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Prof. Dr. Hankel: Zweiter offener Brief an die Bundesregierung

Sehr geehrte Frau Bundeskanzler,

leider haben Sie auf meinen ersten Brief* vom 27.03.2010 nicht reagiert. Daher muss ich nochmals auf die Angelegenheit zurückkommen, denn zwischenzeitlich hat sich das Problem, was auf uns Deutsche und Europäer zukommt, noch verschlimmert.
Sowohl das „Griechenland- Hilfe- Gesetz“ vom 7. Mai 2010, wie auch das spätere „Rettungsschirm – Gesetz“ vom 10. Mai 2010, stellen nicht nur schwere Verstöße gegen die EU – Gesetze -, sondern auch gegen unser eigenes deutsches Grundgesetz dar.
Sie kennen die Situation aufgrund der Ihnen wohl bekannten Klage der inzwischen 5 Professoren vor dem Bundesverfassungsgericht. Aber auch Ihre eigenen Mitarbeiter haben es Ihnen längst mitgeteilt.
Es geht in dieser Sache um schwerwiegende Rechtsbrüche. Sie sind noch gefährlicher als die ökonomischen Konsequenzen. Europa ist die Heimat des Rechtsstaates. Der Euro wird am „Rettungsfonds“ nicht gesunden, sondern zu einer europäischen Schwachwährung verkommen.
Die dicht vor dem Staatsbankrott stehenden Länder insbesondere, der südlichen aber zum Teil auch aus der westlichen Eurozone, werden durch die Hilfskredite weder entschuldet, noch wird sich ihr bisheriges Verhalten ändern. Das Geld des Rettungsfonds fließt schließlich nicht den Ländern zu, sondern den konkursreifen Banken. Und die Regierungen dieser Länder werden die mit der Hilfe verbundenen Auflagen nicht erfüllen, weil sie das gar nicht können, ohne die politische und wirtschaftliche Stabilität ihrer Länder zu gefährden.
Es ist zutiefst unglaubwürdig, wenn Ihr Finanzminister Sparhaushalte verkündet und gleichzeitig 70 % der jährlichen Steuereinnahmen des Bundes für Rettungsmaßnahmen zur Verfügung stellt, deren Misserfolg bereits feststeht.
Deutschland wie auch die wenigen anderen wirtschaftlich noch starken Länder der Eurozone zahlen in ein Fass ohne Boden. Dieses Geld, das jetzt vom deutschen Steuerzahler aufgebracht werden muss, geht Deutschlands Bürgern und ihrer Zukunft verloren. Schon jetzt müssen Sie einräumen, dass unser Land weder seinen Verpflichtungen als Sozialstaat nachkommt, noch seine Versprechen für die Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen erfüllen kann. Ich bin mir sicher Sie werden noch erleben, dass diese Sparpolitik zu ähnlichen Verhältnissen in unserem Land führt, wie wir sie heute in Griechenland sehen: demonstrierende Menschen, brennende Autos, klirrende Fensterscheiben und vielleicht Schlimmeres. Wollen Sie das verantworten?
Ich appelliere daher an Sie, diese Gesetze, noch bevor das Bundesverfassungsgericht sie für unwirksam erklärt, zu widerrufen. Sie haben geschworen „Schaden vom deutschen Volk abzuwehren“ – hiermit haben Sie die Gelegenheit. Der Schutzschirm aus Brüssel rettet die Währungsunion nicht.

Dies ist mein und unser öffentlicher Aufruf an das deutsche Volk und an Sie. Setzen Sie ihn um!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr
Wilhelm Hankel

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http://www.dr-hankel.de/zweiter-brief-an-die-bundesregierung/

BEI ZUSTIMMUNG BITTE DIE PETITION UNTERSCHREIBEN, INDEM IHR EUREN NAMEN UND EURE ePOST-ADRESSE AUF SEINER SEITE EINGEBT UND DEN BESTÄTIGUNGSLINK IN EUREM POSTFACH ANKLICKT!! DANKE FÜR EURE UNTERSTÜTZUNG!! 🙂

PS: Wer Professor Dr. Wilhelm Hankel nicht kennt, der darf sich auch gern ein persönlicheres Bild von ihm machen: https://nohoearmy.wordpress.com/2010/02/12/die-euro-luege

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„Handle niemals gegen das Gewissen, selbst wenn der Staat es fordert.“

Gedenktafel gefallener (Waffen-SS)-Soldaten am Ulrichsberg (Berg), Österreich aufgestellt 1984 von der Kameradschaft IV

[…] wir sollten nicht davon ausgehen, dass „Experten“ die einzigen sind, die ein Recht darauf haben, sich zu Fragen zu äußern, die die Organisation der Gesellschaft betreffen.“ (Albert Einstein)

Recht hatte er, aber Konrad Adenauer riet uns: „Ein Blick in die Vergangenheit hat nur Sinn, wenn er der Zukunft dient.“

Ich denke, ein unvoreingenommener Blick und die Fähigkeit, das Gesehene zu verarbeiten, dient unserer Zukunft.
Schauen wir mal… 😉

Vor 3 Tagen erfuhr ich von einem „Österreicher“, einem auf den ersten Blick charakterstarken Mann: Weiterlesen

„…Ich sage es mit Bedacht – eines Staatsnotstandes…“

„Wenn die Regierung sich schon ein neues Volk suchen möchte, sollte sie das alte vorher fragen.“ Dr. Peter Gauweiler in seiner Forderung nach einem Referendum zur „Doppelten Staatsbürgerschaft“. BILD vom 13.01.1999

„Hoffnungsvolle Blicke auf die Hochrechnung am 27. September im Berliner Willy-Brandt-Haus: Mit der ersten rot-grünen Regierung verbindet sich die Erwartung, daß die letzten Reste völkischen Staatsverständnisses verschwinden.“ Aus der „taz“ vom 23./24. Januar 1999 Weiterlesen

ZUERST! Die Rebellin – Dee Ex im Deutschen Nachrichtenmagazin 6/2010

Seit Anfang des Jahres gibt es ein großes neues „Deutsches Nachrichtenmagazin“, das bereits im letzten Jahr erfolgreich von den Antideutschen für die letzten Deutschen des Landes (unab-sichtlich) beworben wurde. Warum? Weil es sich „deutsch“ nennt und man dort – wie in nur wenigen anderen freien Presseerzeugnissen von Dingen erfährt, die man als Normalbürger durch die „Normalpresse“ eigentlich nicht oder zumin- dest nur in verblümter Version erfahren darf.

Das geht natürlich nicht, weil es nicht in die heutige politisch korrekte Meinungsdiktatur passt und somit muss ein neues Magazin, das sich ZUERST! für Deutschland und deutsche Interessen einsetzt
(- dem Spiegel o. ä. also durchaus ein ernstzu- nehmender Konkurrent im Kampf um die Leser- schaft werden könnte -) umgehend „bekämpft“ und im Keim erstickt werden… So war zumindest der eigentliche Plan der Taz, der Endstation-Schlecht und anderen Phrasenschwingern, der aber dummerweise (- für den Deutschen „zum Glück“ -) nach hinten losging. Sie hätten sich „ZUERST!“ mit dem Inhalt und zum Vergleich mit der Realität auseinandersetzen sollen, bevor sie meckern.

Was lernen wir daraus? Die unverblümte Wahrheit bleibt „deutsch“, läuft auf „Erfolgskurs“ und ist definitiv nicht link(s). Wer will sich in Krisenzeiten, wie wir sie heute haben, schon gern belügen lassen? Dann ist man doch lieber „deutsch“ und „informiert“! 😀

Nach anfänglicher Skepsis (durch die ungerechtfertigte Meinungsmache, die dem Ruf des Magazins vorauseilte), habe ich mich nach dem Einlesen durch bisherige Ausgaben letztendlich doch entschlossen, auf das Angebot von Manuel Ochsenreiter, der nebenbei auch für die Deutsche Militärzeitschrift DMZ schreibt, einzugehen und bin einen Tag lang mit ihm durch die Straßen von Berlin gezogen. Wir sind an Orten gewesen, die vielmehr die antideutsche Seite meiner Stadt repräsentieren; an Orten und Plätzen, die mir eigentlich den Mut nehmen sollen, meine Heimat verteidigen zu wollen; aber als Freigeist entwickelt man durch die plumpe Propaganda der Feinde der Freiheit einen noch größeren Tatendrang, etwas für Land und Leute tun zu wollen, die den Kampf um ihre eigene Identität bereits aufgegeben haben. Ich habe nunmal eine etwas andere Einstellung zum Leben und empfinde die Stärke meiner selbsternannten Feinde eher als deren Schwäche. Wer sich zu sehr aufplustert, platzt immer spätestens dann, wenn das Ventil – also das eigentliche Opfer – sich nicht zum Dampfablassen eignet… 😉

Der Redakteur der konservativen Zeitschrift ZUERST! sieht durch diese simple, aber anschei- nend sehr solide Haltung, einen nachweisbar existierenden Menschen hinter dem Namen Dee Ex – „Die Rebellin“, wie auch der Titel seines Artikels heisst, den er über mich verfasste. Unseren gemeinsamen Tag hat er in einer recht passenden und persönlichen „Homestory“ zusammengefasst und erlaubt Euch in der aktuellen Juni-Ausgabe 6/2010 einen kleinen vierseitigen Einblick auf das, was er bei seiner Abreise an Eindrücken von Berlins „Rebellin“ und ihrem Kampf um den Erhalt von deutscher Identität aus der deutschen Hauptstadt – die das auf den ersten Blick garnicht mehr zu sein scheint – mitnehmen konnte.

Ich danke Herrn Ochsenreiter für seine Arbeit und seinen Einsatz, der mindestens so wichtig ist wie das, was ich mache. Jeder kann einen Teil dazu beitragen, unsere Heimat und Kultur zu schützen, indem er sich nicht vom üblichen „Mainstream“ vereinnahmen lässt und sich lieber ein eigenes Bild von dem macht, worüber andere bereits vor ihm urteilten. Es ist nicht alles Gold, nur weil es glänzt – was andersrum darauf schließen lässt, dass man nicht alles fürchten muss, was andere als bösartig bezeichnen…

Nachtrag: Den Artikel gibt es jetzt auch >> HIER <<