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(Rap-Kollege) HC Straches Spielregeln zur „Reise nach Jerusalem“

Die FPÖ in Yad Vashem

Liebe Freunde!

Aufgrund vieler falscher und unrichtiger Berichte bzw. diverser Fehlinterpretationen stelle ich inhaltlich folgendes klar: Als national denkender Freiheitlicher und österreichischer Patriot vertrete ich mit Überzeugung unsere Ideale der 1848er-Freiheitsbewegung. Ich lebe diese Überzeugung im In- und Ausland mit Mut, Selbstbewusstsein, Charakter und Konsequenz im Sinne unserer freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft.

Es ist in Österreich mein Ziel, unsere FPÖ als soziale Heimatpartei zur stärksten und bestimmenden politischen Kraft zu machen, um unsere Heimat für unsere Kinder und Kindeskinder zu bewahren und vor weiteren Fehlentwicklungen zu retten. Die drohende Islamisierung unserer Heimat Österreich ist eine der gefährlichsten Bedrohungen unserer Zeit, der entschieden und entschlossen entgegengetreten werden muss. Wir wollen als Volk überleben und auch unser europäisches christliches Abendland und unsere Werte, unsere Kultur und unsere Traditionen erhalten und sichern. Darüber hinaus wollen wir soziale Gerechtigkeit und Sicherheit für unsere Österreicher umsetzen. Dies kann ich nur mit Euch umsetzen.

Gleichzeitig habe ich in meiner Verantwortung als FPÖ-Bundesparteiobmann seit 2005 mit vielen europäischen Freiheitsparteien engste Kontakte und Partnerschaften aufgebaut, wie etwa mit dem Vlaams Belang, der Dänischen Volkspartei, der Lega Nord, den Schwedendemokraten, der Schweizer Volkspartei (SVP), der Bewegung PRO-Köln, etc.. Darüber hinaus pflegen wir Partnerschaften und Kontakte auch außerhalb der EU mit Russland (der Regierungspartei Einiges Russland), Serbien (Tomislav Nikolic) und Georgien. Wir sind daher unter meiner Obmannschaft zum international respektierten Faktor und geschätzten Gesprächspartner geworden. Darauf dürfen wir Freiheitliche stolz sein!

Seit Jahrzehnten wird die FPÖ, unser drittes Lager und unsere Heimat Österreich von den Linken und Sozialisten international bekämpft und diffamiert. Dieser Hetze gegen uns und unsere Heimat trete ich offensiv entgegen.  Den Dialog mit allen Staaten und gesprächsbereiten Parteien in der Welt zu leben, unsere freiheitlich-demokratische Position zu verdeutlichen und Diffamierungen aller Art aufzuklären, zu entlarven und zurückzuweisen, stärkt unsere richtige freiheitliche Position in der Welt und treibt die Linke in hasserfüllte Wutausbrüche, weil dadurch ihre Diffamierungsgebäude, die international gegen uns als FPÖ aufgebaut wurden, in sich zusammenbrechen.  

Offizielle und aktive israelische Politiker, Abgeordnete und Minister z.B. des Likud haben den Dialog mit uns gesucht und die FPÖ nach Israel eingeladen. Wir sind dieser Einladung selbstbewusst und respektvoll gefolgt.  

Foto: Mein Rap-Kollege HC Strache mit Burschenschafterkappe in Israel 😉

Wir haben unsere freiheitlichen Positionen zu den aktuellen Fragen klargestellt und uns ein Bild vor Ort gemacht. Unsere freiheitliche Haltung ist deutlich und klar, auch wenn sie in den Medien falsch, verdreht oder gar nicht dargestellt wird.

Wir wollen:

 1) mit allen Staaten, dortigen Parteien und politischen Vertretern auf internationaler politischer Ebene Gespräche führen und den Dialog international nicht verweigern und unsere freiheitliche Position vertreten;

 2) auf internationaler Ebene unsere österreichische Neutralität endlich wieder beleben und unsere österreichische Vermittlerrolle aktivieren;

 3) sowohl mit der arabischen als auch mit der jüdischen Seite im Nahen Osten offen deren Sorgen und Probleme diskutieren und diese beleuchten, und, wenn gewünscht, zwischen den beiden Konfliktparteien vermitteln;

 4) das unteilbare Völkerrecht, Heimatrecht, Menschenrecht und die politischen Rechte aller Völker einfordern und eine friedliche Koexistenz unterstützen – im Interesse aller betroffenen Völker;

 5) uns gegen internationale Gewalt und Terrorismus, der derzeit leider in weiten Bereichen mit dem radikalen Islamismus identisch ist, zur Wehr setzen;

 6) die Umsetzung von UNO-Beschlüssen einfordern.

 Die Linke ist ob dieser offiziellen Gespräche – die in der Demokratie eigentlich eine Selbstverständlichkeit darstellen sollten – empört, da damit ihre strategische Diffamierung und Stigmatisierung gegenüber der FPÖ nicht mehr aufrecht zu erhalten ist und in sich zusammen bricht.

Was die Linken nicht wollen, darf nicht sein, ist deren undemokratisches Denken und Handeln.

Die IKG und deren Führung mit ihrer parteipolitischen Nähe zur SPÖ, zu Kanzler Faymann und zu Bürgermeister Häupl reagierte empört, versuchte von Anbeginn den Dialog zu torpedieren, zu bekämpfen und zu verweigern und hat sogar den Rücktritt von Minister Ayoob Kara, der Österreich vor Weihnachten aufgrund meiner Einladung besuchte, gefordert. Diese unqualifizierten und parteipolitisch sozialistisch motivierten Angriffe disqualifizieren sich von selbst.  Des weiteren bin ich als FPÖ-Obmann demnächst nach Syrien und in den Libanon eingeladen, darüber hinaus nach Belgrad und Moskau, und ich werde auch Vortragsseinladungen nach Kanada und in die USA annehmen, um dort konservative politische Vertreter und Abgeordnete zu treffen und den internationalen Dialog der FPÖ auszubauen.  Gespräche auf internationaler Ebene zu führen, bedeutet jedoch keinen Kniefall und auch keine Fusionierung mit den jeweiligen Gesprächspartnern. Wer das glaubt, hat etwas falsch verstanden. Die Anerkennung des Existenzrechts Israels und die Ablehnung von Antisemitismus bedeutet nicht, alles in dieser Region kritiklos hinzunehmen.

Kritik an negativen und ungerechten Entwicklungen wird es von uns Freiheitlichen immer geben. Gleich wo diese der Fall sind, ob gegenüber der EU, gegenüber der arabischen Welt, gegenüber der US-Administration, gegenüber Israel oder gegenüber der österreichischen Regierung.

Mein Ziel ist es, mit Euch gemeinsam unsere Freiheitliche Partei Österreichs zur stärksten und bestimmenden Kraft in Österreich zu machen und den Kanzleranspruch demokratisch durchzusetzen und unsere Heimat damit inhaltlich nachhaltig in eine bessere, sozial gerechtere und sichere Zukunft zu führen. Für diese wichtige zukünftige verantwortungsvolle freiheitliche Führungsrolle in Österreich, wollen wir auch auf internationaler Ebene Akzeptanz und Respekt aufbauen.

Glück auf! Mit freiheitlichen Grüßen und Danke für Eure bisherige große Unterstützung. Ich wünsche Euch besinnliche Feiertage und ein erfolgreiches Jahr 2011!

 GEMEINSAM WERDEN WIR UNSERE IDEALE FÜR UNSERE HEIMAT UND ZUKUNFT, FÜR UNSERE KINDER, DURCHSETZEN UND ERFOLGREICH UMSETZEN!

HC STRACHE

Quelle:
Rundbrief / Presseerklärung der FPÖ-Bundesgeschäftsstelle, 1080 Wien

Ich habe meinen Senf bereits bei einem „Freund“ – nicht Feind – im Blog veröffentlicht – meine Aussage sollte aber hier (s. u.) nochmals Erwähnung finden, damit ein Herr Stadtkewitz endlich erkennt, dass ich mit meiner freiheitlichen Meinung „zu Zeiten meiner politischen Tätigkeit“ in seiner jetzigen Partei nicht Unrecht hatte. Strache geht das Ganze entweder gewitzter oder tatsächlich ehrlicher an, was mich jetzt im Nachhinein doch sehr enttäuschen würde.

> Das hieße ja, dass meine Unterstützung beim Aufbau einer freiheitlichen Partei in Deutschland vergebens war und bei den Wählern für mehr Schaden und Verwirrung gesorgt hat, als dass sie hilfreich gewesen wäre. Freiheitlich ist DIE FREIHEIT mit ihrem einseitigen Bekenntnis zu Israel nämlich nicht.

Der konservative Herr von der CDU, den ich mal ziemlich gut leiden konnte und mit dem ich sooo große Pläne für unsere Heimat geschmiedet habe, hätte „damals“ auf mich hören sollen, dann hätte die Partei auch einen besseren Start gehabt und würde ihrem Namen heute und in Zukunft alle Ehre machen. 😉

Naja – momentan beeindruckt mich der österreichische Rapper mit seinem öffentlich dargestellten Patriotismus mehr, als es meine ehemalige Partei bisher tat. Es tut mir für meine Ex-Kollegen sehr leid, dass ihnen das nötige Rückgrat fehlt, um tatsächlich ‚konsequent – freiheitlich – deutsch‘ zu sein. Ein guter Wille allein reicht eben nicht…

Ich hätte mir mehr Mut & Zivilcourage von ihnen gewünscht,
aber dummerweise ist die Politik kein Wunschkonzert.

Foto: Mein ehem. Parteifreund René Stadtkewitz in der Knesset / dem israelischen Reichstag

Mein damals noch so motivierter „Parteifreund“ hängt mittlerweile ziemlich durch und es schockiert mich in gewisser Weise, dass ich zusehen muss, wie er sich selbst fertig macht. Wenn er kompetente Beratung für einen „Image“-wechsel braucht, kann er sich jederzeit an mich wenden, um nicht länger auf seine „aaronischen“ Berater aus fernen Ländern und der Medienwelt hören zu müssen. Das gilt aber durch meine inzwischen wieder unabhängige Position für ALLE Parteien, die daran glauben, dass mit „parlamentarischer Demokratie“ noch etwas zu retten wäre.

❗ Allen anderen rate ich:

BEHALTET EURE STIMME

UND SCHICKT DEN „STIMMABGABEZETTEL“ ZUR HÖLLE!

(Macht ein Video davon und lasst es mir zukommen. Ich bastel was Feines draus und gebe es mit ner persönlichen Ansprache an unsere Regierung weiter. 8) )

Zum Thema Wir könnten es nicht mit inneren Krankheiten und äußeren Feinden zugleich aufnehmen und müßten so tun, als würden wir die Menschenrechtsverstöße der zionistischen Regierung Israels nicht sehen, nur um selbst überleben zu können:

Sehe ich etwas anders… Auch im NS hat man sich mit den Zionisten zusammengetan. Was dann passiert ist, kennen wir alle. Ich dachte, wir wollen keine Wiederholung bzw. Fortsetzung der “Geschichte”?! 😉

Was ich bei DIE FREIHEIT (tolles Deutsch!) nicht finden konnte, ist – so scheint es – zumindest bei Strache noch nicht verloren. Freiheitlich sein bedeutet, ALLEN Völkern ein Existenzrecht zuzusprechen. Also auch Palästina – ich bleibe bei Strache optimistisch aber wachsam. Ich mag den Kerl. Hoffentlich lässt er sich nicht verwirren, wie es einst einem anderen Österreicher passiert ist…

Übrigens: Deutschland, Österreich usw. haben es schon immer geschafft, selbst – von innen heraus – zu erstarken. “Ausländische” Freiwillige haben uns unterstützt, ohne dass wir ihnen in den Allahwertesten kriechen mussten. Man nannte das Solidarität in einer freiheitlichen Völkergemeinschaft. Auch dafür gibt es etliche Beweise – egal, wie oft sie geleugnet werden. 8)

Wir haben es nicht nötig, Unfreiheiten anderer Menschen in Kauf zu nehmen, um die eigene Freiheit zu erlangen. Ich denke nicht, dass wir Israel im Kampf um das Recht und zum Schutz des Friedens in Deutschland und Europa brauchen; die Israelische Regierung braucht uns im Kampf gegen den Islam – da wird schon eher ein Berg Schuhe draus…

Ich werde also keine Werbung für Pseudopatrioten machen, denen nicht die Freiheit aller Vaterländer genauso am Herzen liegt, wie die der eigenen Heimat. Patrioten haben weltweit nur EIN Ziel:

– DIE GERECHTIGKEIT –

Amen…

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Für ein Europa der freien Völker & wahren Demokratie (=Volksherrschaft)

MdEP Nigel Farages Rede bei der „Euro-Konferenz“ in Berlin, am 25.09.2010:

Zu aller erst meinen Glückwunsch an jene Professoren, die mutig genug waren, diesen Streit vor das Deutsche Bundesverfassungsgericht zu bringen. Es bedarf großer Stärke und Mut gegen den Strom von Medien und Akademischem Umfeld zu schwimmen, der unaufhörlich und fanatisch eine Agenda der politischen Integration in die EU fordert.

Sie kluge und visionäre Menschen haben klar Stellung bezogen, worauf Sie stolz sein können, eine Stellungnahme mit hohen Grundsätzen und die höchsten Ideale der Deutschen Demokratie bewahrend. Ich bin heute hier um meine Unterstützung zu zeigen und Ihnen allen Mut zu machen, diese wichtige Arbeit, die Sie begonnen haben, weiterzuführen.

Imperien mit politischer Einheit funktionieren nicht Weiterlesen

Rosarote Luxusburg: Die Freiheit ist die Freiheit des Andersdenkenden, solange es kein Rechter ist und er auch keinen kennt, der einen kennt!

Prof. Dr. Michael Friedrich Vogt, Jahrgang 1953, studierte Geschichte und Politische Wissenschaften in München. Anschließend war er als Fernsehjournalist und Filmemacher tätig. Langjährig arbeitete er als Presse-, Kommunikations- und Marketingchef in verschiedenen Unternehmen und Verbänden. Seit 2001 war er freiberuflicher Fernsehjournalist und bis 2007 Hochschullehrer an der Universität Leipzig.

Dort wurde er – wie Sarrazin, Eva Hermann usw. – von naziphoben Möchtegernkorrekten als „schadhaft“ dargestellt und von der Uni geekelt. Diese brdigungsbeauftragten Rufmörder, die aufrichtige Deutsche diskreditieren, ihnen mit ihren Anschuldigungen das hart erarbeitete Leben zerstören, sie und deren Familien in Gefahr bringen, etc. hätten früher – so rückgratlos, wie sie sich heute benehmen – auch jeden Deutschen, der trotz Boykottaufruf „bei Juden kauft“, sofort an den Pranger gestellt, nur um beim Führer besser dazustehen. Zur Info für die, die sich vom „rechten Wege abbringen lassen haben“: Was hier heutzutage als „Kampf gegen Rechts“ getarnt ausartet und mit Staatsgeldern finanziert wird, ist

Rassismus gegen eine Minderheit in ihrem eigenen Land!

Gegenüber der JUNGEN FREIHEIT bezog Prof. Dr. Vogt damals Stellung zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen, zur Rolle von Spiegel-Online und zur Antirassismus-Referentin Böhm in der Kampagne gegen seine Person:

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Ihr macht mich fertig! Womit habe ich Euch verdient?!

Vor 4 Monaten und 4 Tagen habe ich meinen ersten Artikel für Euch geschrieben. Heute – um 02:30h – erreichte unser Blog bereits 100.000 Aufrufe! Dafür möchte ich einfach mal danke sagen!

Danke für Eure Neugier, durch die Ihr erst auf mich gestoßen seid; fürs fleißige Kommentieren meiner Beiträge, fürs sachliche Diskutieren und für jedes wohlwollende Wort, mit dem Ihr Euch auch untereinander begegnet. Danke für den Respekt und das Vertrauen, dass Ihr mir und meinem Schaffen entgegenbringt und natürlich für die Haltung, die Ihr stets bewahrt, auch wenn einer meiner wirren Gedankensprünge mal nicht zu 100% in Euer Weltbild passt. Danke fürs viele Fragen stellen und selbständig denken, für Eure eigenen Recherchen und Meinungen, die Ihr hier vertretet und überhaupt danke für alles, was uns eint und unserem gemeinsamen Ziel der Freiheit und Souveränität näher bringt. Danke für die Zeit, die Ihr hier investiert und ganz besonders für die Kraft, die Ihr mir durch Eure Aufrichtigkeit und Treue schenkt!

…darf ich desöfteren lesen. Ich werde es wohl akzeptieren müssen,
dass Ihr mich derart lobt, aber vergesst niemals:

– OHNE EUCH HÄTTE ICH KEINE CHANCE, MICH MITZUTEILEN. OHNE EUCH WÜRDE AUCH ICH NICHTS DAZULERNEN UND OHNE EUCH WÄRE DIE WELT ZWAR BUNT, ABER LANGWEILIG –

:mrgreen:

Dee Ex vs. VS – oder: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

„Kritische Bürger ja – Extremisten nein!“

…So heisst es auf der Seite des deutschen Verfassungsschutzes...

Über den Begriff des Extremismus bestehe oft Unklarheit – häufig würde er zu Unrecht mit Radikalismus gleichgesetzt werden.

Radikale politische Auffassungen seien aber durch die Meinungsfreiheit in Art. 5 des GG geschützt und hätten in unserer freiheitlichen Gesellschaft ihren legitimen Platz. Auch wer seine radikalen Vorstellungen realisieren wollte, müsse nicht befürchten, vom Verfassungs- schutz beobachtet zu werden – jedenfalls nicht, solange er die Grundprinzipien unserer Verfassungsordnung anerkenne. Der demokratische Rechtsstaat bräuchte kritikfähige Bürger, während er sich gegen Extremisten schützen müsse und zwar nicht erst dann, wenn Straftaten bereits begangen worden sind.

Warum um Himmels Willen, bekommen es dann so viele Menschen in diesem Land nicht hin, die bereits seit Jahren innerhalb der eigenen 4 Wände geäußerte Kritik nach draußen zu tragen? Berechtigte Kritik, die durch längeres öffentliches Verschweigen zu noch schlimmeren Missständen in unserer Heimat führen wird?!

Leider sehen das die Linken, Grünen und die sogenannte Antifa – ein zurechtgesponnenes Netz gegen „Nazis“ – etwas anders. Das Volk wird verwirrt und gespalten, indem man versucht, den Zusammenhalt des Volkes als etwas Schädliches darzustellen. Alles, was nicht deren Meinung entspricht, gilt als rassistisch, faschistisch und nach deren Auffassung als „rechts“ und somit als Legitimierung für psychische und physische Angriffe, bis hin zu militanten Gewaltaktionen durch strenge Planung von inzwischen nichtmal mehr geheimen Organisationen.

Beispiel aus dem Verfassungsschutzbericht 2009:

Linksextremisten geben sich nach ihrem Selbstverständnis antifaschistisch, antinationalistisch, antisemitisch, antimilitaristisch, antisexistisch, antigentechnisch, antiimperialistisch und anti-etc. Gelegentlich geben sie sich daher auch schlicht antideutsch. Proteste gegen die Festveran- staltungen zum 60. Jahrestag der Bundesrepublik Deutschland sind daher eine autonome Pflichtübung. Am 23. Mai 2009 beteiligten sich in Berlin insgesamt rund 1.500 Personen an der „Antinationalen Parade“ unter dem Motto „Etwas Besseres als die Nation – Gegen die Herrschaft der falschen Freiheit“. Zu den Teilnehmern zählten Angehörige der gewaltbereiten linksextremis- tischen Szene, der Punk- und Hausbesetzerszene sowie der „Clownsarmee“. Teilnehmer skandierten während des Aufzugs „BRD Bullenstaat, wir haben dich zum Kotzen satt“. Vermummte, die sich auf einem Hausdach an der Aufzugsstrecke positioniert hatten, gaben Pyroschüsse in die Luft ab, verbrannten die Deutschlandfahne und entrollten ein Transparent mit der Aufschrift „kein Staat, kein Kapitalismus“. Im Aufruf heißt es: „Die Feier der Nation ist ein Angriff auf das schöne Leben und die befreite Gesellschaft. Geben wir diesem Angriff die passende Antwort.“

Sind Gewalt und die mutwillige Zerstörung fremden Eigentums „die passende Antwort“?

Im VS-Bericht des Landes Brandenburg 2009 heisst es dazu:

Der Anstieg linksextremistisch motivierter Gewalt in unmittelbarer Nähe zu Brandenburg gefährdet die öffentliche Sicherheit zunehmend. Nach Angaben des Berliner Polizeipräsidenten, Dieter Glietsch, hat sich 2009 die Zahl linksextremistisch motivierter Kriminalität in der Bundeshaupt- stadt gegenüber 2008 verdoppelt. Die dazugehörigen Gewaltstraftaten sollen sich im selben Zeitraum verdreifacht haben. Die Bundesanwaltschaft zog Mitte Dezember 2009 die Ermittlungen gegen eine Gruppe Linksextremisten an sich. Grund ist ein Anschlag auf Polizisten und eine Polizeiwache in Hamburg Anfang Dezember 2009. Der Stellvertretende Generalbundesanwalt, Rainer Griesbaum, erklärte hierzu, die Tat sollte nach den Erkenntnissen der Ermittler „Finalcharakter“ haben. „Wir haben in dieser Tat im Moment die Spitze der Eskalation linksextremer und vielleicht linksterroristischer Gewalt.“ Die Täter seien „generalstabsmäßig“ vorgegangen. „Es sollten Nachahmer gefunden und die Gewaltspirale in Gang gesetzt werden.“ Hinzu kommt ein Anschlag in der 2010er Neujahrsnacht. Es wurde mit scharfer Munition fünf Mal auf eine Hamburger Wache geschossen. Begleitet wird die Entwicklung von einer verbalen Eskalation.

Wie gefährlich leben wir also, wenn man mal die Ausländerkriminalität ausklammert?

Ich würde sagen, verdammt gefährlich, da die meisten Menschen in Deutschland diesen Chaoten die Straße überlassen, anstatt sich grundsätzlich gegen Gewalt auszusprechen! Dieses Links-rechts-Thema hat in unseren politischen Parteien längst Fuß gefasst; das primitive linke Denkschema hat sich inzwischen bis weit über die Mitte hin ausgebreitet und alle schauen weg! Naja; fast alle… 😉

Der VS-Bericht lässt uns wissen:

Für Linksextremisten spielt aktive Bündnispolitik nach wie vor eine bedeutende Rolle. Vor allem über das Thema Antifaschismus als Bündnisstrategie sollen Menschen mobilisiert und langfristig in den „antifaschistischen Kampf“ eingebunden sowie von Freiheit und Demokratie entfremdet werden. Der Antifaschismus beziehungsweise Antinationalsozialismus ist – wie kaum ein anderes Thema – geeignet, möglichst breite Bündnisse zu bilden. Außerdem haben Linksextremisten erkannt, dass sich durch Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Organisationen eigene Positionen politisch besser vermarkten lassen. So nutzen Linksextremisten Bündnisdemon- strationen demokratischer Gruppierungen, um in ihrem Fahrwasser gewalttätige Aktionen zu begehen und dann im Schutz der Masse unterzutauchen. Zudem werden so eventuell drohende Verbote eigener Demonstrationen umgangen.

„Antifaschismus“ nach linksextremistischer Lesart richtet sich aber nicht nur gegen tatsächliche oder vermeintliche Rechtsextremisten, sondern auch – und vor allem – gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung. „Faschismus“ ist nach linksextremistischer Auffassung ein Wesensmerkmal des demokratischen Rechtsstaates und nicht etwa eine Erscheinung, mit der bestimmte Randgruppen auffallen. Werde also der demokratische Rechtsstaat überwunden, sei der durch ihn hervorgebrachte „Faschismus“ ebenso überwunden.

Linksextremisten sehen in Bündnispolitik eine taktische Methode, um ihre Position der Schwäche in eine der Stärke zu wandeln. Neben kontinuierlich arbeitenden „Aktionsbündnissen“, die zumeist auf lokaler beziehungsweise regionaler Ebene kooperieren, gibt es auch anlassbezogene Bündnisse. Um den Einzug von Rechtsextremisten in kommunale Vertretungen Brandenburgs zu verhindern, bildete sich im Jahr 2008 anlässlich der Kommunalwahlen das Bündnis „Keine Stimme den Nazis“. Dem Bündnis traten Organisationen bei, die zweifelsfrei auf dem Boden der freiheitlichen demo- kratischen Grundordnung stehen. Aber es stießen auch linksextremistisch beeinflusste Strukturen bis hin zu linksextremistischen Gruppierungen wie die „Antifaschistische Linke Berlin“ (ALB) hinzu.

Man überlege jetzt mal, welche Parteien sich bereits dieser Phrasendrescherei – für mich ist es schon Hetzerei – angeschlossen haben und wohin es führt, wenn wir – die freien Bürger – weiterhin zuschauen, wie man jede Kritik an Linken oder Ausländern sofort als irreführenderweise „rechts“ bezeichnet und somit die mutigen Menschen des Landes als vermeintlich „überführte Nazis“ mundtot macht!

Was aber ist eigentlich „links“? Bruno Bandulet hat darauf eine ziemlich einleuchtende Erklärung:

Es ist, sagte schon Oswald Spengler, „der Mangel an Achtung vor dem Eigentum“. Links ist, wenn Verdi-Chef Bsirske, wie geschehen, einen Höchststeuersatz von 80% fordert. Links ist Gender Mainstreaming, d.h. die dem Gleichheitswahn geschuldete Behauptung, daß die zwei Geschlechter nicht von der Natur vorgegeben, sondern anerzogen sind. Links ist der Multikulturalismus, der die Entrechtung des im Grundgesetz definierten (deutschen) Staatsbürgers impliziert. Besonders prägnant drückte es Konrad Adenauer aus: „Das einzige, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist, daß sie es von anderen haben wollen.“

Links ist auch der Hang zum Totalitären und die Vorliebe für Diktaturen, solange sie in das anti- faschistische Klischee passen. Siehe die Begeisterung der 68er für den Massenmörder Mao, siehe die Beschönigung des DDR-Systems, mit dem die SPD gerne flirtete und das von keinem führenden PDS-Politiker jemals als Unrechtsstaat bezeichnet wurde. Lothar Bisky beglückwünschte sogar den Diktator Fidel Castro zum Geburtstag und beteuerte, daß die Linkspartei ein „verläßlicher Freund und Partner Kubas ist und bleibt“.

„Der Gegenpol zu Gleichheit, Gleichschaltung, Enteignung und Meinungsterror kann nur die Freiheit sein: Gedankenfreiheit und wirtschaftliche Freiheit, individuelle und nationale Freiheit.“ Wer etwas anderes behauptet oder sogar gewaltsam (mit der Nazikeule) propagiert, ist und bleibt ein Feind unseres Landes, der Demokratie und eines jeden freien Menschen.

– WER IN DER DEMOKRATIE SCHLÄFT, WIRD IN DER DIKTATUR AUFWACHEN –

Also lasst Euch nicht länger verunsichern oder einschüchtern!
Als Volk haben wir unsere Zukunft selbst in der Hand.

LASST UNS IN EINIGKEIT UM UNSER RECHT AUF FREIHEIT KÄMPFEN!

…Friede sei mit uns…

Volkszählung! Wer oder was ist ein Volk?

So. Ich denke, es ist an der Zeit, mal Inventur zu machen, auszumisten und herauszufinden, wer denn überhaupt noch weiß, was ein Nationalbewusstsein ist, wer so etwas hat oder gern wieder haben möchte und wer daran interessiert ist, dass sich endlich etwas in diesem Land ändert.

Bevor es wieder zu Missverständnissen und Vorurteilen kommt: Synonyme für „national“ sind vaterländisch, patriotisch, staatlich, vaterlandsliebend, einheimisch, inländisch, volksbewusst. Also all das, was andere Völker sind – was für jedes Volk dieser Erde eine Selbstverständlichkeit ist – außer für uns. 😦

Volkszugehörigkeit bedeutet allgemein die Zugehörigkeit eines Menschen zu einer Nationalität, einem Land oder einer Volksgruppe durch Merkmale wie Muttersprache, Herkunft und kulturelle Prägung.

Mit dem Begriff Nationalgefühl oder Nationalbewusstsein wird im Sinne der Sozialpsychologie die Verbundenheit mit einer Nation / Kulturnation oder einem Staat beschrieben. Deutschland und Italien sind prototypische Kulturnationen.

So heißt es z.B. in Paragraph 6, Bundesvertriebenen-Gesetz; die deutsche Volkszugehörigkeit betreffend:

„(1) Deutscher Volkszugehöriger im Sinne dieses Gesetzes ist, wer sich in seiner Heimat zum deutschen Volkstum bekannt hat, sofern dieses Bekenntnis durch bestimmte Merkmale wie Abstammung, Sprache, Erziehung, Kultur bestätigt wird.“

Übrigens: In Deutschland bildete die Romantik den Nährboden für die Entwicklung des Nationalbewusstseins – Nicht der Hass auf andere Völker! (Das sei mal für die Affen erwähnt, die es uns einreden und uns dazu bringen wollen, andere Völker zu hassen, nur damit wir nicht das Recht haben, unser eigenes Volk zu lieben und zu schützen.) Im idealisierten Blick auf das Mittelalter, erschienen die mittelalterliche Frömmigkeit und die Einheit des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation als erstrebenswert…

…Volksmärchen und Volkslieder wurden von Johann Gottfried von Herder gesammelt. Herder in ‚Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit‘: „Der natürlichste Staat ist also auch ein Volk, mit einem National-Charakter. Jahrtausende lang erhält sich dieser in ihm und kann, wenn seinem mitgebornen Fürsten daran liegt, am natürlichsten ausgebildet werden: denn ein Volk ist sowohl eine Pflanze der Natur, als eine Familie; nur jenes mit mehreren Zweigen.“ Nach Herder ist die Nation überzeitlich existent. Sie muss sich nur noch in der politischen Wirklichkeit ausdrücken.

In Europa bekam der Nationalismus einen erheblichen Schub durch die Ideen der Französischen Revolution. In ihrer Folge wurde die Idee der Volkssouveränität populär, welche sowohl einen demokratischen als auch einen nationalen Ansatz hat. Die in ihrer Folge entstehende Theoriebildung mit zahlreicher Literatur darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Nationalismus auch ohne theoretische Begriffsbildung bereits bestand.

Als im Volke beliebt und den konservativen Kräften der Restauration entgegenstehend zeigten sich die national und demokratisch gesinnten Bewegungen der Revolutionen von 1848/1849. Beginnend mit der französischen Februarrevolution sprang der Funke auf fast ganz Europa über, auch auf die Fürstentümer des Deutschen Bundes, darunter die Monarchien Preußen und Österreich als dessen mächtigste Staaten.

Im Gegensatz zu modernistischen Theoretikern gestehen eine Reihe anderer Nationalismusforscher (z. B. Anthony D. Smith oder Clifford Geertz) ethnischen Nationen, die sich über Sprache, Religion, Verwandtschaftsnetzwerke, kulturelle Eigenarten oder quasi-rassische Gemeinsamkeiten definieren, ein Eigenleben ohne Nationalismus zu. Für diese Theoretiker ist Nationalismus zumindest teilweise eine Manifestation eines primordialen (uranfänglichen) Zusammengehörigkeitsgefühls.

Kommen wir zu den Sozis – zu den nationalen Scheuklappenträgern und den globalen Multikultisektenführern – die noch einiges lernen müssen:

Das Wort sozial (von lat. „socius‚ gemeinsam, verbunden, verbündet“) bezeichnet wechselseitige Bezüge als eine Grundbedingtheit des Zusammenlebens, insbesondere des Menschseins (der Mensch als soziales Wesen). Eine Übertragung des ursprüngl. Begriffsadjektivs sozial in die heutige, deutsche Gesellschaftssprache ist – abgesehen vom streng Linguistischen – in der Nähe von gemeinsam, gerecht oder etwa gesellschaftlich zumutbar / der Gemeinschaft zuträglich zu suchen.

Linke und rechte Sozialisten sollten mal darüber nachdenken, wie sozial sie wirklich sind, wenn sie mich trotz meiner Menschlichkeit anfeinden. Wie sich immer öfter herausstellt, sind zwar die linken Sozialisten das schlimmere Übel, da diese sich auch gern als rechte Ausgeben, um die Notwendigkeit staatlicher Unterstützung für den inszenierten „K(r)ampf gegen Rechts“ nachzuweisen, aber es gibt noch genug „Rechte“, die immernoch nicht verstanden haben, was national UND sozial sein eigentlich bedeutet. Für sie zwar nicht interessant, aber dennoch für die heutige Zeit relevant ist, dass „sozial“ – rechtlich gesehen – eine grundgesetzliche Staatszielbestimmung der Bundesrepublik Deutschland ist: Sie ist ein „sozialer Bundesstaat“ (Art. 20, Abs. 1).

Interessanter ist sicherlich, dass man, wie Ludwig von Mises herausfand, „den Nationalsozialismus verkennt, wenn man nicht beachtet, dass er Sozialismus sein will. Im kommunistischen Manifest werden zehn Programmpunkte entwickelt. Acht von diesen zehn Forderungen sind von den Nationalsozialisten im Deutschen Reich verwirklicht worden!“ Joachim Fest erklärte ziemlich einleuchtend: „die Diskussion über den politischen Standort des Nationalsozialismus ist nie gründlich geführt worden“. Stattdessen habe man „zahlreiche Versuche unternommen, jede Verwandtschaft von Hitlerbewegung und Sozialismus zu bestreiten“. Zwar habe Hitler keine Produktionsmittel verstaatlicht, aber „nicht anders als die Sozialisten aller Schattierungen die soziale Gleichschaltung vorangetrieben“.

(An dieser Stelle passt wieder der Verweis an Bruno Bandulets Deutschlandbrief, den ich erst kürzlich in einer Diskussionsrunde angesprochen habe…)

Schon der Philosoph Johann Gottlieb Fichte rückte in seinen späteren Schriften vom liberalen Staatsmodell ab und ersetzte es durch ein sozialistisches, welches er im Zuge der  antinapoleonischen Freiheitskriege mit nationalistischen Gedanken auflud. Er propagierte nun einen nationalen Sozialismus, der eine Mitte zwischen reinem Nachtwächterstaat und reinem Wohlfahrtsstaat bilden sollte… Sein nationaler Sozialismus orientierte sich dabei an einer vorkapitalistischen Wirtschaftsform. Die Wirtschaft sollte eine ständisch organisierte staatliche Planwirtschaft sein.

Was gibt einem also das Recht, Menschen und deren Gesinnung mit Beleidigungen, Bedrohungen und öffentlicher Hetze zu unterdrücken, die doch daran interessiert sind, sich national und sozial für Gleichberechtigung, Frieden und Freiheit der Allgemeinheit des Volkes einzusetzen?

Hat man heutzutage, nachdem die Politik ihr Versagen an den gescheiterten Multi-Kulti-Friede-Freude-Eierkuchen-Plänen zugibt, nicht das Recht zu sagen, „erst“ muss national wieder Ordnung geschaffen werden, bevor man sich internationaler Probleme und deren Bewältigung in volksgemeinschaftlicher Unterstützung mit Nachbarländern wieder annehmen kann? Das deutsche Volk hilft gern. Das war „vor“ und „nach“ gewissen 12 Jahren so. Aber wenn es einer Regierung selbst nicht gut geht, ist sie in der Pflicht, sich Prioritäten zu setzen, um das eigene Volk zu schützen, zu stärken und zu weiterer Hilfe gegenüber anderen zu mobilisieren. Diese sozialen Ziele funktionieren nun mal erst national – im Kern des Sozialstaates – in Deutschland. „Erst wenn es dem Herrn gut geht, wird er sich gnädig zeigen.“ Das war schon immer so.

In der Umgangssprache bedeutet „sozial“ den Bezug einer Person auf eine oder mehrere andere Personen; dies beinhaltet die Fähigkeit (zumeist) einer Person, sich für andere zu interessieren, sich einfühlen zu können, das Wohl Anderer im Auge zu behalten (Altruismus) oder fürsorglich auch an die Allgemeinheit zu denken. Zahlreiche Abschattierungen bestehen, so zum Beispiel gegenüber Untergebenen großmütig oder leutselig, gegenüber Unterlegenen ritterlich, gegenüber Gleich- und Nichtgleichgestellten hilfreich, höflich, taktvoll und allgemein verantwortungsbewusst zu sein.

Sind unsere Politiker das? Sind das die Menschen, denen wir tagtäglich da draußen begegnen? Oder sind das vielleicht die Menschen im Netz, die sich hinter einem ausgedachten Namen verstecken, kein Gesicht haben, mit dem sie uns in die Augen schauen können, wenn sie ihre Ideologien verbreiten und andere wegen Nichtigkeiten beleidigen, verspotten, bedrohen und auf diversen Portalen an den Pranger stellen? Ich denke nicht.

Wir sollten uns unsere Werte zurückholen. Wir sollten bei uns selbst anfangen wieder „sozial“ zu sein, den Kreis nach und nach erweitern und auch sozial bleiben, wenn es zum Schutz des Volkes notwendig ist, gemeinsam Forderungen an die verbitterte, irritierte, umerzogene Gesellschaft und die Regierung zu stellen. Eine soziale Gemeinschaft wird immer mehr erreichen, als asoziale Splitterparteien /-gruppen, die nichts mit anderen zu tun haben wollen, nur weil diese nicht exakt ihrem Weltbild entsprechen. Entweder wir sind ein Volk, das sich nicht länger selbst bekämpft oder wir sind es nicht. Dann lasst uns zumindest gemeinsam auf den Untergang unserer Geschichte und der Romantik warten…

Ich bin nach wie vor stolz auf meine Heimat, die nicht erst seit 1933 existiert und werde weiter um das Verständnis ihrer nationalen und sozialen Tugenden kämpfen! Dennoch bleibe ich geradeaus und stelle mich nicht auf eine Seite der Deutschland spaltenden Linken oder Rechten, die an dieser Stelle immernoch nicht verstanden haben, um was es hier eigentlich geht:

„K(r)ampf gegen Rechts?“ Nein danke! Ich bin doch kein Rassist?!

„Der Rassismus ist die verallgemeinerte und verabsolutierte Wertung tatsächlicher oder fiktiver Unterschiede zum Nutzen des Anklägers und zum Schaden seines Opfers, mit der seine Privilegien oder seine Aggressionen gerechtfertigt werden sollen…“ Ja, es kann also auch Deutsche treffen! 😉


NS-Kundgebung auf dem Ludwigsplatz um 1935 /

aus dem Buch „Ludwigshafen – Ein Jahrhundert in Bildern“

Ich  möchte nochmal klarstellen, dass ich u. a. nach den Prinzipien lebe, die Rechte und Meinungen anderer, „auch“ von Minderheiten, zu achten und zu respektieren. Ich bin eine politisch unabhängige Vermittlerin und habe nach vielen Hetzereien gegen alles, was nicht links ist, einfach Verständnis für die Randgruppe „Rechts“ bzw. „Nichtlinks“ entwickelt, weil – wie immer mehr Bürger feststellen – vieles von der Presse verdreht und absichtlich negativ dargestellt wird. Da es einige Menschen nicht schaffen, sich eine EIGENE Meinung zu bilden, sehe ich mich in der Pflicht, immer wieder auf gewisse Missstände hinzuweisen, um vielleicht sogar zu retten, was noch zu retten ist.

Auf geht´s:

Rassistische Theorien und Argumentationsmuster dienen der Rechtfertigung von Herrschaftsverhältnissen und der Mobilisierung von Menschen für politische Ziele. Jetzt müsste man mal überlegen, wer alles mit diesem „Kampf gegen Rechts“ auf Stimmfang geht. Na? Und wie volksbewusst agieren diese Parteien und Menschen in der Politik? Gar nicht. Richtig. Wer heimattreue Bürger, Patrioten oder „Rechtspopulisten“ des Landes verallgemeinert anklagt, beleidigt, verfolgt, bedroht, öffentlich zu deren Verachtung aufruft, usw. ist ein Rassist. Nebenbei sei erwähnt, dass hier die Arbeit Hitlers fortgeführt wird und alle wie kleine, ferngesteuerte Roboter mitmachen, ohne darüber nachzudenken, wie schäbig das eigentlich „sein soll“!

Gegen Ende seiner Herrschaft zog dieser nämlich das Fazit: „Wir haben die linken Klassenkämpfer liquidiert, aber leider haben wir dabei vergessen, auch den Schlag gegen rechts zu führen. Das ist unsere große Unterlassungssünde.“ Und was sagt unsere heutige Führerin Kanzlerin?


(…???…)
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