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Dee Ex in der PAZ (Nr. 46, S. 3): »Uns Deutschen fehlt Selbstachtung«

Nach etlichen privaten Nachrichten, das Interview in der Preußischen Allgemeinen bitte auch hier zu veröffentlichen, will ich diesem Wunsch nun doch entsprechen. Es ist aber die erste Version, die leider umgeschrieben und um 2000 Zeichen gekürzt werden musste, (weil auf Seite 3 nicht mehr Platz war). Die Originallänge aus der Druckausgabe gibt es >>HIER<<

„Dee Ex“ nennt sich die kleine zierliche Frau aus Ost-Berlin, die mit pro-deutscher Rap-Musik die Szene aufmischt. Schon bald wurden von der gewaltbereiten ANTIFA und ihren Linkspostille-Schreibern Vorwürfe des Rechtsextremismus gegen die Künstlerin erhoben. PAZ sprach mit Dee Ex.

PAZ: Warum machen Sie Musik?

Um meine Leidenschaft zu teilen. Ich verarbeite meine Gedanken und Gefühlswelt in der Musik.

PAZ: Warum haben Sie sich für RAP entschieden?

Entschieden habe ich mich nicht. Es hat sich so ergeben, weil man nicht alle Emotionen auf einer Tonleiter verteilen kann. Rap bedeutet „rhythm and poetry“ ( zu dt. = Rhythmus und Poesie); inzwischen singe ich auch ohne zu „meckern“.

PAZ: Sie sprechen von Emotionen; was stört Sie an Deutschland?

Kaum einer will mehr aufrichtig deutsch sein und sein Land vor inneren und äußeren Angriffen schützen. Wer es dennoch versucht, wird von der ANTIFA als NAZI diffamiert und – man kann schon fast behaupten – „politisch gejagt“.

PAZ: Wollen Sie auswandern, woanders Asyl beantragen?

Nein. Hier habe ich „lebenslänglich“ – ich bleibe in Deutschland, dem Land meiner Vorfahren und somit auch meiner Heimat, zu der ich mich inkl. aller Höhen und Tiefen bekenne ohne „rot“ zu werden.

PAZ: Ein Stück von Ihnen ist in einem Film mit Wochenschauszenen unterlegt; man sieht Wehrmachtssoldaten.

Ehre, wem Ehre gebührt. General de Gaulle hat einmal zu Recht gesagt, dass man den Charakter eines Volkes daran erkennen könnte, wie es nach einem verlorenen Krieg mit seinen Soldaten umgeht. Ich wünschte mir, die jungen Leute von heute hätten das Rückgrat der Kriegergeneration. Letztlich beklage ich nämlich die Charakterlosigkeit der Antideutschen und die Feigheit der Mitläufer.

PAZ: Was fehlt uns also?

Selbstachtung, Patriotismus und direkte Demokratie. Wir müssen als gutes Beispiel vorangehen – ein schlechtes waren wir lange genug. Wir brauchen ein kritisches, Recht forderndes Volk, das nicht mehr alles hinnimmt, was man ihm diktiert und wir brauchen Politiker, die sich für unser Land einsetzen. Also Steinbach statt Merkel, Gauweiler statt Westerwelle usw. dann wäre schon viel gewonnen. Mit meiner Musik will ich meinen Anteil zu einer positiven Entwicklung beisteuern. Wie man in Wien gesehen hat, kann Rap-Musik viel bewirken.

PAZ: Sie meinen HC Strache und die FPÖ?

Ja klar.

PAZ: Aber Österreich ist nicht Deutschland

Nein? Nicht? Aber etwas ähneln uns die Ösis schon! Ich mag sie sehr und was da geht, muss doch hier auch umzusetzen sein.

PAZ: Na schön – kommen wir von den Ösis zu Özil. Ist der hier vollkommen integriert?

Ich kann ja nicht in ihn hineinschauen, aber er macht zumindest den Eindruck, als wäre er es. Ich habe mich sehr über seine entscheidenden Tore für Deutschland gefreut. Er bekennt sich scheinbar zu unserem Land, weil er im Oktober nicht für die Türkei, sondern für uns spielen wollte.  Eigentlich sollte er als Vorbild dienen und die Integrationsunwilligen zum Nachdenken bringen.

PAZ: Was denken Sie über die Migranten, die ihn deswegen vor laufender Kamera als „deutsches Schwein, Kartoffel und Hurensohn“ beschimpft haben?

Da wird die gescheiterte Ausländerpolitik unseres Landes deutlich. Diese „Fans“, die türkischen Nationalisten zeigen ja, dass sie gar nicht integriert werden wollen. Der Dank für deutsche Bildung und ein finanziell abgesichertes Leben in Deutschland ist Hass und Ablehnung – Sie wollen offensichtlich mit unserem Land nichts zu tun haben. Wenn sie gehen wollen, dann sollen sie es auch endlich tun und nicht nur schimpfen.

PAZ: Die ANTIFA beschimpft Sie als NAZI

Weil sie keine Argumente haben. Der neue Faschismus nennt sich nun mal Anti-Faschismus. Deren totalitäre Art und Weise des Vorgehens gegen Andersdenkende bleibt die gleiche, wie die, die sie zu bekämpfen vorgeben. Diese meist extremistischen Schläger und Brandstifter sollte man nicht länger ernstnehmen, sondern ernsthaft tadeln und aufklären.

PAZ: Was würden Sie denen sagen?

Die Pflege der Nation, die Liebe und Treue zum eigenen Volk machen eine Gastfreundschaft und den Respekt vor Fremdem erst glaubwürdig. Sie bedeuten nicht, dass man andere Völker verachtet. Umgekehrt wird eher ein Schuh draus. Diese antideutschen Heuchler huldigen allen anderen Völkern und denken, sie müssten dafür das eigene Land hassen und zerstören. Sie verleugnen ihre Identität und meinen, sie wären etwas Besseres, solange sie Deutschland und seinen treuen Bürgern schaden.

PAZ: Das werden die aber in gewohnter Manier abstreiten und wieder umdrehen wollen.

Egal, was Linksfaschisten propagieren; ich bin und bleibe eine aufrichtige Patriotin, die das eigene Land liebt und die anderen achtet. Horst Köhler sagte mal, dass Patriotismus und Weltoffenheit keine Gegensätze sind – sie bedingen einander! Das sehe ich genauso. Was ich mir für Deutschland wünsche, gönne ich jedem anderen Land. Ausländertümelei bzw. die Zwangsvermischung nicht aufeinander abgestimmter Kulturen ist destruktive Heuchelei und dient nur der Beruhigung eines schlechten Gewissens. Das sollte unsere Nachbarn und Gäste eigentlich misstrauisch machen.

PAZ: Jetzt werden wir mal indiskret, was haben Sie bei der letzten Bundestagswahl gewählt?

Ich habe mit einem großen Kreuz quer über den Wahlzettel die Freiheit gewählt. Wir brauchen keine Politik, mit der das Volk sowieso nicht einverstanden ist. In einem Lied fordere ich: „Vom Volk fürs Volk – Wählt national!“, das setzt voraus, dass es wählbare volksbewusste Parteien und Perspektiven gibt. Die gibt es aber nicht, solange alles Patriotische als rechtsextrem gebrandmarkt wird und man den Krampf gegen Rechts nicht in „Kampf gegen Dummheit und Gewalt“ umfunktioniert.

PAZ: Was haben die Gutmenschen verbrochen, dass sie sich so schuldig fühlen?

Das weiß ich nicht. Deutsch sein ist jedenfalls kein Verbrechen, also kann und muss ich den Schuldkult auch nicht nachvollziehen. Um es mit den Worten eines deutschen Patrioten“, dem Grafen Stauffenberg, zu sagen: „Es lebe das heilige Deutschland.“

YOUTUBE: ZEUGNISAUSGABE

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SIND DIE NICHT SÜSS?? HABEN DIE WIRKLICH GEGLAUBT,

SIE KÖNNTEN MIT SO EINER BILLIGEN AKTION AN MEINEM EGO KNABBERN??

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FREUNDE – ICH DARF EUCH ALLEN VOLLER STOLZ VERKÜNDEN:

– MEIN YOUTUBE-KONTO WURDE GRUNDLOS GESPERRT –

Deshalb mache ich auch aus dieser Not eine Tugend und werde mich weiterhin nicht auf das Niveau dieser Rassisten / Linksfaschisten herablassen. Ich möchte an dieser Stelle lieber allen Fans und Freunden für ihre Treue und Solidarität nach allen bisherigen antideutschen Anfeindungen danken.

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WER LESEN KANN, IST KLAR IM VORTEIL:

Die Linken können es nicht – weder lesen noch verstehen

– meine Artikelüberschrift lautete:

„Das von der CIA überwachte FACEBOOK eliminiert Dee Ex“

– Das ist ein kleiner, aber feiner Unterschied.

Unterschiede sind ja, wie inzwischen überall bekannt, genau das, was meine selbsternannten Feinde nicht mehr sehen. Dafür bekamen sie bisher staatliche und gesellschaftliche Anerkennung – sogar mit Sternchen…

Von Mia, der Unschuld vom Inlande, erhält das Antideutschtum für seine Glanzleistung heute sein offizielles Armutszeugnis 😉

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LIEBE FREUNDE, LIEBE FANS – EUER WUNSCH IST MIR NUN BEFEHL!

Die Nazi-Jäger haben sich an mir die Finger verbrannt. Nun sind sie machtlos. Sie haben mich von diesen Netzwerken „befreit“ und spielen mich Euch damit direkt in die Hände. Ich werde mich ab morgen zurückziehen und nun doch an meinem ersten deutschen Album arbeiten, das Ihr dann selbstverständlich „unter dem Ladentisch“ weiterverschenken dürft. 😀

– DER SOMMER WIRD PATRIOTISCH UND HEISS, WIR DÜRFEN ENTSPANNT SEIN –

In ewiger Liebe *Dee Ex*