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Pannen oder vorsätzlicher Wahlbetrug, der nur durch Zufall entdeckt wurde?

Da „nur 4 Pannen“ bekannt wurden – wieviele „Pannen“ gab es dann insgesamt, bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl am letzten Wochenende? Fragen über Fragen und eine immer wiederkehrende dumme Antwort: …Sicherlich alles nur „unglückliche Einzelfälle“… *hust*

  • Am Dienstag musste das Wahlergebnis in einem Lichtenberger Stimmbezirk korrigiert werden. Dort wurden die Ergebnisse von Grünen und Linken vertauscht, was zur Folge hatte, dass die Linke das Direktmandat erhielt und nicht, wie zunächst verkündet, die SPD.
  • Bei einem Viertel der Wahllokale in Reinickendorf hatte es – laut Berliner Morgenpost – bei den Meldungen der Wahlergebnisse erhebliche Ungereimtheiten gegeben. Das Computersystem hätte wegen der unschlüssigen Daten verrückt gespielt. Teilweise sind aus den Wahllokalen mehr Stimmen gemeldet worden, als es Wahlberechtigte gegeben hat.
  • Nach Angaben eines Bezirkswahlleiters in Marzahn-Hellersdorf hat die Kontrolle der dortigen Stimmzettel zwar Fehler ergeben, diese seien aber nicht entscheidend für die Mehrheitsverhältnisse. Geile Aussage!! Fehler sind Fehler – die darf man nicht einfach so hinnehmen, nur weil man möglicherweise mit dem Ergebnis zufrieden ist!!
  • Am Mittwoch wurde bekannt, dass im Bezirk Steglitz-Zehlendorf am Wahltag knapp 400 Briefwahl-Unterlagen in einer Mülltonne in Lichterfelde gefunden wurden. Die Wahlzettel wurden einfach entsorgt, anstatt sie auszuzählen. Irre, nicht wahr?Nach rbb-Informationen handelte es sich um bereits ausgefüllte Papiere. Sie wären auf dem Weg vom Wahlamt im Rathaus Zehlendorf zur Zählstelle verschwunden. Wie es dazu kam, sei noch unklar, weil ja ein so „offensichtlicher Betrugsfall“ in der rot-rot-grün-dominierten Bundeshauptstadt schließlich nur ein „Versehen“ gewesen sein kann. 😉

In der Berliner Morgenpost kann man u. a. lesen: Weiterlesen

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Passt gerade so gut – 1 : 1 für die „Verschwörungstheoretiker“

Jeffrey Blankfort bemerkt:

Amerikanische Juden, die leidenschaftlich Israel unterstützen, sind in Stellungen von nie dagewesenem Einfluß in den USA und haben über fast jedes Segment unserer Kultur und unseres politischen Körpers Stellen als Entscheidungsträger eingenommen oder angenommen.

Der kalifornische Analytiker, selbst von hebräischer Herkunft, geht so weit Washington als

der Zionisten wichtigstes besetztes Gebiet

zu bezeichnen.

(JEFFREY BLANKFORT, Occupied Territory – Congress, the Israel Lobby and Jewish Responsibility, City Lights Review, „War after War“, 1992, City Lights Books)

Tatsächlich wurden und werden viele der zur Meinungsbildung in den US-Führungsetagen eingebundenen Think Tanks mit Mitteln aus Nahost aufgebaut. Und: Der die Politik des Landes maßgeblich bestimmende Medien- und Finanzsektor befindet sich zum überwiegenden Anteil in den Händen von Juden, welche gerade dem Likud-Zionismus aufgeschlossen gegenüberstehen.

Die Masse des organisierten US-Judentums ist in ihren Ansichten
totalitär, chauvinistisch und militaristisch,

urteilte unlängst Israels führender Bürgerrechtler Professor Israel Shahak. Um fortzufahren:

Wegen seiner Medienkontrolle bleibt das aber den anderen Amerikanern verborgen, doch israelische Juden nehmen Notiz davon. So lange das organisierte US-Judentum geschlossen zusammensteht bleibt dessen Kontrolle über die Medien und die Politische Macht unangefochten.

[ISRAEL SHAHAK, Open Secrets: Israeli Nuclear and Foreign Policies, Pluto Press, London 1997: ( S. 139)]

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