Tag-Archiv | Mia Herm

„Werte Genossen und Kameraden…“

Obwohl mir die antideutsche Propaganda (Anmerkung: Ich nenne sie Volksverhetzung!) inzwischen am Allerwertesten vorbeigehen müsste, sehe ich mich gezwungen, erneut klarzustellen, dass ich NICHT „hasserfüllt“ bin und auch KEINE menschenverachtenden Ziele verfolge. Liegt wohl an meiner guten Erziehung, die meine Pseudo-„Kritiker“ scheinbar nicht genossen haben! 😉

Aus gegebenem Anlass muss ich diesen Artikel leider einem anderen wichtigen Thema vorziehen und mich nochmal zu den Verleumdungen vom „Berliner Kurier“, der „Welt“ und zu möglicherweise noch folgenden Hetzkampagnen äußern. Gewisse Journalisten und deren Vorgesetzte, die ihre Artikel genehmigen müssen, haben offenbar kein Gewissen oder werden einfach zu gut dafür bezahlt, um es auf Anweisung auszuschalten. Sie verbreiten mit schlecht recherchierten und noch schlechter verfassten Artikeln Angst und Schrecken, wodurch einige Leser Künstlern, bzw. Menschen wie mir nicht mehr zuhören und sie lieber gesellschaftlich ausgrenzen, beleidigen, bedrohen usw.

Es beschämt mich zutiefst, dass die mediale Propaganda heute noch – wie damals – funktioniert; dass die Medien öffentlich Lügen und Schauermärchen verbreiten dürfen, diese von den Lesern geglaubt werden und dadurch Hass gegen Menschen und Menschengruppen geschürt wird, die politisch „ausradiert“ werden sollen.

Wie krank ist unsere Gesellschaft, dass sie rein gar nichts aus der Geschichte gelernt hat?!? Durch genau solche feigen und faulen Aktionen entstehen Kriege! Kaum jemand macht sich ein eigenes Bild von den Opfern der Hetzkampagnen. Es ist ja schließlich viel bequemer, „fleißig“ mitzuhetzen, indem man unwahre Behauptungen und Verleumdungen ungeprüft weiterträgt. Dass dadurch nur noch mehr Hass geschürt wird, durch den unschuldige Menschen um Leib und Leben fürchten müssen, fällt aber niemandem auf. Die Opfer sind ja Deutsche – also nicht der Rede wert. [Ironie AUS] Auf der Facebook-Seite „Laut gegen Nazis“ wurde von Kommentatoren sogar zu Straftaten inkl. MORD aufgerufen, nur weil die Presse es nicht für nötig hält, ihre Leser wahrheitsgemäß aufzuklären. Sollten Polizei und Staatsanwaltschaft nicht von Amtswegen in solchen Fällen ermitteln / lassen?

Wie kann es sein, dass Menschen zu Monstern gemacht werden; dass man ihnen öffentlich üble Dinge nachsagen darf, die nicht den Tatsachen entsprechen? Seit wann richtet man über Menschen, die nicht einmal die Chance bekamen, sich zu den Vorwürfen zu äußern?

Da ich immer nur zufällig von diversen Schand-Artikeln erfahre, nehme ich heute mal Stellung zu den aktuellen Vorwürfen vom 5. und 6. März 2015, mein damaliger Feature-Kollege und ich hätten das „Holocaust-Mahnmal geschändet“ und Videos für angeblich „hasserfüllte rechtsextreme Nazi-Lieder“ dort gedreht. Ich hätte sogar den „Hitlergruß angedeutet“, weil ich die Hand zur Faust geballt habe?! Wie viel lassen sich solche Leute eigentlich bezahlen, um – wider besseren Wissens – öffentlich derartige Verleumdungen zu verbreiten??? Das ist Rufschädigung der Extraklasse und ein Verfahren würde – wenn nicht Deutsche Opfer dieser politischen Intrigen wären – wohl mit hohen Geld- und Haftstrafen enden. Fällt natürlich keinem auf, wie ungerecht es in diesem Land zugeht. Die Presse hat ja schließlich immer recht und ihre selbstgebastelten Feindbilder braucht man nicht anhören. [Ironie AUS]

rfbWo wir beim Thema „Faust“ und „Feindbilder“ wären…

„Die angehobene und geschlossene Faust symbolisierte die „geballte Kraft der Arbeiterklasse“ und assoziiert daher auch Stärke und Widerstandsfähigkeit.“ (Auszug Wiki)

Aus dem Programm des RFB (Roter Frontkämpfer-Bund) zum 2. Reichstreffen im Mai 1926:

„[…]Mit den proletarischen Fäusten wird die Arbeiterschaft Berlins und des Reiches die kapitalistische Welt zerschmettern[…]“

Aus einem Brief vom Vorstand des RFB vom 17. September 1924 an „die Zentrale der KPD“:

„Werte Genossen und Kameraden!
[…]Eines unserer Hauptziele ist die Verhinderung imperialistischer Kriege, deshalb können und wollen wir uns in keiner Weise mehr als Schildhalter der kapitalistischen Gesellschaftsordnung hergeben, im Gegensatz zum ‚Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold‘, das in seinen Kundgebungen und Taten aktiv Stellung nimmt für das Kapital, gegen die unterdrückten Werktätigen.[…]“

Waren die Roten Frontkämpfer denn auch „Nazis“, oder bin ich jetzt plötzlich doch „linksextremistisch“, weil ich einige Dinge genauso sehe? Ich habe mich nunmal keiner Doktrin unterworfen, sondern eigenständig recherchiert und nachgedacht. Dass ich seit Jahren für unterdrückte Völker (also auch für meins!) spreche und kämpfe, soll mich also zu einem bösen Menschen machen. Soso… Nur, was sind dann die, die meine Bemühungen für eine freie Welt mit abartigen Lügen und Diffamierungen stoppen wollen? Sollen das etwa bessere Menschen mit besseren Absichten sein? Tja, zumindest wollen sie das ihre Leser glauben lassen.

Zu dumm, dass viele ehemalige Antifaschisten inzwischen bemerkt haben, wie sie für imperialistische Ziele belogen und benutzt wurden. Sogar meine Nachbarn – ein liebes älteres Ehepaar, das noch etliche Bücher von Marx, Engels, Thälmann und Rosa Luxemburg im Schrank stehen hat – lassen sich inzwischen nichts mehr von politisch gesteuerten Propagandablättern erzählen. Die kamen auch von alleine drauf, dass ein großer Teil der BRD-Presse – wie damals – politische Feindbilder schafft. Seitdem bilden sie sich lieber eine eigene Meinung über Menschen wie mich.

Zurück zu den Verleumdungen, die eigentlich noch immer von Amtswegen strafrechtlich verfolgt werden sollten:

Mal davon abgesehen, dass mein Kollege das Musik-Video, um das es geht, damals (nach einem Disput 2011) ohne mein Einverständnis veröffentlicht hat und ich auch froh bin, wenn es denn endlich mal aus dem Netz verschwindet, empfinde ich es nicht als „pervers“ oder „schändlich“ auf und zwischen dem Mahnmal zu singen und meiner Kunst damit mehr Ausdruck zu verleihen. Es sind „keine Gräber, auf denen ich herumtanze“, es ist ein Ort, der zum Denken anregen soll!

Anders als von den Medien behauptet wurde, hetze ich nämlich nicht gegen Tote, sondern spreche mit meinen Liedern FÜR JEDES OPFER ehemaliger und noch heute geführter kapitalistischer Kriege. Kriege, die nie stattgefunden hätten, wenn die Menschen sich nicht von der Propaganda der Medien dazu hätten verleiten lassen, andere Menschen und Menschengruppen zu hassen, über die sie nichts außer den Pressemärchen wissen.

Anstatt Dankbarkeit zu zeigen, dass mal jemand Kenntnis von der Bedeutung der Stelen nimmt und bewegliche Bilder von der Dimension des Mahnmals verbreitet, anstatt dort Fangen / Verstecken zu spielen oder Sex zu haben, wird sich noch drüber beschwert. Lächerlich^^ Stiftungssprecherin Jenifer Stolz von der Stiftung DfdeJE sollte mal persönlich den „Ort des Geschehens“ besuchen und beobachten, wie sich etliche Touristen dort verhalten. Ich kann aus eigener Erfahrung berichten, dass dort – bei fast jedem Mal, wenn ich bei gutem Wetter vorbeilief – von Kindern und Erwachsenen laut lachend Verstecken und Fangen gespielt wurde. An einem warmen Sommerabend haben wir gegen 21 Uhr mal ein Paar beim „Liebe machen“ inmitten der Stelen erwischt. Das fand sogar ich extrem pervers. Aber natürlich… Musikvideos zu drehen, bei denen es um den Ernst der Lage geht, ist natürlich weitaus verwerflicher. [Ironie AUS]

Dass die rückgratlose BRD-Presse daraus ein Drama machen muss, obwohl der Inhalt des Videos nach Einschätzung des Landeskriminalamtes nicht strafrechtsrelevant ist, hätte mir eigentlich klar sein müssen.

Was will man von Hetzbacken mit nem Defizit an Mitgefühl und funktionierenden Gehirnzellen schon erwarten? Wer die Lieder nicht anhört – wer nicht versucht, sie zu verstehen und im Zweifelsfall nicht einmal nachfragt, um Missverständnisse oder Unklarheiten zu klären, der sollte sich auch kein Urteil erlauben, da er offensichtlich gar nicht weiß, worum es geht!

Aus dem Kontext gerissene Liedzeilen – geschmückt mit politisch geschaffener Paranoia und journalistischen Wichtigtuer-Interpretationen sind nichts als mediale Propaganda, die Göbbels nicht besser in Auftrag hätte geben können.  Sie lassen allerdings NICHT auf die wahre Intention der Künstler schließen!

 „Die wissen eben sehr genau, was sie sagen und machen dürfen und was nicht“, soll Jenifer Stolz von der Stiftung DfdeJE über Ville und mich gesagt haben. Vielleicht sagen und tun wir auch deshalb nichts strafrechtlich Relevantes, weil wir nunmal anders sind, als es unsere Pseudo-Kritiker mit schäbigen und abwertenden Vorurteilen behaupten?! Schonmal drüber nachgedacht, dass es möglicherweise Menschen gibt, die es nicht nötig haben, sich hinter geheuchelter Moral zu verstecken und über andere herzuziehen? Nur weil meine „Feinde“ so sind, müssen nicht alle anderen auch so sein!

…Und ich dachte immer, ich drücke mich in meinen Liedern klar und verständlich aus. So kann man sich irren. Aber gut. Sollen doch die Kurier-/ und Welt-Leser mal den kompletten Text von „Europa sagt NEIN zur EU“ lesen, um sich davon überzeugen zu können, dass er weder „ausländerfeindlich“, noch „rechtsextrem“, „hasserfüllt“ oder gegen die Toten gerichtet ist:

 

Europa sagt NEIN zur EU!

Patricks Text:

Ich hör die Merkel reden, sie schwört einen Eid auf Gott…
Sie hebt nicht mal ihre Hand – die XXX weiß, was noch kommt.
Die ahnungslosen Deutschen werden eiskalt hinters Licht geführt –
eiskalt in den Untergang, damit unsre Geschichte stirbt.

Aber auf der ganzen Welt reden sie vom deutschen Volk –
das eine Volk kennt jeder – es ist das, mit dem deutschen Stolz.
Sie gibt n Fi*k auf uns; lügt uns locker ins Gesicht, man…
…Einst so bekannt, als Land der Denker und Dichter.

Doch was ist das schon wert? Man sieht es an der Pisastudie,
dass die Deutschen nichts mehr raffen… Man, da bricht das Herz!
man liebt uns auf der ganzen Welt – nur hier werden wir gehasst!
Stell Dir mal die Frage Junge: „Wofür werden wir gehasst?“

Wir geben Jedem ein Heim. Egal, woher er auch kommt,
es kommt Jeder leicht rein…
Als Dank bekommen wir eine Hetzjagd auf Deutsche!
Wo bleibt der Widerstand der Knechte von heute?!

Refrain:

Oh Du mein Vaterland… Was ist mit Dir passiert?
Wir gehen blind in den Abgrund, wenn wir nicht wieder marschieren.
Gegen die EU-Zionisten schreiten wir vereint in den Krieg;
tragen stolz den Glauben im Herzen – von unsrer Freiheit, unserem Sieg.

Mein Text:

Deutsch und stolz ist ganz und gar nicht rechtsextrem,
es ist für antideutsche Hetzer doch nur unbequem.
Von uns Gerechten kann man nämlich Dinge hören,
die den Mythos des kollektiv bösen Deutschen zerstören.

Das System hat versagt – der Zusammenhalt im Volk wird zur Pflicht!
WIR GEHEN VORAN – HASS UND GEWALT – BRAUCHEN WIR NICHT!!!
Wir wollen endlich wieder leben – Ihr doch auch?! Aber wann?
Warum kein Ziel in Angriff nehmen, obwohl’s zum Ende führen kann?!

Ich hab den Alten geschworen, Hetzern nicht zu glauben;
lass uns das Erbe Deutschland – das Herz Europas nicht rauben!
DIE GIER NACH WERTLOSEM GELD HAT DIE VÖLKER ZERSTÖRT –
das Wissen um Heimatliebe – wer wohin gehört…

WIR HABEN KEIN BOCK AUF LÜGEN – UND SCHEINHEILIGE MORAL!
Für Geld das eigne Volk betrügen? Die können uns mal!
Niemand nimmt uns unsre Heimat, wenn wir aufrecht stehen –
ALS VOLK GEMEINSAM MIT FREIEN VÖLKERN IN EINE ZUKUNFT GEHEN!

Refrain:

Oh Du mein Vaterland… Was ist mit Dir passiert?
Wir gehen blind in den Abgrund, wenn wir nicht wieder marschieren.
Gegen die EU-Zionisten schreiten wir vereint in den Krieg;
tragen stolz den Glauben im Herzen – von unsrer Freiheit, unserem Sieg.

 

Wem es noch nicht aufgefallen ist: Meinen Text findet Ihr in Skandal 2.0 wieder, da ich davon ausging, dass das Lied „Europa sagt NEIN zur EU“ vom PC meines damaligen Feature-Partners gelöscht wurde und nicht veröffentlicht wird. Ich wollte zum damaligen Zeitpunkt keine weitere Zusammenarbeit mit ihm. Falls jemand wissen will, warum: Die Gründe gehen nur 2 Menschen was an. Beide gehen (wie auch zuvor) ihren eigenen Weg und fertig.

Eigentlich bedarf es keiner Erklärung der Liedzeilen, die im Kurier und der Welt als Rechtfertigung für ihre unwahren Behauptungen herhalten mussten. Aber für die ganz Dummen gebe ich nochmal zur Kenntnis: „… wieder marschieren“ bedeutet für mich, wenn man es nicht aus dem Kontext reißt, so wie es die „Qualitätspresse“ gemacht hat, „ALS VOLK GEMEINSAM MIT FREIEN VÖLKERN IN EINE ZUKUNFT GEHEN!“

„Gegen die EU-Zionisten schreiten wir vereint in den Krieg“ bedeutet nicht, dass wir zum Krieg aufgerufen haben. Wie ebenfalls aus dem Lied hervor geht, sind wir stolze Deutsche – „HASS UND GEWALT BRAUCHEN WIR NICHT!“ – gegen uns (=Vertreter im Geiste freier Vaterländer) wird aber ein Krieg geführt und wir stehen (gemeinsam!) auf, um ihn endlich zu beenden! Wer schweigt, macht sich mitschuldig! Deshalb schweige ich nicht. …Egal, was die Medien für eine ‚gequirlte Scheiße‘ behaupten, um Menschen wie mich mundtot zu machen. Entschuldigt bitte den Ausdruck. Aber anders kann man die niederträchtige Medienhetze, die gegen politisch unliebsame Bürger stattfindet, einfach nicht mehr beschreiben.

Was diese Feiglinge wahrscheinlich nie lernen werden:
…dass Menschen mit Rückgrat nicht einknicken können!

 

Målmannen – Intervju med Dee Ex

So, Ihr Lieben. Nachdem ich bei Gesichtsbuch das Original meines Norwegen-Interviews vorgestellt habe und tatsächlich Interesse an einer deutschen Version angemeldet wurde, will ich sie Euch nicht länger vorenthalten. Vorab will ich mich aber nochmal für den norwegischen Freigeist bedanken. Wir denkenden Deutschen freuen uns sehr über Eure Unterstützung 😀

Die Gedanken sind frei – wer sie lesen will, sollte einfach fragen.

Die norwegische Zeitschrift Målmannen hat es – frei von Vorurteilen – getan:

Målmannen: Wie lange machst Du schon Musik? Wie kamst Du auf die Idee, nationale Musik zu machen und warum hast Du Hip-Hop als Ausdrucksform gewählt?

Dee Ex: Ich produziere zum Glück nicht nur „Hip Hop“, sondern experimentiere auch mit Rockmusik und Balladen. Ich versuche inzwischen, die Menschen mit unterschiedlichen Musikrichtungen zu erreichen, um nicht nur jugendliche Augen, Ohren und Herzen zu öffnen. Der älteste Fan meiner Arbeit ist 97 Jahre alt.

Mein erstes Lied habe ich im Januar 2008 veröffentlicht. Es war eigentlich nie geplant, nationale Musik zu machen. Ich war nur eine Komponistin und hatte niemanden, der meine Texte zu meiner Musik singen konnte oder wollte. Komponisten gibt es viele, aber mutige Sänger, die sich dem Mainstream widersetzen, nicht. Deshalb habe ich mir zuhause ein kleines Studio eingerichtet und meine Gedanken selbst vertont. Was sich aus dieser einfachen Idee entwickelte, ist Schicksal und ich freue mich, dass es das Schicksal so gut mit uns meint.

Damals ging es nur um meine Meinung zu einer antideutschen Porno-Rapperin.

(Anmerkung: Sie brachte die Jugendlichen dazu, sich im Internet zu bekämpfen. Es bleibt nicht aus, dass Jugendliche (Hip-Hopper) diesen virtuellen Hass aus dem Internet mit ins reale Leben übernehmen und es auf der Straße und auf Schulhöfen zu echten Auseinandersetzungen bzw. Schlägereien kommt. Ob diese arrogante Frau so weit gedacht hat? Ich weiß es nicht.

Die Musikindustrie liebt es, künstliche „Idole“ zu schaffen, (sogenannte „Gangster-Rapper“), durch deren wechselseitige Hassbotschaften sie Jugendliche dazu bringt, sich auf eine Seite zu stellen und ihre Lieblings-Rapper finanziell in ihrem „musikalischen Krieg“ zu unterstützen. In Deutschland waren die bekanntesten PR-Gangster „Sido“ und „Bushido“. Die Medienindustrie nutzt (wie die Politik auch) das „Divide-et-impera-Prinzip“ (Teile und Herrsche), um mit den Emotionen der manipulierten Endverbraucher zu spielen und daraus Kapital zu machen. In den Vereinigten Staaten von Amerika ist es noch schlimmer. Dort rappt unter Anderem die „Eastside“ gegen die „Westside“ und es ist nicht selten, dass sich verhasste „Gangs“ wegen der Musik und den Texten töten.)

Diese bereits erwähnte Rapperin behauptete in ihren Liedern, alle „deutsche Schwänze seien Versager“ und „Deutschland soll sich verpissen“. Das heißt, sie propagierte ein Feindbild und Hass gegen Deutschland und Deutsche. Da sie eine Muslima ist, bekam sie viel Zuspruch von jungen Türken, die ihre antideutschen Liedtexte als Argumente gegen deutsche Jugendliche benutzt haben. Dass sich die Deutschen verteidigten, war verständlich. Leider haben sie genauso niveaulos argumentiert.

Der wichtigste Satz in meiner musikalischen Antwort an diese „Dame“ war: „Wenn Deutschland so scheiße ist“ (=so schlecht, wie sie behauptet), „dann geh doch heim“, (=dorthin, wo sie herkommt), „Dich wird keiner vermissen.“ Deutsche und anständige Muslime bestätigten mir meine Aussage nach der Veröffentlichung meines Liedes. Es wurde ruhiger um die Unruhestifterin. Irgendwann publizierten die deutschen Massenmedien, dass die Rapperin sich in psychiatrischer Behandlung befinden würde. Das Thema war damit für mich beendet.

Målmannen: Wie würdest Du Deine Musik beschreiben? Woher holst Du Deine Inspiration für die Texte?

Dee Ex: Meine Musik ist menschlich. Ich erzähle in meinen Liedern, wie ich Deutschland und die Welt (mit eigenen Augen) sehe und was ich dafür tue, das Leben darin erträglicher zu gestalten. Die „Kritiker“ meiner Texte haben mich mehr und mehr in die Defensive gedrängt. Weil ich aber nicht in eine Ecke gehöre, bekommen sie regelmäßig Antworten auf ihre Verleumdungen. Ich schreibe Lieder und Artikel, in denen ich meinen Standpunkt klarmache und verteidige. Der unbegründete Hass gegen mich, alle Lügen und Bedrohungen, die ich erhalte, nur weil ich die Wahrheit sage, sind unendliche Inspiration.

Meine „Kritiker“ bezeichneten mich von Anfang an als „Nazi“, obwohl sie keine Beweise für dieses Urteil haben. Meine Lieder werden seitdem regelmäßig zensiert und meine Profile bei sozialen Netzwerken (ohne Angabe von Gründen) gesperrt. Es liegt wahrscheinlich daran, dass ich sage, was ich denke und fühle. Damit haben viele ein Problem. Sie mögen es nicht, wenn man sie auf ihre Fehler hinweist. Weil ich niemandem schaden will, mache ich mir auch keine Gedanken darüber, was man überhaupt aussprechen darf und was nicht. Im Grundgesetz heißt es, dass es soetwas wie Meinungsfreiheit gibt und man Kunst und das, „was Wissen schafft“ nicht verbieten darf.

Bei ehrlicher, nonkonformer Musik ist das aber offensichtlich anders. Wer Missstände im Land und in der Politik anspricht und das kaputte System kritisiert, wird als „Staatsfeind“ angesehen. Wer zusätzlich Menschen dazu bringt, sich selbst Gedanken zu machen, anstatt alles zu glauben, was die Medien diktieren, wird systematisch bekämpft und mundtot gemacht. Man will vermutlich verhindern, dass die Hörer aus ihrem Tiefschlaf aufwachen und sich ebenfalls über die Inkompetenz von Medien und Politik beschweren.

Målmannen: Was ist Deine wichtigste Botschaft, die Du durch Deine Musik vermitteln willst?

Dee Ex: Weil ich denke, bin ich frei.

Målmannen: Welche anderen Musiker haben Dich beeinflusst?

Dee Ex: In meiner Jugend habe ich viel Metallica, Böhse Onkelz, Nirvana, RHP und klassische Musik gehört. Das alles hat mich aber nur dahingehend beeinflusst, dass ich heute selbständig denken kann und immer sage, was mir auf dem Herzen liegt. Musik ist für mich ein Heilmittel, mit dem ich meine Seele therapiere. Dass das auch bei anderen Menschen funktioniert, konnte ich zu Beginn meiner merkwürdigen „Karriere“ nicht wissen. Aber es ist schön, dass ich heute für viele Menschen als eine Art „Stimme des Volkes“ gelte und zufällig ausspreche, was sie ebenfalls denken.

Dass sie mir das mitteilen und meine Musik durch Kopien und Empfehlungen unterstützen, gibt mir die nötige Kraft, trotz aller Anfeindungen stehenzubleiben. Ich weiß jetzt, wofür ich meinen Kopf hinhalte: Nicht nur für mich, sondern für jeden, der sich in meinen Worten wiederfindet.

Målmannen: Hast Du auch bei anderen musikalischen Projekten mitgemacht?

Dee Ex: Ja, das habe ich. Projekt X und Kategorie C haben mich gefragt, ob es für mich in Ordnung wäre, ihnen meine Stimme für ihre Texte zu leihen, die dann auch auf ihrer CD landen sollte. Da ich mir vorher ein eigenes Bild davon machen konnte und sie auch nonkonforme Künstler sind, war es mir eine Ehre, mit diesen Jungs zusammenzuarbeiten. Das ist der Vorteil, den freie Menschen haben. Sie können singen, was sie wollen und mit wem sie wollen. Sie müssen nicht machen, was ihnen ihre Plattenfirma vorschreibt.

Ich unterstütze aber auch mehr oder weniger bekannte oder beliebte Musiker. Mir ist wichtig, dass sie mir mit ihren Worten ebenfalls aus dem Herzen sprechen. Manchmal covere ich sogar Texte und gebe sie so wieder, wie ich sie verstanden habe. Es gibt Lieder von Künstlern, die einfach weiter getragen werden müssen, als sie bis jetzt gekommen sind. Ich denke da beispielsweise an „Zeit zum Besinnen“ von RHP (aus den 90ern) oder das immernoch aktuelle Lied „Frei geboren“ von Lunikoff. In Deutschland wird er von der „Antifa“ und Massenmedien als Dämon dargestellt. Aber: Wäre er kein Mensch, hätte er niemals so einen emotional ergreifenden Titel schreiben können. Es ist richtig, dass er auch andere, härtere Texte veröffentlicht hat. Aber wer nicht hinter die Fassade eines Feindbilds schauen will, hat nicht das Recht über Menschen zu urteilen, die er nicht kennt.

Målmannen: Wenn man sich als Künstler etablieren will, begegnet man manchmal Herausforderungen und Schwierigkeiten. Welche Schwierigkeiten hast Du gehabt und wie hast Du sie überwunden?

Dee Ex: Mein ganzes Leben ist eine Herausforderung. Die einzige Schwierigkeit bestand darin, es als mein Leben zu akzeptieren und etwas daraus zu machen. Ich selbst wollte meine Musik nicht etablieren. Es ist einfach passiert und manchmal fühlt es sich an wie ein Traum, aus dem ich nicht aufwachen kann. Ich bekomme Fanpost aus verschiedenen Ländern. Meine Mitstreiter und Wegbegleiter sind nicht nur Musiker, sondern auch ganze Familien. Kinder, Frauen und Männer aus den unterschiedlichsten Schichten. Zu den Freunden meiner Arbeit zähle ich Schüler, Studenten, Bauarbeiter, Hausfrauen, aber auch Autoren, Professoren, Pastoren, Ärzte, Polizisten, Soldaten, Generäle a. D., und vieles mehr…

Es geht immer weiter, auch wenn ich hart dafür kämpfen muss, mir nicht anmerken zu lassen, wie menschenscheu ich eigentlich bin. Mein Lohn für meine Mühen ist der Dank meiner Fans. Es ist ein großartiges Gefühl, all diesen Leuten Gemeinsamkeiten aufzeigen zu dürfen und zu sehen, wie sie sich einander annähern, um ihre Gedanken auszutauschen und für gleiche Ziele nach Lösungen zu suchen. Immer mehr Menschen wachen auf und lassen es zu: Das WIR-Gefühl, nach dem sie sich so lange gesehnt haben.

Målmannen: Du erzählst in Deinem Lied „Skandal“, dass nur mal zu singen, dass man sein Land liebt, schon Grund genug ist, in den Medien als „Nazi“ beschimpft und von aggressiven Linksextremisten verfolgt zu werden. Ich habe selbst gemerkt, dass man in Deutschland entweder 100% politisch korrekt sein muss, oder man wird als „Nazi“ eingestuft. Warum ist das so?

Dee Ex: Weil freidenkende Menschen mit eigenen Meinungen, die von der politischen Korrektheit abweichen, als störend empfunden werden. Die „Sieger“ des Zweiten Weltkrieges haben für Deutschland eine „besondere“ Geschichte geschrieben, ja. Aber „deutsch sein“ ist kein Verbrechen, obwohl es Antideutsche so darstellen wollen. Meine Heimat ist die Basis meiner Identität und, (wie die unserer befreundeten Völker), ein Teil Europäische Geschichte. Unsere Vaterländer haben sich über Jahrhunderte und Jahrtausende entwickelt und sie haben uns zu dem gemacht, was wir heute sind. Da kann und darf man die Geschichte Deutschlands nicht auf die Zeit des NS-Regimes reduzieren und als Rechtfertigung missbrauchen, um mein Zuhause von der Landkarte zu streichen.

Das Redeverbot (oder die Schweigepflicht) durch den Schuldkult, (der uns seit 1945 eingeredet wird), zählt für mich nicht, weil ich nur für meine eigenen Taten verantwortlich bin. Meine Großeltern haben übrigens auch keine unschuldigen Menschen umgebracht. Was auch immer damals in Deutschland passiert ist: Ich war nicht dabei. Ich lebe heute, hier und jetzt in einem Land mit Menschen, die mehr Respekt verdient haben, als man ihnen zugesteht. Wir patriotischen Deutschen sind ein friedliebendes Volk, das sich geeint für die Freiheit aller Völker einsetzen will. Unsere Politiker scheinen das aber nicht zu verstehen. Manchmal habe ich das Gefühl, ihnen geht es nur um wirtschaftliche Erfolge, aber nicht um den Frieden und die Gerechtigkeit (im eigenen Land und in der Welt).

Målmannen: Du hast ein Lied geschrieben, das „Europa der Vaterländer“ heißt. Norwegen steht, wie du weisst, ausserhalb der Europäischen Union, während Deutschland eines der dominierenden Mitgliedsländer ist. Was denkst Du über die Europäische Union und welche Gedanken machst Du Dir über eventuelle alternative Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen den europäischen Ländern? Welche Bedrohungen und Herausforderungen siehst Du für Europa heute?

(Anmerkung: Das Lied „Europa der Vaterländer“ stammt von Nahkampf. Einer weiteren Band, die in Deutschland als „Nazi“-Band bezeichnet und bekämpft wird. Ich habe den Text nur etwas umgeschrieben und neu interpretiert, weil ich ihn als wahr und unterstützenswert empfand. So etwas darf nicht in einer Schublade verschwinden, denn die Wahrheit geht uns alle etwas an.)

Dee Ex: Ja, ich will ein Europa der souveränen Vaterländer. Ich will aber keine EU, in der es keine Vaterländer und keine freien (=souveränen) Völker mehr geben soll. Der Mensch ist mir wichtiger als die Interessen der FED-Bank.

Ich will zuerst einmal (durch das Aufleben von aufrichtigem und solidarischem Patriotismus) die individuellen Völker Europas, ihre Kulturen, Sprachen und Traditionen erhalten, weil gerade diese Vielfalt für die wahre Größe und den Glanz Europas steht. Die Gründer der „Vereinigten Staaten von Europa“ zerstören dieses friedliche Bild von freiwillig vereinten Nationen, indem sie alle Länder und Kulturen abschaffen, vermischen und vereinheitlichen wollen. Die Völker werden gar nicht nach ihrer Meinung gefragt. Die EU ignoriert dabei die Rechte auf staatliche Souveränität und entscheidet für alle Menschen, was für sie am besten sein soll. In Wirklichkeit sind ihnen die Menschen aber egal. Den kapitalistischen Diktatoren geht es (aus meiner Sicht) nur um Macht und Profit. Wer frei denken kann und sich der EU-Diktatur widersetzt, wird von korrupten Medien kriminalisiert und aus der „Gesellschaft“ ausgegrenzt. Mit dieser Unterdrückung will die anti-nationale Politik-Elite ihren Traum von der „Neuen Weltordnung“ ungestört umsetzen.

(Gedankensprung: Die Völker müssen endlich erkennen, dass man ihnen das Existenzrecht raubt, aber gleichzeitig von ihnen verlangt, das Existenzrecht eines Zionisten-Staates anzuerkennen. […] Wer aber beides nicht will und ablehnt, wird erstmal „demokratisiert“, wie man es momentan in islamischen Ländern beobachten kann.)

Målmannen: Denkst Du, dass die Jugendlichen, die Deine Lieder hören, aufwachen und Deine Gedanken verstehen werden?

Dee Ex: Das Problem ist, dass meine Generation eigentlich schon die letzte ist, die noch etwas zum Positiven verändern kann. Die heutigen Jugendlichen haben noch weniger Chancen, sich von ihren geistigen Ketten zu befreien. In den Schulen gewöhnt man ihnen ab, zu widersprechen. Sie müssen alles als absolute Wahrheit anerkennen, was man ihnen dort diktiert. Sie sind wie Computer, die man programmiert, um sie auf ein „Leben“ in Abhängigkeit vorzubereiten.

Zuhause fehlt ihnen oft die gute und freie Erziehung, weil meistens beide Elternteile arbeiten müssen und sich nicht mehr mit den Problemen ihrer Kinder befassen können. Nur sehr wenige Familien setzen sich noch an einen Tisch und reden offen und ehrlich über die Zustände in der Welt. Es gibt zuviel Ablenkung und Alternativen, wie Drogen, Alkohol und Szeneclubs, die viel lieber aufgesucht werden, um den Alltag und die Sorgen in Deutschland zu verdrängen.

Ich müsste eigentlich pessimistisch sein. Aber es gibt ja noch die Rückseite des Papiers. Wir sind noch genug Freiheitskämpfer aller Altersklassen, die ihre Zukunft selbst schreiben wollen. Viele davon haben Kinder und die bekommen auch wieder Kinder. Wir alle lieben ehrliche Kunst, Musik und Literatur…

Målmannen: Vielen Dank für die interessanten und ausführlichen Antworten. Wann kommst Du nach Norwegen, um ein Konzert zu geben? 🙂

Dee Ex: Sobald ich eine richtige Band habe und nicht mehr allein im Mittelpunkt stehen muss. Ich freu mich darauf, Euch irgendwann kennenzulernen!

Ja, das war es. Ein befreiendes Gespräch, das zum Denken anregt. Wir freuen uns über jeden Leser und jeden Menschen, der sich auch weiterhin lieber eine eigene Meinung bildet, anstatt sich gegen Einzelkämpfer oder gar Gruppen aufhetzen zu lassen.

Redakteure und ihre Heimat

Ein Freund warnt, „Heimat ist ein tödliches Spiel“

Jede Woche muß ein Redakteur für ein „freies“, nicht unbedeutendes Blatt einen kleinen Beitrag über seine Heimat schreiben oder was er damit verbindet. Der eines Freundes wurde leider gestrichen. Damit er ihn – wie er sagt – nicht völlig vergeblich schrieb, schickte er ihn mir. Ich sei möglicherweise eh die einzige, die ihn verstehen würde.

Ich tat, was ich so gerne tu; widersprach seinem Pessimismus und bat um die Erlaubnis, sein Werk „privat“ veröffentlichen zu dürfen. 😉 Da ich meine anspruchsvollen Leser nun schon lange auf einen neuen Beitrag warten lasse, möchte ich mich mit etwas Besonderem zurückmelden. Einem – wie ich finde – tiefen Einblick in die Realität, die dem Großteil unserer Gesellschaft irgendwann abhanden gekommen zu sein scheint.

Vorsicht: Es ist möglich, dass die folgenden Zeilen nicht nur zum Denken, sondern auch zum Handeln anregen. 😀
Was sie beschreiben, ist auch ein Grund, weshalb ich für die Heimat kämpfe. Für das Leben, die Liebe und die Familien. Nicht nur für andere Länder und Völker – auch (und gerade) für unseres…

Nicht nur draußen – in anderer Liebenden Heimat – auch hier passiert so viel Unglück. Auch hier gibt es Elend. Aber zu viele schauen weg. Sie sehen nur, was sie sehen sollen. Alles andere wollen sie bewusst ignorieren.

…Bis er sie selbst einmal trifft und zu Boden wirft: Des Schicksals Schlag!

Zum Gastbeitrag:

Im Todeskabinett des Dr. Gott

Warum ist Heimat schön? Warum heimelige Dörfer, gekuschelt zwischen Hügel? Keck aufragende Kirchtürme, sattes Grün, Landregen, Abendsonne über flammendem Horizont. Das Surren und Flirren in den Wiesen, der Duft des Heus, der Friede in den Seelen. Warum das alles? – Vorsicht Falle!

Die Wahrheit über meine Heimat findet sich im Lokalteil. Es hat eine Weile gedauert, bis ich ihm auf die Schliche gekommen bin: Das Ganze ist ein Witz! Ein Witz allerdings über den – vermutlich gelangweilt von der Ewigkeit – er sich amüsiert, nicht aber ich, nicht die Toten, nicht die trauernden Angehörigen, die verzweifelten Hinterbliebenen.

Wer aufmerksam ist und eins und eins zusammenzählt, der erkennt das Muster. Leute mit schwachen Nerven hören hier auf zu lesen.

Da ist die Mutter, deren kleines Kind vor der Zeit stirbt. Mein Lokalteil ist voll damit. Mein Gott, man traut sich kaum noch, die Zeitung aufzuschlagen! Leben wir denn in den Zeiten des Herodes?

Sie fallen wie die Fliegen, im Wochentakt, hier in der Heimat. Wer auch nur einen Funken Phantasie und Mitgefühl besitzt, kann sich ausmalen, welches Grauen das für Vater und Mutter bedeutet, in welche Verzweiflung sie stürzen, für immer verflucht zu Schmerz. Töte eins, zerstöre drei Leben – das ist der Sonderrabatt. So hat er mit wenig Mühe viel Vergnügen beim „Geschäft“.

Weil aber beim immer gleichen Spiel doch die Zeit zu lange wird, neigt er zu Abwechslung, die neuen Kitzel bietet.

Nur: Geht’s noch schlimmer, als Eltern das Kind zu nehmen? Es geht! Fluch über den Tag, als er auf den Gedanken kam: Selbstverschulden.

„Steig schon mal aus, Kleine, ich park noch ein.“ Es dauerte dann eine Weile, bis Mutter das beim Zurücksetzen zerquetschte Mädchen unterm Auto fand. Oder der Vater, der den Sohnemann – nur für einen Moment – auf die Fensterbank setzte. Als er sich wieder umwandte, war der Racker weg – zerschmettert sechs Stock tiefer auf Beton. Was kann es schon Kurzweiligeres an langen Abenden in der Ewigkeit geben, als zuzusehen, wie Mama oder Papa dem Partner beichten müssen, daß das Kind nicht nur noch Matsch ist, sondern sie auch die Schuld dafür trifft. Wohl den Eltern, deren Kind nur tot ist, die aber noch einander haben, diese Glücklichen!

Ebenfalls beliebt, um der Langeweile zu entgehen, ist exquisite Grausamkeit, wie der Fall in unserer Region, bei dem die Eltern den Kinderwagen für zehn Minuten Sonne auf die Terrasse schoben. Es war ein Kampfhund, den er ausgerechnet in diesen Minuten des Wegs schickte, um sich am Häppchen in weißen Laken zu bedienen.

Seine Lieblingsdisziplin allerdings, ist zweifelsfrei der schwarze Humor. Ob der 18jährige Büropraktikant an seinem ersten Tag nicht eben den Dienstwagen parken könne? Nein. Worauf es ihm gezeigt wurde: Dabei schwang die Beifah-rertür auf, warf den beobachtenden Jungen um und tötete ihn. „Überfahren im Büro“ – das findet er brüllend komisch.

Warum aber versalzen wir ihm die Suppe nicht, machen einfach kollektiv Schluß? Aus! Ihm bliebe nur Testbild!

Weil die Welt so schön ist: die himmlischen Sonnenaufgänge, der Weizen, der golden auf Feldern steht, die Waldesruh, die unsere Seele berührt. Wegen Liebe, Familie, wegen Heimat.

Tatsächlich ist die Welt ein Todeskabinett, doch artig ausgeschlagen mit Samt und Schönheit, damit wir nicht den Mut verlieren. Heimat, das ist, wo Gott munter Kinder mordet – und keiner schreit: „Skandal!“

Nehmt Euch ruhig ein paar Minuten und lasst den Artikel auf Euch wirken, bevor Ihr was dazu sagt. Ihr werdet bestimmt merken, dass viele schöne Worte der Realität niemals gerecht werden können. Ich denke im Moment an das Bundeslied vor der Schlacht von Theodor Körner:

Ahnungsgrauend, todesmutig bricht der große Morgen an
Und die Sonne – kalt und blutig – leuchtet unsrer blut’gen Bahn.
In der nächsten Stunde Schoße liegt das Schicksal einer Welt
Und es zittern schon die Lose und der eh’ren Würfel fällt.
Brüder, euch mahne die dämmernde Stunde –
Mahne euch ernst zu dem heiligsten Bunde:

Treu so dem Tod, als zum Leben gesellt!

Erschreckend „schön“, nicht wahr? 😉

Sonnige Grüße an alle, die erst denken – dann reden^^

Die antifaschistischen Arbeitskreise „in der NPD“ bekommen unerwarteten Zuwachs

Wenn mich Facebook nicht ständig zensieren würde, müsste ich auch nicht dauernd so intelligente Artikel schreiben, durch die mehr und mehr Menschen aufwachen und das Umfeld vom Netz-gegen-„Nazis“ sowie seine „unabhängigen“ Mitstreiter als das „entlarven“, was sie offensichtlich sind… Unter anderem „Dumm wie Brot“, inkompetent und lächerlich. Dieser Beitrag wird ein Mehrteiler – ich kann an dieser Stelle aber noch nicht zu viel verraten, weil ich Euch das Beste für den „Schluss“ aufheben will. 😉

Heute gibt’s einen kurzen Lagebericht aus dem NHA-Hauptquartier: Mein Lied „Skandal 2.0“ – der friedenstiftende Text sollte inzwischen bekannt sein – wurde mehrfach neben vielen anderen Liedern und aufklärenden Videobeiträgen anderer Nutzer grundlos bei Youtube zensiert. Der Zugriff wird nun Deutschen und anderen Europäern verweigert. Sieht so aus, als wollte man uns / Euch dort bewusst davon abhalten, Wahrheiten zu erfahren. Mein Privatprofil „Mia Herm“ wurde bei Gesichtsbuch (engl.: Facebook) auch wieder mal gesperrt. Diesmal sogar mit einer mehr als lächerlichen „Begründung“:

Indem sich Facebook-Administratoren auf das Niveau der Freizeit- und Berufsdenunzierer herablassen und mich aufgrund falscher Verdächtigungen aus ihrem „sozialen Netzwerk“ ausschließen, unterstützen sie, wenn auch nur indirekt, kriminelle Vereinigungen, die es sich – so sieht es zumindest für jeden freidenkenden Menschen aus – zum Ziel gemacht haben, den Frieden zu stören, ihnen fremde Personen oder Personengruppen aufgrund unwahrer Tatsachenbehauptungen aus der Gesellschaft auszugrenzen und den Schaden unseres Landes zu mehren, anstatt ihn von ihm abzuwenden.

Diejenigen, die Menschen wie mich grundlos verachten, verfolgen, beleidigen, bedrohen, verspotten und öffentlich – wider besseren Wissens – als etwas verleumden, was wir nicht sind, nennen ihre eigene Handlungsweise „rassistisch, faschistisch, menschenfeindlich“ usw.. Allerdings gilt das nur, solange sie mit dem Finger auf andere zeigen können, um von ihren eigenen Taten abzulenken. Ich will mich aber nicht dauernd wiederholen und verweise mal unauffällig an viele ältere Artikel, in denen ich meine Meinung über die Zustände in unserer Heimat bereits ausführlicher veröffentlicht habe.

Meine treuen Leser kennen sie ja erfreulicherweise schon und verteidigen mich und meine Arbeit gelegentlich im Netz. Ich habe mir u. a. schon ein paar wunderschöne Zitate gesichert und möchte dafür einfach mal Danke sagen. 🙂

Kommen wir zu den anti(?)-faschistischen Arbeitskreisen „in der NPD“, die sich bei Gesichtsbuch (engl.: Facebook) eine Art „digitale antideutsche Armee“ geschaffen haben, die bereits erfolgreich von „antifaschistischen Dissidenten“ unterwandert wurde, um dieser vom Netz-gegen-Nazis und Simone Rafael höchstselbst gelobten „Volksverhetzung“ einen Strich durch die Rechnung zu machen.

❗ HINWEIS: Als philanthropischer Philosoph ist und bleibt das Wort „Volksverhetzung“ mein Synonym für die feigen Aktionen derer, die versuchen, das Volk (/ die Bevölkerung) durch Lügen und Gruselmärchen gegen einzelne Menschen und Menschengruppen aufzuhetzen, damit diese ihren rechtmäßigen Platz in der Gesellschaft verlieren und gemeinschaftlich bekämpft und vertrieben werden. Ich mache da keine Unterschiede, ob dieser Versuch von rechts, links, oben oder unten ausgeht. Die Tat an sich ist moralisch nicht vertretbar, sondern strafbar und zu verurteilen!

Kommen wir zu einem meiner letzten Beiträge im „sozialen Netzwerk“, der in gewissen Kreisen offenbar „Angst und Schrecken“ hervorrief und der Hauptgrund für die Beschwerde- und Meldeaktion meiner Person bei den Facebook-Administratoren gewesen sein könnte. Dieser Beitrag wurde nämlich, wie so vieles andere, was ich von mir gebe, „antifaschistisch“ zerpflückt. Seine Inhalte wurden – wie üblich – aus dem Kontext gerissen, gegenteilig dargestellt und mit weiteren Verleumdungen „verziert“, um alte und neue Antideutsche zu blenden und dazu zu bringen, sich gegen mich, meine Hörer / Leser und meine Arbeit zu positionieren.

Ich schrieb mit dem Verweis auf die AK-Listen im „Arbeitskreis ‚Spiel und Spaß mit Antifas‘ unter der Flagge der NPD“:

So. Der „geheime Kern“ der Arbeitskreise, der sich (inoffiziell) ausdrücklich von Simone Rafael und dem Netz-gegen-Nazis distanziert, hat mich gerade darüber informiert, dass alle Arbeitskreise, die andere Menschen beleidigen und durch angebliche „NPD-Satire“ nerven, u. a. vom Netz-gegen-Nazis selbst stammen sollen. Dafür wäre der damalige NPD-Infoblog, der nach ähnlichen Intentionen arbeitete, vom Netz genommen worden. Liste 1-3 mit Ausnahme der 3 letzten vom Seiteninhaber geposteten Arbeitskreise, stammen laut Informant von ehemaligen Mitarbeitern, von denen sich jeder meherere Seiten erstellt habe. Trittbrettfahrer seien dennoch möglich. Sinn und Zweck sei es, den Krampf gegen Rechts voranzutreiben und die Partei „NPD“ durch die schnellere Vernetzung auf FB lächerlich zu machen. Nebenbei sollen sie mich möglichst oft attackieren, um ihre Helferlein sowie unbeteiligte Gutmenschen restlos davon zu überzeugen, dass ich als Geheimagentin für die NPD arbeiten würde. Eine Farce. Wer nichts zu tun hat, sollte sich eigene „dämliche Arbeitskreise“ erstellen, damit sich diese antideutsche Aktion im Sande verläuft und sich die Möchtegern-Antifa was Neues ausdenken muss. Seit der Gründung der bereits von mir für gut befundenen Arbeitskreise gibt es offensichtlich Panik unter den Initiatoren, weil keiner mehr so genau weiß, wer denn jetzt mit wem zu tun hat und wem man dort überhaupt noch trauen könnte 😀 Sehr schön! Wie ich persönlich vernommen habe, wäre ich mal wieder an allem Schuld! ♥ Also dann… Auf in den unnützen Kampf! 🙂

Da ich für meine Angreifer aufgrund der heuchlerisch verlogenen Hetzkampagnen gegen mich immernoch als „Königin“ und Mutter aller „braunen Kameraden“ gelte, hoffte man offenbar, dass mit der Sperrung meines Privatprofils, nun auch alle öffentlich zugänglichen Seiten der anti-antideutschen Arbeitskreise verschwinden würden, die nicht von den Antideutschen selbst ins Leben gerufen wurden und sich folglich auch nicht an ihre Doktrin halten, sich über die NPD lustig zu machen und mich regelmäßig mit ihr in Verbindung zu bringen. Die „Anfänger“ denken nämlich, dass ich die Führung der von vermeintlich „nazionalen Aktivisten“ gestarteten Gegenoffensive an mich gerissen hätte, um den angeblich 200 „echten Arbeitskreisen in der NPD“, die nichts mit der NPD, dafür aber mit dem Netz-gegen-Nazis zu tun haben, zu schaden.

Wer schadet hier eigentlich wem und wer unterstützt tatsächlich kriminelle Vereinigungen? Zur Frage „Was tun gegen Nazis“ schrieb jemand im Forum vom Netz-gegen-Nazis: „Zivilcourage ist wichtig, weitergehend kann man sich antifaschistischen Gruppen anschließen.“ WELT ONLINE kritisierte diese Seite nach ihrer Gründung und teilte mit, dass dieser Jemand damit das Problem der ganzen Aktion berühre. Wenn man extra betonen müsse, man sei „gegen Nazis“, schwinge die Befürchtung mit, das sei keine Selbstverständlichkeit. Sollte die Seite Netz-gegen-Nazis dies zementieren, würde sie gefährlich wirken. Und genau das tut sie nach meiner Auffassung.

Meine Kritik lässt Simone Rafael (bekannt aus meinem Bericht zur heuchlerischen Anzeige, die sie gegen mich erstattete) nicht zu, sondern ermuntert vermeintliche „Antifaschisten“ durch Lob und Werbung für ihre Aktionen, weiterzumachen. Sie bedankte sich bei Axel Mylius für die Verleumdungen und die üble Nachrede, die er in seiner „Fachaufsichtsbeschwerde“ an die Staatsanwaltschaft Berlin und andere öffentliche Stellen schickte, um mich als Kriminelle darzustellen. Rafael nannte es „Engagement“, weil es augenscheinlich ganz in ihrem Sinne ist, wenn solch schwere Anschuldigungen über mich und meine Arbeit in öffentlich zugänglichen Schriften verbreitet werden.

Wie dem auch sei – Ich gebe zu, ich genieße es, diesen paranoiden Internet-„Helden“ zuzuschauen, wie sie sich selbst demontieren. Die prodeutschen Arbeitskreise, die nun den „mutigen Kämpfern“ gegen Rechts nicht nur die Stirn, sondern auch Argumente für die Wichtigkeit meiner Arbeit liefern (Mut gegen jede Form von Gewalt und Unterdrückung zu zeigen), sind vorbildlich und ich hoffe, es werden noch mehr. Die ständige (ungerechtfertigte!) Zensur bei Jappy, Youtube und Facebook beweist, dass meine / unsere antideutschen Gegner Angst vor der Wahrheit haben. Nicht umsonst sind sie stets darum bemüht, mich grundlos aus der Gesellschaft auszuschließen bzw. ausschließen zu lassen und alles, was ich sage, singe oder schreibe, prinzipiell zu dämonisieren.

Meine Antwort auf die antideutschen Intrigen ist qualitativ nicht die beste, aber für die Vögelchen reicht’s. Es geht – wie bei all meinen Liedern – sowieso nur um den Text 😉

Die Antwort meiner „Fürsprecher“ und „Verteidiger“ lautet:

 Fortsetzung folgt…

Nach §170 Abs. 2 StPO: Das Netz-gegen-Nazis kann mich mal (gern haben) 2.0

Rückblick. 2011 beschuldigte mich eine z. T. geistig verwirrte Person der Verleumdung. Ich sollte eine Passage aus einem meiner besten Artikel streichen, ansonsten wolle sie mich strafrechtlich belangen:

Eine Strafanzeige wegen „Verleumdung“ von jemandem, der mich verleumdet?!? „Interessant“, dachte ich. „Dann kann ich ja endlich aufräumen und mit nem Justiz-Stempel meine Unschuld beweisen!“ 😀

– Wie ich Rafael schon damals in meinem >offenen Brief< erklärte, verteidige ich mich und andere unschuldige Menschen gegen das Weltbild antideutscher Schreiberlinge (Rafael inklusive), in dem DIE sich scheinbar für was Besseres halten und glauben, dass nur DIE schreiben können, was SIE wollen.

Ich ließ mich also nicht von o. g. Androhung einschüchtern; behielt meinen Standpunkt bei und bot ihr an, (bevor ich überhaupt dran denke, meine Aussage zurücknehmen zu wollen), sie könne veranlassen, alle Artikel über mich von ihrer Plattform und deren Partnerseiten zu entfernen, in denen ihre Autoren mich als einer rechtsextremen Naziszene zugehörig beschreiben. Die Leser bekamen den Eindruck, ich sei etwas Böses, was bekämpft werden müsste und tun das seitdem auch. (Sogar die >BILD-Zeitung< hat diesen Mist geglaubt und meinem Ruf mit der Verbreitung dieser suggerierten ’nachweisbaren Lüge‘ geschadet!)

– Desweiteren forderte und fordere ich einen klärenden Artikel, in dem sich das Netz-gegen-Nazis.de für seine Vorurteile und die ungeprüfte, aber auch teilweise mutwillige Verbreitung von Gerüchten entschuldigt. In diesem Artikel sind Name und Künstlername zu nennen und zu bestätigen, dass die Klarstellung auf meine Aufforderung erfolgt ist.

Beendet habe ich mein letztes Friedensangebot mit einer weiteren klaren Aussage: „Entweder wir begegnen uns alle mit Respekt, nehmen unsere “Meinungen” auf beiden Seiten zurück und fragen das nächste Mal nach, wenn etwas unklar ist, oder wir machen die ganze Angelegenheit zu einem öffentlichen Verfahren, an dem Deutschland und die Welt teilhaben wird.“

Insgeheim hoffte ich natürlich, dass sich Frau Hochmut erdreistet, stur zu bleiben und mich (grundlos!) anzeigt. Viel zu lange habe ich darauf gewartet, die Kompetenz der Berliner Justiz prüfen zu können. Ich war bzw. bin neugierig, wie es denn nun wirklich um unsere Meinungsfreiheit steht. 😛

Jetzt hieß es: Abwarten und Tee trinken…
Im September bekam ich dann endlich Post vom LKA:

So sieht also eine „Belehrung“ über die „schriftliche Äußerung im Strafverfahren“ aus. Sowas sieht man nicht alle Tage, aber ich lerne ja gern dazu… Danke an Simone Rafael; durch die Anzeige bin ich wieder ein klein wenig schlauer! Vielen Dank auch an die Berliner Polizei (das LKA), dass ich mich zu dem Vorwurf äußern durfte! Ich war wirklich gespannt, ob es die Staatsanwaltschaft ebenso interessieren würde, was ich zu meiner Verteidigung vorzubringen habe… 🙂

In dem mir vorliegenden Schreiben heißt es auf Seite 2, dem „Vernehmungsbogen“:
„Sie stehen im Verdacht, auf Ihrer Internetseite https://nohoearmy.wordpress.com/2011/08/17/antifa-heisst-neofa die Macher der Seite http://www.netz-gegen-nazis.de als „kriminelle Volksverhetzer und Straftäter“ bezeichnet zu haben, obwohl dies nicht den Tatsachen entspricht. Bitte äußern Sie sich dazu.“

Um sich nicht selbst zu belasten, hat die Anzeigenerstatterin – wie erwartet – den Tatvorwurf aus dem Kontext gerissen. Empfindlich, wie ich bei solchen Sachen nunmal bin, habe ich – wie man mich kennt – sofort drauflos geschrieben und erst danach darüber nachgedacht 😉

Ich konnte mich also dazu äußern. Fein! Ordentlich, wie ich bin, hab ich noch geschätzte 200 Seiten Beweis- / Entlastungsmaterial gesammelt und den Großteil davon weitergeleitet. Darüber erfahrt Ihr u. U. mehr, – aber nicht heute… :mrgreen:

Da man meine kunstvolle Schrift sowieso nicht richtig lesen kann, bekommt Ihr meine schriftliche Stellungnahme (s. l.) gern nochmal in „Rein“-Schrift:

[„…obwohl dies nicht den Tatsachen enspricht. Bitte äußern Sie sich dazu.“]

Für mich entspricht es den Tatsachen. Da im Vorwurf die Bezeichnung aus dem Kontext gerissen wurde, hier nochmal der komplette Zusammenhang: „Das ‚Netz gegen Nazis‘, die ‚Jungle World‘ und sämtliche andere kriminelle Volksverhetzer und Straftäter werden sich überlegen müssen, ob eine Entschuldigung oder zumindest eine Gegendarstellung zu den bisher veröffentlichten Lügen über mich und andere Patrioten sinnvoll ist.“ KONTEXT: „Ich lasse mich / uns von denen nämlich nicht als Minderheit im eigenen Land aus der Gesellschaft ausgrenzen und somit institutionell benachteiligen – oder gar als Mensch – rassistisch diskriminieren.“

Ganz recht. Böse Menschen mit bösen Absichten erkennt man an ihren Taten und nicht an den Märchen, die sogenannte „Nazijäger“ über ihnen fremde Personen oder Personengruppen verbreiten! Ob es diesen Antideutschen nun passt oder nicht – sie wurden erkannt und aufrechte Menschen werden ihnen zeigen, wie Patriotismus, „Anti-Faschismus“ und moralisch vertretbare Verbrechensbekämpfung auszusehen haben.

…u. a. nämlich so, dass man sich „sozialadäquat“ verhält und sich lediglich verteidigt, anstatt Menschen anzugreifen, die man nicht einschätzen kann. Ich habe nach allem, was ich durch die wirren Anschuldigungen, dreisten Lügen und Tatsachenverdrehungen des Netz-gegen-Nazis und seiner Partnerblogs zu ertragen habe, nicht unangemessen reagiert und hätte mich auf ein spannendes Verfahren gefreut, nach dem – meinen Unterlagen nach – für jeden ersichtlich gewesen wäre, wer hier der eigentliche Täter und wer das Opfer ist.

Leider war es nach §170, Abs. 2 StPO einzustellen.


Wie auch immer… Das rosa Pony wird sich erstmal in den Arsch beißen und ich bin nach wie vor unschuldig!! >> Widerstand und die Verteidigung von Recht gegen Unrechtes lässt sich nunmal nicht verbieten – Aufrecht stehen bleiben & Zähne zeigen lohnt sich und manchmal – aber nur manchmal – ist das Glück bzw. das Gesetz auch mit den vermeintlich „Dummen“.

Ich hoffe natürlich, dass es künftig mehr solcher Erfolge zu verkünden gibt und werde jetzt auf die Gerechtigkeit anstoßen. Gehabt Euch wohl, Ihr Lieben 😀

Hinweis: Die Namen und Adressen werden vertraulich behandelt, da ich das Recht, das ich für mich fordere und erhielt, in gleichem Maße den Anwälten, Beamten und allg. Bediensteten der BRD zugestehe. Soweit es mir möglich ist, werde ich neben den bereits erwachten Patrioten auch die (noch) unwissenden BRDler u. a. vor der vermummten Möchtegern-Antifa und ihren antideutschen z. T. strafbaren Handlungen schützen^^

Schweigeminute / Zeit zum Besinnen

Für die Opfer vergangener Kriegs- und Nachkriegszeiten –
weil wir lieber Verantwortung als die ewige Schuld tragen:

Weiterlesen

Schluss mit dem einseitigen K(r)ampf gegen „Rechts“ bzw. Deutsche… Zeigt Mut gegen echte Gewalt! ♥

Ich lasse es nicht mehr zu, dass antideutsche Volksverhetzer willenlosen Bürgern diktieren, was sie von mir, meinen „Freunden“, meiner Musik und meiner Arbeit zu halten haben!! Ab jetzt kann sich jeder – trotz der regelmäßigen Zensur im Netz – ein eigenes Bild machen. 😀

Nach etlichen Bitten um etwas „Handfestes“ kann ich Euch nun endlich eine CD, eine DVD und sogar eine Solidaritätsklamotte anbieten, womit wir den meist gesichtslosen und feigen Antideutschen zeigen können, was wir von ihnen und ihren platten Parolen halten^^

Danke an alle, die dieses Projekt ermöglicht haben und es am Leben erhalten werden ♥

DVD Start: 21.02.2012
Info Programm gemäß §14 JuSchG
Laufzeit: ca. 45 Min.+
Ländercode: 0 PAL
Vertrieb: Schildverlag
Tonformat: dolby digital stereo
Sprache: Deutsch
Bildformat: 16:9
Bonusmaterial: JF-Interview
Extra: Beiheft mit Liedtexten

Preis: 10,- € Schutzgebühr

Inhalt: Die patriotische Musikerin und Freiheitskämpferin Dee Ex (alias Mia Herm) ist für die Rechten zu links, für die Linken zu rechts und für die Mitte zu extrem. Die Künstlerin sieht sich trotz aller Anfeindungen als unparteiische Diplomatin in der Mitte eines zerstrittenen, resp. gespaltenen Volkes und reimt seit 2008 für gesunden Patriotismus und über ihr Bekenntnis zur deutschen Identität.

Sie spricht in ihren Liedern Klartext und somit auch die Gewalt durch inszenierten Hass und explizit politisch geförderte Deutsch- und Völkerfeindlichkeit an. Die Musikerin (und Publizistin) nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Richtigstellung von Vorurteilen und Verleumdungen gegenüber Deutschen geht, die – nicht anders als freidenkende Internationale – gegen die „divide et impera“ Methoden kriegslüsterner Oligarchen Widerstand leisten.

Dee Ex vertritt die Auffassung, die von der Hochfinanz geforderte Globalisierung und rücksichtslose Schaffung einer „Neuen Weltordnung“ sei der Untergang von über Jahrhunderte und teils über Jahrtausende gewachsene Völker, Kulturen und Traditionen. Dem Einhalt zu gebieten sei die Aufgabe der Völker, da Politiker nicht dazu in der Lage seien. Menschen mit ihrem Weltbild würden zu Unrecht an den Pranger gestellt und „politisch verfolgt“.

Jedes Volk und jedes Land habe ein Existenzrecht und nicht nur „dieses eine“, zu dem sich die „Volksvertreter“ aller „demokratisierten“ Länder bekennen, um ihren gut bezahlten Posten in „diesem globalen Psychokrieg“ halten zu können. Diäten seien aus der Sicht der philosophischen Künstlerin keine Gehälter für geleistete Dienste im Sinne von „Volk und Vaterland“, sondern Verkaufsprovisionen und Schweigegelder für jene, die sich gegen ihre Völker und Vaterländer positioniert hätten.

Mit Heuchlern und Verrätern geht Dee Ex hart ins Gericht. Neben rockigen Tönen und Hip Hop ähnlicher „Sangspruchdichtung zu neuzeitlichen Klangstücken“, beweist sie auch zu sanften Gitarrenklängen mit klaren Aussagen, wie wichtig ihr unser aller Zukunft ist. Neun Musikvideos geben uns einen Einblick in ihre Gefühlswelt und sagen aus, was Patrioten aller Länder bereits wissen: Deutsch sein ist kein Verbrechen!

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Was gibt gab es sonst noch?

Die Musik-CD gibt gab es mit 14 Liedern,
allerdings ohne Beiheft und Liedtexte.

Die Solidaritätsklamotte bekundet
das, was Dee Ex von Anfang an tat,
was aber von der Möchtegern-Antifa
und ihren Hetzer-Seiten im „www“
bewusst ignoriert bzw. geleugnet wird.

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Es ist alles einzeln oder in Kombination erhältlich GEWESEN.
Gewünschte Artikel konnte man anklicken, um in den Shop zu gelangen:

Dee Ex DVD = 10,-
Dee Ex CD = 10,-
Solidaritätsklamotte = 10,-

Dee Ex CD + SK = 18,-
DVD + CD = 18,-
DVD + SK = 18,-

DVD + CD + SK = 25,-

Alle angegebenen Preise sind waren Schutzgebühren – zzgl. 3,- Porto/Verpackung

Das Geld floss zurück in den Spendentopf, aus dem das DVD Projekt finanziert wurde.

VIELEN DANK AN ALLE, DIE UNSERE HEIMAT MIT IHRER BESTELLUNG UNTERSTÜTZT HABEN! ❤

Jeder Missbrauch der Lieder, Videos oder Shirts wird zur Anzeige gebracht!

Quelle: „Mia san frei“