Tag-Archiv | opfer

Heuchelei! Die Geschichte lehrt uns, dass uns die Geschichte nichts lehrt

Glückwunsch an die Schauspieler hinter der Bühne! Ihr seid bis heute sehr überzeugend gewesen – aber ICH LÖSE MICH NUN VON DEM BÖSEN – Hab keine Lust mehr auf Eure Spielchen – ich steig aus. Ich kündige… Wozu soll ich ein RECHTEloser BunzelBÜRGER sein, der eine WohnHAFT auf besetztem Gebiet verbüßen muss, das von einer BRD-GmbH verwaltet wird? Damit Ihr mein Volk ins Unglück STEUERN könnt? Ohne mich!

Ich hab nichts verbrochen, muss für Euren Mist nicht BÜRGEN, weil ich nichts unterschrieben habe und will auch nicht länger meine Stimme ABGEBEN, sondern selber sprechen! Euren PERSONALausweis brauche ich nicht mehr, weil ich nicht länger Euer Kriegsgefangener bzw. Euer Zwangspersonal bin, das sich für Zwangsarbeit zu einem Niedriglohn den Allerwertesten aufreißt, nur damit Ihr auch weiterhin Euer NWOSüppchen kochen könnt!

DIE ARBEIT UNTER EURER DIKTATUR MACHT ALLES ANDERE ALS FREI!

Entweder Deutschland bekommt endlich seine Souveränität zurück, einen verdienten Friedensvertrag und eine vom Volk bestimmte Verfassung, die sich für seine RECHTE einsetzt, anstatt sie zu bekämpfen, oder ich erzähle allen, dass ich die Einleitung meines Artikels vollkommen ernst gemeint habe!

An meine Landsleute, Freunde, Hörer, Leser und Mitstreiter im Kampf um die Wahrheit: Weiterlesen

Preussenkind: „Meine Ahnen waren auch Opfer von Krieg & Vertreibung“

François de La Rochefoucauld meinte mal:

„An seinen Vorfahren kann man nichts ändern,
aber man kann mitbestimmen, was aus den Nachkommen wird.“

…Wie Recht er hat! Und das, obwohl er ein Franzose ist… 😀

Heute gibt es was zum Träumen – ich teile etwas ganz Privates mit Euch,
das sogar mich(!) für ein paar Tage sprachlos machte:

Geschichtsrevisionismus mal anders:

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“Soldaten sind Männer, die offene Rechnungen der Politiker mit ihrem Leben bezahlen.” Sie verteidig(t)en uns… Doch wer verteidigt sie?

– Zum Volkstrauertag 2010 –

Ein Auszug aus Horst Köhlers Rede aus dem Jahr 2009:

Überall auf der Welt gibt es Kriegsgräberstätten, auch in fast jeder deutschen Stadt. Auf vielen dieser Friedhöfe liegen nicht allein Soldaten, sondern auch Frauen, Männer und Kinder aus der Zivilbevölkerung, die der Gewalt zum Opfer fielen. Der Anteil der Wehrlosen an der Zahl der Kriegsopfer scheint immer weiter zuzunehmen.

Fast zehn Millionen Menschen sind im Ersten Weltkrieg ums Leben gekommen, weit mehr als fünfzig Millionen im Zuge des Zweiten Weltkriegs und viele weitere Millionen Menschen in Hunderten Konflikten seit 1945. Es gibt kaum ein Jahr, in dem nicht irgendwo auf der Welt Krieg herrscht.

Wir zählen die Opfer, aber die Summen übersteigen unser Vorstellungsvermögen. Und dabei künden doch die Zahlen von Menschen, die alle unverwechselbar waren, ihre Stimme, ihr Lachen, ihr Angesicht: Söhne und Töchter, Brüder und Schwestern, Väter und Mütter. Der Krieg nimmt Menschen weg, die geliebt waren, die übrig bleiben sollten, um die andere gebangt haben. Die Hinterbliebenen wünschen den Toten, dass sie Ruhe finden, dass sie noch im Tode Zuwendung und Sorge erfahren. Aber auch die Lebenden brauchen diese Sorge, als Beglaubigung ihrer Liebe, als Ablenkung und als Trost.

Seit neun Jahrzehnten kümmert sich der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge um solche Orte der letzten Ruhe und der dauernden Sorge, Pflege und Liebe. Nicht nur an Gedenktagen. Tag für Tag pflegen seine Mitarbeiter Gräber von Gefallenen, geben den Opfern ein Haus in der Erde und den Lebenden einen Ort der Trauer und Zuwendung. Jahr für Jahr bergen und bestatten die Mitarbeiter des Volksbundes noch immer viele Tausende Tote.

Vor wenigen Wochen erst hat der Volksbund in Kursk in Russland einen Soldatenfriedhof auf einem der größten Schlachtfelder des Zweiten Weltkrieges eingeweiht. Hunderte Angehörige sind hingereist, um nach mehr als einem halben Jahrhundert Abschied zu nehmen, endlich zu wissen, wo ihre Angehörigen zur letzten Ruhe gebettet sind. Das zeigt uns, wie groß das Bedürfnis nach solchen Orten der Wiederbegegnung und des Loslassens noch immer ist; wie stark der Wunsch ist, die Seinen in guter Hut zu wissen. Und an der Feier haben auch viele Russen teilgenommen, Veteranen und ihre Enkel, junge und alte Leute. Ihre Toten liegen nicht weit entfernt, beide Friedhöfe verbindet derselbe Ort.

Der ehemalige Präsident Gorbatschow hat jüngst hier in Berlin darauf hingewiesen, wie bewegend das Treffen in Kursk war und wie wichtig für das deutsch-russische Verhältnis. Das Miteinander in Kursk und an den vielen anderen Orten in Europa zeigt, welch langen, guten Weg die früher verfeindeten Nationen miteinander zurückgelegt haben. Das ist auch das Verdienst des Volksbundes. Er hat nun auch in Osteuropa Vertrauen gewonnen, unter anfangs noch komplizierten Bedingungen. Er hat nun auch dort Tausende Tote geborgen und Grabstätten angelegt. Er hat sich auch um Ruhestätten für viele Tote der Roten Armee gekümmert. Das alles hat die Völker auf einzigartige Weise nähergebracht. Es stiftet Versöhnung mit dem russischen Volk, das im Zweiten Weltkrieg die meisten Toten zu beklagen hatte. Ich selbst denke zurück an meine Begegnungen mit russischen Veteranen, auch hier im Reichstagsgebäude, mit Veteranen, die mir die Hand reichten und die mit Vertrauen auf Deutschland blicken.

Herr Präsident Führer, ich danke Ihnen von Herzen für Ihr großes persönliches Engagement, für Ihr diplomatisches Geschick, für Ihre Zähigkeit im Umgang mit nicht immer freundlichen Bürokratien, für das Vorbild, das Sie mit dem Volksbund geben. Ich danke Ihnen zugleich für die gesamte Mannschaft der hauptberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge.

Mein besonderer Dank gilt auch Ihren ehrenamtlichen Mitarbeitern. Einigen von ihnen begegne ich übers Jahr. Vor kurzem hatte ich an meinem Amtssitz wieder Sammler des Volksbundes zu Gast, junge und alte Mitbürger, Angehörige der Bundeswehr, des Roten Kreuzes. In diesen Wochen sind die Sammlerinnen und Sammler des Volksbundes ja wieder unterwegs auf unseren Straßen und Plätzen.

Einige haben mir erzählt, wie sie selber denn dazu kamen, mit der Sammelbüchse loszuziehen. Bei der einen war es das Gedenken an den Vater, den sie nur von Bildern kennt. Ein anderer wurde im Dienst bei der Bundeswehr mit der Arbeit des Volksbundes vertraut. Und ein Dritter wollte so ein Stück Dank bezeugen dafür, dass seine eigene Familie ohne Not und Tod durch den Krieg gekommen ist. Ich glaube, alle Volksbund-Mitarbeiter können solche Geschichten berichten, vom eigenen Weg zum Engagement, von den guten Begegnungen, die sie dabei hatten, von den Freundschaften, die so geschlossen worden sind.

(Foto: Bundesarchiv)

Liebe Landsleute, der Volksbund handelt für uns alle. Denn die sorgende Erinnerung an die Opfer von Krieg und Gewalt ist nicht allein ein privates Bedürfnis der Familien und der Freunde. Die sorgende Erinnerung geht unser ganzes Volk an und hilft ihm. Es sagt viel über uns aus, wie wir unsere Toten behandeln.

Unsere Nation braucht das Gedenken auch, um die Erinnerung daran wach zu halten, welche Lehren wir Deutsche aus unserer Geschichte gezogen haben, und um diese Lehren weiter zu beherzigen.

„Sorgt Ihr, die Ihr noch im Leben steht, dass Frieden bleibe, Frieden zwischen den Menschen, Frieden zwischen den Völkern.“ Mit diesen Worten hat nach dem Zweiten Weltkrieg Theodor Heuss den Toten eine Stimme gegeben. Er hat damit die Aufgabe bestimmt. Wie könnte die Lösung aussehen, was ist zu tun, was können wir tun? […]

Wenn der Zusammenklang von friedlichem Aufbau, gegenseitigem Vertrauen und generationenübergreifendem Engagement überall auf der Welt gelingt, dann hat die Menschheit die Chance, den Teufelskreis immer neuer Kriege und bewaffneter Konflikte endlich zu durchbrechen.

Darum ist es auch heute, an diesem Tag des Gedenkens und der Trauer, richtig und wichtig, voraus zu blicken, das Hier und Jetzt zu prüfen und zu fragen: Was können wir tun, um Frieden zu schaffen, wo Krieg, Gewalt und Not herrschen? […]

Vielen Dank an den ehemaligen Bundespräsidenten. Ich antworte an dieser Stelle mit einer unhöflichen Gegenfrage:

Wer wollte denn die Kriege? Waren es die Völker und Soldaten? Oder waren es die Regierungen? Die Politiker, die vermeintlichen „Volksvertreter“ und „Führer“ der Länder waren es doch, die für den Tod so vieler unschuldiger Menschen verantwortlich sind, weil sie nicht in der Lage waren, die Kriege und deren Ausschreitungen zu verhindern. Ich erinnere an Stalin, der sein eigenes Volk verhungern ließ, um sich die Aufrüstung seiner Armee „leisten zu können“, mit der er über Westeuropa herfallen wollte. Ich erinnere an Hitler, dessen „Kampf gegen Rechts“ von der derzeitigen Regierung geführt wird, weil(?) oder obwohl er das damalige Versäumnis als „große Unterlassungssünde“ bezeichnet hat. Ihr glaubt nicht, dass es seine Idee war? Ihr könnt es – wie gehabt – >HIER< nachlesen. Ich erinnere an Churchill, der wegen seiner „Dicklichkeit“ in der Schule gehänselt wurde und einen leidenschaftlichen Hass auf andere Menschen – vorallem Deutsche – entwickelte.

Was auch immer diesen und anderen Herren in den Kopf kam: Die Völker und Soldaten waren und sind stets die Leidtragenden. Heute wie damals. Soldaten müssen – oftmals ohne die wahren Hintergründe zu kennen – Befehle ausführen und Menschen, die den Frieden wollen, müssen gemeinsam mit einigen wenigen tatsächlichen Verbrechern sterben…

Die für mich einzig wichtige Frage ist: „Qui bono?“

Denn: „Cui prodest scelus, is fecit!“


„Handle niemals gegen das Gewissen, selbst wenn der Staat es fordert.“

Gedenktafel gefallener (Waffen-SS)-Soldaten am Ulrichsberg (Berg), Österreich aufgestellt 1984 von der Kameradschaft IV

[…] wir sollten nicht davon ausgehen, dass „Experten“ die einzigen sind, die ein Recht darauf haben, sich zu Fragen zu äußern, die die Organisation der Gesellschaft betreffen.“ (Albert Einstein)

Recht hatte er, aber Konrad Adenauer riet uns: „Ein Blick in die Vergangenheit hat nur Sinn, wenn er der Zukunft dient.“

Ich denke, ein unvoreingenommener Blick und die Fähigkeit, das Gesehene zu verarbeiten, dient unserer Zukunft.
Schauen wir mal… 😉

Vor 3 Tagen erfuhr ich von einem „Österreicher“, einem auf den ersten Blick charakterstarken Mann: Weiterlesen

Afghanistan: Vor der Offensive – IMI-Analyse 2010/023

Vielen Dank an Arno Neuber für seine aktuelle Analyse bei der Informationsstelle Militarisierung e.V. vom 23.06.2010:

Ende April war ISAF-Kommandeur McChrystal in Berlin, um die weitere Kriegführung im Norden Afghanistans abzustimmen. Mitte Mai tagten die Verteidigungsminister und Militärchefs der truppenstellenden Nationen im Regionalkommando Nord in der deutschen Hauptstadt.


Deutschland spielt eine immer gewichtigere Rolle im Krieg am Hindukusch.

Den Nord-Provinzen Afghanistans, in denen die Bundeswehr das Kommando hat, kommt inzwischen eine kriegsentscheidende Schlüsselstellung zu. Immer größere Nachschubmengen muss die NATO durch diese Region heranführen, um ihr riesiges Interventionsheer zu versorgen. Weiterlesen

Tacitus Urteil: „Er war unbestritten der Befreier Germaniens“

Das sieben Meter lange Schwert auf dem Hermannsdenkmal trägt die Inschrift:
„Deutsche Einigkeit meine Stärke – meine Stärke Deutschlands Macht“

Das Denkmal (siehe Foto) erinnert an den germanischen Feldherren Arminius (Hermann, der Cherusker-Fürst), der vor rund 2000 Jahren im „Teutoburger Wald“ (später hieß es in „Kalkriese“) gemeinsam mit den Germanen ein römisches Heer unter Varus vernichtete und Rom damit die nachhaltigste Niederlange seiner Geschichte bescherte. Die Hermannsschlacht ( – heute auch fälschlicherweise „Varusschlacht“ genannt – es wird in derartigen Schlachten immer der Siegername verwendet!) gilt in der traditionellen Geschichtsschreibung als Geburtsstunde der Deutschen. Weiterlesen

Geschützt: „Go back to Auschwitz“ hätten die bösen Geister gesagt… (FSK 18!)

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„K(r)ampf gegen Rechts?“ Nein danke! Ich bin doch kein Rassist?!

„Der Rassismus ist die verallgemeinerte und verabsolutierte Wertung tatsächlicher oder fiktiver Unterschiede zum Nutzen des Anklägers und zum Schaden seines Opfers, mit der seine Privilegien oder seine Aggressionen gerechtfertigt werden sollen…“ Ja, es kann also auch Deutsche treffen! 😉


NS-Kundgebung auf dem Ludwigsplatz um 1935 /

aus dem Buch „Ludwigshafen – Ein Jahrhundert in Bildern“

Ich  möchte nochmal klarstellen, dass ich u. a. nach den Prinzipien lebe, die Rechte und Meinungen anderer, „auch“ von Minderheiten, zu achten und zu respektieren. Ich bin eine politisch unabhängige Vermittlerin und habe nach vielen Hetzereien gegen alles, was nicht links ist, einfach Verständnis für die Randgruppe „Rechts“ bzw. „Nichtlinks“ entwickelt, weil – wie immer mehr Bürger feststellen – vieles von der Presse verdreht und absichtlich negativ dargestellt wird. Da es einige Menschen nicht schaffen, sich eine EIGENE Meinung zu bilden, sehe ich mich in der Pflicht, immer wieder auf gewisse Missstände hinzuweisen, um vielleicht sogar zu retten, was noch zu retten ist.

Auf geht´s:

Rassistische Theorien und Argumentationsmuster dienen der Rechtfertigung von Herrschaftsverhältnissen und der Mobilisierung von Menschen für politische Ziele. Jetzt müsste man mal überlegen, wer alles mit diesem „Kampf gegen Rechts“ auf Stimmfang geht. Na? Und wie volksbewusst agieren diese Parteien und Menschen in der Politik? Gar nicht. Richtig. Wer heimattreue Bürger, Patrioten oder „Rechtspopulisten“ des Landes verallgemeinert anklagt, beleidigt, verfolgt, bedroht, öffentlich zu deren Verachtung aufruft, usw. ist ein Rassist. Nebenbei sei erwähnt, dass hier die Arbeit Hitlers fortgeführt wird und alle wie kleine, ferngesteuerte Roboter mitmachen, ohne darüber nachzudenken, wie schäbig das eigentlich „sein soll“!

Gegen Ende seiner Herrschaft zog dieser nämlich das Fazit: „Wir haben die linken Klassenkämpfer liquidiert, aber leider haben wir dabei vergessen, auch den Schlag gegen rechts zu führen. Das ist unsere große Unterlassungssünde.“ Und was sagt unsere heutige Führerin Kanzlerin?


(…???…)
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Geschützt: „…Entwaffnung Deutschlands mit den Mitteln der Geschichtsfälschung“

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Sag ich auch immer: „Sie haben 60 Jahre lang geschwiegen“

VIELEN DANK ÖSTERREICH !!

Ich weiß, ich bin spät dran, aber ich frage mich, warum niemand mehr darüber spricht:

Haben die Kommunisten die Tötung etwa vertuscht??

„Die Nachfolger und Träger der sogenannten Errungenschaften des Volksbefreiungskampfs mussten wissen, was geschehen war, doch sie haben 60 Jahre lang geschwiegen“.

Sie hätten kein Recht, „mit Staatsmitteln finanziert zu werden“ und würden auch den Namen Sieger nicht verdienen! Mit Blick auf die Entdeckung des Massengrabs im Bergwerk „Huda Jama“ („Schlimme Grube“) betonte Anton Kokalj, „dass dort unschuldige Menschen liegen, die auf bestialische Weise umgebracht wurden“.

Der Partisanenverband hat sich nach der erschütternden Entdeckung eines Massengrabs in einem zentralslowenischen Bergwerk klar von den Massentötungen nach dem Zweiten Weltkrieg distanziert. „Wir verurteilen dieses Verbrechen“, betonte der Vorsitzende des slowenischen Partisanenverbands, Janez Stanovnik, laut Medienberichten vom Freitag, dem 06. März 2009.

„Die Tötungen standen in diametralem Widerspruch zu den Werten des Volksbefreiungskampfs“, unterstrich Stanovnik mit Blick auf den Partisanenaufstand gegen die nationalsozialistischen und faschistischen Besatzer im Zweiten Weltkrieg. Die Tötungen seien nach dem Krieg erfolgt, als die slowenische Partisanenarmee bereits in der jugoslawischen Armee aufgegangen war. „Sie operierte unter dem Kommando des Oberbefehlshabers (des späteren jugoslawischen Präsidenten Josip Broz Tito) und nicht mehr des slowenischen Hauptstabs“, erklärte Stanovnik.

Vertreter der slowenischen Rechtsparteien geben sich mit diesen Distanzierungen allerdings nicht zufrieden. Sie werfen der postkommunistischen Linken vor, die Massentötungen vertuscht zu haben. Generalstaatsanwältin Barbara Brezigar kritisierte scharf, „dass wir 60 Jahre lang nicht in der Lage gewesen sind, solche Verbrechen zu untersuchen“. Es sei fraglich, ob von den Tätern überhaupt noch jemand lebe. Zeugen sind inzwischen größtenteils verstorben. Die Zeit rennt.

Anton Kokalj, der stellvertretende Vorsitzende der christdemokratischen Partei „Neues Slowenien“ (NSi), forderte indes eine Abschaffung der staatlichen Privilegien für die Veteranen des Partisanenkriegs.

Die Frage der Massentötungen nach dem Zweiten Weltkrieg ist nicht nur in Slowenien seit Jahren ein ideologisches Streitthema. Die dortigen Linksparteien wollten die Opfer der Nachkriegsgewalt, unter denen viele Nazi- Kollaborateure sind, bisher nicht auf eine Stufe mit den Opfern des Befreiungskampfs gegen Hitler- Deutschland stellen, und blockierten entsprechende Vorstöße für ein Kriegsgräbergesetz. Der sozialdemokratische Premier Borut Pahor hat dennoch durch die Entdeckung des neuen Massengrabs einen raschen Beschluss des Gesetzes verlangt und versprochen, dass die Opfer „auf würdige und respektvolle Weise“ bestattet werden.

Das Massengrab war am 03. März 2009 entdeckt worden, nachdem sich die Ermittler mehrere Monate lang in mühsamer Kleinarbeit durch den auf 90 Meter Länge zugeschütteten Stollen gearbeitet hatten. 400 Meter im Inneren des Berges befinden sich zwei 60 Meter tiefe Schächte, die randvoll mit sterblichen Überresten sein sollen. Der Boden des Stollens ist zudem bedeckt mit etwa 200 bis 300 mumifizierten Leichen, die offenbar keinen Platz mehr in den beiden Gruben gefunden hatten. Die Toten weisen keine Schussverletzungen auf, was Spekulationen über einen qualvollen Tod durch Ersticken nährte. Sie sollen entweder lebend eingemauert oder vergast worden sein. Über die Identität der Opfer wissen die Ermittler bisher noch nichts. Es dürfte sich um eine gemischte Gruppe aus einheimischen und kroatischen Hitler- Kollaborateuren handeln. Möglicherweise sind auch Volksdeutsche darunter.

Quelle: salzburg.at

Berliner Fraktionen beschließen Resolution gegen „linke Gewalt“

Sie wollen sich ändern – das ist ja schonmal was…

BERLIN. In einer gemeinsamen Erklärung wurde die zunehmende linksextremistische Gewalt von den Fraktionen SPD, Linkspartei, Grünen und CDU im Berliner Abgeordnetenhaus „auf das schärfste“ verurteilt.

In einer zweiseitigen Erklärung heisst es: „Brandanschläge – sei es auf Wohnprojekte, Baustellen oder auch Kraftfahrzeuge – sind kriminell und kein Ausdruck politischen Handelns. Sie dürfen weder akzeptiert noch gerechtfertigt werden. Kein brennendes Auto, kein Anschlag auf ein neues Gebäude löst ein einziges Problem dieser Stadt“.

Laut eines heute erschienenen Beitrags der Jungen Freiheit forderten die vier Fraktionschefs alle politisch Aktiven, Verbände, Organisationen und Parteien dazu auf, solche Straftaten zu verurteilen und sich klar von ihnen zu distanzieren. „Alle politisch Verantwortlichen sollten ein Zeichen setzen“

„Nicht nur wir als Mandatsträger, sondern alle politisch Verantwortlichen sollten ein Zeichen setzen und dafür sorgen, daß jeder Anschein von Sympathie oder Unterstützung für Straftaten vermieden wird.“

Berlin leidet seit über einem Jahr an einer Serie von Brandanschlägen auf Fahrzeuge. Wie den nicht wegschauenden Bürgern unseres Landes bereits bekannt, vermutet nun auch die Polizei einen Großteil der Täter in der linksextremen Szene. Die Situation hat sich seit einigen Monaten noch verschärft, da vermutlich linksextreme Täter Anschläge mit Gaskartuschen auf Gebäude verüben.

Die JF berichtete: Single-News-Display-mit-Komm.154+M557db8b5cca

„Zu Beginn der Woche hatte Bundesinnenminister Thomas de Maizière die aktuellen Zahlen über die politisch motivierte Kriminalität in Deutschland vorgestellt. Diese befindet sich auf einem Rekordniveau, was vor allem auf den enormen Anstieg linksmotivierter Straftaten zurückzuführen ist. (krk)“

Dazu der Artikel: Single-News-Display-mit-Komm.154+M536ae4489ce

Ich rezitiere: „…kriminell und kein Ausdruck politischen Handelns…“

„Nicht nur wir als Mandatsträger, sondern alle politisch Verantwortlichen sollten ein Zeichen setzen und dafür sorgen, daß jeder Anschein von Sympathie oder Unterstützung für Straftaten vermieden wird.“

Klingt toll, allerdings kann man nicht politisch „links“ denken, die Täter mit dem „Kampf gegen Rechts“ mobilisieren und sich jetzt, wo alles aus dem Ruder läuft, davon distanzieren. Sich aus der Verantwortung ziehen zu wollen, nur um kein schlechtes Bild entstehen zu lassen, ist eine Farce.

Ich würde sagen, für eine Abgrenzung ist es definitiv zu spät. Vielleicht sollte man den Kampf gegen Rechts endlich aufgeben und einen Schritt auf die vielen zu Unrecht verurteilten Menschen zugehen, damit sie einem im „Kampf gegen sinnlose Gewalt“ zur Seite stehen.

Bin mir sicher, dass sich dadurch mehr ändert, als bei weiteren leeren Worten – Das freie Volk (meine NoHoeArmy + alle, die denken wie wir) hilft gern, wenn man es nicht ständig belügt!
Ich bin weder Mandatsträgerin noch politisch und dennoch kämpfe ich als volksbewusste Patriotin gegen alle Missstände in unserem Land. Wie man es Menschen wie mir dankt, kann man ja meinen letzten Artikeln entnehmen… Ich bin nicht die Einzige, die man grundlos mundtot machen will, um eine Hilfe vom Volk fürs Volk zu unterbinden. Wir fordern schon lange, was sich SPD, Linkspartei, Grünen und CDU jetzt erst ausgedacht haben!

NHA-Motto: „Nicht wegschauen, sondern handeln – Auch gegen linke Gewalt!


Gedenkst Du noch der Opfer von Krieg und Vertreibung?

Foto: Dresden nach dem Bombenholokaust

Foto: Dresden nach dem Bombenholokaust

Anlässlich des Gedenkmarsches in Dresden ein Beispiel würdiger Trauer: http://www.youtube.com/watch?v=wDo6K6Mvm9g

(Anmerkung 2011: Tut mir leid – der Film wurde, wie es bei anständiger Aufklärung üblich ist, inzwischen von den Meinungsdiktatoren zensiert. Vielleicht gibt es ja in diesem Jahr eine neue Aufzeichnung eines beispielhaften Trauermarschs. Ich werde sie einstellen, sobald ich eine entdecke.)

Leider werden solche Gedenken (Anmerkung 2011: Alle Jahre wieder) von den Linken und den Medien verspottet, indem man unterstellt, dass jeder, der den Toten aller Kriege und Nachkriegszeiten gedenkt und sich nicht auf die Seite der Steinewerfer und Unruhestifter stellt, ein NaZi sei.

Wissen die überhaupt wovon sie sprechen? Wissen die eigentlich, wie schändlich organisierte Blockaden sind?
Ich möchte als unpolitischer Mensch einmal mein tiefstes Beileid für die Angehörigen der Opfer aussprechen, die nun seit Jahren mit ansehen müssen, wie man ihren Verlust für den K(r)ampf gegen „Rechts“ ausnutzt. Es wird ihnen eingeredet, dass die Trauernden Geschichtsverdreher seien, die faschistoide Pläne schmieden und weitere Kriege führen wollen! Aber das ist nicht wahr! Die wollten den Krieg von damals schon nicht!

Ich habe das gemacht, was die Linken, Grünen, Antifanten, usw. nicht können. Ich habe mich mit einigen aus den Reihen dieser angeblichen Nazis vorurteilsfrei unterhalten, obwohl man mir auch jahrelang einreden wollte, dass jeder „Rechte“ eine Gefahr für mich sei und ich mich prinzipiell von ihnen fernhalten soll. Ich habe dieses „Risiko“ in Kauf genommen und kann dieser linken Propaganda nun aus vollster Überzeugung widersprechen! Wenn diese angeblichen „Anti“-faschisten nicht den Rückhalt der „verblendeten“ Masse und der linken Politiker hätten, würden diese Gedenkmärsche definitiv ruhiger ablaufen, die Polizei würde sich dann auch nicht mehr der wahren Gefahr dieser Ausschreitungen stellen müssen, weil die als solche titulierten Nazis gar nicht daran interessiert sind, gegen Polizei und Staatseigentum vorzugehen.

Dieses alljährliche an verschiedenen Tagen stattfindende Schauspiel kann ich als aufrichtige Bürgerin nicht mehr länger hinnehmen. Von der Presse werden immer nur die „radikalsten“ bzw. die als solches wirkenden „Nazis“ gezeigt, um weitere Angst und sogar Hass unter der unwissenden Bevölkerung zu schüren.

Niemand außer der Antifa möchte eine Wiederholung vergangener Bombardierungen!! Ich bekam und sehe regelmäßig Youtube-Kommentare, bei denen die Antifa mit Schlachtrufen wie „Bomber Harris, do it again!!!“ oder „Antifa heißt Angriff!!!“ zu Gewalt auffordert! Warum unternimmt man nichts gegen diese kranken Menschen? Sie nehmen bewusst in Kauf, dass zivile Frauen, Männer, Töchter und Söhne getötet wurden und getötet werden sollen. Die Antifa sprüht Parolen wie „Deutsche Opfer sind keine Opfer!!!“ auf Denkmäler und nimmt den Toten die letzte Ehre, die ihnen gebührt. Die Toten sind die einzigen, die das Ende des Krieges gesehen haben. Wer sie nicht achtet, will auch keinen Frieden, sondern ist einer derer, die hier angeblich bekämpft werden!

Mir stellt sich nun immer öfter die Frage: Wer sind wir, wenn wir ein solches Verhalten tolerieren? Warum lassen wir es zu, dass jedes Jahr soviel Unrecht geschieht, indem wir wegschauen? – Warum tun wir nichts gegen linke Propaganda, die Gewalt und Sachschäden legitimiert? Die „Rechten“, unter denen sich, das möchte ich nicht bestreiten, vielleicht auch ein paar Ewiggestrige verstecken, sind immer in der Unterzahl und stellen sich allen Anfeindungen durch Steinewerfer, gesellschaftliche Ausgrenzungen und sogar familiärer Verstöße.

Ich habe einen deutschlandtreuen Jugendlichen kennengelernt, dessen Eltern, die dem 68er Wahn verfallen sind, ihn vor die Wahl stellten: Entweder sein Ehrgefühl, mit dem er Aufrichtigkeit und Freiheit verbindet oder die Familie… Wie können Eltern den Glauben an ihre Kinder verlieren? Wie verkommen ist unsere Gesellschaft, dass man sein Kind ziehen lässt, um sich selbst vor der „Nazikeule“ der Nachbarschaft zu schützen? Ich kann den Jungen verstehen. Dass er von seinen Eltern im Stich gelassen wurde allerdings nicht! Jugendliche wie er suchen Halt und entscheiden sich dafür, ihr Leben von Gefühlen leiten zu lassen.

Er hat nun kameradschaftlichen Halt im deutschen Widerstand gefunden. Er sagt selbst, dass weder er noch seine Jungs sich mit dem Gedankengut von Extremisten identifizieren können – weder dem linken noch dem rechten! Der Widerstand vertritt, so sagt er mir, einen Großteil dieser Gedenkmärsche. Sie stießen auf meine Musik und haben auch hier wieder Halt gefunden, weil sie sich in meinen unparteiischen, schlichtweg prodeutschen Ansichten wiedererkennen. Warum also sollen Jungs wie er, die für Werte und Tugenden Opfer (den Verstoß aus der Familie) bringen, böse Nazis sein, die, so wird es von der linksmanipulierten Presse dargestellt, diese Trauermärsche für weitere düstere Gedanken und / oder Pläne ausnutzen?

Ich könnte hier noch so viel schreiben… Aber im Grunde weiß doch jeder klardenkende Bürger des Landes, wer die Randalen anführt, wessen Gewalttaten überwiegen und warum man ein Gedenken würdigen und nicht durch die Presse ausschlachten lassen sollte.

– Mögen alle Opfer vergangener und momentaner Kriege in Frieden Ruhen! –