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Heuchelei! Die Geschichte lehrt uns, dass uns die Geschichte nichts lehrt

Glückwunsch an die Schauspieler hinter der Bühne! Ihr seid bis heute sehr überzeugend gewesen – aber ICH LÖSE MICH NUN VON DEM BÖSEN – Hab keine Lust mehr auf Eure Spielchen – ich steig aus. Ich kündige… Wozu soll ich ein RECHTEloser BunzelBÜRGER sein, der eine WohnHAFT auf besetztem Gebiet verbüßen muss, das von einer BRD-GmbH verwaltet wird? Damit Ihr mein Volk ins Unglück STEUERN könnt? Ohne mich!

Ich hab nichts verbrochen, muss für Euren Mist nicht BÜRGEN, weil ich nichts unterschrieben habe und will auch nicht länger meine Stimme ABGEBEN, sondern selber sprechen! Euren PERSONALausweis brauche ich nicht mehr, weil ich nicht länger Euer Kriegsgefangener bzw. Euer Zwangspersonal bin, das sich für Zwangsarbeit zu einem Niedriglohn den Allerwertesten aufreißt, nur damit Ihr auch weiterhin Euer NWOSüppchen kochen könnt!

DIE ARBEIT UNTER EURER DIKTATUR MACHT ALLES ANDERE ALS FREI!

Entweder Deutschland bekommt endlich seine Souveränität zurück, einen verdienten Friedensvertrag und eine vom Volk bestimmte Verfassung, die sich für seine RECHTE einsetzt, anstatt sie zu bekämpfen, oder ich erzähle allen, dass ich die Einleitung meines Artikels vollkommen ernst gemeint habe!

An meine Landsleute, Freunde, Hörer, Leser und Mitstreiter im Kampf um die Wahrheit: Weiterlesen

Schöne Bescherung: Ich will ein Geschenk mit Euch teilen…

* MUT und ZIVILCOURAGE *

Unter diesem Titel erschien 1957 gleichsam als sein Vermächtnis ein Buch, das der Jesuitenpater Max Pribilla, ein Klassenkamerad des späteren Bundeskanzlers Adenauer, schon 1944 unter dem Titel „Tapferkeit und Christentum“ veröffentlichen konnte. Für ihn waren Mut und Zivilcourage ein Element, das seinen Charakter bestimmte, wie ich als sein ehemaliger „Stift“ immer wieder erleben konnte.

Er definierte Zivilcourage als „den charakterlichen Mut, die Wahrheit und das Recht auch nach oben oder gegen eine irregeleitete Menge mit Einsatz der eigenen Person geltend zu machen“.

Wir denken bei Tapferkeit leicht an den Soldaten, der sich entschlossen dem Feind entgegenwirft. Die Tapferkeit hat jedoch neben dem aktiven auch ein passives Element. Denken wir an die Zivilbevölkerung im Luftschutzkeller. – Zur Tapferkeit gehören Entschlossenheit und Besonnenheit, denn „Mut zeiget auch der Mameluck“. Von Natur aus schreckt der Mensch vor dem Wagnis zurück: Hannemann, geh Du voran! – Die weitaus meisten Menschen möchten Entscheidungen lieber einem anderen oder dem Zufall oder der Gunst des Himmels überlassen.

Bereits 1959 – also nur wenige Jahre nach Aufstellung der Bundeswehr – wurde im lebenskundlichen Unterricht im August/September für Soldaten das Thema „Mut, Taperkeit und Zivilcourage“ behandelt. Zweifelsohne spielte die Erfahrung des Dritten Reichs und des Verhaltens der damaligen Bevölkerung bei der Themenwahl eine Rolle. Erinnern wir uns der „Ohne-mich-Parolen“ und des Slogans „Lieber rot als tot!“

Bruno Brehm schrieb 1940 in seinem Buch „Über die Tapferkeit“:

„Was mich immer traurig gemacht hat, ist, dass man hundert tapfere Patrouillenkämpfer finden kann, die ordentliche Kerle im Kriege waren und die in jeder äußeren Gefahr ordentliche Kerle sein werden – und die im Leben, im allertiefsten Frieden davonlaufen, nicht wenn der Tod, nein, wenn nur die kleinste Unbequemlichkeit, wenn ihnen nur der schiefe Blick einer vorgesetzten Stelle droht. Dies war und ist für mich das niedrigste Geheimnis des ganzen Daseins. Ich habe viel und oft darüber nachgedacht und nur eine Lösung finden können: Dass die Menschen, um ordentlich zu sein, in einem höheren Dienst stehen müssen, in einem Dienst, der älter und stärker ist als alles, was Zeit und Leben inzwischen an Niedrigkeit und Wünschen abgelagert haben.“ Weiterlesen

Dit Kampfjebrüll der ACNA-Rotfront alias Antifa-Clowns-Nasen-Armee…

…hat es glatt auf Platz 1 meiner Lieblingszitate geschafft! Wird das Unmögliche etwa möglich? Fangen die notorischen Meckerbacken endlich an zu denken?? Zitat:

“ […]Immer häufiger kann man auch in der Musikerszene ähnliche Tendenzen beobachten. Ein Beispiel ist die Berliner Hip Hop Sängerin Dee Ex, deren Musikclips sehr hohe Zugriffszahlen haben und mehrfach vom Netz genommen wurden. Dee Ex empfiehlt in ihrem Blog und in Interviews Schall und Rauch, Nuoviso, Infokrieg und den Kopp Verlag. Auf einem Infokrieg Blog wird sie ebenfalls empfohlen.

Auch die vom Kopp Verlag, Infokrieg und anderen empfohlene rechte Wochenzeitung Junge Freiheit und andere Publikationen veröffentlichten Interviews mit der Musikerin, die ihren Fans ans Herz legt deutschnational zu wählen, deutsche geschichtliche Schuldfragen endlich hinter sich zu lassen um sich voll zur Nation und zu deren Werten zu bekennen. Die Sängerin ist inzwischen zur Heldin und zum Geheimtip innerhalb der rechten Szene avanciert. Weiterlesen

Das Schweigen der Belämmerten und andere interessante Standpunkte

„Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.“
Goethe zu Eckermann Weiterlesen

„Dee Ex“ und der ewige innere Feind „Neid“ im patriotischen Lager – …von Michael Sebottendorf

Für mich bleibt nunmal der einzige Weg zum Ziel: der durchs Volk – mitten durch!
Wie ich bereits zu Beginn meiner mir selbst gestellten Lebensaufgabe erwähnt habe, bin ich weder links, noch rechts, sondern einfach nur geradeaus*.
(*= ehrlich und direkt. Freiheit kann man nicht katalogisieren!) 🙂

Wer sich vom Wegrand lossagen und mitgehen möchte, scheint bemerkt zu haben, dass die Freiheit in einem selbst steckt und dass sie erst dann verstanden wird, wenn man sich als Zuschauer durch längst überfälliges Zuhören und Denken „befreit“ hat. Ich habe inzwischen so viele gute Menschen aus verschiedensten politischen und unpolitischen Richtungen kennenlernen dürfen, die – wie ich – aber eben auf ihre eigene Art und Weise um unsere Freiheit bangen und kämpfen. Denen möchte ich einfach nochmal Mut zusprechen. Man kann alles schaffen, wenn man weiß, was man will. Träume sind wie Ziele – für den, der sie hat, sind sie real und greifbar! 8) Weiterlesen

Absturz der Tupolew 154 in Smolensk – War es ein Anschlag?

Laut dem Nachrichtendienst Newsmax.com und anderen Quellen sagte der georgische Präsident Michail Saakaschwili nach der Katastrophe, es gäbe etwas »unglaublich Böses« im Zusammenhang mit Kaczynskis Absturz. Auf die Bitte einer näheren Erläuterung, habe Saakaschwili geantwortet: »Ich meine die Art und Weise, wie er starb. Natürlich gibt es da eine Symbolik. Ich möchte das nicht kommentieren.«

Ich habe mich bisher bewusst mit meiner „Verschwörungstheorie“ zurückgehalten, um erst einmal ein paar Informationen zu sammeln. Nun möchte ich Euch eine Zusammenfassung meiner Erkenntnisse nicht vorenthalten:

Nach dem Absturz des Flugzeugs von Polen-Präsident Kaczynski und der halben polnischen Elite, der sich am 10. April 2010 ereignete, machte der georgische Staatschef und Russen-Feind Saakaschwili Andeutungen über die »Symbolik« der Katastrophe. Es stellte sich heraus: Bereits am 13. März 2010, also einen Monat vor dem Absturz, strahlte das regierungsnahe Fernsehen »imedi« eine fiktive Reportage aus, in der das Flugzeug des polnischen Präsidenten einem Bombenattentat zum Opfer fiel.

Von verschiedenen Medien wurde in der Reportage dieser Simulation behauptet, die Maschine des polnischen Präsidenten und Saakaschwili-Freundes Lech Kaczynski sei nach einer Bombenexplosion abgestürzt. Ziemlich genau einen Monat später wird dieser Alptraum Realität. Ein Zufall?

In Berichten heißt es, der polnische Präsident habe die gefälschte Meldung über seinen Absturztod damals nicht kommentiert. Der georgische Präsident Michail Saakaschwili, der als Agent und Provokateur gilt und zudem an einem größeren Krieg mit Russland interessiert sei, hätte den Film allerdings als »realitätsnah« bezeichnet.

In Wag-the-dog-Manier inszenierte das georgische Fernsehen seinen ganz eigenen Krieg. Ein aufgeregter, offenbar übernächtigter Moderator verbreitete in dem Film immer neue Schreckensmeldungen über die angebliche russische Invasion, Bilder von Bomben werfenden Flugzeugen wechselten sich mit solchen von rollenden Panzern und dem georgischen Präsidenten ab, der Durchhalteparolen absonderte. „Die Visionen des georgischen Fernsehens spiegeln nur die Visionen seines Präsidenten wieder“, heißt es.

Ob es nun ein Unfall war oder nicht – der von Saakaschwili offenbar vorausgesehene spektakuläre Tod des prowestlichen polnischen Präsidenten auf russischem Boden wirft Fragen auf.

In der Unglücksmaschine von Katyn befanden sich neben Kaczynski wichtigste Repräsentanten der polnische Elite, hierunter auch alle militärischen Oberbefehlshaber sowie Politiker seiner Partei und die wichtigsten Verteidiger der polnischen Geschichte gegen „Geschichtsfälscher“. Sein Bruder Jaroslaw, der kurzfristig wegen der kranken Mutter absagen musste, blieb verschont, ebenso wie die Journalisten, die 10 Minuten vor dem ersten „gescheiterten Anflug“ der Präsidentenmaschine Tupolew 154 sicher auf dem Flughafen von Smolensk landeten.

Laut Polskaweb.eu zeigt das Bild die Landung. Nur etwa zehn Minuten später wollte Lech Kaczynskis Pilot landen, sei aber wegen angeblichen Nebels abgewiesen worden. Dieses Foto zeigt jedoch: Der Nebel oder das »schlechte Wetter« sind eine Lüge. In Smolensk herrschte an diesem Morgen klare Sicht und Sonnenschein. Einer der zu diesem Zeitpunkt gelandeten Reporter berichtete in Russia Today von keinerlei Problemen.

Kommen wir zur Fortsetzung einer fast schon bestätigten Theorie:
Polen ist sowohl Mitglied der EU also auch der NATO. Nach einem Bericht der „Rzeczpospolita“ war die Präsidentenmaschine während des Fluges von Warschau nach Smolensk nicht alleine, sondern wurde über spezielle GPS Empfänger permanent vom polnischen Militärgeheimdienst SKW (Sluzba Kontrwywiadu Wojskowego) überwacht. „Polskaweb“ hatte bereits vor einigen Monaten auf das mysteriöse Verschwinden eines Top-Dechiffrierer dieses Geheimdienstes aufmerksam gemacht. Der Mann konnte bis heute nicht gefunden werden. Man vermutete Russen bzw. Chinesen als Drahtzieher seines Verschwindens. Der Geheimdienst-Spezialist soll Träger von Top- Geheimnissen des polnischen Militärs und der Nato gewesen sein.

Das „Wall Street Journal“ und unzählige weitere Medien der Welt berichteten am 08. April über den neuen Reichtum Polens aus gigantischen Vorkommen an Erd- und Schiefergas, mit dessen Förderung man schon alsbald beginnen werde. Hmm… Der russische Neo-Imperialismus beruht heute auf „friedlichem Gas“, wozu selbstverständlich gehört, dass der Kreml seine Gas-Pipelines in Polen unter Druck hält, wie er es bekanntlich auch schon mit der Ukraine mehrmals öffentlich praktiziert hat. Nur was macht Moskau, wenn Polen selbst zum Exporteur von Gas wird??

Klug, wie der Kreml ist, hat man erkannt, dass die Frage nach der Menge des von Polen zukünftig geförderten Gases davon abhängt, welche politische Partei dort die nächsten Wahlen gewinnt. Mögliche Gewinnerin kommender Parlamentswahlen hätte die Partei Kaczynskis – Recht und Gerechtigkeit (PIS) sein können. Er war ein glühender Nationalist, populistisch und vorallem anti-kommunistisch.

Kaczynski war die letzte Bremse für den Kreml, zugegebenermaßen aber auch für die EU und tat in Polen alles dafür, dass der liberale Tusk versagte. Nun ist er tot. Lech Kaczynski ist weg, es sind keine Katyn Kläger mehr da, fast alle für Russland gefährlichen Geschichts- Enthüllungs- Politiker sind tot und Donald Tusk, Kaczynskis größtem Konkurrenten, fallen nun alle Schlüssel und das Schickal Polens ganz alleine in die Hand. Er hat jetzt direkten Zugang in die EU und die sich dort befindenden Restarchive zu Russlands Rolle der Jahre 1939 bis 1990 in Mittel- und Westeuropa.

Dutzende Gesetzes- Novellierungen und Wirtschaftsverträge hat der polnische Präsident bei seinem Ableben zurückgelassen. Einem der nicht unterschriebenen Verträge sagt man einen Wert von über 50 Milliarden Euro nach! Lag dieses Geld etwa so schwer auf dem nationalorientierten Präsidentenherzen, dass seine Maschine u.a. deswegen abstürzen musste? Man munkelt. Ein Indiz dafür könnte der ebenfalls bei der Tragödie ums Leben gekommene Chef der polnischen Nationalbank (NBP) sein, der zusammen mit dem Präsidenten und der Opposition die Geschäfte der Tusk Regierung teilweise unter Kontolle hatte.

Halt! Dass so viele wichtige Menschen plötzlich sterben, macht einen stutzig. Hieß es nicht, es gäbe 3 Überlebende des Absturzes? Immerhin ist die Maschine nicht ausgebrannt und befand sich vor ihrer etwas härteren Landung ohnehin knapp über dem Erdboden.

Falls nicht allen bekannt: Es gab unmittelbar nach dem Absturz von Smolensk tatsächlich Berichte über drei Überlebende – vor allem im Radio. Im deutschsprachigen Internet hat man jedoch buchstäblich keine Spur mehr von diesen Überlebenden gefunden. Ein Freund eines Wahreitssuchers beim Kopp-Verlag hat die polnischen Fundstellen vom 10. April 2010 zusammengestellt:

– Inoffiziell: 3 Personen haben überlebt um, 11:07 Uhr
– Polnisches Außenministerium informiert, dass 3 Personen überlebt haben, um 11:08 Uhr
– 3 Personen haben wahrscheinlich überlebt, um 11:40 Uhr
– 3 Personen haben die Katastrophe in Smolensk überlebt, um 13:12 Uhr (Laut Presseagenturen, russische Außenministerium hat das nicht bestätigt.)

Aber wo sind die plötzlich hin? Vielleicht gibt uns ja das folgende Video ein paar hilfreiche Hinweise:

Merkwürdig an der ganzen Sache ist, dass es kurz nach dem Absturz / der missglückten Notlandung oder wie auch immer man nun das mit Präsident Lech Kaczynski am 10. April 2010 in Smolensk stattgefundene Szenario beschreiben möchte, noch hieß, einige Insassen der polnischen Präsidentenmaschine hätten überlebt. Schon bald darauf wurde aber erklärt, niemand habe überlebt. Nur, wo die ursprünglichen Überlebenden hinkamen, wie sie starben, weiß kein Mensch. Könnte es denn tatsächlich sein, dass – wie im Film gehört – auf Überlebende geschossen wurde?
Denn sollte es sich um einen Anschlag gehandelt haben, sind Überlebende nun wirklich das, was die Täter am wenigsten gebrauchen könnten.

Die Leichen der Opfer wurden von russischen Militärs sofort nach deren Eintreffen beschlagnahmt und zur Identifizierung nach Moskau gebracht. Da bereits mitgeteilt wurde, dass die Toten verstümmelt seien, würde es jetzt  nicht schwerfallen, auch noch die eine oder andere Einschusswunde verschwinden zu lassen…

Eine treffende Autoren-Anmerkung, der ich mich anschließen möchte, beschreibt das Umheimlichste an dem Vorgang: „70 Jahre nach dem Massaker von Katyn hallten erneut Schüsse durch den Wald bei Katyn, durch die möglicherweise erneut das Schicksal der polnischen Elite besiegelt wurde.“

Auch Bild-online zeigte das o.g. Amateur-Video; allerdings nur die ersten 14 Sekunden.

Im Sprechertext heißt es, dieses Video sei im Internet aufgetaucht, es zeige das Flugzeugwrack kurz nach dem Absturz. Dann hat man es ganz eilig, zur offiziellen Version zu kommen, die kurioserweise nur von einem Piloten-Fehler spricht. Eine derartige Kürzung der Originalfassung ist natürlich kein Zufall. Hätte man das Video von der Absturzstelle weiterlaufen lassen, wären die Schüsse, von denen die für den Videoschnitt Verantwortlichen der Bild-Redaktion definitiv Kenntnis haben müssen, überdeutlich zu hören gewesen.

Stattdessen berichtet man in einem Artikel unter der Kurzfassung des Filmes von im Gras liegenden brennenden Flugzeugteilen, aufsteigendem Rauch, aufgeregt zwischen Bäumen und Trümmern umherlaufenden Menschen und man zitiert sogar einige Rufe, zwischen denen die Schüsse zu hören waren:
»Der Mann, der offenbar das Video aufgenommen hat, schreit auf Russisch: ›Oh, mein Gott!‹ und noch einmal ›Oh, mein Gott!‹ Ein anderer Mann ruft aus dem Hintergrund: ›Lasst uns zurück gehen, wieder zurück, alle Mann!‹«

Um es nochmal deutlich zu sagen: Obwohl zwischen diesen Rufen die Schüsse fallen, werden sie von Bild nicht erwähnt. Stattdessen hämmert der vollständige Artikel dem Leser ein: »Ein Pilotenfehler muss der Grund für das Drama gewesen sein.« Warum tut die Bild das? Machen Deutschland und Russland gemeinsame Sache gegen Polen? Gegen die staatliche Souveränität und die nationale Verantwortung, die der verstorbende Präsident stets forderte? Dem Gesicht unserer Kanzlerin konnte ich bei ihrer Rede zum Absturz und dem Verlust der polnischen Elite nicht wirklich eine ernst gemeinte Trauermine entnehmen. Ich spürte die nichtvorhandene Betroffenheit schon am 10. April und ahnte, dass hier mal wieder etwas nicht stimmt.

Polskaweb.eu schrieb am 15. April 2010 passend zur Bild-Propaganda und meiner Frage nach deutsch-russischen Machenschaften: »Russische und deutsche Medien melden, dass die Piloten der abgestürzten Tupolew Schuld an ›dem Unfall‹ gehabt haben sollen. Diese Aussage hat der leitende polnische Militärstaatsanwalt, der heute nach Warschau zurückkehrte, noch nicht bestätigt. Er spricht gar von gewagten Spekulationen der russischen Presse, die ausländische Spekulanten mit sich ziehen würden.«

Gerhard Wisnewski, einem eifrigen und von mir hochgeschätzten Kopp-Verlag-Publizisten verdanke ich auch folgende Zusammenfassung der Darstellung eines freien Geistes:

„Spuren an Tatorten, Wracks, in Bildern und Informationen zu suchen, ist das eine. Wie ich bereits früher geschrieben habe, gibt es noch eine andere Möglichkeit, nämlich das von der offiziellen Propaganda dargebotene »Negativ« zu entwickeln bzw. durch Projektion ein Positiv herzustellen. Wie das geht? Im Prinzip ganz einfach: Keine Lüge oder Verdrehung steht alleine für sich im luftleeren Raum, sondern in einer Beziehung zur Wahrheit. In der Lüge oder Verfälschung ist also auch die Wahrheit enthalten, nur eben verdreht oder – indirekt – indem die Lüge ein Negativ der Wahrheit darstellt. Der einfachste Fall: Manche Lügen entfernen sich zum Beispiel möglichst weit von der Wahrheit. Stellt man sich also die am weitesten entfernte Alternative zu einer Lüge oder wahrscheinlich falschen Version vor, könnte man bereits nah an der Wahrheit liegen. Man kann also die Spuren von  Lügen oder Propaganda lesen. Man kann feststellen, was verschwiegen und verdreht werden soll. Das ist zwar kein Beweis, aber ein Hinweis.“

Sag ich auch immer: „Sie haben 60 Jahre lang geschwiegen“

VIELEN DANK ÖSTERREICH !!

Ich weiß, ich bin spät dran, aber ich frage mich, warum niemand mehr darüber spricht:

Haben die Kommunisten die Tötung etwa vertuscht??

„Die Nachfolger und Träger der sogenannten Errungenschaften des Volksbefreiungskampfs mussten wissen, was geschehen war, doch sie haben 60 Jahre lang geschwiegen“.

Sie hätten kein Recht, „mit Staatsmitteln finanziert zu werden“ und würden auch den Namen Sieger nicht verdienen! Mit Blick auf die Entdeckung des Massengrabs im Bergwerk „Huda Jama“ („Schlimme Grube“) betonte Anton Kokalj, „dass dort unschuldige Menschen liegen, die auf bestialische Weise umgebracht wurden“.

Der Partisanenverband hat sich nach der erschütternden Entdeckung eines Massengrabs in einem zentralslowenischen Bergwerk klar von den Massentötungen nach dem Zweiten Weltkrieg distanziert. „Wir verurteilen dieses Verbrechen“, betonte der Vorsitzende des slowenischen Partisanenverbands, Janez Stanovnik, laut Medienberichten vom Freitag, dem 06. März 2009.

„Die Tötungen standen in diametralem Widerspruch zu den Werten des Volksbefreiungskampfs“, unterstrich Stanovnik mit Blick auf den Partisanenaufstand gegen die nationalsozialistischen und faschistischen Besatzer im Zweiten Weltkrieg. Die Tötungen seien nach dem Krieg erfolgt, als die slowenische Partisanenarmee bereits in der jugoslawischen Armee aufgegangen war. „Sie operierte unter dem Kommando des Oberbefehlshabers (des späteren jugoslawischen Präsidenten Josip Broz Tito) und nicht mehr des slowenischen Hauptstabs“, erklärte Stanovnik.

Vertreter der slowenischen Rechtsparteien geben sich mit diesen Distanzierungen allerdings nicht zufrieden. Sie werfen der postkommunistischen Linken vor, die Massentötungen vertuscht zu haben. Generalstaatsanwältin Barbara Brezigar kritisierte scharf, „dass wir 60 Jahre lang nicht in der Lage gewesen sind, solche Verbrechen zu untersuchen“. Es sei fraglich, ob von den Tätern überhaupt noch jemand lebe. Zeugen sind inzwischen größtenteils verstorben. Die Zeit rennt.

Anton Kokalj, der stellvertretende Vorsitzende der christdemokratischen Partei „Neues Slowenien“ (NSi), forderte indes eine Abschaffung der staatlichen Privilegien für die Veteranen des Partisanenkriegs.

Die Frage der Massentötungen nach dem Zweiten Weltkrieg ist nicht nur in Slowenien seit Jahren ein ideologisches Streitthema. Die dortigen Linksparteien wollten die Opfer der Nachkriegsgewalt, unter denen viele Nazi- Kollaborateure sind, bisher nicht auf eine Stufe mit den Opfern des Befreiungskampfs gegen Hitler- Deutschland stellen, und blockierten entsprechende Vorstöße für ein Kriegsgräbergesetz. Der sozialdemokratische Premier Borut Pahor hat dennoch durch die Entdeckung des neuen Massengrabs einen raschen Beschluss des Gesetzes verlangt und versprochen, dass die Opfer „auf würdige und respektvolle Weise“ bestattet werden.

Das Massengrab war am 03. März 2009 entdeckt worden, nachdem sich die Ermittler mehrere Monate lang in mühsamer Kleinarbeit durch den auf 90 Meter Länge zugeschütteten Stollen gearbeitet hatten. 400 Meter im Inneren des Berges befinden sich zwei 60 Meter tiefe Schächte, die randvoll mit sterblichen Überresten sein sollen. Der Boden des Stollens ist zudem bedeckt mit etwa 200 bis 300 mumifizierten Leichen, die offenbar keinen Platz mehr in den beiden Gruben gefunden hatten. Die Toten weisen keine Schussverletzungen auf, was Spekulationen über einen qualvollen Tod durch Ersticken nährte. Sie sollen entweder lebend eingemauert oder vergast worden sein. Über die Identität der Opfer wissen die Ermittler bisher noch nichts. Es dürfte sich um eine gemischte Gruppe aus einheimischen und kroatischen Hitler- Kollaborateuren handeln. Möglicherweise sind auch Volksdeutsche darunter.

Quelle: salzburg.at