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Rosarote Luxusburg: Die Freiheit ist die Freiheit des Andersdenkenden, solange es kein Rechter ist und er auch keinen kennt, der einen kennt!

Prof. Dr. Michael Friedrich Vogt, Jahrgang 1953, studierte Geschichte und Politische Wissenschaften in München. Anschließend war er als Fernsehjournalist und Filmemacher tätig. Langjährig arbeitete er als Presse-, Kommunikations- und Marketingchef in verschiedenen Unternehmen und Verbänden. Seit 2001 war er freiberuflicher Fernsehjournalist und bis 2007 Hochschullehrer an der Universität Leipzig.

Dort wurde er – wie Sarrazin, Eva Hermann usw. – von naziphoben Möchtegernkorrekten als „schadhaft“ dargestellt und von der Uni geekelt. Diese brdigungsbeauftragten Rufmörder, die aufrichtige Deutsche diskreditieren, ihnen mit ihren Anschuldigungen das hart erarbeitete Leben zerstören, sie und deren Familien in Gefahr bringen, etc. hätten früher – so rückgratlos, wie sie sich heute benehmen – auch jeden Deutschen, der trotz Boykottaufruf „bei Juden kauft“, sofort an den Pranger gestellt, nur um beim Führer besser dazustehen. Zur Info für die, die sich vom „rechten Wege abbringen lassen haben“: Was hier heutzutage als „Kampf gegen Rechts“ getarnt ausartet und mit Staatsgeldern finanziert wird, ist

Rassismus gegen eine Minderheit in ihrem eigenen Land!

Gegenüber der JUNGEN FREIHEIT bezog Prof. Dr. Vogt damals Stellung zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen, zur Rolle von Spiegel-Online und zur Antirassismus-Referentin Böhm in der Kampagne gegen seine Person:

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