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Volkszählung! Wer oder was ist ein Volk?

So. Ich denke, es ist an der Zeit, mal Inventur zu machen, auszumisten und herauszufinden, wer denn überhaupt noch weiß, was ein Nationalbewusstsein ist, wer so etwas hat oder gern wieder haben möchte und wer daran interessiert ist, dass sich endlich etwas in diesem Land ändert.

Bevor es wieder zu Missverständnissen und Vorurteilen kommt: Synonyme für „national“ sind vaterländisch, patriotisch, staatlich, vaterlandsliebend, einheimisch, inländisch, volksbewusst. Also all das, was andere Völker sind – was für jedes Volk dieser Erde eine Selbstverständlichkeit ist – außer für uns. 😦

Volkszugehörigkeit bedeutet allgemein die Zugehörigkeit eines Menschen zu einer Nationalität, einem Land oder einer Volksgruppe durch Merkmale wie Muttersprache, Herkunft und kulturelle Prägung.

Mit dem Begriff Nationalgefühl oder Nationalbewusstsein wird im Sinne der Sozialpsychologie die Verbundenheit mit einer Nation / Kulturnation oder einem Staat beschrieben. Deutschland und Italien sind prototypische Kulturnationen.

So heißt es z.B. in Paragraph 6, Bundesvertriebenen-Gesetz; die deutsche Volkszugehörigkeit betreffend:

„(1) Deutscher Volkszugehöriger im Sinne dieses Gesetzes ist, wer sich in seiner Heimat zum deutschen Volkstum bekannt hat, sofern dieses Bekenntnis durch bestimmte Merkmale wie Abstammung, Sprache, Erziehung, Kultur bestätigt wird.“

Übrigens: In Deutschland bildete die Romantik den Nährboden für die Entwicklung des Nationalbewusstseins – Nicht der Hass auf andere Völker! (Das sei mal für die Affen erwähnt, die es uns einreden und uns dazu bringen wollen, andere Völker zu hassen, nur damit wir nicht das Recht haben, unser eigenes Volk zu lieben und zu schützen.) Im idealisierten Blick auf das Mittelalter, erschienen die mittelalterliche Frömmigkeit und die Einheit des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation als erstrebenswert…

…Volksmärchen und Volkslieder wurden von Johann Gottfried von Herder gesammelt. Herder in ‚Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit‘: „Der natürlichste Staat ist also auch ein Volk, mit einem National-Charakter. Jahrtausende lang erhält sich dieser in ihm und kann, wenn seinem mitgebornen Fürsten daran liegt, am natürlichsten ausgebildet werden: denn ein Volk ist sowohl eine Pflanze der Natur, als eine Familie; nur jenes mit mehreren Zweigen.“ Nach Herder ist die Nation überzeitlich existent. Sie muss sich nur noch in der politischen Wirklichkeit ausdrücken.

In Europa bekam der Nationalismus einen erheblichen Schub durch die Ideen der Französischen Revolution. In ihrer Folge wurde die Idee der Volkssouveränität populär, welche sowohl einen demokratischen als auch einen nationalen Ansatz hat. Die in ihrer Folge entstehende Theoriebildung mit zahlreicher Literatur darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Nationalismus auch ohne theoretische Begriffsbildung bereits bestand.

Als im Volke beliebt und den konservativen Kräften der Restauration entgegenstehend zeigten sich die national und demokratisch gesinnten Bewegungen der Revolutionen von 1848/1849. Beginnend mit der französischen Februarrevolution sprang der Funke auf fast ganz Europa über, auch auf die Fürstentümer des Deutschen Bundes, darunter die Monarchien Preußen und Österreich als dessen mächtigste Staaten.

Im Gegensatz zu modernistischen Theoretikern gestehen eine Reihe anderer Nationalismusforscher (z. B. Anthony D. Smith oder Clifford Geertz) ethnischen Nationen, die sich über Sprache, Religion, Verwandtschaftsnetzwerke, kulturelle Eigenarten oder quasi-rassische Gemeinsamkeiten definieren, ein Eigenleben ohne Nationalismus zu. Für diese Theoretiker ist Nationalismus zumindest teilweise eine Manifestation eines primordialen (uranfänglichen) Zusammengehörigkeitsgefühls.

Kommen wir zu den Sozis – zu den nationalen Scheuklappenträgern und den globalen Multikultisektenführern – die noch einiges lernen müssen:

Das Wort sozial (von lat. „socius‚ gemeinsam, verbunden, verbündet“) bezeichnet wechselseitige Bezüge als eine Grundbedingtheit des Zusammenlebens, insbesondere des Menschseins (der Mensch als soziales Wesen). Eine Übertragung des ursprüngl. Begriffsadjektivs sozial in die heutige, deutsche Gesellschaftssprache ist – abgesehen vom streng Linguistischen – in der Nähe von gemeinsam, gerecht oder etwa gesellschaftlich zumutbar / der Gemeinschaft zuträglich zu suchen.

Linke und rechte Sozialisten sollten mal darüber nachdenken, wie sozial sie wirklich sind, wenn sie mich trotz meiner Menschlichkeit anfeinden. Wie sich immer öfter herausstellt, sind zwar die linken Sozialisten das schlimmere Übel, da diese sich auch gern als rechte Ausgeben, um die Notwendigkeit staatlicher Unterstützung für den inszenierten „K(r)ampf gegen Rechts“ nachzuweisen, aber es gibt noch genug „Rechte“, die immernoch nicht verstanden haben, was national UND sozial sein eigentlich bedeutet. Für sie zwar nicht interessant, aber dennoch für die heutige Zeit relevant ist, dass „sozial“ – rechtlich gesehen – eine grundgesetzliche Staatszielbestimmung der Bundesrepublik Deutschland ist: Sie ist ein „sozialer Bundesstaat“ (Art. 20, Abs. 1).

Interessanter ist sicherlich, dass man, wie Ludwig von Mises herausfand, „den Nationalsozialismus verkennt, wenn man nicht beachtet, dass er Sozialismus sein will. Im kommunistischen Manifest werden zehn Programmpunkte entwickelt. Acht von diesen zehn Forderungen sind von den Nationalsozialisten im Deutschen Reich verwirklicht worden!“ Joachim Fest erklärte ziemlich einleuchtend: „die Diskussion über den politischen Standort des Nationalsozialismus ist nie gründlich geführt worden“. Stattdessen habe man „zahlreiche Versuche unternommen, jede Verwandtschaft von Hitlerbewegung und Sozialismus zu bestreiten“. Zwar habe Hitler keine Produktionsmittel verstaatlicht, aber „nicht anders als die Sozialisten aller Schattierungen die soziale Gleichschaltung vorangetrieben“.

(An dieser Stelle passt wieder der Verweis an Bruno Bandulets Deutschlandbrief, den ich erst kürzlich in einer Diskussionsrunde angesprochen habe…)

Schon der Philosoph Johann Gottlieb Fichte rückte in seinen späteren Schriften vom liberalen Staatsmodell ab und ersetzte es durch ein sozialistisches, welches er im Zuge der  antinapoleonischen Freiheitskriege mit nationalistischen Gedanken auflud. Er propagierte nun einen nationalen Sozialismus, der eine Mitte zwischen reinem Nachtwächterstaat und reinem Wohlfahrtsstaat bilden sollte… Sein nationaler Sozialismus orientierte sich dabei an einer vorkapitalistischen Wirtschaftsform. Die Wirtschaft sollte eine ständisch organisierte staatliche Planwirtschaft sein.

Was gibt einem also das Recht, Menschen und deren Gesinnung mit Beleidigungen, Bedrohungen und öffentlicher Hetze zu unterdrücken, die doch daran interessiert sind, sich national und sozial für Gleichberechtigung, Frieden und Freiheit der Allgemeinheit des Volkes einzusetzen?

Hat man heutzutage, nachdem die Politik ihr Versagen an den gescheiterten Multi-Kulti-Friede-Freude-Eierkuchen-Plänen zugibt, nicht das Recht zu sagen, „erst“ muss national wieder Ordnung geschaffen werden, bevor man sich internationaler Probleme und deren Bewältigung in volksgemeinschaftlicher Unterstützung mit Nachbarländern wieder annehmen kann? Das deutsche Volk hilft gern. Das war „vor“ und „nach“ gewissen 12 Jahren so. Aber wenn es einer Regierung selbst nicht gut geht, ist sie in der Pflicht, sich Prioritäten zu setzen, um das eigene Volk zu schützen, zu stärken und zu weiterer Hilfe gegenüber anderen zu mobilisieren. Diese sozialen Ziele funktionieren nun mal erst national – im Kern des Sozialstaates – in Deutschland. „Erst wenn es dem Herrn gut geht, wird er sich gnädig zeigen.“ Das war schon immer so.

In der Umgangssprache bedeutet „sozial“ den Bezug einer Person auf eine oder mehrere andere Personen; dies beinhaltet die Fähigkeit (zumeist) einer Person, sich für andere zu interessieren, sich einfühlen zu können, das Wohl Anderer im Auge zu behalten (Altruismus) oder fürsorglich auch an die Allgemeinheit zu denken. Zahlreiche Abschattierungen bestehen, so zum Beispiel gegenüber Untergebenen großmütig oder leutselig, gegenüber Unterlegenen ritterlich, gegenüber Gleich- und Nichtgleichgestellten hilfreich, höflich, taktvoll und allgemein verantwortungsbewusst zu sein.

Sind unsere Politiker das? Sind das die Menschen, denen wir tagtäglich da draußen begegnen? Oder sind das vielleicht die Menschen im Netz, die sich hinter einem ausgedachten Namen verstecken, kein Gesicht haben, mit dem sie uns in die Augen schauen können, wenn sie ihre Ideologien verbreiten und andere wegen Nichtigkeiten beleidigen, verspotten, bedrohen und auf diversen Portalen an den Pranger stellen? Ich denke nicht.

Wir sollten uns unsere Werte zurückholen. Wir sollten bei uns selbst anfangen wieder „sozial“ zu sein, den Kreis nach und nach erweitern und auch sozial bleiben, wenn es zum Schutz des Volkes notwendig ist, gemeinsam Forderungen an die verbitterte, irritierte, umerzogene Gesellschaft und die Regierung zu stellen. Eine soziale Gemeinschaft wird immer mehr erreichen, als asoziale Splitterparteien /-gruppen, die nichts mit anderen zu tun haben wollen, nur weil diese nicht exakt ihrem Weltbild entsprechen. Entweder wir sind ein Volk, das sich nicht länger selbst bekämpft oder wir sind es nicht. Dann lasst uns zumindest gemeinsam auf den Untergang unserer Geschichte und der Romantik warten…

Ich bin nach wie vor stolz auf meine Heimat, die nicht erst seit 1933 existiert und werde weiter um das Verständnis ihrer nationalen und sozialen Tugenden kämpfen! Dennoch bleibe ich geradeaus und stelle mich nicht auf eine Seite der Deutschland spaltenden Linken oder Rechten, die an dieser Stelle immernoch nicht verstanden haben, um was es hier eigentlich geht:

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Volksinitiative vom Urvater des Antideutschtums

Fehler sind dazu da, um aus ihnen zu lernen

Ein ehemaliges Mitglied des kommunistischen Bundes, einer der ursprünglichen Protagonisten der sogenannten Antideutschen, hat sich durch seinen – wenn auch späten Entschluss zum Freidenken nicht gerade beliebt gemacht. Er gilt heute im Kreis der Pseudo-Antifaschisten nicht mehr als politisch korrekt, sondern als Verschwörungstheoretiker und Rechter (=Nazi). Jürgen Elsässer ist Journalist und Autor zahlreicher Bücher über die Außenpolitik Deutschlands. Er hat wahrlich mehr Möglichkeiten für gründlichere Recherchen, als diejenigen, die ihn zum Schweigen bringen wollen.

Meine Meinung, als eine, die unter Beschuss der Antideutschen steht? Lasst ihn einfach mal aussprechen und formt Euer eigenes Weltbild ohne den Springerverlag – der sowieso nur einseitig propagiert. Lasst die linke Presse und die TV-Medienwelt links liegen und lenkt Euch lieber selbst, indem Ihr mal alle Vorurteile vergesst und neutral beurteilt, was Andersdenkende zu sagen haben. Hört auf Euer Moralverständnis – vertraut auf Euer Herz.

Warum versucht die Gesellschaft immer alles und jeden in eine Schublade zu stecken? Warum sieht man einen Menschen nicht als Mensch? Warum können die, die uns Toleranz predigen, selbst niemanden tolerieren, der eine nonkonforme Meinung vertritt, die er sicherlich nicht erfunden hat, um gehasst zu werden?!

Unter dem Motto „Brecht die Diktatur der politisch Korrekten!“ sagte Jürgen Elsässer seine Teilnahme an der Linken Medienakademie (LiMa) ab. Ihm wurde untersagt, zu Vorwürfen von anderen TeilnehmerInnen der Medienakademie, wie sie gegenüber der von Elsässer gegründeten Volksinitiative ausgesprochen wurden, Stellung nehmen zu dürfen. Hier nun die volle Erklärung zu seiner Absage:

Jochen Staadt urteilte in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über ihn: „Elsässer gehört zu den klugen Köpfen im Linksmilieu, weswegen er dort auch keinen Einfluss hat.“ Dennoch war er kurzzeitig sogar Chefredakteur der Jungen Welt, schrieb auch für das Magazin Konkret, für die Zeitungen Neues Deutschland, den Arbeiterkampf (AK) des Kommunistischen Bundes, usw.. Jürgen Elsässer war sogar Mitherausgeber und einer der Gründer des linksradikalen Blattes „Jungle-World“, das sich die Engstirnigkeit seiner heutigen Schreiberlinge bereits von mir attestieren ließ.

>> Zum Artikel und meinem Dementi , dem weitere Anfeindungen durch die Verleumdungs-Kopien durch das >> Netz-gegen-Nazis, >> die Endstation-Rechts und viele weitere folgten, was wiederum bis zu meinem bis heute unbegründeten Ausschluss von Facebook und Youtube führte.

Ich hätte also allen Grund, Herrn Elsässer die Schuld für seinen damaligen Übermut zu geben. Doch ich tu´ es nicht. Warum? Weil ich an Wunder glaube und meinen Angreifern trotz aller Vorkommnisse immer wieder unterstellt habe, dass sie in Wirklichkeit gar nicht so böse und dumm sind, wie sie tun. Ich habe durch mein politisch ungebundenes Weltbild die Erfahrung gemacht, dass Gut und Böse nur Erfindungen der Hinterhältigkeit sind. Links und Rechts sind Abzweigungen, die, ob sie es wollen oder nicht, durch die Mitte miteinander verbunden sind und sich, wenn man ihnen keine Grenzen setzt, im Kreis drehen und folglich immer wieder begegnen werden.

Sich von alten Zwängen und Schubladendenken zu lösen, heisst nicht, weiterhin nicht mehr kritisch sein zu dürfen. Man betrachtet die Dinge jedoch unvoreingenommen und handelt eher konstruktiv gerecht als destruktiv schlecht. Jemanden auszugrenzen, anstatt ihm zuzuhören und mehr über sein Wesen erfahren zu wollen, ist unmenschlich. Einen Versuch ist es doch wert… Richtig?

Sogar ein Jürgen Elsässer scheint verstanden zu haben, dass meine Ansichten niemandem schaden und dass ich keine unehrenhaften Ziele verfolge. Ich helfe lediglich unserem Land, auf die Beine zu kommen und unserem Volk, endlich wieder gerade zu stehen… J.E. schreibt in seinem Blog: „Sie ist ganz einfach eine Patriotin und koennte die Stimme von Tausenden werden, die aehnlich denken, denn ihre Musik ist modern und nicht vermufft wie das voelkische Schrummschrumm. […] Dee Exs Motto: “Es ist kein Verbrechen, deutsch zu sein.” Wer wollte diesen Satz bestreiten?

Ich kann nur nochmals an alle bisherigen Zweifler und Gegner meiner Arbeit appellieren: Macht Euch ein eigenes Bild und hinterfragt die Dinge, bei denen sich nicht alle einig sind. Sucht bei Euren Gesprächspartnern nicht nach Fehlern, sondern nach dem kleinsten gemeinsamen Nenner, der Euch früher oder später beweisen wird, dass wir „irgendwie“ alle zusammengehören und es keinen Grund für Hass und Spaltungen gibt!

Oh – schon wieder 05:35 Uhr… In diesem Sinne: Danke, dass Ihr durchgehalten habt… 😀

Es geht los!

Zuerst einmal möchte ich mich bei Euch allen für Eure Unterstützung und den Respekt bedanken, den man mir und meiner Arbeit entgegenbringt.
Herrn Moritz Schwarz und die JF möchte ich dabei nicht unerwähnt lassen, da es mir ohne sie nicht möglich gewesen wäre, nun auch per Printmedien Menschen zu erreichen, denen ich die Ketten von Herz und Zunge nehmen möchte.

Ich habe die Zusammenarbeit mit der Jungen Freiheit als sehr ehrlich und kompetent erlebt und darf sagen, dass sie ab jetzt, als einzige Zeitung, mein vollstes Vertrauen verdient. Mir sind bisher keine weiteren bekannt, bei denen ich mich derart frei hätte äußern können/wollen. Meine Ansichten wurden, wenn auch aufgrund der Buchstabenhöchstgrenze stark gekürzt, hundert- prozentig wahrheitsgetreu wiedergegeben.

JF-Leser, Konservative Deutsche, Christen, wie auch GR- oder PI-News-Leser, Widerständler, volksbewusste Splitterparteien und alle anderen Deutsch- landfreunde sind hier gleich herzlich willkommen, um den neugierigen Mitlesern zu beweisen, dass deutsch sein kein Verbrechen ist und dass wir ohne die ständigen Sticheleien von Linksextremisten recht wohlerzogene Menschen sind!

Vergesst bitte niemals, dass gute Presse nur für den Denkanstoß, aber nicht für die Rettung der Welt verantwortlich ist. Dafür erschuf man den Menschen und seinen freien Geist. Ich habe gelernt, dass persönliche Gespräche für eine reifende Meinungsbildung und darauf folgende gute Taten unerlässlich sind… Nun ist jeder Einzelne gefragt, etwas für eine bessere Zukunft Deutschlands beizutragen. Seid kreativ, geht erst tief in Euch und kommt danach endlich aus Euch heraus. Ich bin mir sicher, dass jeder den gleichen Mut aufbringen könnte, wie man ihn mir mit diesen großartigen Kritiken zum JF-Interview attestiert.

Es wird Zeit für eine Veränderung! Ich schaff das aber nicht alles allein – also packt mit an und zeigt der Welt, dass es keinen Grund gibt, uns zu hassen!! Wir wollen aufrecht leben und haben nichts zu verbergen! Seid nicht links oder rechts, sondern gedanklich frei und helft kameradschaftlich auch allen anderen Völkern, die sich längst aufgegeben haben, wieder auf die Beine zu kommen!

Ich werde zwar noch eine Weile brauchen, bis ich hier den Durchblick habe, aber ich darf Euch voller Stolz unsere eigene Seite präsentieren, auf der ich zu besonders aktiver Diskussion und kreativem Ideenaustausch zur Rettung der Ehre aufrufe. Parolen und Symbolik bitte ich zu vermeiden. Hier gelten Gefühle und Gedanken. Die vermitteln der Welt weit mehr, als ein paar hohle Sprüche 😉