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„Türkentochter, Mutter der Nazis, Mitglied einer Terrorzelle…“ Und was soll ich morgen sein?

Foto: Beweis - am 15.12.2011 wurde Dee Ex von der BILD Berlin-Brandenburg u. a. mit dem Original-Wortlaut des antideutschen Netz-gegen-Nazis verleumdet

Also, wenn ich es mir aussuchen könnte, wäre ich morgen gerne wieder ich. Scheinbar gehen den Antideutschen die Argumente gegen rechtschaffene Menschen aus und da ich mich noch nicht zur vermutlich geheimdienstlich inszenierten Terrordingens geäußert habe, dachten se wohl, se könnten mich da locker mit einbauen und keener merkt, dass da wat faul is. Aber: Pustekuchen!

Wat hab ick bitte mit NaZis (=National Zionisten) oder Terror (=totally error), dem Fehler im System zu tun? Weder in meinen Artikeln, noch in meinen Liedern gibt es auch nur eine einzige Zeile, bei der ich zu Gewalt oder Hass gegen Andersdenkende aufrufe. Ich bin kein Mitglied irgendeiner Organisation oder Partei und habe auch sonst nichts Unrechtes getan. Woher nimmt sich die BILD das Recht, solchen Schmarrn zu verbreiten?

Fangen wir mal mit der Einleitung der Doppelseite an, mit der die BILD ihren Lesern wieder eine Meinung bilden wollte:

Berlin – Deutschland jagt die Nazi-Terroristen, (Anmerkung von Mia: Ersetzt das Wort Nazi-Terroristen mal mit Juden und ihr seht, was hier verkehrt läuft…) bundesweit fahnden Behörden nach Komplizen und Mitwissern der rechten Untergrundzelle. Und es gibt auch Hinweise, die in die Hauptstadt führen.

Aha. Sind die BILD-Redakteure etwa Pferdeflüsterer und haben sich vom Rosa Pony alias Simone R., die schon seit längerem dafür bekannt ist, unschuldige Menschen zum Abschuss frei zu geben, verpferdeäppeln lassen? Wie auch immer… Es ist und bleibt meines Erachtens billige Propaganda, um Menschen gegen Menschen aufzuhetzen! Weiter heißt es:

Nach BILD-Informationen prüft das LKA derzeit in Fotoarchiven, ob die „Zwickauer Zelle“ hier Kontakte unterhielt. In Berlin zählt der Verfassungsschutz rund 1500 Rechtsextreme. Das geheime Netzwerk der Berliner Neonazis – ein BILD-Report.

Schon klar. Das Netzwerk ist so geheim, dass die BILD ganze 2 Seiten mit supergruseligen und nachweisbar eben auch gelogenen Informationen füllt. Scheiße – so arrogant und selbstüberschätzend wie die BILD wäre ich auch gern mal… Dann würden mir die ganzen Anfeindungen, Beleidigungen, Drohungen und Verleumdungen, die ich – nur weil ich kein Problem mit meiner Heimat und meiner eigenen Identität habe, auch am Arsch vorbei gehen.

Aber nein – jetzt muss ich mir schon wieder Gedanken machen, wie verlogen unsere BRD-Presse doch ist und wie gefährlich es für Presseopfer werden kann, wenn Leser von heuchlerischen Hetzblättern nicht dazu in der Lage sind, sich ein eigenes Bild zu machen, anstatt sich eins zu kaufen. Was muss eigentlich noch passieren, bis der „normale“ Durchschnitts-Bürger kapiert, dass er von vorne bis hinten verarscht wird?!

Die Berlin-Brandenburger BILD hat gestern eine Doppelseite in ihrer Printausgabe zum Thema „Terror“ und einem angeblichen „geheimen Netzwerk der Berliner Neonazis“ veröffentlicht, in das ich – ausgerechnet ich – involviert sein soll.

Die Doppelseite wurde so gestaltet, dass den Lesern suggeriert wird, ich sei – wie alle anderen auch, die dort genannt wurden – ein angeblicher Menschenfeind. Es wurde behauptet, ich würde bei „einschlägigen Szene-Events auftreten“, hätte als „rechte Frau das Musikgeschäft entdeckt“ und würde „Nachwuchs mit rechtsextremen Texten und meiner Musik ködern“.

Letzteres wurde mit einem Beitrag über die ehemalige Landser-Gruppe vermischt, in dem geschrieben stand, dass dort irgendwann mal zu Gewalt gegen Ausländer etc. aufgerufen wurde. Man stellt mich also hin, als würde ich ebenfalls zu Gewalt aufrufen, dabei distanziere ich mich seit Beginn meiner Arbeit von Dummheit und Gewalt und mache stets klar, weder links, noch rechts, sondern schlicht und ergreifend ‚deutsch‘ zu sein und zwischen den zerstrittenen Parteien vermitteln zu wollen, damit die Kriege endlich aufhören.

Dass der Autor es „widerlich“ fand, dass ich in meinem „letzten Video zwischen den Stelen des Holocaust-Mahnmals aufgetreten“ bin, gilt zwar als Meinungsäußerung, beweist aber, dass die BILD mein neues Lied (Skandal 2.0) kennt. Der Text macht unmissverständlich klar, wo ich stehe und welche Intention ich habe.

Mich trotzdem – wider besseren Wissens – als Mitglied einer Terrorzelle zu verunglimpfen und Menschen gegen mich in Stellung zu bringen, stellt den meines Erachtens größten Straftatbestand dar. Die Urheberrechtsverletzung, sich einfach mein Foto zu eigen zu machen und ohne Quellenangabe zu verbreiten, erscheint da fast banal. 😛

Wenn man mal bedenkt, dass man mich – die Unschuld in Person – öffentlich als etwas Böses brandmarkt…

  • Wie viel ist dann an dieser Doppelseite des „geheimen Netzwerks der Berliner Neonazis“ noch gelogen?
  • Wie viele Tatsachen wurden hier verdreht; wie viele aus dem Kontext gerissene Halbwahrheiten so dargestellt, dass man meint, man würde wichtige Infos über böse Menschen erhalten, obwohl die volle Wahrheit u. U. die Unschuld der an den Pranger Gestellten beweisen würde?
  • Wer von denen bekommt denn die Möglichkeit, es öffentlich zu dementieren, wenn er überhaupt erfährt, dass er/sie – wie ich – verleumdet wurde?!

Bei mir war es auch nur ein Zufall. Meine Mama saß gestern beim Frisör und hat aus Langeweile (und weil nichts anderes da lag!) zur BILD gegriffen, beim Durchblättern das Foto ihrer Tochter erkannt und mich umgehend über diese Schweinerei informiert!

Es sind schon Familien an solchen Gerüchten, wie sie die BILD, das Hetzwerk-gegen-Nazis und andere pseudoantifaschistische Postillen verbreiten, zerbrochen. Haben diese falschen Fuffziger denn gar kein ‚Gewissen‘? In dem Wort kommt weder ‚rechts‘ noch ‚deutsch‘ vor. Also müsste es doch eigentlich vorhanden sein?!

Wie auch immer – die Bevölkerung liest den Mist leider immernoch und glaubt weiterhin, was die Propagandaminister der BRD einem vorschreiben. Goebbels wäre stolz auf sie! 😉

NS: Mal ne Frage an Axel Lier und Jan Wehmeyer (die Autoren des Mega-Terror-Artikels von Seite 6/7):
Angenommen, ich hätte im Mahnmal ein Lied „gegen Rechts“ gemacht; gegen „Nazis“ gehetzt; gejammert, wie schlimm das alles damals war; den Tod der Millionen autochthonen und allochthonen Opfer, die auf der deutschen Seite gekämpft haben, einfach ausgeblendet; meine einseitige Solidarität mit den Opfern, für die das Mahnmal stehen soll, bekundet; mich vielleicht sogar zum Existenzrecht Israels bekannt; mich damit als NWO-Fan geoutet; Deutschland verrecke geplärrt; noch ein paar andere ausgelutschte Phrasen eingebaut und – so wie Ihr – Menschen, die ich nicht kenne, pauschal für etwas verurteilt, wovon ich nicht weiß, ob sie was damit zu tun haben… Hätte ich dann nen Platz auf der BILD-Titelseite bekommen? …Euer „Ja, klar“ könnt Ihr stecken lassen!! 8)

„Judenhass, obskure Verschwörungstheorien, Islam-Feindlichkeit“ – Entweder Broder: Dee Ex mischt sich ein…

Es ist unglaublich“, was Henryk M. Broder und sein Ägypter Hamed Abdel-Samad „aus ihren scheinbar PLANLOS zusammengewürfelten Gesprächspartnern an Aussagen herausholen“, schreibt news.de-Volontär Ayke Süthoff im Artikel über die „Jüdische Nervensäge mit Silikonbrüsten“.

„Judenhass, obskure Verschwörungstheorien und Islam-Feindlichkeit“ würden das Programm gestalten und sehenswert machen, heißt es. Bei der Ausstrahlung war ich aber (wenn auch nur kurz) mittendrin, statt nur dabei und hab (am 12.9.’11 um 23:30 im ARD), zum Beginn der 2. Staffel von Broders Deutschlandsafari besonders aufmerksam zugeschaut. Ich will mich „kurz“ dazu äußern. Weiterlesen

VS gegen BND – Oder die Frage zum Terror: Wer mit wem?

Gibt es überhaupt Terroristen? Und warum lassen wir uns eigentlich „terrorisieren“?
Warum bestehen wir nicht darauf, dass die Unfähigen endlich aus den Parlamenten fliegen und unsere Steuergelder nicht länger gegen uns verwendet werden? Ich denke schon wieder kompliziert – aber vielleicht kann mir trotzdem jemand folgen… 😉 Weiterlesen

Das Schweigen der Belämmerten und andere interessante Standpunkte

„Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.“
Goethe zu Eckermann Weiterlesen

Geschützt: „Go back to Auschwitz“ hätten die bösen Geister gesagt… (FSK 18!)

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Fund der Woche beim BKA: Die Realität im Dauerkriegszustand

„Die wenigen die das System verstehen, werden so sehr an ihrem Profit interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu Mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist.“
(Gebrüder Rothschild 1863)


Da haben die sich aber getäuscht!
😀

Eine neue Ära hat begonnen…

Zum Thema Kriminalwissenschaften bin ich heute beim Bundeskriminalamt auf eine überraschend „patriotische“ Rede von Herfried Münkler bei einer Herbsttagung aus dem Jahr 2005 gestoßen, deren Inhalt ich gern für die, die den Glauben an ehrliche Menschen im Polizeiwesen bereits aufgeben wollten, auszugsweise zitieren möchte. Weiterlesen

„False Flag“ – Unter falscher Flagge

Gegen die Langeweile und für die Erweiterung der Denkfähigkeit:

Um sich eine eigene Meinung bilden zu können, ist es immer wichtig, sich „überall“ zu informieren. Auch da, wo man es üblicherweise ablehnt, nur weil der Großteil der Gesellschaft es ebenso machen würde. Doch warum macht man das?

  • Warum fügt man sich dem Gruppenzwang?
    Weil man es selbst möchte? Oder weil jemand anderes es so möchte?
  • Warum lässt man seinen Gedanken nicht freien Lauf?
    Die Antwort auf diese Fragen muss jeder für sich selbst herausfinden…

Ich bitte darum, sich erst nach dem Anschauen des kompletten Films ein Urteil darüber zu erlauben. Halbwahrheiten führen immer nur zu Missverständnissen; aber genau die gilt es zu klären.

Absturz der Tupolew 154 in Smolensk – War es ein Anschlag?

Laut dem Nachrichtendienst Newsmax.com und anderen Quellen sagte der georgische Präsident Michail Saakaschwili nach der Katastrophe, es gäbe etwas »unglaublich Böses« im Zusammenhang mit Kaczynskis Absturz. Auf die Bitte einer näheren Erläuterung, habe Saakaschwili geantwortet: »Ich meine die Art und Weise, wie er starb. Natürlich gibt es da eine Symbolik. Ich möchte das nicht kommentieren.«

Ich habe mich bisher bewusst mit meiner „Verschwörungstheorie“ zurückgehalten, um erst einmal ein paar Informationen zu sammeln. Nun möchte ich Euch eine Zusammenfassung meiner Erkenntnisse nicht vorenthalten:

Nach dem Absturz des Flugzeugs von Polen-Präsident Kaczynski und der halben polnischen Elite, der sich am 10. April 2010 ereignete, machte der georgische Staatschef und Russen-Feind Saakaschwili Andeutungen über die »Symbolik« der Katastrophe. Es stellte sich heraus: Bereits am 13. März 2010, also einen Monat vor dem Absturz, strahlte das regierungsnahe Fernsehen »imedi« eine fiktive Reportage aus, in der das Flugzeug des polnischen Präsidenten einem Bombenattentat zum Opfer fiel.

Von verschiedenen Medien wurde in der Reportage dieser Simulation behauptet, die Maschine des polnischen Präsidenten und Saakaschwili-Freundes Lech Kaczynski sei nach einer Bombenexplosion abgestürzt. Ziemlich genau einen Monat später wird dieser Alptraum Realität. Ein Zufall?

In Berichten heißt es, der polnische Präsident habe die gefälschte Meldung über seinen Absturztod damals nicht kommentiert. Der georgische Präsident Michail Saakaschwili, der als Agent und Provokateur gilt und zudem an einem größeren Krieg mit Russland interessiert sei, hätte den Film allerdings als »realitätsnah« bezeichnet.

In Wag-the-dog-Manier inszenierte das georgische Fernsehen seinen ganz eigenen Krieg. Ein aufgeregter, offenbar übernächtigter Moderator verbreitete in dem Film immer neue Schreckensmeldungen über die angebliche russische Invasion, Bilder von Bomben werfenden Flugzeugen wechselten sich mit solchen von rollenden Panzern und dem georgischen Präsidenten ab, der Durchhalteparolen absonderte. „Die Visionen des georgischen Fernsehens spiegeln nur die Visionen seines Präsidenten wieder“, heißt es.

Ob es nun ein Unfall war oder nicht – der von Saakaschwili offenbar vorausgesehene spektakuläre Tod des prowestlichen polnischen Präsidenten auf russischem Boden wirft Fragen auf.

In der Unglücksmaschine von Katyn befanden sich neben Kaczynski wichtigste Repräsentanten der polnische Elite, hierunter auch alle militärischen Oberbefehlshaber sowie Politiker seiner Partei und die wichtigsten Verteidiger der polnischen Geschichte gegen „Geschichtsfälscher“. Sein Bruder Jaroslaw, der kurzfristig wegen der kranken Mutter absagen musste, blieb verschont, ebenso wie die Journalisten, die 10 Minuten vor dem ersten „gescheiterten Anflug“ der Präsidentenmaschine Tupolew 154 sicher auf dem Flughafen von Smolensk landeten.

Laut Polskaweb.eu zeigt das Bild die Landung. Nur etwa zehn Minuten später wollte Lech Kaczynskis Pilot landen, sei aber wegen angeblichen Nebels abgewiesen worden. Dieses Foto zeigt jedoch: Der Nebel oder das »schlechte Wetter« sind eine Lüge. In Smolensk herrschte an diesem Morgen klare Sicht und Sonnenschein. Einer der zu diesem Zeitpunkt gelandeten Reporter berichtete in Russia Today von keinerlei Problemen.

Kommen wir zur Fortsetzung einer fast schon bestätigten Theorie:
Polen ist sowohl Mitglied der EU also auch der NATO. Nach einem Bericht der „Rzeczpospolita“ war die Präsidentenmaschine während des Fluges von Warschau nach Smolensk nicht alleine, sondern wurde über spezielle GPS Empfänger permanent vom polnischen Militärgeheimdienst SKW (Sluzba Kontrwywiadu Wojskowego) überwacht. „Polskaweb“ hatte bereits vor einigen Monaten auf das mysteriöse Verschwinden eines Top-Dechiffrierer dieses Geheimdienstes aufmerksam gemacht. Der Mann konnte bis heute nicht gefunden werden. Man vermutete Russen bzw. Chinesen als Drahtzieher seines Verschwindens. Der Geheimdienst-Spezialist soll Träger von Top- Geheimnissen des polnischen Militärs und der Nato gewesen sein.

Das „Wall Street Journal“ und unzählige weitere Medien der Welt berichteten am 08. April über den neuen Reichtum Polens aus gigantischen Vorkommen an Erd- und Schiefergas, mit dessen Förderung man schon alsbald beginnen werde. Hmm… Der russische Neo-Imperialismus beruht heute auf „friedlichem Gas“, wozu selbstverständlich gehört, dass der Kreml seine Gas-Pipelines in Polen unter Druck hält, wie er es bekanntlich auch schon mit der Ukraine mehrmals öffentlich praktiziert hat. Nur was macht Moskau, wenn Polen selbst zum Exporteur von Gas wird??

Klug, wie der Kreml ist, hat man erkannt, dass die Frage nach der Menge des von Polen zukünftig geförderten Gases davon abhängt, welche politische Partei dort die nächsten Wahlen gewinnt. Mögliche Gewinnerin kommender Parlamentswahlen hätte die Partei Kaczynskis – Recht und Gerechtigkeit (PIS) sein können. Er war ein glühender Nationalist, populistisch und vorallem anti-kommunistisch.

Kaczynski war die letzte Bremse für den Kreml, zugegebenermaßen aber auch für die EU und tat in Polen alles dafür, dass der liberale Tusk versagte. Nun ist er tot. Lech Kaczynski ist weg, es sind keine Katyn Kläger mehr da, fast alle für Russland gefährlichen Geschichts- Enthüllungs- Politiker sind tot und Donald Tusk, Kaczynskis größtem Konkurrenten, fallen nun alle Schlüssel und das Schickal Polens ganz alleine in die Hand. Er hat jetzt direkten Zugang in die EU und die sich dort befindenden Restarchive zu Russlands Rolle der Jahre 1939 bis 1990 in Mittel- und Westeuropa.

Dutzende Gesetzes- Novellierungen und Wirtschaftsverträge hat der polnische Präsident bei seinem Ableben zurückgelassen. Einem der nicht unterschriebenen Verträge sagt man einen Wert von über 50 Milliarden Euro nach! Lag dieses Geld etwa so schwer auf dem nationalorientierten Präsidentenherzen, dass seine Maschine u.a. deswegen abstürzen musste? Man munkelt. Ein Indiz dafür könnte der ebenfalls bei der Tragödie ums Leben gekommene Chef der polnischen Nationalbank (NBP) sein, der zusammen mit dem Präsidenten und der Opposition die Geschäfte der Tusk Regierung teilweise unter Kontolle hatte.

Halt! Dass so viele wichtige Menschen plötzlich sterben, macht einen stutzig. Hieß es nicht, es gäbe 3 Überlebende des Absturzes? Immerhin ist die Maschine nicht ausgebrannt und befand sich vor ihrer etwas härteren Landung ohnehin knapp über dem Erdboden.

Falls nicht allen bekannt: Es gab unmittelbar nach dem Absturz von Smolensk tatsächlich Berichte über drei Überlebende – vor allem im Radio. Im deutschsprachigen Internet hat man jedoch buchstäblich keine Spur mehr von diesen Überlebenden gefunden. Ein Freund eines Wahreitssuchers beim Kopp-Verlag hat die polnischen Fundstellen vom 10. April 2010 zusammengestellt:

– Inoffiziell: 3 Personen haben überlebt um, 11:07 Uhr
– Polnisches Außenministerium informiert, dass 3 Personen überlebt haben, um 11:08 Uhr
– 3 Personen haben wahrscheinlich überlebt, um 11:40 Uhr
– 3 Personen haben die Katastrophe in Smolensk überlebt, um 13:12 Uhr (Laut Presseagenturen, russische Außenministerium hat das nicht bestätigt.)

Aber wo sind die plötzlich hin? Vielleicht gibt uns ja das folgende Video ein paar hilfreiche Hinweise:

Merkwürdig an der ganzen Sache ist, dass es kurz nach dem Absturz / der missglückten Notlandung oder wie auch immer man nun das mit Präsident Lech Kaczynski am 10. April 2010 in Smolensk stattgefundene Szenario beschreiben möchte, noch hieß, einige Insassen der polnischen Präsidentenmaschine hätten überlebt. Schon bald darauf wurde aber erklärt, niemand habe überlebt. Nur, wo die ursprünglichen Überlebenden hinkamen, wie sie starben, weiß kein Mensch. Könnte es denn tatsächlich sein, dass – wie im Film gehört – auf Überlebende geschossen wurde?
Denn sollte es sich um einen Anschlag gehandelt haben, sind Überlebende nun wirklich das, was die Täter am wenigsten gebrauchen könnten.

Die Leichen der Opfer wurden von russischen Militärs sofort nach deren Eintreffen beschlagnahmt und zur Identifizierung nach Moskau gebracht. Da bereits mitgeteilt wurde, dass die Toten verstümmelt seien, würde es jetzt  nicht schwerfallen, auch noch die eine oder andere Einschusswunde verschwinden zu lassen…

Eine treffende Autoren-Anmerkung, der ich mich anschließen möchte, beschreibt das Umheimlichste an dem Vorgang: „70 Jahre nach dem Massaker von Katyn hallten erneut Schüsse durch den Wald bei Katyn, durch die möglicherweise erneut das Schicksal der polnischen Elite besiegelt wurde.“

Auch Bild-online zeigte das o.g. Amateur-Video; allerdings nur die ersten 14 Sekunden.

Im Sprechertext heißt es, dieses Video sei im Internet aufgetaucht, es zeige das Flugzeugwrack kurz nach dem Absturz. Dann hat man es ganz eilig, zur offiziellen Version zu kommen, die kurioserweise nur von einem Piloten-Fehler spricht. Eine derartige Kürzung der Originalfassung ist natürlich kein Zufall. Hätte man das Video von der Absturzstelle weiterlaufen lassen, wären die Schüsse, von denen die für den Videoschnitt Verantwortlichen der Bild-Redaktion definitiv Kenntnis haben müssen, überdeutlich zu hören gewesen.

Stattdessen berichtet man in einem Artikel unter der Kurzfassung des Filmes von im Gras liegenden brennenden Flugzeugteilen, aufsteigendem Rauch, aufgeregt zwischen Bäumen und Trümmern umherlaufenden Menschen und man zitiert sogar einige Rufe, zwischen denen die Schüsse zu hören waren:
»Der Mann, der offenbar das Video aufgenommen hat, schreit auf Russisch: ›Oh, mein Gott!‹ und noch einmal ›Oh, mein Gott!‹ Ein anderer Mann ruft aus dem Hintergrund: ›Lasst uns zurück gehen, wieder zurück, alle Mann!‹«

Um es nochmal deutlich zu sagen: Obwohl zwischen diesen Rufen die Schüsse fallen, werden sie von Bild nicht erwähnt. Stattdessen hämmert der vollständige Artikel dem Leser ein: »Ein Pilotenfehler muss der Grund für das Drama gewesen sein.« Warum tut die Bild das? Machen Deutschland und Russland gemeinsame Sache gegen Polen? Gegen die staatliche Souveränität und die nationale Verantwortung, die der verstorbende Präsident stets forderte? Dem Gesicht unserer Kanzlerin konnte ich bei ihrer Rede zum Absturz und dem Verlust der polnischen Elite nicht wirklich eine ernst gemeinte Trauermine entnehmen. Ich spürte die nichtvorhandene Betroffenheit schon am 10. April und ahnte, dass hier mal wieder etwas nicht stimmt.

Polskaweb.eu schrieb am 15. April 2010 passend zur Bild-Propaganda und meiner Frage nach deutsch-russischen Machenschaften: »Russische und deutsche Medien melden, dass die Piloten der abgestürzten Tupolew Schuld an ›dem Unfall‹ gehabt haben sollen. Diese Aussage hat der leitende polnische Militärstaatsanwalt, der heute nach Warschau zurückkehrte, noch nicht bestätigt. Er spricht gar von gewagten Spekulationen der russischen Presse, die ausländische Spekulanten mit sich ziehen würden.«

Gerhard Wisnewski, einem eifrigen und von mir hochgeschätzten Kopp-Verlag-Publizisten verdanke ich auch folgende Zusammenfassung der Darstellung eines freien Geistes:

„Spuren an Tatorten, Wracks, in Bildern und Informationen zu suchen, ist das eine. Wie ich bereits früher geschrieben habe, gibt es noch eine andere Möglichkeit, nämlich das von der offiziellen Propaganda dargebotene »Negativ« zu entwickeln bzw. durch Projektion ein Positiv herzustellen. Wie das geht? Im Prinzip ganz einfach: Keine Lüge oder Verdrehung steht alleine für sich im luftleeren Raum, sondern in einer Beziehung zur Wahrheit. In der Lüge oder Verfälschung ist also auch die Wahrheit enthalten, nur eben verdreht oder – indirekt – indem die Lüge ein Negativ der Wahrheit darstellt. Der einfachste Fall: Manche Lügen entfernen sich zum Beispiel möglichst weit von der Wahrheit. Stellt man sich also die am weitesten entfernte Alternative zu einer Lüge oder wahrscheinlich falschen Version vor, könnte man bereits nah an der Wahrheit liegen. Man kann also die Spuren von  Lügen oder Propaganda lesen. Man kann feststellen, was verschwiegen und verdreht werden soll. Das ist zwar kein Beweis, aber ein Hinweis.“