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Mitarbeiterin vom Netz-gegen-Nazis droht mit einer Klage wegen „Verleumdung“. – Irgendwie witzig. Naja… Oder auch nicht.

Meine Antwort gibt es – wie man mich kennt – als offenen Brief:

Screenshot: Androhung einer Klage wegen "Verleumdung" vom Netz-gegen-Nazis.de


Hallo Frau Rafael,

ich freue mich, dass Sie auch im Namen Ihrer Kollegen endlich mal zugeben, meine Dementis / Stellungnahmen zu lesen, aber dennoch zulassen, dass ich von Ihren Mitarbeitern öffentlich denunziert, diskreditiert, verleumdet – ergo – grundlos an den Pranger gestellt werde.

– Ich fordere Sie hiermit auf, bis zum 20.08.2011, 7 Uhr, zu veranlassen, alle Artikel über mich von Ihrer Plattform und deren Partnerseiten zu entfernen, in denen Ihre Autoren mich als einer rechtsextremen Naziszene zugehörig beschreiben. Ihre Leser bekamen den Eindruck, ich sei etwas Böses, was bekämpft werden müsste und tun das seitdem auch.
– Desweiteren fordere ich einen klärenden Artikel, in dem sich das Netz-gegen-Nazis.de für seine Vorurteile und die ungeprüfte, aber auch teilweise mutwillige Verbreitung von Gerüchten entschuldigt. In diesem Artikel ist mein Name, sowie mein Künstlername zu nennen und zu bestätigen, dass die Klarstellung auf meine Aufforderung erfolgt ist.

Wenn Sie meiner Voraussetzung innerhalb der gegebenen Frist nachgekommen sind, werde ich die gewünschte Passage gerne entfernen und ebenfalls einen weiteren Artikel veröffentlichen, in dem ich die Seriösität der zu Unrecht kollektiv beurteilten Mitarbeiter bezeuge, mich für etwaige Unnanehmlichkeiten entschuldige und für die Kooperation im fairen(!) Kampf gegen Menschenfeindlichkeit und rot+grün=braunen Faschismus bedanke.

Andernfalls freue ich mich auf Ihre Klage, die ich mit einer Gegenklage beantworten werde. Für mich sind einige Ihrer Schreiberlinge – wie im Artikel beschrieben – volksverhetzende (noch nicht verurteilte) Straftäter, die mir Unrecht tun. Ich verteidige mich und andere unschuldige Menschen gegen Ihr Weltbild, in dem SIE sich scheinbar für was Besseres halten und glauben, dass nur SIE schreiben können, was SIE wollen.

Entweder wir begegnen uns alle mit Respekt, nehmen unsere „Meinungen“ auf beiden Seiten zurück und fragen das nächste Mal nach, wenn etwas unklar ist, oder wir machen die ganze Angelegenheit zu einem öffentlichen Verfahren, an dem Deutschland und die Welt teilhaben wird.

Im Gegensatz zu Ihnen beende ich meine Aufforderung

„Mit sonnigen Grüßen“

von Fr. Herm

(Dee Ex, die keine Ruhe gibt, bis man ihr endlich zuhört)

Sieg vorm OVG für Gerhard Wisnewski und unser Recht auf freie Presse!

„Kirsten Heisig: Oberverwaltungsgericht Berlin verpflichtet Staatsanwaltschaft zur Auskunft über die Todesumstände“

Herr Wisnewski – im Namen aller Wahrheitssucher: 

Danke, dass Sie so hartnäckig geblieben sind!

Kopp-Verlag Redaktion:

Die Staatsanwaltschaft Berlin muss endlich Auskunft über die näheren Todesumstände der bekannten Jugendrichterin Kirsten Heisig geben. Das entschied jetzt das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg und gab damit dem Autor Gerhard Wisnewski Recht, der die Staatsanwaltschaft auf Auskunft im Fall Heisig verklagt hatte. Der Beschluss ist unanfechtbar. Weiterlesen

Prof. Dr. Hankel: Zweiter offener Brief an die Bundesregierung

Sehr geehrte Frau Bundeskanzler,

leider haben Sie auf meinen ersten Brief* vom 27.03.2010 nicht reagiert. Daher muss ich nochmals auf die Angelegenheit zurückkommen, denn zwischenzeitlich hat sich das Problem, was auf uns Deutsche und Europäer zukommt, noch verschlimmert.
Sowohl das „Griechenland- Hilfe- Gesetz“ vom 7. Mai 2010, wie auch das spätere „Rettungsschirm – Gesetz“ vom 10. Mai 2010, stellen nicht nur schwere Verstöße gegen die EU – Gesetze -, sondern auch gegen unser eigenes deutsches Grundgesetz dar.
Sie kennen die Situation aufgrund der Ihnen wohl bekannten Klage der inzwischen 5 Professoren vor dem Bundesverfassungsgericht. Aber auch Ihre eigenen Mitarbeiter haben es Ihnen längst mitgeteilt.
Es geht in dieser Sache um schwerwiegende Rechtsbrüche. Sie sind noch gefährlicher als die ökonomischen Konsequenzen. Europa ist die Heimat des Rechtsstaates. Der Euro wird am „Rettungsfonds“ nicht gesunden, sondern zu einer europäischen Schwachwährung verkommen.
Die dicht vor dem Staatsbankrott stehenden Länder insbesondere, der südlichen aber zum Teil auch aus der westlichen Eurozone, werden durch die Hilfskredite weder entschuldet, noch wird sich ihr bisheriges Verhalten ändern. Das Geld des Rettungsfonds fließt schließlich nicht den Ländern zu, sondern den konkursreifen Banken. Und die Regierungen dieser Länder werden die mit der Hilfe verbundenen Auflagen nicht erfüllen, weil sie das gar nicht können, ohne die politische und wirtschaftliche Stabilität ihrer Länder zu gefährden.
Es ist zutiefst unglaubwürdig, wenn Ihr Finanzminister Sparhaushalte verkündet und gleichzeitig 70 % der jährlichen Steuereinnahmen des Bundes für Rettungsmaßnahmen zur Verfügung stellt, deren Misserfolg bereits feststeht.
Deutschland wie auch die wenigen anderen wirtschaftlich noch starken Länder der Eurozone zahlen in ein Fass ohne Boden. Dieses Geld, das jetzt vom deutschen Steuerzahler aufgebracht werden muss, geht Deutschlands Bürgern und ihrer Zukunft verloren. Schon jetzt müssen Sie einräumen, dass unser Land weder seinen Verpflichtungen als Sozialstaat nachkommt, noch seine Versprechen für die Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen erfüllen kann. Ich bin mir sicher Sie werden noch erleben, dass diese Sparpolitik zu ähnlichen Verhältnissen in unserem Land führt, wie wir sie heute in Griechenland sehen: demonstrierende Menschen, brennende Autos, klirrende Fensterscheiben und vielleicht Schlimmeres. Wollen Sie das verantworten?
Ich appelliere daher an Sie, diese Gesetze, noch bevor das Bundesverfassungsgericht sie für unwirksam erklärt, zu widerrufen. Sie haben geschworen „Schaden vom deutschen Volk abzuwehren“ – hiermit haben Sie die Gelegenheit. Der Schutzschirm aus Brüssel rettet die Währungsunion nicht.

Dies ist mein und unser öffentlicher Aufruf an das deutsche Volk und an Sie. Setzen Sie ihn um!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr
Wilhelm Hankel

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http://www.dr-hankel.de/zweiter-brief-an-die-bundesregierung/

BEI ZUSTIMMUNG BITTE DIE PETITION UNTERSCHREIBEN, INDEM IHR EUREN NAMEN UND EURE ePOST-ADRESSE AUF SEINER SEITE EINGEBT UND DEN BESTÄTIGUNGSLINK IN EUREM POSTFACH ANKLICKT!! DANKE FÜR EURE UNTERSTÜTZUNG!! 🙂

PS: Wer Professor Dr. Wilhelm Hankel nicht kennt, der darf sich auch gern ein persönlicheres Bild von ihm machen: https://nohoearmy.wordpress.com/2010/02/12/die-euro-luege

Setup: Von und für die Polizei

„Ein weiterer Kämpfer für die Gerechtigkeit“:

Hauptkommissar Alfred Hartlaub im Interview mit Jo Conrad

– man befasst sich mit dem Rechtssystem in der BRD…