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Am 333. Tag des Gregorianischen Kalenders – Zum 33. internationalen Welttag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk (seit 1977 – UNO)

Neben den Juden rufen endlich auch die Christen zum friedlichen Widerstand gegen Israels (zionistische) Besatzerpolitik  auf! Warum verschweigen unsere Medien die Friedensbemühungen?

Das geht so natürlich nicht! Der Artikel, der „durch Gottes Appell an die Menschlichkeit“ zu einer Wende bzw. einem glücklichen Ende führen wird, ist zwar ein Jahr alt, aber immernoch aktuell, weil er bisher nicht gewürdigt und tatsächlich mit Frieden beantwortet wurde!

Worum geht es?
Die palästinensischen Christen wenden sich an den „guten Kern“ der Israelis und der Welt:

[…] Entweder wird der Zyklus der Gewalt beide Seiten vernichten oder der Friede wird beiden Seiten zugute kommen. Wir appellieren an Israel, von seinem Unrecht gegen uns abzulassen und die Realität der Besetzung nicht länger unter dem Vorwand zu verfälschen, es sei ein Kampf gegen den Terrorismus. Die Wurzeln des „Terrorismus“ liegen in dem menschlichen Unrecht, das uns angetan wird, und in dem Übel der Besetzung. Beides muss aufhören, wenn die ehrliche Absicht besteht, den „Terrorismus“ zu beseitigen. Wir appellieren an das Volk von Israel, unsere Partner in unseren Bemühungen um Frieden und nicht in dem unendlichen Zyklus der Gewalt zu sein. Lasst uns gemeinsam dem Bösen widerstehen, dem Bösen der Besetzung und dem teuflischen Zyklus der Gewalt! […]

Ab heute gilt: Wir „widerstehen“ dem Bösen und verdienen uns damit unsere Rechte! Weiterlesen

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‘ROT + GRÜN = BRAUN’ und ‘SCHWARZ + GELB = BRAUN’, ich weiß!

Anmerkungen (und möglicherweise sogar den gewissen „Aha-Effekt“) gibt es nach dem JF-Interview vom 2.11.2010:

„Politik ist Korruption pur“

BERLIN. Die Rapperin Dee Ex, mit bürgerlichem Namen Mia Herm, hat „Die Freiheit“ gleich nach ihrer Gründung wieder verlassen. Eigentlich sollte die Berlinerin die Jugendorganisation der neuen Partei aufbauen. […]
Sehr überraschend hat sie sich dann aber auf ihrer Internetseite von der „Freiheit“ distanziert. Im Interview mit der JUNGEN FREIHEIT spricht Dee Ex über ihre Beweggründe für den Parteiaustritt.

Frau Herm, warum haben Sie der Partei den Rücken gekehrt?

Dee Ex: Ich hatte vorgestern ein langes Treffen mit René Stadtkewitz und zwei weiteren Parteimitgliedern. Das hatte etwas von einem Kreuzverhör, bei dem es vor allem um die Rolle Israels ging. Ich wollte meine Positionen dazu nicht aufgeben. Da sind wir uns nicht einig geworden, deswegen habe ich einen Schlußstrich gezogen.

Wieso ist Israel für alle Beteiligten so wichtig?

Dee Ex: Das weiß ich nicht. Herr Stadtkewitz sagt, das Existenzrecht Israels sei ganz wichtig. Ich dagegen sage: Jeder Mensch hat ein Existenzrecht. Warum kümmern wir uns nicht später um solche Dinge wie den Nahost-Konflikt? Hier geht es doch erstmal um Deutschland.

Wie hat Ihr Engagement bei der Partei von Herrn Stadtkewitz begonnen?

Dee Ex: Auf einem Grillfest im Sommer hat er mich gefragt, ob ich nicht mitmachen wolle. Er kannte mich aus der JUNGEN FREIHEIT und von Marc Doll. Er dachte, ich könne ihm nützlich sein beim Aufbau seiner neuen Partei.

Und wie kam es dann zum Streit?

Dee Ex: Naja, Streit war das nicht. Wir haben uns bisher immer gut verstanden. Man ließ mich zumindest immer in dem Glauben, ich sei willkommen und eine große Bereicherung für die Partei. Die Parteimitglieder haben kein Problem mit mir als Mensch, sondern mit meiner Meinung zur Außenpolitik. Wenn sie nicht klarstellen, daß ich keine Antisemitin, sondern ein Mensch wie jeder andere auch bin, haben sie allerdings ein echtes Problem.

Welche Reaktionen haben Sie bislang gehabt?

Dee Ex: Unterschiedliche. Auf PI-News, wo Herr Stadtkewitz alles so darstellt, wie er es sieht, waren die Reaktionen sehr einseitig und sehr negativ. Unter aller Kanone, um genau zu sein. Da werden Zitate auseinandergerissen und wüste Beschimpfungen verbreitet. Nur sehr wenige haben, wie auf meiner eigenen Internetseite, Verständnis für meinen Schritt.

Würden Sie nach Ihren jetzigen Erfahrungen noch mal an einer Parteigründung teilnehmen?

Dee Ex: Vermutlich habe ich jetzt erstmal dreißig Jahre Ruhe. Politik ist Korruption pur. Da ist man nicht frei. Ich würde nur noch mal mitmachen, wenn ich mich nicht gleich pauschal von jemandem distanzieren muß. (rg)

Nun zu den Anmerkungen:

Das ist jetzt hoffentlich meine letzte Stellungnahme auf primitive, ungerechtfertigte Anschuldigungen zum Thema Israel. Ich habe es leid, von genau denen, die vorgeben, den Faschismus zu bekämpfen, faschistisch verfolgt, diskriminiert, beleidigt und bedroht zu werden. Man drückt mir und Meinesgleichen, die wir uns nichts zu Schulden kommen lassen haben, einen Stempel auf, boykottiert uns und grenzt damit willkürlich eine Minderheit aus der Gesellschaft aus. Erinnert Euch das nicht auch an etwas?

Passt mal auf: Ich will nicht mein Leben lang an „Hitler“ denken müssen, nur weil die sogenannten „Anti-Faschisten“ sein Tun und Handeln ständig mit meinem vergleichen.
Zur Info: Hitler ist tot, die NS-Zeit vorbei und es gibt wahrlich gravierendere Probleme, denen wir uns endlich widmen sollten! Wenn die Antifanten bzw. Bücklinge, (ob sie sich nun Linke, Rechte oder Liberale nennen), „die Zeit“ weiterhin durch lächerliche Vergleiche und Mutmaßungen relativieren, weiß bald die ganze Welt, dass sich der neue Faschismus >“Anti“-Faschismus< nennt. Die Art & Weise bleibt die gleiche!

‚ROT + GRÜN = BRAUN‘ und ‚SCHWARZ + GELB = BRAUN‘, ich weiß!  Daher wird es höchste Auto Eisenbahn, dass wir Deutschlandtreuen (am besten schon gestern!) GEMEINSAM aufstehen und uns gegen die Lügen derer wehren, die scheinbar nicht wollen, dass endlich Frieden einkehrt! Wir wollen nicht, dass immer wieder Einzelkämpfer, die das Ende des Krieges gesehen haben, erselbstmordet oder verunfallt werden! Deutsch, patriotisch und nonkonform sein ist KEIN Verbrechen!

Wir Patrioten haben lange genug geschwiegen!

Was derzeit passiert, wurde mir bereits vorher angekündigt. Ich warte nur noch auf die versprochene Presse, „die mich in der Luft zerreißen würde“ und auf den „Druck, dem ich nicht standhalten könnte“. Warum soll ich ihm nicht standhalten können, wenn ich doch die Wahrheit sage und in guter Absicht handle? „Weil das immer so ist…“ hieß es.
Na dann…

Also – wie angekündigt – unterstellt man mir immer wieder Dinge, die nicht den Tatsachen entsprechen. Unter anderem wird gerade verbreitet, ich sei eine „antisemitische Nazitussi, die Israel das Existenzrecht abspricht“.

Um das noch einmal klar und deutlich – schwarz auf weiß – zu dementieren:

  1. Ich bin nicht antisemitisch. Die Palästinenser sind ebenfalls Semiten.
  2. Eine Nazitussi bin ich auch nicht – dazu müsste ich NationalZionistin sein.
  3. Und ich spreche Israel kein Existenzrecht ab. …obwohl ich das könnte.

Ich setze mich für das Existenzrecht und die Menschrechte ALLER Völker und friedliebenden Menschen (unabhängig ihres Glaubensbekenntnisses) ein und werde mir nicht anmaßen, pauschal über sie zu richten oder den jüdisch-orthodoxen Glauben zu beschmutzen, indem ich mich nur auf die Seite der israelischen Regierung stelle und damit eine vorzeitige Beendigung der jüdischen Mission* / Diaspora (= die Erwartung des Messias) fordere. Für mich gibt es kein „Entweder (Palästina)…oder (Israel)“ – meine Gedanken sind frei und als aufrechte Patriotin stehe ich zuerst hinter meiner eigenen Heimat und meinem Volk, danach hinter allen, die Deutschland mögen und zu schätzen wissen und somit auch hinter allen Gläubigen oder Ungläubigen, die niemandem schaden; die niemanden zu perversen Handlungen zwingen, niemanden unterdrücken oder gar töten. Meine Antwort zur Frage in Nahost ist daher auch mein Verständnis für die Gefühlswelt derer, die ich – laut einiger geistig verwirrter Nazijäger – angeblich verachten soll. (= Muslime & Juden)

G. J. Neuberger, ein orthodoxer Jude, sprach an einer Konferenz über Zionismus und Rassismus in Tripolis über „die große Kluft zwischen Judaismus und Zionismus“:

„Rashi, der berühmteste jüdische Kommentator, erklärt, der Lehm, aus dem Adam erschaffen wurde, stamme nicht von einer Stelle, sondern von verschiedenen Orten des Erdballs. Deshalb hängt die Menschenwürde nicht vom Geburtsort ab, noch ist sie auf eine bestimmte Region eingeschränkt. Die Größe oder der Wert eines Menschen wird nicht durch seine äußere Erscheinung bestimmt. Wir Juden glauben, daß Adam nach dem Ebenbilde Gottes erschaffen wurde und der gemeinsame Vorfahre aller Menschen ist. Zu dieser Zeit in der Menschheitsgeschichte gibt es keinen Raum für privilegierte Leute, die mit anderen machen können, was ihnen gefällt. Das Menschenleben ist heilig und die Menschenrechte dürfen nicht von jenen verneint werden, die sie der ‚nationalen Sicherheit‘ wegen oder aus anderen Gründen untergraben wollen. Niemand weiß das besser als die Juden, die so oft und für so lange Zeit zweitklassige Bürger waren. Die Zionisten mögen allerdings anderer Meinung sein. Das ist verständlich, denn Judaismus und Zionismus sind alles andere als das Gleiche: Wenn jemand ein guter Jude ist, so kann er kein Zionist sein; wenn jemand ein Zionist ist, so kann er kein guter Jude sein.“


Überall in der Welt wurden in den letzten Jahren auf Druck der Zionisten sogenannte ‚Antirassismus-Gesetze‘ eingeführt, die leider nicht nur dem Schutz von Minderheiten dienen, sondern auch immer wieder als Maulkorb, um Kritik an gewissen Zionisten zu ersticken, die sich gerne hinter der ‚jüdischen Rasse‘ verstecken und so für sich einen Unantastbarkeitsstatus reklamieren wollen. Wie viele andere durchschaut auch Neuberger dieses Spiel der Zionisten und kritisiert vor allem die Vorstellung einer ‚jüdischen Rasse‘.

„Was ist ein Jude?“, fragt der Rabbi, und antwortet: „Ein Jude ist, wer eine jüdische Mutter hat oder gemäß der Halacha – dem jüdischen religiösen Gesetz – zum Judentum konvertiert ist. Allein schon diese Definition schließt Rassismus aus. Abgesehen von den Zionisten waren es nur die Nazis, welche die Juden ständig als eine Rasse betrachteten. Und gerade sie bewiesen die Dummheit und Sinnlosigkeit von Rassismus. Es gab keine Möglichkeit, rassisch nachzuweisen, ob eine Frau Müller oder ein Herr Meyer Juden oder Arier waren. Der einzige Weg, um herauszufinden, ob jemand jüdisch war, bestand darin, die religiöse Zugehörigkeit der Eltern oder Großeltern zu überprüfen. So viel zu diesem Rassen-Unsinn. Rassenstolz war in der Vergangenheit der Untergang aller Juden, die von ihrem eigenen engstirnigen Chauvinismus verblendet waren.“

Obwohl es eines der Hauptziele des Zionismus ist, daß möglichst viele Juden aus aller Welt nach Israel einwandern, „haben in den letzten Jahren Hunderttausende Israelis das zionistische Paradies verlassen“, meint Neuberger. „Diese Juden erkannten, daß der zionistische Staat in Wahrheit nur ein riesiges Ghetto ist.“


Rabbi Weiss sagt dazu ergänzend:

Die Ziele unserer Neturei Karta International sind verschiedene.
Erstens
trachten wir danach, die traditionelle jüdische Sicht über das Exil und die Erlösung aufrecht zu erhalten. Der Gedanke, daß die großen, glorreichen und geistig wunderbaren Prophezeiungen aus den Schriften ausgerechnet von jenen erfüllt werden sollen, welche die fundamentalen Lehren der Thora ablehnen, ist bizarr und abstoßend. Der Gedanke, daß unser Volk nicht länger in den Zeiten des Exils lebe, nur weil es Leute wie Chaim Weitzman oder David ben Gurion so beschlossen haben, ist falsch und verabscheuungswürdig.

Das Judentum hat sich all die Jahrhunderte seiner ungewissen Existenz hindurch nach der wahren Erlösung des Messias gesehnt. Seit der Zerstörung des Tempels war der Messias die Quelle unserer Hoffnung und unserer Gebete. Die wahre Erlösung unseres Volkes und der ganzen Menschheit liegt in den Händen des Schöpfers. Deshalb müssen wir erkennen, daß wir uns noch immer im Exil befinden. Sollte uns das nicht gelingen, so bedeutet dies den Verlust der Mitzvah von metsapim l’yeshuah – der Sehnsucht nach Erlösung.

Wir wollen nicht länger versuchen, die Sündenlast zu mindern, die uns ins Exil getrieben hat. Wir könnten einer unangebrachten und aggressiven Haltung gegenüber den nichtjüdischen Gastländern zum Opfer fallen, genauso wie es den Zionisten und ihren Handlangern ergangen ist.

Doch ganz im Gegenteil: Das jüdische Volk muß allen Völkern dankbar sein, die es während Generationen aufgenommen und ihm Gastfreundschaft gezeigt haben. Wir, die wahren Jünger des Judaismus in der Welt, sind aufrichtig dankbar und möchten unsere Dankbarkeit all jenen Nationen aussprechen, auch den arabischen Nationen und dem palästinensischen Volk.

Außerdem ist uns aufgetragen, friedliebende und loyale Bürger eines jeden Landes zu sein, in welchem wir leben. Und ich möchte nochmals betonen, daß wir Thora – gläubigen Juden auf der ganzen Welt diesem Gebot gehorchen.

Zum zweiten empfinden wir die Unterdrückung des palästinensischen Volkes als widerlich, schmerzhaft und beschämend. Wir möchten den Schaden wieder gut machen, den jene dem guten Ruf des jüdischen Volkes zugefügt haben, die Krieg gegen die Palästinenser führen und die Wunden der Feindseligkeiten zwischen Juden und Nichtjuden immer wieder aufs Neue öffnen.

Wir treffen uns mit Palästinensern, muslimischen Führern und Laien rund um die Welt. Wir verbinden uns mit dem Schmerz und den Leiden der Palästinenser und aller anderen Menschen guten Willens, die gegen Unterdrückung und für die Gerechtigkeit kämpfen.

Wenn die Juden sich in Palästina niederlassen wollen, so muß das im Einverständnis mit den ursprünglichen Einwohnern geschehen. Die Haltung, man könne ihnen das Land einfach wegnehmen oder sie ihres Rechts auf Selbstbestimmung und auf eine eigene Regierung berauben, ist vollkommen falsch.

Das jüdische Volk ist nicht dazu erschaffen worden, ein anderes Volk zu unterdrücken, sondern in der Absicht, ein moralisches Vorbild zu sein. Der Wunsch nach Landbesitz, ohne auf andere Menschen Rücksicht zu nehmen, steht im Widerspruch zur moralischen Mission unserer Nation.

Drittens möchten wir das Wohlwollen zwischen Juden und Nichtjuden fördern. Die Philosophie des Zionismus ermutigt die Juden dazu, über alle Nichtjuden herrschen zu wollen. Die Folge ist eine endlose jüdische Konfrontation mit allen Völkern. Dies ist immer unangebracht, aber ganz besonders zum jetzigen Zeitpunkt.

Es ist geradezu ironisch: Der zionistische Staat wurde angeblich gegründet, um die Juden vor Antisemitismus zu schützen. Und doch ist gerade er die Hauptursache für den weltweiten Antisemitismus.

Wir begrüßen alle Juden und Menschen guten Willens, die uns unterstützen möchten. Wir beten und hoffen, daß jene Juden, die den richtigen Pfad verlassen haben, in die wahren Arme ihres Glaubens zurückkehren mögen. Auch beten wir für den friedlichen und schnellen Abbau des zionistischen Staates, ohne daß Juden und Muslime noch mehr Blut lassen und Schmerz erdulden müssen.

Wir beten für und hoffen auf die Erlösung aller Menschen und den Tag, wo die ganze Menschheit den Einen Gott erkennen und Ihm gemeinsam in Frieden und Harmonie dienen wird. Möge dieser Tag bald kommen! Amen.

(Übersetzung: Benjamin Seiler)

Wofür Neturei Karta einsteht und weshalb diese Juden dem Zionismus die Stirn bieten:

‘Neturei Karta‘ ist aramäisch und bedeutet ‚Wächter der Stadt‘ – damit gemeint ist natürlich Jerusalem. Deshalb werden die Mitglieder von Neturei Karta auch ‚Freunde Jerusalems‘ genannt.

Neturei Karta ist eine auf der ganzen Welt vertretene Organisation, die offen und vehement dem Zionismus entgegen tritt. In ihr haben sich die Thora-treuen, streng orthodoxen Juden zusammengeschlossen. Ihr Zentrum befindet sich in Jerusalem, wo alleine Zehntausende von ihnen leben. Man findet ihre Gemeinden jedoch über die ganze Welt zerstreut. Die Anhänger von Neturei Karta verurteilen den Zionismus, weil er, so argumentieren sie, in seiner Ausrichtung atheistisch sei und die Juden zu einer chauvinistischen Haltung gegenüber den Nichtjuden verleite, woraus unter anderem unsägliches Leid für die Palästinenser erwachsen ist. „Zionismus läuft in Hinblick auf die Palästinenser auf Faschismus und Apartheid hinaus“, erklärte Moishe Arye Friedman in der National-Zeitung vom 7. Juni 2002. Dem Oberrrabbiner der orthodoxen jüdischen Gemeinde in Wien ist das moderne Israel ein Dorn im Auge: „Wir streng orthodoxen Juden beten drei Mal täglich dafür, daß sich der Staat zionistischer Prägung auflöst, ohne daß unschuldiges Blut vergossen wird.“
Damit vertritt er genau die Linie von Neturei Karta. In ihrem Pamphlet zur Palästinafrage steht: Wir verlangen den kompromißlosen Abbau des israelischen Staates. Wie viele und ob überhaupt Juden dort bleiben werden, liegt allein bei der Entscheidung der palästinensischen Führung und ihres Volkes. Sie sind Opfer der zionistischen Bewegung geworden, die sich in ihrer moralischen Blindheit hartnäckig geweigert hat, die Existenz anderer Menschen als der ihren in Betracht zu ziehen.“

„Der Zionismus nährt sich aus dem vergossenen Blut von Juden“, klagt Rabbi Weiss. Deshalb warnt er die Nichtjuden davor, ihren durch die Handlungsweise der Zionisten hervorgerufenen Zorn auf die Juden im allgemeinen zu projizieren, weil das nicht nur ungerecht, sondern auch noch Wasser auf die zionistischen Mühlen wäre. „Die Zionisten befinden sich in einer ‚Win-Win‘-Situation“, erklärt der New Yorker Rabbiner. „Wenn sie erhalten, was sie fordern, haben sie gewonnen. Wenn man sich ihren Forderungen nicht beugt, bezichtigen sie die andere Seite, sie würde mit ihrer Haltung den Antisemitismus anheizen – und das bringt den Zionisten wieder die Unterstützung all jener, die keine Antisemiten sein wollen.“ Das Schlagwort ‚Antisemitismus‘ werde von der zionistischen Propaganda sowieso als Rechtfertigung für die Existenz des Staates Israel ausgeschlachtet, schließt Rabbi Weiss seine Argumentation ab.

Aus diesem Grund versuchen die Zionisten auch immer wieder, gegen sie gerichtete Kritik mit einem grundsätzlichen Judenhass gleichzusetzen.

Nicht alle Aussagen der hier zitierten Rabbiner und Juden decken sich mit der Meinung der Redaktion. Wir halten ihre Worte jedoch für einen wichtigen Beitrag zur Diskussion um Judaismus, Zionismus und Antisemitismus, die gerade in Bezug auf den Nahostkonflikt zu einem vordringlichen Thema geworden ist.
ben

Kontaktadresse:
Neturei Karta International
Rabbi Yisroel Dovid Weiss
102A Saddle River Road, P.O.B. 81
Monsey, New York 10952, USA
Telefon: 001-845-371 0490
Fax: 001-845-371 4291
http://www.netureikarta.org

Auch wenn es „Zionisten“ und Israel-Sympathiesanten gibt, die „aus moralischem Verantwortungsbewusstsein heraus“ einen eigenen Staat für das jüdische Volk fordern, so wissen sie meistens nicht, wozu ihr „guter Wille“ missbraucht wird… Ich respektiere zwar ihre derzeitige Haltung zu Israel, (weil sie ebenfalls „hinters Licht geführt wurden“), aber ich toleriere nicht deren leider weit verbreitete Intoleranz gegenüber „Andersdenkenden“.

Ich weiß von einem hochrangigen Politiker, der sich um mich sorgt – obwohl er meine Ansichten (noch) nicht teilt – dass ich von israelischen Regierungsbeamten und von zionistischen Vereinigungen beobachtet werde und schätze, dass ich inzwischen auch auf irgendeiner möglicherweise geheimdienstlichen(?) „Abschussliste“ stehe. Ich bin weder gefährlich, irre noch paranoid – ich war einfach zu neugierig und erwarte nun von meinen Freunden / Hörern und Lesern, dass sie sich eine Kopie meines Artikels machen und sich dazu notieren, dass – sollte ich einmal von heute auf morgen „verschwinden“ – es KEIN Unfall und KEIN Selbstmord gewesen ist, der mich davon abhielt, meinen eigenen Weg zu gehen und zwischen den zerstrittenen Völkern und Parteien zu vermitteln. Ich hatte und habe niemals vor, anderen Menschen zu schaden und habe in Niemandens Auftrag gehandelt. Sollte man mich dafür – wie andere gute Menschen, die weitaus mächtiger waren als ich – „bestrafen“ und „beseitigen“ wollen, so wisst Ihr, dass ich mit meinen „Verschwörungstheorien“ Recht hatte.

Wenn ich das Thema „Israel“ bzw. Zionismus damit abschließen darf, würde ich mich jetzt gern wieder ums Wesentliche kümmern. Ich bin Musikerin und keine Staatsfeindin. Ich will Frieden und keinen Krieg. Ich liebe meine Heimat; schreibe, was ich denke und schenke Euch demnächst: endlich ein neues Lied.

Geschützt: Kampfansage: Cem Gülay meint, „in den nächsten 10, 20 Jahren werden die Migranten in der Überzahl sein“ – Was für ein Witzbold?! …

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Teil 5 der (nicht!) unendlichen Geschichte (die Jahre 1869-1921)

Bertolt Brecht:
Bankraub: eine Initiative von Dilettanten.
Wahre Profis gründen eine Bank!

1869: Während der Beerdigung des Grand Rabbi Sieon Benludah, macht Rabbi Reichorn folgende aufschlussreiche Bemerkung:

Ein Dank an die furchtbare Macht der Internationalen Bankiers, wir haben die Christen in Kriege ohne Zahl gestürzt. Kriege haben einen speziellen Wert für die Juden, da die Christen einander umbringen und damit Platz für die Juden machen. Kriege sind die Ernte der Juden, die Jüdischen Banken verdienen sich fett an den Kriegen der Christen. Über 100 Millionen Christen wurden durch Kriege vom Planeten genommen, und das Ende ist noch nicht in Sicht.

Der Unterschied zwischen Juden und Nasen? NASEN SIND KEINE MENSCHEN!!!
In diesem Zitat wurde (von einem Rabbi!) wieder verallgemeinert die Bezeichnung „Juden“ benutzt, auf die die Welt nun „herabschauen“ soll. Es wird uns auch in Zukunft nicht erspart bleiben, dass wir selbständig denken und allein zwischen gut und böse unterscheiden müssen. Meine Meinung kennt Ihr ja: Weiterlesen

Geschützt: Nazis oder Ashkenazis?! I.d.V.! Teil 2 (die Jahre 1694-1807)

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Nazis oder Ashkenazis?! Immer diese Verschwörungstheorien! Teil 1

– Wir müssen den Völkern dieser Welt als gutes Beispiel vorangehen –

Ein schlechtes Beispiel waren wir lange genug!

Ich stelle Euch ein Buch von Andrew Carrington Hitchcock vor und hoffe damit etwas Klarheit in Bezug auf die vielen Vorurteile gegenüber „Juden“ und – auf der anderen Seite – gegenüber „Verschwörungstheoretikern“ (manche nennen sie irrtümlicherweise „Nazis“)
zu schaffen. Es gibt Gründe, weshalb der eine den anderen verdächtigt, verachtet und „bekämpft“. Aber diese „Kämpfe“ sind so überflüssig, wie sie menschenverachtend sind. Auf allen Seiten gibt es Schuldige aber mehrheitlich Unschuldige, die an den Pranger gestellt und gesellschaftlich ausgegrenzt werden! Es gab bisher 2 Weltkriege, die den deutschen Freigeist einschläferten. Ich denke nicht, dass er tot ist – darum gilt es ihn endlich zu wecken; um einen möglichen 3. Weltkrieg zu verhindern! Um es nochmals klar und deutlich zu sagen:

Kein Mensch und kein Volk kann etwas für die Bosheit einzelner Fehlbesetzungen in den Regierungen; aber es kann etwas gegen das herrschende Unrecht und den destruktiven Schuldkult getan werden:

Wir kamen unschuldig zur Welt, um selbständig zu hören, zu sehen und zu denken!
Wer unschuldig bleiben möchte, tut das auch weiterhin…

Wer das Buch versteht, wird spätestens am Ende des Mehrteilers in der Lage sein,
zwischen gut und böse; und nicht länger zwischen „Jude“ und „Nazi“ zu unterscheiden.
Den Namen des Buches könnt Ihr erraten; nur bitte behaltet ihn für Euch. 😉

Vorwort

740: In 740 A.D. in einem Land eingeschlossen zwischen dem Schwarzen Meer und dem Kaspischen Meer, bekannt als Khazaria, einem Land das heute zumeist von Georgien besiedelt ist, aber auch nach Russland hinein reicht sowie nach Polen, Litauen, Ungarn und Rumänien hinein, ist die moderne Jüdische Rasse geboren. Eine moderne Jüdische Rasse, die garnicht jüdisch ist.

Wie kann dies sein, fragen Sie? Zu der Zeit fühlten die Khazarier sich verwundbar, da Muslime auf der einen Seite und Christen auf der anderen Seite von Ihnen wohnten, und sie deshalb konstant Attacken von der einen oder anderen Seite fürchteten. Umsomehr als die Khazarier keinen dieser Glauben hatten und anstatt dessen ihrer Idol-Verehrung folgten, welches sie reif für die Invasion seitens Leuten machte, die sie zu einem Glauben bekehren wollten.

Der Khazarische König, King Bulan, entschied, dass es zum Vorteil der Khazarier wäre, zu einem dieser Glauben zu konvertieren, um sich gegen Attacken zu schützen. Aber zu welchem? Wenn sie zum Islam konvertierten, dann würden sie eine Attacke seitens der Christen riskieren und wenn sie zum Christlichen Glauben wechselten, würden sie Attacken seitens der Muslime riskieren.

Er hatte eine Idee. Es gab noch eine andere Rasse, welche mit den Muslims und Christen zu ihren beiden Seiten zurechtkamen, vornehmlich in Handelsgeschäften. Eine Rasse, welche ebenso mit den Khazariern in derselben Weise handelte. Diese Rasse waren die Juden. King Bulan entschied, dass, wenn er seine Leuten anweisen würde, zum Judaismus zu wechseln, beide Muslims und Christen glücklich wären, da sie ja zu dem Zeitpunkt schon bereitwillig mit den Juden Handel hielten, und so tat er es.

King Bulan hatte recht. Er würde in seinem Leben sein Land frei von Besatzung sehen, ausserdem konvertierten seine Bürger freudig zum Judaismus und nahmen die Prinzipien des heiligsten Jüdischen Buches, des Talmud, an.

Es gibt viele Dinge, die der König jedoch nicht mehr sehen würde:

  • Er würde nicht mehr leben, zu sehen, wie sein Volk zu den Abkömmlingen eines Mannes wurden, der viel mächtiger sein würde als er, der gerade 1.000 Jahre später in Deutschland geboren wurde, ein Mann namens Bauer, der die Rothschild Dynastie ausbrüten würde.
  • Er würde nicht mehr leben, zu sehen, wie seine Dynastie den Reichtum der ganzen Welt durch Betrug und Intrigen aufsaugte, welches sie durch die grossen Reichtümer finanzierten würde, die sie dadurch anhäuften, indem sie die Kontrolle über den Geldvorrat erreichten.
  • Er würde nicht mehr sehen, wie seine Leute ein Heimatland in Palästina als ihr Geburtsrecht für sich beanspruchen, und sicherstellen, dass jeder Premierminister dort seit der Gründung in 1948 ein Ashkenazi Jude ist, obwohl doch das Wahre Heimatland der Ashkenazi Juden, sein Königreich, 800 Meilen entfernt liegt.
  • Und er würde nicht mehr leben, um zu sehen, wie seine Leute die Prophezeiung der Bibel ausführen als die „Synagoge Satans.“


1649:
Oliver Cromwell erhält Rückenstärkung vom Britischen Parlament für die Exekutierung von King Charles I auf Klage von Staatsverrat. Anschliessend erlaubt Cromwell den Juden wieder, nach England zu kommen, aber er hebt das „Edict of Expulsion“ nicht auf, das 1290 von King Edward I erlassen wurde, und alle Juden für immer aus England vertrieb sowie die Vorkehrung traf, dass jene, welche sich in England nach dem 1. November 1290 aufhielten, exekutiert werden sollten.

In der Tat ist England nicht das erste Land, das die Juden des Landes verwies. Hier ist eine unvollständige Liste von all den Regionen, aus denen die Juden verbannt wurden, manchmal mehrere Male, über die letzten tausend Jahre:

  • Mainz, 1012
  • Frankreich, 1182
  • Oberes Bayern, 1276
  • England, 1290
  • Frankreich, 1306
  • Frankreich, 1322
  • Sachsen, 1349
  • Ungarn, 1360
  • Belgien, 1370
  • Slowakien, 1380
  • Frankreich, 1394
  • Österreich, 1420
  • Lyons, 1420
  • Köln, 1424
  • Mainz, 1438
  • Augsburg, 1438
  • Oberes Bayern, 1442
  • Holland, 1444
  • Lithuanien, 1495
  • Portugal, 1496
  • Navarre, 1498
  • Brandenburg, 1510
  • Preussen, 1510
  • Genf, 1515
  • Neapel, 1533
  • Italien, 1540
  • Neapel, 1541
  • Prag, 1541
  • Genf, 1550
  • Bayern, 1551
  • Prag, 1557
  • Päpstliche Staaten, 1569
  • Ungarn, 1582
  • Hamburg, 1649
  • Brandenburg, 1446
  • Mainz, 1462
  • Mainz, 1483
  • Warschau, 1483
  • Spanien, 1492
  • Italien, 1492
  • Wien, 1669
  • Slowakien, 1744
  • Moravia, 1744
  • Bohemia, 1744
  • Moskau, 1891

In seinem Buch “L’Antisemitisme son histoire et ses causes”, (Der Antisemitismus, seine Geschichte und seine Ursachen), veröffentlicht in 1894, bemerkt der respektierte Jüdische Schriftsteller Bernard Lazare das folgende über die Verbannung der Juden:

“Wenn diese Feindlichkeit, sogar Abneigung den Juden gegenüber nur zu einem Zeitpunkt oder in einem Land gezeigt worden wäre, wäre es einfach, die Gründe des Ärgers abzugrenzen und zu entwirren, aber diese Rasse ist im Gegensatz dazu Gegenstand des Hasses seitens aller Bevölkerungen, unter deren Mitte sie sich breitgemacht hat. Es folgert daraus, da die Feinde der Juden den verschiedensten Rassen angehörten, da sie in Ländern weit entfernt voneinander lebten, da sie unter verschiedenen Gesetzen lebten, die gegensätzlichen Prinzipien folgten, da sie weder dieselbe Moral noch Gebräuche ausführten, da sie unterschiedlichen Gesinnungen angehörten und über nichts in derselben Weise urteilten, dass der allgemeine Grund des AntiSemitismus immer in Israel selbst gelegen hat und nicht in denen, die Israel bekämpften.“
Professor Jesse H. Holmes drückt im „The American Hebrew“ die folgende ähnliche Meinung aus:

“Es kann kaum ein Zufall sein, dass der gegen die Juden gerichtete Antagonismus fast überall in der Welt zu finden ist, wo Juden und Nicht-Juden assoziiert sind. Und da die Juden das gemeinsame Element der Situation sind, würde es wahrscheinlich erscheinen, dass die Gründe augenscheinlich doch mehr bei Ihnen gesucht werden sollten als in den weit variierenden Gruppen, die diesen Antagonismus fühlen.“

1688: A. N. Field erklärt in seinem Buch “All These Things”, veröffentlicht in 1931, die Situation in England in diesem Jahr als ein Ergebnis von Cromwell’s Entscheidung, das Gesetz zu ignorieren, das die Juden von England bannte, und Ihnen zu erlauben, in Nichtbeachtung des Gesetztes zurückzukommen, das nur 33 Jahre früher erlassen wurde, wie folgt:

“Dreiunddreissig Jahre nachdem Cromwell die Juden nach England hineingelassen hatte, erschien eine Holländische Prinzessin von Amsterdam umgeben von einem ganzen Schwarm an Juden von diesem Jüdischen Finanzzentrum. Seinen königlichen Schwiegervater aus dem Königreich vertreibend, nahm er den Thron grosszügig an. Ein sehr natürliches Resultat, das auf jenes Ereignis folgte, war die Schaffung der Staatlichen Schulden durch das Establishment sechs Jahre zuvor durch die Bank of England zum Zweck des Geldleihens an die Krone. England hatte bis dann für alles bezahlt wie es kam (ohne Schulden), bis die Juden ankamen.“

Einleitung

Die Rothschilds üben schon seit einer sehr langen Zeit Kontrolle über die Welt aus, ihre Tentakeln reichen in viele Aspekte unseres täglichen Lebens hinein, wie in der (künftig in mehreren Teilen) folgenden Zeitleiste dokumentiert ist. Lesen sie jedoch bitte zuerst die unverzichtbare Einleitung, in der erklärt wird, wer die Rothschilds sind im Gegensatz zu ihren Behauptungen, wer sie seien.

Die Rothschilds behaupten, dass sie Juden seien, obwohl sie tatsächlich Khazars sind. Sie kommen aus einem Land, das Khazaria genannt wird und zwischen dem Schwarzen Meer und dem Kaspischen Meer, das nun überwiegend von Georgien belegt ist, gelegen ist (nördlich von Irak).

Der Grund, dass die Rothschilds behaupten, jüdisch zu sein, ist der, dass die Khazars unter der Anführung ihres Königs in 740 AD zu dem jüdischen Glauben konvertierten, aber natürlich beinhaltet das nicht, dass die Asiatischen Mongolischen Gene zu Jüdischen Genen konvertiert wurden.

Sie werden herausfinden, dass ungefähr 90% der Leute in der Welt heute, die sich selbst Juden nennen, Khazars sind, oder, wie sie lieber bezeichnet werden, Ashkenazi Juden. Diese Leute lügen bewusst die Welt an mit ihren Forderungen, dass das Land Israel durch Geburtsrecht ihnen gehören würde, wenn ihr eigenes Heimatland jedoch 800 Meilen entfernt in Georgien liegt.

Das nächste Mal, wenn sie den Israelischen Premierminister über die Verfolgung der Juden blöken hören, erwägen Sie bitte jene Tatsache, dass jeder Premierminister von Israel ein Ashkenazi Jude war. Als die Premierminister den Westen mit der Bildung einer Jüdischen Heimat striegelten, haben sie deshalb bewusst und absichtlich gelogen, denn sie stammten nie von jener Region ab, und das wissen sie selber nur zu genau, denn sie selbst sind es ja, die sich Ashkenazi Juden nennen.

Im Buch der Offenbarungen, Kapitel 2, Vers 9, steht das Folgende, es scheint, dass es über die Ashkenazi Juden ist:

„Ich weiss um deine Werke und deinen Trübsal und deine Armut (du bist aber reich) und die Gotteslästerung von denen, die da sagen, sie seien Juden, und sind’s nicht, sondern sind des Satans Schule.“

Die bei weitem reichste Blutverwandschaft in der Welt und der Führer der Ashkenazi Juden in der Welt heute ist die Rothschild Familie. Wie sie in der Zeitleiste sehen werden, haben die Rothschilds diese Position durch Lügen, Manipulationen und Morde erreicht. Ihre Blutverwandschaft erstreckt sich bis in die Königlichen Familien von Europa hinein sowie in die folgenden Familiennamen: Astor; Bundy; Collins; duPont; Freeman; Kennedy; Morgan; Oppenheimer; Rockefeller; Sassoon; Schiff; Taft; und Van Duyn. Dies sind jedoch nicht die einzigen Blutverwandschaften, über die man sich sorgen sollte.

Sie sind sich wahrscheinlich der jahrhundertealten Praxis bewusst, die von vielen Ashkenazi Juden angewandt wurde, ihren Namen zu ändern, um so anscheinend ein Teil der dominierenden Rasse des Landes, in dem sie leben, zu sein, sodass sie einflussreiche Positionen in dem Land erreichen konnten, welche sie dann wiederum ausnutzen, um ihren geheimen Meistern in einem anderen Land zu dienen. Es gibt genügend Beweise, die zeigen, dass die Rothschilds diese Tradition der Vortäuschung weiterverfolgen.

Ausserdem sind die Rothschilds dafür bekannt, dass sie Kinder im Geheimen zeugen, die sie in mächtige Positionen heben können wenn es gebraucht wird. Dies begann mit dem ersten Mann, der sich Rothschild nannte, der einen geheimen sechsten Sohn hatte. Letzendlich ist die Welt ein diverser Ort, falls ich meinen Namen zu Rothschild, oder irgend einem Namen der obigen Liste ändern wollte, würde das mich nicht zum Teil der Familie machen, genauso wie die Konvertierung zu Judaismus in 740 AD diese Ashkenazis nicht zu Juden macht.

Deshalb sollte man nicht automatisch annehmen, dass jemand mit dem Namen Rothschild oder irgendeinem anderen oben gelisteten Namen ein Teil des kriminellen Rothschild-Netzwerkes ist. Darüberhinaus und am wichtigste, ist die Mehrheit der Ashkenazi Juden unschuldig und nicht Teil dieses Netzwerkes. Überprüfen sie die Fakten selbst, dieses Buch wurde geschrieben, um Leute zu informieren, wer der Feind ist, und nicht, Leute einer bestimmten Rasse auszusondieren oder Leute mit einem besonderen Namen, die vielleicht garnichts mit dem kriminellen Rothschild-Netzwerk zu tun haben.

Widmung

Gewidmet den Millionen Männern, Frauen, und Kindern, die durch die Jahrhunderte gelitten haben im Auftrag dieser “Synagogue of Satan (Synagoge des Satans)”.
Ihr seid nicht vergessen.

Johannes 8:42-8:47

  • 42 – Jesus sprach zu ihnen: Wäre Gott euer Vater, so liebtet ihr mich; denn ich bin ausgegangen und komme von Gott; denn ich bin nicht von mir selber gekommen, sondern er hat mich gesandt.
  • 43 – Warum kennet ihr denn meine Sprache nicht? Denn ihr könnt ja mein Wort nicht hören.
  • 44 – Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben.
  • 45 – Ich aber, weil ich die Wahrheit sage, so glaubet ihr mir nicht.
  • 46 – Welcher unter euch kann mir eine Sünde nachweisen? So ich aber die Wahrheit sage, warum glaubet ihr mir nicht?
  • 47 – Wer von Gott ist, der hört Gottes Worte; darum hört ihr nicht, denn ihr seid nicht von Gott.

Quellen, die zum Nachprüfen der Auszugsinhalte des Buches genutzt werden können:

  • Holy Bible – King James Version
  • Proofs of a Conspiracy Against All the Religions and Governments of Europe Carried on in the Secret Meetings of Freemasons, Illuminati and Reading Societies – John Robison – 1798
  • The Life of Napolean – Sir Walter Scott – 1827
  • Conings by Benjamin Disraeli – 1844
  • The Communist Manifesto – Karl Marx, Friedrich Engels, Martin Malia – 1848
  • Morals and Dogma of the Ancient and Accepted Scottish Rite of Freemasonry – Albert Pike – 1872
  • The Rothschilds, Financial Rulers Of Nations – John Reeves – 1887
  • The Jews and Modern Capitalism – Werner Sombart – 1911
  • Great Britain, The Jews, and Palestine – Samuel Landman – 1936
  • Pawns In The Game – William Guy Carr – 1937
  • Inside The Gestapo – Hansjurgen Koehler – 1940
  • Barriers Down – Kent Cooper – 1942
  • The Mind Of Adolf Hitler – Walter Langer – 1943
  • The Empire Of The City – E. C. Knuth – 1946
  • The Jewish State – Theodor Herzl – 1946
  • The Curious History of the SixPointed Star – G. Scholem – 1949
  • Secrets Of The Federal Reserve – Eustace Mullins – 1952
  • Tales Of The British Aristocracy – L. G. Pine – 1957
  • Red Fog Over America – William Guy Carr – 1958
  • A Jewish Defector Warns America (Spoken Word Recording) – Benjamin H. Freedman – 1961
  • The Rothschilds – Frederic Morton – 1962
  • The Illuminati and the Council on Foreign Relations (Spoken Word Recording) – Myron Fagan – 1967
  • BenGurion: The Armed Prophet – Michael BarZohar – 1967
  • The Hidden Tyranny – Benjamin Freedman – 1971
  • None Dare Call It Conspiracy – Gary Allen – 1972
  • The Gulag Archipelago, Vol. 2, Parts 3 and 4 Aleksandr Solzhenitsyn First English translation published 1975.
  • Wall Street And The Rise Of Hitler – Anthony C. Sutton – 1976
  • The Rosenthal Document – Walter White, Jr. – 1978
  • Two Rothschilds And The Land Of Israel – Simon Schama – 1978
  • The Six Pointed Star – Dr O. J. Graham – 1984
  • The Last Days In America – Bob Fraley – 1984
  • Who Owns The TV Networks – Eustace Mullins – 1985
  • The Samson Option: Israel’s Nuclear Arsenal and American Foreign Policy – Seymour M. Hersh – 1991
  • A History of the Jews in America – Howard M. Sachar – 1992
  • Deliberate Deceptions: Facing the Facts About the U.S. Israeli Relationship – Paul Findley – 1993
  • Descent Into Slavery – Des Griffin – 1994
  • Bloodlines Of The Illuminati – Fritz Springmeier – 1995
  • Jewish History, Jewish Religion – Israel Shahak – 1994
  • Satan Speaks – Anton Szandor LaVey – 1998
  • The Elite Serial Killers of Lincoln, JFK, RFK & MLK – Robert Gaylon Ross – 2001
  • Never Again? The Threat Of The New AntiSemitism – Abraham H. Foxman – 2004
  • The Elite Don’t Dare Let Us Tell The People – Robert Gaylon Ross – 2004
  • Codex Magica – Texe Marrs – 2005