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Dee Ex vs. VS – oder: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

„Kritische Bürger ja – Extremisten nein!“

…So heisst es auf der Seite des deutschen Verfassungsschutzes...

Über den Begriff des Extremismus bestehe oft Unklarheit – häufig würde er zu Unrecht mit Radikalismus gleichgesetzt werden.

Radikale politische Auffassungen seien aber durch die Meinungsfreiheit in Art. 5 des GG geschützt und hätten in unserer freiheitlichen Gesellschaft ihren legitimen Platz. Auch wer seine radikalen Vorstellungen realisieren wollte, müsse nicht befürchten, vom Verfassungs- schutz beobachtet zu werden – jedenfalls nicht, solange er die Grundprinzipien unserer Verfassungsordnung anerkenne. Der demokratische Rechtsstaat bräuchte kritikfähige Bürger, während er sich gegen Extremisten schützen müsse und zwar nicht erst dann, wenn Straftaten bereits begangen worden sind.

Warum um Himmels Willen, bekommen es dann so viele Menschen in diesem Land nicht hin, die bereits seit Jahren innerhalb der eigenen 4 Wände geäußerte Kritik nach draußen zu tragen? Berechtigte Kritik, die durch längeres öffentliches Verschweigen zu noch schlimmeren Missständen in unserer Heimat führen wird?!

Leider sehen das die Linken, Grünen und die sogenannte Antifa – ein zurechtgesponnenes Netz gegen „Nazis“ – etwas anders. Das Volk wird verwirrt und gespalten, indem man versucht, den Zusammenhalt des Volkes als etwas Schädliches darzustellen. Alles, was nicht deren Meinung entspricht, gilt als rassistisch, faschistisch und nach deren Auffassung als „rechts“ und somit als Legitimierung für psychische und physische Angriffe, bis hin zu militanten Gewaltaktionen durch strenge Planung von inzwischen nichtmal mehr geheimen Organisationen.

Beispiel aus dem Verfassungsschutzbericht 2009:

Linksextremisten geben sich nach ihrem Selbstverständnis antifaschistisch, antinationalistisch, antisemitisch, antimilitaristisch, antisexistisch, antigentechnisch, antiimperialistisch und anti-etc. Gelegentlich geben sie sich daher auch schlicht antideutsch. Proteste gegen die Festveran- staltungen zum 60. Jahrestag der Bundesrepublik Deutschland sind daher eine autonome Pflichtübung. Am 23. Mai 2009 beteiligten sich in Berlin insgesamt rund 1.500 Personen an der „Antinationalen Parade“ unter dem Motto „Etwas Besseres als die Nation – Gegen die Herrschaft der falschen Freiheit“. Zu den Teilnehmern zählten Angehörige der gewaltbereiten linksextremis- tischen Szene, der Punk- und Hausbesetzerszene sowie der „Clownsarmee“. Teilnehmer skandierten während des Aufzugs „BRD Bullenstaat, wir haben dich zum Kotzen satt“. Vermummte, die sich auf einem Hausdach an der Aufzugsstrecke positioniert hatten, gaben Pyroschüsse in die Luft ab, verbrannten die Deutschlandfahne und entrollten ein Transparent mit der Aufschrift „kein Staat, kein Kapitalismus“. Im Aufruf heißt es: „Die Feier der Nation ist ein Angriff auf das schöne Leben und die befreite Gesellschaft. Geben wir diesem Angriff die passende Antwort.“

Sind Gewalt und die mutwillige Zerstörung fremden Eigentums „die passende Antwort“?

Im VS-Bericht des Landes Brandenburg 2009 heisst es dazu:

Der Anstieg linksextremistisch motivierter Gewalt in unmittelbarer Nähe zu Brandenburg gefährdet die öffentliche Sicherheit zunehmend. Nach Angaben des Berliner Polizeipräsidenten, Dieter Glietsch, hat sich 2009 die Zahl linksextremistisch motivierter Kriminalität in der Bundeshaupt- stadt gegenüber 2008 verdoppelt. Die dazugehörigen Gewaltstraftaten sollen sich im selben Zeitraum verdreifacht haben. Die Bundesanwaltschaft zog Mitte Dezember 2009 die Ermittlungen gegen eine Gruppe Linksextremisten an sich. Grund ist ein Anschlag auf Polizisten und eine Polizeiwache in Hamburg Anfang Dezember 2009. Der Stellvertretende Generalbundesanwalt, Rainer Griesbaum, erklärte hierzu, die Tat sollte nach den Erkenntnissen der Ermittler „Finalcharakter“ haben. „Wir haben in dieser Tat im Moment die Spitze der Eskalation linksextremer und vielleicht linksterroristischer Gewalt.“ Die Täter seien „generalstabsmäßig“ vorgegangen. „Es sollten Nachahmer gefunden und die Gewaltspirale in Gang gesetzt werden.“ Hinzu kommt ein Anschlag in der 2010er Neujahrsnacht. Es wurde mit scharfer Munition fünf Mal auf eine Hamburger Wache geschossen. Begleitet wird die Entwicklung von einer verbalen Eskalation.

Wie gefährlich leben wir also, wenn man mal die Ausländerkriminalität ausklammert?

Ich würde sagen, verdammt gefährlich, da die meisten Menschen in Deutschland diesen Chaoten die Straße überlassen, anstatt sich grundsätzlich gegen Gewalt auszusprechen! Dieses Links-rechts-Thema hat in unseren politischen Parteien längst Fuß gefasst; das primitive linke Denkschema hat sich inzwischen bis weit über die Mitte hin ausgebreitet und alle schauen weg! Naja; fast alle… 😉

Der VS-Bericht lässt uns wissen:

Für Linksextremisten spielt aktive Bündnispolitik nach wie vor eine bedeutende Rolle. Vor allem über das Thema Antifaschismus als Bündnisstrategie sollen Menschen mobilisiert und langfristig in den „antifaschistischen Kampf“ eingebunden sowie von Freiheit und Demokratie entfremdet werden. Der Antifaschismus beziehungsweise Antinationalsozialismus ist – wie kaum ein anderes Thema – geeignet, möglichst breite Bündnisse zu bilden. Außerdem haben Linksextremisten erkannt, dass sich durch Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Organisationen eigene Positionen politisch besser vermarkten lassen. So nutzen Linksextremisten Bündnisdemon- strationen demokratischer Gruppierungen, um in ihrem Fahrwasser gewalttätige Aktionen zu begehen und dann im Schutz der Masse unterzutauchen. Zudem werden so eventuell drohende Verbote eigener Demonstrationen umgangen.

„Antifaschismus“ nach linksextremistischer Lesart richtet sich aber nicht nur gegen tatsächliche oder vermeintliche Rechtsextremisten, sondern auch – und vor allem – gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung. „Faschismus“ ist nach linksextremistischer Auffassung ein Wesensmerkmal des demokratischen Rechtsstaates und nicht etwa eine Erscheinung, mit der bestimmte Randgruppen auffallen. Werde also der demokratische Rechtsstaat überwunden, sei der durch ihn hervorgebrachte „Faschismus“ ebenso überwunden.

Linksextremisten sehen in Bündnispolitik eine taktische Methode, um ihre Position der Schwäche in eine der Stärke zu wandeln. Neben kontinuierlich arbeitenden „Aktionsbündnissen“, die zumeist auf lokaler beziehungsweise regionaler Ebene kooperieren, gibt es auch anlassbezogene Bündnisse. Um den Einzug von Rechtsextremisten in kommunale Vertretungen Brandenburgs zu verhindern, bildete sich im Jahr 2008 anlässlich der Kommunalwahlen das Bündnis „Keine Stimme den Nazis“. Dem Bündnis traten Organisationen bei, die zweifelsfrei auf dem Boden der freiheitlichen demo- kratischen Grundordnung stehen. Aber es stießen auch linksextremistisch beeinflusste Strukturen bis hin zu linksextremistischen Gruppierungen wie die „Antifaschistische Linke Berlin“ (ALB) hinzu.

Man überlege jetzt mal, welche Parteien sich bereits dieser Phrasendrescherei – für mich ist es schon Hetzerei – angeschlossen haben und wohin es führt, wenn wir – die freien Bürger – weiterhin zuschauen, wie man jede Kritik an Linken oder Ausländern sofort als irreführenderweise „rechts“ bezeichnet und somit die mutigen Menschen des Landes als vermeintlich „überführte Nazis“ mundtot macht!

Was aber ist eigentlich „links“? Bruno Bandulet hat darauf eine ziemlich einleuchtende Erklärung:

Es ist, sagte schon Oswald Spengler, „der Mangel an Achtung vor dem Eigentum“. Links ist, wenn Verdi-Chef Bsirske, wie geschehen, einen Höchststeuersatz von 80% fordert. Links ist Gender Mainstreaming, d.h. die dem Gleichheitswahn geschuldete Behauptung, daß die zwei Geschlechter nicht von der Natur vorgegeben, sondern anerzogen sind. Links ist der Multikulturalismus, der die Entrechtung des im Grundgesetz definierten (deutschen) Staatsbürgers impliziert. Besonders prägnant drückte es Konrad Adenauer aus: „Das einzige, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist, daß sie es von anderen haben wollen.“

Links ist auch der Hang zum Totalitären und die Vorliebe für Diktaturen, solange sie in das anti- faschistische Klischee passen. Siehe die Begeisterung der 68er für den Massenmörder Mao, siehe die Beschönigung des DDR-Systems, mit dem die SPD gerne flirtete und das von keinem führenden PDS-Politiker jemals als Unrechtsstaat bezeichnet wurde. Lothar Bisky beglückwünschte sogar den Diktator Fidel Castro zum Geburtstag und beteuerte, daß die Linkspartei ein „verläßlicher Freund und Partner Kubas ist und bleibt“.

„Der Gegenpol zu Gleichheit, Gleichschaltung, Enteignung und Meinungsterror kann nur die Freiheit sein: Gedankenfreiheit und wirtschaftliche Freiheit, individuelle und nationale Freiheit.“ Wer etwas anderes behauptet oder sogar gewaltsam (mit der Nazikeule) propagiert, ist und bleibt ein Feind unseres Landes, der Demokratie und eines jeden freien Menschen.

– WER IN DER DEMOKRATIE SCHLÄFT, WIRD IN DER DIKTATUR AUFWACHEN –

Also lasst Euch nicht länger verunsichern oder einschüchtern!
Als Volk haben wir unsere Zukunft selbst in der Hand.

LASST UNS IN EINIGKEIT UM UNSER RECHT AUF FREIHEIT KÄMPFEN!

…Friede sei mit uns…

ZUERST! Die Rebellin – Dee Ex im Deutschen Nachrichtenmagazin 6/2010

Seit Anfang des Jahres gibt es ein großes neues „Deutsches Nachrichtenmagazin“, das bereits im letzten Jahr erfolgreich von den Antideutschen für die letzten Deutschen des Landes (unab-sichtlich) beworben wurde. Warum? Weil es sich „deutsch“ nennt und man dort – wie in nur wenigen anderen freien Presseerzeugnissen von Dingen erfährt, die man als Normalbürger durch die „Normalpresse“ eigentlich nicht oder zumin- dest nur in verblümter Version erfahren darf.

Das geht natürlich nicht, weil es nicht in die heutige politisch korrekte Meinungsdiktatur passt und somit muss ein neues Magazin, das sich ZUERST! für Deutschland und deutsche Interessen einsetzt
(- dem Spiegel o. ä. also durchaus ein ernstzu- nehmender Konkurrent im Kampf um die Leser- schaft werden könnte -) umgehend „bekämpft“ und im Keim erstickt werden… So war zumindest der eigentliche Plan der Taz, der Endstation-Schlecht und anderen Phrasenschwingern, der aber dummerweise (- für den Deutschen „zum Glück“ -) nach hinten losging. Sie hätten sich „ZUERST!“ mit dem Inhalt und zum Vergleich mit der Realität auseinandersetzen sollen, bevor sie meckern.

Was lernen wir daraus? Die unverblümte Wahrheit bleibt „deutsch“, läuft auf „Erfolgskurs“ und ist definitiv nicht link(s). Wer will sich in Krisenzeiten, wie wir sie heute haben, schon gern belügen lassen? Dann ist man doch lieber „deutsch“ und „informiert“! 😀

Nach anfänglicher Skepsis (durch die ungerechtfertigte Meinungsmache, die dem Ruf des Magazins vorauseilte), habe ich mich nach dem Einlesen durch bisherige Ausgaben letztendlich doch entschlossen, auf das Angebot von Manuel Ochsenreiter, der nebenbei auch für die Deutsche Militärzeitschrift DMZ schreibt, einzugehen und bin einen Tag lang mit ihm durch die Straßen von Berlin gezogen. Wir sind an Orten gewesen, die vielmehr die antideutsche Seite meiner Stadt repräsentieren; an Orten und Plätzen, die mir eigentlich den Mut nehmen sollen, meine Heimat verteidigen zu wollen; aber als Freigeist entwickelt man durch die plumpe Propaganda der Feinde der Freiheit einen noch größeren Tatendrang, etwas für Land und Leute tun zu wollen, die den Kampf um ihre eigene Identität bereits aufgegeben haben. Ich habe nunmal eine etwas andere Einstellung zum Leben und empfinde die Stärke meiner selbsternannten Feinde eher als deren Schwäche. Wer sich zu sehr aufplustert, platzt immer spätestens dann, wenn das Ventil – also das eigentliche Opfer – sich nicht zum Dampfablassen eignet… 😉

Der Redakteur der konservativen Zeitschrift ZUERST! sieht durch diese simple, aber anschei- nend sehr solide Haltung, einen nachweisbar existierenden Menschen hinter dem Namen Dee Ex – „Die Rebellin“, wie auch der Titel seines Artikels heisst, den er über mich verfasste. Unseren gemeinsamen Tag hat er in einer recht passenden und persönlichen „Homestory“ zusammengefasst und erlaubt Euch in der aktuellen Juni-Ausgabe 6/2010 einen kleinen vierseitigen Einblick auf das, was er bei seiner Abreise an Eindrücken von Berlins „Rebellin“ und ihrem Kampf um den Erhalt von deutscher Identität aus der deutschen Hauptstadt – die das auf den ersten Blick garnicht mehr zu sein scheint – mitnehmen konnte.

Ich danke Herrn Ochsenreiter für seine Arbeit und seinen Einsatz, der mindestens so wichtig ist wie das, was ich mache. Jeder kann einen Teil dazu beitragen, unsere Heimat und Kultur zu schützen, indem er sich nicht vom üblichen „Mainstream“ vereinnahmen lässt und sich lieber ein eigenes Bild von dem macht, worüber andere bereits vor ihm urteilten. Es ist nicht alles Gold, nur weil es glänzt – was andersrum darauf schließen lässt, dass man nicht alles fürchten muss, was andere als bösartig bezeichnen…

Nachtrag: Den Artikel gibt es jetzt auch >> HIER <<

Bundespräsident Horst Köhler: Der Rücktritt + Offener Brief vom Volk

Bundespräsident Horst Köhler ist heute, am 31.05.2010 überraschend zurückgetreten. „Ich erkläre meinen Rücktritt vom Amt des Bundespräsidenten“, sagte er in Berlin.

Seine Begründung ist die Kritik an seinen Äußerungen zu den Auslandseinsätzen der Bundeswehr. „Meine Äußerungen zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr am 22. Mai dieses Jahres sind auf heftige Kritik gestoßen. Ich bedauere, daß meine Äußerungen in einer für unsere Nation wichtigen und schwierigen Frage zu Missverständnissen führen konnten. Die Kritik geht aber so weit, mir zu unterstellen, ich befürwortete Einsätze der Bundeswehr die vom Grundgesetz nicht gedeckt wären. Diese Kritik entbehrt jeder Rechtfertigung. Sie läßt den notwendigen Respekt für mein Amt vermissen.“

„Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

So lautet in Deutschland der Amtseid der Minister, des Bundeskanzlers und des Bundespräsidenten. Auch Horst Köhler hat diesen Schwur geleistet! Also – WARUM ist er wirklich zurückgetreten? Bereitet er uns auf etwas vor? Ich erinnere an seine „zu Unrecht“ stark kritisierten Worte im Interview mit dem Deutschlandradio:

„Meine Einschätzung ist aber, daß insgesamt wir auf dem Wege sind, doch auch in der Breite der Gesellschaft zu verstehen, daß ein Land unserer Größe mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit auch wissen muß, daß im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch auf unsere Chancen zurückschlagen negativ durch Handel, Arbeitsplätze und Einkommen.“

Dieses „Geständnis“ auf das, was wahre Patrioten schon längst wussten, sollte ihm nun zum Verhängnis werden. Von allen Seiten bekam er Backpfeifen für „ehrliche“ Worte, die er an sein Volk richtete, um es zu warnen. Ich war letzte Woche überglücklich, dass nach so langer Zeit ein Mann in seiner Position den Mut und die Kraft aufbringt, diesen Kreis der systematischen Volksverarsche endlich zu brechen und das Volk aufzuklären!

LIEBER HERR KÖHLER,

BITTE WEITER SO! SIE WAREN ENDLICH EHRLICH UND SOLLTEN SICH NICHT DURCH DIESES LINKE GESCHMEISS UNTER DRUCK SETZEN LASSEN! SIE WISSEN NOCH MEHR, WAS SIE UNS GERN MITTEILEN WOLLEN! ICH DENKE, SIE HABEN EIN GEWISSEN – ALSO TUN SIE ES – SPRECHEN SIE ZU UNS! WAHRE PATRIOTEN WERDEN IHNEN NICHT DEN KOPF ABREISSEN! WENN SIE UNS SAGEN, WORAN WIR SIND, STEHEN WIR ALS VOLK HINTER IHNEN – NICHT HINTER DEN HEUCHLERN, DIE UNS SEIT JAHRZEHNTEN ERZÄHLEN WOLLEN, DASS ALLES IN ORDNUNG SEI UND ES KEINEN GRUND ZUR SORGE GÄBE! WENN SIE MIT JEMANDEM REDEN UND IHN ÜBER UNSERE ZUKUNFT AUFKLÄREN WOLLEN, DANN BITTE MIT NIEMANDEM, DEN IHNEN IHRE „BERATER“ EMPFEHLEN. SUCHEN SIE SICH JEMANDEN AUS DEM VOLK ODER WENDEN SIE SICH AN JENE, DIE BISHER – WIE SIE NUN AUCH – INS VISIER DER POLITISCH KORREKTEN MEINUNGSDIKTATUR GERATEN SIND! DENKEN SIE AN IHREN SCHWUR:

„Sie haben geschworen, dass Sie Ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, Ihre Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werden. So wahr Ihnen Gott helfe.“

DA SICH DIE ANDEREN NICHT AN DIE GRUNDGESETZE HIELTEN, IST ES IHRE PFLICHT, DEM VOLK BEIZUSTEHEN, UM VON SEINEM RECHT AUF WIDERSTAND GEBRAUCH MACHEN ZU KÖNNEN! HELFEN SIE UNS – WENN AUCH NICHT MEHR ALS BUNDESPRÄSIDENT – DANN DOCH ALS EIN TEIL DES VOLKES – HIER AUFZURÄUMEN! SIE KENNEN DIE WAHRHEIT – SPRECHEN SIE SIE AUS – WENN IHNEN DANACH ETWAS PASSIEREN SOLLTE, WIE ES BISHER IMMER ÜBLICH WAR, SOBALD SICH EIN PRÄSIDENT ZU SEINEM VOLK BEKANNT HAT, SO WISSEN DANN AUCH DIE LETZTEN SCHAFE, DASS SIE NICHT GELOGEN HABEN! BEACHTEN SIE AUCH, DASS NUR DIE LÜGE DIE STÜTZE DER STAATSGEWALT BRAUCHT – DIE WAHRHEIT STEHT ALLEIN AUFRECHT! ICH GLAUBE AN SIE – ICH HÖRE IHNEN ZU – AUCH WENN SIE IN DER VERGANGENHEIT NICHT IMMER BEWEISEN KONNTEN, WAS IN IHNEN STECKT – JETZT KÖNNEN SIE ES! DAS VOLK BRAUCHT MUTIGE MENSCHEN, KEINE DRÜCKEBERGER! DIE POLIZEI, DIE BUNDESWEHR UND DAS VOLK WIRD IHNEN FÜR DIE WAHRHEIT DANKEN!

HOCHACHTUNGSVOLL

„Im Namen des Volkes“

– DEE EX –
(NO HOE ARMY)

Ich würde ihm das auch gern persönlich schicken, nur denke ich, dass ihn die Post durch den Rücktritt nicht erreichen wird. Falls jemand privaten Kontakt hat, bitte ich im Interesse des Volkes darum, Herrn Köhler auf die dringende Notwendigkeit einer Aussprache hinzuweisen!

Warum? Darum:

Die verstärkte Militarisierung der EU mit vorgegebener Zielrichtung ist bereits im Reformvertrag von Lissabon verankert! Die im Artikel 28 der EU-Verfassung aufgeführten Worthülsen wie Konfliktverhütung, Krisenbewältigung, Friedensschaffende Maßnahmen sowie Terrorismusbekämpfung kaschieren nur dürftig die wahren Absichten, die da wären: militärische Interventionen auch für »strategische Interessen«.

Militärische Mittel dürfen auch zur Wiederherstellung der Ordnung in »gescheiterten Staaten« eingesetzt werden!

Der Kopp-Verlag weist außerdem auf Art. 42 des EU-Vertrages hin. Damit werden militärische Missionen zur Wahrung der Werte der Union und im Dienste ihrer Interessen real. Das heißt im Klartext: Angriffskriege zur Wahrung ideeller Werte und ökonomische Interessen. Hier geht es dann ausschließlich um die Sicherung der Energieversorgung und den weltweiten freien Warenverkehr.

Noch deutlicher spricht sogar Art. 43 Abs. 1 EUV. Dort ist von »Kampfeinsätzen im Rahmen der Krisenbewältigung einschließlich Frieden schaffender Maßnahmen und Operationen zur Stabilisierung der Lage nach Konflikten« die Rede.

Wie wichtig der CDU/CSU die militärische »Zugangssicherung« zu Erdöl, Gas und Rohstoffen in fremden Ländern ist, macht auch ein Beschluss der Bundestagsfraktion mit dem Titel Eine Sicherheitsstrategie für Deutschland vom Mai 2008 deutlich.

Darin heißt es: »Die Herstellung von Energiesicherheit und Rohstoffversorgung kann auch den Einsatz militärischer Mittel notwendig machen, zum Beispiel zur Sicherung von anfälligen Seehandelswegen oder von Infrastruktur wie Häfen, Pipelines, Förderanlagen etc.« Spätestens bei den Förderanlagen wird es kriminell. Denn es sind nicht die einheimischen Förderanlagen gemeint.

Diese Absicht wurde schon im European Defense Paper angedeutet:

Die »ökonomische Überlebensfähigkeit« der EU muss durch »Stabilitätsexport zum Schutz der Handelsrouten und dem Fluss von Rohstoffen« gesichert werden. Offen wird vom »präventiven Engagement« gesprochen und sogar die Möglichkeit erwähnt, britische und französische Nuklearstreitkräfte mit einzubeziehen. Hier ist die Handschrift des Pentagons nicht zu verleugnen!

Der Widerstand gegen diese Zielsetzungen ist von deutschen Politikern und Parteien, wie CDU, SPD, den Grünen und den Linken bisher kaum zu bemerken.

Stattdessen schimpft man über jemanden, der zumindest versucht hat, das Volk gedanklich auf etwas Bevorstehendes vorzubereiten!

Herr Köhler – von den einen für seinen heutigen Entschluss verachtet, von anderen weiterhin als Ehrenmann geschätzt. Auch ich denke, wir sollten ihm die Möglichkeit geben, seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen! Er hat einen Eid geschworen und Fehler begangen. Vielleicht ist sein Rücktritt ein erster Schritt nach vorn – in Volksnähe! Ich wünsche es uns allen!