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Das furchtlose Interview zwischen Dee Ex & den pööhsen „Rechten“

Was sagt man dazu? Die Jungs vom NID-Infoblog haben keine Angst vor „normalen“ Menschen?! Haben sie doch wirklich „frei von jeglichen Vorurteilen“ um die Meinung einer Anders- denkenden gebeten. Bin beeindruckt – das können die Linken nicht! Vielen Dank an die Redaktion. Bleibt Euch treu – ich konnte bisher nichts „Pööhses“ feststellen. Ihr habt meine Worte exakt wiedergegeben und mich nicht für Eure Zwecke instrumen- talisiert! Ihr werdet doch wohl nicht auch „normal“ sein!? 😉
So – nun aber endlich zum Interview:

NID Infoblog: In einem Artikel des antideutschen „Netz gegen Nazis“ macht man massiv Stimmung gegen Dich und diffamiert Dich als „fremdenfeindlich“ und „neonazistisch“ (In dem selben Artikel wird übrigens auch unser Blog als „rechtsextrem“ gebrandmarkt…). Wie gehst Du mit diesen Angriffen um?

Als “für Molau und die NPD propagierende, paßdeutsche, aber verlogene türkische Ghetto-Migrantenkind-Multikulti-BRD-Patrioten-Nazi-Rap-Nutte, die sich als märthyrerische Sektenführerin mit Ausländern auf schwarz-rot-goldener Bettwäsche im Freundschaftszimmer der USraelischen Botschaften vergnügen soll“, bin ich von anderen Seiten Schlimmeres gewohnt. Das Netz gegen Nazis ist nur einer von vielen peinlichen Vereinen, die weder, zuhören, noch lesen oder denken können. Die fördern wider besseren Wissens Rassismus gegen Deutsche und waren nicht einmal einfallsreich genug, mir einen eigenen Artikel zu widmen. Die haben ihn komplett von der linksradikalen Jungle-World übernommen, ohne sich vorher über mich zu informieren. Hätten sie das getan, wüssten sie, dass meine Ansichten absolut korrekt und unterstützenswert sind.

NID Infoblog: Du selber bezeichnest Dich als Patriotin. Wie siehst Du jene, die in der BRD von allen nur als „Nazis“ bezeichnet und bekämpft werden, wie die NPD, freie Nationalisten und Kameradschaften?

Es sind ja nicht nur die. Jeder, der keine antideutschen Ziele unterstützt, ist automatisch ein Nazi. Ich sehe aber jeden Einzelnen als vollwertigen Menschen an, sogar die, die andere grundlos als “Nazi” bezeichnen, nur weil sie andere Ansichten bzgl. Identitätstreue, Volksbewusstsein und Kulturerhalt haben. Jeder hat in diesem Land das Recht auf eine Anhörung. So sollte es zumindest sein. Da sich “Links” inzwischen wie ein Virus bis über die Mitte ausgebreitet hat, ist man heute mit einer neutralen und eigentlich selbstverständlichen Weltanschauung schon “Rechts” und somit zum Abschuss freigegeben. Ich denke nicht, dass jeder NPDler, freie Nationalist oder Kamerad automatisch ein Ewiggestriger oder Nazi ist. Schon damals haben sich die Herren nicht als Nazi, sondern als Nationale Sozialisten gesehen. Es gibt Zeitzeugen, die das bestätigen können, aber man lässt sie nicht zu Wort kommen und hat ihnen damals nach der “Befreiung” eingetrichtert, sie dürften mit niemandem über diese Zeiten sprechen.

NID Infoblog: In einem Lied singst Du: „Deutschland braucht keinen neuen Führer, nur in der Führung mehr Moral“. Wie sieht Deine Vorstellung von Moral in der Politik aus? Was wären für Dich die Grundlagen einer besseren Politik?

Grundlagen. Tja… Ich wünsche mir mehr Bescheidenheit bei den Gehaltsvorstellungen, einen ausgeprägteren Gerechtigkeitssinn, der das eigentliche deutsche Volk nicht vergisst und vor allem geistige Souveränität und die Fähigkeit zum Zuhören und Denken… Politik sollte normalerweise vom Volk bestimmt werden. Eine parlamentarische Demokratie, bei der man alle 4 Jahre wählen darf, wer die besten Versprechungen macht, die sowieso nicht eingehalten werden, ist für mich keine Volksherrschaft. Das ist ne Volksverarsche. Politik ist heute rein auf die Wirtschaft ausgerichtet. Das Volk ist unseren Volksvertretern scheinbar egal. Da sie uns, wie der Name eigentlich voraussetzt, vertreten sollen, es aber nicht tun, würde man als Arbeitgeber das Recht einer Abmahnung und sogar der Kündigung in Betracht ziehen. Doch der entmündigte Bürger, der seine Stimme bereits abgegeben hat, darf nicht meckern, weil er sonst als demokratiefeindlich = Nazi gilt. Das ist eine Endlosschleife und ein ungeschriebenes Gesetz in unserem Land…

NID Infoblog: Im Interview mit der „Jungen Freiheit“ bezeichnest du deine „No hoe Army“ als eine kleine „nicht korrupte Armee“ von Freiheitskämpfern. Wird es jetzt bald überall in Deutschland NHA Gruppen geben? Oder gar eine echte, außerparlamentarische Widerstandsbewegung? Inwieweit hast persönlich politische Ambitionen?

Nun ja… Politik ist was für Gutmenschen, die alles gut meinen, aber mehr Schaden anrichten, als ihnen lieb ist. Politiker wirken eher fremdgesteuert und korrupt als kompetent. Wenn sie es wagen würden, sich für das Volk einzusetzen, werden Skandale ausgekramt und so lange durch die Medien aufgebauscht, bis sie freiwillig von ihrem Amt zurücktreten (müssen). Das Risiko geht bei dem Gehalt keiner ein. Da wird sich lieber strengstens an die wirtschaftsorientierten und volksgeistvernichtenden Pläne gehalten.

Ich selbst bin nur eine Musikerin und ein Mädel aus dem Volk, das mit diesem heuchlerischen Staatsdienst nichts zu tun haben will. Ich diene meinem Land, wie es sich gehört. Ich bleibe ihm als Bürgerin treu, kümmere mich um das Wohl des Volkes und werde mir nicht einreden lassen, dass das verwerflich sei. Wenn die Parteien endlich verstanden haben, dass der Mensch “vor” der Wirtschaft steht, werde ich mich gern für die Wahl der ersten Präsidentin aufstellen lassen. Bis dahin hab ich aber noch genug zu tun.

Wer meine Ansichten teilt und sie nicht missbraucht, ist automatisch ein NHA-Soldat / Freiheitskämpfer. Meine persönliche Definition des deutschen Patriotismus ist ein Lebensgefühl und eine Entwicklung, die zuerst in jedem selbst stattfindet und dann die Menschen zu Einigkeit und Recht und Freiheit führt. Es gibt keine bindende Mitgliedschaft, die andere ausgrenzen würde. Wäre schön zu sehen, wenn sich andere Länder ebenfalls mit aufrichtigem Patriotismus anstelle von Gewalt von den dortigen Missständen befreien.

Inzwischen könnte man die NHA auch als Nationale-Heils-Armee bezeichnen, weil ich mich meinem Land und meinen Mitmenschen gegenüber verpflichtet fühle, diese kranke Welt, in der wir leben, mit meiner unparteiischen menschlichen Art zu heilen. Ich habe immer mehr das Gefühl, dass die angeblichen “Nazis”, also alle, die nicht antideutsch sind, weil sie selbstständig denken können, die einzigen sein werden, die hier am Ende immernoch aufrecht stehen..

NID Infoblog: Bisher galt im nationalen Musikbereich der ehemalige „Landser“-Sänger, Michael Regener als absolute Nr.1. Bekommt Lunikoff nun Konkurrenz von einer quirligen, jungen Berlinerin, die dazu noch nichts mit Rock am Hut hat, sondern rappt? Wie kamst Du überhaupt auf die Idee „Deutschen Rap“ zu machen? Hältst Du Rap für eine geeignete Form, die Gefühls- und Seelenwelt deutscher Menschen zum Ausdruck zu bringen?

Deutscher Rap ist nichts anderes als Sang-/ Spruchdichtung zu modernen Klangstücken. Ich würde Walther von der Vogelweide nicht unbedingt als Rapper bezeichnen, aber man sollte bedenken, dass seine Werke bereits im 12. Jahrhundert als Instrument für gesellschaftliche Auseinandersetzungen galten.

Dass ich mit Rock nichts am Hut habe (/haben werde), stammt nicht von mir. Gitarren sind mein Lieblingsinstrument – das war schon immer so und wird auch so bleiben.

Die Sorge um Lunikoff ehrt mich, aber ich mache keine patriotische Musik, um jemanden aus dem Rennen zu werfen, der uns in seinen Liedern ebenfalls von seiner Gefühlswelt berichtet. Irgendwelche linken Vögel haben mich zwar mit Landser auf eine Stufe gestellt, aber ich sehe es eher so, dass man entweder mich damit kriminalisiert oder Landser verharmlost. Letzteres wäre mir lieber, weil ich nunmal die Unschuld vom Inlande bin. Dass Landser böse ist, kann ich nicht bestätigen, ich kenne die Geschichte nur vom Hörensagen und habe mir noch keine eigene Meinung gebildet.

Ich bin ein Philanthrop, der in jedem Menschen zuerst das Gute sieht und das auch fördern will. Von oben bis unten, links bis rechts kann jeder aus patriotischen Texten lernen, sofern er bereit ist, etwas für unsere gemeinsame Zukunft zu tun. Ob das nun Rock, Pop, Rap, Metal, Volksmusik oder Bardengesang ist, spielt dabei keine Rolle. Ehrliche, nonkonforme Musik ist ein Mittel, um Sorgen, Ängste, Frust oder persönliche Wünsche zu äußern. Sie bleibt eine Art Therapie oder Hilferuf und ist, wie im GG, Artikel 5, Absatz 3 festgehalten – eine freie Meinungsäußerung, die man entweder teilt oder ablehnt. Man sollte allerdings ein verständliches Argument für seine Abneigung vorweisen können, anstatt seine Ablehnung mit primitiven Verleumdungen und Beleidigungen zu unterstreichen.

NID Infoblog: Dein Musikprojekt wird immer erfolgreicher, was genau werden Deine nächsten Schritte sein? Ein Geheimprojekt das deine Gegnerschaft noch mehr in Rage bringt als Dein bisheriges Wirken? Und vor allem: Gibt es bald regelmäßige öffentliche Auftritte von Dir?

Was ist erfolgreich? Bekannt zu sein? Für mich ist mein Projekt erst erfolgreich, wenn die letzten deutschen Schläfer aufgewacht sind und endlich Ruhe und Ordnung herrscht. Meine nächsten Schritte? Nach vorn! Wenn ich Dir jetzt was von einem Geheimprojekt erzählen würde, wäre es ja nicht mehr geheim. Aber im Grunde ist es egal, was ich mache. Meine Gegner haben schon verloren, bevor sie überhaupt gegen mich in den Krieg gezogen sind. Sie werden alleine auf dem Schlachtfeld verenden, wenn sie weiterhin auf meinen Angriff oder Fehler warten wollen. Ich habe in meinem Leben genug Fehler gemacht. Der größte war, jahrelang die Augen vor der Realität zu verschließen und nichts gegen die Ungerechtigkeiten zu tun, die wir tagtäglich da draußen erleben. Es wird immer schlimmer, wenn niemand den Schneid hat, sich allem zu widersetzen, was einseitig und kompromisslos in die Sackgasse führt. Auftritte? Na mal sehen. Wenn Luni wieder singen darf, gibts vielleicht ein Duett.

NID Infoblog: Vielen Dank für die Beantwortung unserer Fragen und weiterhin viel Erfolg bei deiner zukünftigen politischen Arbeit, von der wir sicherlich berichten werden!

Es war mir eine Freude, nicht ausgegrenzt zu werden 😀 Auch ich habe zu danken.

Quelle: http://nidinfo.wordpress.com – Exklusivinterview mit Dee Ex/

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Absturz der Tupolew 154 in Smolensk – War es ein Anschlag?

Laut dem Nachrichtendienst Newsmax.com und anderen Quellen sagte der georgische Präsident Michail Saakaschwili nach der Katastrophe, es gäbe etwas »unglaublich Böses« im Zusammenhang mit Kaczynskis Absturz. Auf die Bitte einer näheren Erläuterung, habe Saakaschwili geantwortet: »Ich meine die Art und Weise, wie er starb. Natürlich gibt es da eine Symbolik. Ich möchte das nicht kommentieren.«

Ich habe mich bisher bewusst mit meiner „Verschwörungstheorie“ zurückgehalten, um erst einmal ein paar Informationen zu sammeln. Nun möchte ich Euch eine Zusammenfassung meiner Erkenntnisse nicht vorenthalten:

Nach dem Absturz des Flugzeugs von Polen-Präsident Kaczynski und der halben polnischen Elite, der sich am 10. April 2010 ereignete, machte der georgische Staatschef und Russen-Feind Saakaschwili Andeutungen über die »Symbolik« der Katastrophe. Es stellte sich heraus: Bereits am 13. März 2010, also einen Monat vor dem Absturz, strahlte das regierungsnahe Fernsehen »imedi« eine fiktive Reportage aus, in der das Flugzeug des polnischen Präsidenten einem Bombenattentat zum Opfer fiel.

Von verschiedenen Medien wurde in der Reportage dieser Simulation behauptet, die Maschine des polnischen Präsidenten und Saakaschwili-Freundes Lech Kaczynski sei nach einer Bombenexplosion abgestürzt. Ziemlich genau einen Monat später wird dieser Alptraum Realität. Ein Zufall?

In Berichten heißt es, der polnische Präsident habe die gefälschte Meldung über seinen Absturztod damals nicht kommentiert. Der georgische Präsident Michail Saakaschwili, der als Agent und Provokateur gilt und zudem an einem größeren Krieg mit Russland interessiert sei, hätte den Film allerdings als »realitätsnah« bezeichnet.

In Wag-the-dog-Manier inszenierte das georgische Fernsehen seinen ganz eigenen Krieg. Ein aufgeregter, offenbar übernächtigter Moderator verbreitete in dem Film immer neue Schreckensmeldungen über die angebliche russische Invasion, Bilder von Bomben werfenden Flugzeugen wechselten sich mit solchen von rollenden Panzern und dem georgischen Präsidenten ab, der Durchhalteparolen absonderte. „Die Visionen des georgischen Fernsehens spiegeln nur die Visionen seines Präsidenten wieder“, heißt es.

Ob es nun ein Unfall war oder nicht – der von Saakaschwili offenbar vorausgesehene spektakuläre Tod des prowestlichen polnischen Präsidenten auf russischem Boden wirft Fragen auf.

In der Unglücksmaschine von Katyn befanden sich neben Kaczynski wichtigste Repräsentanten der polnische Elite, hierunter auch alle militärischen Oberbefehlshaber sowie Politiker seiner Partei und die wichtigsten Verteidiger der polnischen Geschichte gegen „Geschichtsfälscher“. Sein Bruder Jaroslaw, der kurzfristig wegen der kranken Mutter absagen musste, blieb verschont, ebenso wie die Journalisten, die 10 Minuten vor dem ersten „gescheiterten Anflug“ der Präsidentenmaschine Tupolew 154 sicher auf dem Flughafen von Smolensk landeten.

Laut Polskaweb.eu zeigt das Bild die Landung. Nur etwa zehn Minuten später wollte Lech Kaczynskis Pilot landen, sei aber wegen angeblichen Nebels abgewiesen worden. Dieses Foto zeigt jedoch: Der Nebel oder das »schlechte Wetter« sind eine Lüge. In Smolensk herrschte an diesem Morgen klare Sicht und Sonnenschein. Einer der zu diesem Zeitpunkt gelandeten Reporter berichtete in Russia Today von keinerlei Problemen.

Kommen wir zur Fortsetzung einer fast schon bestätigten Theorie:
Polen ist sowohl Mitglied der EU also auch der NATO. Nach einem Bericht der „Rzeczpospolita“ war die Präsidentenmaschine während des Fluges von Warschau nach Smolensk nicht alleine, sondern wurde über spezielle GPS Empfänger permanent vom polnischen Militärgeheimdienst SKW (Sluzba Kontrwywiadu Wojskowego) überwacht. „Polskaweb“ hatte bereits vor einigen Monaten auf das mysteriöse Verschwinden eines Top-Dechiffrierer dieses Geheimdienstes aufmerksam gemacht. Der Mann konnte bis heute nicht gefunden werden. Man vermutete Russen bzw. Chinesen als Drahtzieher seines Verschwindens. Der Geheimdienst-Spezialist soll Träger von Top- Geheimnissen des polnischen Militärs und der Nato gewesen sein.

Das „Wall Street Journal“ und unzählige weitere Medien der Welt berichteten am 08. April über den neuen Reichtum Polens aus gigantischen Vorkommen an Erd- und Schiefergas, mit dessen Förderung man schon alsbald beginnen werde. Hmm… Der russische Neo-Imperialismus beruht heute auf „friedlichem Gas“, wozu selbstverständlich gehört, dass der Kreml seine Gas-Pipelines in Polen unter Druck hält, wie er es bekanntlich auch schon mit der Ukraine mehrmals öffentlich praktiziert hat. Nur was macht Moskau, wenn Polen selbst zum Exporteur von Gas wird??

Klug, wie der Kreml ist, hat man erkannt, dass die Frage nach der Menge des von Polen zukünftig geförderten Gases davon abhängt, welche politische Partei dort die nächsten Wahlen gewinnt. Mögliche Gewinnerin kommender Parlamentswahlen hätte die Partei Kaczynskis – Recht und Gerechtigkeit (PIS) sein können. Er war ein glühender Nationalist, populistisch und vorallem anti-kommunistisch.

Kaczynski war die letzte Bremse für den Kreml, zugegebenermaßen aber auch für die EU und tat in Polen alles dafür, dass der liberale Tusk versagte. Nun ist er tot. Lech Kaczynski ist weg, es sind keine Katyn Kläger mehr da, fast alle für Russland gefährlichen Geschichts- Enthüllungs- Politiker sind tot und Donald Tusk, Kaczynskis größtem Konkurrenten, fallen nun alle Schlüssel und das Schickal Polens ganz alleine in die Hand. Er hat jetzt direkten Zugang in die EU und die sich dort befindenden Restarchive zu Russlands Rolle der Jahre 1939 bis 1990 in Mittel- und Westeuropa.

Dutzende Gesetzes- Novellierungen und Wirtschaftsverträge hat der polnische Präsident bei seinem Ableben zurückgelassen. Einem der nicht unterschriebenen Verträge sagt man einen Wert von über 50 Milliarden Euro nach! Lag dieses Geld etwa so schwer auf dem nationalorientierten Präsidentenherzen, dass seine Maschine u.a. deswegen abstürzen musste? Man munkelt. Ein Indiz dafür könnte der ebenfalls bei der Tragödie ums Leben gekommene Chef der polnischen Nationalbank (NBP) sein, der zusammen mit dem Präsidenten und der Opposition die Geschäfte der Tusk Regierung teilweise unter Kontolle hatte.

Halt! Dass so viele wichtige Menschen plötzlich sterben, macht einen stutzig. Hieß es nicht, es gäbe 3 Überlebende des Absturzes? Immerhin ist die Maschine nicht ausgebrannt und befand sich vor ihrer etwas härteren Landung ohnehin knapp über dem Erdboden.

Falls nicht allen bekannt: Es gab unmittelbar nach dem Absturz von Smolensk tatsächlich Berichte über drei Überlebende – vor allem im Radio. Im deutschsprachigen Internet hat man jedoch buchstäblich keine Spur mehr von diesen Überlebenden gefunden. Ein Freund eines Wahreitssuchers beim Kopp-Verlag hat die polnischen Fundstellen vom 10. April 2010 zusammengestellt:

– Inoffiziell: 3 Personen haben überlebt um, 11:07 Uhr
– Polnisches Außenministerium informiert, dass 3 Personen überlebt haben, um 11:08 Uhr
– 3 Personen haben wahrscheinlich überlebt, um 11:40 Uhr
– 3 Personen haben die Katastrophe in Smolensk überlebt, um 13:12 Uhr (Laut Presseagenturen, russische Außenministerium hat das nicht bestätigt.)

Aber wo sind die plötzlich hin? Vielleicht gibt uns ja das folgende Video ein paar hilfreiche Hinweise:

Merkwürdig an der ganzen Sache ist, dass es kurz nach dem Absturz / der missglückten Notlandung oder wie auch immer man nun das mit Präsident Lech Kaczynski am 10. April 2010 in Smolensk stattgefundene Szenario beschreiben möchte, noch hieß, einige Insassen der polnischen Präsidentenmaschine hätten überlebt. Schon bald darauf wurde aber erklärt, niemand habe überlebt. Nur, wo die ursprünglichen Überlebenden hinkamen, wie sie starben, weiß kein Mensch. Könnte es denn tatsächlich sein, dass – wie im Film gehört – auf Überlebende geschossen wurde?
Denn sollte es sich um einen Anschlag gehandelt haben, sind Überlebende nun wirklich das, was die Täter am wenigsten gebrauchen könnten.

Die Leichen der Opfer wurden von russischen Militärs sofort nach deren Eintreffen beschlagnahmt und zur Identifizierung nach Moskau gebracht. Da bereits mitgeteilt wurde, dass die Toten verstümmelt seien, würde es jetzt  nicht schwerfallen, auch noch die eine oder andere Einschusswunde verschwinden zu lassen…

Eine treffende Autoren-Anmerkung, der ich mich anschließen möchte, beschreibt das Umheimlichste an dem Vorgang: „70 Jahre nach dem Massaker von Katyn hallten erneut Schüsse durch den Wald bei Katyn, durch die möglicherweise erneut das Schicksal der polnischen Elite besiegelt wurde.“

Auch Bild-online zeigte das o.g. Amateur-Video; allerdings nur die ersten 14 Sekunden.

Im Sprechertext heißt es, dieses Video sei im Internet aufgetaucht, es zeige das Flugzeugwrack kurz nach dem Absturz. Dann hat man es ganz eilig, zur offiziellen Version zu kommen, die kurioserweise nur von einem Piloten-Fehler spricht. Eine derartige Kürzung der Originalfassung ist natürlich kein Zufall. Hätte man das Video von der Absturzstelle weiterlaufen lassen, wären die Schüsse, von denen die für den Videoschnitt Verantwortlichen der Bild-Redaktion definitiv Kenntnis haben müssen, überdeutlich zu hören gewesen.

Stattdessen berichtet man in einem Artikel unter der Kurzfassung des Filmes von im Gras liegenden brennenden Flugzeugteilen, aufsteigendem Rauch, aufgeregt zwischen Bäumen und Trümmern umherlaufenden Menschen und man zitiert sogar einige Rufe, zwischen denen die Schüsse zu hören waren:
»Der Mann, der offenbar das Video aufgenommen hat, schreit auf Russisch: ›Oh, mein Gott!‹ und noch einmal ›Oh, mein Gott!‹ Ein anderer Mann ruft aus dem Hintergrund: ›Lasst uns zurück gehen, wieder zurück, alle Mann!‹«

Um es nochmal deutlich zu sagen: Obwohl zwischen diesen Rufen die Schüsse fallen, werden sie von Bild nicht erwähnt. Stattdessen hämmert der vollständige Artikel dem Leser ein: »Ein Pilotenfehler muss der Grund für das Drama gewesen sein.« Warum tut die Bild das? Machen Deutschland und Russland gemeinsame Sache gegen Polen? Gegen die staatliche Souveränität und die nationale Verantwortung, die der verstorbende Präsident stets forderte? Dem Gesicht unserer Kanzlerin konnte ich bei ihrer Rede zum Absturz und dem Verlust der polnischen Elite nicht wirklich eine ernst gemeinte Trauermine entnehmen. Ich spürte die nichtvorhandene Betroffenheit schon am 10. April und ahnte, dass hier mal wieder etwas nicht stimmt.

Polskaweb.eu schrieb am 15. April 2010 passend zur Bild-Propaganda und meiner Frage nach deutsch-russischen Machenschaften: »Russische und deutsche Medien melden, dass die Piloten der abgestürzten Tupolew Schuld an ›dem Unfall‹ gehabt haben sollen. Diese Aussage hat der leitende polnische Militärstaatsanwalt, der heute nach Warschau zurückkehrte, noch nicht bestätigt. Er spricht gar von gewagten Spekulationen der russischen Presse, die ausländische Spekulanten mit sich ziehen würden.«

Gerhard Wisnewski, einem eifrigen und von mir hochgeschätzten Kopp-Verlag-Publizisten verdanke ich auch folgende Zusammenfassung der Darstellung eines freien Geistes:

„Spuren an Tatorten, Wracks, in Bildern und Informationen zu suchen, ist das eine. Wie ich bereits früher geschrieben habe, gibt es noch eine andere Möglichkeit, nämlich das von der offiziellen Propaganda dargebotene »Negativ« zu entwickeln bzw. durch Projektion ein Positiv herzustellen. Wie das geht? Im Prinzip ganz einfach: Keine Lüge oder Verdrehung steht alleine für sich im luftleeren Raum, sondern in einer Beziehung zur Wahrheit. In der Lüge oder Verfälschung ist also auch die Wahrheit enthalten, nur eben verdreht oder – indirekt – indem die Lüge ein Negativ der Wahrheit darstellt. Der einfachste Fall: Manche Lügen entfernen sich zum Beispiel möglichst weit von der Wahrheit. Stellt man sich also die am weitesten entfernte Alternative zu einer Lüge oder wahrscheinlich falschen Version vor, könnte man bereits nah an der Wahrheit liegen. Man kann also die Spuren von  Lügen oder Propaganda lesen. Man kann feststellen, was verschwiegen und verdreht werden soll. Das ist zwar kein Beweis, aber ein Hinweis.“

UKIP’s Nigel Farage – ich mag den Kerl…

Den Redebeitrag des Fraktionsvorsitzenden (EFD) Nigel Farage (UKIP) vom 24.02.2010 im Europäischen Parlament darf man Euch nicht vorenthalten. Nigel F. ist ein Freund der BÜRGER IN WUT und ist – so sehe ich ihn – einer der letzten tapferen Politiker, die noch wissen, wofür sie eigentlich im Amt sind. Er hatte sich auch mal unsere Kanzlerin vorgeknöpft, aber entweder kann sie kein Englisch oder sie hat ihn bewusst ignoriert. (So sah es in dem damaligen Video zumindest aus…) Wenn ich es finde, stelle ich es ein 😉

Nigel Farage ist ein absoluter EU-Gegner und kämpft für das Existenzrecht der europäischen Völker. Die EU käme einer Diktatur gleich und hätte schon lange nichts mehr mit Staatssouveränität (Unabhängigkeit) und Demokratie (Volksherrschaft zum Wohle der Völker) zu tun.

Er wies Frau Merkel damals darauf hin, dass sie dafür verantwortlich sei, in Deutschland Rassismus und Volksspaltungen zu fördern, anstatt sie zu bekämpfen. Sie solle endlich auf die Stimmen bzw. das Begehren des Volkes hören, bevor es zu spät wäre!  Vielen Dank dafür, Herr Farage! Sie haben es zumindest versucht!

Nun zurück zu dem Video, in dem Nigel dem EU-Präsidenten Herman Van Rompuy seine Meinung geigt: 😀

Der spannendste Teil seiner Aussage:

„[…]Sie haben das Charisma eines feuchten Lappens und das Erscheinungsbild eines niederen Bankangestellten…

Die Frage, die ich ihnen gern stellen möchte – die Frage, die wir uns alle stellen: Wer sind sie? Ich habe noch nie von ihnen gehört! Niemand in Europa hat jemals von ihnen gehört! Ich möchte sie fragen, Herr Präsident, wer hat sie gewählt? Und welchen Mechanismus… Oh – ich weiß; Demokratie ist nicht sehr beliebt bei ihnen!

Und wie müssen die euopäischen Völker vorgehen, um sie zu entfernen? Ist das europäische Demokratie?
Nun gut, ich nehme wahr, dass sie in ihrer Lage kompetent sind und tüchtig und gefährlich! Daran habe ich keine Zweifel… Es ist ihre Absicht der leise Mörder der europäischen Demokratie und der europäischen Nationalstaaten zu sein.
Sie scheinen einen Ekel vor dem Prinzip der Existenz von Nationalstaaten zu haben. Vielleicht ist das so, weil sie aus Belgien kommen, was natürlich ziemlich viel und kein Land ist. Aber seit sie übernommen haben, sahen wir, dass Griechenland sich zu nichts weiter reduzierte als zu einem Protektorat*.“
(*teilsouveränes staatliches Territorium, dessen auswärtige Vertretung und Landesverteidigung einem anderen Staat untersteht)
„Sir, sie haben keine Legitimität* für diesen Job im Ganzen“ – (*bezeichnet in Soziologie, Politikwissenschaft und Rechtswissenschaft die Anerkennungswürdigkeit beziehungsweise Rechtmäßigkeit von Personen, Institutionen, Vorschriften etc.)
„…und ich kann mit Sicherheit sagen, dass ich im Namen der Mehrheit des britischen Volkes spreche, wenn ich sage – Wir kennen sie nicht, wir wollen sie nicht und je eher sie sich als Unkraut herausstellen, umso besser[…]“

Weiter so Herr Farage! Lassen Sie sich nicht den Mund verbieten. Sammeln Sie lieber Spenden für die nächsten Bußgelder, die Sie für Ihr Recht auf freie Meinungsäußerungen, die „im Namen wahrer Demokraten“ erfolgen, zahlen sollen! 😀