Tag-Archiv | rechte

Halten „Nazi“-Jäger die heutige Verfolgung von Andersdenkenden bzw. Minderheiten etwa für ein Spiel?

Erneute Sperre bei Facebook = Zeit für nen weiteren offenen Brief
an die Mitverantwortliche fürs Netz gegen Menschen(-Rechte):

„Werte“ Frau Rafael,

was ist denn nun mit Ihrer Anzeige bzw. dem alternativen Artikel im „Netz-gegen-Nazis.de“, in dem Sie sich entschuldigen und klarstellen konnten, dass Ihre Autoren Fehler gemacht und mich zu Unrecht an den Pranger gestellt haben? Die Einzelheiten meines Angebots zu einer außergerichtlichen Einigung können Sie immernoch >HIER< nachlesen.

Ich hätte da ein paar Fragen an Sie. Kann es sein, dass Sie sich selbst „schachmatt“ gesetzt und dadurch keinen für Sie günstigen Ausweg mehr aus der Misère gesehen haben? Wäre es möglich, dass Ihre „Kollegen“ bzw. Helfershelfer mal wieder eine Meldeattacke bei Facebook gestartet haben, damit ich trotz >Freispruch und Entschuldigung< des Sachbearbeiters (vom 18.8.) erneut vom System gesperrt werde? Die Hamburger Antifa Neofa ließ sich in letzter Zeit oft bei mir blicken und zeigte sich solidarisch mit Ihrer kuriosen Organisation. „Ein Schelm, wer da weiterdenkt…“

Außer Ihnen – also Vertretern Ihrer seltsamen >Netz-gegen-„Nazis“-Ideologie< und vereinzelten, hängengebliebenen (Ihren Vorurteilen z. T. entsprechenden) „Nazis“, die denken, dass Sie meine Feinde sein müssten – habe ich nämlich keine Feinde und kann mir nicht vorstellen, wer es sonst erstrebenswert finden könnte, mich als eine von wenigen Anders- bzw. Selbstdenkenden zu „jagen“, zu kompromittieren / denunzieren / schikanieren / diffamieren / diskreditieren usw.. Ach – es gibt so viele Worte für das, was man mir und anderen unschuldigen Menschen antut…

Mal ganz direkt gefragt: Wollen Sie mich mundtot machen? Falls ja, dürfte ich erfahren, warum? Ich wünsche diesbezüglich keine weiteren Vorurteile oder aus dem Kontext gerissenen Wahrheitsfälschungen, wie ich sie im „Kampf“ gegen meine Rechte gewohnt bin, sondern konstruktive Kritik und eine klare Beweislage für meine angebliche „Schuld“ an Etwas, das ich (ohnehin nicht) getan habe.

Und wenn wir schon beim „Warum“ sind… Warum habe ich immernoch keine Reaktion auf meinen letzten Brief erhalten? Ich gebe Ihnen hiermit die Möglichkeit, bis zum 2. September 2011, 8 Uhr, Stellung zu beziehen. Andernfalls werde ich weitermachen, wie bisher.

In erwartungsvoller Haltung,

Fr. Herm

(Dee Ex, die sich von Ihnen ungerecht behandelt fühlt!)

PS: Frohe Ostern nachträglich! Sie bzw. Ihre „Kollegen“ können noch so lange nach faulen Eiern suchen; Sie werden nichts finden, was Ihnen das Recht gibt, mich als bösen, verachtenswerten Menschen zu beschreiben und damit aus der Gesellschaft auszugrenzen.

5 „TAZ“-Leserkommentare zum NPD-„Skandal“ bzw. ePost-Austausch

TAZ-manische Verteufelung

„Nazi-Leaks in der TAZ –
Die geheimen Mails der NPD“

– nannte der Autor „Wolf Schmidt“ seinen Artikel, in dem er stolz die Verletzung des Briefgeheimnisses & der Meinungsfreiheit (in 60.000 Fällen) propagiert.

Es wurden mal wieder alle NPD-Mitglieder und in gewissem Sinne auch Menschen, die die Partei, (bzw. deren Ruf durch die Dummheit einzelner Individuen), zwar nicht gut finden, sie aber dennoch als demokratische Partei nicht gleichzeitig pauschal ablehnen, an den Pranger gestellt, institutionell rassistisch diskriminiert und gesellschaftlich ausgegrenzt.

Hinweis: Wenn die Partei nicht demokratisch wäre, wäre sie logischerweise verboten! …Ihr Verständnis für die derzeitige Diktatur in Form einer „Demokratie“ ist für mich allerdings ein Grund mehr, sie nicht zu wählen… 😉

Dennoch respektiere ich jeden Bürger, der von alternativen „linken“ bzw. verwirrenden Parteien (LINKE, Grüne, SPD, FDP, CDU) nach Jahren der Volksverarsche genug hat und jetzt aus Protest sein Kreuz bei „rechten“ bzw. ge-„rechteren“ Parteien (CSU, REP, PRO, DVU, NPD) macht, anstatt das Kreuzigungsformular zu verbrennen bzw. „ungültig“ zu wählen, indem er es durchstreicht, Beschwerden draufschreibt, lustige Bildchen malt usw. …

Für mich sind alle(!) Wähler & Wahlberechtigten „Opfer des Systems“.
Die von der etablierten Politik gesteuerten Medien machen sie aber aus wahlkampftaktischen Gründen zu „Verbrechern“, sobald sie vernichtende Gruselgeschichten über diese oder jene Partei verbreiten. Der SPD gehören 40% des Meinungsmacherimperiums – kein Wunder also, dass sich „die Mitte“ ständig im Wechsel die Bälle zuspielt und die, die sich wirklich Gedanken um das Wohl des Volkes machen, „am Rand“ stehen und Löcher in die Luft starren. Viel tut sich da nämlich nicht. Hitler zog am Ende seiner Herrschaft – getreu nach dem Motto der derzeit herrschenden Mitte – das Fazit:

„Wir haben die linken Klassenkämpfer liquidiert, aber leider haben wir dabei vergessen,
auch den Schlag gegen rechts zu führen. Das ist unsere große Unterlassungssünde.“

Ergo: DIE LINKE und die NPD sind aus meiner Sicht (fast) identisch.
Der Unterschied: DIE LINKE ist (warum auch immer – ich nehme an, sie wurde von den Antideutschen unterwandert und dominiert) nur transnational*** „sozial“ – DIE RECHTE ist es aber primär(!) „national“ und danach sogar „international“. Letzteres ist nämlich nicht das Gegenteil von „national“, sondern seine Fortsetzung. Die „Rechten“ wollen also eine friedliche Koexistenz souveräner (freier!) Vaterländer. So wie wir – die Ossis – es eben damals wollten und heute immernoch wollen (mich zähle ich als geborene Thüringerin einfach mal dazu).

Ich habe das Thema „Patriotismus kam ursprünglich von links“ zwar irgendwann beiläufig erwähnt, werde aber dazu einen weiteren Artikel schreiben, da ich „mal wieder“ auf wichtige Dokumente gestoßen bin, die etwas mehr Licht ins Dunkel bringen. Linke bzw. antideutsche Propaganda, (die Antideutschen haben nämlich inzwischen auch ein Problem mit den Linken), zieht dann jedenfalls nicht mehr. 8)

***= Zitat von der Seite ‚trend.infopartisan‘: „Wir sind für das definitive Ende aller Völker und Nationen, das heißt ihre transvolutionäre Transformation. In letzter Konsequenz gehören Völker nicht vermittelt, sondern zersetzt. Die Migration tut das ihre. Wir sollten das unsere tun. Die Alternative zur ethnischen Abgrenzung ist nicht deren Anerkennung, sondern deren Auflösung im Kommunismus. Wobei es im Regelfall die Aufgabe jedes und jeder Transnationalen ist die „eigene“ Nation, das „eigene“ Gewaltmonopol, dem er oder sie unterstellt ist zur vorrangigen Aufgabe der Destruktion zu machen. […] In der Stunde der Entscheidung lassen wir unser Vaterland nicht im Stich, sagten die Klassenkämpfer. In der Stunde der Entscheidung versetzen wir ihm den Todesstich, sagen wir. Hoch die nationale Leidenschaft? Lasset uns kotzen!“

Wie dem auch sei – Die „interessantesten“ Reaktionen der TAZ-Leser auf den NPD-„Skandal“ sollten hier noch einmal Erwähnung finden. Bis auf eine (hier erwähnte) Ausnahme fängt man nämlich dort endlich an zu denken: Weiterlesen

Geschützt: Endlich! Jetzt kann auch das Volk DIE FREIHEIT wählen!

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib dein Passwort bitte unten ein:

Nigel Farage: Die eiserne Faust über Europa!

Der Intention zu den nationalen Freiheitsbestrebungen des Abgeordneten Hennings aus dem Jahr 1927 stelle ich mal unseren Liebling Nigel Farage an die Seite. Vielleicht versteht man dann besser, dass bereits vor dem 2. Weltkrieg gegen unsere heutigen (wirklichen!) Probleme gekämpft und mutig debattiert wurde! (Möglicherweise auch schon vor dem 1. – soweit bin ich aber noch nicht mit meinen Recherchen)

Der 2. Weltkrieg sollte uns für alle Zeit kampfunfähig machen, weil wir zu nah an der Wahrheit waren, die Kriegstreiber entlarvt und die Freimaurer beim Namen genannt hatten. Wir wollten die europäischen Völker vor der bolschewistischen Diktatur retten – laut Reichstagsprotokoll vor den „Vereinigten Staaten von Europa“!

Und wo stehen wir heute? Weiterlesen

Wer Recht erkennen will, muss zuvor in richtiger Weise gezweifelt haben

Danke Frau Merkel,
dass Sie sich auf Hauptschulniveau herabgelassen haben, damit ich Sie durchschauen kann… :mrgreen: Meine neueste Erkenntnis: Blendet Dich der hellste Stern – so ist die Wahrheit nicht mehr fern!

Jetzt weiß ich auch, wieso man niemals einen Rechten aussprechen lassen soll.
Die wissen zu viel. Nicht wahr, Frau Kanzlerin? 😉

Wenn man schon nicht hinhören darf, empfehle ich, aufmerksam zu lesen:

„Reichstag. – 263. Sitzung. Freitag den 4. Februar 1927“
– Reichstagsprotokolle Seite 8840-8848

(Hab sie für Euch – um bei Einigen die geschichtswissenschaftlichen Kenntnisse zu erweitern – von den altdeutschen „Urschriften“ abgetippt. Tippfehler dürft Ihr behalten, für alles Weitere übernehme ich die volle Verantwortung.) Weiterlesen

(Ge-)rechte Gedanken zur rechten Zeit…

Wer mehr "Masse" hat, hat nicht automatisch recht... Ich finde, wir sollten auch den "Kleinen" zuhören, um zu erfahren, wer sie wirklich sind!

Ein Gastbeitrag für Deutsche, Antideutsche und Unentschlossene:

[…]In meinem Dossier und in meinen anderen Aufzeichnungen aus den Jahren 2005 -2008 geht ja schon eine Beschreibung unseres Landes hervor. Nicht nur die Wut über die verfehlte Politik, die Ohnmacht und Hilflosigkeit gegenüber dieser Kaste abgehobener Elemente, die uns regieren, haben sich gesteigert, nein auch die Erkenntnisse sind weiter gewachsen. Zumindest bei mir.

Dass es Zusammenhänge globaler Natur gibt, stellten viele schon vor Jahren fest. Das vieles in unserer Geschichte, Politik und vor allem im Denken anders werden muss auch. Doch eines ließ ich ein wenig außer Acht…

Das ist unsere Kultur, bzw. die Kultur der westlichen Wertegemeinschaft. Wohin uns die Dekadenz führt, was uns verloren geht und eine letzte Warnung kommt nun zu Worte: Weiterlesen

„Handle niemals gegen das Gewissen, selbst wenn der Staat es fordert.“

Gedenktafel gefallener (Waffen-SS)-Soldaten am Ulrichsberg (Berg), Österreich aufgestellt 1984 von der Kameradschaft IV

[…] wir sollten nicht davon ausgehen, dass „Experten“ die einzigen sind, die ein Recht darauf haben, sich zu Fragen zu äußern, die die Organisation der Gesellschaft betreffen.“ (Albert Einstein)

Recht hatte er, aber Konrad Adenauer riet uns: „Ein Blick in die Vergangenheit hat nur Sinn, wenn er der Zukunft dient.“

Ich denke, ein unvoreingenommener Blick und die Fähigkeit, das Gesehene zu verarbeiten, dient unserer Zukunft.
Schauen wir mal… 😉

Vor 3 Tagen erfuhr ich von einem „Österreicher“, einem auf den ersten Blick charakterstarken Mann: Weiterlesen