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Preussenkind: „Meine Ahnen waren auch Opfer von Krieg & Vertreibung“

François de La Rochefoucauld meinte mal:

„An seinen Vorfahren kann man nichts ändern,
aber man kann mitbestimmen, was aus den Nachkommen wird.“

…Wie Recht er hat! Und das, obwohl er ein Franzose ist… 😀

Heute gibt es was zum Träumen – ich teile etwas ganz Privates mit Euch,
das sogar mich(!) für ein paar Tage sprachlos machte:

Geschichtsrevisionismus mal anders:

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80 771 Prozesse wegen §130/86a StGB – verbessert haben sie nichts!

Manfred Backerra:

Wie geht unsere Politik

mit Deutschland um?

Manfred Backerra - Oberst a.D., Regioleiter Hamburg der SWG

Foto: Manfred Backerra - Oberst a.D., Regioleiter Hamburg der SWG

„Wende dein Gesicht zur Sonne, dann läßt du die Schatten hinter Dir.“ Mit dieser glücklichen Einstellung läßt sich in Deutschland (noch) sehr gut leben, oft besser als in den meisten anderen Staaten, selbst solchen der Europäischen Union.
Doch im Schatten bleiben dann Tausende von Menschen,
denen jährlich wegen strafbedrohter Meinungen oder Zeichen der Prozess gemacht wird[1], und die, wenn wegen „Volksverhetzung“ „schuldig“ befunden, bis zu zweieinhalb, fünf oder 12 Jahre ihrer Freiheit beraubt werden.
Die Berkley-Professorin Margaret Anderson schrieb vor 10 Jahren in ihrem Werk über Wahlen und politische Kultur im Kaiserreich[2]: „Die Bürger des Kaiserreichs waren stolz darauf, einem Rechtsstaat anzugehören“, „Rechtsstaat“ auf deutsch, weil es besser als das englische Wort „constitutional state“ die Herrschaft des Rechts ausdrückt.

Egon Bahr, gewiss ein Demokrat, betonte in einem Interview in der WELT: „Rechtsstaatlichkeit ist mir am wichtigsten, ….Es gab in Südafrika keine Demokratie. Hätte es aber keine Rechtsstaatlichkeit gegeben, hätte Mandela nicht überlebt. Rechtsstaatlichkeit ist für mich der Anfang von allem anderen.“[3]

Ist dieser „Anfang von allem anderen“, bei uns noch immer gegeben? Urteilen Sie selbst: Das Bundesverfassungsgericht hat jüngst eindeutig feststellt, daß der § 130 StGB (Volksverhetzung) in Absatz 4[4], der die Meinungsfreiheit nach Art. 5 GG wesentlich einschränkt, kein allgemeines Gesetz ist.

Dieses Grundrecht darf aber nach Art. 5 (2) nur durch allgemeine Gesetze eingeschränkt werden, was in Art. 19 GG noch einmal für jedes Grundrecht betont wird, mit dem Zusatz (Abs. 2): „In keinem Fall darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.“

Dennoch hat der Präsidentensenat des Bundesverfassungsgerichts im Fall des Nationalsozialismus die Bestimmung für „immanent“ mit dem Grundgesetz vereinbar erklärt.[5 ] Gleichwohl sagte danach der dieses Urteil mitverantwortende Präsident: „Der Zweck des Staates ist die Gewährleistung der Freiheit“[6.]

Ein großartiges Beispiel für Redlichkeit!
Nun heißt es oft, das Grundgesetz sei keine gute Grundlage, weil es gemäß seinem Art. 146 nach der deutschen Vereinigung eigentlich durch eine Verfassung, „von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen“, hätte ersetzt werden müssen.

Doch bedenken Sie: Das Grundgesetz schufen rechte und linke Patrioten für „das Deutsche Volk“! Es ist eine sehr gute De-Facto-Verfassung, auch für das souveräne Deutschland. Eine neue Verfassung verlöre beim heutigen Zeitgeist sicher den Kern des Grundgesetzes, nämlich seine Bestimmung für „das Deutsche Volk“. Das Problem sind nicht Wort und Geist des Grundgesetzes, sondern ihre bis zur Pervertierung gehende Ausführung durch Politik und Rechtsprechung.

Was kann man nun von unserer Politik erwarten, wenn das höchste Gericht die Grundlage unseres Staates gegen Wort und Sinn manipuliert?

Ein jüngeres Beispiel aus Hamburg ist symptomatisch: Für die neue schwarzgrüne Regierung erzwangen die Grünen, die verbindliche Grundschulzeit von vier auf sechs Jahre zu verlängern. Aber die Begründung, längeres gemeinsames Lernen unterschiedlich Begabter führe zu besseren Leistungen, widerlegt eindeutig das Max-Planck-Institut mit langjährigen Untersuchungen über Gesamtschulen und den Vergleich von Baden-Württemberg und Hamburg.[7]

Auch ungeheuere Personal- und Infrastruktur-Kosten bei leeren Kassen sprechen dagegen. Doch nach einem Volksbegehren mit überwältigender Mehrheit gegen die „Reform“ verkündete die grüne Schulsenatorin, sekundiert vom schwarzen Bürgermeister: „Das sechsjährige gemeinsame Lernen ist nicht verhandelbar!“[8]

Sind das nun an der Sache orientierte demokratische Führer oder ideologie- und machtbesessene Despoten?

Angesichts solcher Politik klingt die Forderung der Bundeskanzlerin in ihrer Regierungserklärung vom 10. November letzten Jahres paradox: „Wir müssen das Verhältnis der Bürger und Bürgerinnen zu ihrem Staat verbessern.“

Umgekehrt würde ein Schuh daraus. Seit Sokrates gilt: Der Bürger kann nur in einem gerechten Staat gedeihen, und der bedarf der Sittlichkeit seiner Bürger. Heute heißt es, der demokratische Staat verlange Voraussetzungen, eben Sittlichkeit wie Moral, Rechtschaffenheit, Anstand, die er selbst nicht schaffen könne. Stimmt das überhaupt?

Ist der demokratische Staat etwa nur eine Maschinerie der Umverteilung zur Befriedigung materieller Bedürfnisse?

Der preußische Staat hat durch das Handeln seiner Diener, durch seine Gesetze und Vorschriften wesentlich die Verhaltensweisen geformt, die noch heute als „preußisch“ anerkannt sind.[9 ] Unser Staat erläßt viel mehr Gebote und Verbote bis ins Privatleben hinein und ist zu Zumutungen à la Hamburg fähig – warum läßt er es zu oft an Maßstäben und Beispielen fehlen für das, was seine Voraussetzungen sind?

Die praktische Freigabe der Abtreibung ist Gesetz, aber der in vitro erzeugte Embryo wird unter Berufung auf die Menschenwürde gesetzlich geschützt (Embryonenschutzgesetz) – ein schlimmes Beispiel von Unmoral und moralischer Heuchelei!

Welche Maßstäbe setzt der Staat, wenn er den „besonderen Schutz“ von Ehe und Familie (Art. 6 (1) GG) relativiert sowie Recht und Pflicht zur Pflege und Erziehung der Kinder, die „zuvörderst“ den Eltern obliegen (Art. 6 (2) GG) unterminiert, indem er daraufhin wirkt, daß Mütter schon ihre Babys in fremde Hände geben?

Über Koalitionsverträge entscheiden Parteiversammlungen, obschon nur die gewählten Abgeordneten der Fraktionen dazu legitimiert sind. Ihre Pfründewirtschaft geißelt der Satz: „Die Parteien haben sich den Staat zur Beute gemacht.“ Doch daß sie qua Koalitionsverträgen sogar die Staatsgewalt usurpieren, gilt als normal.[10]

Ist es verfassungstreu, wenn dem Volk entgegen Art. 20 (2) GG die Ausübung der Staatsgewalt durch „Abstimmungen“ seit 61 Jahren verwehrt wird?

Zeugt es für verantwortungsvolle Pflichterfüllung, wenn 11 Bundestagsabgeordnete, unmittelbar vor der Abstimmung über die EU-Verfassung zu drei wichtigen Bestimmungen befragt – Möglichkeit des Bürgerbegehrens, alleinige Zuständigkeit der EU, qualifizierte Mehrheit für einen Beschluß im Rat –, keine auch nur annähernd richtige Antwort geben konnten?[11]

Gab unsere Politik ein Beispiel für Solidität und Verantwortung für unsere Zukunft, als sie den Staat selbst in Zeiten hoher Einnahmen übermäßig verschuldete?

Unserer Politik hat also in ganz wesentlichen Feldern sogar negative Maßstäbe gesetzt!!

  • Was tut unsere Politik für unsere Selbstachtung, für unser Ansehen in der Welt?
  • Macht sie es für willkommene Einwanderer überhaupt erstrebenswert, sich zu integrieren und schließlich gute Deutscher zu werden? Zu einer entsprechenden Forderung Schönbohms meinte Schäuble bloß, der Nationalstaat könne kaum noch etwas entscheiden – was zeigt, daß diese ureigenste nationale Aufgabe überhaupt nicht mehr verstanden wird.[12]

Natürlich preist unsere Regierung gute Ergebnisse der Wirtschaft, die trotz staatlicher Regelungswut gelingen. Sie agiert in der Weltpolitik und gibt sich führend.

  • Doch bewirkt sie die Streichung der Feindstaatenklausel der UN-Charta?
  • Setzt sie für Deutschland, dem Zahlmeister für EU und Euro, durch, daß Deutsch als die größte Muttersprache in der EU dort auch eine Hauptarbeitssprache wird?

Unsere Politik gibt im Lissabon-Vertrag Souveränitätsrechte hin, setzt aber nicht durch, daß die Partner ihre Verbrechen der Vertreibung als solche wenigstens bekennen.

Sie schadet Deutschlands Ansehen und Möglichkeiten in Nah- und Mittelost, indem sie extrem einseitig für Israel Partei ergreift.[13] Sie läßt die USA unser Land nach eigenem Ermessen als Basis für Kriegshandlungen nutzen.

Ist unsere Politik also wirklich führend? Springt sie nicht vielmehr zu oft ins Geschirr vor einem falschen Karren? Stichworte: Afghanistan, Iran, „Klimarettung“…

  • Wo bleibt nüchternes Abwägen und Handeln im deutschen Interesse, wo der zielgerichtete Einsatz deutscher Stärken und Zurückhaltung dort, wo sie fehlen – mithin eine Politik, die Respekt gebietet?
  • Wie kann die Bundeskanzlerin 65 Jahre nach Kriegsende in Polen und Frankreich Schuldbekenntnisse ablegen, die selbst den Adressaten als nationalmasochistisch erscheinen müssen[14], und die dazu noch Forderungen an die heutigen Deutschen geradezu heraufbeschwören?
  • Wie kann sie gegen völkerrechtlich verbriefte Ansprüche deutscher Opfer auf Wiedergutmachung Front machen?
  • Wie kann sie sich anmaßen, eine Korrektur der von den Siegern geschriebenen Geschichte auszuschließen – zu Lasten Deutschlands?[15]
  • Wie würdelos ist unsere Politik, wenn sie noch nicht einmal aus eigenem Recht der deutschen Opfer des Krieges und der Siegerrache gedenkt, es aber zuläßt, daß sie obszön verunglimpft werden, wie beispielweise in Dresden, wo „Bomber Harris, do it again!“ oder „Bomber Harris Superstar Dir dankt die Antifa“ (2010) auf Bannern straflos gezeigt wurden?
  • Was tut unsere Politik für den Erhalt des deutschen Volkes und seiner Identität?
  • Warum setzt sie, bei aller Offenheit für willkommene Einwanderer und wirklich Schutzbedürftige, nicht bedingungslos das natürlichste Recht auf der Welt durch, nämlich, daß sich der Gast den Gesetzen, Sitten und Gebräuchen des Gastgebers anzupassen hat, und daß er, wenn er es nicht tut, gehen muß?[16]

Unsere Politik läßt Menschen und Gruppen durch den Verfassungsschutz öffentlich existenzvernichtend brandmarken, wenn sie nicht genehme politische Einstellungen vertreten.[17]

Sie spaltet sie die Gesellschaft durch ein Schulwesen, das im Gegensatz zu früher, für eine gute Ausbildung mehr und mehr zum Besuch teurer Privatschulen zwingt.

„Wie geht unsere Politik mit Deutschland um?“ klingt vorwurfsvoll und ist auch so gemeint. Vielleicht geht mancher Vorwurf zu sehr darüber hinweg, daß unsere Politik Zwänge berücksichtigen muß, die Außenstehende nicht kennen oder nicht ganz ermessen können.

Doch nimmt man die würdevolle Haltung Konrad Adenauers gegenüber den Siegern und Israel[18] als Maßstab, dann fällt es schwer, für die heutigen Schuldkotaus eine Entschuldigung zu finden. Sie sind nur mit einer Einstellung erklärbar, die sich am 8. Mai 1985 in der Rede des Bundespräsidenten von Weizäcker vom „Tag der Befreiung“ und von der „erzwungenen Wanderschaft“ geradezu zynisch manifestiert hat.

Die hier nur beispielhaft aufgeführten Fragen oder Feststellungen zielen im Kern auf Grundsätzliches, das jeder wache Bürger beurteilen kann und muß, wenn er den Staat des Rechts und der Freiheit einfordern will, der fähig ist, die zu erwartenden großen Umbrüche ohne Mord und Totschlag zu meistern.

Dieser Tag soll uns nicht nur die Probleme deutlich vor Augen führen, sondern auch Möglichkeiten und Wege zur Besserung, damit wir auch dafür eintreten können, jeder nach seinen Möglichkeiten, im Kleinen oder im Großen. Die große Mehrheit der Menschen in Deutschland, die täglich verantwortungsvoll ihre Aufgaben erfüllen, haben es verdient.

Fußnoten / Nachweise / Quellen: Weiterlesen

Nazis oder Ashkenazis?! Immer diese Verschwörungstheorien! Teil 1

– Wir müssen den Völkern dieser Welt als gutes Beispiel vorangehen –

Ein schlechtes Beispiel waren wir lange genug!

Ich stelle Euch ein Buch von Andrew Carrington Hitchcock vor und hoffe damit etwas Klarheit in Bezug auf die vielen Vorurteile gegenüber „Juden“ und – auf der anderen Seite – gegenüber „Verschwörungstheoretikern“ (manche nennen sie irrtümlicherweise „Nazis“)
zu schaffen. Es gibt Gründe, weshalb der eine den anderen verdächtigt, verachtet und „bekämpft“. Aber diese „Kämpfe“ sind so überflüssig, wie sie menschenverachtend sind. Auf allen Seiten gibt es Schuldige aber mehrheitlich Unschuldige, die an den Pranger gestellt und gesellschaftlich ausgegrenzt werden! Es gab bisher 2 Weltkriege, die den deutschen Freigeist einschläferten. Ich denke nicht, dass er tot ist – darum gilt es ihn endlich zu wecken; um einen möglichen 3. Weltkrieg zu verhindern! Um es nochmals klar und deutlich zu sagen:

Kein Mensch und kein Volk kann etwas für die Bosheit einzelner Fehlbesetzungen in den Regierungen; aber es kann etwas gegen das herrschende Unrecht und den destruktiven Schuldkult getan werden:

Wir kamen unschuldig zur Welt, um selbständig zu hören, zu sehen und zu denken!
Wer unschuldig bleiben möchte, tut das auch weiterhin…

Wer das Buch versteht, wird spätestens am Ende des Mehrteilers in der Lage sein,
zwischen gut und böse; und nicht länger zwischen „Jude“ und „Nazi“ zu unterscheiden.
Den Namen des Buches könnt Ihr erraten; nur bitte behaltet ihn für Euch. 😉

Vorwort

740: In 740 A.D. in einem Land eingeschlossen zwischen dem Schwarzen Meer und dem Kaspischen Meer, bekannt als Khazaria, einem Land das heute zumeist von Georgien besiedelt ist, aber auch nach Russland hinein reicht sowie nach Polen, Litauen, Ungarn und Rumänien hinein, ist die moderne Jüdische Rasse geboren. Eine moderne Jüdische Rasse, die garnicht jüdisch ist.

Wie kann dies sein, fragen Sie? Zu der Zeit fühlten die Khazarier sich verwundbar, da Muslime auf der einen Seite und Christen auf der anderen Seite von Ihnen wohnten, und sie deshalb konstant Attacken von der einen oder anderen Seite fürchteten. Umsomehr als die Khazarier keinen dieser Glauben hatten und anstatt dessen ihrer Idol-Verehrung folgten, welches sie reif für die Invasion seitens Leuten machte, die sie zu einem Glauben bekehren wollten.

Der Khazarische König, King Bulan, entschied, dass es zum Vorteil der Khazarier wäre, zu einem dieser Glauben zu konvertieren, um sich gegen Attacken zu schützen. Aber zu welchem? Wenn sie zum Islam konvertierten, dann würden sie eine Attacke seitens der Christen riskieren und wenn sie zum Christlichen Glauben wechselten, würden sie Attacken seitens der Muslime riskieren.

Er hatte eine Idee. Es gab noch eine andere Rasse, welche mit den Muslims und Christen zu ihren beiden Seiten zurechtkamen, vornehmlich in Handelsgeschäften. Eine Rasse, welche ebenso mit den Khazariern in derselben Weise handelte. Diese Rasse waren die Juden. King Bulan entschied, dass, wenn er seine Leuten anweisen würde, zum Judaismus zu wechseln, beide Muslims und Christen glücklich wären, da sie ja zu dem Zeitpunkt schon bereitwillig mit den Juden Handel hielten, und so tat er es.

King Bulan hatte recht. Er würde in seinem Leben sein Land frei von Besatzung sehen, ausserdem konvertierten seine Bürger freudig zum Judaismus und nahmen die Prinzipien des heiligsten Jüdischen Buches, des Talmud, an.

Es gibt viele Dinge, die der König jedoch nicht mehr sehen würde:

  • Er würde nicht mehr leben, zu sehen, wie sein Volk zu den Abkömmlingen eines Mannes wurden, der viel mächtiger sein würde als er, der gerade 1.000 Jahre später in Deutschland geboren wurde, ein Mann namens Bauer, der die Rothschild Dynastie ausbrüten würde.
  • Er würde nicht mehr leben, zu sehen, wie seine Dynastie den Reichtum der ganzen Welt durch Betrug und Intrigen aufsaugte, welches sie durch die grossen Reichtümer finanzierten würde, die sie dadurch anhäuften, indem sie die Kontrolle über den Geldvorrat erreichten.
  • Er würde nicht mehr sehen, wie seine Leute ein Heimatland in Palästina als ihr Geburtsrecht für sich beanspruchen, und sicherstellen, dass jeder Premierminister dort seit der Gründung in 1948 ein Ashkenazi Jude ist, obwohl doch das Wahre Heimatland der Ashkenazi Juden, sein Königreich, 800 Meilen entfernt liegt.
  • Und er würde nicht mehr leben, um zu sehen, wie seine Leute die Prophezeiung der Bibel ausführen als die „Synagoge Satans.“


1649:
Oliver Cromwell erhält Rückenstärkung vom Britischen Parlament für die Exekutierung von King Charles I auf Klage von Staatsverrat. Anschliessend erlaubt Cromwell den Juden wieder, nach England zu kommen, aber er hebt das „Edict of Expulsion“ nicht auf, das 1290 von King Edward I erlassen wurde, und alle Juden für immer aus England vertrieb sowie die Vorkehrung traf, dass jene, welche sich in England nach dem 1. November 1290 aufhielten, exekutiert werden sollten.

In der Tat ist England nicht das erste Land, das die Juden des Landes verwies. Hier ist eine unvollständige Liste von all den Regionen, aus denen die Juden verbannt wurden, manchmal mehrere Male, über die letzten tausend Jahre:

  • Mainz, 1012
  • Frankreich, 1182
  • Oberes Bayern, 1276
  • England, 1290
  • Frankreich, 1306
  • Frankreich, 1322
  • Sachsen, 1349
  • Ungarn, 1360
  • Belgien, 1370
  • Slowakien, 1380
  • Frankreich, 1394
  • Österreich, 1420
  • Lyons, 1420
  • Köln, 1424
  • Mainz, 1438
  • Augsburg, 1438
  • Oberes Bayern, 1442
  • Holland, 1444
  • Lithuanien, 1495
  • Portugal, 1496
  • Navarre, 1498
  • Brandenburg, 1510
  • Preussen, 1510
  • Genf, 1515
  • Neapel, 1533
  • Italien, 1540
  • Neapel, 1541
  • Prag, 1541
  • Genf, 1550
  • Bayern, 1551
  • Prag, 1557
  • Päpstliche Staaten, 1569
  • Ungarn, 1582
  • Hamburg, 1649
  • Brandenburg, 1446
  • Mainz, 1462
  • Mainz, 1483
  • Warschau, 1483
  • Spanien, 1492
  • Italien, 1492
  • Wien, 1669
  • Slowakien, 1744
  • Moravia, 1744
  • Bohemia, 1744
  • Moskau, 1891

In seinem Buch “L’Antisemitisme son histoire et ses causes”, (Der Antisemitismus, seine Geschichte und seine Ursachen), veröffentlicht in 1894, bemerkt der respektierte Jüdische Schriftsteller Bernard Lazare das folgende über die Verbannung der Juden:

“Wenn diese Feindlichkeit, sogar Abneigung den Juden gegenüber nur zu einem Zeitpunkt oder in einem Land gezeigt worden wäre, wäre es einfach, die Gründe des Ärgers abzugrenzen und zu entwirren, aber diese Rasse ist im Gegensatz dazu Gegenstand des Hasses seitens aller Bevölkerungen, unter deren Mitte sie sich breitgemacht hat. Es folgert daraus, da die Feinde der Juden den verschiedensten Rassen angehörten, da sie in Ländern weit entfernt voneinander lebten, da sie unter verschiedenen Gesetzen lebten, die gegensätzlichen Prinzipien folgten, da sie weder dieselbe Moral noch Gebräuche ausführten, da sie unterschiedlichen Gesinnungen angehörten und über nichts in derselben Weise urteilten, dass der allgemeine Grund des AntiSemitismus immer in Israel selbst gelegen hat und nicht in denen, die Israel bekämpften.“
Professor Jesse H. Holmes drückt im „The American Hebrew“ die folgende ähnliche Meinung aus:

“Es kann kaum ein Zufall sein, dass der gegen die Juden gerichtete Antagonismus fast überall in der Welt zu finden ist, wo Juden und Nicht-Juden assoziiert sind. Und da die Juden das gemeinsame Element der Situation sind, würde es wahrscheinlich erscheinen, dass die Gründe augenscheinlich doch mehr bei Ihnen gesucht werden sollten als in den weit variierenden Gruppen, die diesen Antagonismus fühlen.“

1688: A. N. Field erklärt in seinem Buch “All These Things”, veröffentlicht in 1931, die Situation in England in diesem Jahr als ein Ergebnis von Cromwell’s Entscheidung, das Gesetz zu ignorieren, das die Juden von England bannte, und Ihnen zu erlauben, in Nichtbeachtung des Gesetztes zurückzukommen, das nur 33 Jahre früher erlassen wurde, wie folgt:

“Dreiunddreissig Jahre nachdem Cromwell die Juden nach England hineingelassen hatte, erschien eine Holländische Prinzessin von Amsterdam umgeben von einem ganzen Schwarm an Juden von diesem Jüdischen Finanzzentrum. Seinen königlichen Schwiegervater aus dem Königreich vertreibend, nahm er den Thron grosszügig an. Ein sehr natürliches Resultat, das auf jenes Ereignis folgte, war die Schaffung der Staatlichen Schulden durch das Establishment sechs Jahre zuvor durch die Bank of England zum Zweck des Geldleihens an die Krone. England hatte bis dann für alles bezahlt wie es kam (ohne Schulden), bis die Juden ankamen.“

Einleitung

Die Rothschilds üben schon seit einer sehr langen Zeit Kontrolle über die Welt aus, ihre Tentakeln reichen in viele Aspekte unseres täglichen Lebens hinein, wie in der (künftig in mehreren Teilen) folgenden Zeitleiste dokumentiert ist. Lesen sie jedoch bitte zuerst die unverzichtbare Einleitung, in der erklärt wird, wer die Rothschilds sind im Gegensatz zu ihren Behauptungen, wer sie seien.

Die Rothschilds behaupten, dass sie Juden seien, obwohl sie tatsächlich Khazars sind. Sie kommen aus einem Land, das Khazaria genannt wird und zwischen dem Schwarzen Meer und dem Kaspischen Meer, das nun überwiegend von Georgien belegt ist, gelegen ist (nördlich von Irak).

Der Grund, dass die Rothschilds behaupten, jüdisch zu sein, ist der, dass die Khazars unter der Anführung ihres Königs in 740 AD zu dem jüdischen Glauben konvertierten, aber natürlich beinhaltet das nicht, dass die Asiatischen Mongolischen Gene zu Jüdischen Genen konvertiert wurden.

Sie werden herausfinden, dass ungefähr 90% der Leute in der Welt heute, die sich selbst Juden nennen, Khazars sind, oder, wie sie lieber bezeichnet werden, Ashkenazi Juden. Diese Leute lügen bewusst die Welt an mit ihren Forderungen, dass das Land Israel durch Geburtsrecht ihnen gehören würde, wenn ihr eigenes Heimatland jedoch 800 Meilen entfernt in Georgien liegt.

Das nächste Mal, wenn sie den Israelischen Premierminister über die Verfolgung der Juden blöken hören, erwägen Sie bitte jene Tatsache, dass jeder Premierminister von Israel ein Ashkenazi Jude war. Als die Premierminister den Westen mit der Bildung einer Jüdischen Heimat striegelten, haben sie deshalb bewusst und absichtlich gelogen, denn sie stammten nie von jener Region ab, und das wissen sie selber nur zu genau, denn sie selbst sind es ja, die sich Ashkenazi Juden nennen.

Im Buch der Offenbarungen, Kapitel 2, Vers 9, steht das Folgende, es scheint, dass es über die Ashkenazi Juden ist:

„Ich weiss um deine Werke und deinen Trübsal und deine Armut (du bist aber reich) und die Gotteslästerung von denen, die da sagen, sie seien Juden, und sind’s nicht, sondern sind des Satans Schule.“

Die bei weitem reichste Blutverwandschaft in der Welt und der Führer der Ashkenazi Juden in der Welt heute ist die Rothschild Familie. Wie sie in der Zeitleiste sehen werden, haben die Rothschilds diese Position durch Lügen, Manipulationen und Morde erreicht. Ihre Blutverwandschaft erstreckt sich bis in die Königlichen Familien von Europa hinein sowie in die folgenden Familiennamen: Astor; Bundy; Collins; duPont; Freeman; Kennedy; Morgan; Oppenheimer; Rockefeller; Sassoon; Schiff; Taft; und Van Duyn. Dies sind jedoch nicht die einzigen Blutverwandschaften, über die man sich sorgen sollte.

Sie sind sich wahrscheinlich der jahrhundertealten Praxis bewusst, die von vielen Ashkenazi Juden angewandt wurde, ihren Namen zu ändern, um so anscheinend ein Teil der dominierenden Rasse des Landes, in dem sie leben, zu sein, sodass sie einflussreiche Positionen in dem Land erreichen konnten, welche sie dann wiederum ausnutzen, um ihren geheimen Meistern in einem anderen Land zu dienen. Es gibt genügend Beweise, die zeigen, dass die Rothschilds diese Tradition der Vortäuschung weiterverfolgen.

Ausserdem sind die Rothschilds dafür bekannt, dass sie Kinder im Geheimen zeugen, die sie in mächtige Positionen heben können wenn es gebraucht wird. Dies begann mit dem ersten Mann, der sich Rothschild nannte, der einen geheimen sechsten Sohn hatte. Letzendlich ist die Welt ein diverser Ort, falls ich meinen Namen zu Rothschild, oder irgend einem Namen der obigen Liste ändern wollte, würde das mich nicht zum Teil der Familie machen, genauso wie die Konvertierung zu Judaismus in 740 AD diese Ashkenazis nicht zu Juden macht.

Deshalb sollte man nicht automatisch annehmen, dass jemand mit dem Namen Rothschild oder irgendeinem anderen oben gelisteten Namen ein Teil des kriminellen Rothschild-Netzwerkes ist. Darüberhinaus und am wichtigste, ist die Mehrheit der Ashkenazi Juden unschuldig und nicht Teil dieses Netzwerkes. Überprüfen sie die Fakten selbst, dieses Buch wurde geschrieben, um Leute zu informieren, wer der Feind ist, und nicht, Leute einer bestimmten Rasse auszusondieren oder Leute mit einem besonderen Namen, die vielleicht garnichts mit dem kriminellen Rothschild-Netzwerk zu tun haben.

Widmung

Gewidmet den Millionen Männern, Frauen, und Kindern, die durch die Jahrhunderte gelitten haben im Auftrag dieser “Synagogue of Satan (Synagoge des Satans)”.
Ihr seid nicht vergessen.

Johannes 8:42-8:47

  • 42 – Jesus sprach zu ihnen: Wäre Gott euer Vater, so liebtet ihr mich; denn ich bin ausgegangen und komme von Gott; denn ich bin nicht von mir selber gekommen, sondern er hat mich gesandt.
  • 43 – Warum kennet ihr denn meine Sprache nicht? Denn ihr könnt ja mein Wort nicht hören.
  • 44 – Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben.
  • 45 – Ich aber, weil ich die Wahrheit sage, so glaubet ihr mir nicht.
  • 46 – Welcher unter euch kann mir eine Sünde nachweisen? So ich aber die Wahrheit sage, warum glaubet ihr mir nicht?
  • 47 – Wer von Gott ist, der hört Gottes Worte; darum hört ihr nicht, denn ihr seid nicht von Gott.

Quellen, die zum Nachprüfen der Auszugsinhalte des Buches genutzt werden können:

  • Holy Bible – King James Version
  • Proofs of a Conspiracy Against All the Religions and Governments of Europe Carried on in the Secret Meetings of Freemasons, Illuminati and Reading Societies – John Robison – 1798
  • The Life of Napolean – Sir Walter Scott – 1827
  • Conings by Benjamin Disraeli – 1844
  • The Communist Manifesto – Karl Marx, Friedrich Engels, Martin Malia – 1848
  • Morals and Dogma of the Ancient and Accepted Scottish Rite of Freemasonry – Albert Pike – 1872
  • The Rothschilds, Financial Rulers Of Nations – John Reeves – 1887
  • The Jews and Modern Capitalism – Werner Sombart – 1911
  • Great Britain, The Jews, and Palestine – Samuel Landman – 1936
  • Pawns In The Game – William Guy Carr – 1937
  • Inside The Gestapo – Hansjurgen Koehler – 1940
  • Barriers Down – Kent Cooper – 1942
  • The Mind Of Adolf Hitler – Walter Langer – 1943
  • The Empire Of The City – E. C. Knuth – 1946
  • The Jewish State – Theodor Herzl – 1946
  • The Curious History of the SixPointed Star – G. Scholem – 1949
  • Secrets Of The Federal Reserve – Eustace Mullins – 1952
  • Tales Of The British Aristocracy – L. G. Pine – 1957
  • Red Fog Over America – William Guy Carr – 1958
  • A Jewish Defector Warns America (Spoken Word Recording) – Benjamin H. Freedman – 1961
  • The Rothschilds – Frederic Morton – 1962
  • The Illuminati and the Council on Foreign Relations (Spoken Word Recording) – Myron Fagan – 1967
  • BenGurion: The Armed Prophet – Michael BarZohar – 1967
  • The Hidden Tyranny – Benjamin Freedman – 1971
  • None Dare Call It Conspiracy – Gary Allen – 1972
  • The Gulag Archipelago, Vol. 2, Parts 3 and 4 Aleksandr Solzhenitsyn First English translation published 1975.
  • Wall Street And The Rise Of Hitler – Anthony C. Sutton – 1976
  • The Rosenthal Document – Walter White, Jr. – 1978
  • Two Rothschilds And The Land Of Israel – Simon Schama – 1978
  • The Six Pointed Star – Dr O. J. Graham – 1984
  • The Last Days In America – Bob Fraley – 1984
  • Who Owns The TV Networks – Eustace Mullins – 1985
  • The Samson Option: Israel’s Nuclear Arsenal and American Foreign Policy – Seymour M. Hersh – 1991
  • A History of the Jews in America – Howard M. Sachar – 1992
  • Deliberate Deceptions: Facing the Facts About the U.S. Israeli Relationship – Paul Findley – 1993
  • Descent Into Slavery – Des Griffin – 1994
  • Bloodlines Of The Illuminati – Fritz Springmeier – 1995
  • Jewish History, Jewish Religion – Israel Shahak – 1994
  • Satan Speaks – Anton Szandor LaVey – 1998
  • The Elite Serial Killers of Lincoln, JFK, RFK & MLK – Robert Gaylon Ross – 2001
  • Never Again? The Threat Of The New AntiSemitism – Abraham H. Foxman – 2004
  • The Elite Don’t Dare Let Us Tell The People – Robert Gaylon Ross – 2004
  • Codex Magica – Texe Marrs – 2005

Geschützt: Der „Reichskanzler“ sagt, wir seien alle „Bürger des Deutschen Reiches“

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib dein Passwort bitte unten ein:

„Handle niemals gegen das Gewissen, selbst wenn der Staat es fordert.“

Gedenktafel gefallener (Waffen-SS)-Soldaten am Ulrichsberg (Berg), Österreich aufgestellt 1984 von der Kameradschaft IV

[…] wir sollten nicht davon ausgehen, dass „Experten“ die einzigen sind, die ein Recht darauf haben, sich zu Fragen zu äußern, die die Organisation der Gesellschaft betreffen.“ (Albert Einstein)

Recht hatte er, aber Konrad Adenauer riet uns: „Ein Blick in die Vergangenheit hat nur Sinn, wenn er der Zukunft dient.“

Ich denke, ein unvoreingenommener Blick und die Fähigkeit, das Gesehene zu verarbeiten, dient unserer Zukunft.
Schauen wir mal… 😉

Vor 3 Tagen erfuhr ich von einem „Österreicher“, einem auf den ersten Blick charakterstarken Mann: Weiterlesen

…und jährlich grüßt das Mai-Getier…

>> zum Video <<

Ich weiß, was ich sag´ – Weiß genau, wer ich bin,
Dass ich zu viel ertrag´ – Ich nehm´s nicht hin!!
Ich weiß, was ich tat – Weiß genau, was ich tu´,
Dass ich die Wahrheit sag´ – Hör´endlich zu!!

Anti-Deutsch zu sein – ist ganz einfach… Anti-Deutsch zu sein – ist sogar Kult…
Anti-Deutsch zu sein – ist ganz einfach… Anti-Deutsch zu sein und frei von Schuld?!
Anti-Deutsch zu sein – ist ganz einfach… Anti-Deutsch zu sein – wird belohnt…
Anti-Deutsch zu sein – muss wohl gut sein; Anti-Deutsch zu sein ist man gewohnt…

Sie sind´s gewohnt – wegzuschauen… Sie sind´s gewohnt – draufzuhauen
Sie sind´s gewohnt – auch die Frauen:
Zu fressen, was es gibt, weil es freie Entscheidungen nicht gibt!!

Ich weiß, was ich sag´ – Weiß genau, wer ich bin,
Dass ich zu viel ertrag´ – Ich nehm´s nicht hin!!
Ich weiß, was ich tat – Weiß genau, was ich tu´,
Dass ich die Wahrheit sag´ – Hör´ endlich zu!!

Ich weiß, was ich sag´ – Weiß genau, wer ich bin,
Dass ich zu viel ertrag´ – Ich nehm´s nicht hin!!
Ich weiß, was ich tat – Weiß genau, was ich tu´,
Dass ich die Wahrheit sag´ – Hör´ endlich zu!!

Anti-Deutsch zu sein – ist `ne Schande… Anti-Deutsch zu sein – im eig´nen Land…
Anti-Deutsch zu sein – ist `ne Schande… Anti-Deutsch zu sein – ist nur noch krank!!
Deutschland treu zu sein – ist nicht einfach… Deutschland treu zu sein – ist ein TABU…
Deutschland treu zu sein – ist kein Verbrechen, also:
Fang´ an zu Denken und hör´ mir endlich zu!!

Ich weiß, was ich sag´ – Weiß genau, wer ich bin,
Dass ich zu viel ertrag´ – Ich nehm´s nicht hin!!
Ich weiß, was ich tat – Weiß genau, was ich tu´,
Dass ich die Wahrheit sag´ – Hör´ endlich zu!!

Ich weiß, was ich sag´ – Weiß genau, wer ich bin,
Dass ich zu viel ertrag´ – Ich nehm´s nicht hin!!
Ich weiß, was ich tat – Weiß genau, was ich tu´,
Dass ich die Wahrheit sag´ – Hör´ endlich zu!!

Mach´s wie ich und kämpf´ – um Dein Deutschland –
Mach´s wie ich und kämpf´ – um frei zu sein!!
Mach´s wie ich uns kämpf´ – um Dein Deutschland –
Mach´s wie ich und kämpf´ – mach Dich nicht klein!!
Mach´s wie ich und kämpf´ – um die Freiheit –
Mach´s wie ich und kämpf´ – um Dein gutes Recht!!
Mach´s wie ich und kämpf´ – um die Ehre –
Leiste Widerstand – sei deutsch und bleib´ gerecht!!

Absturz der Tupolew 154 in Smolensk – War es ein Anschlag?

Laut dem Nachrichtendienst Newsmax.com und anderen Quellen sagte der georgische Präsident Michail Saakaschwili nach der Katastrophe, es gäbe etwas »unglaublich Böses« im Zusammenhang mit Kaczynskis Absturz. Auf die Bitte einer näheren Erläuterung, habe Saakaschwili geantwortet: »Ich meine die Art und Weise, wie er starb. Natürlich gibt es da eine Symbolik. Ich möchte das nicht kommentieren.«

Ich habe mich bisher bewusst mit meiner „Verschwörungstheorie“ zurückgehalten, um erst einmal ein paar Informationen zu sammeln. Nun möchte ich Euch eine Zusammenfassung meiner Erkenntnisse nicht vorenthalten:

Nach dem Absturz des Flugzeugs von Polen-Präsident Kaczynski und der halben polnischen Elite, der sich am 10. April 2010 ereignete, machte der georgische Staatschef und Russen-Feind Saakaschwili Andeutungen über die »Symbolik« der Katastrophe. Es stellte sich heraus: Bereits am 13. März 2010, also einen Monat vor dem Absturz, strahlte das regierungsnahe Fernsehen »imedi« eine fiktive Reportage aus, in der das Flugzeug des polnischen Präsidenten einem Bombenattentat zum Opfer fiel.

Von verschiedenen Medien wurde in der Reportage dieser Simulation behauptet, die Maschine des polnischen Präsidenten und Saakaschwili-Freundes Lech Kaczynski sei nach einer Bombenexplosion abgestürzt. Ziemlich genau einen Monat später wird dieser Alptraum Realität. Ein Zufall?

In Berichten heißt es, der polnische Präsident habe die gefälschte Meldung über seinen Absturztod damals nicht kommentiert. Der georgische Präsident Michail Saakaschwili, der als Agent und Provokateur gilt und zudem an einem größeren Krieg mit Russland interessiert sei, hätte den Film allerdings als »realitätsnah« bezeichnet.

In Wag-the-dog-Manier inszenierte das georgische Fernsehen seinen ganz eigenen Krieg. Ein aufgeregter, offenbar übernächtigter Moderator verbreitete in dem Film immer neue Schreckensmeldungen über die angebliche russische Invasion, Bilder von Bomben werfenden Flugzeugen wechselten sich mit solchen von rollenden Panzern und dem georgischen Präsidenten ab, der Durchhalteparolen absonderte. „Die Visionen des georgischen Fernsehens spiegeln nur die Visionen seines Präsidenten wieder“, heißt es.

Ob es nun ein Unfall war oder nicht – der von Saakaschwili offenbar vorausgesehene spektakuläre Tod des prowestlichen polnischen Präsidenten auf russischem Boden wirft Fragen auf.

In der Unglücksmaschine von Katyn befanden sich neben Kaczynski wichtigste Repräsentanten der polnische Elite, hierunter auch alle militärischen Oberbefehlshaber sowie Politiker seiner Partei und die wichtigsten Verteidiger der polnischen Geschichte gegen „Geschichtsfälscher“. Sein Bruder Jaroslaw, der kurzfristig wegen der kranken Mutter absagen musste, blieb verschont, ebenso wie die Journalisten, die 10 Minuten vor dem ersten „gescheiterten Anflug“ der Präsidentenmaschine Tupolew 154 sicher auf dem Flughafen von Smolensk landeten.

Laut Polskaweb.eu zeigt das Bild die Landung. Nur etwa zehn Minuten später wollte Lech Kaczynskis Pilot landen, sei aber wegen angeblichen Nebels abgewiesen worden. Dieses Foto zeigt jedoch: Der Nebel oder das »schlechte Wetter« sind eine Lüge. In Smolensk herrschte an diesem Morgen klare Sicht und Sonnenschein. Einer der zu diesem Zeitpunkt gelandeten Reporter berichtete in Russia Today von keinerlei Problemen.

Kommen wir zur Fortsetzung einer fast schon bestätigten Theorie:
Polen ist sowohl Mitglied der EU also auch der NATO. Nach einem Bericht der „Rzeczpospolita“ war die Präsidentenmaschine während des Fluges von Warschau nach Smolensk nicht alleine, sondern wurde über spezielle GPS Empfänger permanent vom polnischen Militärgeheimdienst SKW (Sluzba Kontrwywiadu Wojskowego) überwacht. „Polskaweb“ hatte bereits vor einigen Monaten auf das mysteriöse Verschwinden eines Top-Dechiffrierer dieses Geheimdienstes aufmerksam gemacht. Der Mann konnte bis heute nicht gefunden werden. Man vermutete Russen bzw. Chinesen als Drahtzieher seines Verschwindens. Der Geheimdienst-Spezialist soll Träger von Top- Geheimnissen des polnischen Militärs und der Nato gewesen sein.

Das „Wall Street Journal“ und unzählige weitere Medien der Welt berichteten am 08. April über den neuen Reichtum Polens aus gigantischen Vorkommen an Erd- und Schiefergas, mit dessen Förderung man schon alsbald beginnen werde. Hmm… Der russische Neo-Imperialismus beruht heute auf „friedlichem Gas“, wozu selbstverständlich gehört, dass der Kreml seine Gas-Pipelines in Polen unter Druck hält, wie er es bekanntlich auch schon mit der Ukraine mehrmals öffentlich praktiziert hat. Nur was macht Moskau, wenn Polen selbst zum Exporteur von Gas wird??

Klug, wie der Kreml ist, hat man erkannt, dass die Frage nach der Menge des von Polen zukünftig geförderten Gases davon abhängt, welche politische Partei dort die nächsten Wahlen gewinnt. Mögliche Gewinnerin kommender Parlamentswahlen hätte die Partei Kaczynskis – Recht und Gerechtigkeit (PIS) sein können. Er war ein glühender Nationalist, populistisch und vorallem anti-kommunistisch.

Kaczynski war die letzte Bremse für den Kreml, zugegebenermaßen aber auch für die EU und tat in Polen alles dafür, dass der liberale Tusk versagte. Nun ist er tot. Lech Kaczynski ist weg, es sind keine Katyn Kläger mehr da, fast alle für Russland gefährlichen Geschichts- Enthüllungs- Politiker sind tot und Donald Tusk, Kaczynskis größtem Konkurrenten, fallen nun alle Schlüssel und das Schickal Polens ganz alleine in die Hand. Er hat jetzt direkten Zugang in die EU und die sich dort befindenden Restarchive zu Russlands Rolle der Jahre 1939 bis 1990 in Mittel- und Westeuropa.

Dutzende Gesetzes- Novellierungen und Wirtschaftsverträge hat der polnische Präsident bei seinem Ableben zurückgelassen. Einem der nicht unterschriebenen Verträge sagt man einen Wert von über 50 Milliarden Euro nach! Lag dieses Geld etwa so schwer auf dem nationalorientierten Präsidentenherzen, dass seine Maschine u.a. deswegen abstürzen musste? Man munkelt. Ein Indiz dafür könnte der ebenfalls bei der Tragödie ums Leben gekommene Chef der polnischen Nationalbank (NBP) sein, der zusammen mit dem Präsidenten und der Opposition die Geschäfte der Tusk Regierung teilweise unter Kontolle hatte.

Halt! Dass so viele wichtige Menschen plötzlich sterben, macht einen stutzig. Hieß es nicht, es gäbe 3 Überlebende des Absturzes? Immerhin ist die Maschine nicht ausgebrannt und befand sich vor ihrer etwas härteren Landung ohnehin knapp über dem Erdboden.

Falls nicht allen bekannt: Es gab unmittelbar nach dem Absturz von Smolensk tatsächlich Berichte über drei Überlebende – vor allem im Radio. Im deutschsprachigen Internet hat man jedoch buchstäblich keine Spur mehr von diesen Überlebenden gefunden. Ein Freund eines Wahreitssuchers beim Kopp-Verlag hat die polnischen Fundstellen vom 10. April 2010 zusammengestellt:

– Inoffiziell: 3 Personen haben überlebt um, 11:07 Uhr
– Polnisches Außenministerium informiert, dass 3 Personen überlebt haben, um 11:08 Uhr
– 3 Personen haben wahrscheinlich überlebt, um 11:40 Uhr
– 3 Personen haben die Katastrophe in Smolensk überlebt, um 13:12 Uhr (Laut Presseagenturen, russische Außenministerium hat das nicht bestätigt.)

Aber wo sind die plötzlich hin? Vielleicht gibt uns ja das folgende Video ein paar hilfreiche Hinweise:

Merkwürdig an der ganzen Sache ist, dass es kurz nach dem Absturz / der missglückten Notlandung oder wie auch immer man nun das mit Präsident Lech Kaczynski am 10. April 2010 in Smolensk stattgefundene Szenario beschreiben möchte, noch hieß, einige Insassen der polnischen Präsidentenmaschine hätten überlebt. Schon bald darauf wurde aber erklärt, niemand habe überlebt. Nur, wo die ursprünglichen Überlebenden hinkamen, wie sie starben, weiß kein Mensch. Könnte es denn tatsächlich sein, dass – wie im Film gehört – auf Überlebende geschossen wurde?
Denn sollte es sich um einen Anschlag gehandelt haben, sind Überlebende nun wirklich das, was die Täter am wenigsten gebrauchen könnten.

Die Leichen der Opfer wurden von russischen Militärs sofort nach deren Eintreffen beschlagnahmt und zur Identifizierung nach Moskau gebracht. Da bereits mitgeteilt wurde, dass die Toten verstümmelt seien, würde es jetzt  nicht schwerfallen, auch noch die eine oder andere Einschusswunde verschwinden zu lassen…

Eine treffende Autoren-Anmerkung, der ich mich anschließen möchte, beschreibt das Umheimlichste an dem Vorgang: „70 Jahre nach dem Massaker von Katyn hallten erneut Schüsse durch den Wald bei Katyn, durch die möglicherweise erneut das Schicksal der polnischen Elite besiegelt wurde.“

Auch Bild-online zeigte das o.g. Amateur-Video; allerdings nur die ersten 14 Sekunden.

Im Sprechertext heißt es, dieses Video sei im Internet aufgetaucht, es zeige das Flugzeugwrack kurz nach dem Absturz. Dann hat man es ganz eilig, zur offiziellen Version zu kommen, die kurioserweise nur von einem Piloten-Fehler spricht. Eine derartige Kürzung der Originalfassung ist natürlich kein Zufall. Hätte man das Video von der Absturzstelle weiterlaufen lassen, wären die Schüsse, von denen die für den Videoschnitt Verantwortlichen der Bild-Redaktion definitiv Kenntnis haben müssen, überdeutlich zu hören gewesen.

Stattdessen berichtet man in einem Artikel unter der Kurzfassung des Filmes von im Gras liegenden brennenden Flugzeugteilen, aufsteigendem Rauch, aufgeregt zwischen Bäumen und Trümmern umherlaufenden Menschen und man zitiert sogar einige Rufe, zwischen denen die Schüsse zu hören waren:
»Der Mann, der offenbar das Video aufgenommen hat, schreit auf Russisch: ›Oh, mein Gott!‹ und noch einmal ›Oh, mein Gott!‹ Ein anderer Mann ruft aus dem Hintergrund: ›Lasst uns zurück gehen, wieder zurück, alle Mann!‹«

Um es nochmal deutlich zu sagen: Obwohl zwischen diesen Rufen die Schüsse fallen, werden sie von Bild nicht erwähnt. Stattdessen hämmert der vollständige Artikel dem Leser ein: »Ein Pilotenfehler muss der Grund für das Drama gewesen sein.« Warum tut die Bild das? Machen Deutschland und Russland gemeinsame Sache gegen Polen? Gegen die staatliche Souveränität und die nationale Verantwortung, die der verstorbende Präsident stets forderte? Dem Gesicht unserer Kanzlerin konnte ich bei ihrer Rede zum Absturz und dem Verlust der polnischen Elite nicht wirklich eine ernst gemeinte Trauermine entnehmen. Ich spürte die nichtvorhandene Betroffenheit schon am 10. April und ahnte, dass hier mal wieder etwas nicht stimmt.

Polskaweb.eu schrieb am 15. April 2010 passend zur Bild-Propaganda und meiner Frage nach deutsch-russischen Machenschaften: »Russische und deutsche Medien melden, dass die Piloten der abgestürzten Tupolew Schuld an ›dem Unfall‹ gehabt haben sollen. Diese Aussage hat der leitende polnische Militärstaatsanwalt, der heute nach Warschau zurückkehrte, noch nicht bestätigt. Er spricht gar von gewagten Spekulationen der russischen Presse, die ausländische Spekulanten mit sich ziehen würden.«

Gerhard Wisnewski, einem eifrigen und von mir hochgeschätzten Kopp-Verlag-Publizisten verdanke ich auch folgende Zusammenfassung der Darstellung eines freien Geistes:

„Spuren an Tatorten, Wracks, in Bildern und Informationen zu suchen, ist das eine. Wie ich bereits früher geschrieben habe, gibt es noch eine andere Möglichkeit, nämlich das von der offiziellen Propaganda dargebotene »Negativ« zu entwickeln bzw. durch Projektion ein Positiv herzustellen. Wie das geht? Im Prinzip ganz einfach: Keine Lüge oder Verdrehung steht alleine für sich im luftleeren Raum, sondern in einer Beziehung zur Wahrheit. In der Lüge oder Verfälschung ist also auch die Wahrheit enthalten, nur eben verdreht oder – indirekt – indem die Lüge ein Negativ der Wahrheit darstellt. Der einfachste Fall: Manche Lügen entfernen sich zum Beispiel möglichst weit von der Wahrheit. Stellt man sich also die am weitesten entfernte Alternative zu einer Lüge oder wahrscheinlich falschen Version vor, könnte man bereits nah an der Wahrheit liegen. Man kann also die Spuren von  Lügen oder Propaganda lesen. Man kann feststellen, was verschwiegen und verdreht werden soll. Das ist zwar kein Beweis, aber ein Hinweis.“