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Die Kopie meiner zensierten Stellungnahme zu den PI-Kommentaren

Da bei PI scheinbar Hass erwünscht ist und geschürt werden soll, indem Gegendarstellungen einfach zensiert werden, stelle ich den wenigen wahrheitssuchenden PI-Lesern eine Kopie meines Kommentars zur Verfügung:

@ Zahal

Vielleicht hätten Sie bei dem hier so oft verbreiteten Zitat über „Zionisten, die die Juden opfern wollen“, auch dazu sagen sollen, dass es von einem Juden und NICHT VON MIR stammt.

Ihre Hetze ist unglaublich für jemanden, der angeblich die Menschenrechte verteidigen will. Auf mich wirken Sie wie ein bezahlter Wicht(igtuer). Dass Sie gegen die §§186, 187 StGB verstoßen, scheint Ihnen entweder nicht bewusst oder gar egal zu sein, weil Sie ohnehin „auf der sicheren Seite stehen“. Wenn dann mal jemand nicht in Ihr Weltbild passt, dann muss man ihn natürlich öffentlich diskreditieren, beleidigen und allgemein „verfolgen“, nicht wahr?

Ich kenne das irgendwoher und schäme mich zutiefst, dass uns die Geschichte mal wieder lehrt, dass uns die Geschichte nichts lehrt… Weitere Stellungnahmen zu Ihren sinnfreien, proisraelischen aber leider antideutschen Kommentaren spare ich mir. Ich weiß, dass Sie und andere, die sich nicht sehr viel weniger daneben benommen haben, im Unrecht sind.

Für die, die nicht lesen können oder wollen:

Herr Stadtkewitz hat sich niemals von mir distanziert und hat mich auch nicht „rausgeschmissen“. Er weiß, dass ich ein aufrichtiger Mensch bin und niemandem etwas Böses will. Er kennt mich PRIVAT und nicht durch ein Stille-Post-Verfahren aus dem Internet! Nur, weil 2 Weltbilder nicht zu 100% übereinstimmen, muss man sich doch nicht hassen oder verachten?! Wie kommt Ihr auf den Schmarrn?

Das Angebot auf den Posten der führenden Jugendbeauftragten und evtl. künftigen Bundesvorsitzenden habe ich dennoch dankend abgelehnt und mich von der Partei getrennt, damit man sie durch meine (aus meiner Sicht) freiheitlichere Meinung in der Nah-Ost-Frage nicht als „rechtsextrem“ beschmutzen kann, (wie man es mit mir macht). DIE FREIHEIT hat Ihr Schicksal dank meinem Rückzug selbst in der Hand.

Alle Anschuldigungen und Verleumdungen, die hier verbreitet werden, weise ich von mir, weil ich der Ansicht bin, dass die Völker dieser Welt nicht für die Handlungen ihrer Regierungen verantwortlich gemacht werden können.

Meine Meinung, die nicht ins Programm passte, hat nichts mit Hass oder Verfolgung zu tun.

Folgendes habe ich parteiintern geschrieben und schon immer (auch außerpolitisch, konsequent) vertreten:

„[…]dass das Parteiergreifen eine private und keine politische Angelegenheit sein sollte. Ich habe schon zu René gesagt, dass eine „freiheitliche Partei Deutschlands“ sich nicht bei fremdländischen Konflikten positionieren bzw. einmischen darf. Sie würde zwar einer Seite helfen, aber die unschuldigen Menschen der anderen Seite als „weniger schützenswert“ darstellen. Das hat mit Freiheit und Menschlichkeit nichts zu tun. Es wäre Rassismus und führt zu weiterem Hass gegen Deutschland und Israel. Die Menschen der einen Welt wären für die BRD offensichtlich mehr wert als die der anderen. Es geht uns Patrioten aber um den Frieden zwischen den Völkern. Wir alle wollen keine Kriege und keine pauschalen Verurteilungen mehr![…]“

Wir können unsere Identität nur bewahren, indem wir aufhören, uns selbst zu geißeln und anderen die Füße zu küssen, die unsere jungen Menschen immernoch mit der „Nazikeule“ erschlagen wollen, sobald sie etwas mehr Identitätsbewusstsein bekommen. Ein Patriot ist kein Mörder; nur Mörder sind Mörder!

Ich bitte Euch also – wenn ich „rechts“ sein soll, weil ich eine eigene, bürgerliche nationale und trotzdem weltoffene Meinung vertrete, dann wäre ich damals wohl auch im AL gelandet. Eure Sprüche und Brandmale, die Ihr verteilt, hätten irgendwem genützt, aber ganz bestimmt nicht der Freiheit der Völker. Man mag von meiner Musik halten, was man will – aber ganz offensichtlich habe ich das Menschsein – im Gegensatz zu Euch – nicht verlernt.

Allen, die sich ebenfalls eine eigene Meinung bilden können, anstatt sich aufhetzen zu lassen, wünsche ich einen stressfreien Abend. Ich habe Euch nicht übersehen und mich sehr gefreut, das PI doch noch nicht ganz verdorben ist.

Patriotische Grüße von *Mia

Auf die Frage eines vernünftigen Lesers, weshalb ich denn gelöscht worden sei, antwortete die Redaktion, „wegen massiven Beleidigungen gegen Stammleser“; ich könne mich nicht benehmen und hätte schon „ewig“ Hausverbot. Ich wäre PI zu Dank verpflichtet, wenn man das auch belegen könnte und nächstes Mal bei 200 anderen Kommentaren genauso vorbildlich handelt!

Wenn das mit dem Verantwortlichen dieser Hetzkampagne gegen mich nicht möglich ist, dann sollte PI darüber nachdenken, ihn gegen einen kompetenteren „ZENSOR“ / angeblich für Meinungsfreiheit kämpfenden Menschen auszutauschen.

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Auf die Frage nach Loyalität antworte ich mit meinem Gewissen!

Wenn man als Nonkonformist ein Ziel vor Augen hat, wirkt man manchmal ziemlich blind. Ja, natürlich – gerade in der heutigen Zeit ist es etwas Besonderes, überhaupt ein Ziel zu haben – vor allem, wenn es kein eigennütziges ist!

Aber – und jetzt kommt´s – wenn man ein solches Ziel hat, darf man keine vorgegebenen Wege gehen. Das hieße nämlich, dass dieses Ziel bereits vorher schon von jemandem erreicht worden ist. Wenn mein Ziel aber bereits erreicht worden wäre und ich diesen Weg nun gehen soll, weil er angeblich „sicher“ ist,
dann sollte ich unbedingt stehenbleiben und ernsthaft nachdenken…

Was heißt das im Klartext?

Ich bin letzte Nacht von einem „Gespräch“ mit 3 netten Herren heimgekehrt. Und ich meine wirklich ‚heimgekehrt‘. Dieses politische Gesabbel geht mir tierisch auf den Keks! Ich will meinen eigenen Weg gehen und eigene Spuren hinterlassen! Ich will die Menschen, die mir vertrauen, nicht ins Unglück führen und habe keine Lust mehr auf diesen ganzen Schmarrn, von wegen ich sei eine „Rechtsextremistin“, eine „NPDlerin“, eine „Antisemitin“, eine „Rassistin“, eine „Nazibraut“! Alles andere bin ich auch nicht, außer ein Mensch mit einem funktionierenden Gehirn, der Fähigkeit zu denken und seine Gedanken klar auszusprechen!

Dass das so manchem nicht passt, war mir klar, bevor ich überhaupt an die Öffentlichkeit getreten bin. Mein Leben lang spreche ich Dinge aus, die einigen nicht schmecken. Warum? Weil sie meine ehrliche, persönliche Meinung darstellen und in den meisten Fällen auch noch zutreffend sind. Mit dieser Meinung will ich aber niemanden diffamieren, sondern konstruktiv kritisieren, damit nicht doch noch vermeintliche „Kritiker“ kommen, die nichts anderes können, als denjenigen „fertigzumachen“.

Das Problem daran ist, dass die meisten Menschen die Wahrheit nicht mehr sehen wollen. Sie blocken ab, ohne sich mit dem „unangenehmen Thema“ auseinandergesetzt zu haben. Sie glauben das, was die „Mehrheit“ (auch schon) nachplappert und schließen sich – wie in der DDR – nur allzu gern „den Worten des Vorgängers an“. Ganz ehrlich? Das ist eine der traurigsten Wahrheiten, die ich bisher aussprechen musste.

Es geht hier nicht um mich; mich und meinen aufrichtigen Patriotismus bekämpft man nun schon seit 2 Jahren konsequent, indem man mich auf den verschiedensten Foren beschimpft, bedroht, verleumdet und meine Kontakte, sofern sie Personen des öffentlichen Lebens sind, anschreibt und ihnen einredet, wie „schädlich“ ich doch für sie sei. Das erinnert mich an etwas, aus dem diese Hetzer angeblich gelernt haben wollen… Unglaublich, was man sich alles einfallen lässt, um unschuldige Menschen zu unterdrücken und aus der Gesellschaft zu verbannen!

Ja, ich bin bereit, jedes Risiko für meine Heimat und mein Volk einzugehen! Nein, ich bin nicht bereit, mich gleichzeitig zu etwas zu bekennen, wovon ich nicht überzeugt bin. Folglich stehe ich, wie schon sooft in meinem Leben, mal wieder an einer Kreuzung. Ich habe Freitag zu Samstag die komplette Nacht wachgesessen, habe es auch schon in meinem „Geburtshelfer“-Artikel angedeutet und bin nun, nach 24 weiteren Stunden und einer weiteren schlaflosen Nacht zu einem Entschluss gekommen:

Ich werde nicht die Wege gehen, die andere mir „deuten“. Dort war schon jemand und es war nicht der Weg in die Freiheit. Ich kehre bewusst zur Groß- und Kleinschreibung der Freiheit zurück, weil ich wahrhaft frei und unabhängig bleiben muss, um mein Ziel der Gerechtigkeit und Freiheit für die Völker dieser Erde zu erreichen. Ich habe zwar den gesunden Patriotismus (zumindest 50% davon) zurück in die Mitte der künftigen Politik gebracht, aber dort soll nun der Bundesvorstand drauf aufpassen, dass er nicht wieder abhanden kommt. Selbst wenn die Partei niemals die Führung übernimmt, so wird sie – sofern sie jetzt nicht wieder um „Aarons Gunst“ buhlt – zumindest dazu beitragen, dass sich die Etablierten mehr Mühe geben.

Was will man mehr? Politik ist niemals frei!

In den Bundestag oder gar ins EU-Parlament hätte man jemanden wie mich – der die Klappe nicht halten kann und sich nicht pauschal von Menschen distanziert – sowieso nicht kommen lassen. Vorher wäre ich von angeblichen „Terror-Islamisten“ mit der Nazikeule erschlagen worden, obwohl ich kein „Nazi“ bin; wäre bei einem Autounfall ums Leben gekommen, obwohl oder „weil ich keinen Füherschein habe“; hätte das Fallschirmspringen gelernt und beim ersten Sprung – weil ich immer über „Gott und die Welt“ nachdenke – vergessen, die Reißleine zu ziehen. Oder noch banaler: Ich hätte mich irgendwo in einem dichten Wald mit den Wildschweinen darauf geeinigt, dass sie Deutsche bleiben dürfen, wenn sie die Leiter auffressen, nachdem ich mich in 20 Metern Höhe aufgehängt habe…

Das Angebot des Postens der Chef-Organisatorin für die Jugend der Partei und evtl. künftigen Bundesvorsitzenden für DIE FREIHEIT | GENERATION ZUKUNFT lehne ich hiermit (logischerweise) dankend ab. Ich distanziere mich öffentlich von der Partei, damit sie ihren Weg gehen kann, ohne durch den unbegründeten Hass, (den etliche Gestalten an mir auslassen wollen), in ein „schlechtes“ Licht gerückt zu werden.

So. Mal sehen, wer übrig bleibt und mir auch weiterhin zur Seite steht, um unpolitisch gegen die Unterdrückung und Versklavung der Völker zu kämpfen…

Bin mir sicher, dass das echte Menschen sind, mit denen man marschieren kann, ohne dass sie beim kleinsten Gegenwind einknicken oder sich von dummen Hetzparolen beeindrucken und anstecken lassen. 🙂

Ach, ich liebe die Freiheit, nicht tun zu müssen, was ich nicht will…

Wir brauchen (mehr) Dichter und Denker – nicht Richter und Henker! :)

Aus meiner ePost:

Betreff: Neusprechkunde – „Supervielfalt“
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

der Kampf um Worte und Begrifflichkeiten ist wesentliches Element im politischen Diskurs – spätestens seit 1968 sowieso. In diesem Zusammenhang muß dringend auf einen neuen Begriff der politisch korrekten Sprachreformierer aus der Frankfurter Schule hingewiesen werden, der während der sogenannten „Integrationsdebatte“ im Frankfurter Stadtparlament aufgetaucht ist und sich anschickt in Kürze bundesweit zu einem gefährlichen Kampfbegriff zu werden. Weiterlesen

Dit Kampfjebrüll der ACNA-Rotfront alias Antifa-Clowns-Nasen-Armee…

…hat es glatt auf Platz 1 meiner Lieblingszitate geschafft! Wird das Unmögliche etwa möglich? Fangen die notorischen Meckerbacken endlich an zu denken?? Zitat:

“ […]Immer häufiger kann man auch in der Musikerszene ähnliche Tendenzen beobachten. Ein Beispiel ist die Berliner Hip Hop Sängerin Dee Ex, deren Musikclips sehr hohe Zugriffszahlen haben und mehrfach vom Netz genommen wurden. Dee Ex empfiehlt in ihrem Blog und in Interviews Schall und Rauch, Nuoviso, Infokrieg und den Kopp Verlag. Auf einem Infokrieg Blog wird sie ebenfalls empfohlen.

Auch die vom Kopp Verlag, Infokrieg und anderen empfohlene rechte Wochenzeitung Junge Freiheit und andere Publikationen veröffentlichten Interviews mit der Musikerin, die ihren Fans ans Herz legt deutschnational zu wählen, deutsche geschichtliche Schuldfragen endlich hinter sich zu lassen um sich voll zur Nation und zu deren Werten zu bekennen. Die Sängerin ist inzwischen zur Heldin und zum Geheimtip innerhalb der rechten Szene avanciert. Weiterlesen

Das Schweigen der Belämmerten und andere interessante Standpunkte

„Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.“
Goethe zu Eckermann Weiterlesen

Märtyrertod oder Suizid? Was ist mit dieser mutigen Richterin passiert?

BERLIN. Die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig ist tot aufgefunden worden. Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa handelt es sich bei einer am Sonnabend in einem Wald im Norden Berlins gefundenen Frauenleiche um die seit Montag vermisste Juristin.

Die Polizei teilte ebenfalls mit: Dem „äußeren Anschein und der Kleidung nach“ würde es sich um die gesuchte 48-jährige Mutter zweier Töchter handeln; es gäbe jedoch keine Anhaltspunkte dafür, dass die deutschlandweit bekannte Richterin Opfer eines Verbrechens geworden sei. Am Abend soll die Leiche obduziert werden. (Seit wann werden Leichen obduziert, wenn es keine Anhaltspunkte für ein unnatürliches Ableben gibt?! Anscheinend ist man sich doch nicht so sicher…)

Frau Heisig verdankte ihre Prominenz dem sogenannten „Neuköllner Modell“, einer konsequenten Strafverfolgung von jugendlichen Kriminellen. Dabei sorgte sie mit politisch unbequemen Aussagen für Aufsehen, berichtet aus erster Hand vom hohen Anteil von Einwandererkindern bei den sogenannten „Intensivstraftätern“. Weiterlesen

„Dee Ex“ und der ewige innere Feind „Neid“ im patriotischen Lager – …von Michael Sebottendorf

Für mich bleibt nunmal der einzige Weg zum Ziel: der durchs Volk – mitten durch!
Wie ich bereits zu Beginn meiner mir selbst gestellten Lebensaufgabe erwähnt habe, bin ich weder links, noch rechts, sondern einfach nur geradeaus*.
(*= ehrlich und direkt. Freiheit kann man nicht katalogisieren!) 🙂

Wer sich vom Wegrand lossagen und mitgehen möchte, scheint bemerkt zu haben, dass die Freiheit in einem selbst steckt und dass sie erst dann verstanden wird, wenn man sich als Zuschauer durch längst überfälliges Zuhören und Denken „befreit“ hat. Ich habe inzwischen so viele gute Menschen aus verschiedensten politischen und unpolitischen Richtungen kennenlernen dürfen, die – wie ich – aber eben auf ihre eigene Art und Weise um unsere Freiheit bangen und kämpfen. Denen möchte ich einfach nochmal Mut zusprechen. Man kann alles schaffen, wenn man weiß, was man will. Träume sind wie Ziele – für den, der sie hat, sind sie real und greifbar! 8) Weiterlesen