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Schöne Bescherung: Ich will ein Geschenk mit Euch teilen…

* MUT und ZIVILCOURAGE *

Unter diesem Titel erschien 1957 gleichsam als sein Vermächtnis ein Buch, das der Jesuitenpater Max Pribilla, ein Klassenkamerad des späteren Bundeskanzlers Adenauer, schon 1944 unter dem Titel „Tapferkeit und Christentum“ veröffentlichen konnte. Für ihn waren Mut und Zivilcourage ein Element, das seinen Charakter bestimmte, wie ich als sein ehemaliger „Stift“ immer wieder erleben konnte.

Er definierte Zivilcourage als „den charakterlichen Mut, die Wahrheit und das Recht auch nach oben oder gegen eine irregeleitete Menge mit Einsatz der eigenen Person geltend zu machen“.

Wir denken bei Tapferkeit leicht an den Soldaten, der sich entschlossen dem Feind entgegenwirft. Die Tapferkeit hat jedoch neben dem aktiven auch ein passives Element. Denken wir an die Zivilbevölkerung im Luftschutzkeller. – Zur Tapferkeit gehören Entschlossenheit und Besonnenheit, denn „Mut zeiget auch der Mameluck“. Von Natur aus schreckt der Mensch vor dem Wagnis zurück: Hannemann, geh Du voran! – Die weitaus meisten Menschen möchten Entscheidungen lieber einem anderen oder dem Zufall oder der Gunst des Himmels überlassen.

Bereits 1959 – also nur wenige Jahre nach Aufstellung der Bundeswehr – wurde im lebenskundlichen Unterricht im August/September für Soldaten das Thema „Mut, Taperkeit und Zivilcourage“ behandelt. Zweifelsohne spielte die Erfahrung des Dritten Reichs und des Verhaltens der damaligen Bevölkerung bei der Themenwahl eine Rolle. Erinnern wir uns der „Ohne-mich-Parolen“ und des Slogans „Lieber rot als tot!“

Bruno Brehm schrieb 1940 in seinem Buch „Über die Tapferkeit“:

„Was mich immer traurig gemacht hat, ist, dass man hundert tapfere Patrouillenkämpfer finden kann, die ordentliche Kerle im Kriege waren und die in jeder äußeren Gefahr ordentliche Kerle sein werden – und die im Leben, im allertiefsten Frieden davonlaufen, nicht wenn der Tod, nein, wenn nur die kleinste Unbequemlichkeit, wenn ihnen nur der schiefe Blick einer vorgesetzten Stelle droht. Dies war und ist für mich das niedrigste Geheimnis des ganzen Daseins. Ich habe viel und oft darüber nachgedacht und nur eine Lösung finden können: Dass die Menschen, um ordentlich zu sein, in einem höheren Dienst stehen müssen, in einem Dienst, der älter und stärker ist als alles, was Zeit und Leben inzwischen an Niedrigkeit und Wünschen abgelagert haben.“ Weiterlesen

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Auf die Frage nach Loyalität antworte ich mit meinem Gewissen!

Wenn man als Nonkonformist ein Ziel vor Augen hat, wirkt man manchmal ziemlich blind. Ja, natürlich – gerade in der heutigen Zeit ist es etwas Besonderes, überhaupt ein Ziel zu haben – vor allem, wenn es kein eigennütziges ist!

Aber – und jetzt kommt´s – wenn man ein solches Ziel hat, darf man keine vorgegebenen Wege gehen. Das hieße nämlich, dass dieses Ziel bereits vorher schon von jemandem erreicht worden ist. Wenn mein Ziel aber bereits erreicht worden wäre und ich diesen Weg nun gehen soll, weil er angeblich „sicher“ ist,
dann sollte ich unbedingt stehenbleiben und ernsthaft nachdenken…

Was heißt das im Klartext?

Ich bin letzte Nacht von einem „Gespräch“ mit 3 netten Herren heimgekehrt. Und ich meine wirklich ‚heimgekehrt‘. Dieses politische Gesabbel geht mir tierisch auf den Keks! Ich will meinen eigenen Weg gehen und eigene Spuren hinterlassen! Ich will die Menschen, die mir vertrauen, nicht ins Unglück führen und habe keine Lust mehr auf diesen ganzen Schmarrn, von wegen ich sei eine „Rechtsextremistin“, eine „NPDlerin“, eine „Antisemitin“, eine „Rassistin“, eine „Nazibraut“! Alles andere bin ich auch nicht, außer ein Mensch mit einem funktionierenden Gehirn, der Fähigkeit zu denken und seine Gedanken klar auszusprechen!

Dass das so manchem nicht passt, war mir klar, bevor ich überhaupt an die Öffentlichkeit getreten bin. Mein Leben lang spreche ich Dinge aus, die einigen nicht schmecken. Warum? Weil sie meine ehrliche, persönliche Meinung darstellen und in den meisten Fällen auch noch zutreffend sind. Mit dieser Meinung will ich aber niemanden diffamieren, sondern konstruktiv kritisieren, damit nicht doch noch vermeintliche „Kritiker“ kommen, die nichts anderes können, als denjenigen „fertigzumachen“.

Das Problem daran ist, dass die meisten Menschen die Wahrheit nicht mehr sehen wollen. Sie blocken ab, ohne sich mit dem „unangenehmen Thema“ auseinandergesetzt zu haben. Sie glauben das, was die „Mehrheit“ (auch schon) nachplappert und schließen sich – wie in der DDR – nur allzu gern „den Worten des Vorgängers an“. Ganz ehrlich? Das ist eine der traurigsten Wahrheiten, die ich bisher aussprechen musste.

Es geht hier nicht um mich; mich und meinen aufrichtigen Patriotismus bekämpft man nun schon seit 2 Jahren konsequent, indem man mich auf den verschiedensten Foren beschimpft, bedroht, verleumdet und meine Kontakte, sofern sie Personen des öffentlichen Lebens sind, anschreibt und ihnen einredet, wie „schädlich“ ich doch für sie sei. Das erinnert mich an etwas, aus dem diese Hetzer angeblich gelernt haben wollen… Unglaublich, was man sich alles einfallen lässt, um unschuldige Menschen zu unterdrücken und aus der Gesellschaft zu verbannen!

Ja, ich bin bereit, jedes Risiko für meine Heimat und mein Volk einzugehen! Nein, ich bin nicht bereit, mich gleichzeitig zu etwas zu bekennen, wovon ich nicht überzeugt bin. Folglich stehe ich, wie schon sooft in meinem Leben, mal wieder an einer Kreuzung. Ich habe Freitag zu Samstag die komplette Nacht wachgesessen, habe es auch schon in meinem „Geburtshelfer“-Artikel angedeutet und bin nun, nach 24 weiteren Stunden und einer weiteren schlaflosen Nacht zu einem Entschluss gekommen:

Ich werde nicht die Wege gehen, die andere mir „deuten“. Dort war schon jemand und es war nicht der Weg in die Freiheit. Ich kehre bewusst zur Groß- und Kleinschreibung der Freiheit zurück, weil ich wahrhaft frei und unabhängig bleiben muss, um mein Ziel der Gerechtigkeit und Freiheit für die Völker dieser Erde zu erreichen. Ich habe zwar den gesunden Patriotismus (zumindest 50% davon) zurück in die Mitte der künftigen Politik gebracht, aber dort soll nun der Bundesvorstand drauf aufpassen, dass er nicht wieder abhanden kommt. Selbst wenn die Partei niemals die Führung übernimmt, so wird sie – sofern sie jetzt nicht wieder um „Aarons Gunst“ buhlt – zumindest dazu beitragen, dass sich die Etablierten mehr Mühe geben.

Was will man mehr? Politik ist niemals frei!

In den Bundestag oder gar ins EU-Parlament hätte man jemanden wie mich – der die Klappe nicht halten kann und sich nicht pauschal von Menschen distanziert – sowieso nicht kommen lassen. Vorher wäre ich von angeblichen „Terror-Islamisten“ mit der Nazikeule erschlagen worden, obwohl ich kein „Nazi“ bin; wäre bei einem Autounfall ums Leben gekommen, obwohl oder „weil ich keinen Füherschein habe“; hätte das Fallschirmspringen gelernt und beim ersten Sprung – weil ich immer über „Gott und die Welt“ nachdenke – vergessen, die Reißleine zu ziehen. Oder noch banaler: Ich hätte mich irgendwo in einem dichten Wald mit den Wildschweinen darauf geeinigt, dass sie Deutsche bleiben dürfen, wenn sie die Leiter auffressen, nachdem ich mich in 20 Metern Höhe aufgehängt habe…

Das Angebot des Postens der Chef-Organisatorin für die Jugend der Partei und evtl. künftigen Bundesvorsitzenden für DIE FREIHEIT | GENERATION ZUKUNFT lehne ich hiermit (logischerweise) dankend ab. Ich distanziere mich öffentlich von der Partei, damit sie ihren Weg gehen kann, ohne durch den unbegründeten Hass, (den etliche Gestalten an mir auslassen wollen), in ein „schlechtes“ Licht gerückt zu werden.

So. Mal sehen, wer übrig bleibt und mir auch weiterhin zur Seite steht, um unpolitisch gegen die Unterdrückung und Versklavung der Völker zu kämpfen…

Bin mir sicher, dass das echte Menschen sind, mit denen man marschieren kann, ohne dass sie beim kleinsten Gegenwind einknicken oder sich von dummen Hetzparolen beeindrucken und anstecken lassen. 🙂

Ach, ich liebe die Freiheit, nicht tun zu müssen, was ich nicht will…

20 Jahre Deutsche Feigheit… Wir sind keine Einheit! …Noch nicht…

20 Jahre Deutsche Feigheit nach dem Mauerfall sprechen für sich. Jeder meckert über irgendetwas, aber kaum einer traut sich, dem Übel in die Augen zu schauen und sich tatsächlich mit ihm auseinanderzusetzen. Vorurteile und ungerechtfertigte Schuldzuweisungen – Selbsthass und Überheblichkeit – das sind die Zeichen der Zeit, die uns wissen lassen, dass wir mit uns selbst ins Reine kommen müssen.

Diese Botschaft richtet sich auch und besonders an unsere „Anti“-Faschisten, die zwar wegen zahlreichen Rücktrittsgesuchen inzwischen unter Personalmangel leiden, aber trotzdem nicht müde werden, wenn es um pauschalen Hass gegen Deutsche und – ohne, dass sie es merken – gegen sich selbst geht.

Plattitüden wie „Nazis raus!“ oder „Nazis raus!“ oder sogar „Nazis raus!“ mussten sich die Gäste der FREIHEITS-Veranstaltung von René Stadtkewitz am 02.10.2010 anhören. Ein Reporter kam auf mich zu und beschwerte sich, man hätte ihn – überraschend von der Norm abweichend – als „Nazi-Sau“ bezeichnet. Man möchte meinen, die Islamkritiker-„Kritiker“ haben nur einen begrenzten Wortschatz… 😉

Um mal wieder ein paar eigene Gedanken zum Thema „Fa“ gegen „Anti-Fa“ loszuwerden: Weiterlesen

„Handle niemals gegen das Gewissen, selbst wenn der Staat es fordert.“

Gedenktafel gefallener (Waffen-SS)-Soldaten am Ulrichsberg (Berg), Österreich aufgestellt 1984 von der Kameradschaft IV

[…] wir sollten nicht davon ausgehen, dass „Experten“ die einzigen sind, die ein Recht darauf haben, sich zu Fragen zu äußern, die die Organisation der Gesellschaft betreffen.“ (Albert Einstein)

Recht hatte er, aber Konrad Adenauer riet uns: „Ein Blick in die Vergangenheit hat nur Sinn, wenn er der Zukunft dient.“

Ich denke, ein unvoreingenommener Blick und die Fähigkeit, das Gesehene zu verarbeiten, dient unserer Zukunft.
Schauen wir mal… 😉

Vor 3 Tagen erfuhr ich von einem „Österreicher“, einem auf den ersten Blick charakterstarken Mann: Weiterlesen

Der richterliche Geist lebt weiter!

Mein bzw. unser Mitgefühl gilt weiterhin den Angehörigen von Frau Kirsten Heisig.
Die unabhängigen Denker des Landes sind sich also einig – da man in den öffentlichen Medien alles Uninteressante im Detail, aber keine Einzelheiten zum mysteriösen Tod einer wirklich couragierten und für unser „Rechtssystem“ verdammt wichtigen Frau hört; weil das, was wir erfahren durften, mehr nach „notwendigen Lügen“ und lächerlichen „Vertuschungsversuchen“ klingt, schließen wir einen Suizid bzw. das „freiwillige“ Beenden ihres beispielhaften Daseins und Engagements aus.

Welche Umstände auch zum Tod der Richterin führten – wir können nichts davon rückgängig machen – aber ihre bisherige Arbeit soll nicht umsonst gewesen sein! Lasst sie uns weiterführen und frei von jeglichen politischen Ideologien – ergo als kritische Bürger Deutschlands – für Recht und Ordnung sorgen, indem wir weiterhin „sehenden Auges“ durchs Leben gehen und uns nicht länger an der „Nase“ herumführen lassen. Weiterlesen

Tacitus Urteil: „Er war unbestritten der Befreier Germaniens“

Das sieben Meter lange Schwert auf dem Hermannsdenkmal trägt die Inschrift:
„Deutsche Einigkeit meine Stärke – meine Stärke Deutschlands Macht“

Das Denkmal (siehe Foto) erinnert an den germanischen Feldherren Arminius (Hermann, der Cherusker-Fürst), der vor rund 2000 Jahren im „Teutoburger Wald“ (später hieß es in „Kalkriese“) gemeinsam mit den Germanen ein römisches Heer unter Varus vernichtete und Rom damit die nachhaltigste Niederlange seiner Geschichte bescherte. Die Hermannsschlacht ( – heute auch fälschlicherweise „Varusschlacht“ genannt – es wird in derartigen Schlachten immer der Siegername verwendet!) gilt in der traditionellen Geschichtsschreibung als Geburtsstunde der Deutschen. Weiterlesen

Dee Ex vs. VS – oder: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

„Kritische Bürger ja – Extremisten nein!“

…So heisst es auf der Seite des deutschen Verfassungsschutzes...

Über den Begriff des Extremismus bestehe oft Unklarheit – häufig würde er zu Unrecht mit Radikalismus gleichgesetzt werden.

Radikale politische Auffassungen seien aber durch die Meinungsfreiheit in Art. 5 des GG geschützt und hätten in unserer freiheitlichen Gesellschaft ihren legitimen Platz. Auch wer seine radikalen Vorstellungen realisieren wollte, müsse nicht befürchten, vom Verfassungs- schutz beobachtet zu werden – jedenfalls nicht, solange er die Grundprinzipien unserer Verfassungsordnung anerkenne. Der demokratische Rechtsstaat bräuchte kritikfähige Bürger, während er sich gegen Extremisten schützen müsse und zwar nicht erst dann, wenn Straftaten bereits begangen worden sind.

Warum um Himmels Willen, bekommen es dann so viele Menschen in diesem Land nicht hin, die bereits seit Jahren innerhalb der eigenen 4 Wände geäußerte Kritik nach draußen zu tragen? Berechtigte Kritik, die durch längeres öffentliches Verschweigen zu noch schlimmeren Missständen in unserer Heimat führen wird?!

Leider sehen das die Linken, Grünen und die sogenannte Antifa – ein zurechtgesponnenes Netz gegen „Nazis“ – etwas anders. Das Volk wird verwirrt und gespalten, indem man versucht, den Zusammenhalt des Volkes als etwas Schädliches darzustellen. Alles, was nicht deren Meinung entspricht, gilt als rassistisch, faschistisch und nach deren Auffassung als „rechts“ und somit als Legitimierung für psychische und physische Angriffe, bis hin zu militanten Gewaltaktionen durch strenge Planung von inzwischen nichtmal mehr geheimen Organisationen.

Beispiel aus dem Verfassungsschutzbericht 2009:

Linksextremisten geben sich nach ihrem Selbstverständnis antifaschistisch, antinationalistisch, antisemitisch, antimilitaristisch, antisexistisch, antigentechnisch, antiimperialistisch und anti-etc. Gelegentlich geben sie sich daher auch schlicht antideutsch. Proteste gegen die Festveran- staltungen zum 60. Jahrestag der Bundesrepublik Deutschland sind daher eine autonome Pflichtübung. Am 23. Mai 2009 beteiligten sich in Berlin insgesamt rund 1.500 Personen an der „Antinationalen Parade“ unter dem Motto „Etwas Besseres als die Nation – Gegen die Herrschaft der falschen Freiheit“. Zu den Teilnehmern zählten Angehörige der gewaltbereiten linksextremis- tischen Szene, der Punk- und Hausbesetzerszene sowie der „Clownsarmee“. Teilnehmer skandierten während des Aufzugs „BRD Bullenstaat, wir haben dich zum Kotzen satt“. Vermummte, die sich auf einem Hausdach an der Aufzugsstrecke positioniert hatten, gaben Pyroschüsse in die Luft ab, verbrannten die Deutschlandfahne und entrollten ein Transparent mit der Aufschrift „kein Staat, kein Kapitalismus“. Im Aufruf heißt es: „Die Feier der Nation ist ein Angriff auf das schöne Leben und die befreite Gesellschaft. Geben wir diesem Angriff die passende Antwort.“

Sind Gewalt und die mutwillige Zerstörung fremden Eigentums „die passende Antwort“?

Im VS-Bericht des Landes Brandenburg 2009 heisst es dazu:

Der Anstieg linksextremistisch motivierter Gewalt in unmittelbarer Nähe zu Brandenburg gefährdet die öffentliche Sicherheit zunehmend. Nach Angaben des Berliner Polizeipräsidenten, Dieter Glietsch, hat sich 2009 die Zahl linksextremistisch motivierter Kriminalität in der Bundeshaupt- stadt gegenüber 2008 verdoppelt. Die dazugehörigen Gewaltstraftaten sollen sich im selben Zeitraum verdreifacht haben. Die Bundesanwaltschaft zog Mitte Dezember 2009 die Ermittlungen gegen eine Gruppe Linksextremisten an sich. Grund ist ein Anschlag auf Polizisten und eine Polizeiwache in Hamburg Anfang Dezember 2009. Der Stellvertretende Generalbundesanwalt, Rainer Griesbaum, erklärte hierzu, die Tat sollte nach den Erkenntnissen der Ermittler „Finalcharakter“ haben. „Wir haben in dieser Tat im Moment die Spitze der Eskalation linksextremer und vielleicht linksterroristischer Gewalt.“ Die Täter seien „generalstabsmäßig“ vorgegangen. „Es sollten Nachahmer gefunden und die Gewaltspirale in Gang gesetzt werden.“ Hinzu kommt ein Anschlag in der 2010er Neujahrsnacht. Es wurde mit scharfer Munition fünf Mal auf eine Hamburger Wache geschossen. Begleitet wird die Entwicklung von einer verbalen Eskalation.

Wie gefährlich leben wir also, wenn man mal die Ausländerkriminalität ausklammert?

Ich würde sagen, verdammt gefährlich, da die meisten Menschen in Deutschland diesen Chaoten die Straße überlassen, anstatt sich grundsätzlich gegen Gewalt auszusprechen! Dieses Links-rechts-Thema hat in unseren politischen Parteien längst Fuß gefasst; das primitive linke Denkschema hat sich inzwischen bis weit über die Mitte hin ausgebreitet und alle schauen weg! Naja; fast alle… 😉

Der VS-Bericht lässt uns wissen:

Für Linksextremisten spielt aktive Bündnispolitik nach wie vor eine bedeutende Rolle. Vor allem über das Thema Antifaschismus als Bündnisstrategie sollen Menschen mobilisiert und langfristig in den „antifaschistischen Kampf“ eingebunden sowie von Freiheit und Demokratie entfremdet werden. Der Antifaschismus beziehungsweise Antinationalsozialismus ist – wie kaum ein anderes Thema – geeignet, möglichst breite Bündnisse zu bilden. Außerdem haben Linksextremisten erkannt, dass sich durch Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Organisationen eigene Positionen politisch besser vermarkten lassen. So nutzen Linksextremisten Bündnisdemon- strationen demokratischer Gruppierungen, um in ihrem Fahrwasser gewalttätige Aktionen zu begehen und dann im Schutz der Masse unterzutauchen. Zudem werden so eventuell drohende Verbote eigener Demonstrationen umgangen.

„Antifaschismus“ nach linksextremistischer Lesart richtet sich aber nicht nur gegen tatsächliche oder vermeintliche Rechtsextremisten, sondern auch – und vor allem – gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung. „Faschismus“ ist nach linksextremistischer Auffassung ein Wesensmerkmal des demokratischen Rechtsstaates und nicht etwa eine Erscheinung, mit der bestimmte Randgruppen auffallen. Werde also der demokratische Rechtsstaat überwunden, sei der durch ihn hervorgebrachte „Faschismus“ ebenso überwunden.

Linksextremisten sehen in Bündnispolitik eine taktische Methode, um ihre Position der Schwäche in eine der Stärke zu wandeln. Neben kontinuierlich arbeitenden „Aktionsbündnissen“, die zumeist auf lokaler beziehungsweise regionaler Ebene kooperieren, gibt es auch anlassbezogene Bündnisse. Um den Einzug von Rechtsextremisten in kommunale Vertretungen Brandenburgs zu verhindern, bildete sich im Jahr 2008 anlässlich der Kommunalwahlen das Bündnis „Keine Stimme den Nazis“. Dem Bündnis traten Organisationen bei, die zweifelsfrei auf dem Boden der freiheitlichen demo- kratischen Grundordnung stehen. Aber es stießen auch linksextremistisch beeinflusste Strukturen bis hin zu linksextremistischen Gruppierungen wie die „Antifaschistische Linke Berlin“ (ALB) hinzu.

Man überlege jetzt mal, welche Parteien sich bereits dieser Phrasendrescherei – für mich ist es schon Hetzerei – angeschlossen haben und wohin es führt, wenn wir – die freien Bürger – weiterhin zuschauen, wie man jede Kritik an Linken oder Ausländern sofort als irreführenderweise „rechts“ bezeichnet und somit die mutigen Menschen des Landes als vermeintlich „überführte Nazis“ mundtot macht!

Was aber ist eigentlich „links“? Bruno Bandulet hat darauf eine ziemlich einleuchtende Erklärung:

Es ist, sagte schon Oswald Spengler, „der Mangel an Achtung vor dem Eigentum“. Links ist, wenn Verdi-Chef Bsirske, wie geschehen, einen Höchststeuersatz von 80% fordert. Links ist Gender Mainstreaming, d.h. die dem Gleichheitswahn geschuldete Behauptung, daß die zwei Geschlechter nicht von der Natur vorgegeben, sondern anerzogen sind. Links ist der Multikulturalismus, der die Entrechtung des im Grundgesetz definierten (deutschen) Staatsbürgers impliziert. Besonders prägnant drückte es Konrad Adenauer aus: „Das einzige, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist, daß sie es von anderen haben wollen.“

Links ist auch der Hang zum Totalitären und die Vorliebe für Diktaturen, solange sie in das anti- faschistische Klischee passen. Siehe die Begeisterung der 68er für den Massenmörder Mao, siehe die Beschönigung des DDR-Systems, mit dem die SPD gerne flirtete und das von keinem führenden PDS-Politiker jemals als Unrechtsstaat bezeichnet wurde. Lothar Bisky beglückwünschte sogar den Diktator Fidel Castro zum Geburtstag und beteuerte, daß die Linkspartei ein „verläßlicher Freund und Partner Kubas ist und bleibt“.

„Der Gegenpol zu Gleichheit, Gleichschaltung, Enteignung und Meinungsterror kann nur die Freiheit sein: Gedankenfreiheit und wirtschaftliche Freiheit, individuelle und nationale Freiheit.“ Wer etwas anderes behauptet oder sogar gewaltsam (mit der Nazikeule) propagiert, ist und bleibt ein Feind unseres Landes, der Demokratie und eines jeden freien Menschen.

– WER IN DER DEMOKRATIE SCHLÄFT, WIRD IN DER DIKTATUR AUFWACHEN –

Also lasst Euch nicht länger verunsichern oder einschüchtern!
Als Volk haben wir unsere Zukunft selbst in der Hand.

LASST UNS IN EINIGKEIT UM UNSER RECHT AUF FREIHEIT KÄMPFEN!

…Friede sei mit uns…