Tag-Archiv | von der Leyen

Vereinigte Staaten von Europa vs Europa der Vaterländer (Nahkampf)

Vor einem Jahr habe ich eine Rede des Abgeordneten „Henning“ aus dem Reichstagsprotokoll (Seite 8840-8848) abgetippt. Diese Rede ist war, als ich sie im August letzten Jahres durch Zufall entdeckt habe, noch öffentlich zugänglich – wurde uns aber nicht, wie Millionen andere Dinge, in den Schulen und an Universitäten gelehrt; in Zeitungen zitiert; im Fernsehen, bei Nachrichten oder Dokumentationen erwähnt. Wenn ich jetzt danach „google“, ist sie nicht mehr aufzufinden. Wurde sie etwa auch zensiert?!? …Scheinbar sollen wir nicht wissen, was hier gespielt wird.

Es ist viel gesagt worden im „Reichstag. – 263. Sitzung. Freitag den 4. Februar 1927“ –

Ich bitte Euch dennoch, den Auszug komplett zu lesen oder nach Möglichkeit die ganze Rede zu studieren, um wenigstens einen Teil vom „System“ unserer Politiker zu verstehen: 

Aktuell: Ursula von der Leyen, die Mitglied in der Europa-Kommission der CDU ist, forderte kürzlich – angesichts der Euro-Krise – mehr Kompetenzen für die Europäische Union. Dem Spiegel erklärte sie: „Mein Ziel sind die Vereinigten Staaten von Europa – nach dem Muster der föderalen Staaten Schweiz, Deutschland oder USA.“ Das Gremium ihrer Kommision bereite derzeit einen Leitantrag zur Europapolitik für den Parteitag der CDU im Oktober vor.
(Quelle: JF vom 29.08.2011)

❗ Und nun der Auszug aus der Rede von 1927:

[…]

Also die von mir geschilderte Außenpolitik ist die Grundlage unserer wirtschaftlichen Versklavung. Sie geht, wie wir das hier schon mehrmals ausgeführt haben, auf Pläne – ich muß wieder auf diese jüdisch-freimaurerischen Zusammenhänge hinweisen – hinaus, wie sie Herr Briand zugegeben hat, indem er sagte, daß der Völkerbund nur die Vorstufe für die „Vereinigten Staaten von Europa“ sei. Es ist eigenartig – vielleicht ist das einzelnen Kollegen entgangen -, festzustellen, wie schon einige Wochen vor Weihnachten in den ganzen Reden mit wenigen Ausnahmen auf einmal von links der Europäerstolz gepredigt wurde. Sogar Herr Wirth vom Zentrum hat plötzlich davon gesprochen, wir müßten jetzt Solidaritätsgefühl und Stolz als Europäer bekommen.

(Abgeordneter v. Graefe [Mecklenburg]: Er ist der richtige Mitteleuropäer!)

– So ein Urtyp des Europäers, so ein Musterbeispiel ist er ja wohl in Idealkonkurrenz vielleicht mit Herrn Stresemann. Ich muß bedauern, daß auch aus der Rede des Herrn Grafen Westarp etwas vom Europäertum herausgeklungen hat, wenn auch nicht in der scharfen Form wie bei den anderen.

(Zuruf bei den Völkischen: Leider!)

Wie stehen denn die Dinge? Wenn wir Völkischen davon sprechen, daß ein Volk nur durch Spannkraft nationale Begeisterung und sittliche Wiedergeburt aus dem Elend herauskommen kann, dann wird das als Utopie bezeichnet. Die vaterländische Spannkraft braucht man auf der Linken nicht. Herr Wirth ist ja einer der Vertreter, genau wie Herr Stresemann, von denen, die da sagen: Nur mit der Wirtschaft kommen wir heraus. Wir sagen: Nein, diese Spannkraft müssen wir haben. Aber warum denn, meine Damen und Herren, wollen Sie denn den Begriff des Vaterlandes ersetzen durch den Begriff „Europäertum“ und uns dafür die Begeisterung anempfehlen? Darin liegt doch eine Unlogik. Sie geben damit ja zu, daß es eine Begeisterung für einen solchen Begriff geben muß, nur wollen Sie nicht mehr das Deutsche, sondern das Europäische. Das ist ganz klar die Parole, die ausgegeben worden ist von der internationalen Freimaurerei: Europäertum, Europäerstolz dem deutschen Volke in jeder Rede im Reichstag, in jedem Artikel einhämmern!

[…]

Meine Damen und Herren! Ich möchte damit schließen, daß ich wiederhole: ein Staat wird nicht gerettet durch äußere formale Dinge, ein Staat wird nicht gerettet lediglich mit der Wirtschaft, ein Staat wird nur gerettet durch die sittliche Spannkraft, die Begeisterungsfähigkeit dieses Volkes. Nur diese Begeisterungsfähigkeit entscheidet im Werdegang der Geschichte, ob ein Volk bestehen bleibt oder untergeht! Was wir aber heute erleben, ist ein absolutes Abgestumpftsein der deutschen Volksseele.

Das sehe ich genauso… Deshalb gibt es ein passendes Liedchen für ein freies

„Europa der Vaterländer“

Mal sehen, ob der Aufruf-Zähler von Youtube wieder bei 300 stehen bleibt. 😉

Nachtrag: YT zensiert nachwievor gern. Aber es gibt ja noch andere Videos:

Für alle, die noch nicht genug gelesen haben oder vor lauter Frust mitsingen wollen
– der Text (Nhakampf mal anders / in der Dee Ex Fassung):

Was wir für unsre Völker wollen, das dürfen wir hier nicht singen…
Nicht laut von unsrer Zukunft sprechen – und anderen wichtigen Dingen.
Doch die Schicht und Familie, aus der Du stammst, die ist nicht von Bedeutung…
Als Freiheitssoldaten sind wir alle gleich; es zählt nur Mut und Leistung!!

Für ein Europa der Vaterländer wollen wir kämpfen – stehen wir ein…
Für ein Europa der Vaterländer lohnt es sich, ein Krieger zu sein!! (2x)

Kapitalismus und Kommunismus legten unsere Länder in Ketten.
Doch mit revolutionärem Patriotismus werden wir unsre Zukunft retten!!
Und wenn es uns im Westen besser ginge – die Fesseln sind aus Gold und blenden!!
Ich ruf den Widerstand aus – für neue Werte, mit freien starken Händen…

Für ein Europa der Vaterländer wollen wir kämpfen – stehen wir ein…
Für ein Europa der Vaterländer lohnt es sich, ein Krieger zu sein!! (2x)

Und wieder sollen sich weiße Völker für fremde Interessen bekriegen…
Wenn wir gegeneinander kämpfen, werden nur die Mächte des Bösen siegen!!
Die Männer in Schwarz, sie machten den Anfang – sie erkannten den gemeinsamen Feind.
Auch unsre Jacken und Fahnen sind schwarz – Europas Jugend wird vereint!!

Für ein Europa der Vaterländer wollen wir kämpfen – stehen wir ein…
Für ein Europa der Vaterländer lohnt es sich, ein Krieger zu sein!! (…)