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Das Netz-gegen-„Deutsche“ jammert: ‚Dee Ex sagt, Deutschland braucht uns nicht’… (- Stellungnahme zum neusten Artikel bei N-g-N)

Ich werde heute über paranoide „Nazi“-Jäger philosophieren, die vom Schuldkult unseres Landes, also von der Nebenwirkung einer politisch verordneten Impfung des Gewissens eines kollektiv „schuldigen Deutschen“ bereits ins Stadium einer ständigen Angst gerutscht sind und bei ihren Anfällen all die Gruselmärchen, die man ihnen tagtäglich eintrichtert, bewusst oder unbewusst durchleben müssen…

Nein, ich schäme mich für nichts und bereue schon dreimal nicht den einsamen Weg, den ich eingeschlagen habe. Ich huldige nicht dem Imperialisten Cäsar und nicht Hitler – die sind bereits tot. Ich will meine Heimat vor ähnlichem Schicksal bewahren, daher

>>rufe ich es frei und stolz heraus:

Heil Deutschland!! Alles wird gut… 🙂

Warum ich gegenüber Andersdenkenden bis zu nem gewissen Punkt tolerant bin?? Meine aufmerksamen Facebook-Leser kennen die Antwort bereits:

Ein ’system’atisch verblendeter Geist ist wie ein verwundeter Kamerad – er braucht die Hilfe eines Stärkeren… Ich lasse nach Möglichkeit niemanden auf dem Schlachtfeld eines unnötigen Krieges zurück, den macht- und geldgeile Oligarchen inszeniert haben!! 8)

Also liebe Antifanten und Geisterjäger. Wie kommt’s, dass Ihr mit Euren Hetzer-Artikeln u. a. im Netz-gegen-Dings mehr Werbung ‚für‘, als Anti-Propaganda ‚gegen‘ mich verbreitet? Macht Ihr das bewusst als Art „Hilfe-Schrei“, weil Euch klargeworden ist, dass ich recht habe; weil ich ohnehin jede Verleumdung dementiere und somit Eure Leser für mich gewinne oder seid Ihr tatsächlich so verblendet und glaubt, dass Ihr mit Eurer „Arbeit“ noch nen Blumentopf gewinnen könnt?! 😀

Mal etwas Grundsätzliches über Euch: Ich weiß – die Suche nach der Wahrheit ist nicht immer leicht – man kommt desöfteren an einen Punkt, an dem man selbst „denken“ muss… Dass Euch das nicht wirklich liegt und Ihr deshalb den Weg ‚warum auch immer gegen Deutschland und seine Verteidiger zu sein‘ eingeschlagen habt, ist verständlich. Es ist nunmal einfacher, sich hinter einer „Masse“ zu verstecken, um nicht das Risiko eingehen zu müssen, selbst irgendwann in der Position zu sein, in der wirkliche „Courage“ und Selbstdisziplin gefordert wird. Aber warum wollt Ihr Euch nicht helfen lassen? Nicht, dass wir uns missverstehen – ich möchte niemals werden wie Ihr es derzeit seid – ich will nicht, genau wie Ihr es tut, rassistisch über einzelne Menschen urteilen, die ich nicht kenne; will ihnen nicht grundlos das Recht auf Unversehrtheit von Körper & Geist nehmen, indem ich andere Menschen gegen sie aufhetze und bilde mir deswegen stets eine eigene Meinung nach dem Ausschlussverfahren. Das ist übrigens ganz leicht:

Ich lese mir durch, was es zu diversen Themen zu erfahren gibt, informiere mich dabei nicht nur einseitig und schließe nach und nach alles aus, was nicht sein kann, weil es bereits widerlegt wurde. Das, was am Ende übrig bleibt, nennt man ‚Wahrheit‘. Kennt Ihr diesen Begriff? Er ist im Grunde exakt das Gegenteil von dem, was Ihr so gern über Euch fremde Menschen verbreitet. Na gut – man könnte auch sagen, es ist die andere, fehlende Seite Eurer Halbwahrheiten – nämlich das, was Ihr bei Euren ach so seriösen, aus dem Kontext gerissenen Randbemerkungen weglasst, um einen anderen Eindruck zu erwecken, als ihn Eure Leser bekämen, wenn sie sich selbst informieren würden. Ihr kennt die Menschen, die Ihr anprangert, nicht und bringt Gerüchte und Lügen in Umlauf, um deren Ansehen zu schaden. Doch seid zur Abwechslung mal ehrlich – was habt Ihr davon? Befriedigt es Euch, wenn Ihr Euch für was Besseres haltet und darstellt, als jene, die Ihr niedermacht?

Merkt Ihr denn nicht, dass Ihr Gefangene Eurer kranken Ideologie seid? Dass Eure Herzen mit Neid, Hass und Missgunst durchtränkt sind, sodass Ihr Gut & Böse nicht mehr unterscheiden könnt? Ihr denkt, Ihr tut was Gutes, aber macht genau das Gegenteil. Das, was Ihr zu bekämpfen vorgebt, seid Ihr selbst und auch noch stolz darauf. Was hat Euren Geist nur derart zerstört?! Schämen solltet Ihr Euch! …Aber in einem Punkt habt Ihr recht: Sowas sollte unsere Gesellschaft nicht länger dulden. Ich werde sie bitten, Euch die Ohren langzuziehen. Ihr habt Euch zum Sklaven eines Pseudo-Staatsapparates gemacht, dem die Menschen in diesem Land keinen Pfennig wert sind. Ihr lasst Euch für politische Spiele benutzen, bei denen der Mensch verliert. >>Nicht der linke oder der rechte – sondern der Mensch – unabhängig von seiner Weltanschauung.

Eure „Werbung“, die Ihr jedes Mal für mich macht, obwohl Ihr eigentlich das Volk verhetzen wollt, weiß ich – trotz der Diskreditierungsversuche, die Ihr zusätzlich in die Artikel einbaut – wirklich zu schätzen. Aber wäre es denn nicht sinnvoller – um künftig noch ernstgenommen zu werden – Fragen zu stellen, wenn etwas unklar ist? Warum gebt Ihr Euch totalitär, stiftet Unfrieden und grenzt Menschen aus der Gesellschaft aus, die es mehr verdient hätten, dazuzugehören, als Ihr mit Eurem Verhalten? Im Gegensatz zu Euch, tolerieren aufrichtige Deutsche die Meinung Andersdenkender und gehen ihren eigenen Weg. Da Eure Lügen und Verleumdungen aber nicht mehr unter das Recht auf Meinungsfreiheit fallen, dürft Ihr Euch nicht wundern, dass die „Hunde“, die Ihr ständig in die Ecke drängt, irgendwann „beißen“.

Ich denke mal, meine Metaphern sind nicht zu hoch für Euch – Ihr solltet trotz Eures zum Großteil niedrigen Niveaus wissen, was ich meine. Falls ich mich irre, dürft Ihr mich aber gern korrigieren. Lasst uns über Eure Probleme sprechen. Vielleicht ist eine Gesprächs-Therapie hilfreich, um auch aus Euch endlich freie Menschen mit freiem Geist und Willen zu machen?! 8) Die Hoffnung stirbt zuletzt, nicht wahr?

Aus diesem Grund werde ich den neusten Artikel über mich (erschienen am Donnerstag, 28.07.2011, 16:37) gern in korrekter / den Tatsachen entsprechender Form unters Volk bringen:

Rechter HipHop Patriotische Sangspruchdichtung
zu neuzeitlichen Klangstücken:
Dee Ex


Vielfältig präsentiert sich Dee Ex auf Facebook Foto: © Screenshot

Rechtsextreme, die HipHop machen? Ja, die gibt es für Angsthasen wie uns inzwischen an jeder Ecke. Sie stehen für die anhaltende Modernisierung der von uns angeprangerten prodeutschen Szene und sorgen für Gesprächsstoff – auch innerhalb der von uns als solches bezeichneten Neonazi-Bewegung. Trotzdem gibt es schon mehrere Protagonisten und Protagonistinnen Opfer, die wir mehr oder weniger erfolgreich „enttarnen“ konntenheute geht es um jemanden, der anders ist – den wir aber trotzdem nur allzu gern denunzieren und endlich mundtot machen wollen: Dee Ex.

Von Milla Frühling

| Einführung zum Thema NS-HipHop (Diese Einführung hat nichts mit Dee Ex zu tun.)

„Deutschland treu zu sein ist nicht einfach. Deutschland treu zu sein, ist ein Tabu. Deutschland treu zu sein ist kein Verbrechen also fang an zu denken und hör mir endlich zu!“ (Zitat aus dem Lied „Antideutsch“ von Dee Ex)

Über „Dee Ex“, eine Berliner Rapperin Sangspruchdichterin, wurde bei netz-gegen-nazis.de schon einmal ausführlich und fehlerhaft berichtet. Das Dementi dazu gibt es >HIER<. Sie selbst möchte nicht als Rechtsextreme verstanden werden, weil sie weder links noch rechts, sondern geradeaus und einfach nur deutsch ist. So schreibt sie es zumindest dauernd – aber das interessiert uns nicht. „Wenn ich sage stark und Deutsch red‘ ich nicht vom Hakenkreuz“ sagt ihr Rap-Kollege „Villain051“ im Video „Skandal! Nichts und Niemand räumen auf!“ und „Dee Ex“ fügt hinzu „Skandal, ich liebe mein Land, Skandal und sprech‘ es auch noch aus. Skandal, ich verteidige mein Land“. Denn darum geht es ihr. Sie will doch nur ihr Land lieben und dies offen herausschreien – ohne dafür verurteilt zu werden. Entsprechend wird sie auch in rechtspopulistischen deutschlandfreundlichen Kreisen gern gehört und pflegt viele Kontakte in diese Szene, da dort keine Unterschiede mehr zwischen rechts und links gemacht werden. Diese Menschen haben offenbar die inszenierten Konflikte und Volksspaltungen satt, arbeiten gemeinsam an einer Zukunft für Deutschland und sogar darüber hinaus für die Freiheit befreundeter Völker in deren Vaterländern.

Allerdings fällt es uns immernoch schwer, ihr das rein Patriotische abzunehmen, denn in ihren neuesten Projekten – in denen sie eher romantisch-rockige Töne anschlägt – arbeitet sie mit der Rechtsrock Fußball-HooliganBand „Die hungrigen Wölfe“ (ehemals Kategorie C) zusammen oder und covert den Song die Lieder „An einem fernen Morgen“ sowie „Frei geboren – frei sterben“ von der „Lunikoff-Verschwörung. Dass es ihr dabei um die Texte geht und sie diese covert, weil es – moralisch gesehen – nichts daran zu beanstanden gibt, verschweigen wir lieber, weil wir ja den Eindruck erwecken wollen, dass Dee Ex und ihre Hörer / Leser böse Menschen seien. Auf ihrer Facebook-Seite wird die Distanz zur Wahrheit noch geringer. Hier postet Dee Ex Flaschenöffner ein Werbegeschenk von Coca Cola (aus dem Jahre 1925) in Hakenkreuzform und verweist mit der Frage, ob die USA uns damit etwas sagen wolle, außerdem an die Quelle des Bildes  http://swastika-info.com, bei der man glücklicherweise schnell herausfindet, dass das „Hakenkreuz“ gar keine Erfindung Hitlers war. Sie garniert sexy Bilder mit dem Slogan „Antifa halt’s Maul – Deutschland braucht Dich nicht.“ und verkündet, dass zu ihren Favoriten gibt an, dass zu den wenigen noch freien Nachrichten- und Informationsquellen der BRD der reißerische rechtspopulistisch-verschwörungstheoretische „Kopp-Verlag“, die nationalistische „Deutsche Militärzeitschrift“ und das Rechtsaußen-Nachrichtenmagazin „Zuerst“, beide aus Dietmar Muniers Verlag „Lesen und Schenken“, gehören. Dass Dee Ex die Meinung / Weltanschauung Andersdenkender bis zu einem gewissen Punkt toleriert und respektiert, verschweigen wir an dieser Stelle wieder, um ihrem und dem Ansehen anderer Leute, die wir prinzipiell nicht mögen, zu schaden. Immerhin 1.600 Menschen auf Facebook gefällt das, was diese Künstlerin macht. Es kann ja wohl nicht sein, dass dieses Mädchen mehr Fans hat als wir?! Dass sie sich nur von Dummheit und Gewalt, nicht aber pauschal von Menschen distanziert, die wir oftmals zu Unrecht als „Schuldige“ an den Pranger stellen, kann ja wohl nicht der einzige Grund sein?!

Auf ihrem privaten Profil zeigt ein Blick auf ihre Aktivitäten und Gruppen Interesse an Rechtspopulistischem Deutschlandfreundlichem, wie („freiheitlich.org“, „Bürger in Wut“), Neurechtem („Junge Freiheit“, „Sezession“), Rechtsextremem („Metapedia“, „Deutschland-Echo“, „Thor Steinar“); rechten an deutschen Kampagnen, wie („Gegen Gender-Mainstreaming“, „Keine Gnade für Kinderschänder“); Verschwörungstheoretischem an Systementlarvendem, wie („The Zeitgeist Movement“, „Stoppt Bilderberger“), aber natürlich auch eigentlich Harmloses Harmlosem / Patriotischem wie „Walther von der Vogelweide“, oder „Königin Luise“ und vielem mehr. Da es uns aber darum geht, alles, was unsere rassistische und menschenverachtende Arbeit als angebliche ANTIFA enttarnen könnte, schnell im Keim zu ersticken, recherchieren wir auch nicht weiter, sondern füttern unsere Leser weiterhin mit Halbwahrheiten, die wir mit typischen, politisch korrekten Phrasen und Schlagwörtern aufpeppen, damit man uns unsere Hetze gegen Deutschland und freidenkende Menschen auch künftig abkauft.

In einem Interview erklärt Dee Ex: „Ich hab mich so genannt, weil die Ex sowie so keiner leiden kann. Eine Ex stört immer und überall“. Dieser Selbstbeschreibung bleibt, außer der Tatsache, dass sie ziemlich mutig ist, sich mit uns Systemsklaven anzulegen, nichts hinzuzufügen. Hier nochmal das recht extrem sexy Bild, das wir uns eigentlich ausdrucken und aufhängen sollten, bis wir endlich verstanden haben, dass wir die wirklich Bösen sind:

Schöne Bescherung: Ich will ein Geschenk mit Euch teilen…

* MUT und ZIVILCOURAGE *

Unter diesem Titel erschien 1957 gleichsam als sein Vermächtnis ein Buch, das der Jesuitenpater Max Pribilla, ein Klassenkamerad des späteren Bundeskanzlers Adenauer, schon 1944 unter dem Titel „Tapferkeit und Christentum“ veröffentlichen konnte. Für ihn waren Mut und Zivilcourage ein Element, das seinen Charakter bestimmte, wie ich als sein ehemaliger „Stift“ immer wieder erleben konnte.

Er definierte Zivilcourage als „den charakterlichen Mut, die Wahrheit und das Recht auch nach oben oder gegen eine irregeleitete Menge mit Einsatz der eigenen Person geltend zu machen“.

Wir denken bei Tapferkeit leicht an den Soldaten, der sich entschlossen dem Feind entgegenwirft. Die Tapferkeit hat jedoch neben dem aktiven auch ein passives Element. Denken wir an die Zivilbevölkerung im Luftschutzkeller. – Zur Tapferkeit gehören Entschlossenheit und Besonnenheit, denn „Mut zeiget auch der Mameluck“. Von Natur aus schreckt der Mensch vor dem Wagnis zurück: Hannemann, geh Du voran! – Die weitaus meisten Menschen möchten Entscheidungen lieber einem anderen oder dem Zufall oder der Gunst des Himmels überlassen.

Bereits 1959 – also nur wenige Jahre nach Aufstellung der Bundeswehr – wurde im lebenskundlichen Unterricht im August/September für Soldaten das Thema „Mut, Taperkeit und Zivilcourage“ behandelt. Zweifelsohne spielte die Erfahrung des Dritten Reichs und des Verhaltens der damaligen Bevölkerung bei der Themenwahl eine Rolle. Erinnern wir uns der „Ohne-mich-Parolen“ und des Slogans „Lieber rot als tot!“

Bruno Brehm schrieb 1940 in seinem Buch „Über die Tapferkeit“:

„Was mich immer traurig gemacht hat, ist, dass man hundert tapfere Patrouillenkämpfer finden kann, die ordentliche Kerle im Kriege waren und die in jeder äußeren Gefahr ordentliche Kerle sein werden – und die im Leben, im allertiefsten Frieden davonlaufen, nicht wenn der Tod, nein, wenn nur die kleinste Unbequemlichkeit, wenn ihnen nur der schiefe Blick einer vorgesetzten Stelle droht. Dies war und ist für mich das niedrigste Geheimnis des ganzen Daseins. Ich habe viel und oft darüber nachgedacht und nur eine Lösung finden können: Dass die Menschen, um ordentlich zu sein, in einem höheren Dienst stehen müssen, in einem Dienst, der älter und stärker ist als alles, was Zeit und Leben inzwischen an Niedrigkeit und Wünschen abgelagert haben.“ Weiterlesen

Warum ich Sarrazin nicht folgen will wie die Schafe ihrem Führer …ähm… Schäfer

Es gibt Leute, die können oder wollen nicht akzeptieren, dass ich weiter als nur vom Herd bis zum Bett denke… Ja, na sicher hab´ ich bei Elsässers Podiumsdiskussion eine unfeine Randbemerkung über Sarrazin gemacht, aber warum soll ich auf ein Buch schwören, als wenn es eine neue Religion wäre?

Neben denen, die mein plumpes Urteil auf diversen Blogs plump verurteilen und mich ignoranterweise als ignorant abstempeln, hat mir ein Freund gestern eine berechtigte Frage gestellt, die ich ihm auch gern beantworten möchte.

Ein Sarrazin ändert sich nie weil Bundesbank und SPD, aber einen Elsässer, seit jeher links und antideutsch sollen wir eine Chance geben sich zu ändern ?
Wie passt denn das zusammen @Mia ?

Du hast scheinbar auch nicht nachvollziehen können, worum es mir mit dieser beiläufigen Aussage ging. Macht nichts… Dafür fragst Du ja wenigstens nach 😉 Also gut – ich versuche, mich kurzzufassen.

Zu Elsässer: Sein Engagement für und nicht mehr gegen Deutschland, sein Einsatz für die staatliche Souveränität und gegen die Schlange des Finanzkapitals (wovon ich mich u.a. auch durch seine großartige Veranstaltung mit Schachtschneider, Farage, Hankel usw. selbst überzeugen konnte) wird von den bundesrepublikanischen Medien komplett verschwiegen. Warum wohl? Weil verhindert werden muss, dass die Hintergründe der bislang propagierten „Wahrheit“ auf dem Frühstückstisch und somit in den Köpfen der Bürger landen.

Also: Kein Mampf! Nein – es ist ja wichtiger, über eine Sarrazin-Partei zu philosophieren, in der sich ausnahmslos Anhänger seines Buches und Gegner des Islam sammeln würden… Ich will die Probleme aber nicht nur dort bekämpfen, wo sie sich bemerkbar machen, sondern – damit nicht immer wieder neue produziert werden können – auch dort, wo sie entstehen. Ist das so falsch? Weiterlesen

„Handle niemals gegen das Gewissen, selbst wenn der Staat es fordert.“

Gedenktafel gefallener (Waffen-SS)-Soldaten am Ulrichsberg (Berg), Österreich aufgestellt 1984 von der Kameradschaft IV

[…] wir sollten nicht davon ausgehen, dass „Experten“ die einzigen sind, die ein Recht darauf haben, sich zu Fragen zu äußern, die die Organisation der Gesellschaft betreffen.“ (Albert Einstein)

Recht hatte er, aber Konrad Adenauer riet uns: „Ein Blick in die Vergangenheit hat nur Sinn, wenn er der Zukunft dient.“

Ich denke, ein unvoreingenommener Blick und die Fähigkeit, das Gesehene zu verarbeiten, dient unserer Zukunft.
Schauen wir mal… 😉

Vor 3 Tagen erfuhr ich von einem „Österreicher“, einem auf den ersten Blick charakterstarken Mann: Weiterlesen

Dit Kampfjebrüll der ACNA-Rotfront alias Antifa-Clowns-Nasen-Armee…

…hat es glatt auf Platz 1 meiner Lieblingszitate geschafft! Wird das Unmögliche etwa möglich? Fangen die notorischen Meckerbacken endlich an zu denken?? Zitat:

“ […]Immer häufiger kann man auch in der Musikerszene ähnliche Tendenzen beobachten. Ein Beispiel ist die Berliner Hip Hop Sängerin Dee Ex, deren Musikclips sehr hohe Zugriffszahlen haben und mehrfach vom Netz genommen wurden. Dee Ex empfiehlt in ihrem Blog und in Interviews Schall und Rauch, Nuoviso, Infokrieg und den Kopp Verlag. Auf einem Infokrieg Blog wird sie ebenfalls empfohlen.

Auch die vom Kopp Verlag, Infokrieg und anderen empfohlene rechte Wochenzeitung Junge Freiheit und andere Publikationen veröffentlichten Interviews mit der Musikerin, die ihren Fans ans Herz legt deutschnational zu wählen, deutsche geschichtliche Schuldfragen endlich hinter sich zu lassen um sich voll zur Nation und zu deren Werten zu bekennen. Die Sängerin ist inzwischen zur Heldin und zum Geheimtip innerhalb der rechten Szene avanciert. Weiterlesen

Das Schweigen der Belämmerten und andere interessante Standpunkte

„Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.“
Goethe zu Eckermann Weiterlesen

„…Ich sage es mit Bedacht – eines Staatsnotstandes…“

„Wenn die Regierung sich schon ein neues Volk suchen möchte, sollte sie das alte vorher fragen.“ Dr. Peter Gauweiler in seiner Forderung nach einem Referendum zur „Doppelten Staatsbürgerschaft“. BILD vom 13.01.1999

„Hoffnungsvolle Blicke auf die Hochrechnung am 27. September im Berliner Willy-Brandt-Haus: Mit der ersten rot-grünen Regierung verbindet sich die Erwartung, daß die letzten Reste völkischen Staatsverständnisses verschwinden.“ Aus der „taz“ vom 23./24. Januar 1999 Weiterlesen

Bücherverbrennungen der Sozialisten 1933 + 1955!

Morgen ist „mal wieder“ der 1. Juni. Internationaler Kindertag. – ? –

Am Abend dieses Tages – im Jahr 1955! – warfen die Schülerinnen, Schüler und Jungen Pioniere der 18. Grundschule in Berlin-Pankow (Buchholz) Schmutz- und Schundliteratur auf den Scheiterhaufen. Sie gaben damit den Auftakt für eine Welle von Elternversammlungen, in denen ein „Verbot der Schund- und Schmutzliteratur“ für das Gebiet der Deutschen Demokratischen Republik und Groß-Berlin durch ein Gesetz gefordert wird.

(Foto: Klein aus dem Bundesarchiv)

22 Jahre vorher, fanden Bücherverbrennungen im Rahmen einer von der Deutschen Studentenschaft in Zusammenarbeit mit der Hitlerjugend geplanten und durchgeführten Aktion statt. Sie nannte sich „Wider den undeutschen Geist“. Dazu wurden am 9. Mai in einem Rundschreiben an die Einzelstudentenschaften so genannte „Feuersprüche“ versendet, die eine einheitliche symbolische Grundlage für die Bücherverbrennungen am nächsten Tag bilden sollten. Diese Serie vorgegebener Parolen sollten landesweit ertönen, wenn Vertreter der Studentenschaft die Werke exemplarischer „Schund- und Schmutz“-Literaten ins Feuer warfen. Damit wurde die symbolische Handlung der Bücherverbrennungen betont und ihnen der Charakter eines Rituals verliehen. Unterzeichnet war das Rundschreiben von Gerhard Krüger (DSt) und dem Hauptamtsleiter Hanskarl Leistritz:

„Als Grundlage für die symbolische Handlung im Verbrennungsakt ist die im folgenden gegebene Aufstellung zu benutzen und möglichst wörtlich der Rede des studentischen Vertreters zugrunde zu legen. Da es praktisch in den meisten Fällen nicht möglich sein wird, die gesamten Bücher zu verbrennen, dürfte eine Beschränkung auf das Hineinwerfen der in der folgenden Aufstellung angegebenen Schriften zweckmässig sein. Es wird dadurch nicht ausgeschlossen, dass trotzdem ein grosser Haufen Bücher verbrannt wird. Die örtlichen Veranstalter haben dabei jegliche Freiheit.“

  1. Rufer: Gegen Klassenkampf und Materialismus! Für Volksgemeinschaft und idealistische Lebenshaltung!
    Ich übergebe der Flamme die Schriften von Marx und Kautsky.
  2. Rufer: Gegen Dekadenz und moralischen Zerfall! Für Zucht und Sitte in Familie und Staat!
    Ich übergebe der Flamme die Schriften von Heinrich Mann, Ernst Glaeser und Erich Kästner.
  3. Rufer: Gegen Gesinnungslumperei und politischen Verrat! Für Hingabe an Volk und Staat!
    Ich übergebe der Flamme die Schriften von Friedrich Wilhelm Foerster.
  4. Rufer: Gegen seelenzerfasernde Überschätzung des Trieblebens! Für den Adel der menschlichen Seele!
    Ich übergebe der Flamme die Schriften von Sigmund Freud.
  5. Rufer: Gegen Verfälschung unserer Geschichte und Herabwürdigung ihrer großen Gestalten! Für Ehrfurcht vor unserer Vergangenheit!
    Ich übergebe der Flamme die Schriften von Emil Ludwig und Werner Hegemann.
  6. Rufer: Gegen volksfremden Journalismus demokratisch-jüdischer Prägung! Für verantwortungsbewusste Mitarbeit am Werk des nationalen Aufbaus!
    Ich übergebe der Flamme die Schriften von Theodor Wolff und Georg Bernhard.
  7. Rufer: Gegen literarischen Verrat am Soldaten des Weltkriegs! Für Erziehung des Volkes im Geist der Wehrhaftigkeit!
    Ich übergebe der Flamme die Schriften von Erich Maria Remarque.
  8. Rufer: Gegen dünkelhafte Verhunzung der deutschen Sprache! Für Pflege des kostbarsten Gutes unseres Volkes!
    Ich übergebe der Flamme die Schriften von Alfred Kerr.
  9. Rufer: Gegen Frechheit und Anmaßung! Für Achtung und Ehrfurcht vor dem unsterblichen deutschen Volksgeist!
    Verschlinge, Flamme, auch die Schriften von Tucholsky und Ossietzky!

(Quelle: „Neuköllner Tageblatt“, Freitag, den 12. Mai 1933, Nr. 111)

Beide Male fanden also diese Bücherverbrennungen statt, um „Schund- und Schmutzliteratur“ loszuwerden! Jetzt komm mir nochmal einer mit „Links wäre das Gegenteil von Rechts und deshalb zu befürworten – oder andersrum – Rechts wäre das Gegenteil von Links und deswegen zu verachten!“ Pah!

Also je mehr ich mich autodidaktisch fortbilde, umso öfter stelle ich fest, dass wir seit über einem halben Jahrhundert an der Nase herumgeführt werden. Jetzt verstehe ich auch, warum heutige Historiker (Professoren), die bestimmte Dinge über die damalige Zeit herausgefunden haben, plötzlich nicht mehr an den Universitäten tätig sein dürfen, für die sie jahrelang als kompetent und nützlich galten. Tja –  das waren sie wohl nur bis zu dem Punkt, an dem sie sich entschlossen haben, auch unbequeme – nicht die vorgegebenen – Wahrheiten zu lehren. Wahrheiten, auf die der „Normalstudent“ nicht stößt, wenn er nur die Literatur verschlingt, die er vorgesetzt bekommt – die, die nicht verbrannt oder verboten wurde.

Man man man… Bin ich froh, dass ich meine Lehre mit der Praxis begonnen habe und sie erst heute mit den verschiedensten Theorien vergleiche, um herauszufinden, warum Deutschland ist, wie es ist. Immer wieder bestätigt sich, dass die Theorie, die auf die Praxis vorbereiten soll, reinste und dazu falsche Propaganda ist, die leider viel zu oft zu Fehlentscheidungen der „Studierten / Gelehrten“ führt. Ein klarer Blick und ein freies Denken ist in den seltensten Fällen möglich – was auch erklärt, weshalb so viele Studenten „antideutsch“ und „systemblind“ sind. Sie haben durch die bewusste Manipulation verlernt, wie man das System hinter dem System erkennt. Sie lassen sich von Oberflächlichkeiten lenken, wie kleine ferngesteuerte Roboter. Sie bewegen ihren Mund synchron zu der ablaufenden vorprogrammierten Schallplatte, die über die langjährige äußerliche Beeinflussung in ihrem Kopf zur Waffe Nr.1 gegen „den freien Geist und den freien Willen des deutschen Volkes“ umfunktioniert wurde.

„Phrasen“ nennen Freidenker das, was ein Systemling ihnen vorwirft, um das freie Denken auf deren Kapazität einzuschränken. Aber so weit käme es noch?! Ich lasse mir von Leuten, die im Gegensatz zu mir vielleicht alle möglichen Referenzen auf dem Papier vorweisen können, sicherlich nicht vorschreiben, wie das Leben eines anderen Menschen auszusehen hat. Schon garnicht, da diese durch Unterschriften und Universitäts-Stempel beglaubigten Intelligenzbestien meist keine Ahnung vom wahren Leben haben. Leben – das ist das, was vor der Haustür passiert. Draußen auf der Straße und nicht in der Mensa, in der Bibliothek oder überall dort, wo ein Buch den Alltag der „Klugen“ bestimmt. Dann bin ich doch lieber unklug, dafür aber erfahren. Ich weiß, wie es sich anfühlt, kämpfen zu müssen. Lesen und lernen ist nicht kämpfen!

Der Kampf fordert Entscheidungen, bei denen es um Leben und Tod und nicht um Müsli oder Magister geht. Der Kampf ist das, was man führen muss, wenn man am Boden liegt und wieder aufstehen will. Der Kampf ist die Verteidigung von Frieden, Freiheit, Recht und Gerechtigkeit. Der Kampf ist der immernoch andauernde Krieg – einen Friedensvertrag gibt es nämlich nicht. So. Und jetzt? Warum gibt es keinen Friedensvertrag? Warum dürfen die einen Bücher verbrennen und die anderen nicht? Warum sind die einen gut, während die anderen schlecht sein sollen? Wer entscheidet das? Der Mensch? Nein. Von denen, die Deutschlands Wert nur zur Hälfte akzeptieren – nämlich die Hälfte, die man lernen „soll“ – kann ich nichts entscheiden lassen. Jedes Land hat gute und weniger gute Zeiten hinter sich. Doch was hier (heute) abläuft, grenzt an ein systematisch organisiertes Verbrechen, bei dem das Herz, der Verstand und somit der „wahre Mensch“ aussortiert und ausgeschaltet werden soll! Da mache ich nicht mit!

Wie ich bereits in einem Lied verlauten ließ:

„Keine Bücher können lehren – nur der Schmerz und der Verstand!“ Dabei bleibe ich…

Volkszählung! Wer oder was ist ein Volk?

So. Ich denke, es ist an der Zeit, mal Inventur zu machen, auszumisten und herauszufinden, wer denn überhaupt noch weiß, was ein Nationalbewusstsein ist, wer so etwas hat oder gern wieder haben möchte und wer daran interessiert ist, dass sich endlich etwas in diesem Land ändert.

Bevor es wieder zu Missverständnissen und Vorurteilen kommt: Synonyme für „national“ sind vaterländisch, patriotisch, staatlich, vaterlandsliebend, einheimisch, inländisch, volksbewusst. Also all das, was andere Völker sind – was für jedes Volk dieser Erde eine Selbstverständlichkeit ist – außer für uns. 😦

Volkszugehörigkeit bedeutet allgemein die Zugehörigkeit eines Menschen zu einer Nationalität, einem Land oder einer Volksgruppe durch Merkmale wie Muttersprache, Herkunft und kulturelle Prägung.

Mit dem Begriff Nationalgefühl oder Nationalbewusstsein wird im Sinne der Sozialpsychologie die Verbundenheit mit einer Nation / Kulturnation oder einem Staat beschrieben. Deutschland und Italien sind prototypische Kulturnationen.

So heißt es z.B. in Paragraph 6, Bundesvertriebenen-Gesetz; die deutsche Volkszugehörigkeit betreffend:

„(1) Deutscher Volkszugehöriger im Sinne dieses Gesetzes ist, wer sich in seiner Heimat zum deutschen Volkstum bekannt hat, sofern dieses Bekenntnis durch bestimmte Merkmale wie Abstammung, Sprache, Erziehung, Kultur bestätigt wird.“

Übrigens: In Deutschland bildete die Romantik den Nährboden für die Entwicklung des Nationalbewusstseins – Nicht der Hass auf andere Völker! (Das sei mal für die Affen erwähnt, die es uns einreden und uns dazu bringen wollen, andere Völker zu hassen, nur damit wir nicht das Recht haben, unser eigenes Volk zu lieben und zu schützen.) Im idealisierten Blick auf das Mittelalter, erschienen die mittelalterliche Frömmigkeit und die Einheit des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation als erstrebenswert…

…Volksmärchen und Volkslieder wurden von Johann Gottfried von Herder gesammelt. Herder in ‚Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit‘: „Der natürlichste Staat ist also auch ein Volk, mit einem National-Charakter. Jahrtausende lang erhält sich dieser in ihm und kann, wenn seinem mitgebornen Fürsten daran liegt, am natürlichsten ausgebildet werden: denn ein Volk ist sowohl eine Pflanze der Natur, als eine Familie; nur jenes mit mehreren Zweigen.“ Nach Herder ist die Nation überzeitlich existent. Sie muss sich nur noch in der politischen Wirklichkeit ausdrücken.

In Europa bekam der Nationalismus einen erheblichen Schub durch die Ideen der Französischen Revolution. In ihrer Folge wurde die Idee der Volkssouveränität populär, welche sowohl einen demokratischen als auch einen nationalen Ansatz hat. Die in ihrer Folge entstehende Theoriebildung mit zahlreicher Literatur darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Nationalismus auch ohne theoretische Begriffsbildung bereits bestand.

Als im Volke beliebt und den konservativen Kräften der Restauration entgegenstehend zeigten sich die national und demokratisch gesinnten Bewegungen der Revolutionen von 1848/1849. Beginnend mit der französischen Februarrevolution sprang der Funke auf fast ganz Europa über, auch auf die Fürstentümer des Deutschen Bundes, darunter die Monarchien Preußen und Österreich als dessen mächtigste Staaten.

Im Gegensatz zu modernistischen Theoretikern gestehen eine Reihe anderer Nationalismusforscher (z. B. Anthony D. Smith oder Clifford Geertz) ethnischen Nationen, die sich über Sprache, Religion, Verwandtschaftsnetzwerke, kulturelle Eigenarten oder quasi-rassische Gemeinsamkeiten definieren, ein Eigenleben ohne Nationalismus zu. Für diese Theoretiker ist Nationalismus zumindest teilweise eine Manifestation eines primordialen (uranfänglichen) Zusammengehörigkeitsgefühls.

Kommen wir zu den Sozis – zu den nationalen Scheuklappenträgern und den globalen Multikultisektenführern – die noch einiges lernen müssen:

Das Wort sozial (von lat. „socius‚ gemeinsam, verbunden, verbündet“) bezeichnet wechselseitige Bezüge als eine Grundbedingtheit des Zusammenlebens, insbesondere des Menschseins (der Mensch als soziales Wesen). Eine Übertragung des ursprüngl. Begriffsadjektivs sozial in die heutige, deutsche Gesellschaftssprache ist – abgesehen vom streng Linguistischen – in der Nähe von gemeinsam, gerecht oder etwa gesellschaftlich zumutbar / der Gemeinschaft zuträglich zu suchen.

Linke und rechte Sozialisten sollten mal darüber nachdenken, wie sozial sie wirklich sind, wenn sie mich trotz meiner Menschlichkeit anfeinden. Wie sich immer öfter herausstellt, sind zwar die linken Sozialisten das schlimmere Übel, da diese sich auch gern als rechte Ausgeben, um die Notwendigkeit staatlicher Unterstützung für den inszenierten „K(r)ampf gegen Rechts“ nachzuweisen, aber es gibt noch genug „Rechte“, die immernoch nicht verstanden haben, was national UND sozial sein eigentlich bedeutet. Für sie zwar nicht interessant, aber dennoch für die heutige Zeit relevant ist, dass „sozial“ – rechtlich gesehen – eine grundgesetzliche Staatszielbestimmung der Bundesrepublik Deutschland ist: Sie ist ein „sozialer Bundesstaat“ (Art. 20, Abs. 1).

Interessanter ist sicherlich, dass man, wie Ludwig von Mises herausfand, „den Nationalsozialismus verkennt, wenn man nicht beachtet, dass er Sozialismus sein will. Im kommunistischen Manifest werden zehn Programmpunkte entwickelt. Acht von diesen zehn Forderungen sind von den Nationalsozialisten im Deutschen Reich verwirklicht worden!“ Joachim Fest erklärte ziemlich einleuchtend: „die Diskussion über den politischen Standort des Nationalsozialismus ist nie gründlich geführt worden“. Stattdessen habe man „zahlreiche Versuche unternommen, jede Verwandtschaft von Hitlerbewegung und Sozialismus zu bestreiten“. Zwar habe Hitler keine Produktionsmittel verstaatlicht, aber „nicht anders als die Sozialisten aller Schattierungen die soziale Gleichschaltung vorangetrieben“.

(An dieser Stelle passt wieder der Verweis an Bruno Bandulets Deutschlandbrief, den ich erst kürzlich in einer Diskussionsrunde angesprochen habe…)

Schon der Philosoph Johann Gottlieb Fichte rückte in seinen späteren Schriften vom liberalen Staatsmodell ab und ersetzte es durch ein sozialistisches, welches er im Zuge der  antinapoleonischen Freiheitskriege mit nationalistischen Gedanken auflud. Er propagierte nun einen nationalen Sozialismus, der eine Mitte zwischen reinem Nachtwächterstaat und reinem Wohlfahrtsstaat bilden sollte… Sein nationaler Sozialismus orientierte sich dabei an einer vorkapitalistischen Wirtschaftsform. Die Wirtschaft sollte eine ständisch organisierte staatliche Planwirtschaft sein.

Was gibt einem also das Recht, Menschen und deren Gesinnung mit Beleidigungen, Bedrohungen und öffentlicher Hetze zu unterdrücken, die doch daran interessiert sind, sich national und sozial für Gleichberechtigung, Frieden und Freiheit der Allgemeinheit des Volkes einzusetzen?

Hat man heutzutage, nachdem die Politik ihr Versagen an den gescheiterten Multi-Kulti-Friede-Freude-Eierkuchen-Plänen zugibt, nicht das Recht zu sagen, „erst“ muss national wieder Ordnung geschaffen werden, bevor man sich internationaler Probleme und deren Bewältigung in volksgemeinschaftlicher Unterstützung mit Nachbarländern wieder annehmen kann? Das deutsche Volk hilft gern. Das war „vor“ und „nach“ gewissen 12 Jahren so. Aber wenn es einer Regierung selbst nicht gut geht, ist sie in der Pflicht, sich Prioritäten zu setzen, um das eigene Volk zu schützen, zu stärken und zu weiterer Hilfe gegenüber anderen zu mobilisieren. Diese sozialen Ziele funktionieren nun mal erst national – im Kern des Sozialstaates – in Deutschland. „Erst wenn es dem Herrn gut geht, wird er sich gnädig zeigen.“ Das war schon immer so.

In der Umgangssprache bedeutet „sozial“ den Bezug einer Person auf eine oder mehrere andere Personen; dies beinhaltet die Fähigkeit (zumeist) einer Person, sich für andere zu interessieren, sich einfühlen zu können, das Wohl Anderer im Auge zu behalten (Altruismus) oder fürsorglich auch an die Allgemeinheit zu denken. Zahlreiche Abschattierungen bestehen, so zum Beispiel gegenüber Untergebenen großmütig oder leutselig, gegenüber Unterlegenen ritterlich, gegenüber Gleich- und Nichtgleichgestellten hilfreich, höflich, taktvoll und allgemein verantwortungsbewusst zu sein.

Sind unsere Politiker das? Sind das die Menschen, denen wir tagtäglich da draußen begegnen? Oder sind das vielleicht die Menschen im Netz, die sich hinter einem ausgedachten Namen verstecken, kein Gesicht haben, mit dem sie uns in die Augen schauen können, wenn sie ihre Ideologien verbreiten und andere wegen Nichtigkeiten beleidigen, verspotten, bedrohen und auf diversen Portalen an den Pranger stellen? Ich denke nicht.

Wir sollten uns unsere Werte zurückholen. Wir sollten bei uns selbst anfangen wieder „sozial“ zu sein, den Kreis nach und nach erweitern und auch sozial bleiben, wenn es zum Schutz des Volkes notwendig ist, gemeinsam Forderungen an die verbitterte, irritierte, umerzogene Gesellschaft und die Regierung zu stellen. Eine soziale Gemeinschaft wird immer mehr erreichen, als asoziale Splitterparteien /-gruppen, die nichts mit anderen zu tun haben wollen, nur weil diese nicht exakt ihrem Weltbild entsprechen. Entweder wir sind ein Volk, das sich nicht länger selbst bekämpft oder wir sind es nicht. Dann lasst uns zumindest gemeinsam auf den Untergang unserer Geschichte und der Romantik warten…

Ich bin nach wie vor stolz auf meine Heimat, die nicht erst seit 1933 existiert und werde weiter um das Verständnis ihrer nationalen und sozialen Tugenden kämpfen! Dennoch bleibe ich geradeaus und stelle mich nicht auf eine Seite der Deutschland spaltenden Linken oder Rechten, die an dieser Stelle immernoch nicht verstanden haben, um was es hier eigentlich geht:

…und jährlich grüßt das Mai-Getier…

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Ich weiß, was ich sag´ – Weiß genau, wer ich bin,
Dass ich zu viel ertrag´ – Ich nehm´s nicht hin!!
Ich weiß, was ich tat – Weiß genau, was ich tu´,
Dass ich die Wahrheit sag´ – Hör´endlich zu!!

Anti-Deutsch zu sein – ist ganz einfach… Anti-Deutsch zu sein – ist sogar Kult…
Anti-Deutsch zu sein – ist ganz einfach… Anti-Deutsch zu sein und frei von Schuld?!
Anti-Deutsch zu sein – ist ganz einfach… Anti-Deutsch zu sein – wird belohnt…
Anti-Deutsch zu sein – muss wohl gut sein; Anti-Deutsch zu sein ist man gewohnt…

Sie sind´s gewohnt – wegzuschauen… Sie sind´s gewohnt – draufzuhauen
Sie sind´s gewohnt – auch die Frauen:
Zu fressen, was es gibt, weil es freie Entscheidungen nicht gibt!!

Ich weiß, was ich sag´ – Weiß genau, wer ich bin,
Dass ich zu viel ertrag´ – Ich nehm´s nicht hin!!
Ich weiß, was ich tat – Weiß genau, was ich tu´,
Dass ich die Wahrheit sag´ – Hör´ endlich zu!!

Ich weiß, was ich sag´ – Weiß genau, wer ich bin,
Dass ich zu viel ertrag´ – Ich nehm´s nicht hin!!
Ich weiß, was ich tat – Weiß genau, was ich tu´,
Dass ich die Wahrheit sag´ – Hör´ endlich zu!!

Anti-Deutsch zu sein – ist `ne Schande… Anti-Deutsch zu sein – im eig´nen Land…
Anti-Deutsch zu sein – ist `ne Schande… Anti-Deutsch zu sein – ist nur noch krank!!
Deutschland treu zu sein – ist nicht einfach… Deutschland treu zu sein – ist ein TABU…
Deutschland treu zu sein – ist kein Verbrechen, also:
Fang´ an zu Denken und hör´ mir endlich zu!!

Ich weiß, was ich sag´ – Weiß genau, wer ich bin,
Dass ich zu viel ertrag´ – Ich nehm´s nicht hin!!
Ich weiß, was ich tat – Weiß genau, was ich tu´,
Dass ich die Wahrheit sag´ – Hör´ endlich zu!!

Ich weiß, was ich sag´ – Weiß genau, wer ich bin,
Dass ich zu viel ertrag´ – Ich nehm´s nicht hin!!
Ich weiß, was ich tat – Weiß genau, was ich tu´,
Dass ich die Wahrheit sag´ – Hör´ endlich zu!!

Mach´s wie ich und kämpf´ – um Dein Deutschland –
Mach´s wie ich und kämpf´ – um frei zu sein!!
Mach´s wie ich uns kämpf´ – um Dein Deutschland –
Mach´s wie ich und kämpf´ – mach Dich nicht klein!!
Mach´s wie ich und kämpf´ – um die Freiheit –
Mach´s wie ich und kämpf´ – um Dein gutes Recht!!
Mach´s wie ich und kämpf´ – um die Ehre –
Leiste Widerstand – sei deutsch und bleib´ gerecht!!

Sag ich auch immer: „Sie haben 60 Jahre lang geschwiegen“

VIELEN DANK ÖSTERREICH !!

Ich weiß, ich bin spät dran, aber ich frage mich, warum niemand mehr darüber spricht:

Haben die Kommunisten die Tötung etwa vertuscht??

„Die Nachfolger und Träger der sogenannten Errungenschaften des Volksbefreiungskampfs mussten wissen, was geschehen war, doch sie haben 60 Jahre lang geschwiegen“.

Sie hätten kein Recht, „mit Staatsmitteln finanziert zu werden“ und würden auch den Namen Sieger nicht verdienen! Mit Blick auf die Entdeckung des Massengrabs im Bergwerk „Huda Jama“ („Schlimme Grube“) betonte Anton Kokalj, „dass dort unschuldige Menschen liegen, die auf bestialische Weise umgebracht wurden“.

Der Partisanenverband hat sich nach der erschütternden Entdeckung eines Massengrabs in einem zentralslowenischen Bergwerk klar von den Massentötungen nach dem Zweiten Weltkrieg distanziert. „Wir verurteilen dieses Verbrechen“, betonte der Vorsitzende des slowenischen Partisanenverbands, Janez Stanovnik, laut Medienberichten vom Freitag, dem 06. März 2009.

„Die Tötungen standen in diametralem Widerspruch zu den Werten des Volksbefreiungskampfs“, unterstrich Stanovnik mit Blick auf den Partisanenaufstand gegen die nationalsozialistischen und faschistischen Besatzer im Zweiten Weltkrieg. Die Tötungen seien nach dem Krieg erfolgt, als die slowenische Partisanenarmee bereits in der jugoslawischen Armee aufgegangen war. „Sie operierte unter dem Kommando des Oberbefehlshabers (des späteren jugoslawischen Präsidenten Josip Broz Tito) und nicht mehr des slowenischen Hauptstabs“, erklärte Stanovnik.

Vertreter der slowenischen Rechtsparteien geben sich mit diesen Distanzierungen allerdings nicht zufrieden. Sie werfen der postkommunistischen Linken vor, die Massentötungen vertuscht zu haben. Generalstaatsanwältin Barbara Brezigar kritisierte scharf, „dass wir 60 Jahre lang nicht in der Lage gewesen sind, solche Verbrechen zu untersuchen“. Es sei fraglich, ob von den Tätern überhaupt noch jemand lebe. Zeugen sind inzwischen größtenteils verstorben. Die Zeit rennt.

Anton Kokalj, der stellvertretende Vorsitzende der christdemokratischen Partei „Neues Slowenien“ (NSi), forderte indes eine Abschaffung der staatlichen Privilegien für die Veteranen des Partisanenkriegs.

Die Frage der Massentötungen nach dem Zweiten Weltkrieg ist nicht nur in Slowenien seit Jahren ein ideologisches Streitthema. Die dortigen Linksparteien wollten die Opfer der Nachkriegsgewalt, unter denen viele Nazi- Kollaborateure sind, bisher nicht auf eine Stufe mit den Opfern des Befreiungskampfs gegen Hitler- Deutschland stellen, und blockierten entsprechende Vorstöße für ein Kriegsgräbergesetz. Der sozialdemokratische Premier Borut Pahor hat dennoch durch die Entdeckung des neuen Massengrabs einen raschen Beschluss des Gesetzes verlangt und versprochen, dass die Opfer „auf würdige und respektvolle Weise“ bestattet werden.

Das Massengrab war am 03. März 2009 entdeckt worden, nachdem sich die Ermittler mehrere Monate lang in mühsamer Kleinarbeit durch den auf 90 Meter Länge zugeschütteten Stollen gearbeitet hatten. 400 Meter im Inneren des Berges befinden sich zwei 60 Meter tiefe Schächte, die randvoll mit sterblichen Überresten sein sollen. Der Boden des Stollens ist zudem bedeckt mit etwa 200 bis 300 mumifizierten Leichen, die offenbar keinen Platz mehr in den beiden Gruben gefunden hatten. Die Toten weisen keine Schussverletzungen auf, was Spekulationen über einen qualvollen Tod durch Ersticken nährte. Sie sollen entweder lebend eingemauert oder vergast worden sein. Über die Identität der Opfer wissen die Ermittler bisher noch nichts. Es dürfte sich um eine gemischte Gruppe aus einheimischen und kroatischen Hitler- Kollaborateuren handeln. Möglicherweise sind auch Volksdeutsche darunter.

Quelle: salzburg.at

Gedenkst Du noch der Opfer von Krieg und Vertreibung?

Foto: Dresden nach dem Bombenholokaust

Foto: Dresden nach dem Bombenholokaust

Anlässlich des Gedenkmarsches in Dresden ein Beispiel würdiger Trauer: http://www.youtube.com/watch?v=wDo6K6Mvm9g

(Anmerkung 2011: Tut mir leid – der Film wurde, wie es bei anständiger Aufklärung üblich ist, inzwischen von den Meinungsdiktatoren zensiert. Vielleicht gibt es ja in diesem Jahr eine neue Aufzeichnung eines beispielhaften Trauermarschs. Ich werde sie einstellen, sobald ich eine entdecke.)

Leider werden solche Gedenken (Anmerkung 2011: Alle Jahre wieder) von den Linken und den Medien verspottet, indem man unterstellt, dass jeder, der den Toten aller Kriege und Nachkriegszeiten gedenkt und sich nicht auf die Seite der Steinewerfer und Unruhestifter stellt, ein NaZi sei.

Wissen die überhaupt wovon sie sprechen? Wissen die eigentlich, wie schändlich organisierte Blockaden sind?
Ich möchte als unpolitischer Mensch einmal mein tiefstes Beileid für die Angehörigen der Opfer aussprechen, die nun seit Jahren mit ansehen müssen, wie man ihren Verlust für den K(r)ampf gegen „Rechts“ ausnutzt. Es wird ihnen eingeredet, dass die Trauernden Geschichtsverdreher seien, die faschistoide Pläne schmieden und weitere Kriege führen wollen! Aber das ist nicht wahr! Die wollten den Krieg von damals schon nicht!

Ich habe das gemacht, was die Linken, Grünen, Antifanten, usw. nicht können. Ich habe mich mit einigen aus den Reihen dieser angeblichen Nazis vorurteilsfrei unterhalten, obwohl man mir auch jahrelang einreden wollte, dass jeder „Rechte“ eine Gefahr für mich sei und ich mich prinzipiell von ihnen fernhalten soll. Ich habe dieses „Risiko“ in Kauf genommen und kann dieser linken Propaganda nun aus vollster Überzeugung widersprechen! Wenn diese angeblichen „Anti“-faschisten nicht den Rückhalt der „verblendeten“ Masse und der linken Politiker hätten, würden diese Gedenkmärsche definitiv ruhiger ablaufen, die Polizei würde sich dann auch nicht mehr der wahren Gefahr dieser Ausschreitungen stellen müssen, weil die als solche titulierten Nazis gar nicht daran interessiert sind, gegen Polizei und Staatseigentum vorzugehen.

Dieses alljährliche an verschiedenen Tagen stattfindende Schauspiel kann ich als aufrichtige Bürgerin nicht mehr länger hinnehmen. Von der Presse werden immer nur die „radikalsten“ bzw. die als solches wirkenden „Nazis“ gezeigt, um weitere Angst und sogar Hass unter der unwissenden Bevölkerung zu schüren.

Niemand außer der Antifa möchte eine Wiederholung vergangener Bombardierungen!! Ich bekam und sehe regelmäßig Youtube-Kommentare, bei denen die Antifa mit Schlachtrufen wie „Bomber Harris, do it again!!!“ oder „Antifa heißt Angriff!!!“ zu Gewalt auffordert! Warum unternimmt man nichts gegen diese kranken Menschen? Sie nehmen bewusst in Kauf, dass zivile Frauen, Männer, Töchter und Söhne getötet wurden und getötet werden sollen. Die Antifa sprüht Parolen wie „Deutsche Opfer sind keine Opfer!!!“ auf Denkmäler und nimmt den Toten die letzte Ehre, die ihnen gebührt. Die Toten sind die einzigen, die das Ende des Krieges gesehen haben. Wer sie nicht achtet, will auch keinen Frieden, sondern ist einer derer, die hier angeblich bekämpft werden!

Mir stellt sich nun immer öfter die Frage: Wer sind wir, wenn wir ein solches Verhalten tolerieren? Warum lassen wir es zu, dass jedes Jahr soviel Unrecht geschieht, indem wir wegschauen? – Warum tun wir nichts gegen linke Propaganda, die Gewalt und Sachschäden legitimiert? Die „Rechten“, unter denen sich, das möchte ich nicht bestreiten, vielleicht auch ein paar Ewiggestrige verstecken, sind immer in der Unterzahl und stellen sich allen Anfeindungen durch Steinewerfer, gesellschaftliche Ausgrenzungen und sogar familiärer Verstöße.

Ich habe einen deutschlandtreuen Jugendlichen kennengelernt, dessen Eltern, die dem 68er Wahn verfallen sind, ihn vor die Wahl stellten: Entweder sein Ehrgefühl, mit dem er Aufrichtigkeit und Freiheit verbindet oder die Familie… Wie können Eltern den Glauben an ihre Kinder verlieren? Wie verkommen ist unsere Gesellschaft, dass man sein Kind ziehen lässt, um sich selbst vor der „Nazikeule“ der Nachbarschaft zu schützen? Ich kann den Jungen verstehen. Dass er von seinen Eltern im Stich gelassen wurde allerdings nicht! Jugendliche wie er suchen Halt und entscheiden sich dafür, ihr Leben von Gefühlen leiten zu lassen.

Er hat nun kameradschaftlichen Halt im deutschen Widerstand gefunden. Er sagt selbst, dass weder er noch seine Jungs sich mit dem Gedankengut von Extremisten identifizieren können – weder dem linken noch dem rechten! Der Widerstand vertritt, so sagt er mir, einen Großteil dieser Gedenkmärsche. Sie stießen auf meine Musik und haben auch hier wieder Halt gefunden, weil sie sich in meinen unparteiischen, schlichtweg prodeutschen Ansichten wiedererkennen. Warum also sollen Jungs wie er, die für Werte und Tugenden Opfer (den Verstoß aus der Familie) bringen, böse Nazis sein, die, so wird es von der linksmanipulierten Presse dargestellt, diese Trauermärsche für weitere düstere Gedanken und / oder Pläne ausnutzen?

Ich könnte hier noch so viel schreiben… Aber im Grunde weiß doch jeder klardenkende Bürger des Landes, wer die Randalen anführt, wessen Gewalttaten überwiegen und warum man ein Gedenken würdigen und nicht durch die Presse ausschlachten lassen sollte.

– Mögen alle Opfer vergangener und momentaner Kriege in Frieden Ruhen! –