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Pannen oder vorsätzlicher Wahlbetrug, der nur durch Zufall entdeckt wurde?

Da „nur 4 Pannen“ bekannt wurden – wieviele „Pannen“ gab es dann insgesamt, bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl am letzten Wochenende? Fragen über Fragen und eine immer wiederkehrende dumme Antwort: …Sicherlich alles nur „unglückliche Einzelfälle“… *hust*

  • Am Dienstag musste das Wahlergebnis in einem Lichtenberger Stimmbezirk korrigiert werden. Dort wurden die Ergebnisse von Grünen und Linken vertauscht, was zur Folge hatte, dass die Linke das Direktmandat erhielt und nicht, wie zunächst verkündet, die SPD.
  • Bei einem Viertel der Wahllokale in Reinickendorf hatte es – laut Berliner Morgenpost – bei den Meldungen der Wahlergebnisse erhebliche Ungereimtheiten gegeben. Das Computersystem hätte wegen der unschlüssigen Daten verrückt gespielt. Teilweise sind aus den Wahllokalen mehr Stimmen gemeldet worden, als es Wahlberechtigte gegeben hat.
  • Nach Angaben eines Bezirkswahlleiters in Marzahn-Hellersdorf hat die Kontrolle der dortigen Stimmzettel zwar Fehler ergeben, diese seien aber nicht entscheidend für die Mehrheitsverhältnisse. Geile Aussage!! Fehler sind Fehler – die darf man nicht einfach so hinnehmen, nur weil man möglicherweise mit dem Ergebnis zufrieden ist!!
  • Am Mittwoch wurde bekannt, dass im Bezirk Steglitz-Zehlendorf am Wahltag knapp 400 Briefwahl-Unterlagen in einer Mülltonne in Lichterfelde gefunden wurden. Die Wahlzettel wurden einfach entsorgt, anstatt sie auszuzählen. Irre, nicht wahr?Nach rbb-Informationen handelte es sich um bereits ausgefüllte Papiere. Sie wären auf dem Weg vom Wahlamt im Rathaus Zehlendorf zur Zählstelle verschwunden. Wie es dazu kam, sei noch unklar, weil ja ein so „offensichtlicher Betrugsfall“ in der rot-rot-grün-dominierten Bundeshauptstadt schließlich nur ein „Versehen“ gewesen sein kann. 😉

In der Berliner Morgenpost kann man u. a. lesen: Weiterlesen

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Es kommt immer anders, wenn man erstmal „denkt“!

Die Antifa ist auch nicht mehr das, was sie mal darstellen wollte… Da sich die Politik und die Linken selbst nicht in der Lage sehen, die Straftaten in den eigenen Reihen zu verurteilen und künftig zu verhindern, entziehe ich der Antifa hiermit den Titel, „antifaschistisch“ zu sein. Sie können gern einen passenderen haben: „Rosa – Rote Heuchler!“

Diesen widerlichen Anarchismus, der gerade wieder an Fahrt gewinnt, hatten wir bereits vor Hitlers „Machtübernahme“ auf unseren Straßen! Das ganze Volk verlangte letztlich nach einem „Führer“, der das in Ordnung bringen sollte. Wer tatsächlich darum bemüht ist, unser Land und unser Volk vor einer weiteren Marionette im „Spiel des Grauens“ zu beschützen, der sollte nicht länger schweigend hinnehmen, was um ihn herum passiert!

Aber Vorsicht: Er sollte vorallem aufhören, sich dem Hauptstrom anzupassen, mit dem man aus Bequemlichkeit zu oft die Falschen verdächtigt und verurteilt! Er muss sich vor Augen halten, wer denn tatsächlich „kriminell“ ist: Jemand, der beispielsweise schweigend oder marschierend der Toten vergangener Kriege gedenkt oder jemand, der die Totenruhe stört und überall nur provoziert und randaliert?!

Es ist so verdammt beschämend, dass unser Land Kreaturen beherbergt, die es mit Füßen treten und sich einen „Spaß“ daraus machen, alles und jeden zu verachten. Auch sich selbst! Es werden „gemeinschaftlich“ Gräber und Mahnmale geschändet, die eigentlich daran erinnern sollen, dass wir keinen Krieg und keine Opfer mehr wollen! Offensichtlich sehen das die kriminellen Linksextremisten der Antifa komplett anders. Sie sprechen davon, die BRD würde die Geschichte verdrehen?! Komisch – das behaupten viele Rechte auch!

Ich frage mich, wer hier etwas verdreht?! Immerhin war die NSDAP – laut Goebbels – „die deutsche Linke! Nichts war ihr verhasster, als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock“; Adolf Eichmanns „politisches Empfinden“ lag – laut seiner Memoiren – ebenfalls „links“ und Hitler bereute am Ende seiner Herrschaft, den „Schlag gegen Rechts“ vergessen zu haben! Er nannte das „unsere große Unterlassungssünde!“

>>Die einzig gefährliche Opposition für sein Regime kam von „rechts“!<<

Also; gegen wen kämpfen diese („Anti“)-Faschisten nun wirklich? Gegen den Staat? Regieren uns etwa immernoch „Nazis“? Oder führen sie den „Schlag gegen Rechts“ im Namen Hitlers gemeinsam aus? („Frei“ nach dem Motto: „Verpasst den Rechten einen schlechten Ruf; boykottiert sie; steinigt sie; brennt ihre Geschäfte nieder und jagd sie aus dem Land!“ usw.) Wenn Letzteres zutrifft, wären sie doch genau das, was sie uns Patrioten seit Jahren in die Schuhe schieben wollen?! Ich schätze, es lohnt sich, diesen Gedanken weiterzudenken…

Die Brutalität bei Straßenschlachten (z.B. Steine und brennende mit Benzin gefüllte Flaschen auf Menschen zu werfen) wollen wir heute gar nicht großartig erwähnen. Schauen wir uns einfach die letzten menschenverachtenden Schandtaten dieser linken „rosaroten“ Heuchler an:

Grabschändung - Antifa bekennt sich zu den Anschlägen am Volkstrauertag 2010

[…] Wir haben in den Nächten auf den 13. und 14. November 2010, dem „Volkstrauertag“, parallel an zehn Stellen im Ruhrgebiet die Orte dieser Verdrehung der Geschichte gewaltsam angegriffen.
In Haltern am See, dem nördlichen Rand des Ruhrgebiets, wurde das „Ehrenmal“ samt aller weiteren Steinbrocken, Bänke und der Kapelle mit Gatter und Schriftplatten großzügig in strahlendes Pink getaucht. Ein von der Stadt Haltern abgeworfener Kranz wurde zerstört und entfernt und der Schriftzug „Deutsche Täter sind keine Opfer“ an die Kapelle angebracht.
In Unna, dem östlichen Rand des Ruhrgebiets, wurden zwei Denkmäler in Pink getaucht.
Getroffen hat es ebenfalls südlich davon ein Denkmal in Fröndenberg sowie am nord-östlichen Rand der Region Ruhr zwei Denkmäler in Hamm.
In Mülheim, dem süd-westlichen Rand des Ruhrgebiets, haben zwei Kriegerdenkmäler einen farblichen Anstrich erhalten. Ergänzt wurde diese Aktion mit einer antimilitaristischen Parole.
Mitten drin in diesem von unseren Aktionen definierten Raum erstrahlen weiterhin zwei Denkmäler in Lünen in quietschigem Pink. Die üblichen schockierten Berichte der örtlichen Schmierpressen (evtl. samt Fotos) können im weiteren Verlauf als Ergänzung unten angefügt werden.

Das Ruhrgebiet hat sich in den letzten Wochen mehr und mehr zu einer Region gemeinsamer autonomer und linksradikaler Politikansätze entwickelt.[…]

Als wenn das noch nicht genug gewesen wäre, haben diese Chaoten zu einer „militanten Kampagne“ aufgerufen, „im Zeitraum vom 14. bis zum 28. November das in Stein gehauenne Geschichtsverständnis der Deutschen im Ruhrgebiet anzugreifen […], auf dass ihnen der diesjährige „Volkstrauertag“ als besonderes bedauernswert in Erinnerung bleibe.“

„Unglaublich“ findet Bernd Köster. Der Volkstrauertag“, so sagte er, „soll uns ermahnen, dem Frieden und nicht mehr dem Krieg und der Gewalt zu dienen.“ Die Annahme, das Thema Krieg sei endgültig vorbei, ist leider falsch. „Wieder und wieder werden unschuldige Menschen durch Krieg und Gewalt um ihr Leben gebracht, wieder bleiben hilflos die Trauernden zurück.“ Das Gedenken am Samstag galt allen Opfern weltweit. Dass es so verhöhnt werde, ärgere ihn sehr, meinte Bernd Köster.

Nicht nur ihn stört das ehrlose Verhalten der Antideutschen. Immer mehr Menschen nehmen wahr, was sie in den letzten Jahren „erfolgreich“ verdrängt haben. Die Gefahr für den einfachen Bürger kommt nicht von rechts! Der einfache Bürger selbst ist die Gefahr, weil er nichts sehen, nichts hören und nichts sagen will, um etwas an den „Weimarer republikanischen“ Zuständen zu ändern!

❗ Wir Patrioten und Freidenker sind offensichtlich Opfer, die der Krieg auch nach vielen Jahren der Niederlegung der Waffen fordert! Beendet scheint er mir noch lange nicht… Merken die Gutmenschen denn nicht, dass wir uns nur gegen die Angriffe verteidigen, die von ‚politisch Links bis Mitte (die übrigens auch links ist)‘ kommen? Und da wundert man sich tatsächlich, dass es einige von uns nach jahrelanger Demütigung und ungerechtfertigter Verfolgung auf Deutschlands Straßen nicht mehr aushalten und zurückschlagen!? Ich lasse meinen Frust zwar lieber in der Kunst als an Menschen aus – aber das kann man doch nicht von allen verlangen! ( – Die älteren Leser sollten sich das lieber nicht anhören):

Ich fordere hiermit, den „Kampf gegen Rechts“ einzustellen und die Gesetze und Verurteilungen bei Straftaten für alle Täter gleichermaßen zu verschärfen! Egal, ob diese von linken, rechten, scheinliberalen, deutschen oder nicht deutschen Menschen begangen werden. Es darf keinen politischen oder religiösen Bonus vor deutschen Gerichten geben! Alle Menschen hätten die gleichen Rechte, heißt es – also kann ich davon ausgehen, dass sie auch bald die gleichen Pflichten haben werden und sich an die gleichen Regeln halten müssen?!!

Bündnis90 / Die Grünen – Arbeitsgruppe: (pro) Stuttgart 21, April 1995

Alternativ_Innen sind machbar! :mrgreen:

„[…] Die Herausforderung Stuttgart 21, egal wie groß die freiwerdenden Flächen auch sein mögen, muß phantasievoll gelöst werden. […]“
Seite 21

„[…] Wir plädieren für eine kosten- und umweltgünstigere Variante der Modernisierung und Kapazitätserweiterung des Bahnhofs. Stuttgart 21 „Lean“ (Beibehaltung und durchgreifende Modernisierung des Kopfbahnhofs) oder Stuttgart 21 „Kombi“ (Ergänzung des leicht reduzierten Kopfbahnhofes durch vier unterirdische Durchfahrtsbahnsteige vor allem für den Fernverkehr und die S-Bahn) werden von uns favorisiert.[…]“

Aha. Ich dachte, die Grünen sind GEGEN Stuttgart 21? Für die Stimmen des Wählers kann man ja ruhig mal „anders denken“, nicht wahr?

Hier die Pressemitteilung vom MdL Dr. Reinhard Löffler (CDU):

Dr. Reinhard Löffler
Wirtschaftspolitischer Sprecher
Telefon (0711) 20 63-929
Mobil: 0171/3027697
Reinhard.loeffler@cdu.landtag-bw.de
Haus der Abgeordneten 70173 Stuttgart

20. Oktober 2010

P r e s s e m i t t e i l u n g

Löffler: Grüne gaben Anstoß zu S 21

„Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern“. Dieser Satz wird Konrad Adenauer zugeschrieben. Er spendet allen Trost, die vergesslich sind oder – gleich aus welchen Gründen – ihre Meinung ändern. Trost bedürfen auch die Grünen. In den Jahren 1992 bis 1995 haben sie eine Arbeitsgruppe mit dem Namen „Alternativen sind machbar!“ ins Leben gerufen, die „Grüne Vorschläge zu Stuttgart 21 und dem Entwicklungskonzept Filder“ vorgelegt hat. Diese Arbeitsgruppe war hochrangig besetzt: Winfried Hermann (damals Landesvorsitzender der Grünen in Baden-Württemberg, Fritz Kuhn, damals Fraktionsvorsitzender im Landtag, Biggi Bender, damals stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Landtag, Dr. Michael Kienzle, damals Sprecher der Grünen im Gemeinderat und weiteren 9 Personen).

In diesem 35seitigen Arbeitspapier wird auch eine Planskizze zu S 21 vorgelegt, die mit dem heutigen Entwurf nahezu identisch ist. Vorgeschlagen wurde eine Untertunnelung des Stuttgarter Hauptbahnhofs mit vier Gleisen und einen Tunnel entlang der heutigen Strecke durch den Schlossgarten auf die Filder und von dort nach Ulm. In einer Resolution würdigten die Grünen die Vorteile ihres Tunnelprojektes. Sie hoben die wirtschaftlichen Vorzüge hervor und wiesen auf die ökologischen Folgen eines möglichen Kopfbahnhofs oder eines Ausbaus des Bahnhofs in Bad Cannstatt hin. „Vordergründe Kostenvorteile“ dürften nicht gegengerechnet werden.

Die Resolution, die in den Gemeinderat der Stadt Stuttgart eingebracht wurde, endet mit der Forderung an die Deutsche Bundesbahn „sich unverzüglich und unmissverständlich auf eine Unterfahrung des Stuttgarter Hauptbahnhofs für den Personenschnellverkehr festzulegen und damit dem wichtigen Unternehmensziel der Deutschen Bundesbahn gerecht zu werden, die Attraktivität des schienengebundenen Personenverkehrs gerecht zu werden“. Die Grünen haben diesem Beschluss einstimmig zugestimmt.

Die Grünen haben sich damals schon Argumente herangezogen, die heute von den S 21 Befürwortern auch vorgetragen werden. Sie waren damals die Vorreiter und die Initiatoren für das Projekt S 21. Sie haben das Projekt vorangetrieben. Ihr Meinungsumschwung kann kaum damit erklärt werden, dass sich ihre Gesichtspunkte geändert werden, sondern nur damit, dass sie sich einer Protestbewegung angeschlossen haben, die ihnen bei Wahlen mehr Stimmen einbringen kann. Mit sachlicher Politik hat das nur wenig gemeinsam. Gemeinhin nennt man das Populismus.

 

Dr. Reinhard Löffler MdL

Ein paar Auszüge aus dem „Grünen“ Entwicklungskonzept: Weiterlesen

Wer Recht erkennen will, muss zuvor in richtiger Weise gezweifelt haben

Danke Frau Merkel,
dass Sie sich auf Hauptschulniveau herabgelassen haben, damit ich Sie durchschauen kann… :mrgreen: Meine neueste Erkenntnis: Blendet Dich der hellste Stern – so ist die Wahrheit nicht mehr fern!

Jetzt weiß ich auch, wieso man niemals einen Rechten aussprechen lassen soll.
Die wissen zu viel. Nicht wahr, Frau Kanzlerin? 😉

Wenn man schon nicht hinhören darf, empfehle ich, aufmerksam zu lesen:

„Reichstag. – 263. Sitzung. Freitag den 4. Februar 1927“
– Reichstagsprotokolle Seite 8840-8848

(Hab sie für Euch – um bei Einigen die geschichtswissenschaftlichen Kenntnisse zu erweitern – von den altdeutschen „Urschriften“ abgetippt. Tippfehler dürft Ihr behalten, für alles Weitere übernehme ich die volle Verantwortung.) Weiterlesen

Dit Kampfjebrüll der ACNA-Rotfront alias Antifa-Clowns-Nasen-Armee…

…hat es glatt auf Platz 1 meiner Lieblingszitate geschafft! Wird das Unmögliche etwa möglich? Fangen die notorischen Meckerbacken endlich an zu denken?? Zitat:

“ […]Immer häufiger kann man auch in der Musikerszene ähnliche Tendenzen beobachten. Ein Beispiel ist die Berliner Hip Hop Sängerin Dee Ex, deren Musikclips sehr hohe Zugriffszahlen haben und mehrfach vom Netz genommen wurden. Dee Ex empfiehlt in ihrem Blog und in Interviews Schall und Rauch, Nuoviso, Infokrieg und den Kopp Verlag. Auf einem Infokrieg Blog wird sie ebenfalls empfohlen.

Auch die vom Kopp Verlag, Infokrieg und anderen empfohlene rechte Wochenzeitung Junge Freiheit und andere Publikationen veröffentlichten Interviews mit der Musikerin, die ihren Fans ans Herz legt deutschnational zu wählen, deutsche geschichtliche Schuldfragen endlich hinter sich zu lassen um sich voll zur Nation und zu deren Werten zu bekennen. Die Sängerin ist inzwischen zur Heldin und zum Geheimtip innerhalb der rechten Szene avanciert. Weiterlesen

Das Schweigen der Belämmerten und andere interessante Standpunkte

„Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.“
Goethe zu Eckermann Weiterlesen

Der richterliche Geist lebt weiter!

Mein bzw. unser Mitgefühl gilt weiterhin den Angehörigen von Frau Kirsten Heisig.
Die unabhängigen Denker des Landes sind sich also einig – da man in den öffentlichen Medien alles Uninteressante im Detail, aber keine Einzelheiten zum mysteriösen Tod einer wirklich couragierten und für unser „Rechtssystem“ verdammt wichtigen Frau hört; weil das, was wir erfahren durften, mehr nach „notwendigen Lügen“ und lächerlichen „Vertuschungsversuchen“ klingt, schließen wir einen Suizid bzw. das „freiwillige“ Beenden ihres beispielhaften Daseins und Engagements aus.

Welche Umstände auch zum Tod der Richterin führten – wir können nichts davon rückgängig machen – aber ihre bisherige Arbeit soll nicht umsonst gewesen sein! Lasst sie uns weiterführen und frei von jeglichen politischen Ideologien – ergo als kritische Bürger Deutschlands – für Recht und Ordnung sorgen, indem wir weiterhin „sehenden Auges“ durchs Leben gehen und uns nicht länger an der „Nase“ herumführen lassen. Weiterlesen