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Aha… Wissenswertes für 88er und neutrale Revisionisten: War Hitler ein EU-Fan(atiker)?

Hat er dabei geholfen, Europa für die NWO vorzubereiten? Dann hätte er ja das gleiche Ziel gehabt, wie unser heutiger Kanzler und unser heutiges System?! Nein – sowas aber auch… Jetzt bin ich irritiert. …Quatsch! Ick hab’s schon lange geahnt… Schlimm wäre es aber, wenn es stimmt; denn dann würde die komplette Geschichtsschreibung unserer BRD nicht stimmen und wir müssten nochmal von vorne anfangen. Erst das:

Hitlers "Du bist Deutschland"-Aktion / NS-Kundgebung auf dem Ludwigsplatz um 1935

Merkels "Du bist Deutschland"-Aktion. Ich distanziere mich vorsichtshalber mal von ihr 😉

Und dann – neben anderen Parallelen – noch das hier: Weiterlesen

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Heuchelei! Die Geschichte lehrt uns, dass uns die Geschichte nichts lehrt

Glückwunsch an die Schauspieler hinter der Bühne! Ihr seid bis heute sehr überzeugend gewesen – aber ICH LÖSE MICH NUN VON DEM BÖSEN – Hab keine Lust mehr auf Eure Spielchen – ich steig aus. Ich kündige… Wozu soll ich ein RECHTEloser BunzelBÜRGER sein, der eine WohnHAFT auf besetztem Gebiet verbüßen muss, das von einer BRD-GmbH verwaltet wird? Damit Ihr mein Volk ins Unglück STEUERN könnt? Ohne mich!

Ich hab nichts verbrochen, muss für Euren Mist nicht BÜRGEN, weil ich nichts unterschrieben habe und will auch nicht länger meine Stimme ABGEBEN, sondern selber sprechen! Euren PERSONALausweis brauche ich nicht mehr, weil ich nicht länger Euer Kriegsgefangener bzw. Euer Zwangspersonal bin, das sich für Zwangsarbeit zu einem Niedriglohn den Allerwertesten aufreißt, nur damit Ihr auch weiterhin Euer NWOSüppchen kochen könnt!

DIE ARBEIT UNTER EURER DIKTATUR MACHT ALLES ANDERE ALS FREI!

Entweder Deutschland bekommt endlich seine Souveränität zurück, einen verdienten Friedensvertrag und eine vom Volk bestimmte Verfassung, die sich für seine RECHTE einsetzt, anstatt sie zu bekämpfen, oder ich erzähle allen, dass ich die Einleitung meines Artikels vollkommen ernst gemeint habe!

An meine Landsleute, Freunde, Hörer, Leser und Mitstreiter im Kampf um die Wahrheit: Weiterlesen

Schöne Bescherung: Ich will ein Geschenk mit Euch teilen…

* MUT und ZIVILCOURAGE *

Unter diesem Titel erschien 1957 gleichsam als sein Vermächtnis ein Buch, das der Jesuitenpater Max Pribilla, ein Klassenkamerad des späteren Bundeskanzlers Adenauer, schon 1944 unter dem Titel „Tapferkeit und Christentum“ veröffentlichen konnte. Für ihn waren Mut und Zivilcourage ein Element, das seinen Charakter bestimmte, wie ich als sein ehemaliger „Stift“ immer wieder erleben konnte.

Er definierte Zivilcourage als „den charakterlichen Mut, die Wahrheit und das Recht auch nach oben oder gegen eine irregeleitete Menge mit Einsatz der eigenen Person geltend zu machen“.

Wir denken bei Tapferkeit leicht an den Soldaten, der sich entschlossen dem Feind entgegenwirft. Die Tapferkeit hat jedoch neben dem aktiven auch ein passives Element. Denken wir an die Zivilbevölkerung im Luftschutzkeller. – Zur Tapferkeit gehören Entschlossenheit und Besonnenheit, denn „Mut zeiget auch der Mameluck“. Von Natur aus schreckt der Mensch vor dem Wagnis zurück: Hannemann, geh Du voran! – Die weitaus meisten Menschen möchten Entscheidungen lieber einem anderen oder dem Zufall oder der Gunst des Himmels überlassen.

Bereits 1959 – also nur wenige Jahre nach Aufstellung der Bundeswehr – wurde im lebenskundlichen Unterricht im August/September für Soldaten das Thema „Mut, Taperkeit und Zivilcourage“ behandelt. Zweifelsohne spielte die Erfahrung des Dritten Reichs und des Verhaltens der damaligen Bevölkerung bei der Themenwahl eine Rolle. Erinnern wir uns der „Ohne-mich-Parolen“ und des Slogans „Lieber rot als tot!“

Bruno Brehm schrieb 1940 in seinem Buch „Über die Tapferkeit“:

„Was mich immer traurig gemacht hat, ist, dass man hundert tapfere Patrouillenkämpfer finden kann, die ordentliche Kerle im Kriege waren und die in jeder äußeren Gefahr ordentliche Kerle sein werden – und die im Leben, im allertiefsten Frieden davonlaufen, nicht wenn der Tod, nein, wenn nur die kleinste Unbequemlichkeit, wenn ihnen nur der schiefe Blick einer vorgesetzten Stelle droht. Dies war und ist für mich das niedrigste Geheimnis des ganzen Daseins. Ich habe viel und oft darüber nachgedacht und nur eine Lösung finden können: Dass die Menschen, um ordentlich zu sein, in einem höheren Dienst stehen müssen, in einem Dienst, der älter und stärker ist als alles, was Zeit und Leben inzwischen an Niedrigkeit und Wünschen abgelagert haben.“ Weiterlesen

Dit Kampfjebrüll der ACNA-Rotfront alias Antifa-Clowns-Nasen-Armee…

…hat es glatt auf Platz 1 meiner Lieblingszitate geschafft! Wird das Unmögliche etwa möglich? Fangen die notorischen Meckerbacken endlich an zu denken?? Zitat:

“ […]Immer häufiger kann man auch in der Musikerszene ähnliche Tendenzen beobachten. Ein Beispiel ist die Berliner Hip Hop Sängerin Dee Ex, deren Musikclips sehr hohe Zugriffszahlen haben und mehrfach vom Netz genommen wurden. Dee Ex empfiehlt in ihrem Blog und in Interviews Schall und Rauch, Nuoviso, Infokrieg und den Kopp Verlag. Auf einem Infokrieg Blog wird sie ebenfalls empfohlen.

Auch die vom Kopp Verlag, Infokrieg und anderen empfohlene rechte Wochenzeitung Junge Freiheit und andere Publikationen veröffentlichten Interviews mit der Musikerin, die ihren Fans ans Herz legt deutschnational zu wählen, deutsche geschichtliche Schuldfragen endlich hinter sich zu lassen um sich voll zur Nation und zu deren Werten zu bekennen. Die Sängerin ist inzwischen zur Heldin und zum Geheimtip innerhalb der rechten Szene avanciert. Weiterlesen

Das Schweigen der Belämmerten und andere interessante Standpunkte

„Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.“
Goethe zu Eckermann Weiterlesen

„Dee Ex“ und der ewige innere Feind „Neid“ im patriotischen Lager – …von Michael Sebottendorf

Für mich bleibt nunmal der einzige Weg zum Ziel: der durchs Volk – mitten durch!
Wie ich bereits zu Beginn meiner mir selbst gestellten Lebensaufgabe erwähnt habe, bin ich weder links, noch rechts, sondern einfach nur geradeaus*.
(*= ehrlich und direkt. Freiheit kann man nicht katalogisieren!) 🙂

Wer sich vom Wegrand lossagen und mitgehen möchte, scheint bemerkt zu haben, dass die Freiheit in einem selbst steckt und dass sie erst dann verstanden wird, wenn man sich als Zuschauer durch längst überfälliges Zuhören und Denken „befreit“ hat. Ich habe inzwischen so viele gute Menschen aus verschiedensten politischen und unpolitischen Richtungen kennenlernen dürfen, die – wie ich – aber eben auf ihre eigene Art und Weise um unsere Freiheit bangen und kämpfen. Denen möchte ich einfach nochmal Mut zusprechen. Man kann alles schaffen, wenn man weiß, was man will. Träume sind wie Ziele – für den, der sie hat, sind sie real und greifbar! 8) Weiterlesen

Man gedenkt der Opfer des 9/11 mit Moscheebau am Ground Zero

„Es war fast selbstverständlich, dass so etwas aus der Asche von 9 / 11 entstehen musste“, sagte Daisy Khan von der American Society for Muslim Advancement (ASMA) dem internationalen Spiegel.
„In gewisser Weise hat es die Hand des Göttlichen geschrieben. Es ist fast, als ob Gott beteiligt werden wollte.“

(Quelle: WorldNetDaily im Dez. 2009)

Am Ground Zero in New York, wo der „Anschlag“ auf die Twintowers stattfand, ist nun zum Jahrestag der Bau eines 15-stöckigen muslimischen Gebetshauses geplant. Am 11. September 2001 sollen dort islamistische Extremisten knapp 3000 Menschen im Namen Allahs ermordet haben.

Ist die Idee, genau an diesem heiligen Ort der Trauer eine Moschee zu errichten, etwa nur ein schlechter Scherz?

Der Imam einer Moschee im Manhattaner Stadtteil TriBeCa (Triangle Below Canal Street) sieht den Bau als Schritt der Versöhnung: Feisal Abdul Rauf – Geistlicher, aber auch Buchautor und Aktivist – erklärt zu seiner detaillierten Beschreibung (s. u.) als Initiator der Moschee, dem „Cordoba-Haus“ am Park Place 45, (das nur zwei Blocks nördlich von der Stelle entfernt ist, an der soviele Unschuldige ihr Leben ließen): „Es gibt nichts Vergleichbares“! Womit er nicht Unrecht hat. Niemand, außer den von religiösem und / oder wirtschaftlichem Machtwahn geleiteten Ideologen / Auserwählten, besitzt soviel Dreistigkeit, die Opfer und deren Hinterbliebene nach einem von der Politik als solchen deklarierten „muslimischen Terrorakt“ in dieser Weise zu verhöhnen.

„Stoppt die Monster-Moschee“, forderten einige von ihnen in einer Demonstration am geplanten Standort. „Sie liegt zu nahe an dem Ort, wo unsere Angehörigen ermordet wurden“, sagte Evelyn Pettigano, die ihre Schwester verloren hatte. Rosemary Cain, deren Sohn, ein Feuerwehrmann, am 11. September 2001 starb, bezeichnete die Idee gar als „widerwärtig“. Und Anita LaFond Korsonsky, die ebenfalls den Verlust einer Schwester zu beklagen hat, meinte: „Ich setze voraus, dass sich diese Leute dort nicht versammeln werden, um einen neuen Anschlag zu planen.“ – „Wenn Sie mich fragen, das ist eine Religion des Hasses“, äußerte sich der Rentner Jim Riches, dessen Sohn – ebenfalls als helfender Feuerwehrmann – in den Trümmern starb, gegenüber der „Daily News“. „Vergessen wir nicht, wie sie getanzt haben am 11. September in allen Ländern in Nahost. Ich glaube, das haben wir vergessen, aber wir sollten uns daran erinnern!“ Jim Riches Senior macht keineswegs alle Muslime für den Terrorschlag verantwortlich. Aber wenn er am Ground Zero, dem einstigen Standort des World Trade Centers, seines Sohnes gedenkt, „möchte er nicht auf eine Moschee schauen“.

Imam Rauf, der sich von seinem Bauvorhaben sicherlich nicht abbringen lässt, gibt Schulungen / Bewusstseinstraining für das FBI. Ein Zufall? Berichten zufolge hätte er – laut WorldDailyNet – Christen beschuldigt, massenhafte Attacken auf Zivilisten zu verüben. Der Westen müsse den Standpunkt der Terroristen verstehen. Präsident Osama Obama, der bereits vorher in verschiedenen Interviews und Talkshows zugab, selbst Moslem zu sein, (Zitat: „I am one of them!“), versteht ihn – den Standpunkt der Terroristen. Am 04. Juni 2009 hat er in seiner Rede in Kairo für die muslimische Welt seinen eigenen, daheim verschmähten Mittelnamen (Hussein) bekanntgegeben und daran erinnert, wie er als junger Mensch einst in einem islamischen Land aufwuchs. Eine herzzerreißende Ansprache soll es gewesen sein. Die Klage über Washingtons Hybris beim Marsch auf Bagdad verziert Obama mit weisen Zitaten amerikanischer Gründerväter; die Schande und Schmach der Folter in Amerikas Kerkern von Abu Ghraib und Guantanamo denunziert er als Verrat an ur-nationalen Werten und Prinzipien. (Ob er die der Indianer meint, ist unklar.) Eine Entschuldigung, wie sie muslimische Gelehrte vorab verlangt hatten, gibt der Neo-Amerikaner allerdings nicht ab. Das wolle er nicht, dass könne er nicht – „daheim“ zetert die konservative Rechte bereits, der Präsident krieche vor der Welt im Staube und ziehe seine Nation durch den Dreck. Politologen nennen diese Phase jeden Neubeginns „Stage-Setting“. Obama zimmert – wie die Sueddeutsche ebenfalls im Juni 2009 schreibt – derzeit nur die Bühne, auf der er später einmal – in Form von Krisenkonferenzen oder globalen Gipfeln – seine Weltpolitik inszenieren will. Seine? Nein. Er ist doch selbst nur eine Marionette…

Aber wer sind denn jetzt diese Christen, von denen Imam Rauf spricht? Religiöse Fanatiker? Banker? Geheimdienstmitarbeiter? Politiker? Gutmenschen? Ist er sich sicher, dass es Christen sind, die soetwas tun? Es ist ein heilloses Durcheinander in den Köpfen der Menschheit. („Das“ verstehe ich.) Rauf erklärt seine Aussage wie folgt:
Die islamische Methode der Kriegsführung sei nicht unschuldige Zivilisten zu töten. „Aber es waren Christen im Zweiten Weltkrieg, die Zivilisten in Dresden und Hiroshima bombardiert haben, die garkeine militärischen Ziele waren!“ Da war sie schonwieder. Diese Verurteilung der „fremden“ – nicht seiner eigenen – Religion. Sowas muss man natürlich verstehen. Alles andere wäre islamfeindlich bzw. islamophob, rassistisch und eben genauso wie „damals“ bei den bösen Deutschen, deren eigene Landsleute heute zum Großteil propagieren, dass dieser feige Angriff auf Zivilisten absolut verdient gewesen wäre. Widerliche Antideutsche fordern sogar, diesen Akt der Grausamkeit zu wiederholen! Zitat: „Bomber Harris – do it again!“

(Ups – Der Imam hätte das wohl besser nicht sagen sollen…) Ich bin übrigens nicht der Meinung, dass es „Christen“ waren, sondern machthungrige, vom Geld getriebene NWO-Verschwörer, die einer ganz eigenen Religion angehören und den nötigen Hass verbreiten, der für die ausführenden Organe als Rechtfertigung für menschenverachtende Kriegsspiele dient! Das Christentum zu beschuldigen, ist genauso schwachsinnig wie die durch etliche unabhängige Wissenschaftler widerlegte 9/11-Propaganda. Dass unsere Regierung dieses Spiel trotzdem mitspielt und unsere Soldaten in Kriege schickt, die „nicht“ der Verteidigung unseres Landes, sondern der Macht- und Geldgier der eigentlichen „Nazis“ dienen, ist für mich wieder einer der Gründe, weshalb ich mit Politik nichts zutun haben möchte. Unsere Politik scheint offensichtlich nicht am Wohle der Völker und auch nicht an Einigkeit und Recht und Freiheit interessiert zu sein! Egal, was sie uns vorheucheln – Politiker, die sich nicht klar gegen die Machenschaften von Völker- und auch Volksgeistmördern aussprechen, sind käuflich und somit für mich keine würdigen Volksvertreter! Multikulti – also eine Zwangsvermischung aller Menschen – zu propagieren, bei der auf das Existenz- und Selbstbestimmungsrecht der Völker keine Rücksicht genommen wird, dient nur der schnelleren und durch den selbst inszenierten Hass unter den verschiedenen, nicht vermischbaren Kulturen „begründeten“ Herstellung einer „Neuen-Welt-Ordnung“ / New-World-Order… Das ist keine Verschwörungstheorie. Die Landesführer der Nationen sprechen inzwischen selbst offen darüber! (Nur über die Methoden und ehrlichen Ziele nicht…)

Wie dem auch sei – die Welt ist empört über die Baupläne des Großprojekts einer 15 Stockwerke hohen Moschee am Ground Zero. Zumindest sind es die, die über das Vorhaben informiert sind. (Sogar einige Muslime!) Die Verwirklichung des Projektes soll etwa 100-150 Millionen Dollar kosten. In der Begegnungsstätte will man jeden Freitag 1000 bis 2000 Gläubige zum Gebet versammeln; darüber hinaus werde das Gebäude aber allen New Yorkern offen stehen. Wie der friedliebende(?) Iman Rauf ankündigt, werden zu dem Gebäude aus Glas und Stahl zwei Kelleretagen, ein Theater mit 500 Sitzplätzen, ein Swimmingpool und eine Basketball-Halle gehören. Er und seine Frau Daisy Khan, die als Vorsitzende der Cordoba-Initiative tätig ist, verweisen auf solvente Unterstützer ihrer Organisationen. Dazu gehören die Ford Foundation und der Rockefeller Brothers Found. Doch von Ford- wie Rockefeller-Vertretern wurde bereits erklärt, man werde sich an dem New Yorker Moscheebau nicht(?) beteiligen. Wie denn nun? Wirklich nicht? Oder wussten die „Vertreter“ einfach noch nichts von den Plänen?

Der zwölfköpfige Stadtrat des New Yorker Finanzdistrikts hatte zumindest keine Vorbehalte und stimmte den Bauplänen im Herbst einstimmig zu. „Ich denke, das wird eine wunderbare Ergänzung für unsere Kommune“, sagte Ro Sheffe, Vorsitzender des Gremiums. Zustimmungspflichtig war allerdings nur der Erwerb und der Umbau der Burlington-Mantel-Schneiderei, die der Moschee Platz machen soll. Die alte Fabrik war am 11. September 2001 durch Trümmerteile beschädigt worden und stand leer. Dass dort ein islamisches Zentrum entstehen soll, wusste der Rat, aber es spielte bei der Investitionsbewilligung keine Rolle. Es geht schließlich darum, die Anhänger des Islam glauben zu lassen, er hätte eine Chance, eine Weltreligion zu werden. Die Extremisten wittern da natürlich „diiie Gelegenheit“ zur Machtübernahme. Dass die zugewanderten Muslime indes für andere Pläne benutzt werden, weil sie nachweislich völlig kulturfremd und anpassungsunfähig sind und es durch die Scharia auch bleiben werden, merken sie selbst nicht. Das merken nur Nichtmuslime, weil die sich plötzlich an die neuen Mitbürger anpassen sollen. Kurios, nicht wahr? Die Nichtmuslime meinen es noch nicht einmal böse, wenn sie es wagen, in ihren kulturell nunmal gegensätzlich geprägten Heimatländern auf diverse Differenzen hinzuweisen. Die „friedlichen“ Muslime, also die Scharia-Gesetzesuntreuen, sollten endlich anfangen, in ihren eigenen Reihen aufzuräumen und die Gewalttäter / Kriminellen selbst aus den Gastgeberländern verweisen! Dulden sie es weiterhin, dass „ihre“ Landsleute und Religionsgenossen sich mit Gewalt und Hass bei den Gastgebern bedanken, müssen sie sich nicht wundern, wenn man sie irgendwann pauschalisiert verurteilt und in den jeweiligen Ländern auch nicht länger dulden möchte. So, wie es momentan läuft, geht es auf garkeinen Fall weiter.

Ich erinnere: Rassismus ist, wenn man sich als etwas Besseres darstellt, (dazu zählt auch „den Unschuldsengel spielen“), obwohl man es nicht ist und einer Minderheit (also denen, die sich trauen, tabuisierte Probleme anzusprechen) Schlechtes nachsagt, um diese aus der Gesellschaft auszugrenzen! Beispiel: „Nazis raus aus Deutschland!“ (Als Nazi wird heute jeder beschimpft, der sich zu Deutschland bekennt.) Mehr dazu gibt es >> HIER <<
Kein Rassismus ist – obwohl seit Jahren das Gegenteil behauptet wird – auf Probleme bestimmter Gruppierungen hinzuweisen und nach Lösungen zu suchen, um wieder für Ruhe und Frieden zu sorgen! Beispiel: „Kriminelle Ausländer zurück in ihre Heimat!“ (Der Großteil sieht auch in 2ter oder 3ter Generation Deutschland nicht als seine Heimat an. Davon mal abgesehen, haben wir schon genug Irre, die ihr eigenes Vaterland derart mit Füßen treten!)

Vermutlich dient dieser umstrittene – ich finde sogar extrem provozierende Bau und die Vorantreibung der „Islamisierung“ nur wieder der Spaltung der Gesellschaft, die sich durch Uneinigkeit und kulturgeschichtliche Gegensätze selbst bekriegen und somit den Blick für die eigentlichen Feinde der Menschheit, der Freiheit und des Friedens verlieren soll. Im Großen und Ganzen bedarf diese Verschleierung der Wahrheit aber kaum noch Unterstützung. Die meisten Bewohner unseres Planeten sind ohnehin bereits vor lauter Hass und Vorurteilen erblindet. Auf allen Seiten. Da aber „Gott sei Dank“ immer mehr Menschen die Schlinge am Hals spüren, endlich anfangen, sich gegen die schleichende Versklavung und die Unterdrückung ihrer Länder zur Wehr zu setzen und nach der Wahrheit suchen, muss die sogenannte „Elite“ immer wieder „Öl“ ins Feuer kippen, damit die lodernden Flammen aus Angst und Terror niemals erlischen und man – von den Logenplätzen dieses Schauspiels aus – weiterhin die „Retter“ und „Befreier“ vom Bösen und teilweise sogar „Gott“ spielen kann. (Er möge mir diesen Vergleich verzeihen!)

(Quellen: u. a. WorldNewsDaily, Spiegel International, S I 2, 20min.ch, Welt, …)

Danke an den Seelenkrieger, der mich draufhingewiesen hat!