Tag-Archiv | Europa

Meine Beichte zum Schluss – „Hier marschiert der asoziale Widerstand“

Ich will das Jahr 2010 gern mit einer wichtigen Erkenntnis schließen: Freiheit darf nicht grenzenlos sein – das gilt für jede Richtung!

Freiheit bedeutet Verantwortung – Verantwortung erfordert heute, um sich deren Bedeutung bewusst zu werden, in erster Linie Mut und Risikobereitschaft. Beides findet man nicht in einem Lehrbuch der 68er oder bei einer Demo gegen Deutsche… Freiheit braucht eine klare Definition und vorallem: Klare Regeln bzw. Grenzen.

Es ist nicht damit getan, alles was einem nicht in den Kram passt, loszuwerden und den erworbenen Freiraum „Freiheit“ zu nennen. Nein. Freiheit ist viel mehr und kurioserweise wird sie von denen, die sie uns nehmen wollen, „Terror“ und „Ewiggestrigkeit“ genannt. Wenn ich eine gerechte Zukunft anstreben will, muss ich doch logischerweise die Vergangenheit kennen, um die Gegenwart zu verstehen. Weiterlesen

Querfrontdiplomaten vs. Sarrazin: Deutschland kriegt die Kurve!

Auch wenn die Antifa lieber schon vorher weint, anstatt Menschen wie J. E. oder mir erstmal zuzuhören, lief die Podiumsdiskussion einer Querfront von über 100 linken bis rechten, politischen und unpolitischen Gästen am 6. Dezember 2010 wie geplant. Alle haben den Abend unbeschadet überstanden und vermutlich auch ein paar interessante Gedankenansätze mit heimgenommen.

Jürgen Elsässer hatte zum offenen Dialog zwischen „Freund und Feind“ eingeladen, um zeitgleich sein neues Compact-Magazin vorzustellen, das künftig ebenso interessante Aufklärungsarbeit (ohne politisch korrekte Tabus) leisten wird. Ich hatte eigentlich an diesem Tag einen anderen Termin, habe diesen – meinen Lesern zuliebe – abgesagt; wurde dummerweise krank; hatte bis zum Vortag hohes Fieber, aber wollte mir die Gelegenheit unter keinen Umständen entgehen lassen, zu sehen, was „passiert“, wenn ich tatsächlich auftauche und zumindest ein paar kurzfristig zusammengewürfelte Gedanken vortrage… Weiterlesen

Geschützt: Teil 4 der (nicht!) unendlichen Geschichte (die Jahre 1848-1868)

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Nigel Farage: Die eiserne Faust über Europa!

Der Intention zu den nationalen Freiheitsbestrebungen des Abgeordneten Hennings aus dem Jahr 1927 stelle ich mal unseren Liebling Nigel Farage an die Seite. Vielleicht versteht man dann besser, dass bereits vor dem 2. Weltkrieg gegen unsere heutigen (wirklichen!) Probleme gekämpft und mutig debattiert wurde! (Möglicherweise auch schon vor dem 1. – soweit bin ich aber noch nicht mit meinen Recherchen)

Der 2. Weltkrieg sollte uns für alle Zeit kampfunfähig machen, weil wir zu nah an der Wahrheit waren, die Kriegstreiber entlarvt und die Freimaurer beim Namen genannt hatten. Wir wollten die europäischen Völker vor der bolschewistischen Diktatur retten – laut Reichstagsprotokoll vor den „Vereinigten Staaten von Europa“!

Und wo stehen wir heute? Weiterlesen

AKTION: „Der Euro vor dem Zusammenbruch – Wege aus der Gefahr“

Der Euro wackelt. Mit fantastischen Milliardenbeträgen vornehmlich aus Deutschland soll ein Zusammenbruch der Gemeinschaftswährung verhindert werden.
„Den Euro verteidigen, koste es, was es wolle!“, forderte EU-Kommissionspräsident Barroso im Mai 2010. Die Rechnung zahlen wir: die Steuerzahler, die kleinen Leute und der Mittelstand.


Die Griechenland-“Hilfe“ (deutscher-Anteil: 22,4 Milliarden Euro) und der Euro-“Rettungsschirm“ (deutscher Anteil: bis zu 148 Milliarden Euro) betragen das Siebenfache des jährlichen Hartz-IV-Staatsbudgets!

Immer mehr Deutsche lehnen diese so genannten (!) Rettungsaktionen ab. Wir wollen nicht für Bankinteressen bluten. Wir fürchten, dass die Schuldenlast entweder das Geld entwertet (Inflation) oder die Wirtschaft erdrosselt (Deflation). Planen die Finanzeliten hinter unserem Rücken bereits eine Währungsreform auf unsere Kosten?

Als Vertreter besorgter Bürger sind mehrere Experten vor das Bundesverfassungsgericht gezogen. Einer der Kläger, Professor Wilhelm Hankel, schreibt in einem Offenen Brief an die Bundeskanzlerin: Weiterlesen

Nigel Farage: „Es gibt keine europäische Identität“

…wenn wir sie aufgeben, anstatt für sie „gerade“ zu stehen!

Ich erinnere kurz an den letzten > Beitrag zu Nigel Farage < und unser Hauptthema ‚Mut zur Wahrheit‘. „Nigel Farage ist ein absoluter EU-Gegner und kämpft für das Existenzrecht der europäischen Völker. Die EU käme einer Diktatur gleich und hätte schon lange nichts mehr mit Staatssouveränität (Unabhängigkeit) und Demokratie (Volksherrschaft zum Wohle der Völker) zu tun.“ Nigel enttarnt regelmäßig die hinterhältigen Machenschaften der Globalisten und meldet sich auch während der WM, der Zeit, in der die Völker(!) so wunderbar mit „Spielchen“ abgelenkt werden, eindrucksvoll zu Wort: Weiterlesen

„Ich strebe an: die Macht der Liebe, die uns die Freiheit offenbart“

„Der Kern aller Probleme in unserer Welt ist das Geldsystem, welches einen unendlichen Schuldensog erzeugt und uns zwingt alle Entscheidungen und Handlungen in unserem Leben nach finanziellem Profit auszurichten. Dadurch verschwenden wir (bewusst und unbewusst) einen großen Teil unserer Energie mit selbstsüchtigem, korruptem Verhalten, anstatt in Freiheit die gemeinsame Entfaltung der Menschheit im Einklang mit der Natur genießen zu können. Politik, Religion und andere Gesetze sind niemals eine Möglichkeit, um gesellschaftliche Probleme zu lösen oder einen Wechsel herbeizuführen. Sie sind nur ein Symptom der korrupten Profit-Struktur des Kapitalismus.“

Einleitung: „Unsere Gesellschaft ist strukturiert und kontrolliert von Organisationen. Politische Organisationen, Wirtschaftsorganisationen, Religiöse Organisationen, Soziale Organisationen, Internationale…, Nationale…, Regionale… In diese Struktur werden wir hineingeboren und konditioniert. Das ist unsere Realität und diese Realität wird nicht angezweifelt. Das größte Problem an der Sache ist das Geldsystem, die Finanz-Organisationen, die am allerwenigsten angezweifelt und durchschaut werden. Unser Wirtschafssystem ist scheinbar grundlegend notwendig für unseren alltäglichen Wohlstand und es scheint undenkbar, dass genau dieses System die Ursache für die immer weiter zunehmende weltweite Verarmung und Versklavung ist. Und selbst heute, wo jeder selber erlebt wie das System voll von korrupter Gier unsere gesamte Gesellschaft bestimmt, werden doch solche Erkenntnisse und Gedanken ganz schnell wieder verdrängt. In einer Welt, wo 1% der Welt-Bevölkerung 40% aller Einkünfte kassiert, in einer Welt wo jeden Tag 3400 Kinder aufgrund von Armut und vermeidbaren Krankheiten sterben und 50% der Weltbevölkerung von einem Einkommen unter 2 Dollar pro Tag leben muss, ist eines klar: Etwas läuft sehr schief in diesem System!“

Zeitgeist:

Endgame:

Was auch immer auf uns zukommt:

Ich strebe an die Macht der Liebe, die uns die Freiheit offenbart;
Ich geb mich hin dem freien Triebe, wodurch ich Wurm geliebet ward;
Ich will, anstatt an mich zu denken, ins Meer der Liebe mich versenken.

Für Dich sei ganz mein Herz und Leben, Für die Freiheit, und all mein Gut!
Für Dich hast Du mir’s nur gegeben; In Dir es nur und selig ruht.
Hersteller meines schweren Falles, Für Dich sei ewig Herz und alles!

Ich liebt und lebte recht im Zwange, Als ich noch lebte ohne Dich;
Ich wollte Dich nicht, ach so lange, Doch liebest Du und suchtest mich,
Mich böses Kind aus bösem Samen, Im hohen, holden Jesusnamen.

Des Mutterherzens tiefste Triebe – In diesem Namen öffnen sich;
Ein Brunn der Freude, Fried und Liebe – Quillt nun so nah, so mildiglich.
Mein Gott, wenns doch der Sünder wüßte! – sein Herz alsbald Dich lieben müßte.

Wie bist Du mir so zart gewogen, Wie verlangt Dein Herz nach mir!
Durch Liebe sanft und tief gezogen, Neigt sich mein Alles auch zu Dir.
Du traute Liebe, als tapfres Wesen, Hast Du mich und ich Dich erlesen.

Ich fühls, Du bist’s, Dich muß ich haben, Ich fühls, ich muß für Dich nur sein;
Nicht im Geschöpf, nicht in den Gaben, Mein Ruhplatz ist in Dir allein.
Hier ist die Ruh, hier ist Vergnügen; Drum folg ich Deinen selgen Zügen.

Ehr sei dem hohen Freiheitsnamen, In dem der Liebe Quell entspringt,
Von dem hier alle Bächlein kamen, Aus dem der Selgen Schar dort trinkt.
Wie beugen sie sich ohne Ende! – Wie falten sie die frohen Hände!

O Freiheit, daß Dein Name bliebe – Im Grunde tief gedrücket ein!
Möcht Deine süße Freiheitsliebe – In Herz und Sinn gepräget sein!
Im Wort, im Werk, in allem Wesen – Sei Wahrheit und sonst nichts zu lesen.


(Original-Text des Volksliedes „Ich bete an die Macht der Liebe“ von: Gerhard Tersteegen (1697-1769) – überliefert u. a.in: Vierzig Grabgesänge (1906) — Kriegsliederbuch für das Deutsche Heer (1914) — Weltkriegs-Liedersammlung (1926))