Tag-Archiv | Jerusalem

Dee „Al Quds“ Demo am 18.08.2012 in Berlin und ihre möglichen Folgen…

Vorab nochmal vielen Dank an alle, die bereit sind zuzuhören und Gesicht zu zeigen. Jeder einzelne ist wichtig, um Kriege zu stoppen, Heuchler zu enttarnen, Lügen aufzuklären und Gerechtigkeit zu schaffen. Ich arbeite fleißig an der Verwirklichung meiner Träume und Visionen, weshalb ich schon lange nicht mehr nach meinem Blog geschaut habe. Bitte entschuldigt, dass ich mir auch andere, als nur virtuelle Aufgaben aufgetragen habe.

Eins noch vorweg: Auf meinem Streifzug durch die reale Welt habe ich wieder mal Beweise für die Richtigkeit meines „Glaubens ans Gute im Bösen“ entdeckt. Wir Wahrheitssucher sind viele und sollten uns nicht länger zu Randgruppen und Minderheiten machen lassen, die man von korrupten Menschenfeinden, gegeneinander aufhetzen und ausspielen lassen kann. Ich freue mich wahnsinnig über die gestrigen Erlebnisse und darüber, dass Israels Schergen ihre Maske mehr oder weniger freiwillig fallen ließen. 😉

Von wegen „Mut“… Mut heißt, sich Feindbildern zu stellen, um mehr über sie zu erfahren!

Kommen wir zu dem, was gewisse Kriegstreiber und verblendete Systemlinge ganz gern gegenteilig darstellen:
Der „Al Quds“ Tag wird – laut Antifa und gängigen zionistischen Propagandisten – völlig falsch beschrieben. Man behauptet, die Teilnehmer dieser Demonstration würden Israel „für sich selbst beanspruchen“, würden es sogar „aus abgrundtiefem Hass vernichten“ wollen. Sie seien alle radikal, islamistisch und selbstverständlich auch antisemitisch.

Natürlich wird der Iran dafür verantwortlich gemacht und quasi suggeriert, dass Israel nun das Recht habe, einen Präventivschlag gegen ‚das Land der Arier‘ und die bösen Antisemiten, die in Wirklichkeit gar keine sind, zu führen. Im Grunde das Gleiche, wie bei uns. Das sind die gleichen „Nicht-Argumente“ und Vorurteile, um die Wahrheit in Fesseln zu legen. Das arme Israel hat ja so viel Angst… Ja, die hätte ich vermutlich auch, wenn ich so viel Dreck am Stecken hätte und die Länder & Völker unseres Planeten belogen und betrogen hätte…

❗ HINWEIS: Wenn wir Israelkritiker das besetzte Palästina beim zionistisch propagierten Namen nennen, meinen wir die zionistische Regierung und nicht sein Volk, dass genauso wenig was für politische Fehlentscheidungen seiner Volkszertreter kann, wie wir für die der unseren oder andere Völker für die der ihren.

Dee Ex - Für freie Völker! ...Gegen Feindbilder, Kriege und Korruption!

Rückseite meines Banners: Dee Ex – Für freie Völker! …Gegen Feindbilder, Kriege und Korruption!

Kommen wir zur politisch unkorrekten und von „Israel“ verleugneten Kehrseite der Medaille:

„Quds“ ist der arabische Name für Jerusalem, das Muslime (im Gegensatz zu Zionisten) mit Juden und Christen teilen wollen. Sie glauben daran, dass Jerusalem allen abrahamitischen / monotheistischen Religionen heilig ist und gehören sollte. Deshalb lehnen sie sich weltweit gegen den pseudojüdischen Rassismus der israelischen Regierung auf. Auf ihrer Demo ist übrigens jeder willkommen, der Waffengewalt und Unterdrückung der Völker ablehnt. Mit diesen „Vorurteilen“ bewarb ich den Aufruf zum „Friedensmarsch“.

Eine Antifantentrulla der zionistisch verblendeten Heuchler, die seit Monaten versuchen, mit haltlosen Anschuldigungen, Tatsachenverdrehungen oder dumpfer Propaganda meine Hörer und Leser dazu zu bringen, sich von mir zu distanzieren, hat mir Freitagnacht erzählen wollen, ich würde von den Organisatoren des Al Quds Tages gesteinigt werden; meine Werbung sei „doof“. Nun – da ich den Film „das Leben des Brian“ recht unterhaltsam finde, war es für mich nur ein Grund mehr, der Einladung einer muslimischen Bekannten zu folgen und mal hinter den Kulissen nach angeblichen Steinewerfern zu suchen.

Am Berliner ‚Adenauer Platz‘ angekommen, rollten wir erstmal mein Solidaritäts-Banner aus und warteten ab, was nun passiert. Erste Demonstranten kamen heran, sahen und begrüßten unseren Mut. Sehr schön. Die erste Hürde war genommen; wir waren tatsächlich willkommen und niemand wollte uns Mädels steinigen. Nach 15 Minuten stieß noch ein Freund zu uns. Jetzt waren wir zudritt unter „1100“ angeblich „bösen“ Al Quds Anhängern und zeigten den hinter der „feindlichen Linie“ kreischenden Antifanten, wie „Mut gegen echte Gewalt“ auszusehen hat. 😉

Dee Ex am 18.08.2012 beim "Al Quds" Friedensmarsch in Berlin

Dee Ex am 18.08.2012 beim „Al Quds“ Friedensmarsch in Berlin

Mir persönlich war wichtig, meine oben genannten Vorurteile nicht im Raum stehen zu lassen, ohne „Argumente“ für meine Behauptungen zu haben. In der Presse, die vorgibt, frei zu sein und die „öffentliche Meinung“ zu vertreten, standen zu viele Anschuldigungen, die das Gegenteil propagieren. Jetzt, nach diesem eindrucksvollen Tag, weiß ich, dass ich mich nach wie vor auf meine Intuition und eigenen Recherchen verlassen kann und dass die Massenmedien z.T. – wider besseren Wissens – die Unwahrheit verbreiten und Fakten bewusst zensieren.

Jetzt, nachdem ich mir vorort ein eigenes Bild gemacht habe und mit einigen Muslimen, „Ungläubigen“ sowie einem Rabbi sprechen konnte, freue ich mich, den Deutschen und Nichtmuslimen die Angst vor der Al Quds Bewegung nehmen zu können. Ich bin der Meinung, dass diejenigen, die diese Menschen mit „antifaschistischen“ Methoden bekämpfen, also durch Lügen zu Hass und Gewalt gegen sie animieren, ebenfalls furchtbare Angst vor der Wahrheit haben. Die verstecken sie hinter ihrer heuchlerischen „Solidarität mit Israel“ und ignorieren jeden Versuch, ihnen entgegenzukommen und sie über die Sicht ihrer vermeintlichen Gegner aufzuklären.

Screenshot vom offensichtlich in zionistischem Interesse handelnden „Jihad Watch“ Blog

Gestern wurde mal wieder alles – ganz „antifaschistisch“ – pauschal verurteilt, abgelehnt und bekämpft, was Antifanten nicht verstehen, weil sie die Menschen, über die sie richten, immer besser kennen wollen, als diese sich selbst. Hätten sie mal lieber zugehört, was die Sprecher der Veranstaltung oder einzelne Al Quds Teilnehmer zu sagen hatten… Dann müssten sie sich jetzt auch nicht so ertappt fühlen. 😀 „Stoppt den Mord – stoppt den Krieg“, „Unsere Kinder wollen leben – Israel hat was dagegen“, „Zionisten sind Rassisten“, „Zionisten sind Terroristen“, „Freiheit für Palästina“, „Freiheit für Gaza“, „Freiheit für alle Völker“, „Für die internationale Solidarität“ und viele weitere Rufe nach Gerechtigkeit konnte man gestern von der Al Quds Bewegung vernehmen.

Um Israelfanatikern und antiislamischen Gruppierungen wie der Möchtegern-Antifa und einigen pseudopatriotischen Vereinigungen eine weitere Chance auf Heilung ihres kranken Geistes zu bieten, zitiere ich ein paar Forderungen der Quds-Arbeitsgruppe, von der mir gestern nicht nur ein Aufklärungs-Flyer in die Hände gedrückt wurde. Liebe Antifa… Lies und lerne! Al Quds‘ Anhänger kämpfen:

  • Gemeinsam gegen gewalttätige Extremisten unter Muslimen, Juden, Christen, Hindus, Linken und Rechten
  • Gemeinsam für Gerechtigkeit, Vernunft und Menschlichkeit
  • Gemeinsam für die Rechte aller Völker der Welt, insbesondere (wie der Name schon sagt) der Palästinenser (Anmerkung: Palästinenser sind für sie die Bewohner Palästinas – unabhängig ihres Glaubens!)
  • Gemeinsam für die Erhaltung und den Schutz der gesamten Schöpfung
  • Gemeinsam für eine bessere Welt ohne Krieg, Unterdrückung, Ausbeutung, Hunger und Elend
  • Gemeinsam für eine bessere Zukunft.

Weiterhin heißt es: „Nicht nur unsere Kinder, auch wir haben ein Recht darauf. Lasst uns die Zukunft schon früher beginnen!“ …Wie recht sie doch haben. Wird einer der Gründe sein, warum man sie genauso verleumdet und bekämpft, wie uns patriotische Deutsche. 🙂

Schade, dass - laut Antifa - nur "rund ein halbes Dutzend Nazis" bzw. "Deutsche ohne Migrationshintergrund" mitmarschierten

Schade, dass – laut Antifa – nur „rund ein halbes Dutzend Nazis“ bzw. „Deutsche ohne Migrationshintergrund“ mitmarschierten 😉

Gestört wurde meine lautstarke Solidaritätsbekundung, als ein Ordner zu mir kam und verlangte, ich solle sofort mein Banner runternehmen. Offenbar mussten sich die Antifanten am Rande des Friedensmarsches übergeben, weil nun ihr schlimmster Albtraum wahr geworden ist. Aufrichtige deutsche Nichtmuslime haben keine Angst mehr vor dämonisierten Muslimen & orthodoxen Juden und aufrichtige Muslime & jüdische Verbündete respektieren dämonisierte deutsche Patrioten. Nein – das durfte natürlich nicht sein. Nicht, dass sich das noch herumspricht und im nächsten Jahr mehr Deutsche und Nichtmuslime gemeinsam mit der Al Quds Bewegung gegen Zionismus und für die Rechte der Völker auf die Straße gehen?! *haha

Meine Vorahnung, dass der Veranstalter sicherlich aufgefordert wurde, sich gegen meine angeblich „bösen“ Absichten zu wehren und mir meine Unterstützung für unser aller Recht zu verbieten, sollte sich später als wahr herausstellen. Irre… Gestern Nacht hat einer der zwitschernden Vögelchen sogar zugegeben, dass der Organisator mehrfach drauf hingewiesen wurde, wie „schädlich“ ich doch für ihn und seine alljährliche Kundgebung wäre. Freut mich jedenfalls, dass die Laberbacke Handynummer und Adresse auf seinem Flickr-Profil angegeben hat. Mal sehen, ob ich das auf mir sitzen lasse, was er über mich verbreitet oder ob ich mal wieder prüfen werde, ob unsere Justiz noch Recht von Unrecht unterscheiden kann bzw. darf. 😉

Wie dem auch sei – ich habe mein Banner nicht heruntergenommen und ließ mich auf eine Diskussion mit dem Ordner ein. Ich fragte nach dem Warum, weil ich gern einen Grund für seine Aufforderung haben wollte. Den konnte oder wollte er mir nicht nennen – also blieb ich eisern und hielt daran fest, dass ich nichts Falsches mache und mich folglich nicht davon abbringen lassen muss. Der Ordner lief weg; kam nach ein paar Minuten erneut und wiederholte seine Forderung. Diesmal mit der Begründung, dass meine Zeilen auf der Rückseite eventuell gegen das Gesetz verstoßen könnten. Keine Ahnung, ob die Antifanten ihm den Floh ins Ohr gesetzt haben… Ich beruhigte ihn und marschierte weiter.

"Für freie Völker!" - Wer das nicht kapiert und mich weiterhin "Nazi" nennt, wird für seine Dummheit bezahlt...

„Für freie Völker!“ – Wer das nicht kapiert und mich weiterhin „Nazi“ nennt, wird für seine Dummheit bezahlt…

Nach einer Weile kam er mit Unterstützung und fragte nochmal nach, für welchen Verein, welche Partei oder Organisation ich arbeite. Da ich aber als unpolitische bzw. parteilose Musikerin tue, was ich eben tue – entschied er sich nach allem, was ich an Argumenten vorzubringen hatte, dass ich mein Banner weiterhin zeigen dürfe. Die feigen Hetzer, die einen Keil zwischen uns deutsche Patrioten und Al Quds Anhänger treiben wollen, wurden mit der Tatsache bestraft, dass Muslime dazu in der Lage sind, selbständig zu denken und eigene Entscheidungen zu treffen. Das können zwar noch nicht alle, aber bei uns einfachen Deutschen und Nichtmuslimen sieht das nicht anders aus. 😉

Freiheit für Palästina bedeutet auch, zionistische Machenschaften zu beenden

Freiheit für Palästina bedeutet auch, zionistische Machenschaften zu beenden

Ich fasse zusammen: Die Al Quds Bewegung ist weder gegen das deutsche, noch gegen das israelische oder irgendein anderes Volk, sondern gegen die Fehler und Willkür der zionistischen Regierungen. Diese Menschen, die ich gestern persönlich kennengelernt habe, sind keine sogenannten „Islamisten“, die einen Weltherrschaftsanspruch stellen und sie wollen auch niemanden vernichten, ausrotten, aus ihrer Heimat jagen, etc.. Sie machen sich für uns alle stark und freuen sich über unsere aufrichtige Unterstützung beim Widerstand gegen zionistische Lügen und rücksichtslosen Landraub. Sie respektieren jede andere Glaubensrichtung, sofern sie von Herzen kommt und stehen vereint für den Frieden in der Welt. Sie sind bekennende Antizionisten und keine Antisemiten, Sektenmitglieder oder Terroristen. Nicht einmal ihren Glauben wollen sie irgendwem aufzwängen! Wer es nicht glaubt, der sollte nächstes Jahr am Al Quds Marsch teilnehmen und sich vorort seinen bisherigen Ängsten stellen. 😀

Einen schönen Sonntagabend und einen stressfreien Start in die neue Woche wünsche ich^^

PS:

Auszug aus meinen Facebook-Kommentaren

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(Rap-Kollege) HC Straches Spielregeln zur „Reise nach Jerusalem“

Die FPÖ in Yad Vashem

Liebe Freunde!

Aufgrund vieler falscher und unrichtiger Berichte bzw. diverser Fehlinterpretationen stelle ich inhaltlich folgendes klar: Als national denkender Freiheitlicher und österreichischer Patriot vertrete ich mit Überzeugung unsere Ideale der 1848er-Freiheitsbewegung. Ich lebe diese Überzeugung im In- und Ausland mit Mut, Selbstbewusstsein, Charakter und Konsequenz im Sinne unserer freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft.

Es ist in Österreich mein Ziel, unsere FPÖ als soziale Heimatpartei zur stärksten und bestimmenden politischen Kraft zu machen, um unsere Heimat für unsere Kinder und Kindeskinder zu bewahren und vor weiteren Fehlentwicklungen zu retten. Die drohende Islamisierung unserer Heimat Österreich ist eine der gefährlichsten Bedrohungen unserer Zeit, der entschieden und entschlossen entgegengetreten werden muss. Wir wollen als Volk überleben und auch unser europäisches christliches Abendland und unsere Werte, unsere Kultur und unsere Traditionen erhalten und sichern. Darüber hinaus wollen wir soziale Gerechtigkeit und Sicherheit für unsere Österreicher umsetzen. Dies kann ich nur mit Euch umsetzen.

Gleichzeitig habe ich in meiner Verantwortung als FPÖ-Bundesparteiobmann seit 2005 mit vielen europäischen Freiheitsparteien engste Kontakte und Partnerschaften aufgebaut, wie etwa mit dem Vlaams Belang, der Dänischen Volkspartei, der Lega Nord, den Schwedendemokraten, der Schweizer Volkspartei (SVP), der Bewegung PRO-Köln, etc.. Darüber hinaus pflegen wir Partnerschaften und Kontakte auch außerhalb der EU mit Russland (der Regierungspartei Einiges Russland), Serbien (Tomislav Nikolic) und Georgien. Wir sind daher unter meiner Obmannschaft zum international respektierten Faktor und geschätzten Gesprächspartner geworden. Darauf dürfen wir Freiheitliche stolz sein!

Seit Jahrzehnten wird die FPÖ, unser drittes Lager und unsere Heimat Österreich von den Linken und Sozialisten international bekämpft und diffamiert. Dieser Hetze gegen uns und unsere Heimat trete ich offensiv entgegen.  Den Dialog mit allen Staaten und gesprächsbereiten Parteien in der Welt zu leben, unsere freiheitlich-demokratische Position zu verdeutlichen und Diffamierungen aller Art aufzuklären, zu entlarven und zurückzuweisen, stärkt unsere richtige freiheitliche Position in der Welt und treibt die Linke in hasserfüllte Wutausbrüche, weil dadurch ihre Diffamierungsgebäude, die international gegen uns als FPÖ aufgebaut wurden, in sich zusammenbrechen.  

Offizielle und aktive israelische Politiker, Abgeordnete und Minister z.B. des Likud haben den Dialog mit uns gesucht und die FPÖ nach Israel eingeladen. Wir sind dieser Einladung selbstbewusst und respektvoll gefolgt.  

Foto: Mein Rap-Kollege HC Strache mit Burschenschafterkappe in Israel 😉

Wir haben unsere freiheitlichen Positionen zu den aktuellen Fragen klargestellt und uns ein Bild vor Ort gemacht. Unsere freiheitliche Haltung ist deutlich und klar, auch wenn sie in den Medien falsch, verdreht oder gar nicht dargestellt wird.

Wir wollen:

 1) mit allen Staaten, dortigen Parteien und politischen Vertretern auf internationaler politischer Ebene Gespräche führen und den Dialog international nicht verweigern und unsere freiheitliche Position vertreten;

 2) auf internationaler Ebene unsere österreichische Neutralität endlich wieder beleben und unsere österreichische Vermittlerrolle aktivieren;

 3) sowohl mit der arabischen als auch mit der jüdischen Seite im Nahen Osten offen deren Sorgen und Probleme diskutieren und diese beleuchten, und, wenn gewünscht, zwischen den beiden Konfliktparteien vermitteln;

 4) das unteilbare Völkerrecht, Heimatrecht, Menschenrecht und die politischen Rechte aller Völker einfordern und eine friedliche Koexistenz unterstützen – im Interesse aller betroffenen Völker;

 5) uns gegen internationale Gewalt und Terrorismus, der derzeit leider in weiten Bereichen mit dem radikalen Islamismus identisch ist, zur Wehr setzen;

 6) die Umsetzung von UNO-Beschlüssen einfordern.

 Die Linke ist ob dieser offiziellen Gespräche – die in der Demokratie eigentlich eine Selbstverständlichkeit darstellen sollten – empört, da damit ihre strategische Diffamierung und Stigmatisierung gegenüber der FPÖ nicht mehr aufrecht zu erhalten ist und in sich zusammen bricht.

Was die Linken nicht wollen, darf nicht sein, ist deren undemokratisches Denken und Handeln.

Die IKG und deren Führung mit ihrer parteipolitischen Nähe zur SPÖ, zu Kanzler Faymann und zu Bürgermeister Häupl reagierte empört, versuchte von Anbeginn den Dialog zu torpedieren, zu bekämpfen und zu verweigern und hat sogar den Rücktritt von Minister Ayoob Kara, der Österreich vor Weihnachten aufgrund meiner Einladung besuchte, gefordert. Diese unqualifizierten und parteipolitisch sozialistisch motivierten Angriffe disqualifizieren sich von selbst.  Des weiteren bin ich als FPÖ-Obmann demnächst nach Syrien und in den Libanon eingeladen, darüber hinaus nach Belgrad und Moskau, und ich werde auch Vortragsseinladungen nach Kanada und in die USA annehmen, um dort konservative politische Vertreter und Abgeordnete zu treffen und den internationalen Dialog der FPÖ auszubauen.  Gespräche auf internationaler Ebene zu führen, bedeutet jedoch keinen Kniefall und auch keine Fusionierung mit den jeweiligen Gesprächspartnern. Wer das glaubt, hat etwas falsch verstanden. Die Anerkennung des Existenzrechts Israels und die Ablehnung von Antisemitismus bedeutet nicht, alles in dieser Region kritiklos hinzunehmen.

Kritik an negativen und ungerechten Entwicklungen wird es von uns Freiheitlichen immer geben. Gleich wo diese der Fall sind, ob gegenüber der EU, gegenüber der arabischen Welt, gegenüber der US-Administration, gegenüber Israel oder gegenüber der österreichischen Regierung.

Mein Ziel ist es, mit Euch gemeinsam unsere Freiheitliche Partei Österreichs zur stärksten und bestimmenden Kraft in Österreich zu machen und den Kanzleranspruch demokratisch durchzusetzen und unsere Heimat damit inhaltlich nachhaltig in eine bessere, sozial gerechtere und sichere Zukunft zu führen. Für diese wichtige zukünftige verantwortungsvolle freiheitliche Führungsrolle in Österreich, wollen wir auch auf internationaler Ebene Akzeptanz und Respekt aufbauen.

Glück auf! Mit freiheitlichen Grüßen und Danke für Eure bisherige große Unterstützung. Ich wünsche Euch besinnliche Feiertage und ein erfolgreiches Jahr 2011!

 GEMEINSAM WERDEN WIR UNSERE IDEALE FÜR UNSERE HEIMAT UND ZUKUNFT, FÜR UNSERE KINDER, DURCHSETZEN UND ERFOLGREICH UMSETZEN!

HC STRACHE

Quelle:
Rundbrief / Presseerklärung der FPÖ-Bundesgeschäftsstelle, 1080 Wien

Ich habe meinen Senf bereits bei einem „Freund“ – nicht Feind – im Blog veröffentlicht – meine Aussage sollte aber hier (s. u.) nochmals Erwähnung finden, damit ein Herr Stadtkewitz endlich erkennt, dass ich mit meiner freiheitlichen Meinung „zu Zeiten meiner politischen Tätigkeit“ in seiner jetzigen Partei nicht Unrecht hatte. Strache geht das Ganze entweder gewitzter oder tatsächlich ehrlicher an, was mich jetzt im Nachhinein doch sehr enttäuschen würde.

> Das hieße ja, dass meine Unterstützung beim Aufbau einer freiheitlichen Partei in Deutschland vergebens war und bei den Wählern für mehr Schaden und Verwirrung gesorgt hat, als dass sie hilfreich gewesen wäre. Freiheitlich ist DIE FREIHEIT mit ihrem einseitigen Bekenntnis zu Israel nämlich nicht.

Der konservative Herr von der CDU, den ich mal ziemlich gut leiden konnte und mit dem ich sooo große Pläne für unsere Heimat geschmiedet habe, hätte „damals“ auf mich hören sollen, dann hätte die Partei auch einen besseren Start gehabt und würde ihrem Namen heute und in Zukunft alle Ehre machen. 😉

Naja – momentan beeindruckt mich der österreichische Rapper mit seinem öffentlich dargestellten Patriotismus mehr, als es meine ehemalige Partei bisher tat. Es tut mir für meine Ex-Kollegen sehr leid, dass ihnen das nötige Rückgrat fehlt, um tatsächlich ‚konsequent – freiheitlich – deutsch‘ zu sein. Ein guter Wille allein reicht eben nicht…

Ich hätte mir mehr Mut & Zivilcourage von ihnen gewünscht,
aber dummerweise ist die Politik kein Wunschkonzert.

Foto: Mein ehem. Parteifreund René Stadtkewitz in der Knesset / dem israelischen Reichstag

Mein damals noch so motivierter „Parteifreund“ hängt mittlerweile ziemlich durch und es schockiert mich in gewisser Weise, dass ich zusehen muss, wie er sich selbst fertig macht. Wenn er kompetente Beratung für einen „Image“-wechsel braucht, kann er sich jederzeit an mich wenden, um nicht länger auf seine „aaronischen“ Berater aus fernen Ländern und der Medienwelt hören zu müssen. Das gilt aber durch meine inzwischen wieder unabhängige Position für ALLE Parteien, die daran glauben, dass mit „parlamentarischer Demokratie“ noch etwas zu retten wäre.

❗ Allen anderen rate ich:

BEHALTET EURE STIMME

UND SCHICKT DEN „STIMMABGABEZETTEL“ ZUR HÖLLE!

(Macht ein Video davon und lasst es mir zukommen. Ich bastel was Feines draus und gebe es mit ner persönlichen Ansprache an unsere Regierung weiter. 8) )

Zum Thema Wir könnten es nicht mit inneren Krankheiten und äußeren Feinden zugleich aufnehmen und müßten so tun, als würden wir die Menschenrechtsverstöße der zionistischen Regierung Israels nicht sehen, nur um selbst überleben zu können:

Sehe ich etwas anders… Auch im NS hat man sich mit den Zionisten zusammengetan. Was dann passiert ist, kennen wir alle. Ich dachte, wir wollen keine Wiederholung bzw. Fortsetzung der “Geschichte”?! 😉

Was ich bei DIE FREIHEIT (tolles Deutsch!) nicht finden konnte, ist – so scheint es – zumindest bei Strache noch nicht verloren. Freiheitlich sein bedeutet, ALLEN Völkern ein Existenzrecht zuzusprechen. Also auch Palästina – ich bleibe bei Strache optimistisch aber wachsam. Ich mag den Kerl. Hoffentlich lässt er sich nicht verwirren, wie es einst einem anderen Österreicher passiert ist…

Übrigens: Deutschland, Österreich usw. haben es schon immer geschafft, selbst – von innen heraus – zu erstarken. “Ausländische” Freiwillige haben uns unterstützt, ohne dass wir ihnen in den Allahwertesten kriechen mussten. Man nannte das Solidarität in einer freiheitlichen Völkergemeinschaft. Auch dafür gibt es etliche Beweise – egal, wie oft sie geleugnet werden. 8)

Wir haben es nicht nötig, Unfreiheiten anderer Menschen in Kauf zu nehmen, um die eigene Freiheit zu erlangen. Ich denke nicht, dass wir Israel im Kampf um das Recht und zum Schutz des Friedens in Deutschland und Europa brauchen; die Israelische Regierung braucht uns im Kampf gegen den Islam – da wird schon eher ein Berg Schuhe draus…

Ich werde also keine Werbung für Pseudopatrioten machen, denen nicht die Freiheit aller Vaterländer genauso am Herzen liegt, wie die der eigenen Heimat. Patrioten haben weltweit nur EIN Ziel:

– DIE GERECHTIGKEIT –

Amen…

Dit Kampfjebrüll der ACNA-Rotfront alias Antifa-Clowns-Nasen-Armee…

…hat es glatt auf Platz 1 meiner Lieblingszitate geschafft! Wird das Unmögliche etwa möglich? Fangen die notorischen Meckerbacken endlich an zu denken?? Zitat:

“ […]Immer häufiger kann man auch in der Musikerszene ähnliche Tendenzen beobachten. Ein Beispiel ist die Berliner Hip Hop Sängerin Dee Ex, deren Musikclips sehr hohe Zugriffszahlen haben und mehrfach vom Netz genommen wurden. Dee Ex empfiehlt in ihrem Blog und in Interviews Schall und Rauch, Nuoviso, Infokrieg und den Kopp Verlag. Auf einem Infokrieg Blog wird sie ebenfalls empfohlen.

Auch die vom Kopp Verlag, Infokrieg und anderen empfohlene rechte Wochenzeitung Junge Freiheit und andere Publikationen veröffentlichten Interviews mit der Musikerin, die ihren Fans ans Herz legt deutschnational zu wählen, deutsche geschichtliche Schuldfragen endlich hinter sich zu lassen um sich voll zur Nation und zu deren Werten zu bekennen. Die Sängerin ist inzwischen zur Heldin und zum Geheimtip innerhalb der rechten Szene avanciert. Weiterlesen