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Stoppt den wahren Menschenfeind: Die Korruption!

Solange es dem „kleinen Mann“ bzw. dem „Pöbel“, (zu dem auch ich mich zähle) hilft, die rücksichtslosen Hinterzimmer-Geschäfte der „Eliten“ endlich anprangern und stoppen zu können, gebe ich die Information gerne weiter:

Polizeimeldung vom 09.02.2015

Berlin – bezirksübergreifend

Anonymes Hinweisgebersystem
für Korruptionsdelikte gestartet

Nr. 0324

Ab sofort ist es für jeden anonym möglich, der Polizei über das Internet Hinweise zu Korruptionsstraftaten mitzuteilen. Das Landeskriminalamt Berlin nahm heute das Hinweisgebersystem in Betrieb, das einen Dialog zwischen Hinweisgebern und den Ermittlungsbeamten ermöglicht. Die Anonymität des Hinweisgebers wird garantiert, eine IP-Adresse wird nicht gespeichert.

Das Angebot, die Ermittlungsbehörden auf diesem Wege auf korruptionsverdächtige Wahrnehmungen aufmerksam zu machen, richtet sich in erster Linie an Insider in Firmen und Behörden. Diese befürchten oftmals Repressalien, wenn sie unter Angabe ihres Namens eine entsprechende Anzeige aufgeben.

Das Hinweisgebersystem ist ab sofort unter der Adresse www.lka-berlin-hinweisgebersystem.de zu erreichen. Hinweise dazu gibt es auch auf der Internetseite der Polizei Berlin unter www.berlin.de/polizei.

Wiki-Auszug:

Korruption (von lateinisch corruptus ‚bestochen‘) im juristischen Sinn ist der Missbrauch einer Vertrauensstellung in einer Funktion in Verwaltung, Justiz, Wirtschaft, Politik oder auch in nichtwirtschaftlichen Vereinigungen oder Organisationen (zum Beispiel Stiftungen), um einen materiellen oder immateriellen Vorteil zu erlangen, auf den kein rechtlich begründeter Anspruch besteht.

Korruption bezeichnet Bestechlichkeit, Bestechung, Vorteilsannahme und Vorteilsgewährung.

Der Politikwissenschaftler Harold Dwight Lasswell definierte Korruption als destruktiven Akt der Verletzung des allgemeinen Interesses zu Gunsten eines speziellen Vorteils in einer Position öffentlicher oder ziviler Verantwortung.

Vorurteile gegenüber Politik, Medien, Behörden, Lobbyisten, Managern, Firmenbossen etc. gibt es viele. Aber nicht alle sind unbegründet oder gar falsch… Ich durfte in den letzten Jahren einige Politiker, Beamte, Doktoren und einfache Angestellte kennenlernen, die mir bereits ihr Leid geklagt haben. Leider konnte ich ihnen als Musikerin nur Durchhaltekraft, aber nicht die Lösungen für ihre Probleme schenken. Nun ja… Vielleicht ändert der heutige Beitrag ja doch etwas. 🙂

Meine lieben Freunde und Mitbürger: Tauscht Euch mit Euren Leidensgenossen aus und meldet nachweisbare Korruptionsfälle sowie verdächtige Machenschaften, die – wie die folgenden – als relevante strafrechtliche Korruptionsdelikte gelten könnten:

§ 331 StGB Vorteilsannahme
§ 332 StGB Bestechlichkeit
§ 333 StGB Vorteilsgewährung
§ 334 StGB Bestechung
§ 335 StGB Besonders schwere Fälle der Bestechlichkeit und Bestechung
§ 108e StGB Abgeordnetenbestechung
§ 108b StGB Wählerbestechung
§ 299f StGB Bestechung/Bestechlichkeit im geschäftlichen Verkehr (Angestelltenbestechung).

Diesen Straftaten folgen in der Regel auch weitere, wie z.B.:

§ 261 StGB Geldwäsche, Verschleierung illegalen Vermögens
§ 263 StGB Betrug
§ 264 StGB Subventionsbetrug
§ 265b StGB Kreditbetrug
§ 266 StGB Untreue
§ 298 StGB Wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen
§ 353b StGB Verletzung von Dienstgeheimnissen

Nicht zu vergessen, dass korrumpierbare Wesen und deren Handlanger auch gegen viele weitere Gesetze verstoßen können. U.a. gegen:

§ 125 StGB Landfriedensbruch
§ 126 StGB
Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten
§ 129 StGB Bildung krimineller Vereinigungen

§ 130 StGB Volksverhetzung
§ 140 StGB Belohnung und Billigung von Straftaten
§§ 223, 224, 226, 227, 229 StGB Körperverletzungen jeglicher Art

meist in Tateinheit mit Verstößen gegen:

§ 185 StGB Beleidigung
§ 186 StGB Üble Nachrede
§ 187 StGB Verleumdung
§ 238 StGB Nachstellung
§ 240 StGB Nötigung
§ 241 StGB Drohung
§ 241a StGB Politische Verdächtigung

u.v.m.

Ihr könnt und solltet in Eurem eigenen Interesse jeden einzelnen Paragraphen googlen und mehr dazu erfahren. Denn:

Die Schattenseiten, die direkten und indirekten Negativ-Folgen dieser und anderer bisher meist unaufgeklärten Delikte spüren wir einfachen „Bürger“ und Menschen, die uns nahe sind, – weltweit – am eigenen Leib! Wir bürgen quasi für das, was andere „in unserem Sinne“ verbocken, obwohl es nicht in unserem Sinne ist. Das fängt schon damit an, dass sich Menschen gegen Menschen aufhetzen lassen und sich lieber gegenseitig bekämpfen, anstatt einander zuzuhören. So entstehen Kriege, von denen die Völker keinen Nutzen haben. Sie verteidigen sich nicht. Sie zerstören sich – wenn man mal genauer drüber nachdenkt – selbst. Es werden immer nur die Heuchler profitieren, die die Feindschaften entfacht haben und die die Kontrahenten auf beiden Seiten mit Waffen und Informationen „unterstützen“. Mal ganz davon abgesehen, spielen sich die wirklichen Schuldigen immer nur als Helden auf und geben vor, all die menschenverachtenden Taten, bei denen Menschen „über Leichen gehen“, aufs Schärfste zu verurteilen… Sie selbst machen sich die Finger zwar nie schmutzig, aber das Blut von Millionen unschuldigen Opfern klebt trotzdem an ihnen. Man muss da nicht einmal Namen nennen. Das machen die Medien schon, die schließlich nur „politisch korrekte“ Artikel veröffentlichen dürfen. Wie wäre es zur Abwechslung mit „menschlicher Korrektheit“? Ich habe manchmal das Gefühl, dass nur noch die Wenigsten wissen, was das ist.

Um nicht zu weit vom Thema abzukommen:

Der Blick fürs Wesentliche fehlt beim einfachen „Herdentier“, weil seit jeher Feindbilder geschaffen wurden und werden, deren Bekämpfung von den wirklichen (aktuellen) Ungerechtigkeiten ‚vor der eigenen Haustür‘ ablenken soll. Ein Beispiel:

Ich blende jetzt die „Sorge der PEGIDA Teilnehmer, dass eine Islamisierung des Abendlandes stattfinden könnte“ aus, (äußere mich dazu in meinem nächsten Artikel) und konzentriere mich hier auf reale Probleme, wegen denen eigentlich Hunderttausende – wenn nicht, sogar Millionen auf die Straße gehen sollten, weil sie in diesen Punkten tatsächlich um ihre Zukunft fürchten müssen:

  • Einfache Arbeiter, die in guten Zeiten, die Deutschland auch mal hatte, noch zum Mittelstand zählten und mit ihren Familien sorgenfrei von ihren Gehältern leben konnten, gehören „plötzlich“ der Unterschicht an.
    HARTZ4-Aufstocker, die arbeiten gehen, aber zu wenig verdienen, werden gesellschaftlich nicht als vollwertige Mitmenschen akzeptiert; meist nur „geduldet“, aber von vielen, die finanziell besser dastehen, hinter vorgehaltener Hand „belächelt“.
  • Jeder bleibt unter Seinesgleichen; denn um nicht ausgegrenzt zu werden, grenzt man sich selbst ab.
  • Scham und Minderwertigkeitskomplexe, Depressionen und Versagensängste sind längst an der Tagesordnung.
  • Fast jeder hat sich schonmal verschuldet, seinen Dispo überzogen oder Kredite aufgenommen. Nicht jeder schafft es, mit kleinem Gehalt durch die hohen Wucherzinsen und Zinseszinsen aus dieser Falle herauszukommen.
  • Kinderplanung? „Wer kann sich heute noch Kinder leisten“, wenn nicht einmal Kredite zurückgezahlt werden können?! Wer trotzdem Nachwuchs bekommen will, fühlt sich gezwungen, ihn von anderen großziehen zu lassen, weil man ja als Hausfrau und Mutter bzw. Hausmann und Vater einen vermeintlich verachtenswerten Status in der Gesellschaft hat. Man gibt sie lieber irgendwo ab, um familienfremde Erzieher die eigenen Aufgaben übernehmen zu lassen und geht dann brav arbeiten, um sich die KITA- und Hort-Betreuung überhaupt leisten zu können. Wie so vieles: Ein Teufelskreis.
  • Rentner werden nach jahrzehntelangem Fleiß um ihre verdiente Rente betrogen und haben teilweise weniger Geld zur Verfügung als arbeitsunwillige HARTZ4-Empfänger.
  • Regelmäßige notwendige Aufklärung über Hilfeleistungen, die Bedürftige in Anspruch nehmen können, fehlt. Echte Hilfesuchende werden allein gelassen und verlieren den Papierkrieg.
  • Obdachlose erfrieren und verhungern in dem Sozialstaat BRD, weil keine Gelder für genügend kostenlose Unterkünfte da sind und sich niemand, der wirklich was zu sagen hätte, für sie verantwortlich fühlen will. Von wegen, viele seien selbst Schuld an ihrer Situation. „Die könnten ja arbeiten gehen“, musste ich mir schon öfter anhören. Aber ohne Wohnung gibt’s keine Arbeit und ohne Arbeit keine Wohnung. Damit haben nicht nur „alkoholabhängige Landstreicher“ zu kämpfen.
  • Es kann jeden treffen! …So wie die Kriege, die immer näher an Deutschland herankommen. Man fühlt sich zwar sicher, weil der letzte ’45 beendet worden sein soll. Aber sicher sind wir nicht, solange wir nicht souveräne Entscheidungen treffen und unsere Armeen aus den inszenierten Krisengebieten abziehen können. Natürlich tragen wir eine Mitverantwortung für den Frieden in der Welt! Wenn die Völker unsere Hilfe brauchen und uns bitten, sie zu unterstützen, dann gern. Aber doch nicht aufgrund von Empfehlungen einiger Lobbyisten und Drückeberger, die sich selbst noch nie – für andere – einen Zacken aus der Krone gebrochen haben?!
  • Von Sesselpupsern aller Couleur wird den Menschen eine heile Welt dank sogenannter „Demokratie“ vorgegaukelt, in der aber – so scheint es – nur jene leben, die sie sich leisten können. Auf den Straßen der Länder offenbart sich ein anderes Bild: Ein abstraktes Kunstwerk, das ‚blinde Liebe, verzweifelten Glauben, unbegründeten Hass und Gewalt aus Angst‘ miteinander vereint.
  • EU und NATO ziehen uns tiefer in den Dreck, als wir uns das vorstellen können. Vielleicht unbeabsichtigt. Aber die Konsequenz fürs Wegschauen und Leugnen: Wenn was schief geht, waren es wieder die bösen Deutschen und es wird nachgetreten. Is doch jetzt schon klar!

Es gäbe noch so viele Gründe, endlich mal den Mund aufzumachen. Verständlich, dass bei solchen Zuständen Frust entsteht und man ihn irgendwo ablassen will, bevor man platzt. Aber warum immer nur sinnlos Meckern und nicht sinnvoll Handeln??

Zurück zum Thema… Jeder weiß es – kaum einer tut was dagegen:

Korruption wird im großen Stil betrieben…

…Wird höchste Zeit, dem ein Ende zu setzen und Gerechtigkeit zu schaffen!

Mit dem oben genannten Hinweisgebersystem hat sogar der unmutigste kleine Bürger die Chance, etwas Großes auffliegen zu lassen. Wenn schon nicht die Machenschaften der Wallstreet, dann doch wenigstens die der kleineren Fische, die ebenfalls vom Leid anderer profitieren. Wer der Polizei nicht traut und glaubt, dass seine IP-Adresse trotz anonymer Anzeige gespeichert wird, hat immerhin noch die Möglichkeit, in ein Internetcafé seiner Wahl zu gehen oder einen anderen öffentlichen Computer zu benutzen. 😉

In der Hoffnung, dass der Glaube ans Gute nicht vergebens ist, verbleibe ich mit solidarischen Grüßen an alle, die schonmal die Arschkarte gezogen haben und dadurch wissen, wie schädlich Korruption für den Erhalt des Friedens und ein einfaches, lebenswertes Leben ist.

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Andakowa – als „Zecke“ bei einer angeblichen „Nazi“-Demo

„Zu Meinungsfreiheit rufen ausgerechnet die auf, die keine andere Meinung dulden“, hieß es gestern Abend im RBB Fernsehen. Damit wurden vermutlich alle Bürger, die am 26.10.2013 am Demonstrationszug in Marzahn-Hellersdorf von Berlin teilnahmen oder ihn befürworteten, öffentlich verleumdet. Angenommen, der Reporter begründet seine Falschaussage mit Unwissenheit, so bliebe es noch beim möglichen Straftatbestand der öffentlich verbreiteten „üblen Nachrede“, die nicht ganz so harte Konsequenzen für ihn hätte. Nach § 186 StGB heißt es:

Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Ich wüsste zu gerne, was der Beamte (links im Bild) dachte, als er mich sah… 😀

Entgegen den Behauptungen von diversen Radio-/ TV-Sendern, Printmedien und Internetseiten, traf ich als Undercover-Zecke bei der gestrigen Demo NICHT auf gewaltbereite „Nazis“, „typische NPDler“ oder andere NS-Fahnen schwenkende „Rechtsextremisten“. Ich hab nur BRD-Fahnen gesehen – Parteifahnen gab es keine einzige, da die Veranstalter bereits im Vorfeld klargemacht hatten, dass jeder willkommen sei, dem es um die Meinungsfreiheit systemkritischer Bürger und nicht um Parteiwerbung oder andere unnötige Provokationen ginge. Die einzigen „Ewiggestrigen“ waren die, die wieder mal „gegen Nazis“ mobil machten. Die angeblichen „Nazis“ hingegen sprachen von den Problemen der Gegenwart und machten sich stark für eine gerechtere Zukunft.

Ich traf auf entschlossene Unterstützer einer Bürgerinitiative, die neben stillem Protest bei patriotischer und systemkritischer Musik – (von Balladen, Rock, über Hip Hop bis Pop war alles dabei) – zwischendurch auch lautstark Ihre Meinung zu den Problemen mit dem dortigen Asylantenheim vertraten. Mussten sie ja, weil ihnen sonst niemand zuhört. 😉

Da aber die Marschroute von antideutschen Extremisten und desinformierten Mitläufern blockiert wurde, konnten sich leider nicht viele Menschen ein eigenes Bild über die Demonstranten machen. „Kinderarmut – Altersarmut – aber für Flüchtlinge seien immer Gelder da“; „Genug sei Genug“ und dass es „zu wenig KITAs und Jugendclubs“ gäbe, sind nur wenige von vielen Argumenten, die die Demonstranten gern auch vor größerem Publikum und vorallem verantwortlichen Politikern vorbringen wollten. Gegenargumente hätten ebenfalls Gehör gefunden, auch wenn gewisse Pressevertreter öffentlich das Gegenteil behaupten, um u. a. unbequeme Wahrheiten im Keim zu ersticken.

Kurzer Rückblick: Auf meinem Weg an die „Quelle“ der Veranstaltung begegnete ich nicht nur kreischenden Deutschlandhassern, die „Nie wieder Deutschland“, „Deutschland verrecke“ und „Deutsche raus aus Deutschland“ plärrten, sondern auch pseudo-antifaschistischen Spaß-Aktivisten, neugierigen Anwohnern und etlichen Polizeibeamten, die vermutlich für RECHT und Ordnung sorgen sollten. Obwohl ich nicht kriminell – eher „wie ein durchschnittlich gepflegter Punk“ – aussah, wurde ich mehrfach gestoppt, nach einem Presseausweis gefragt und hinter die Absperrung verwiesen. Haben die mich etwa aufgrund meines Aussehens in eine Schublade gesteckt? Oder hatten sie Angst um mich? Immerhin wollten sie mir weismachen, dass es „in Richtung der Demonstranten viel zu gefährlich“ für mich wäre und ich sofort aus dem „Gefahrenbereich“ müsse. Süß…

Sind wir mal ehrlich… Was soll ich hinter der Absperrung bei wirklich gefährlichen Möchtegern-Antifaschisten, die – wie im Faschismus (laut Geschichtsbüchern) üblich – die Meinungsfreiheit und Weltbilder anderer Menschen unterdrücken und diese am liebsten tot, für immer weggesperrt oder zumindest ‚aus dem Land gejagt‘ sehen wollen?! Nee – mein Platz ist nicht bei asozialen Heuchlern, aggressiven Hetzern und feigen Mitläufern, die diese auch noch unterstützen, nur weil sie Angst haben, irgendwann selbst am Pranger zu stehen.

Ich ging meinen Weg lieber allein weiter und folgte der Musik, die mir irgendwie bekannt vorkam. (Dezenter Hinweis: Ein neues Lied gibt es in Kürze!) 😉 Ich bin im Laufe des Tages sogar einmal quer durch das demonstrierende „rechte Bündnis“ gelaufen und wurde weder angepöbelt, noch zusammengetreten! Irritiert habe ich ein paar wenige; die Blicke sprachen Bände; aber wären das wirklich „Nazis“ gewesen, die die Gegendemonstranten ja „unbedingt stoppen mussten“, wäre ich da nicht mehr heil rausgekommen! Man darf nicht vergessen, dass ich als erfolgreich getarnte „Zecke“ und nicht als „Dee Ex“ dort war.

Kommen wir zum wichtigsten Teil des Tages: Die persönlichen Gespräche mit Anwohnern, die das Treiben von ihren Wohnungen aus an den Fenstern und zum Teil sogar von der Straße aus beobachteten. Eine kleine Statistik: 20 von 100 Anwohnern haben nicht gewusst, worum es geht. Sie waren vermutlich zu alt oder wollten sich nicht dazu äußern. 5 von 100 wollten erst gar nicht mit mir sprechen und 5 von 100 wollten von beiden Seiten (Demonstranten und Gegendemonstranten) nichts hören, weil die „nerven; den Steuerzahler unnötig Geld kosten und lieber rumschreien, anstatt sich vernünftig zu unterhalten“. 20 von 100 Anwohnern schlossen sich dem Menschenzug an und die restlichen 50 von 100 fanden es „unmöglich, dass die linken Chaoten den Demonstranten den Mund verbieten wollen“.

Auf meine Frage, warum sie sich der Demo für Meinungsfreiheit nicht anschließen, bekam ich beinahe identische Antworten: Sie hätten „zuviel Angst“, sich den in der Presse als „Rechtsextremisten“ und „NPD-Anhänger“ gebrandmarkten Bürgern anzuschließen, weil sie ja „hier leben müssen“ und die „Linken dann ihre Gesichter kennen“. „Die“ seien in Wirklichkeit „immer die, die Stress machen“ und man würde dann auch „auf einer ihrer Listen“ stehen und „nicht mehr in Ruhe leben können“. Hab sie natürlich aufgeklärt, dass die nicht „links“, sondern „antideutsch“ sind und nicht ganz so viel Glück beim Denken haben wie andere. Ist es nicht traurig, wie weit es inzwischen gekommen ist? Und da soll mir keiner erzählen, ich hätte mich nur mit deutsch-deutschen Anwohnern unterhalten. Ich suchte mir die Gesprächspartner nicht nach ihrer Nationalität aus. Auch russische und polnische Mitbürger fühlen sich von der „Antifa“ mehr belästigt und bedroht als von den angeblichen „Rechten“, die „eigentlich sogar Recht haben“, wenn sie für ihre Meinungsfreiheit auf die Straße gehen.

Ich habe natürlich nicht nur mit Anwohnern, sondern – neugierig wie ich nunmal bin – auch mit Polizisten, anderen Journalisten und Demonstrationsgegnern gesprochen. Die Journalisten waren „echte Profis“: Rein „in den Gefahrenbereich“ – schnell eine Aufnahme gemacht und noch schneller wieder zurück hinter die Absperrung. Nur einer hat auf die Liedtexte der über die Lautsprecher schallenden Lieder geachtet, aber keiner hat den Demonstranten ernstgemeinte Fragen gestellt oder ihnen vorurteilsfrei zugehört. Auch die Anwohner wurden weitestgehend ignoriert.

Soviel zum Thema „freie“ Presse. Die Demogegner waren dank dieser nämlich allesamt der Meinung, sie würden „Nazis“ blockieren und wären mit allen Beleidigungen und Hetzparolen gegen die Demonstranten im Recht. Durch die Unterstützung „demokratischer“ Parteien, die ebenfalls zu den Blockaden aufriefen, fühlten sie sich in ihrem Wahn bestärkt und dachten nicht einmal daran, sich eine eigene Meinung bilden zu wollen. Traurig, aber wahr.

Der ein oder andere Beamte würde mir seine „menschliche Meinung zum Geschehen“ gern „bei nem gemeinsamen Bierchen in der Kneipe“ erzählen. Für den Moment seien sie aber durchweg „beruflich vorort“ und „dürften sich leider nicht dazu äußern“. Es haben sich fast alle daran gehalten. 😉 Interessant fand ich die Reaktionen auf meine Streifzüge im angeblichen „Gefahrenbereich“, für den man eigentlich nur Zutritt erteilt bekommt, wenn man Anwohner ist, einen Presseausweis oder die Zugehörigkeit zu den Demonstranten vorweisen kann. Letzteres sei – laut Zeugenaussagen – eine Farce, denn etliche Demonstranten, die an dem Marsch teilnehmen wollten, seien bereits an diversen U- und S-Bahnhöfen gestoppt und nicht durchgelassen worden.

Ich kann diese Aussagen zwar nicht bestätigen, aber zumindest aus eigener Erfahrung berichten, dass es für mich – als „Zecke“ getarnte Neugierde – verdammt schwer war, an die Demonstration heranzukommen. An beinahe jeder Absperrung wurde ich von gepanzerten Einsatzkräften gefragt, „welchem Spektrum ich angehöre“, „welchem man mich zuordnen kann“, „was ich da will“ und „ob ich irgendwelche gefährlichen Dinge mit mir führen würde“. Klar machen die nur ihre Arbeit. Aber der Tag wäre sicherlich anders ausgegangen, wenn ein verantwortlicher Polizist nicht schon im Vorhinein die Route an die – im wahrsten Sinne des Wortes – „linke“ Presse verraten hätte.

Mir kam die Blockade demnach einen Moment lang „staatlich gewollt“ und inszeniert vor. Auch der Standpunkt der blockierten Demonstranten war ziemlich „praktisch“, da man von Außen nicht sehen konnte, wer da überhaupt demonstrieren will. Ich bekam den Eindruck, dass beide Seiten (Nazijäger + Mitläufer sowie Gejagte) bewusst auf Distanz gehalten wurden. Sie konnten beide vernehmen, dass hinter der Kurve jemand war – sie konnten einander aber nicht sehen oder verstehen.

Ich muss an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen, dass das – auch wenn ein einzelner NPD-Vertreter und ein (im TV gezeigter) unbekannter Mann mit einer Bomberjacke teilnahmen – keine NPD-Veranstaltung war und somit alle anwesenden „Gegner“, die den Lügen in der Presse geglaubt haben, meiner Meinung nach benutzt worden sein könnten, um die „Demonstration für die Meinungsfreiheit“ zu stoppen oder gar aufzulösen. Lediglich die Anwohner der Straße, in der die Unterstützer der Bürgerinitiative eineinhalb Stunden lang verweilten, konnten sich davon überzeugen, dass dort KEINE „Nazis“ standen, die NS-Flaggen schwenkten und stupiden Ausländerhass propagierten. Ich wiederhole mich ausnahmsweise gern:

Die einzigen „Ewiggestrigen“ waren die, die gestern wieder „gegen Nazis“ mobil machten. Die angeblichen „Nazis“ hingegen sprachen von den Problemen der Gegenwart und machten sich für eine gerechtere Zukunft stark.

Ich finde es enttäuschend und beschämend für eine angeblich so „tolerante Gesellschaft“, dass sie nicht die Möglichkeit bekamen, ihre kritische Haltung zu den immer mehr werdenden Asylantenheimen, mit Argumenten zu erklären. Eine für alle anwesenden Menschen (Befürworter und Gegner des Heims) geplante Kundgebung mit einem „offenen Mikrofon“, sprich mit der Möglichkeit für ALLE, die Probleme in einer öffentlichen Debatte auszudiskutieren, blieb leider aus. Wie soll die zunehmend antideutsche Politik jemals für Ruhe und Frieden sorgen können, wenn sie sich einseitig positioniert; damit Missverständnisse, Unmut, Zorn und sogar Hass in einer uneinigen Gesellschaft schürt, anstatt dem Ganzen deeskalierend entgegen zu wirken?

Fazit: Ich habe mir ein eigenes Bild machen können und denke, dass ich eine mögliche weitere Demonstration wieder prüfend besuchen würde.

Was macht „Verbotenes“ so interessant? – Die Wahrheit!


Bin von unserem (meinem ersten) verbotenen(!) Konzert zurück… Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich jetzt „A.C.A.B.“ schreiben!! Da ich aber weiß, dass nicht alle gleich sind, verkneife ich mir das. Sicherlich machen die „Staatsbeamten“ auch nur ihren „Job“, aber was ich gestern erlebt habe und was die Jungs & Mädels von KC seit Jahren immer wieder durchmachen, ist – und das sage ich als neutrale Person – Verleumdung und institutioneller Rassismus gegenüber Deutschen!!

Es wurde bedauerlicherweise gegen mehrere Gesetze verstoßen – NICHT von uns, sondern von den zuständigen Beamten. Ich selbst habe dem „Staatsschutz“ eine Nachhilfestunde gegeben und ließ ihn wissen, dass das, was er tat, exakt das ist, wovor er die Menschen angeblich schützen will / soll. Er versuchte mich ebenfalls in eine seiner Schubladen zu stecken und musste lernen, dass Menschen das EK nicht wegen Hitler oder der auf 12 Jahre reduzierten BRD-Geschichte „toll finden“, sondern weil ihnen – so wie Luise von Preußen und in diesem Fall mir – die Begriffe Patriotismus, Loyalität, Ehre, Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit im Leben als Leitfaden dienen. Querschläger, die die Zeichen der Zeit missbrauchen, ihre Aggressionen damit rechtfertigen und die Symbole damit in Verruf bringen, gibt es überall – aber solange Musiker und Konzertbesucher kein Unrecht begehen, sind sie auch keine Täter!!

Ich wiederhole die rechtlichen Fakten über (Kategorie C)
– am 21.06.2011 in Panorama Nord (NDR):

„Eine Eingriffsschwelle für die Polizei, die für Verbote zuständig wäre, ist erst dann gegeben, wenn wir sehen, dass dort volksverhetzende Lieder gespielt werden. Und so lange das nicht der Fall ist, kann man solche Konzerte nicht von vorneherein unterbinden.“ Maren Brandenburger, Verfassungsschutz Niedersachsen

„Die Band wird vom Staatsschutz im Moment nicht als rechtsradikale Band eingestuft.“ Thorsten Schiewe, Polizeidirektion Wunstorf

Was der werte Herr vom 4. Fachkommissariat nun am Veranstaltungsort zu suchen hatte, warum dem Lokalbetreiber „eingeredet“ wurde, er hätte einen Vertrag mit „Rechtsradikalen“ abgeschlossen, die ihm nach dem Konzert alles kurz und klein schlagen würden und weshalb wir, auch nachdem wir gefahren sind, von weiteren Beamten verfolgt und beobachtet wurden, wird anwaltlich geklärt werden müssen.

Ich hoffe, der „Staatsschutz“ wird sich über die z. T. scharfe Kritik, mit der ich ihn konfrontieren musste, Gedanken machen und sich künftig eine eigene Meinung über ihm fremde Menschen bilden, anstatt sie pauschal mit „erlernten“ Vorurteilen und Verleumdungen zu belasten und somit gesellschaftlich auszugrenzen. Danke an alle Gäste, dass Ihr trotz allem friedlich geblieben seid – Eure Karten behalten natürlich ihre Gültigkeit – wir werden das Konzert nachholen!! 8)

Einen dicken Kuss von Eurer *Mia

„Kleinvieh“ macht auch Mist – „Damals“ hätte es sowas nicht gegeben!

Wieder „nichts Neues“, über das man allerdings nicht oft genug sprechen kann…

Auch der letzte Zweifler an deutscher, volksbewusster, heimattreuer Weltanschauung sollte es endlich verstehen: „Damals“ gab es noch soetwas wie Respekt, Anstand und Disziplin – sprich: „gute Erziehung“. Ehre und Treue waren bei Jung und Alt mehr als nur ein Begriff oder ein fehlgedeuteter pseudo-religiöser Leitfaden. Ob in der Schule oder im Elternhaus – es gab konsequente Erziehungsmethoden, zusammenhaltende, kinderreiche Familien und Nachbarschaften, in denen der eine auf den anderen aufgepasst hat, damit außer Lausbubenstreichen, die zum Erwachsenwerden dazu gehören, nichts angestellt wird, das anderer Leib und Wohl gefährdet!

Jawoll, ich wünschte, ich wäre in der Zeit meiner Eltern oder Großeltern aufgewachsen oder könnte den damaligen Zeitgeist aus der Tasche zaubern und die heutige Gesellschaft, die nicht mehr ‚Herr der Lage‘ ist, damit „begeistern“. Man würde mich und andere Kultur-verteidiger nicht länger als „rechtsstehende konservative Spießer“ hassen und bekämpfen, nur weil wir uns auch über das „Kleinvieh“ aufregen, dessen „Mist“ in seiner Gesamtheit ein funktionierendes Miteinander in der Gesellschaft unmöglich macht… [Nochmal für die, die es nicht mitbekommen haben: Ich bin nicht rechts, nur weil die meisten Linken nicht mehr patriotisch sind. Ich verteidige lediglich bürgerliche Rechte und das Ansehen unserer Kultur!] Weiterlesen

Dit Kampfjebrüll der ACNA-Rotfront alias Antifa-Clowns-Nasen-Armee…

…hat es glatt auf Platz 1 meiner Lieblingszitate geschafft! Wird das Unmögliche etwa möglich? Fangen die notorischen Meckerbacken endlich an zu denken?? Zitat:

“ […]Immer häufiger kann man auch in der Musikerszene ähnliche Tendenzen beobachten. Ein Beispiel ist die Berliner Hip Hop Sängerin Dee Ex, deren Musikclips sehr hohe Zugriffszahlen haben und mehrfach vom Netz genommen wurden. Dee Ex empfiehlt in ihrem Blog und in Interviews Schall und Rauch, Nuoviso, Infokrieg und den Kopp Verlag. Auf einem Infokrieg Blog wird sie ebenfalls empfohlen.

Auch die vom Kopp Verlag, Infokrieg und anderen empfohlene rechte Wochenzeitung Junge Freiheit und andere Publikationen veröffentlichten Interviews mit der Musikerin, die ihren Fans ans Herz legt deutschnational zu wählen, deutsche geschichtliche Schuldfragen endlich hinter sich zu lassen um sich voll zur Nation und zu deren Werten zu bekennen. Die Sängerin ist inzwischen zur Heldin und zum Geheimtip innerhalb der rechten Szene avanciert. Weiterlesen

Fund der Woche beim BKA: Die Realität im Dauerkriegszustand

„Die wenigen die das System verstehen, werden so sehr an ihrem Profit interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu Mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist.“
(Gebrüder Rothschild 1863)


Da haben die sich aber getäuscht!
😀

Eine neue Ära hat begonnen…

Zum Thema Kriminalwissenschaften bin ich heute beim Bundeskriminalamt auf eine überraschend „patriotische“ Rede von Herfried Münkler bei einer Herbsttagung aus dem Jahr 2005 gestoßen, deren Inhalt ich gern für die, die den Glauben an ehrliche Menschen im Polizeiwesen bereits aufgeben wollten, auszugsweise zitieren möchte. Weiterlesen

Setup: Von und für die Polizei

„Ein weiterer Kämpfer für die Gerechtigkeit“:

Hauptkommissar Alfred Hartlaub im Interview mit Jo Conrad

– man befasst sich mit dem Rechtssystem in der BRD…