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Gastbeitrag: „Partei DIE FREIHEIT beim Wahlkampf für Israel und USA“

Hallo Mia,

du warst doch mal in dieser Partei. Ich bin auch ausgetreten und beobachte seit dem, ob das ein Fehler war. Grade jetzt vor den Wahlen in Berlin zeigt sich, was aus einer neuen Partei für Deutschland werden kann oder nicht. Meine Meinung habe ich an ein paar Beispielen festgemacht. Vielleicht hast du Lust das als Gastbeitrag bei dir zu posten? Würde mich freuen. mit lieben Grüßen, ***** [Anmerkung von Mia: Ich habe Deinen Namen unkenntlich gemacht.]

Stadtkewitz und seine Partei DIE FREIHEIT beim Wahlkampf für Israel und USA

Hallo Leidensgenossen und Leidensgenossinen,

wir haben alle große Hoffnung in die Partei DIE FREIHEIT gesetzt. Ich auch, aber irgendwann schleicht sich der Alltag ein und man beginnt, ohne rosarote Brille zu sehen. Am Anfang war ich begeistert von den Reden, mit den Marc D. und Rene S. uns vor der schleichenden Islamisierung und dem angeblichen Angriff auf unsere Demokratie retten wollten. Als ich über die Musikerin Dee Exzum ersten Mal von dieser  Partei las, dachte ich gut, endlich tut mal jemand was und es könnte sich doch lohnen, endlich politisch aktiv zu werden.
Ich war vorher enttäuscht von der Politik. Ich hatte das Gefühl, Politiker interessieren sich nicht für die Sorgen der kleinen Leute. Bis ich anfing, mich mit der Partei DIE FREIHEIT auseinanderzusetzen. Mia, also Dee Ex hatte gute Argumente veröffentlicht, durch die ich Politik eben doch eine Chance geben wollte. Am Anfang war sie selbst dabei und wurde vom Vorstand als Ministerin in spe für Familie und Bildung eingeplant. Ich dachte wenn eine Musikerin Politikerin werden kann, dann hab ich vielleicht auch die Möglichkeit, mich nützlich einzubringen.
Dann kam ihr plötzlicher Austritt aus der Pratei und die viele Kritik, die sie dafür einstecken mußte. Es wurde behauptet sie wäre eine Antisemitin und Verschwörungstheoretikerin. Stadtkewitz hat die Gerüchte damals in die Welt gesetzt und PI-Anhänger, also islamfeindliche pro-USA-und-Israel-Aktivisten haben munter gegen Dee Ex gehetzt. Das war nicht fair, wie ich heute finde. Ich wollte mich da lieber raushalten aber sehe es als Fehler an, daß ich so feige war. Heute weiß ich, daß diese Partei hauptsächlich von PI und anderen islamfeindlichen Kreisen aus USA und Israel unterstützt wird und klar war, daß man den Ruf der Musikerin zerstören mußte. Sie hat zuviel geredet und dabei zuviel verraten.
Ich habe zwar geschwiegen, aber ich habe die ganze Zeit beobachtet, was von ihr noch zu dem Thema Zionisten und meiner jetzt EX-Partei kommt. Wenn ich genau überlege, ärgrere ich mich über meine eigene Dummheit. Ich habe mich von einfachen aber gekonnten Reden vom Vorstand beeindrucken lassen und in meine Ängste hineingesteigert. Das passiert mir nicht noch mal. Mir sind in der letzten Zeit merkwürdige Gedanken gekommen, die ich einfach mal loswerden möchte:

– Warum behauptet die Partei, daß jemand der sich nicht für das Existenzrecht Israels bekennt, sondern eins für alle Völker fordert, gleich ein Antisemit wäre?

-warum legt die Partei den ermordeten Juden Gedenkkränze in Deutschland und sogar Israel nieder, aber hat keinen Kranz an Gedenktagen für deutsche ziviele Opfer übrig?

– Warum kümmert sich die Partei um die Politik und Probleme in Israel und USA, aber vernachlässigt die deutschen Probleme, die zuerst angepackt werden müßten?

– Warum fährt der Bundesvorstand nach Israel und jetzt sogar in die USA und gibt dafür soviel Geld aus, das im Wahlkampf in Deutschland so dringender benötigt wäre?

-Warum? Weil die Partei nicht für Deutschland Wahlkampf macht. Das ist meine Meinung. Ob Mia Recht hat mit ihren Thesen, kann und will ich nicht behaupten, aber das Gegenteil kann mir auch keiner beweisen. Im Moment zeigt die Partei DIE FREIHEIT ganz klar und deutlich, was ihr wichtiger ist. Israelische islamfeindliche Interessen. Und das kann es ja nicht sein. Dafür investiere ich doch nicht länger mein Geld und meine Zeit!

Ich will an zwei Beispielen zeigen, was ich meine:

Als Fördermitglied soll man die Partei finanziell fördern. Man hat aber sonst keine Rechte und kann nicht mitsprechen. Ich finde das eine riesen Schweinerei!

In Deutschland kein Geld für einen Wahlkampf ausgeben, der Aussage kräftig ist und den die Bürger ernstnehmen, aber überall in der Welt rumreisen und dann die Rede abzukürzen, weil man angeblich krank ist. Ich glaube Stadtkewitz kann kein Englisch. Darum sollte sein Freund die Rede für ihn halten.Ich kann es auch nicht so gut, aber seine Aussprache war super peinlich für jemand, der sich für so wichtig hält: http://www.youtube.com/watch?v=nBD0Hp65I7Q&feature=player_embedded
In der 14. Minuet bekommt Stadtkewitz Höhenflüge. Er spricht nochmal ins Mikrofon „We are all New Yorkers“ und vergleicht sich mit Kennedys „Ick bin ein Berliner“. Wenn man die Hintergründe kennt, sieht man die Absichten der Rede auch klarer. Es wurden ausschließlich Phrasen für eine angebliche Freiheit und als Gegensatz islamfeindliche Schuldzuweisungen verbreitet. Wenn ich selber Moslem wäre, würde ich die Partei sogar für ein paar Aussagen anzeigen.

Die Sprecher gegen den Moscheebau in Mannhattan wurden im Jihadblog und bei Reuters veröffentlicht. Der Artikel hat einer von dem anderen übernommen.

Reuters ist ein internationaler Medienkonzern, der neben wirtschaftlichen Nachrichten proisraelische und antiislamische Nachrichten an Deutschland verkauft. Auf jeden fall sieht man öfter den Namen Reuters bei solchen Artikeln unter Bildern oder den Artikeln. Einfach mal drauf achten! Der Jihadblog ist ein proisraelischer und antiislamischer Blog in den USA. Und wenn man dort die Kommentare liest, weiß man, welche Interessen verfolgt werden. So sehe ich das auch beim deutschen Ableger vom Pi-Blog.

Zusammengefaßt gibt es zu sagen: Mit der Partei stimmt etwas nicht und ich würde mich freuen, wenn andere Mitglieder der DIE FREIHEIT, die auch wieder ausgetreten sind, sich melden würden, damit man sich austauschen kann. Wenn ich noch mal politisch aktiv werde, dann nur für eine Partei, die sich zuerst für unsere heimischen Interessen stark macht und dannach für ausländische. Anders geht es einfach nicht. Unserem Land geht es schlecht genug, da muß man nicht noch heucheln, daß man helfen will, aber hilft nur anderen, außer uns.
Und nein ich bin kein Rassist oder Nazi. Das war noch ein Grund mehr, warum ich ausgetrten bin. Dazu möchte ich aber nichts weiter sagen, weil es gegen den Kodex verstößt. Man kann genug über diese Antislampartei nachlesen. Das Allerwichtigste, das ich seit meinem Austritt gelernt habe ist, daß es nicht um eine islamische Weltherrschaft geht, sondern daß die Politik sich wieder für uns einfache Bürger interessieren muß! DIE FREIHEIT tut das jedenfalls nicht. Dort ist der Islam und nicht die falsche Politik an allem Schuld und die islamfeindliche zionistische Regierung von Israel hat immer recht.

Gastbeitrag: „Politik ist nur der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt.“

Ist der deutsche Patriotismus in der Klemme?

Diese Frage von einem, der selbst von sich denkt, ein Patriot zu sein.
Das kann ja was werden.

Worüber mache ich mir Gedanken?

Ich mache mir darüber Gedanken, das alles Geschwätz von Linken und Rechten (und denen die sich dafür halten) doch letztendlich nur einem dient – dem schmarotzenden Globallisten. Könnte das Unwort 2011 werden, aber was besseres fällt mir nicht ein.

Die Linken gegen die Rechten (im Augenblick wird das auch noch staatlich gefördert!) und dann die Rechten gegen die Linken (wenn der Straßenterror der Linken groß genug ist, dann bekommen die Rechten Fördermittel!) usw..
Doch keiner von denen hat einen Plan, von den „Etablierten“ erwarte ich erst gar keinen. Was ich mit dem „Plan“ meine? Ja, eben kein ideologisches Machtspielchen wie wir es bei allen politischen Parteien im Augenblick sehen.

Ich erwähne die „Etablierten“ gar nicht erst, weil die am wenigsten Interesse daran haben, das sich etwas ändert. Doch auch alle fortschrittlichen Kräfte Weiterlesen

Gastbeitrag von DNVP: Das Vermächtnis des Wenzel Jaksch

Hätte ich schon einen eigenen Blog würde ich folgendes zum Thema eines Artikels machen. Hab ich aber nicht und so muß halt Mias Blog mit einem Eintrag herhalten :mrgreen:
Sie wird es mir hoffentlich verzeihen !

Das Vermächtnis des Wenzel Jaksch.

21. November 1966

Rundfunkrede (1) des sudetendeutschen Politikers (2) Wenzel Jaksch (SPD):

Vom Rechtsstandpunkt nicht abgehen.

… Es kommen von allen Seiten Versuchungen an uns heran, etwa in dem Sinne, daß wir durch Vorleistungen ein besseres Klima gegenüber dem Ostblock schaffen und nach irgendwelchen Wartezeiten dafür durch Entgegenkommen belohnt werden sollen. Unser Standpunkt im Bund der Vertriebenen (2) ist der, daß wir in erster Linie die Aufgabe haben, die Stabilität der Bundesregierung zu sichern, um damit das Bollwerk gegen ein Vordringen des Kommunismus nach Westeuropa zu erhalten. Diese Aufgabe kann nur auf der Basis des unerschütterlichen Rechtsstandpunktes gelöst werden. Sobald wir anfangen, von diesem Rechtsstandpunkt abzugehen, etwa einmal die deutschen Ostgebiete abzuschreiben oder zu sagen, das sudetendeutsche Heimatrecht sei ausgelöscht, wenn wir damit anfangen, kennen wir bereits das Ende. Wir begeben uns auf die schiefe Bahn des Ausverkaufs, des Totalverzichts und schließlich der Anerkennung des Status quo, wie er heute ist. Wir würden die Schleusen der Unmenschlichkeit weiter öffnen. Die Bejahung der Selbstbestimmung ist der einzig denkbare politische und rechtliche Ausdruck des Selbstbehauptungswillens eines Volkes. Wir stehen hier in Deutschland vor der Entscheidung zwischen dauernder Fremdbestimmung, und man kann über diesen Zustand der Fremdbestimmung über große Teile Deutschlands nur hinwegkommen, indem man das Recht auf Selbstbestimmung, auch des deutschen Volkes, vertritt. Ein Drittes gibt es nicht.

Anmerkungen:
(1) Aus einem von Herbert Hupka (MdB der SPD; ab 1972 der CDU) kurz vor dem Tode von Jaksch aufgenommenen Interview für US-Rundfunkstationen.
(2) Jaksch war ab 1964 auch Präsident des Bundes der Vertriebenen.

Quelle:
Teilabschrift aus Tonbandaufnahme vom 8. 7. 1966; 10 ms. S.; Bestand des Sudetendeutschen Archivs, München; dortige Archiv-Nr. T 91.

http://www.fes.de/archiv/adsd_neu/inhalt/stichwort/seliger-gemeinde.htm
Bild von Jaksch auf dieser Seite neben anderen respektablen Sozialdemokraten, die im Bund der Vertriebenen sich aktiv für das Heimatrecht einsetzten.

Wenige Tage nach diesem Interview, am 27. November 1966, starb Wenzel Jaksch bei einem Autounfall…

Anmerkung von Mia: Ich verzeihe Dir. 🙂

Eva Herman: Die Wahrheit und ihr Preis

Sie ist eines der prominentesten Opfer der „Political Correctness“ der letzten Jahre. Sie ist blond, sie ist intelligent, sie ist schön. Sie heißt Eva Herman.

Die Grundzüge der Provokation sind mit diesen Attributen bereits erfüllt. Es kommt aber noch dicker: Sie hat eine eigene Meinung – abseits des Mainstream –
und sie äußert diese Meinung, öffentlich!

Eva Herman möchte gerne Mutter und Ehefrau sein und ihre Kinder zu Hause erziehen. Sie spricht von Werten und Tugenden, sie möchte das Bild der Mutter in Deutschland wieder „wertschätzen“ lernen, wie zu Zeiten unserer dunklen Vergangenheit. Sie kritisiert die 68-er-Bewegung, die aus ihrer Sicht für den Verlust diverser Werte verantwortlich zeichnet.

Eva Herman bricht damit eine öffentliche Diskussion los. Zu allem Übel veröffentlicht sie dann auch noch 2006 das Buch „Das Eva-Prinzip“ und 2007 das Buch „Das Prinzip Arche Noah“. Viele Menschen, insbesondere Frauen, kaufen diese Bücher und lesen nun, was sie eigentlich nicht lesen sollen. Familie, Kindererziehung und Herd anstatt Beruf und Karriere-Mutter.

Wie bekommt man nun eine prominente Frau mit einer unpopulären Meinung  – jenseits der veröffentlichten Meinung – wieder weg und mundtot?

Die altbewährte Nazi-Keule muss her! Schnell herausgekramt, gut poliert und heftig geschwungen zeigt die Nazi-Keule alsbald ihre Wirkung. Gegen Eva Herman beginnt eine Hetzjagd. Ihr Haus wird von Reportern umlagert, sie verliert ihre Anstellung beim NDR. Alles mündet in der schon fast legendären Sendung am 9. Oktober 2007. Die Johannes B. Kerner-Show beim ZDF. Die Diskussionsteilnehmer sind gut ausgewählt, der Ablauf scheint im Vorfeld festgezurrt. Werfen wir mal einen kurzen Blick rein:

Damit war das Karriereende der Eva Herman besiegelt. Abgestempelt mit Nazi-Vergleichen steht sie in der Rechtsaußen-Ecke der Gesellschaft.

Doch weit gefehlt: Ihr neues Buch „Die Wahrheit und ihr Preis“, in dem sie die Geschichte sehr detailiert erzählt, verkauft sich super…

(Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von T. G.)

Links:

1 Das Eva-Prinzip:
http://www.kopp-verlag.de/cgi/websale7.cgi?shopid=kopp-verlag&act=product&prod_index=114173&insert=&ref=portal/meinung

2 Das Prinzip Arche-Noah:
http://www.kopp-verlag.de/cgi/websale7.cgi?shopid=kopp-verlag&act=product&prod_index=111384&insert=&ref=portal/meinung

3 Die Wahrheit und ihr Preis:
http://www.kopp-verlag.de/cgi/websale7.cgi?shopid=kopp-verlag&act=product&prod_index=917700&insert=&ref=portal/meinung