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Geschützt: „Go back to Auschwitz“ hätten die bösen Geister gesagt… (FSK 18!)

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Das war es dann wohl für die Anti-Deutschen im Schönredner-Pelz

Der neue Bundespräsident Christian Wulff hat nun als Staatsoberhaupt vor allem repräsentative Aufgaben. Nach dem Grundgesetz wird er den Bund völkerrechtlich vertreten u. Verträge mit anderen Staaten schließen. Auf Vorschlag der Bundeskanzlerin wird er künftig Minister ernennen und entlassen. Was leider nicht passieren wird, aber in seiner Macht stünde: Auf Ersuchen des Bundestages könnte sogar Angela Merkel von ihm ent- lassen und ein neuer Kanzler ernannt werden. In Ausnahmefällen kann Herr Wulff den Bundestag auflösen u. den Gesetzgebungsnotstand ausrufen. Vom Bundespräsidenten werden die Gesetze der Regierung geprüft und verkündet.

Wir dürfen gespannt sein, ob er die ihm gestellte Aufgabe im Namen des Volkes und der Freiheit meistern wird. Bei vielen Menschen gibt es bereits jetzt Bedenken, weil er von seinen Zielen bzgl. der Globalisierung gesprochen hat. Ich gehe davon aus, dass auch für ihn die Wirtschaft vor dem Wohle der Völker stehen wird – lasse mich aber gern vom Gegenteil überzeugen. Ich gebe ihm eine Chance – möge er sie nutzen… 😉 Weiterlesen

Fund der Woche: „1968 – Richtige Diagnose – falsche Therapie!“

Empfehlung: 1 zu 1 (aktualisiert)

>> von Wolfgang Caspart – Aus dem Freiheitlichen Magazin Die Aula, (vom Mai 2008):

1968: Richtige Diagnose – falsche Therapie!

"Politische Korrektheit in Deutschland"

Die „Studenten-“ oder besser „Kulturrevolution“ von 1968 hatte die richtige Empfindung, gab aber die falschen Antworten darauf: Sie nahm die bürgerliche Spießigkeit und Verlogenheit der demokratisch-kapitalistischen Welt wahr, reagierte aber auf den liberalistischen Materialismus mit dem marxistischen. Das Leiden hat sie nicht gemildert, sondern nur verstärkt. Richtige Diagnose, falsche Therapie!

Vor 40 42 Jahren setzte die neomarxistische Kulturrevolution des Gramscismus und der „Frankfurter Schule“ so richtig ein. Der formelle, schlagartige Umsturz gelang ihr zwar 1968 nicht, dafür aber die unauffällige, langsame und schleichende Umwertung aller Werte. So war sie nicht minder „erfolgreich“ – wenn man unter Erfolg den Rückgang der Weltgeltung Europas, die „bildungsreformierte“ Verblödung weiter Teile dessen, was früher einmal „Abendland“ hieß, sowie zuerst die Stagnation und dann den allmählichen Rückgang des Lebensstandards versteht. Nicht nur die „linken“ Parteien wurde neuformiert, sondern auch die „bürgerlichen“ Kreise infiltriert und umerzogen, allen voran die ehemals Liberalen und Christlichsozialen.

40 42 Jahre Neomarxismus. Der Untergang des altmarxistischen Sowjetsystems hat bei den Neomarxisten nur eine kurze Schrecksekunde lang gedauert. Mit der Königsdisziplin des seligen Karl Marx, der „Kritik der politischen Ökonomie“ (so der Untertitel seines Hauptwerkes „Das Kapital“),[1] war ohnehin schon bald nach seinem Ableben kein historisch-materialistischer Staat mehr zu machen. Keiner wollte auf die „mit naturwissenschaftlicher Notwendigkeit“ automatisch prophezeite Revolution warten. Das richtige kulturbolschewistische Bewußtsein gilt es seitdem auszubreiten, um den (neo) marxistischen Kadern die Macht zu erobern und/oder zu erhalten. Die Psychologie hat die Bedeutung der Ökonomie völlig verdrängt, aus Determinismus wurde Voluntarismus.

Bereits Lenin und Trotzki wollten nicht mehr auf die Revolution warten, sondern führten sie willentlich herbei. [Anm. der VS Red.: Zu diesem Thema empfehlen wir Curzio Malaparte. Technik des Staatsstreichs]

Auch Antonio Gramsci, der von Mussolini inhaftierte italienische Kommunistenführer und Vorgänger Togliattis, erkannte aus seinem eigenen Scheitern Anfang der 1920er Jahre, daß eigentlich das Bewußtsein das gesellschaftliche Sein prägt und nicht das materielle Sein das Bewußtsein. Gemäß diesem ehemaligen italienischen Kommunistenführer, der sich mit dem historisch-materialistisch unfaßbaren Tatbestand konfrontiert, daß nach dem 1. Weltkrieg die Faschisten unter Mussolini und nicht seine Marxisten mit ihrem „wissenschaftlichen Sozialismus“ die Macht in Italien errangen, sollte nun der Kampf um die kulturelle Hegemonie gewonnen werden.[2] Diesem Gedanken folgen nun getreulich alle Neomarxisten. Gepflegt wird „nur“ mehr der Kulturbolschewismus mit seiner haßerfüllten Sucht, alle gewachsenen Identitäten zu zersetzen und zu zerstören.

Gramscis kulturelle Hegemonie.

Gramscis Analyse, daß die Herrschaft über die Geister die eigentliche Wurzel der Macht sei,[3] also nicht mit Marx das materialistische Sein das Bewußtsein, sondern quasi idealistisch das Bewußtsein das Sein gestaltet, übernahm auch Mao Tsetung. In weiterer Folge sprach und handelte der chinesische Oberkommunist nach dem Motto: „Alle Macht kommt aus dem Lauf der Gewehre“ und deshalb „kommandiert die Partei die Gewehre“. In seinem roten Buch stand zu lesen:[4] „Sobald die richtigen Ideen (…) von den Massen beherrscht werden, werden sie zur materiellen Gewalt“. Nicht umsonst verstanden sich die neomarxistischen „68er“ als fleißige Adepten von Gramsci und Mao, ohne dies im „langen Marsch durch die Institutionen“ völlig zu vergessen.

Ähnlich ging das ursprünglich von Max Horkheimer geleitete Frankfurter Institut für Sozialforschung in der Zwischenkriegszeit mit ihrem Organ, der Zeitschrift für Sozialforschung, vor. Als „Frankfurter Schule“ stellt sie eine von mehreren Weiterentwicklungen des Marxismus dar, übersiedelte nach 1933 nach Genf, Paris, New York und Los Angeles, wurde von Horkheimer, 1943-49 Direktor der wissenschaftlichen Abteilung des „American Jewish Committee“ (vom American Jewish Congress, von der Anti-Defamation-League der B’nai B’rith und vom Jewish Labor Committee mitfinanziert) und von Theodor Wiesengrund Adorno 1950 in Frankfurt am Main wiedergegründet und gelangte in der „68er-Bewegung“ zur Blüte.[5]

Die kritische Theorie. Ihre geistigen Väter, wie Max Horkheimer, Theodor Wiesengrund Adorno oder Herbert Marcuse, bereiteten während des Zweiten Weltkriegs in den USA die Umerziehung der Deutschen vor. In der Folge von 1945 nach Frankfurt zurückgekehrt, setzten sie dieses Programm offiziell wie inoffiziell um.[6] Die vorher geltenden idealistischen Tugenden wie Pflichtbewußtsein, Uneigennützigkeit, Bereitschaft zum Dienen und Opfergeist wurden beseitigt. Die Ergebnisse dieser Entwicklung sind heute überall zu beobachten. Nicht übersehen soll aber dabei werden, daß die neomarxistischen Frankfurter ursprünglich nicht nur aus den USA reimportiert wurden, sondern dort gleichfalls eigene Wurzeln schlugen. Teilweise fielen die alt- wie neumarxistischen Bestrebungen in den 1950er Jahren der Verfolgung „unamerikanischer Umtriebe“ der McCarthy-Ära zum Opfer, um in Europa zu „überwintern“ und dann wieder im „liberalen“ Amerika der Kennedy-Ära neu aufzuerstehen. Auch ihre heute wichtigste Waffe, die „political correctness“, blickt auf eine transatlantische „Kulturdrift“ zurück.[7] Seit dem langen Marsch der „68er“ durch die Institutionen wirken diese Neomarxisten nachhaltig im Parteien-, Universitäts- und Medienwesen. Auch Herrn Jan Philipp Reemtsmas Hamburger „Institut für Sozialforschung“ beruft sich ausdrücklich auf das Frankfurter Vorbild.

Sich selbst nennt die Frankfurter Schule auch gerne „kritische Gesellschaftstheorie“, bereits eine Kampfansage inkludierend, denn damit scheinen Vertreter anderer Gesellschaftsvorstellungen als „unkritisch“. Ähnlich titulierten sich schon die Altmarxisten als „wissenschaftlicher Sozialisten“, wodurch suggeriert werden sollte, daß andere Sozialismen oder generell alle nicht ihre Ansichten Teilenden „unwissenschaftlich“ vorgingen. Nicht umsonst machte sich schon Karl Marx[8] unter dem Titel „Das Elend der Philosophie“ über Proudhons „Philosophie des Elends“[9] lustig. Die Vertreter der neomarxistischen Schule versuchten die politische Ökonomie von Marx mit der Psychoanalyse von Freud zu einer Kritik der kapitalistischen Gesellschaft zu verbinden.[10]

Das Leiden an der industriellen Entfremdung. Die gramscistischen Neomarxisten teilen mit der Frankfurter „Kritischen Theorie“ die pauschale Verdächtigung der Technik.[11] Denn die Technik steht im Dienst des „Klassenfeindes“, der „kapitalistischen“ Wirtschaft oder des „imperialistischen“ Militärs. Vor allem in Kontinentaleuropa hat dies den fatalen Effekt, daß nach den Zeiten des „Wirtschaftswunders“ Europa immer mehr hinter den USA nachzuhinken beginnt.[12] Ein guter Teil der „Ökologiebewegung“ ist dieser gramscistischen Strategie auf den Leim gegangen. Mit dem heutigen „Menschenmaterial“ und seiner Psychologie ist kein Topf mehr zu gewinnen. Der technologische Niveauverlust geht mit einer statistisch kaum mehr zu beschönigenden Stagnation und sogar mit dem Rückgang des Lebensstandards einher. Allein der „Vorhurt der Arbeiterklasse“ war die tatsächliche Hebung der Lebensumstände ihrer arrogierten Schützlinge noch nie ein zentrales Anliegen.

Typisch auch für die Frankfurter Schule ist das Leiden an der industriellen Entfremdung. Mit dieser schon im Altmarxismus konstatierten Entfremdung knüpfen die Frankfurter recht „orthodox“ am bereits Existierenden an, doch fehlt ihnen die optimistische Gewißheit des „naturwissenschaftlich notwendigen“ Geschichtsablaufes. Sie sind betroffener, empfindsamer, mitleidender und voluntativer: Während Marx eine „mit naturwissenschaftlicher Notwendigkeit“ vor sich gehende Geschichtsentwicklung postulierte, die bekanntlich in den Endkommunismus und die „freie Assoziation der Individuen“ als geschichtlichem Endstadium münden sollte, ist den Neomarxisten die Geschichte offener und fordert mehr Engagement.

Jürgen Habermas postuliert in „Erkenntnis und Interesse“,[13] daß es keine „objektive Erkenntnis“ gibt, sondern daß das jeweilige theoretische und praktische Erkenntnisinteresse den Aspekt bestimmt, unter dem die Wirklichkeit objektiviert und Forschung und Organisation zugänglich gemacht werden (eine bereits altmarxistische und nur wiederholte Ansicht). Damit entzieht der Nachfolger Horkheimers und Adornos am Frankfurter neomarxistischen Institut allen Ansichten jeglicher wissenschaftlichen Überprüfung, auch die seiner eigenen „Kritischen Theorie“. Es gibt demnach nur interessengeleitete Auffassungen und Erkenntnisse, aber keine Neutralität oder wissenschaftliche „Objektivität“. Subjektivismus und Willkürlichkeit werden zur erklärten Methode des Neomarxismus.

Die Opfer. Mit der kulturbolschewistischen ,,68er-Bewegung“ kommt auch ihre heute wichtigste Waffe, die „political correctness“ (kurz pc oder PC genannt), aus den USA. Ihr Hebel ist eine neue „Moralphilosophie“, das Bewußtsein mitleidender Betroffenheit. Aus ihr entwickelt sie sogar eine eigene Linguistik, das „politisch korrekte“ Neusprech Orwellschen Zuschnitts. Die „politische Korrektheit“ oder PC ist zum Synonym für das „richtige Bewußtsein“ geworden, natürlich für das marxistische. Politisch korrekt waren zunächst am amerikanischen Campus die Forderungen einiger militanter Minderheiten, die um ein Ende ihrer „Diskriminierung“ kämpften. Eine lockere Koalition von Minderheiten verband sich durch ihr Selbstverständnis und Gefühl, Opfer zu sein: Schwarze, Indianer, Hispanics, Homosexuelle, HIV-Positive und Feministen (ungefragt gleich im Namen aller Frauen). Der alte ökonomische Klassenkampf ist tot, es lebe der neue ethnisch-kulturelle!

Die „Opfergruppen“ der tatsächlich oder vermeintlich Diffamierten, Diskriminierten, Stigmatisierten, Marginalisierten, Deklassierten, Degradierten, Gekränkten, Ausgegrenzten und Unterdrückten waren aber inhaltlich wie zahlenmäßig beschränkt. Andere Gruppen, die sich subjektiv mit Recht „viktimisiert“, zu Opfern gemacht sehen durften, blieben nämlich ausgeschlossen, etwa Juden, Pädophile, Raucher, Creationisten oder Scientologen. Obwohl viel mehr Menschen jedes Jahr an Brustkrebs, Herzinfarkt und anderen Krankheiten als Aids sterben, genießt nur Aids den Vorzugsstatus, „politisch korrekt“ zu sein – vor allem wegen des Aktivismus, den es unter Homosexuellen ausgelöst hat.

Die Täter. Wo es Opfer gibt, muß es natürlich auch Täter gegeben. Gefunden wurden sie im weißen, heterosexuellen, „phallokratischen“, patriarchalischen Mann! Nicht nur der lebende, nein vor allem der tote weiße heterosexuelle Mann trägt an allem Schuld: Goethe, Darwin, Tolstoj… – Schuld an der als unterdrückend empfundenen europäischen Kulturhegemonie. Wie lautete der Slogan: „He, he, ho, ho, Western culture’s got to go!“ Zwar weder sonderlich sensibel noch intellektuell, aber unmißverständlich: Destruktion geht allemal vor Konstruktion.[14] Wehleidig wird nur reagiert, wenn man den Spieß umdreht und aus dem Gesagten den Rückschluß zieht, daß die PC von Haus aus kulturfeindlich, stupide und schwachsinnig ist, weswegen das heute politisch Inkorrekte den definitiven Ausweis wahrer Kultur darstellt.

Am erfolgreichsten ist die kulturbolschewistische Strategie, die Gutwilligen laufend für die Gleichheit zu „sensibilisieren“. Die „Schweigespirale“ des durch Isolationsangst hervorgerufenen Konformitätsdrucks bestimmt das öffentliche Verhalten des „mündigen“ Bürgers und führt aufgrund seines Konsonanzstrebens allmählich zu sozial selektiven Wahrnehmungs- und Beeinflussungsprozessen.[15] Die schwammige „Betroffenheit“ fördert die Untertanenmentalität im Dienste des Neomarxismus. Wer „dazu gehören“, Karriere machen, am Laufenden bleiben und nicht von gestern sein will, verinnerlicht die kulturbolschewistische PC. Das inhärente Entwicklungspotential der PC sorgt selbsttätig für die „dialektische“ Anpassung je nach aktueller Phase des „revolutionären Bewußtseins“.

Zivilisatorischer Kahlschlag. Der eigentliche Zweck der Übung ist der zivilisatorische Kahlschlag aller sinnvermittelnden Identitäten. Der ressentimentgeladene Kulturbolschewismus hat zwar das allgemeine Meinungsklima und die politische „Mitte“ nach links verrückt, aber in keinerlei Weise dem Kapitalismus geschadet. Er brachte nicht den geringsten revolutionären Umschwung in den Besitzverhältnissen der Produktionsfaktoren, sondern hat das wirtschaftsliberale Großkapital sogar noch gefördert. Von der Zersetzung der gewachsenen Kulturen profitieren nämlich real die multinationalen Konzerne mit mehrheitlichem Sitz in den USA als die Betreiber und Nutznießer der globalen Egalität. Die 68er-Sozialisten erweisen sich als nützliche Idioten der Kapitalisten.[16] Die „Tabubrecher“ suchten sich einen geltungssüchtigen und haßzerfressenen Neurotiker als Galionsfigur,[17] um selbst in einem neurotischen Ideologismus zu landen.[18] Falsche Therapien rächen sich.

(von Wolfgang Caspart)


[1] Marx, Karl: Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie. In: Karl Marx und Friedrich Engels, Werke. Band XXIII/XXIV. Herausgegeben vom Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED. Berlin 1977.

[2] Gramsci, Antonio: Philosophie der Praxis. Herausgegeben und übersetzt von Christian Richers mit einem Vorwort von Wolfgang Abendroth. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1967.

[3] Gramsci, Antonio: Zu Politik, Geschichte und Kultur. Ausgewählte Schriften. Aus dem Italienischen herausgegeben von Guido Zamis. Übersetzt von Maria-Louise Döring u.a. Philipp Reclam Verlag, Leipzig 1980.

[4] Zimmer, Dieter E.: Deutsch und die Sprache im Modernisierungsfieber. Rororo Taschenbuchverlag, Reinbek bei Hamburg 1998, S. 108.

[5] Brockhaus Enzyklopädie, 10. Band, 1989,5 245.

[6] Kosiek, Rolf: Die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen. Hohenrain Verlag, Tübingen 2001.

[7] Caspart, Wolfgang: Der Marxismus. Von der Weltrevolution zur Politischen Korrektheit. Eckartschrift 165. Österreichische Landsmannschaft, Wien 2003 S. 52 f.

[8] Marx, Karl: Misère de la Philosophie. Résponse a la Philosophie de la misère de M. Proudhon. (Deutsch: “Das Elend der Philosophie. Antwort auf Herrn Proudhons Philosophie des Elends“). Karl Marx und Friedrich Engels, Werke, Band IV. Herausgegeben vom Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED. Berlin 1972.

[9] Proudhon, Pierre-Joseph: Système des contradictions économiques, ou philosophie de la misère (Deutsch: „System der ökonomischen Widersprüche oder Philosophie des Elends“). Deutsch bearbeitet von Karl Grün. Neudruck. Scientia Verlag, Aalen 1967.

[10] Wiedemann, Uwe: Philex. Lexikon der Philosophie. http://www.phillex.de/frankf-m.htm, 2002.

[11] Steinbuch, Karl (Herausgeber): Diese verdammte Technik. Tatsachen gegen Demagogie. Mit Beiträgen von Hans-Herrmann Cramer u.a.. Herbig Verlag, München 1980.

[12] Geiss, Friedrich: Nichts mehr los mit den Deutschen. Eine Bilanz mit Perspektiven. Rasch und Röhring Verlag, Hamburg 1998.

[13] Habermas, Jürgen: Erkenntnis und Interesse. Verlag Suhrkamp, Frankfurt am Main 1968.

[14] Bezeichnende Einblicke in Claus-M. Wolfschlag (Herausgeber): Bye-bye ’68. Renegaten der Linken, APO-Abweichler und allerlei Querdenker berichten. Leopold Stocker Verlag. Graz 1998.

[15] Noelle-Neumann, Elisabeth: Die Schweigespirale. Öffentliche Meinung – unsere soziale Haut. 6., erweiterte Neuauflage. Langen Müller Verlag, München 2001.

[16] Caspart, Wolfgang: Der Marxismus. Von der Weltrevolution zur Politischen Korrektheit. Eckartschrift 165. Österreichische Landsmannschaft, Wien 2003 S. 85 ff.

[17] Künli, Arnold: Karl Marx. Eine Psychographie. Europaverlag, Wien 1966.

[18] Caspart, Wolfgang: Psychologie und Menschenrechte: Ideologiebildung als induzierte, noogene Reduktionsneurose. In: Erwin Riefler (Herausgeber): Popper und die Menschenrechte. Peter Lang Verlag, Frankfurt a. M. 2007, S. 29-39.

Dee Ex vs. VS – oder: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

„Kritische Bürger ja – Extremisten nein!“

…So heisst es auf der Seite des deutschen Verfassungsschutzes...

Über den Begriff des Extremismus bestehe oft Unklarheit – häufig würde er zu Unrecht mit Radikalismus gleichgesetzt werden.

Radikale politische Auffassungen seien aber durch die Meinungsfreiheit in Art. 5 des GG geschützt und hätten in unserer freiheitlichen Gesellschaft ihren legitimen Platz. Auch wer seine radikalen Vorstellungen realisieren wollte, müsse nicht befürchten, vom Verfassungs- schutz beobachtet zu werden – jedenfalls nicht, solange er die Grundprinzipien unserer Verfassungsordnung anerkenne. Der demokratische Rechtsstaat bräuchte kritikfähige Bürger, während er sich gegen Extremisten schützen müsse und zwar nicht erst dann, wenn Straftaten bereits begangen worden sind.

Warum um Himmels Willen, bekommen es dann so viele Menschen in diesem Land nicht hin, die bereits seit Jahren innerhalb der eigenen 4 Wände geäußerte Kritik nach draußen zu tragen? Berechtigte Kritik, die durch längeres öffentliches Verschweigen zu noch schlimmeren Missständen in unserer Heimat führen wird?!

Leider sehen das die Linken, Grünen und die sogenannte Antifa – ein zurechtgesponnenes Netz gegen „Nazis“ – etwas anders. Das Volk wird verwirrt und gespalten, indem man versucht, den Zusammenhalt des Volkes als etwas Schädliches darzustellen. Alles, was nicht deren Meinung entspricht, gilt als rassistisch, faschistisch und nach deren Auffassung als „rechts“ und somit als Legitimierung für psychische und physische Angriffe, bis hin zu militanten Gewaltaktionen durch strenge Planung von inzwischen nichtmal mehr geheimen Organisationen.

Beispiel aus dem Verfassungsschutzbericht 2009:

Linksextremisten geben sich nach ihrem Selbstverständnis antifaschistisch, antinationalistisch, antisemitisch, antimilitaristisch, antisexistisch, antigentechnisch, antiimperialistisch und anti-etc. Gelegentlich geben sie sich daher auch schlicht antideutsch. Proteste gegen die Festveran- staltungen zum 60. Jahrestag der Bundesrepublik Deutschland sind daher eine autonome Pflichtübung. Am 23. Mai 2009 beteiligten sich in Berlin insgesamt rund 1.500 Personen an der „Antinationalen Parade“ unter dem Motto „Etwas Besseres als die Nation – Gegen die Herrschaft der falschen Freiheit“. Zu den Teilnehmern zählten Angehörige der gewaltbereiten linksextremis- tischen Szene, der Punk- und Hausbesetzerszene sowie der „Clownsarmee“. Teilnehmer skandierten während des Aufzugs „BRD Bullenstaat, wir haben dich zum Kotzen satt“. Vermummte, die sich auf einem Hausdach an der Aufzugsstrecke positioniert hatten, gaben Pyroschüsse in die Luft ab, verbrannten die Deutschlandfahne und entrollten ein Transparent mit der Aufschrift „kein Staat, kein Kapitalismus“. Im Aufruf heißt es: „Die Feier der Nation ist ein Angriff auf das schöne Leben und die befreite Gesellschaft. Geben wir diesem Angriff die passende Antwort.“

Sind Gewalt und die mutwillige Zerstörung fremden Eigentums „die passende Antwort“?

Im VS-Bericht des Landes Brandenburg 2009 heisst es dazu:

Der Anstieg linksextremistisch motivierter Gewalt in unmittelbarer Nähe zu Brandenburg gefährdet die öffentliche Sicherheit zunehmend. Nach Angaben des Berliner Polizeipräsidenten, Dieter Glietsch, hat sich 2009 die Zahl linksextremistisch motivierter Kriminalität in der Bundeshaupt- stadt gegenüber 2008 verdoppelt. Die dazugehörigen Gewaltstraftaten sollen sich im selben Zeitraum verdreifacht haben. Die Bundesanwaltschaft zog Mitte Dezember 2009 die Ermittlungen gegen eine Gruppe Linksextremisten an sich. Grund ist ein Anschlag auf Polizisten und eine Polizeiwache in Hamburg Anfang Dezember 2009. Der Stellvertretende Generalbundesanwalt, Rainer Griesbaum, erklärte hierzu, die Tat sollte nach den Erkenntnissen der Ermittler „Finalcharakter“ haben. „Wir haben in dieser Tat im Moment die Spitze der Eskalation linksextremer und vielleicht linksterroristischer Gewalt.“ Die Täter seien „generalstabsmäßig“ vorgegangen. „Es sollten Nachahmer gefunden und die Gewaltspirale in Gang gesetzt werden.“ Hinzu kommt ein Anschlag in der 2010er Neujahrsnacht. Es wurde mit scharfer Munition fünf Mal auf eine Hamburger Wache geschossen. Begleitet wird die Entwicklung von einer verbalen Eskalation.

Wie gefährlich leben wir also, wenn man mal die Ausländerkriminalität ausklammert?

Ich würde sagen, verdammt gefährlich, da die meisten Menschen in Deutschland diesen Chaoten die Straße überlassen, anstatt sich grundsätzlich gegen Gewalt auszusprechen! Dieses Links-rechts-Thema hat in unseren politischen Parteien längst Fuß gefasst; das primitive linke Denkschema hat sich inzwischen bis weit über die Mitte hin ausgebreitet und alle schauen weg! Naja; fast alle… 😉

Der VS-Bericht lässt uns wissen:

Für Linksextremisten spielt aktive Bündnispolitik nach wie vor eine bedeutende Rolle. Vor allem über das Thema Antifaschismus als Bündnisstrategie sollen Menschen mobilisiert und langfristig in den „antifaschistischen Kampf“ eingebunden sowie von Freiheit und Demokratie entfremdet werden. Der Antifaschismus beziehungsweise Antinationalsozialismus ist – wie kaum ein anderes Thema – geeignet, möglichst breite Bündnisse zu bilden. Außerdem haben Linksextremisten erkannt, dass sich durch Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Organisationen eigene Positionen politisch besser vermarkten lassen. So nutzen Linksextremisten Bündnisdemon- strationen demokratischer Gruppierungen, um in ihrem Fahrwasser gewalttätige Aktionen zu begehen und dann im Schutz der Masse unterzutauchen. Zudem werden so eventuell drohende Verbote eigener Demonstrationen umgangen.

„Antifaschismus“ nach linksextremistischer Lesart richtet sich aber nicht nur gegen tatsächliche oder vermeintliche Rechtsextremisten, sondern auch – und vor allem – gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung. „Faschismus“ ist nach linksextremistischer Auffassung ein Wesensmerkmal des demokratischen Rechtsstaates und nicht etwa eine Erscheinung, mit der bestimmte Randgruppen auffallen. Werde also der demokratische Rechtsstaat überwunden, sei der durch ihn hervorgebrachte „Faschismus“ ebenso überwunden.

Linksextremisten sehen in Bündnispolitik eine taktische Methode, um ihre Position der Schwäche in eine der Stärke zu wandeln. Neben kontinuierlich arbeitenden „Aktionsbündnissen“, die zumeist auf lokaler beziehungsweise regionaler Ebene kooperieren, gibt es auch anlassbezogene Bündnisse. Um den Einzug von Rechtsextremisten in kommunale Vertretungen Brandenburgs zu verhindern, bildete sich im Jahr 2008 anlässlich der Kommunalwahlen das Bündnis „Keine Stimme den Nazis“. Dem Bündnis traten Organisationen bei, die zweifelsfrei auf dem Boden der freiheitlichen demo- kratischen Grundordnung stehen. Aber es stießen auch linksextremistisch beeinflusste Strukturen bis hin zu linksextremistischen Gruppierungen wie die „Antifaschistische Linke Berlin“ (ALB) hinzu.

Man überlege jetzt mal, welche Parteien sich bereits dieser Phrasendrescherei – für mich ist es schon Hetzerei – angeschlossen haben und wohin es führt, wenn wir – die freien Bürger – weiterhin zuschauen, wie man jede Kritik an Linken oder Ausländern sofort als irreführenderweise „rechts“ bezeichnet und somit die mutigen Menschen des Landes als vermeintlich „überführte Nazis“ mundtot macht!

Was aber ist eigentlich „links“? Bruno Bandulet hat darauf eine ziemlich einleuchtende Erklärung:

Es ist, sagte schon Oswald Spengler, „der Mangel an Achtung vor dem Eigentum“. Links ist, wenn Verdi-Chef Bsirske, wie geschehen, einen Höchststeuersatz von 80% fordert. Links ist Gender Mainstreaming, d.h. die dem Gleichheitswahn geschuldete Behauptung, daß die zwei Geschlechter nicht von der Natur vorgegeben, sondern anerzogen sind. Links ist der Multikulturalismus, der die Entrechtung des im Grundgesetz definierten (deutschen) Staatsbürgers impliziert. Besonders prägnant drückte es Konrad Adenauer aus: „Das einzige, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist, daß sie es von anderen haben wollen.“

Links ist auch der Hang zum Totalitären und die Vorliebe für Diktaturen, solange sie in das anti- faschistische Klischee passen. Siehe die Begeisterung der 68er für den Massenmörder Mao, siehe die Beschönigung des DDR-Systems, mit dem die SPD gerne flirtete und das von keinem führenden PDS-Politiker jemals als Unrechtsstaat bezeichnet wurde. Lothar Bisky beglückwünschte sogar den Diktator Fidel Castro zum Geburtstag und beteuerte, daß die Linkspartei ein „verläßlicher Freund und Partner Kubas ist und bleibt“.

„Der Gegenpol zu Gleichheit, Gleichschaltung, Enteignung und Meinungsterror kann nur die Freiheit sein: Gedankenfreiheit und wirtschaftliche Freiheit, individuelle und nationale Freiheit.“ Wer etwas anderes behauptet oder sogar gewaltsam (mit der Nazikeule) propagiert, ist und bleibt ein Feind unseres Landes, der Demokratie und eines jeden freien Menschen.

– WER IN DER DEMOKRATIE SCHLÄFT, WIRD IN DER DIKTATUR AUFWACHEN –

Also lasst Euch nicht länger verunsichern oder einschüchtern!
Als Volk haben wir unsere Zukunft selbst in der Hand.

LASST UNS IN EINIGKEIT UM UNSER RECHT AUF FREIHEIT KÄMPFEN!

…Friede sei mit uns…

Erinnerung: „Diese Politik lehnen wir Sozialdemokraten ab!“

Berlin 1985. Die Äußerung des Weddinger AL-Vorsitzenden Witte in der November-Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung spricht für sich: die Engländer, Amerikaner und Franzosen seien nicht unsere Schutzmächte, sondern Bedrohungsmächte. Damit dürfte auch dem letzten Bürger klar sein, dass diese „Bewegung“ eine andere Republik will. Die AL missachtet die Grundwerte, auf die sich unsere Demokratie stützt. Sie missachtet die demokratischen Spielregeln, die auf dem Prinzip der Mehrheitsbildung beruhen, weil sie sich im Alleinbesitz der „Wahrheit“ glaubt.

Unverantwortlich. AL und „Grüne“ gehen unverantwortlich mit der Lebensfähigkeit und mit den Bindungen des freien Teils unserer Stadt an das übrige Bundesgebiet um. Im Abgeordnetenhaus verweigerte die AL-Fraktion mehrmals die Zustimmung zur Übernahme von Bundesgesetzen. AL-Sprecher haben die Abschaffung von Sondervergünstigungen für Berlin gefordert, und im Bundestag stellten die „Grünen“ den Antrag, die geplante Verlegung der Forschungs- und Entwicklungsabteilung der Salzgitter AG nach Berlin zu widerrufen.

Nicht tragbar. Untragbar ist die Weigerung von AL und „Grünen“, auf die Gewaltanwendung in der Politik zu verzichten; untragbar ist ihr Bekenntnis zu „Steinwürfen gegen Fensterscheiben und Bullen“. Auf der Linie dieses Politikverständnisses liegt die Aufnahme von rechtskräftig verurteilten ehemaligen Anhängern und Helfern von terroristischen Vereinigungen auf Kandidatenlisten zu den Parlamentswahlen. Genauso untragbar ist aber auch der Wille entscheidender Teile der AL und der „Grünen“, die moderne Industriegesellschaft zu zerstören und ein Wirtschafts- und Gesellschaftssystem zu schaffen, das nicht in der Lage ist, unsere Millionen-Bevölkerung zu ernähren.

Einst verlacht. Wir Sozialdemokraten haben keinen Grund, uns unserer Umweltschutzpolitik zu schämen. Wir sind schon 1961 – damals von CDU/CSU und FDP verlacht – für den blauen Himmel über dem Ruhrgebiet eingetreten. Und unser langjähriger Baustadtrat Walter Nicklitz hat in den 50er und 60er Jahren mit Erfolg die Politik durchgesetzt, viele Grünanlagen in diesem Bezirk zu schaffen. So groß die Umweltgefahren auch sind – vom Waldsterben bis zur Verschmutzung der Seen, Flüsse und Meere – wir werden sie nur mit Hilfe des industriellen Fortschritts bannen können, nicht durch Verzicht auf ihn. (Hans Nisblé)

(Quelle: N65 „Sonderbeilage für Ihren Kiez“ Weddinger Rundblick im Jan. 1985)

‚Apr. 1947 – Zwangszusammenschluss von SPD und KPD zur SED in der SBZ und in Ostberlin.‘

„Die SED versucht mit dem Aufbau des Sozialismus das System der UdSSR zu kopieren und integriert sich mit dem Aufbau eines totalitären sozialistischen Systems in den Ostblock.“

Wie war das nochmal? Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen? Soweit ich mich an meinen letzten Besuch erinnere, besteht der Reichstag aus Glas…

(Die beiden letzten Bilder habe ich aus dem virtuellen Geschichtsheft für den Unterricht am städtischen Louise-Schroeder-Gymnasium in München. Um dorthin zu kommen, genügt ein Klick auf das Bild vom Handschlag zwischen Wilhelm Pieck (KPD) und Otto Grotewohl (SPD). Dort gibt es u.a. die in München gelehrte Geschichte der DDR.)

„K(r)ampf gegen Rechts?“ Nein danke! Ich bin doch kein Rassist?!

„Der Rassismus ist die verallgemeinerte und verabsolutierte Wertung tatsächlicher oder fiktiver Unterschiede zum Nutzen des Anklägers und zum Schaden seines Opfers, mit der seine Privilegien oder seine Aggressionen gerechtfertigt werden sollen…“ Ja, es kann also auch Deutsche treffen! 😉


NS-Kundgebung auf dem Ludwigsplatz um 1935 /

aus dem Buch „Ludwigshafen – Ein Jahrhundert in Bildern“

Ich  möchte nochmal klarstellen, dass ich u. a. nach den Prinzipien lebe, die Rechte und Meinungen anderer, „auch“ von Minderheiten, zu achten und zu respektieren. Ich bin eine politisch unabhängige Vermittlerin und habe nach vielen Hetzereien gegen alles, was nicht links ist, einfach Verständnis für die Randgruppe „Rechts“ bzw. „Nichtlinks“ entwickelt, weil – wie immer mehr Bürger feststellen – vieles von der Presse verdreht und absichtlich negativ dargestellt wird. Da es einige Menschen nicht schaffen, sich eine EIGENE Meinung zu bilden, sehe ich mich in der Pflicht, immer wieder auf gewisse Missstände hinzuweisen, um vielleicht sogar zu retten, was noch zu retten ist.

Auf geht´s:

Rassistische Theorien und Argumentationsmuster dienen der Rechtfertigung von Herrschaftsverhältnissen und der Mobilisierung von Menschen für politische Ziele. Jetzt müsste man mal überlegen, wer alles mit diesem „Kampf gegen Rechts“ auf Stimmfang geht. Na? Und wie volksbewusst agieren diese Parteien und Menschen in der Politik? Gar nicht. Richtig. Wer heimattreue Bürger, Patrioten oder „Rechtspopulisten“ des Landes verallgemeinert anklagt, beleidigt, verfolgt, bedroht, öffentlich zu deren Verachtung aufruft, usw. ist ein Rassist. Nebenbei sei erwähnt, dass hier die Arbeit Hitlers fortgeführt wird und alle wie kleine, ferngesteuerte Roboter mitmachen, ohne darüber nachzudenken, wie schäbig das eigentlich „sein soll“!

Gegen Ende seiner Herrschaft zog dieser nämlich das Fazit: „Wir haben die linken Klassenkämpfer liquidiert, aber leider haben wir dabei vergessen, auch den Schlag gegen rechts zu führen. Das ist unsere große Unterlassungssünde.“ Und was sagt unsere heutige Führerin Kanzlerin?


(…???…)
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Das furchtlose Interview zwischen Dee Ex & den pööhsen „Rechten“

Was sagt man dazu? Die Jungs vom NID-Infoblog haben keine Angst vor „normalen“ Menschen?! Haben sie doch wirklich „frei von jeglichen Vorurteilen“ um die Meinung einer Anders- denkenden gebeten. Bin beeindruckt – das können die Linken nicht! Vielen Dank an die Redaktion. Bleibt Euch treu – ich konnte bisher nichts „Pööhses“ feststellen. Ihr habt meine Worte exakt wiedergegeben und mich nicht für Eure Zwecke instrumen- talisiert! Ihr werdet doch wohl nicht auch „normal“ sein!? 😉
So – nun aber endlich zum Interview:

NID Infoblog: In einem Artikel des antideutschen „Netz gegen Nazis“ macht man massiv Stimmung gegen Dich und diffamiert Dich als „fremdenfeindlich“ und „neonazistisch“ (In dem selben Artikel wird übrigens auch unser Blog als „rechtsextrem“ gebrandmarkt…). Wie gehst Du mit diesen Angriffen um?

Als “für Molau und die NPD propagierende, paßdeutsche, aber verlogene türkische Ghetto-Migrantenkind-Multikulti-BRD-Patrioten-Nazi-Rap-Nutte, die sich als märthyrerische Sektenführerin mit Ausländern auf schwarz-rot-goldener Bettwäsche im Freundschaftszimmer der USraelischen Botschaften vergnügen soll“, bin ich von anderen Seiten Schlimmeres gewohnt. Das Netz gegen Nazis ist nur einer von vielen peinlichen Vereinen, die weder, zuhören, noch lesen oder denken können. Die fördern wider besseren Wissens Rassismus gegen Deutsche und waren nicht einmal einfallsreich genug, mir einen eigenen Artikel zu widmen. Die haben ihn komplett von der linksradikalen Jungle-World übernommen, ohne sich vorher über mich zu informieren. Hätten sie das getan, wüssten sie, dass meine Ansichten absolut korrekt und unterstützenswert sind.

NID Infoblog: Du selber bezeichnest Dich als Patriotin. Wie siehst Du jene, die in der BRD von allen nur als „Nazis“ bezeichnet und bekämpft werden, wie die NPD, freie Nationalisten und Kameradschaften?

Es sind ja nicht nur die. Jeder, der keine antideutschen Ziele unterstützt, ist automatisch ein Nazi. Ich sehe aber jeden Einzelnen als vollwertigen Menschen an, sogar die, die andere grundlos als “Nazi” bezeichnen, nur weil sie andere Ansichten bzgl. Identitätstreue, Volksbewusstsein und Kulturerhalt haben. Jeder hat in diesem Land das Recht auf eine Anhörung. So sollte es zumindest sein. Da sich “Links” inzwischen wie ein Virus bis über die Mitte ausgebreitet hat, ist man heute mit einer neutralen und eigentlich selbstverständlichen Weltanschauung schon “Rechts” und somit zum Abschuss freigegeben. Ich denke nicht, dass jeder NPDler, freie Nationalist oder Kamerad automatisch ein Ewiggestriger oder Nazi ist. Schon damals haben sich die Herren nicht als Nazi, sondern als Nationale Sozialisten gesehen. Es gibt Zeitzeugen, die das bestätigen können, aber man lässt sie nicht zu Wort kommen und hat ihnen damals nach der “Befreiung” eingetrichtert, sie dürften mit niemandem über diese Zeiten sprechen.

NID Infoblog: In einem Lied singst Du: „Deutschland braucht keinen neuen Führer, nur in der Führung mehr Moral“. Wie sieht Deine Vorstellung von Moral in der Politik aus? Was wären für Dich die Grundlagen einer besseren Politik?

Grundlagen. Tja… Ich wünsche mir mehr Bescheidenheit bei den Gehaltsvorstellungen, einen ausgeprägteren Gerechtigkeitssinn, der das eigentliche deutsche Volk nicht vergisst und vor allem geistige Souveränität und die Fähigkeit zum Zuhören und Denken… Politik sollte normalerweise vom Volk bestimmt werden. Eine parlamentarische Demokratie, bei der man alle 4 Jahre wählen darf, wer die besten Versprechungen macht, die sowieso nicht eingehalten werden, ist für mich keine Volksherrschaft. Das ist ne Volksverarsche. Politik ist heute rein auf die Wirtschaft ausgerichtet. Das Volk ist unseren Volksvertretern scheinbar egal. Da sie uns, wie der Name eigentlich voraussetzt, vertreten sollen, es aber nicht tun, würde man als Arbeitgeber das Recht einer Abmahnung und sogar der Kündigung in Betracht ziehen. Doch der entmündigte Bürger, der seine Stimme bereits abgegeben hat, darf nicht meckern, weil er sonst als demokratiefeindlich = Nazi gilt. Das ist eine Endlosschleife und ein ungeschriebenes Gesetz in unserem Land…

NID Infoblog: Im Interview mit der „Jungen Freiheit“ bezeichnest du deine „No hoe Army“ als eine kleine „nicht korrupte Armee“ von Freiheitskämpfern. Wird es jetzt bald überall in Deutschland NHA Gruppen geben? Oder gar eine echte, außerparlamentarische Widerstandsbewegung? Inwieweit hast persönlich politische Ambitionen?

Nun ja… Politik ist was für Gutmenschen, die alles gut meinen, aber mehr Schaden anrichten, als ihnen lieb ist. Politiker wirken eher fremdgesteuert und korrupt als kompetent. Wenn sie es wagen würden, sich für das Volk einzusetzen, werden Skandale ausgekramt und so lange durch die Medien aufgebauscht, bis sie freiwillig von ihrem Amt zurücktreten (müssen). Das Risiko geht bei dem Gehalt keiner ein. Da wird sich lieber strengstens an die wirtschaftsorientierten und volksgeistvernichtenden Pläne gehalten.

Ich selbst bin nur eine Musikerin und ein Mädel aus dem Volk, das mit diesem heuchlerischen Staatsdienst nichts zu tun haben will. Ich diene meinem Land, wie es sich gehört. Ich bleibe ihm als Bürgerin treu, kümmere mich um das Wohl des Volkes und werde mir nicht einreden lassen, dass das verwerflich sei. Wenn die Parteien endlich verstanden haben, dass der Mensch “vor” der Wirtschaft steht, werde ich mich gern für die Wahl der ersten Präsidentin aufstellen lassen. Bis dahin hab ich aber noch genug zu tun.

Wer meine Ansichten teilt und sie nicht missbraucht, ist automatisch ein NHA-Soldat / Freiheitskämpfer. Meine persönliche Definition des deutschen Patriotismus ist ein Lebensgefühl und eine Entwicklung, die zuerst in jedem selbst stattfindet und dann die Menschen zu Einigkeit und Recht und Freiheit führt. Es gibt keine bindende Mitgliedschaft, die andere ausgrenzen würde. Wäre schön zu sehen, wenn sich andere Länder ebenfalls mit aufrichtigem Patriotismus anstelle von Gewalt von den dortigen Missständen befreien.

Inzwischen könnte man die NHA auch als Nationale-Heils-Armee bezeichnen, weil ich mich meinem Land und meinen Mitmenschen gegenüber verpflichtet fühle, diese kranke Welt, in der wir leben, mit meiner unparteiischen menschlichen Art zu heilen. Ich habe immer mehr das Gefühl, dass die angeblichen “Nazis”, also alle, die nicht antideutsch sind, weil sie selbstständig denken können, die einzigen sein werden, die hier am Ende immernoch aufrecht stehen..

NID Infoblog: Bisher galt im nationalen Musikbereich der ehemalige „Landser“-Sänger, Michael Regener als absolute Nr.1. Bekommt Lunikoff nun Konkurrenz von einer quirligen, jungen Berlinerin, die dazu noch nichts mit Rock am Hut hat, sondern rappt? Wie kamst Du überhaupt auf die Idee „Deutschen Rap“ zu machen? Hältst Du Rap für eine geeignete Form, die Gefühls- und Seelenwelt deutscher Menschen zum Ausdruck zu bringen?

Deutscher Rap ist nichts anderes als Sang-/ Spruchdichtung zu modernen Klangstücken. Ich würde Walther von der Vogelweide nicht unbedingt als Rapper bezeichnen, aber man sollte bedenken, dass seine Werke bereits im 12. Jahrhundert als Instrument für gesellschaftliche Auseinandersetzungen galten.

Dass ich mit Rock nichts am Hut habe (/haben werde), stammt nicht von mir. Gitarren sind mein Lieblingsinstrument – das war schon immer so und wird auch so bleiben.

Die Sorge um Lunikoff ehrt mich, aber ich mache keine patriotische Musik, um jemanden aus dem Rennen zu werfen, der uns in seinen Liedern ebenfalls von seiner Gefühlswelt berichtet. Irgendwelche linken Vögel haben mich zwar mit Landser auf eine Stufe gestellt, aber ich sehe es eher so, dass man entweder mich damit kriminalisiert oder Landser verharmlost. Letzteres wäre mir lieber, weil ich nunmal die Unschuld vom Inlande bin. Dass Landser böse ist, kann ich nicht bestätigen, ich kenne die Geschichte nur vom Hörensagen und habe mir noch keine eigene Meinung gebildet.

Ich bin ein Philanthrop, der in jedem Menschen zuerst das Gute sieht und das auch fördern will. Von oben bis unten, links bis rechts kann jeder aus patriotischen Texten lernen, sofern er bereit ist, etwas für unsere gemeinsame Zukunft zu tun. Ob das nun Rock, Pop, Rap, Metal, Volksmusik oder Bardengesang ist, spielt dabei keine Rolle. Ehrliche, nonkonforme Musik ist ein Mittel, um Sorgen, Ängste, Frust oder persönliche Wünsche zu äußern. Sie bleibt eine Art Therapie oder Hilferuf und ist, wie im GG, Artikel 5, Absatz 3 festgehalten – eine freie Meinungsäußerung, die man entweder teilt oder ablehnt. Man sollte allerdings ein verständliches Argument für seine Abneigung vorweisen können, anstatt seine Ablehnung mit primitiven Verleumdungen und Beleidigungen zu unterstreichen.

NID Infoblog: Dein Musikprojekt wird immer erfolgreicher, was genau werden Deine nächsten Schritte sein? Ein Geheimprojekt das deine Gegnerschaft noch mehr in Rage bringt als Dein bisheriges Wirken? Und vor allem: Gibt es bald regelmäßige öffentliche Auftritte von Dir?

Was ist erfolgreich? Bekannt zu sein? Für mich ist mein Projekt erst erfolgreich, wenn die letzten deutschen Schläfer aufgewacht sind und endlich Ruhe und Ordnung herrscht. Meine nächsten Schritte? Nach vorn! Wenn ich Dir jetzt was von einem Geheimprojekt erzählen würde, wäre es ja nicht mehr geheim. Aber im Grunde ist es egal, was ich mache. Meine Gegner haben schon verloren, bevor sie überhaupt gegen mich in den Krieg gezogen sind. Sie werden alleine auf dem Schlachtfeld verenden, wenn sie weiterhin auf meinen Angriff oder Fehler warten wollen. Ich habe in meinem Leben genug Fehler gemacht. Der größte war, jahrelang die Augen vor der Realität zu verschließen und nichts gegen die Ungerechtigkeiten zu tun, die wir tagtäglich da draußen erleben. Es wird immer schlimmer, wenn niemand den Schneid hat, sich allem zu widersetzen, was einseitig und kompromisslos in die Sackgasse führt. Auftritte? Na mal sehen. Wenn Luni wieder singen darf, gibts vielleicht ein Duett.

NID Infoblog: Vielen Dank für die Beantwortung unserer Fragen und weiterhin viel Erfolg bei deiner zukünftigen politischen Arbeit, von der wir sicherlich berichten werden!

Es war mir eine Freude, nicht ausgegrenzt zu werden 😀 Auch ich habe zu danken.

Quelle: http://nidinfo.wordpress.com – Exklusivinterview mit Dee Ex/