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Dit Kampfjebrüll der ACNA-Rotfront alias Antifa-Clowns-Nasen-Armee…

…hat es glatt auf Platz 1 meiner Lieblingszitate geschafft! Wird das Unmögliche etwa möglich? Fangen die notorischen Meckerbacken endlich an zu denken?? Zitat:

“ […]Immer häufiger kann man auch in der Musikerszene ähnliche Tendenzen beobachten. Ein Beispiel ist die Berliner Hip Hop Sängerin Dee Ex, deren Musikclips sehr hohe Zugriffszahlen haben und mehrfach vom Netz genommen wurden. Dee Ex empfiehlt in ihrem Blog und in Interviews Schall und Rauch, Nuoviso, Infokrieg und den Kopp Verlag. Auf einem Infokrieg Blog wird sie ebenfalls empfohlen.

Auch die vom Kopp Verlag, Infokrieg und anderen empfohlene rechte Wochenzeitung Junge Freiheit und andere Publikationen veröffentlichten Interviews mit der Musikerin, die ihren Fans ans Herz legt deutschnational zu wählen, deutsche geschichtliche Schuldfragen endlich hinter sich zu lassen um sich voll zur Nation und zu deren Werten zu bekennen. Die Sängerin ist inzwischen zur Heldin und zum Geheimtip innerhalb der rechten Szene avanciert. Weiterlesen

Das Schweigen der Belämmerten und andere interessante Standpunkte

„Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.“
Goethe zu Eckermann Weiterlesen

Dee Ex vs. VS – oder: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

„Kritische Bürger ja – Extremisten nein!“

…So heisst es auf der Seite des deutschen Verfassungsschutzes...

Über den Begriff des Extremismus bestehe oft Unklarheit – häufig würde er zu Unrecht mit Radikalismus gleichgesetzt werden.

Radikale politische Auffassungen seien aber durch die Meinungsfreiheit in Art. 5 des GG geschützt und hätten in unserer freiheitlichen Gesellschaft ihren legitimen Platz. Auch wer seine radikalen Vorstellungen realisieren wollte, müsse nicht befürchten, vom Verfassungs- schutz beobachtet zu werden – jedenfalls nicht, solange er die Grundprinzipien unserer Verfassungsordnung anerkenne. Der demokratische Rechtsstaat bräuchte kritikfähige Bürger, während er sich gegen Extremisten schützen müsse und zwar nicht erst dann, wenn Straftaten bereits begangen worden sind.

Warum um Himmels Willen, bekommen es dann so viele Menschen in diesem Land nicht hin, die bereits seit Jahren innerhalb der eigenen 4 Wände geäußerte Kritik nach draußen zu tragen? Berechtigte Kritik, die durch längeres öffentliches Verschweigen zu noch schlimmeren Missständen in unserer Heimat führen wird?!

Leider sehen das die Linken, Grünen und die sogenannte Antifa – ein zurechtgesponnenes Netz gegen „Nazis“ – etwas anders. Das Volk wird verwirrt und gespalten, indem man versucht, den Zusammenhalt des Volkes als etwas Schädliches darzustellen. Alles, was nicht deren Meinung entspricht, gilt als rassistisch, faschistisch und nach deren Auffassung als „rechts“ und somit als Legitimierung für psychische und physische Angriffe, bis hin zu militanten Gewaltaktionen durch strenge Planung von inzwischen nichtmal mehr geheimen Organisationen.

Beispiel aus dem Verfassungsschutzbericht 2009:

Linksextremisten geben sich nach ihrem Selbstverständnis antifaschistisch, antinationalistisch, antisemitisch, antimilitaristisch, antisexistisch, antigentechnisch, antiimperialistisch und anti-etc. Gelegentlich geben sie sich daher auch schlicht antideutsch. Proteste gegen die Festveran- staltungen zum 60. Jahrestag der Bundesrepublik Deutschland sind daher eine autonome Pflichtübung. Am 23. Mai 2009 beteiligten sich in Berlin insgesamt rund 1.500 Personen an der „Antinationalen Parade“ unter dem Motto „Etwas Besseres als die Nation – Gegen die Herrschaft der falschen Freiheit“. Zu den Teilnehmern zählten Angehörige der gewaltbereiten linksextremis- tischen Szene, der Punk- und Hausbesetzerszene sowie der „Clownsarmee“. Teilnehmer skandierten während des Aufzugs „BRD Bullenstaat, wir haben dich zum Kotzen satt“. Vermummte, die sich auf einem Hausdach an der Aufzugsstrecke positioniert hatten, gaben Pyroschüsse in die Luft ab, verbrannten die Deutschlandfahne und entrollten ein Transparent mit der Aufschrift „kein Staat, kein Kapitalismus“. Im Aufruf heißt es: „Die Feier der Nation ist ein Angriff auf das schöne Leben und die befreite Gesellschaft. Geben wir diesem Angriff die passende Antwort.“

Sind Gewalt und die mutwillige Zerstörung fremden Eigentums „die passende Antwort“?

Im VS-Bericht des Landes Brandenburg 2009 heisst es dazu:

Der Anstieg linksextremistisch motivierter Gewalt in unmittelbarer Nähe zu Brandenburg gefährdet die öffentliche Sicherheit zunehmend. Nach Angaben des Berliner Polizeipräsidenten, Dieter Glietsch, hat sich 2009 die Zahl linksextremistisch motivierter Kriminalität in der Bundeshaupt- stadt gegenüber 2008 verdoppelt. Die dazugehörigen Gewaltstraftaten sollen sich im selben Zeitraum verdreifacht haben. Die Bundesanwaltschaft zog Mitte Dezember 2009 die Ermittlungen gegen eine Gruppe Linksextremisten an sich. Grund ist ein Anschlag auf Polizisten und eine Polizeiwache in Hamburg Anfang Dezember 2009. Der Stellvertretende Generalbundesanwalt, Rainer Griesbaum, erklärte hierzu, die Tat sollte nach den Erkenntnissen der Ermittler „Finalcharakter“ haben. „Wir haben in dieser Tat im Moment die Spitze der Eskalation linksextremer und vielleicht linksterroristischer Gewalt.“ Die Täter seien „generalstabsmäßig“ vorgegangen. „Es sollten Nachahmer gefunden und die Gewaltspirale in Gang gesetzt werden.“ Hinzu kommt ein Anschlag in der 2010er Neujahrsnacht. Es wurde mit scharfer Munition fünf Mal auf eine Hamburger Wache geschossen. Begleitet wird die Entwicklung von einer verbalen Eskalation.

Wie gefährlich leben wir also, wenn man mal die Ausländerkriminalität ausklammert?

Ich würde sagen, verdammt gefährlich, da die meisten Menschen in Deutschland diesen Chaoten die Straße überlassen, anstatt sich grundsätzlich gegen Gewalt auszusprechen! Dieses Links-rechts-Thema hat in unseren politischen Parteien längst Fuß gefasst; das primitive linke Denkschema hat sich inzwischen bis weit über die Mitte hin ausgebreitet und alle schauen weg! Naja; fast alle… 😉

Der VS-Bericht lässt uns wissen:

Für Linksextremisten spielt aktive Bündnispolitik nach wie vor eine bedeutende Rolle. Vor allem über das Thema Antifaschismus als Bündnisstrategie sollen Menschen mobilisiert und langfristig in den „antifaschistischen Kampf“ eingebunden sowie von Freiheit und Demokratie entfremdet werden. Der Antifaschismus beziehungsweise Antinationalsozialismus ist – wie kaum ein anderes Thema – geeignet, möglichst breite Bündnisse zu bilden. Außerdem haben Linksextremisten erkannt, dass sich durch Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Organisationen eigene Positionen politisch besser vermarkten lassen. So nutzen Linksextremisten Bündnisdemon- strationen demokratischer Gruppierungen, um in ihrem Fahrwasser gewalttätige Aktionen zu begehen und dann im Schutz der Masse unterzutauchen. Zudem werden so eventuell drohende Verbote eigener Demonstrationen umgangen.

„Antifaschismus“ nach linksextremistischer Lesart richtet sich aber nicht nur gegen tatsächliche oder vermeintliche Rechtsextremisten, sondern auch – und vor allem – gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung. „Faschismus“ ist nach linksextremistischer Auffassung ein Wesensmerkmal des demokratischen Rechtsstaates und nicht etwa eine Erscheinung, mit der bestimmte Randgruppen auffallen. Werde also der demokratische Rechtsstaat überwunden, sei der durch ihn hervorgebrachte „Faschismus“ ebenso überwunden.

Linksextremisten sehen in Bündnispolitik eine taktische Methode, um ihre Position der Schwäche in eine der Stärke zu wandeln. Neben kontinuierlich arbeitenden „Aktionsbündnissen“, die zumeist auf lokaler beziehungsweise regionaler Ebene kooperieren, gibt es auch anlassbezogene Bündnisse. Um den Einzug von Rechtsextremisten in kommunale Vertretungen Brandenburgs zu verhindern, bildete sich im Jahr 2008 anlässlich der Kommunalwahlen das Bündnis „Keine Stimme den Nazis“. Dem Bündnis traten Organisationen bei, die zweifelsfrei auf dem Boden der freiheitlichen demo- kratischen Grundordnung stehen. Aber es stießen auch linksextremistisch beeinflusste Strukturen bis hin zu linksextremistischen Gruppierungen wie die „Antifaschistische Linke Berlin“ (ALB) hinzu.

Man überlege jetzt mal, welche Parteien sich bereits dieser Phrasendrescherei – für mich ist es schon Hetzerei – angeschlossen haben und wohin es führt, wenn wir – die freien Bürger – weiterhin zuschauen, wie man jede Kritik an Linken oder Ausländern sofort als irreführenderweise „rechts“ bezeichnet und somit die mutigen Menschen des Landes als vermeintlich „überführte Nazis“ mundtot macht!

Was aber ist eigentlich „links“? Bruno Bandulet hat darauf eine ziemlich einleuchtende Erklärung:

Es ist, sagte schon Oswald Spengler, „der Mangel an Achtung vor dem Eigentum“. Links ist, wenn Verdi-Chef Bsirske, wie geschehen, einen Höchststeuersatz von 80% fordert. Links ist Gender Mainstreaming, d.h. die dem Gleichheitswahn geschuldete Behauptung, daß die zwei Geschlechter nicht von der Natur vorgegeben, sondern anerzogen sind. Links ist der Multikulturalismus, der die Entrechtung des im Grundgesetz definierten (deutschen) Staatsbürgers impliziert. Besonders prägnant drückte es Konrad Adenauer aus: „Das einzige, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist, daß sie es von anderen haben wollen.“

Links ist auch der Hang zum Totalitären und die Vorliebe für Diktaturen, solange sie in das anti- faschistische Klischee passen. Siehe die Begeisterung der 68er für den Massenmörder Mao, siehe die Beschönigung des DDR-Systems, mit dem die SPD gerne flirtete und das von keinem führenden PDS-Politiker jemals als Unrechtsstaat bezeichnet wurde. Lothar Bisky beglückwünschte sogar den Diktator Fidel Castro zum Geburtstag und beteuerte, daß die Linkspartei ein „verläßlicher Freund und Partner Kubas ist und bleibt“.

„Der Gegenpol zu Gleichheit, Gleichschaltung, Enteignung und Meinungsterror kann nur die Freiheit sein: Gedankenfreiheit und wirtschaftliche Freiheit, individuelle und nationale Freiheit.“ Wer etwas anderes behauptet oder sogar gewaltsam (mit der Nazikeule) propagiert, ist und bleibt ein Feind unseres Landes, der Demokratie und eines jeden freien Menschen.

– WER IN DER DEMOKRATIE SCHLÄFT, WIRD IN DER DIKTATUR AUFWACHEN –

Also lasst Euch nicht länger verunsichern oder einschüchtern!
Als Volk haben wir unsere Zukunft selbst in der Hand.

LASST UNS IN EINIGKEIT UM UNSER RECHT AUF FREIHEIT KÄMPFEN!

…Friede sei mit uns…

Man gedenkt der Opfer des 9/11 mit Moscheebau am Ground Zero

„Es war fast selbstverständlich, dass so etwas aus der Asche von 9 / 11 entstehen musste“, sagte Daisy Khan von der American Society for Muslim Advancement (ASMA) dem internationalen Spiegel.
„In gewisser Weise hat es die Hand des Göttlichen geschrieben. Es ist fast, als ob Gott beteiligt werden wollte.“

(Quelle: WorldNetDaily im Dez. 2009)

Am Ground Zero in New York, wo der „Anschlag“ auf die Twintowers stattfand, ist nun zum Jahrestag der Bau eines 15-stöckigen muslimischen Gebetshauses geplant. Am 11. September 2001 sollen dort islamistische Extremisten knapp 3000 Menschen im Namen Allahs ermordet haben.

Ist die Idee, genau an diesem heiligen Ort der Trauer eine Moschee zu errichten, etwa nur ein schlechter Scherz?

Der Imam einer Moschee im Manhattaner Stadtteil TriBeCa (Triangle Below Canal Street) sieht den Bau als Schritt der Versöhnung: Feisal Abdul Rauf – Geistlicher, aber auch Buchautor und Aktivist – erklärt zu seiner detaillierten Beschreibung (s. u.) als Initiator der Moschee, dem „Cordoba-Haus“ am Park Place 45, (das nur zwei Blocks nördlich von der Stelle entfernt ist, an der soviele Unschuldige ihr Leben ließen): „Es gibt nichts Vergleichbares“! Womit er nicht Unrecht hat. Niemand, außer den von religiösem und / oder wirtschaftlichem Machtwahn geleiteten Ideologen / Auserwählten, besitzt soviel Dreistigkeit, die Opfer und deren Hinterbliebene nach einem von der Politik als solchen deklarierten „muslimischen Terrorakt“ in dieser Weise zu verhöhnen.

„Stoppt die Monster-Moschee“, forderten einige von ihnen in einer Demonstration am geplanten Standort. „Sie liegt zu nahe an dem Ort, wo unsere Angehörigen ermordet wurden“, sagte Evelyn Pettigano, die ihre Schwester verloren hatte. Rosemary Cain, deren Sohn, ein Feuerwehrmann, am 11. September 2001 starb, bezeichnete die Idee gar als „widerwärtig“. Und Anita LaFond Korsonsky, die ebenfalls den Verlust einer Schwester zu beklagen hat, meinte: „Ich setze voraus, dass sich diese Leute dort nicht versammeln werden, um einen neuen Anschlag zu planen.“ – „Wenn Sie mich fragen, das ist eine Religion des Hasses“, äußerte sich der Rentner Jim Riches, dessen Sohn – ebenfalls als helfender Feuerwehrmann – in den Trümmern starb, gegenüber der „Daily News“. „Vergessen wir nicht, wie sie getanzt haben am 11. September in allen Ländern in Nahost. Ich glaube, das haben wir vergessen, aber wir sollten uns daran erinnern!“ Jim Riches Senior macht keineswegs alle Muslime für den Terrorschlag verantwortlich. Aber wenn er am Ground Zero, dem einstigen Standort des World Trade Centers, seines Sohnes gedenkt, „möchte er nicht auf eine Moschee schauen“.

Imam Rauf, der sich von seinem Bauvorhaben sicherlich nicht abbringen lässt, gibt Schulungen / Bewusstseinstraining für das FBI. Ein Zufall? Berichten zufolge hätte er – laut WorldDailyNet – Christen beschuldigt, massenhafte Attacken auf Zivilisten zu verüben. Der Westen müsse den Standpunkt der Terroristen verstehen. Präsident Osama Obama, der bereits vorher in verschiedenen Interviews und Talkshows zugab, selbst Moslem zu sein, (Zitat: „I am one of them!“), versteht ihn – den Standpunkt der Terroristen. Am 04. Juni 2009 hat er in seiner Rede in Kairo für die muslimische Welt seinen eigenen, daheim verschmähten Mittelnamen (Hussein) bekanntgegeben und daran erinnert, wie er als junger Mensch einst in einem islamischen Land aufwuchs. Eine herzzerreißende Ansprache soll es gewesen sein. Die Klage über Washingtons Hybris beim Marsch auf Bagdad verziert Obama mit weisen Zitaten amerikanischer Gründerväter; die Schande und Schmach der Folter in Amerikas Kerkern von Abu Ghraib und Guantanamo denunziert er als Verrat an ur-nationalen Werten und Prinzipien. (Ob er die der Indianer meint, ist unklar.) Eine Entschuldigung, wie sie muslimische Gelehrte vorab verlangt hatten, gibt der Neo-Amerikaner allerdings nicht ab. Das wolle er nicht, dass könne er nicht – „daheim“ zetert die konservative Rechte bereits, der Präsident krieche vor der Welt im Staube und ziehe seine Nation durch den Dreck. Politologen nennen diese Phase jeden Neubeginns „Stage-Setting“. Obama zimmert – wie die Sueddeutsche ebenfalls im Juni 2009 schreibt – derzeit nur die Bühne, auf der er später einmal – in Form von Krisenkonferenzen oder globalen Gipfeln – seine Weltpolitik inszenieren will. Seine? Nein. Er ist doch selbst nur eine Marionette…

Aber wer sind denn jetzt diese Christen, von denen Imam Rauf spricht? Religiöse Fanatiker? Banker? Geheimdienstmitarbeiter? Politiker? Gutmenschen? Ist er sich sicher, dass es Christen sind, die soetwas tun? Es ist ein heilloses Durcheinander in den Köpfen der Menschheit. („Das“ verstehe ich.) Rauf erklärt seine Aussage wie folgt:
Die islamische Methode der Kriegsführung sei nicht unschuldige Zivilisten zu töten. „Aber es waren Christen im Zweiten Weltkrieg, die Zivilisten in Dresden und Hiroshima bombardiert haben, die garkeine militärischen Ziele waren!“ Da war sie schonwieder. Diese Verurteilung der „fremden“ – nicht seiner eigenen – Religion. Sowas muss man natürlich verstehen. Alles andere wäre islamfeindlich bzw. islamophob, rassistisch und eben genauso wie „damals“ bei den bösen Deutschen, deren eigene Landsleute heute zum Großteil propagieren, dass dieser feige Angriff auf Zivilisten absolut verdient gewesen wäre. Widerliche Antideutsche fordern sogar, diesen Akt der Grausamkeit zu wiederholen! Zitat: „Bomber Harris – do it again!“

(Ups – Der Imam hätte das wohl besser nicht sagen sollen…) Ich bin übrigens nicht der Meinung, dass es „Christen“ waren, sondern machthungrige, vom Geld getriebene NWO-Verschwörer, die einer ganz eigenen Religion angehören und den nötigen Hass verbreiten, der für die ausführenden Organe als Rechtfertigung für menschenverachtende Kriegsspiele dient! Das Christentum zu beschuldigen, ist genauso schwachsinnig wie die durch etliche unabhängige Wissenschaftler widerlegte 9/11-Propaganda. Dass unsere Regierung dieses Spiel trotzdem mitspielt und unsere Soldaten in Kriege schickt, die „nicht“ der Verteidigung unseres Landes, sondern der Macht- und Geldgier der eigentlichen „Nazis“ dienen, ist für mich wieder einer der Gründe, weshalb ich mit Politik nichts zutun haben möchte. Unsere Politik scheint offensichtlich nicht am Wohle der Völker und auch nicht an Einigkeit und Recht und Freiheit interessiert zu sein! Egal, was sie uns vorheucheln – Politiker, die sich nicht klar gegen die Machenschaften von Völker- und auch Volksgeistmördern aussprechen, sind käuflich und somit für mich keine würdigen Volksvertreter! Multikulti – also eine Zwangsvermischung aller Menschen – zu propagieren, bei der auf das Existenz- und Selbstbestimmungsrecht der Völker keine Rücksicht genommen wird, dient nur der schnelleren und durch den selbst inszenierten Hass unter den verschiedenen, nicht vermischbaren Kulturen „begründeten“ Herstellung einer „Neuen-Welt-Ordnung“ / New-World-Order… Das ist keine Verschwörungstheorie. Die Landesführer der Nationen sprechen inzwischen selbst offen darüber! (Nur über die Methoden und ehrlichen Ziele nicht…)

Wie dem auch sei – die Welt ist empört über die Baupläne des Großprojekts einer 15 Stockwerke hohen Moschee am Ground Zero. Zumindest sind es die, die über das Vorhaben informiert sind. (Sogar einige Muslime!) Die Verwirklichung des Projektes soll etwa 100-150 Millionen Dollar kosten. In der Begegnungsstätte will man jeden Freitag 1000 bis 2000 Gläubige zum Gebet versammeln; darüber hinaus werde das Gebäude aber allen New Yorkern offen stehen. Wie der friedliebende(?) Iman Rauf ankündigt, werden zu dem Gebäude aus Glas und Stahl zwei Kelleretagen, ein Theater mit 500 Sitzplätzen, ein Swimmingpool und eine Basketball-Halle gehören. Er und seine Frau Daisy Khan, die als Vorsitzende der Cordoba-Initiative tätig ist, verweisen auf solvente Unterstützer ihrer Organisationen. Dazu gehören die Ford Foundation und der Rockefeller Brothers Found. Doch von Ford- wie Rockefeller-Vertretern wurde bereits erklärt, man werde sich an dem New Yorker Moscheebau nicht(?) beteiligen. Wie denn nun? Wirklich nicht? Oder wussten die „Vertreter“ einfach noch nichts von den Plänen?

Der zwölfköpfige Stadtrat des New Yorker Finanzdistrikts hatte zumindest keine Vorbehalte und stimmte den Bauplänen im Herbst einstimmig zu. „Ich denke, das wird eine wunderbare Ergänzung für unsere Kommune“, sagte Ro Sheffe, Vorsitzender des Gremiums. Zustimmungspflichtig war allerdings nur der Erwerb und der Umbau der Burlington-Mantel-Schneiderei, die der Moschee Platz machen soll. Die alte Fabrik war am 11. September 2001 durch Trümmerteile beschädigt worden und stand leer. Dass dort ein islamisches Zentrum entstehen soll, wusste der Rat, aber es spielte bei der Investitionsbewilligung keine Rolle. Es geht schließlich darum, die Anhänger des Islam glauben zu lassen, er hätte eine Chance, eine Weltreligion zu werden. Die Extremisten wittern da natürlich „diiie Gelegenheit“ zur Machtübernahme. Dass die zugewanderten Muslime indes für andere Pläne benutzt werden, weil sie nachweislich völlig kulturfremd und anpassungsunfähig sind und es durch die Scharia auch bleiben werden, merken sie selbst nicht. Das merken nur Nichtmuslime, weil die sich plötzlich an die neuen Mitbürger anpassen sollen. Kurios, nicht wahr? Die Nichtmuslime meinen es noch nicht einmal böse, wenn sie es wagen, in ihren kulturell nunmal gegensätzlich geprägten Heimatländern auf diverse Differenzen hinzuweisen. Die „friedlichen“ Muslime, also die Scharia-Gesetzesuntreuen, sollten endlich anfangen, in ihren eigenen Reihen aufzuräumen und die Gewalttäter / Kriminellen selbst aus den Gastgeberländern verweisen! Dulden sie es weiterhin, dass „ihre“ Landsleute und Religionsgenossen sich mit Gewalt und Hass bei den Gastgebern bedanken, müssen sie sich nicht wundern, wenn man sie irgendwann pauschalisiert verurteilt und in den jeweiligen Ländern auch nicht länger dulden möchte. So, wie es momentan läuft, geht es auf garkeinen Fall weiter.

Ich erinnere: Rassismus ist, wenn man sich als etwas Besseres darstellt, (dazu zählt auch „den Unschuldsengel spielen“), obwohl man es nicht ist und einer Minderheit (also denen, die sich trauen, tabuisierte Probleme anzusprechen) Schlechtes nachsagt, um diese aus der Gesellschaft auszugrenzen! Beispiel: „Nazis raus aus Deutschland!“ (Als Nazi wird heute jeder beschimpft, der sich zu Deutschland bekennt.) Mehr dazu gibt es >> HIER <<
Kein Rassismus ist – obwohl seit Jahren das Gegenteil behauptet wird – auf Probleme bestimmter Gruppierungen hinzuweisen und nach Lösungen zu suchen, um wieder für Ruhe und Frieden zu sorgen! Beispiel: „Kriminelle Ausländer zurück in ihre Heimat!“ (Der Großteil sieht auch in 2ter oder 3ter Generation Deutschland nicht als seine Heimat an. Davon mal abgesehen, haben wir schon genug Irre, die ihr eigenes Vaterland derart mit Füßen treten!)

Vermutlich dient dieser umstrittene – ich finde sogar extrem provozierende Bau und die Vorantreibung der „Islamisierung“ nur wieder der Spaltung der Gesellschaft, die sich durch Uneinigkeit und kulturgeschichtliche Gegensätze selbst bekriegen und somit den Blick für die eigentlichen Feinde der Menschheit, der Freiheit und des Friedens verlieren soll. Im Großen und Ganzen bedarf diese Verschleierung der Wahrheit aber kaum noch Unterstützung. Die meisten Bewohner unseres Planeten sind ohnehin bereits vor lauter Hass und Vorurteilen erblindet. Auf allen Seiten. Da aber „Gott sei Dank“ immer mehr Menschen die Schlinge am Hals spüren, endlich anfangen, sich gegen die schleichende Versklavung und die Unterdrückung ihrer Länder zur Wehr zu setzen und nach der Wahrheit suchen, muss die sogenannte „Elite“ immer wieder „Öl“ ins Feuer kippen, damit die lodernden Flammen aus Angst und Terror niemals erlischen und man – von den Logenplätzen dieses Schauspiels aus – weiterhin die „Retter“ und „Befreier“ vom Bösen und teilweise sogar „Gott“ spielen kann. (Er möge mir diesen Vergleich verzeihen!)

(Quellen: u. a. WorldNewsDaily, Spiegel International, S I 2, 20min.ch, Welt, …)

Danke an den Seelenkrieger, der mich draufhingewiesen hat!

Klartext einer Spießbürgerin (an die armen Irren, die der Meinung sind, mich und meinen Patriotismus bekämpfen zu müssen)

Am Freitag, dem 14.05.2010 veröffentlichte der NID-Infoblog ein altes Video von mir, das unter dem Namen „Interview“ als Kopie (von einem anderen Nutzer!) bei Youtube hochgeladen wurde. Nun denken alle, die sich bisher nicht mit meiner Entwicklung und meiner heutigen Arbeit befasst haben, dass dieses „Interview“ neu sei – Gerüchte machen die Runde, andere Blogs, wie Altermedia haben es leider kommentarlos übernommen und heizen die Hetzer damit regelrecht an, da diese nun glauben, endlich ein gefundenes Fressen zu haben, über das man herfallen kann.
@ meine selbsternannten, angeblich „deutschen“ Feinde: „Pustekuchen Jungs! Auch Ihr bekommt eine traditionsbewusste Spießbürgerin nicht klein!“

Ein paar vermeintlich rechten Spezialfällen habe ich bereits den Wind aus dem Segel genommen. Da mir die Freischaltung aber zu lange dauert, ich nicht weiß, ob wieder eines meiner Dementis im Nirgendwo verschwindet und es „dann irgendwann“ niemanden mehr interessieren wird, was ich zu sagen habe, belästige ich eben die denkenden Leser meines eigenen Blogs mit dem, was der Großteil ohnehin schon weiß. Seid mir nicht böse, dass ich ziemlich emotional wirke, aber wenn Ihr den geistigen Abfall gelesen habt, den man auf einigen (eben nicht nur linken) Portalen über mich verzapft, könnt Ihr nachempfinden, warum auch die Ruhe in Person irgendwann nicht mehr tolerant und still bleiben kann bzw. will. 😀 Wer ein paar Beispiele braucht, kann >> HIER << nachlesen. Folgende, von mir an meine Gegner gerichtete Kommentare hingen bis ca. 19 Uhr in der Warteschleife:

  • 71 Dee Ex // May 18, 2010 at 11:42

    @ Frau ReichsDeutscher

    “wie kann jemand am 14.5.2010 Dinge “diskutieren” welche erst am 16.5.2010 öffentlich gemacht werden?”

    Man kann soetwas vorher diskutieren, indem man das Risiko eingeht, als Verschwörungstheoretiker abgestempelt zu werden. Es bestand eine 50-50-Chance, dass die Währungsreform stattfindet. Daher habe ich gehandelt, um anderen die Entscheidung zu überlassen, ob sie noch Sicherheitsvorkehrungen treffen wollen oder nicht. Lies die Kommentare zu dem Artikel. Da siehst Du, dass ich ihn tatsächlich am 14. verfasst habe.

    Ich halte mit einigen meiner Artikel den Kopf für andere hin, die zu feige sind, selbst etwas zu riskieren! Denk mal drüber nach…

    @ hannes

    Du hast recht. Nicht ab der 8., sondern ab der 7. Klasse kam Englisch als 2. Pflichtfach dazu. Ich habe auf den Zeugnissen nachgeschaut und war trotzdem näher dran. ;)

    Das Video entstand damals für meine jugendlichen “Fans” in einer Nacht- und Nebelaktion völlig spontan und übermüdet. Ich habe versucht, die vielen Fragen, die sich ständig wiederholten, als Mensch für alle jungen Leute gleichermaßen verständlich zu beantworten. Es gab keine Vorbereitung, außer dass ich die für sie wichtigsten Fragen in einem Schriftprogramm übersichtlich zusammengetragen und wie man sehen konnte, zwischendurch abgelesen habe. Ich nannte den Film “How to murder an interview” (= “Wie verhunzt man ein Interview”) Es war niemals als ernste Ansprache oder Interview im eigentlichen Sinne gedacht. Zum Zeitpunkt der Entstehung hatte ich als einfache “Beatbastlerin”, die nie eine “Rapperin” werden wollte, gerade 3 oder 4 Lieder (samt Text + Stimme) veröffentlicht. 1(!) davon sollte das Selbstbewusstsein und die Heimatverbundenheit der jugendlichen Deutschen stärken und die anderen sollten sie vom Schlampen- und Gangstergehabe, vom “Mainstream”-verhalten abbringen. Dass man mehr und mehr hören wollte und ich meinen “Fans” immer wieder den Gefallen getan und mich weiterentwickelt habe, konnte da noch keiner wissen.

    Der, der die Kopie hochgeladen hat, nannte es fälschlicherweise “Interview”, weil er nicht nachgefragt hat. Soviel dazu…

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    @ SchwarzundWeiß

    Dir ist hoffentlich klar, dass das bereits unter Rufmord fällt, was Du hier treibst. Erkundige Dich doch bei all denen, für die ich angeblich arbeite. Oder fehlt Dir die nötige Überzeugungskraft dazu, diesen Leuten einzureden, dass etwas an Deiner krankhaften These dran ist? Wieso soll es “niemals” möglich sein, alles selbst zu machen? Weil Du es selbst niemals schaffen würdest? Da siehst Du mal, wozu andere Menschen fähig sind. Die reden nicht nur, die tun was! Ich mache alles allein, wurde von niemandem außer meiner Mama ins Leben gerufen und bekomme auch kein Hartz IV! Ich weiß nicht, wer Dir krankem Vogel ins Hirn geschi**en hat, dass Du ständig derartige Lügen verbreiten musst, aber irgendwann ist sogar meine Schmerzgrenze erreicht. Du hast verloren, Herzchen. Respekt muss ich vor jemandem wie Dir nicht mehr haben.

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    @ God Wodan alias AntiDE3X alias Toete_DeeEx usw.

    Dass Du nicht SchwarzundWeiß bist, weiß hier jeder – wer lesen kann, ist klar im Vorteil! Einem krankhaften Wahn bist allerdings Du verfallen. Schon damals – die Bezeichnung “Stalker” trifft es ganz gut… Du bist es nicht Wert, den Namen eines Gottes zu tragen! Du bist eines der widerwärtigsten Wesen, die mir jemals untergekommen sind und solltest mit Deinen Äußerungen wirklich vorsichtig sein. Wissen die Leute schon, dass Du Vergewaltiger feierst? Ich erinnere Dich mal an Deine Glanzzeiten bei Youtube, in denen Du Dich bei einer Freundin als AntiDE3X ziemlich unverblümt zum Thema geäußert hast:

    http://i41.tinypic.com/8we1rs.jpg bzw. http://i44.tinypic.com/mhy1b5.jpg

    So. Und jetzt rede Dich nicht wieder raus, sondern suche Dir endlich einen Arzt. Wer Vergewaltiger unterstützt, ist kurz davor, selbst einer zu werden. Auf Deine dämlichen Sprüche und Kinderreime konnte ich schon damals verzichten. Verschone mich bitte davor und höre auf, Deinem “Job” nachzugehen, der – wie Du selbst sagtest – Unruhe stiften soll. Kleine dumme IMs, die mich systematisch von meinem Weg abbringen sollen, haben nicht ein einziges Argument gegen mich vorzuweisen.

    Weder Du noch SchwarzundWeiß oder andere Scheinheilige haben das Recht oder die Möglichkeit, mich mundtot zu machen. Ich gehe meinen Weg unbeirrt weiter. Wer Euren Lügen glauben schenken möchte, ist ohnehin verloren und bestätigt mir durch seine suizidale Abwehrhaltung, dass er garnicht daran interessiert ist, den Volkstod aufzuhalten.

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    So. Um es nochmal klar und deutlich zu sagen:

    1.) Ich beziehe keinerlei Sozialleistungen. Mein bisheriges Projekt wurde privat über Erspartes finanziert. Ich habe auf finanzielle Unterstützungen, Spenden und Plattenverträge verzichtet, um zu beweisen, dass jeder ungebildete Bauer in der Lage ist, etwas für sein Land und seine Leute zu tun, solange er bereit ist, Opfer zu bringen!

    Ich kämpfe allein und stehe zwischen allen Fronten, die mir einreden wollen, dass ich für den jeweiligen “Feind” arbeite. Eine Farce! Natürlich könnte ich den einfacheren Weg gehen und mich hinter einer “Gruppe” verstecken, die der Meinung ist, bereits alles zu wissen und “auserwählt” zu sein. Aber wozu? Ich hätte nicht das Recht, meine eigene Meinung zu vertreten. Ich würde mich meiner eigenen Freiheit berauben.

    Wie ich bereits sagte; das Video ist alt und nicht mehr von Bedeutung, weil sich ein paar Dinge geändert haben.

    Ist es jetzt etwa verboten, nach der Wahrheit zu suchen, dazuzulernen und sein Weltbild zu festigen? Für Systemlinge – ja. Aber dass hier genauso gedacht wird, überrascht mich etwas. Wollt Ihr mir erzählen, dass ein “Deutscher” als “Rassist” geboren worden sein muss, um “deutsch” zu sein? Wenn Ihr – bis auf ein paar wenige Ausnahmen – trotzdem der Ansicht seid, hängenbleiben zu müssen, freut es mich, dass ich künftig weniger zu tun habe. – Fein! Ich werde nicht darum betteln, meinen selbsternannten Feinden den A*sch retten zu dürfen!

    2.) Ich bin eine waschechte Preussin mit lupenreiner Ahnentafel. Meine Brüder sind “blond und blauäugig”. Das habe ich bereits erwähnt – es ist keine Meinung, die sich im Laufe der Zeit ändern oder festigen kann. Es ist eine Tatsache. Ein Kinderfoto von einem meiner Brüder und mir könnt Ihr auf meinem Blog bestaunen.

    Darunter seht Ihr ein weiteres von mir und meiner geliebten Mutter, die Ihr mit Euren niveaulosen Unterstellungen ebenfalls beleidigt habt. Tolle Tugenden und Werte, die Ihr hier verteidigt! Schämen solltet Ihr Euch!

    Stellt mal ein Anfänger-Video von Euch ein – zeigt, wie “deutsch” Ihr schon immer gewesen seid – wir werden sehen, wer den Titel verdient hat.

    Von Euch hassgeleiteten Weltnetz-Helden, die Ihr Euch wie kleine Jungs aufführt, denen ein noch viel kleineres Mädchen den Ball weggenommen hat, kann ich doch erwarten, dass Ihr keine Probleme damit habt, Eure Meinung öffentlich und nicht anonym zu vertreten, oder?

    3.) Von welcher Nähe und welchen Auftritten bei PI sprecht Ihr die ganze Zeit? Weil ich den Redakteuren Fragen beantwortet habe? Wenn ich den Linken Fragen beantworte – bin ich dann links? Meine Güte; wie primitiv und geistig zurückgeblieben Eure Argumentation doch ist.

    Ich weine gerade ganz fürchterlich, weil ich Eure Sprüche schon zum tausendsten Mal höre bzw. lese und doch langsam die Bestätigung bekomme, dass hier genauso viele Deppen den starken Max markieren wollen, wie man es bisher auf der linken Seite versucht hat. Meine Aussage, ich sei weder links noch rechts, kommt nicht von ungefähr. Ich distanziere mich eben gern von Idioten. “Deutsch” sind beide Seiten nicht! “Deutsch” ist souverän – also unabhängig und geistig frei!

    >> Kommt doch endlich mal mit Argumenten und nicht immer nur mit an den dunklen Haaren herbeigezogenen Phrasen und erfundenen Beweisen.

    Ihr habt keine Argumente? Woran das wohl liegt?
    Lest Euch endlich meinen Blog durch und schaltet Euer Gehirn ein. Ihr werdet feststellen, dass ich einer der aufrichtigsten Menschen im Netz bin, der hier genauso wie in der realen Welt ums Überleben kämpft und dass ich mich genau deswegen nicht verstecken muss.
    Ich kann Euch nur wünschen, dass Ihr endlich zur Besinnung kommt. Oder wollt Ihr mir weismachen, die Antifanten und Allochthonen haben recht, wenn sie behaupten, Deutsche seien dumm? Für einige hier scheint das zwar zuzutreffen, aber man muss ja nicht dumm bleiben, wenn man es nicht will.

    PS: Ich habe natürlich nicht geweint und habe es auch nicht vor… Ich sollte dankbar sein, dass ich hier entkriminalisiert werde und man mir versehentlich meinen Weg pflastert. :D

    Mit einem stolzen deutschen, wahrhaft patriotischen Gruß
    an alle, die des Denkens fähig sind!

    – Dee Ex –

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  • 72 Dee Ex // May 18, 2010 at 12:45

    Ergänzung zu @ hannes

    Ich meinte natürlich Englisch als 2. Pflichtfremdsprache, nicht als 2. Pflichtfach. Ihr werdet es mir verzeihen müssen, dass ich nicht fehlerfrei bin. Behauptet habe ich es nämlich nie – eher das Gegenteil und darf es mir deshalb – im Gegensatz zu einigen hier – erlauben, nicht “perfekt” zu sein! So… Ich habe zu tun. Viel Spaß noch beim anonymen Nörgeln und selbst nichts auf die Reihe kriegen.

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Die anderen Kasper, die mich ebenfalls mit banalen Anschuldigungen, der Verbreitung von Märchen etc. versuchen zu diskreditieren, sind nicht der Rede wert, dürfen sich aber auch gern angesprochen fühlen, wenn ich sage: Ihr seid verlorene Seelen, die ohne Respekt vor sich selbst niemals die Freiheit erlangen werden, von deren Verwirklichung nur gute Menschen träumen. Ich werde weiterhin niemandem das Recht absprechen, vernünftig mit mir zu diskutieren. Ob es sich dabei um einen Linken, einen Rechten, einen Liberalen oder einen unpolitischen Menschen handelt, ist mir egal, solange er ein Mensch bleibt und niemanden auf unterstem Niveau angreift!

– Hass ist nur etwas für Versager, die nicht mehr lieben können –

Kapitulation? Niemals!! Auch nicht am 08. Mai… Wo ist die Freiheit?

– NHA DEUTSCHLAND SUPPORT HISST DIE FLAGGE –

„Meine Gedanken, die mich zu diesem Ergebnis kommen ließen:

Schwarz steht unbestritten für die Freiheit und den Kampf bis zum Tod. Da die Freiheit des Menschen das erste ist, was er bei seiner Geburt erfährt, sollte die Freiheit auch symbolisch den eigentlichen Hintergrund des Lebens (des Flaggezeigens) darstellen. Man muss sich mitteilen dürfen – die Welt soll sehen können, wer man ist, sie soll einen wahrnehmen und wird respektieren müssen, dass jeder freie Bürger etwas zu sagen hat.

Gold steht für den größten Luxus des Lebens: die eigene Identität. Nun heißt es weiter: „Reden sei Silber – Schweigen wäre Gold“; aber dem widerspreche ich, indem ich aus der Lehre meines Lebens berichten kann, dass nur klärende Gespräche zu einem respektvollen Miteinander führen. (Schweigen bricht keine von linken Charakteren verordneten Tabus und führt automatisch nur zu weiteren Missverständnissen, Streit und Verachtung gegenüber Andersdenkenden.) Das Zusammentreffen der goldenen Balken symbolisiert den gemeinsamen Nenner der Deutschen – die Herkunft und somit auch ihre Geschichte, die leider einige leugnen, nur um es anderen recht zu machen.

Das Ehrenkreuz sei allen Tapferen verliehen, die stets an Einigkeit und ihr Recht auf Freiheit geglaubt sowie ehrenhaft dafür gekämpft haben. Sobald sie Flagge zeigen, weiß jeder, dass sie niemals böse Absichten hatten und haben werden. Die Auszeichnung befindet sich an der Kreuzung der verschiedenen Richtungen, aus der die Menschen aufeinander treffen und wird von den schützenden Ringen ‚als Mitte der Einheit‘ umschlossen. Nur als geeintes Volk sind wir ein starkes Volk und haben uns eine Zukunft verdient. Eine Zukunft voller Stolz auf die eigene Leistung, zugehört, nachgedacht und verstanden zu haben, dass Werte etwas sind, das wir über Generationen in uns und nicht bei uns tragen.

Rot steht für die Liebe, mit der wir das umschließen, was uns Patrioten am Herzen liegt. Die eigene Identität, die wir – durch die Umrandung angedeutet – nicht aufgeben sondern bewahren wollen. Auch hier treffen wir wieder auf den gemeinsamen Nenner, der unsere  – im Ring in Schwarz und Rot unterteilten – sehnlichsten Wünsche nach dem Erhalt von Freiheit und Harmonie (einem natürlichen Bedürfnis nach Liebe und Aufrichtigkeit) wiederspiegelt.“

Auch Hoffmann von Fallersleben gab in seinem Gedicht „Deutsche Farbenlehre“ von 1843 seiner Hoffnung auf Veränderung Ausdruck. Hoffnungsträger waren für ihn die deutschen Farben: Schwarz-Rot-Gold

Deutsche Farbenlehre

Über unserem Vaterland ruhet eine schwarze Nacht,
und die eigene Schmach und Schande hat uns diese Nacht gebracht.
Ach wann erglänzt aus dem Dunkel der Nacht
unsere Hoffnung in funkelnder Pracht?

Und es kommt einmal ein Morgen, freudig blicken wir empor:
Hinter Wolken lang verborgen, bricht ein roter Strahl hervor.
Ach wann erglänzt aus dem Dunkel der Nacht
unsere Hoffnung in funkelnder Pracht?

Und es zieht durch die Lande überall ein goldnes Licht,
das die Nacht der Schmach und Schande
und der Knechtschaft endlich bricht.
Ach wann erglänzt aus dem Dunkel der Nacht
unsere Hoffnung in funkelnder Pracht?

Lange hegten wir Vertrauen auf ein baldig Morgenrot;
kaum erst fing es an zu grauen, und der Tag ist wieder tot.
Ach wann erglänzt aus dem Dunkel der Nacht
unsere Hoffnung in funkelnder Pracht?

Immer unerfüllt noch stehen Schwarz, Rot, Gold im Reichspanier:
Alles läßt sich schwarz nur sehen, Rot und Gold, wo bleibet ihr?
Ach wann erglänzt aus dem Dunkel der Nacht
unsere Hoffnung in funkelnder Pracht?

(aus: Deutsche Salonlieder 1843)

Berliner Fraktionen beschließen Resolution gegen „linke Gewalt“

Sie wollen sich ändern – das ist ja schonmal was…

BERLIN. In einer gemeinsamen Erklärung wurde die zunehmende linksextremistische Gewalt von den Fraktionen SPD, Linkspartei, Grünen und CDU im Berliner Abgeordnetenhaus „auf das schärfste“ verurteilt.

In einer zweiseitigen Erklärung heisst es: „Brandanschläge – sei es auf Wohnprojekte, Baustellen oder auch Kraftfahrzeuge – sind kriminell und kein Ausdruck politischen Handelns. Sie dürfen weder akzeptiert noch gerechtfertigt werden. Kein brennendes Auto, kein Anschlag auf ein neues Gebäude löst ein einziges Problem dieser Stadt“.

Laut eines heute erschienenen Beitrags der Jungen Freiheit forderten die vier Fraktionschefs alle politisch Aktiven, Verbände, Organisationen und Parteien dazu auf, solche Straftaten zu verurteilen und sich klar von ihnen zu distanzieren. „Alle politisch Verantwortlichen sollten ein Zeichen setzen“

„Nicht nur wir als Mandatsträger, sondern alle politisch Verantwortlichen sollten ein Zeichen setzen und dafür sorgen, daß jeder Anschein von Sympathie oder Unterstützung für Straftaten vermieden wird.“

Berlin leidet seit über einem Jahr an einer Serie von Brandanschlägen auf Fahrzeuge. Wie den nicht wegschauenden Bürgern unseres Landes bereits bekannt, vermutet nun auch die Polizei einen Großteil der Täter in der linksextremen Szene. Die Situation hat sich seit einigen Monaten noch verschärft, da vermutlich linksextreme Täter Anschläge mit Gaskartuschen auf Gebäude verüben.

Die JF berichtete: Single-News-Display-mit-Komm.154+M557db8b5cca

„Zu Beginn der Woche hatte Bundesinnenminister Thomas de Maizière die aktuellen Zahlen über die politisch motivierte Kriminalität in Deutschland vorgestellt. Diese befindet sich auf einem Rekordniveau, was vor allem auf den enormen Anstieg linksmotivierter Straftaten zurückzuführen ist. (krk)“

Dazu der Artikel: Single-News-Display-mit-Komm.154+M536ae4489ce

Ich rezitiere: „…kriminell und kein Ausdruck politischen Handelns…“

„Nicht nur wir als Mandatsträger, sondern alle politisch Verantwortlichen sollten ein Zeichen setzen und dafür sorgen, daß jeder Anschein von Sympathie oder Unterstützung für Straftaten vermieden wird.“

Klingt toll, allerdings kann man nicht politisch „links“ denken, die Täter mit dem „Kampf gegen Rechts“ mobilisieren und sich jetzt, wo alles aus dem Ruder läuft, davon distanzieren. Sich aus der Verantwortung ziehen zu wollen, nur um kein schlechtes Bild entstehen zu lassen, ist eine Farce.

Ich würde sagen, für eine Abgrenzung ist es definitiv zu spät. Vielleicht sollte man den Kampf gegen Rechts endlich aufgeben und einen Schritt auf die vielen zu Unrecht verurteilten Menschen zugehen, damit sie einem im „Kampf gegen sinnlose Gewalt“ zur Seite stehen.

Bin mir sicher, dass sich dadurch mehr ändert, als bei weiteren leeren Worten – Das freie Volk (meine NoHoeArmy + alle, die denken wie wir) hilft gern, wenn man es nicht ständig belügt!
Ich bin weder Mandatsträgerin noch politisch und dennoch kämpfe ich als volksbewusste Patriotin gegen alle Missstände in unserem Land. Wie man es Menschen wie mir dankt, kann man ja meinen letzten Artikeln entnehmen… Ich bin nicht die Einzige, die man grundlos mundtot machen will, um eine Hilfe vom Volk fürs Volk zu unterbinden. Wir fordern schon lange, was sich SPD, Linkspartei, Grünen und CDU jetzt erst ausgedacht haben!

NHA-Motto: „Nicht wegschauen, sondern handeln – Auch gegen linke Gewalt!