Tag-Archiv | nazis

„Judenhass, obskure Verschwörungstheorien, Islam-Feindlichkeit“ – Entweder Broder: Dee Ex mischt sich ein…

Es ist unglaublich“, was Henryk M. Broder und sein Ägypter Hamed Abdel-Samad „aus ihren scheinbar PLANLOS zusammengewürfelten Gesprächspartnern an Aussagen herausholen“, schreibt news.de-Volontär Ayke Süthoff im Artikel über die „Jüdische Nervensäge mit Silikonbrüsten“.

„Judenhass, obskure Verschwörungstheorien und Islam-Feindlichkeit“ würden das Programm gestalten und sehenswert machen, heißt es. Bei der Ausstrahlung war ich aber (wenn auch nur kurz) mittendrin, statt nur dabei und hab (am 12.9.’11 um 23:30 im ARD), zum Beginn der 2. Staffel von Broders Deutschlandsafari besonders aufmerksam zugeschaut. Ich will mich „kurz“ dazu äußern. Weiterlesen

Advertisements

EINE WARNUNG AN ALLE „NAZIS“: Der meint das ernst! *hust

Glücklicherweise müssen wir uns nicht angesprochen fühlen… 🙂

„Ein systematisch verblendeter Geist ist wie ein verwundeter Kamerad –

ER BRAUCHT UNSERE HILFE“: Weiterlesen

Geschützt: Nazis oder Ashkenazis?! I.d.V.! Teil 2 (die Jahre 1694-1807)

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib dein Passwort bitte unten ein:

Nazis oder Ashkenazis?! Immer diese Verschwörungstheorien! Teil 1

– Wir müssen den Völkern dieser Welt als gutes Beispiel vorangehen –

Ein schlechtes Beispiel waren wir lange genug!

Ich stelle Euch ein Buch von Andrew Carrington Hitchcock vor und hoffe damit etwas Klarheit in Bezug auf die vielen Vorurteile gegenüber „Juden“ und – auf der anderen Seite – gegenüber „Verschwörungstheoretikern“ (manche nennen sie irrtümlicherweise „Nazis“)
zu schaffen. Es gibt Gründe, weshalb der eine den anderen verdächtigt, verachtet und „bekämpft“. Aber diese „Kämpfe“ sind so überflüssig, wie sie menschenverachtend sind. Auf allen Seiten gibt es Schuldige aber mehrheitlich Unschuldige, die an den Pranger gestellt und gesellschaftlich ausgegrenzt werden! Es gab bisher 2 Weltkriege, die den deutschen Freigeist einschläferten. Ich denke nicht, dass er tot ist – darum gilt es ihn endlich zu wecken; um einen möglichen 3. Weltkrieg zu verhindern! Um es nochmals klar und deutlich zu sagen:

Kein Mensch und kein Volk kann etwas für die Bosheit einzelner Fehlbesetzungen in den Regierungen; aber es kann etwas gegen das herrschende Unrecht und den destruktiven Schuldkult getan werden:

Wir kamen unschuldig zur Welt, um selbständig zu hören, zu sehen und zu denken!
Wer unschuldig bleiben möchte, tut das auch weiterhin…

Wer das Buch versteht, wird spätestens am Ende des Mehrteilers in der Lage sein,
zwischen gut und böse; und nicht länger zwischen „Jude“ und „Nazi“ zu unterscheiden.
Den Namen des Buches könnt Ihr erraten; nur bitte behaltet ihn für Euch. 😉

Vorwort

740: In 740 A.D. in einem Land eingeschlossen zwischen dem Schwarzen Meer und dem Kaspischen Meer, bekannt als Khazaria, einem Land das heute zumeist von Georgien besiedelt ist, aber auch nach Russland hinein reicht sowie nach Polen, Litauen, Ungarn und Rumänien hinein, ist die moderne Jüdische Rasse geboren. Eine moderne Jüdische Rasse, die garnicht jüdisch ist.

Wie kann dies sein, fragen Sie? Zu der Zeit fühlten die Khazarier sich verwundbar, da Muslime auf der einen Seite und Christen auf der anderen Seite von Ihnen wohnten, und sie deshalb konstant Attacken von der einen oder anderen Seite fürchteten. Umsomehr als die Khazarier keinen dieser Glauben hatten und anstatt dessen ihrer Idol-Verehrung folgten, welches sie reif für die Invasion seitens Leuten machte, die sie zu einem Glauben bekehren wollten.

Der Khazarische König, King Bulan, entschied, dass es zum Vorteil der Khazarier wäre, zu einem dieser Glauben zu konvertieren, um sich gegen Attacken zu schützen. Aber zu welchem? Wenn sie zum Islam konvertierten, dann würden sie eine Attacke seitens der Christen riskieren und wenn sie zum Christlichen Glauben wechselten, würden sie Attacken seitens der Muslime riskieren.

Er hatte eine Idee. Es gab noch eine andere Rasse, welche mit den Muslims und Christen zu ihren beiden Seiten zurechtkamen, vornehmlich in Handelsgeschäften. Eine Rasse, welche ebenso mit den Khazariern in derselben Weise handelte. Diese Rasse waren die Juden. King Bulan entschied, dass, wenn er seine Leuten anweisen würde, zum Judaismus zu wechseln, beide Muslims und Christen glücklich wären, da sie ja zu dem Zeitpunkt schon bereitwillig mit den Juden Handel hielten, und so tat er es.

King Bulan hatte recht. Er würde in seinem Leben sein Land frei von Besatzung sehen, ausserdem konvertierten seine Bürger freudig zum Judaismus und nahmen die Prinzipien des heiligsten Jüdischen Buches, des Talmud, an.

Es gibt viele Dinge, die der König jedoch nicht mehr sehen würde:

  • Er würde nicht mehr leben, zu sehen, wie sein Volk zu den Abkömmlingen eines Mannes wurden, der viel mächtiger sein würde als er, der gerade 1.000 Jahre später in Deutschland geboren wurde, ein Mann namens Bauer, der die Rothschild Dynastie ausbrüten würde.
  • Er würde nicht mehr leben, zu sehen, wie seine Dynastie den Reichtum der ganzen Welt durch Betrug und Intrigen aufsaugte, welches sie durch die grossen Reichtümer finanzierten würde, die sie dadurch anhäuften, indem sie die Kontrolle über den Geldvorrat erreichten.
  • Er würde nicht mehr sehen, wie seine Leute ein Heimatland in Palästina als ihr Geburtsrecht für sich beanspruchen, und sicherstellen, dass jeder Premierminister dort seit der Gründung in 1948 ein Ashkenazi Jude ist, obwohl doch das Wahre Heimatland der Ashkenazi Juden, sein Königreich, 800 Meilen entfernt liegt.
  • Und er würde nicht mehr leben, um zu sehen, wie seine Leute die Prophezeiung der Bibel ausführen als die „Synagoge Satans.“


1649:
Oliver Cromwell erhält Rückenstärkung vom Britischen Parlament für die Exekutierung von King Charles I auf Klage von Staatsverrat. Anschliessend erlaubt Cromwell den Juden wieder, nach England zu kommen, aber er hebt das „Edict of Expulsion“ nicht auf, das 1290 von King Edward I erlassen wurde, und alle Juden für immer aus England vertrieb sowie die Vorkehrung traf, dass jene, welche sich in England nach dem 1. November 1290 aufhielten, exekutiert werden sollten.

In der Tat ist England nicht das erste Land, das die Juden des Landes verwies. Hier ist eine unvollständige Liste von all den Regionen, aus denen die Juden verbannt wurden, manchmal mehrere Male, über die letzten tausend Jahre:

  • Mainz, 1012
  • Frankreich, 1182
  • Oberes Bayern, 1276
  • England, 1290
  • Frankreich, 1306
  • Frankreich, 1322
  • Sachsen, 1349
  • Ungarn, 1360
  • Belgien, 1370
  • Slowakien, 1380
  • Frankreich, 1394
  • Österreich, 1420
  • Lyons, 1420
  • Köln, 1424
  • Mainz, 1438
  • Augsburg, 1438
  • Oberes Bayern, 1442
  • Holland, 1444
  • Lithuanien, 1495
  • Portugal, 1496
  • Navarre, 1498
  • Brandenburg, 1510
  • Preussen, 1510
  • Genf, 1515
  • Neapel, 1533
  • Italien, 1540
  • Neapel, 1541
  • Prag, 1541
  • Genf, 1550
  • Bayern, 1551
  • Prag, 1557
  • Päpstliche Staaten, 1569
  • Ungarn, 1582
  • Hamburg, 1649
  • Brandenburg, 1446
  • Mainz, 1462
  • Mainz, 1483
  • Warschau, 1483
  • Spanien, 1492
  • Italien, 1492
  • Wien, 1669
  • Slowakien, 1744
  • Moravia, 1744
  • Bohemia, 1744
  • Moskau, 1891

In seinem Buch “L’Antisemitisme son histoire et ses causes”, (Der Antisemitismus, seine Geschichte und seine Ursachen), veröffentlicht in 1894, bemerkt der respektierte Jüdische Schriftsteller Bernard Lazare das folgende über die Verbannung der Juden:

“Wenn diese Feindlichkeit, sogar Abneigung den Juden gegenüber nur zu einem Zeitpunkt oder in einem Land gezeigt worden wäre, wäre es einfach, die Gründe des Ärgers abzugrenzen und zu entwirren, aber diese Rasse ist im Gegensatz dazu Gegenstand des Hasses seitens aller Bevölkerungen, unter deren Mitte sie sich breitgemacht hat. Es folgert daraus, da die Feinde der Juden den verschiedensten Rassen angehörten, da sie in Ländern weit entfernt voneinander lebten, da sie unter verschiedenen Gesetzen lebten, die gegensätzlichen Prinzipien folgten, da sie weder dieselbe Moral noch Gebräuche ausführten, da sie unterschiedlichen Gesinnungen angehörten und über nichts in derselben Weise urteilten, dass der allgemeine Grund des AntiSemitismus immer in Israel selbst gelegen hat und nicht in denen, die Israel bekämpften.“
Professor Jesse H. Holmes drückt im „The American Hebrew“ die folgende ähnliche Meinung aus:

“Es kann kaum ein Zufall sein, dass der gegen die Juden gerichtete Antagonismus fast überall in der Welt zu finden ist, wo Juden und Nicht-Juden assoziiert sind. Und da die Juden das gemeinsame Element der Situation sind, würde es wahrscheinlich erscheinen, dass die Gründe augenscheinlich doch mehr bei Ihnen gesucht werden sollten als in den weit variierenden Gruppen, die diesen Antagonismus fühlen.“

1688: A. N. Field erklärt in seinem Buch “All These Things”, veröffentlicht in 1931, die Situation in England in diesem Jahr als ein Ergebnis von Cromwell’s Entscheidung, das Gesetz zu ignorieren, das die Juden von England bannte, und Ihnen zu erlauben, in Nichtbeachtung des Gesetztes zurückzukommen, das nur 33 Jahre früher erlassen wurde, wie folgt:

“Dreiunddreissig Jahre nachdem Cromwell die Juden nach England hineingelassen hatte, erschien eine Holländische Prinzessin von Amsterdam umgeben von einem ganzen Schwarm an Juden von diesem Jüdischen Finanzzentrum. Seinen königlichen Schwiegervater aus dem Königreich vertreibend, nahm er den Thron grosszügig an. Ein sehr natürliches Resultat, das auf jenes Ereignis folgte, war die Schaffung der Staatlichen Schulden durch das Establishment sechs Jahre zuvor durch die Bank of England zum Zweck des Geldleihens an die Krone. England hatte bis dann für alles bezahlt wie es kam (ohne Schulden), bis die Juden ankamen.“

Einleitung

Die Rothschilds üben schon seit einer sehr langen Zeit Kontrolle über die Welt aus, ihre Tentakeln reichen in viele Aspekte unseres täglichen Lebens hinein, wie in der (künftig in mehreren Teilen) folgenden Zeitleiste dokumentiert ist. Lesen sie jedoch bitte zuerst die unverzichtbare Einleitung, in der erklärt wird, wer die Rothschilds sind im Gegensatz zu ihren Behauptungen, wer sie seien.

Die Rothschilds behaupten, dass sie Juden seien, obwohl sie tatsächlich Khazars sind. Sie kommen aus einem Land, das Khazaria genannt wird und zwischen dem Schwarzen Meer und dem Kaspischen Meer, das nun überwiegend von Georgien belegt ist, gelegen ist (nördlich von Irak).

Der Grund, dass die Rothschilds behaupten, jüdisch zu sein, ist der, dass die Khazars unter der Anführung ihres Königs in 740 AD zu dem jüdischen Glauben konvertierten, aber natürlich beinhaltet das nicht, dass die Asiatischen Mongolischen Gene zu Jüdischen Genen konvertiert wurden.

Sie werden herausfinden, dass ungefähr 90% der Leute in der Welt heute, die sich selbst Juden nennen, Khazars sind, oder, wie sie lieber bezeichnet werden, Ashkenazi Juden. Diese Leute lügen bewusst die Welt an mit ihren Forderungen, dass das Land Israel durch Geburtsrecht ihnen gehören würde, wenn ihr eigenes Heimatland jedoch 800 Meilen entfernt in Georgien liegt.

Das nächste Mal, wenn sie den Israelischen Premierminister über die Verfolgung der Juden blöken hören, erwägen Sie bitte jene Tatsache, dass jeder Premierminister von Israel ein Ashkenazi Jude war. Als die Premierminister den Westen mit der Bildung einer Jüdischen Heimat striegelten, haben sie deshalb bewusst und absichtlich gelogen, denn sie stammten nie von jener Region ab, und das wissen sie selber nur zu genau, denn sie selbst sind es ja, die sich Ashkenazi Juden nennen.

Im Buch der Offenbarungen, Kapitel 2, Vers 9, steht das Folgende, es scheint, dass es über die Ashkenazi Juden ist:

„Ich weiss um deine Werke und deinen Trübsal und deine Armut (du bist aber reich) und die Gotteslästerung von denen, die da sagen, sie seien Juden, und sind’s nicht, sondern sind des Satans Schule.“

Die bei weitem reichste Blutverwandschaft in der Welt und der Führer der Ashkenazi Juden in der Welt heute ist die Rothschild Familie. Wie sie in der Zeitleiste sehen werden, haben die Rothschilds diese Position durch Lügen, Manipulationen und Morde erreicht. Ihre Blutverwandschaft erstreckt sich bis in die Königlichen Familien von Europa hinein sowie in die folgenden Familiennamen: Astor; Bundy; Collins; duPont; Freeman; Kennedy; Morgan; Oppenheimer; Rockefeller; Sassoon; Schiff; Taft; und Van Duyn. Dies sind jedoch nicht die einzigen Blutverwandschaften, über die man sich sorgen sollte.

Sie sind sich wahrscheinlich der jahrhundertealten Praxis bewusst, die von vielen Ashkenazi Juden angewandt wurde, ihren Namen zu ändern, um so anscheinend ein Teil der dominierenden Rasse des Landes, in dem sie leben, zu sein, sodass sie einflussreiche Positionen in dem Land erreichen konnten, welche sie dann wiederum ausnutzen, um ihren geheimen Meistern in einem anderen Land zu dienen. Es gibt genügend Beweise, die zeigen, dass die Rothschilds diese Tradition der Vortäuschung weiterverfolgen.

Ausserdem sind die Rothschilds dafür bekannt, dass sie Kinder im Geheimen zeugen, die sie in mächtige Positionen heben können wenn es gebraucht wird. Dies begann mit dem ersten Mann, der sich Rothschild nannte, der einen geheimen sechsten Sohn hatte. Letzendlich ist die Welt ein diverser Ort, falls ich meinen Namen zu Rothschild, oder irgend einem Namen der obigen Liste ändern wollte, würde das mich nicht zum Teil der Familie machen, genauso wie die Konvertierung zu Judaismus in 740 AD diese Ashkenazis nicht zu Juden macht.

Deshalb sollte man nicht automatisch annehmen, dass jemand mit dem Namen Rothschild oder irgendeinem anderen oben gelisteten Namen ein Teil des kriminellen Rothschild-Netzwerkes ist. Darüberhinaus und am wichtigste, ist die Mehrheit der Ashkenazi Juden unschuldig und nicht Teil dieses Netzwerkes. Überprüfen sie die Fakten selbst, dieses Buch wurde geschrieben, um Leute zu informieren, wer der Feind ist, und nicht, Leute einer bestimmten Rasse auszusondieren oder Leute mit einem besonderen Namen, die vielleicht garnichts mit dem kriminellen Rothschild-Netzwerk zu tun haben.

Widmung

Gewidmet den Millionen Männern, Frauen, und Kindern, die durch die Jahrhunderte gelitten haben im Auftrag dieser “Synagogue of Satan (Synagoge des Satans)”.
Ihr seid nicht vergessen.

Johannes 8:42-8:47

  • 42 – Jesus sprach zu ihnen: Wäre Gott euer Vater, so liebtet ihr mich; denn ich bin ausgegangen und komme von Gott; denn ich bin nicht von mir selber gekommen, sondern er hat mich gesandt.
  • 43 – Warum kennet ihr denn meine Sprache nicht? Denn ihr könnt ja mein Wort nicht hören.
  • 44 – Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben.
  • 45 – Ich aber, weil ich die Wahrheit sage, so glaubet ihr mir nicht.
  • 46 – Welcher unter euch kann mir eine Sünde nachweisen? So ich aber die Wahrheit sage, warum glaubet ihr mir nicht?
  • 47 – Wer von Gott ist, der hört Gottes Worte; darum hört ihr nicht, denn ihr seid nicht von Gott.

Quellen, die zum Nachprüfen der Auszugsinhalte des Buches genutzt werden können:

  • Holy Bible – King James Version
  • Proofs of a Conspiracy Against All the Religions and Governments of Europe Carried on in the Secret Meetings of Freemasons, Illuminati and Reading Societies – John Robison – 1798
  • The Life of Napolean – Sir Walter Scott – 1827
  • Conings by Benjamin Disraeli – 1844
  • The Communist Manifesto – Karl Marx, Friedrich Engels, Martin Malia – 1848
  • Morals and Dogma of the Ancient and Accepted Scottish Rite of Freemasonry – Albert Pike – 1872
  • The Rothschilds, Financial Rulers Of Nations – John Reeves – 1887
  • The Jews and Modern Capitalism – Werner Sombart – 1911
  • Great Britain, The Jews, and Palestine – Samuel Landman – 1936
  • Pawns In The Game – William Guy Carr – 1937
  • Inside The Gestapo – Hansjurgen Koehler – 1940
  • Barriers Down – Kent Cooper – 1942
  • The Mind Of Adolf Hitler – Walter Langer – 1943
  • The Empire Of The City – E. C. Knuth – 1946
  • The Jewish State – Theodor Herzl – 1946
  • The Curious History of the SixPointed Star – G. Scholem – 1949
  • Secrets Of The Federal Reserve – Eustace Mullins – 1952
  • Tales Of The British Aristocracy – L. G. Pine – 1957
  • Red Fog Over America – William Guy Carr – 1958
  • A Jewish Defector Warns America (Spoken Word Recording) – Benjamin H. Freedman – 1961
  • The Rothschilds – Frederic Morton – 1962
  • The Illuminati and the Council on Foreign Relations (Spoken Word Recording) – Myron Fagan – 1967
  • BenGurion: The Armed Prophet – Michael BarZohar – 1967
  • The Hidden Tyranny – Benjamin Freedman – 1971
  • None Dare Call It Conspiracy – Gary Allen – 1972
  • The Gulag Archipelago, Vol. 2, Parts 3 and 4 Aleksandr Solzhenitsyn First English translation published 1975.
  • Wall Street And The Rise Of Hitler – Anthony C. Sutton – 1976
  • The Rosenthal Document – Walter White, Jr. – 1978
  • Two Rothschilds And The Land Of Israel – Simon Schama – 1978
  • The Six Pointed Star – Dr O. J. Graham – 1984
  • The Last Days In America – Bob Fraley – 1984
  • Who Owns The TV Networks – Eustace Mullins – 1985
  • The Samson Option: Israel’s Nuclear Arsenal and American Foreign Policy – Seymour M. Hersh – 1991
  • A History of the Jews in America – Howard M. Sachar – 1992
  • Deliberate Deceptions: Facing the Facts About the U.S. Israeli Relationship – Paul Findley – 1993
  • Descent Into Slavery – Des Griffin – 1994
  • Bloodlines Of The Illuminati – Fritz Springmeier – 1995
  • Jewish History, Jewish Religion – Israel Shahak – 1994
  • Satan Speaks – Anton Szandor LaVey – 1998
  • The Elite Serial Killers of Lincoln, JFK, RFK & MLK – Robert Gaylon Ross – 2001
  • Never Again? The Threat Of The New AntiSemitism – Abraham H. Foxman – 2004
  • The Elite Don’t Dare Let Us Tell The People – Robert Gaylon Ross – 2004
  • Codex Magica – Texe Marrs – 2005

Geschützt: „Go back to Auschwitz“ hätten die bösen Geister gesagt… (FSK 18!)

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib dein Passwort bitte unten ein:

Man gedenkt der Opfer des 9/11 mit Moscheebau am Ground Zero

„Es war fast selbstverständlich, dass so etwas aus der Asche von 9 / 11 entstehen musste“, sagte Daisy Khan von der American Society for Muslim Advancement (ASMA) dem internationalen Spiegel.
„In gewisser Weise hat es die Hand des Göttlichen geschrieben. Es ist fast, als ob Gott beteiligt werden wollte.“

(Quelle: WorldNetDaily im Dez. 2009)

Am Ground Zero in New York, wo der „Anschlag“ auf die Twintowers stattfand, ist nun zum Jahrestag der Bau eines 15-stöckigen muslimischen Gebetshauses geplant. Am 11. September 2001 sollen dort islamistische Extremisten knapp 3000 Menschen im Namen Allahs ermordet haben.

Ist die Idee, genau an diesem heiligen Ort der Trauer eine Moschee zu errichten, etwa nur ein schlechter Scherz?

Der Imam einer Moschee im Manhattaner Stadtteil TriBeCa (Triangle Below Canal Street) sieht den Bau als Schritt der Versöhnung: Feisal Abdul Rauf – Geistlicher, aber auch Buchautor und Aktivist – erklärt zu seiner detaillierten Beschreibung (s. u.) als Initiator der Moschee, dem „Cordoba-Haus“ am Park Place 45, (das nur zwei Blocks nördlich von der Stelle entfernt ist, an der soviele Unschuldige ihr Leben ließen): „Es gibt nichts Vergleichbares“! Womit er nicht Unrecht hat. Niemand, außer den von religiösem und / oder wirtschaftlichem Machtwahn geleiteten Ideologen / Auserwählten, besitzt soviel Dreistigkeit, die Opfer und deren Hinterbliebene nach einem von der Politik als solchen deklarierten „muslimischen Terrorakt“ in dieser Weise zu verhöhnen.

„Stoppt die Monster-Moschee“, forderten einige von ihnen in einer Demonstration am geplanten Standort. „Sie liegt zu nahe an dem Ort, wo unsere Angehörigen ermordet wurden“, sagte Evelyn Pettigano, die ihre Schwester verloren hatte. Rosemary Cain, deren Sohn, ein Feuerwehrmann, am 11. September 2001 starb, bezeichnete die Idee gar als „widerwärtig“. Und Anita LaFond Korsonsky, die ebenfalls den Verlust einer Schwester zu beklagen hat, meinte: „Ich setze voraus, dass sich diese Leute dort nicht versammeln werden, um einen neuen Anschlag zu planen.“ – „Wenn Sie mich fragen, das ist eine Religion des Hasses“, äußerte sich der Rentner Jim Riches, dessen Sohn – ebenfalls als helfender Feuerwehrmann – in den Trümmern starb, gegenüber der „Daily News“. „Vergessen wir nicht, wie sie getanzt haben am 11. September in allen Ländern in Nahost. Ich glaube, das haben wir vergessen, aber wir sollten uns daran erinnern!“ Jim Riches Senior macht keineswegs alle Muslime für den Terrorschlag verantwortlich. Aber wenn er am Ground Zero, dem einstigen Standort des World Trade Centers, seines Sohnes gedenkt, „möchte er nicht auf eine Moschee schauen“.

Imam Rauf, der sich von seinem Bauvorhaben sicherlich nicht abbringen lässt, gibt Schulungen / Bewusstseinstraining für das FBI. Ein Zufall? Berichten zufolge hätte er – laut WorldDailyNet – Christen beschuldigt, massenhafte Attacken auf Zivilisten zu verüben. Der Westen müsse den Standpunkt der Terroristen verstehen. Präsident Osama Obama, der bereits vorher in verschiedenen Interviews und Talkshows zugab, selbst Moslem zu sein, (Zitat: „I am one of them!“), versteht ihn – den Standpunkt der Terroristen. Am 04. Juni 2009 hat er in seiner Rede in Kairo für die muslimische Welt seinen eigenen, daheim verschmähten Mittelnamen (Hussein) bekanntgegeben und daran erinnert, wie er als junger Mensch einst in einem islamischen Land aufwuchs. Eine herzzerreißende Ansprache soll es gewesen sein. Die Klage über Washingtons Hybris beim Marsch auf Bagdad verziert Obama mit weisen Zitaten amerikanischer Gründerväter; die Schande und Schmach der Folter in Amerikas Kerkern von Abu Ghraib und Guantanamo denunziert er als Verrat an ur-nationalen Werten und Prinzipien. (Ob er die der Indianer meint, ist unklar.) Eine Entschuldigung, wie sie muslimische Gelehrte vorab verlangt hatten, gibt der Neo-Amerikaner allerdings nicht ab. Das wolle er nicht, dass könne er nicht – „daheim“ zetert die konservative Rechte bereits, der Präsident krieche vor der Welt im Staube und ziehe seine Nation durch den Dreck. Politologen nennen diese Phase jeden Neubeginns „Stage-Setting“. Obama zimmert – wie die Sueddeutsche ebenfalls im Juni 2009 schreibt – derzeit nur die Bühne, auf der er später einmal – in Form von Krisenkonferenzen oder globalen Gipfeln – seine Weltpolitik inszenieren will. Seine? Nein. Er ist doch selbst nur eine Marionette…

Aber wer sind denn jetzt diese Christen, von denen Imam Rauf spricht? Religiöse Fanatiker? Banker? Geheimdienstmitarbeiter? Politiker? Gutmenschen? Ist er sich sicher, dass es Christen sind, die soetwas tun? Es ist ein heilloses Durcheinander in den Köpfen der Menschheit. („Das“ verstehe ich.) Rauf erklärt seine Aussage wie folgt:
Die islamische Methode der Kriegsführung sei nicht unschuldige Zivilisten zu töten. „Aber es waren Christen im Zweiten Weltkrieg, die Zivilisten in Dresden und Hiroshima bombardiert haben, die garkeine militärischen Ziele waren!“ Da war sie schonwieder. Diese Verurteilung der „fremden“ – nicht seiner eigenen – Religion. Sowas muss man natürlich verstehen. Alles andere wäre islamfeindlich bzw. islamophob, rassistisch und eben genauso wie „damals“ bei den bösen Deutschen, deren eigene Landsleute heute zum Großteil propagieren, dass dieser feige Angriff auf Zivilisten absolut verdient gewesen wäre. Widerliche Antideutsche fordern sogar, diesen Akt der Grausamkeit zu wiederholen! Zitat: „Bomber Harris – do it again!“

(Ups – Der Imam hätte das wohl besser nicht sagen sollen…) Ich bin übrigens nicht der Meinung, dass es „Christen“ waren, sondern machthungrige, vom Geld getriebene NWO-Verschwörer, die einer ganz eigenen Religion angehören und den nötigen Hass verbreiten, der für die ausführenden Organe als Rechtfertigung für menschenverachtende Kriegsspiele dient! Das Christentum zu beschuldigen, ist genauso schwachsinnig wie die durch etliche unabhängige Wissenschaftler widerlegte 9/11-Propaganda. Dass unsere Regierung dieses Spiel trotzdem mitspielt und unsere Soldaten in Kriege schickt, die „nicht“ der Verteidigung unseres Landes, sondern der Macht- und Geldgier der eigentlichen „Nazis“ dienen, ist für mich wieder einer der Gründe, weshalb ich mit Politik nichts zutun haben möchte. Unsere Politik scheint offensichtlich nicht am Wohle der Völker und auch nicht an Einigkeit und Recht und Freiheit interessiert zu sein! Egal, was sie uns vorheucheln – Politiker, die sich nicht klar gegen die Machenschaften von Völker- und auch Volksgeistmördern aussprechen, sind käuflich und somit für mich keine würdigen Volksvertreter! Multikulti – also eine Zwangsvermischung aller Menschen – zu propagieren, bei der auf das Existenz- und Selbstbestimmungsrecht der Völker keine Rücksicht genommen wird, dient nur der schnelleren und durch den selbst inszenierten Hass unter den verschiedenen, nicht vermischbaren Kulturen „begründeten“ Herstellung einer „Neuen-Welt-Ordnung“ / New-World-Order… Das ist keine Verschwörungstheorie. Die Landesführer der Nationen sprechen inzwischen selbst offen darüber! (Nur über die Methoden und ehrlichen Ziele nicht…)

Wie dem auch sei – die Welt ist empört über die Baupläne des Großprojekts einer 15 Stockwerke hohen Moschee am Ground Zero. Zumindest sind es die, die über das Vorhaben informiert sind. (Sogar einige Muslime!) Die Verwirklichung des Projektes soll etwa 100-150 Millionen Dollar kosten. In der Begegnungsstätte will man jeden Freitag 1000 bis 2000 Gläubige zum Gebet versammeln; darüber hinaus werde das Gebäude aber allen New Yorkern offen stehen. Wie der friedliebende(?) Iman Rauf ankündigt, werden zu dem Gebäude aus Glas und Stahl zwei Kelleretagen, ein Theater mit 500 Sitzplätzen, ein Swimmingpool und eine Basketball-Halle gehören. Er und seine Frau Daisy Khan, die als Vorsitzende der Cordoba-Initiative tätig ist, verweisen auf solvente Unterstützer ihrer Organisationen. Dazu gehören die Ford Foundation und der Rockefeller Brothers Found. Doch von Ford- wie Rockefeller-Vertretern wurde bereits erklärt, man werde sich an dem New Yorker Moscheebau nicht(?) beteiligen. Wie denn nun? Wirklich nicht? Oder wussten die „Vertreter“ einfach noch nichts von den Plänen?

Der zwölfköpfige Stadtrat des New Yorker Finanzdistrikts hatte zumindest keine Vorbehalte und stimmte den Bauplänen im Herbst einstimmig zu. „Ich denke, das wird eine wunderbare Ergänzung für unsere Kommune“, sagte Ro Sheffe, Vorsitzender des Gremiums. Zustimmungspflichtig war allerdings nur der Erwerb und der Umbau der Burlington-Mantel-Schneiderei, die der Moschee Platz machen soll. Die alte Fabrik war am 11. September 2001 durch Trümmerteile beschädigt worden und stand leer. Dass dort ein islamisches Zentrum entstehen soll, wusste der Rat, aber es spielte bei der Investitionsbewilligung keine Rolle. Es geht schließlich darum, die Anhänger des Islam glauben zu lassen, er hätte eine Chance, eine Weltreligion zu werden. Die Extremisten wittern da natürlich „diiie Gelegenheit“ zur Machtübernahme. Dass die zugewanderten Muslime indes für andere Pläne benutzt werden, weil sie nachweislich völlig kulturfremd und anpassungsunfähig sind und es durch die Scharia auch bleiben werden, merken sie selbst nicht. Das merken nur Nichtmuslime, weil die sich plötzlich an die neuen Mitbürger anpassen sollen. Kurios, nicht wahr? Die Nichtmuslime meinen es noch nicht einmal böse, wenn sie es wagen, in ihren kulturell nunmal gegensätzlich geprägten Heimatländern auf diverse Differenzen hinzuweisen. Die „friedlichen“ Muslime, also die Scharia-Gesetzesuntreuen, sollten endlich anfangen, in ihren eigenen Reihen aufzuräumen und die Gewalttäter / Kriminellen selbst aus den Gastgeberländern verweisen! Dulden sie es weiterhin, dass „ihre“ Landsleute und Religionsgenossen sich mit Gewalt und Hass bei den Gastgebern bedanken, müssen sie sich nicht wundern, wenn man sie irgendwann pauschalisiert verurteilt und in den jeweiligen Ländern auch nicht länger dulden möchte. So, wie es momentan läuft, geht es auf garkeinen Fall weiter.

Ich erinnere: Rassismus ist, wenn man sich als etwas Besseres darstellt, (dazu zählt auch „den Unschuldsengel spielen“), obwohl man es nicht ist und einer Minderheit (also denen, die sich trauen, tabuisierte Probleme anzusprechen) Schlechtes nachsagt, um diese aus der Gesellschaft auszugrenzen! Beispiel: „Nazis raus aus Deutschland!“ (Als Nazi wird heute jeder beschimpft, der sich zu Deutschland bekennt.) Mehr dazu gibt es >> HIER <<
Kein Rassismus ist – obwohl seit Jahren das Gegenteil behauptet wird – auf Probleme bestimmter Gruppierungen hinzuweisen und nach Lösungen zu suchen, um wieder für Ruhe und Frieden zu sorgen! Beispiel: „Kriminelle Ausländer zurück in ihre Heimat!“ (Der Großteil sieht auch in 2ter oder 3ter Generation Deutschland nicht als seine Heimat an. Davon mal abgesehen, haben wir schon genug Irre, die ihr eigenes Vaterland derart mit Füßen treten!)

Vermutlich dient dieser umstrittene – ich finde sogar extrem provozierende Bau und die Vorantreibung der „Islamisierung“ nur wieder der Spaltung der Gesellschaft, die sich durch Uneinigkeit und kulturgeschichtliche Gegensätze selbst bekriegen und somit den Blick für die eigentlichen Feinde der Menschheit, der Freiheit und des Friedens verlieren soll. Im Großen und Ganzen bedarf diese Verschleierung der Wahrheit aber kaum noch Unterstützung. Die meisten Bewohner unseres Planeten sind ohnehin bereits vor lauter Hass und Vorurteilen erblindet. Auf allen Seiten. Da aber „Gott sei Dank“ immer mehr Menschen die Schlinge am Hals spüren, endlich anfangen, sich gegen die schleichende Versklavung und die Unterdrückung ihrer Länder zur Wehr zu setzen und nach der Wahrheit suchen, muss die sogenannte „Elite“ immer wieder „Öl“ ins Feuer kippen, damit die lodernden Flammen aus Angst und Terror niemals erlischen und man – von den Logenplätzen dieses Schauspiels aus – weiterhin die „Retter“ und „Befreier“ vom Bösen und teilweise sogar „Gott“ spielen kann. (Er möge mir diesen Vergleich verzeihen!)

(Quellen: u. a. WorldNewsDaily, Spiegel International, S I 2, 20min.ch, Welt, …)

Danke an den Seelenkrieger, der mich draufhingewiesen hat!

Das Netz-gegen-Dings klärt auf: Warum ein Skin kein Nazi ist…

„WIE KANN MAN NAZIS HEUTE GENAU ERKENNEN?

Also falls sie sich öffentlich und alleine Zeigen müssen, werden sie nicht mit springerstiefel und nem T-shirt mit „88“ drauf rumlaufen. Könnt ihr mir helfen?fragte Yakumou das Dr. Allwissend-Team vom Netz-gegen-Nazis. Es gab etliche Kommentare, in denen sich die Phrasen der Unwissenden ständig wiederholten; doch eine Antwort fiel besonders auf…

Der Nutzer „Kariert“ erklärt:

„heut zu Tage erkennt man Nazis nur noch an Marken und ihren Aussagen.. da geb ich meinen Vorpostern völlig Recht. ABER pls wenn du jmdn triffst der den allbekannten Klischees entspricht: Skinhead = Nazi , also glatze, Bomberjacke, Boots usw… und der auch noch leicht reizbar ect is.. dann glaub nicht direkt das der ein Nazi ist!

Im Gegenteil… Skins kommen nämlich eig. aus dem Jahre 69 aus Großbtitannien

Damals gab es eine Arbeiterjugendkultur die sich eben Skinheads nannte.. die wollten sich aufgrund ihres harten Lifestyles von der Gesellschaft abheben.. also zogen sie Bomberjacken an, rasierten sich „Glatzen“, behielten die Arbeiterboots mit Stahlkappen an und zogen beispielsweise auch auffälige Hosenträger an ect..nur um aufzufallen und nicht selten waren die dann auch hin und mal wieder schnell reizbar und gewaltbereit, jedoch total unpolitisch..

Irgendwann kamen dann die Nazis und haben dieses hart aussehende Imitch kopiert.. und schnell wurden die Skinheads durch Medien ect. als Nazis abgestempelt.. (das Klischee weiße Schnürsenkel auf weißen Boots beispielsweise stimmt überhaupt nicht, wird aber häufig im Fernsehn benutzt)..“

Das hart aussehende ‚Imitch‘, das dem vom Fernsehen häufig benutzten Klischee ‚weiße Schnürsenkel auf weißen Boots‘ entspricht, kannte ich noch garnicht!?! Sah bestimmt hübsch aus… 😀

„So und jetzt warum richtige Skins auf keinen Fall Nazis sein können:
Die Skins haben nämlich früher, nachem Jamaika die Unabhängigkeit der Briten bekam zu der neuerfunden Volksmusik Ska mit Schwarzen getanzt! Denn ihnen war die Hautfarbe und Rasse völlig egal

Auch heute trifft man auf Ska-Punkkonzerten häufig Skins (und Ska is liberal bis völlig links) Ich hör selebr Ska und treffe hin und wieder Skins bei Konzerten..

Ich wollte das nur mal gesagt haben“

Na dann wissen wir ja jetzt bescheid, wie wir uns in Zukunft vor diesen Nazi-Jägern schützen können: Vollglatze, Bomberjacke und ‚weiße Schnürsenkel auf weißen Boots‘ kommen wieder in Mode! Wir dürften laut dieser herzlichen Beschreibung sogar ‚leicht reizbar sein‘. Aber… Wer will das schon? Und vor allem: Wie sehen denn jetzt Nazis aus? Was treiben die den ganzen Tag, wenn sie sich mal nicht ‚öffentlich und alleine zeigen müssen‘? Gibt es überhaupt noch welche oder sind die vielleicht sogar schon ausgestorben? Gab es die überhaupt schonmal oder sind die alltäglichen Erzählungen, wie ‚die bösen Nazis lauern hinter jeder Ecke und weil sie nicht zu sterben sind, führen wir den K(r)ampf gegen Rechts noch heute‘ auch nur Schauermärchen wie die vom Knecht Ruprecht und der Zahnfee?… 😉

HINWEISE:

  • Die Rechtschreibfehler habe ich übernommen, wie gesehen. Sie dienen der allgemeinen Belustigung.
  • Das Netz-gegen-Nazis gab im April 2008 in der Rubrik „Woran man sie erkennt…“ bekannt:
    „Als Resultat gilt bis heute für viele Menschen die gesamte Skinhead-Bewegung als rechtsextrem. Dabei gibt es viele unterschiedliche Strömungen innerhalb der Szene: linksradikale „Red Anarchist Skinheads“ (RASH), antirassistische „SHARP-Skins“ (Skinheads Against Racial Prejudice), unpolitische „Oi-Skins“, aber eben auch rechtsextreme „Hammerskins“ und „Boneheads“.“
  • Ich darf diejenigen, die an dieser Stelle immernoch nicht wissen, wer davon jetzt die Guten oder die Bösen sein sollen, mit der Tatsache trösten, dass ein guter Mensch einen anderen Menschen nicht nach seinem Aussehen, sondern nach seinem Verhalten und seiner Antwort auf die Frage „Warum?“ beurteilt!!