Tag-Archiv | ghetto

Ich sehe das, was Du nicht siehst (obwohl ich´s selbst nicht sehen will)…

Zitat Dee Ex: „Es gibt Momente im Leben, da bin ich tatsächlich gegen ein Burka-Verbot. Primitive antideutsche Bitchrays und Bushidos sollten sie tragen dürfen!“

Reyhan Sahin (links im Bild) ist Türkin und wurde Anfang der 1980er Jahre in Bremen geboren. Ihr Glück, denn in der Türkei könnte sie niemals so heftig die Sau rauslassen wie sie es heute in der Bundesrepublik Deutschland kann. Sahin nennt sich „Lady Bitch Ray“ (bitch = Schlampe) und betätigt sich als muslimische Rapperin. Mit ihrer Wortwahl bewegt sie sich atemberaubend konsequent unterhalb der Gürtellinie. Vor ein paar Jahren nahm sie das Genital männlicher Deutscher wortgewaltig unter Beschuß. Deutsche – vor allem aber deutsche Männer –, das lernt man bei Reyhan Sahin schnell, sind generell ziemlich Scheiße. Antideutsche Phrasendrescherei als Erfolgsrezept für die Popkultur. Sahin hat es geschafft. Sie tingelte durch die Fernsehtalkshows, ließ sich von Spiegel TV begleiten, durfte einen Film drehen, in dem sie passenderweise eine Hure spielte, und danach ihren Schwachsinn bei Harald Schmidt und Oliver Pocher propagieren – wobei letzterer eventuell gar nicht wirklich verstanden hat, worum es geht.

Wenn muslimische Frauen denken, sie tun der Welt einen Gefallen, indem sie in der Öffentlichkeit von ihrer „tropfenden M*se“, ihrem „Anklett-Dildo“ oder ihrem unbefriedigten Sexleben erzählen und antideutsche Parolen wie „Sik tir lan amina Deutschland!“, „Deutsche Schwän*e kann man alle knicken!“ oder „Deutschland, ich fi*k Dir in den Ars*h!“ kreischen – wie soll man da noch tolerant bleiben?! Trullas wie Lady Bitch Ray sind genau das, was die Welt nicht braucht – Noch nicht einmal, um sich drüber lustig zu machen! Fremdschämen oder Mut zur Kritik (auch an Migranten!) ist angesagt; das gilt natürlich genauso für den furchterregenden Berliner Rapper „Bushido“ alias Anis Mohamed Youssef Ferchichi (ohne Maskerade rechts im Bild) und etliche andere Möchtegern-Gangster, die unserer Jugend das nehmen, was sie für sich selbst fordern… „Stolz und Respekt“

Zum kompletten Artikel aus der ZUERST! „Die Rebellin“ geht es

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Das Netz-gegen-Dings klärt auf: Warum ein Skin kein Nazi ist…

„WIE KANN MAN NAZIS HEUTE GENAU ERKENNEN?

Also falls sie sich öffentlich und alleine Zeigen müssen, werden sie nicht mit springerstiefel und nem T-shirt mit „88“ drauf rumlaufen. Könnt ihr mir helfen?fragte Yakumou das Dr. Allwissend-Team vom Netz-gegen-Nazis. Es gab etliche Kommentare, in denen sich die Phrasen der Unwissenden ständig wiederholten; doch eine Antwort fiel besonders auf…

Der Nutzer „Kariert“ erklärt:

„heut zu Tage erkennt man Nazis nur noch an Marken und ihren Aussagen.. da geb ich meinen Vorpostern völlig Recht. ABER pls wenn du jmdn triffst der den allbekannten Klischees entspricht: Skinhead = Nazi , also glatze, Bomberjacke, Boots usw… und der auch noch leicht reizbar ect is.. dann glaub nicht direkt das der ein Nazi ist!

Im Gegenteil… Skins kommen nämlich eig. aus dem Jahre 69 aus Großbtitannien

Damals gab es eine Arbeiterjugendkultur die sich eben Skinheads nannte.. die wollten sich aufgrund ihres harten Lifestyles von der Gesellschaft abheben.. also zogen sie Bomberjacken an, rasierten sich „Glatzen“, behielten die Arbeiterboots mit Stahlkappen an und zogen beispielsweise auch auffälige Hosenträger an ect..nur um aufzufallen und nicht selten waren die dann auch hin und mal wieder schnell reizbar und gewaltbereit, jedoch total unpolitisch..

Irgendwann kamen dann die Nazis und haben dieses hart aussehende Imitch kopiert.. und schnell wurden die Skinheads durch Medien ect. als Nazis abgestempelt.. (das Klischee weiße Schnürsenkel auf weißen Boots beispielsweise stimmt überhaupt nicht, wird aber häufig im Fernsehn benutzt)..“

Das hart aussehende ‚Imitch‘, das dem vom Fernsehen häufig benutzten Klischee ‚weiße Schnürsenkel auf weißen Boots‘ entspricht, kannte ich noch garnicht!?! Sah bestimmt hübsch aus… 😀

„So und jetzt warum richtige Skins auf keinen Fall Nazis sein können:
Die Skins haben nämlich früher, nachem Jamaika die Unabhängigkeit der Briten bekam zu der neuerfunden Volksmusik Ska mit Schwarzen getanzt! Denn ihnen war die Hautfarbe und Rasse völlig egal

Auch heute trifft man auf Ska-Punkkonzerten häufig Skins (und Ska is liberal bis völlig links) Ich hör selebr Ska und treffe hin und wieder Skins bei Konzerten..

Ich wollte das nur mal gesagt haben“

Na dann wissen wir ja jetzt bescheid, wie wir uns in Zukunft vor diesen Nazi-Jägern schützen können: Vollglatze, Bomberjacke und ‚weiße Schnürsenkel auf weißen Boots‘ kommen wieder in Mode! Wir dürften laut dieser herzlichen Beschreibung sogar ‚leicht reizbar sein‘. Aber… Wer will das schon? Und vor allem: Wie sehen denn jetzt Nazis aus? Was treiben die den ganzen Tag, wenn sie sich mal nicht ‚öffentlich und alleine zeigen müssen‘? Gibt es überhaupt noch welche oder sind die vielleicht sogar schon ausgestorben? Gab es die überhaupt schonmal oder sind die alltäglichen Erzählungen, wie ‚die bösen Nazis lauern hinter jeder Ecke und weil sie nicht zu sterben sind, führen wir den K(r)ampf gegen Rechts noch heute‘ auch nur Schauermärchen wie die vom Knecht Ruprecht und der Zahnfee?… 😉

HINWEISE:

  • Die Rechtschreibfehler habe ich übernommen, wie gesehen. Sie dienen der allgemeinen Belustigung.
  • Das Netz-gegen-Nazis gab im April 2008 in der Rubrik „Woran man sie erkennt…“ bekannt:
    „Als Resultat gilt bis heute für viele Menschen die gesamte Skinhead-Bewegung als rechtsextrem. Dabei gibt es viele unterschiedliche Strömungen innerhalb der Szene: linksradikale „Red Anarchist Skinheads“ (RASH), antirassistische „SHARP-Skins“ (Skinheads Against Racial Prejudice), unpolitische „Oi-Skins“, aber eben auch rechtsextreme „Hammerskins“ und „Boneheads“.“
  • Ich darf diejenigen, die an dieser Stelle immernoch nicht wissen, wer davon jetzt die Guten oder die Bösen sein sollen, mit der Tatsache trösten, dass ein guter Mensch einen anderen Menschen nicht nach seinem Aussehen, sondern nach seinem Verhalten und seiner Antwort auf die Frage „Warum?“ beurteilt!!