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Read all about it – ein großartiger Artikel der „Bürgerstimme“, der es auf den Punkt bringt

Dee Ex: Patriotische Rapperin geht ihren Weg

Musik gegen die NWO


https://www.facebook.com/pages/Dee-Ex/155202782336

 

Musik verbindet Menschen und gilt als stärkste Stimme gegen politische Willkür. Vor einigen Jahren tauchte Dee Ex auf, eine politische Rapperin, welche es schaffte, Inhalte der Wahrheitsbewegung mit patriotischen Gedanken zu verbinden. Im Jahr 1982 in Berlin geboren, hielt Mia Herm, so ihr bürgerlicher Name, manch haltloser Schikane stand, sprang über Barrieren, öffnete Türen betreffend einer Weiterentwicklung der Wahrheitsbewegungs-Musik. Weder rechtsradikal noch systemtreu, sondern einfach freiheitlich patriotisch verfasst Dee Ex Texte voller stolzer Hingabe.

 Trotz klar erkennbarer unabhängiger Richtung hetzen gewisse Kräfte gegen die Künstlerin, bezichtigen sie des Extremismus, gleichwohl sie selbst an Veranstaltungen teilnahm an der Seite von Jürgen Elsässer, welcher niemals Extremisten erdulden würde. Obgleich manch Wahrheitsbewegungskünstler Dee Ex weiterhin ablehnt, wird kein Weg daran vorbeiführen, daß sanfte patriotische Werte notwendig hinsichtlich positiver Veränderungen. Das Problem liegt im Regierungsfaschismus, welchen Dee Ex vollkommen berechtigt anprangert.

NWO – die Angst der Mächtigen

Jene einst implementierte NWO verliert ihren Einfluss, Völker erwachen langsam, Lügen müssen ehrlichen Informationen gänzlich weichen. Demzufolge versuchen Verantwortliche alles, damit Wahrheit verstummt. Deshalb schikanierte man unter anderem auch Dee Ex, sperrte Facebook- Konten oder Youtubekanäle; denn inhaltlich wertvolle Musikvideos dürfen mitnichten sichtbare hunderttausende Klicks erhalten, weil ansonsten vielleicht manch ängstlicher Bürger Mut entwickeln könnte.

Doch mittlerweile können NWO-Anhänger kaum noch soziale Netzwerke, die heutzutage maßgeblich zur Meinungsentwicklung beitragen, beeinflussen. Unlängst verfügt die Wahrheitsbewegung über eigene ausgereifte Netzwerke, fernab gesteuerter Plattformen. Ob Nachrichtendienste, Blogger, freie soziale Netzwerke – innerhalb weniger Minuten verbreiten sich Botschaften weltweit, millionenfach, sogar ohne Facebook samt Konsorten. Außerdem umgehen technische Experten IP-Sperren, legen mehrere Ausweichkanäle innerhalb Youtubes vorsorglich an, beispielsweise mittels VPS-Server.

Hetzjagd gegen Dee Ex eine Lachnummer

Haltlose Hetze trifft keinesfalls nur patriotische Künstler, wie die Band „Die Bandbreite“ verdeutlicht. Wojna (Die Bandbreite) vertritt freiheitliche linke Sichtweisen. Trotzdem versuchen Verantwortliche, Wojna in die rechte Ecke zu drängen. Dee Ex mag Freunde haben unter Nationalisten, nahm überdies gar ein Duett samt Hannes von der umstrittenen Hoolband Kategorie C auf, allerdings lebt sie selbst getreu eigenem Kodex geradlinig. Innerhalb sämtlicher politischer Richtungen existieren vernünftige Menschen, warum sollte man diesen ablehnend gegenüberstehen? Offene Gespräche bereichern gesellschaftliche Strukturen, birgen unter Umständen Erkenntnisgewinn.

Ihre Musik beinhaltet rein menschliche Werte, vermittelt freiheitliche Gedanken, lehnt Gewalt klar ab. Vielfalt entsteht schließlich, sofern verschiedene Charaktere vorurteilsfrei einander ergänzen, ohne ewige Schuldzuweisungen. Insofern bereichert Dee Ex konsequent betrachtet den revolutionären Musikkreis, indem keinerlei Richtungen entscheidend, sondern einzig der Wille zur humanbewussten Veränderung.

Ihr

Joachim Sondern

Quelle: http://www.buergerstimme.com/Design2/2014-07/dee-ex-patriotische-rapperin-geht-ihren-weg/

Redakteure und ihre Heimat

Ein Freund warnt, „Heimat ist ein tödliches Spiel“

Jede Woche muß ein Redakteur für ein „freies“, nicht unbedeutendes Blatt einen kleinen Beitrag über seine Heimat schreiben oder was er damit verbindet. Der eines Freundes wurde leider gestrichen. Damit er ihn – wie er sagt – nicht völlig vergeblich schrieb, schickte er ihn mir. Ich sei möglicherweise eh die einzige, die ihn verstehen würde.

Ich tat, was ich so gerne tu; widersprach seinem Pessimismus und bat um die Erlaubnis, sein Werk „privat“ veröffentlichen zu dürfen. 😉 Da ich meine anspruchsvollen Leser nun schon lange auf einen neuen Beitrag warten lasse, möchte ich mich mit etwas Besonderem zurückmelden. Einem – wie ich finde – tiefen Einblick in die Realität, die dem Großteil unserer Gesellschaft irgendwann abhanden gekommen zu sein scheint.

Vorsicht: Es ist möglich, dass die folgenden Zeilen nicht nur zum Denken, sondern auch zum Handeln anregen. 😀
Was sie beschreiben, ist auch ein Grund, weshalb ich für die Heimat kämpfe. Für das Leben, die Liebe und die Familien. Nicht nur für andere Länder und Völker – auch (und gerade) für unseres…

Nicht nur draußen – in anderer Liebenden Heimat – auch hier passiert so viel Unglück. Auch hier gibt es Elend. Aber zu viele schauen weg. Sie sehen nur, was sie sehen sollen. Alles andere wollen sie bewusst ignorieren.

…Bis er sie selbst einmal trifft und zu Boden wirft: Des Schicksals Schlag!

Zum Gastbeitrag:

Im Todeskabinett des Dr. Gott

Warum ist Heimat schön? Warum heimelige Dörfer, gekuschelt zwischen Hügel? Keck aufragende Kirchtürme, sattes Grün, Landregen, Abendsonne über flammendem Horizont. Das Surren und Flirren in den Wiesen, der Duft des Heus, der Friede in den Seelen. Warum das alles? – Vorsicht Falle!

Die Wahrheit über meine Heimat findet sich im Lokalteil. Es hat eine Weile gedauert, bis ich ihm auf die Schliche gekommen bin: Das Ganze ist ein Witz! Ein Witz allerdings über den – vermutlich gelangweilt von der Ewigkeit – er sich amüsiert, nicht aber ich, nicht die Toten, nicht die trauernden Angehörigen, die verzweifelten Hinterbliebenen.

Wer aufmerksam ist und eins und eins zusammenzählt, der erkennt das Muster. Leute mit schwachen Nerven hören hier auf zu lesen.

Da ist die Mutter, deren kleines Kind vor der Zeit stirbt. Mein Lokalteil ist voll damit. Mein Gott, man traut sich kaum noch, die Zeitung aufzuschlagen! Leben wir denn in den Zeiten des Herodes?

Sie fallen wie die Fliegen, im Wochentakt, hier in der Heimat. Wer auch nur einen Funken Phantasie und Mitgefühl besitzt, kann sich ausmalen, welches Grauen das für Vater und Mutter bedeutet, in welche Verzweiflung sie stürzen, für immer verflucht zu Schmerz. Töte eins, zerstöre drei Leben – das ist der Sonderrabatt. So hat er mit wenig Mühe viel Vergnügen beim „Geschäft“.

Weil aber beim immer gleichen Spiel doch die Zeit zu lange wird, neigt er zu Abwechslung, die neuen Kitzel bietet.

Nur: Geht’s noch schlimmer, als Eltern das Kind zu nehmen? Es geht! Fluch über den Tag, als er auf den Gedanken kam: Selbstverschulden.

„Steig schon mal aus, Kleine, ich park noch ein.“ Es dauerte dann eine Weile, bis Mutter das beim Zurücksetzen zerquetschte Mädchen unterm Auto fand. Oder der Vater, der den Sohnemann – nur für einen Moment – auf die Fensterbank setzte. Als er sich wieder umwandte, war der Racker weg – zerschmettert sechs Stock tiefer auf Beton. Was kann es schon Kurzweiligeres an langen Abenden in der Ewigkeit geben, als zuzusehen, wie Mama oder Papa dem Partner beichten müssen, daß das Kind nicht nur noch Matsch ist, sondern sie auch die Schuld dafür trifft. Wohl den Eltern, deren Kind nur tot ist, die aber noch einander haben, diese Glücklichen!

Ebenfalls beliebt, um der Langeweile zu entgehen, ist exquisite Grausamkeit, wie der Fall in unserer Region, bei dem die Eltern den Kinderwagen für zehn Minuten Sonne auf die Terrasse schoben. Es war ein Kampfhund, den er ausgerechnet in diesen Minuten des Wegs schickte, um sich am Häppchen in weißen Laken zu bedienen.

Seine Lieblingsdisziplin allerdings, ist zweifelsfrei der schwarze Humor. Ob der 18jährige Büropraktikant an seinem ersten Tag nicht eben den Dienstwagen parken könne? Nein. Worauf es ihm gezeigt wurde: Dabei schwang die Beifah-rertür auf, warf den beobachtenden Jungen um und tötete ihn. „Überfahren im Büro“ – das findet er brüllend komisch.

Warum aber versalzen wir ihm die Suppe nicht, machen einfach kollektiv Schluß? Aus! Ihm bliebe nur Testbild!

Weil die Welt so schön ist: die himmlischen Sonnenaufgänge, der Weizen, der golden auf Feldern steht, die Waldesruh, die unsere Seele berührt. Wegen Liebe, Familie, wegen Heimat.

Tatsächlich ist die Welt ein Todeskabinett, doch artig ausgeschlagen mit Samt und Schönheit, damit wir nicht den Mut verlieren. Heimat, das ist, wo Gott munter Kinder mordet – und keiner schreit: „Skandal!“

Nehmt Euch ruhig ein paar Minuten und lasst den Artikel auf Euch wirken, bevor Ihr was dazu sagt. Ihr werdet bestimmt merken, dass viele schöne Worte der Realität niemals gerecht werden können. Ich denke im Moment an das Bundeslied vor der Schlacht von Theodor Körner:

Ahnungsgrauend, todesmutig bricht der große Morgen an
Und die Sonne – kalt und blutig – leuchtet unsrer blut’gen Bahn.
In der nächsten Stunde Schoße liegt das Schicksal einer Welt
Und es zittern schon die Lose und der eh’ren Würfel fällt.
Brüder, euch mahne die dämmernde Stunde –
Mahne euch ernst zu dem heiligsten Bunde:

Treu so dem Tod, als zum Leben gesellt!

Erschreckend „schön“, nicht wahr? 😉

Sonnige Grüße an alle, die erst denken – dann reden^^

Dee „Al Quds“ Demo am 18.08.2012 in Berlin und ihre möglichen Folgen…

Vorab nochmal vielen Dank an alle, die bereit sind zuzuhören und Gesicht zu zeigen. Jeder einzelne ist wichtig, um Kriege zu stoppen, Heuchler zu enttarnen, Lügen aufzuklären und Gerechtigkeit zu schaffen. Ich arbeite fleißig an der Verwirklichung meiner Träume und Visionen, weshalb ich schon lange nicht mehr nach meinem Blog geschaut habe. Bitte entschuldigt, dass ich mir auch andere, als nur virtuelle Aufgaben aufgetragen habe.

Eins noch vorweg: Auf meinem Streifzug durch die reale Welt habe ich wieder mal Beweise für die Richtigkeit meines „Glaubens ans Gute im Bösen“ entdeckt. Wir Wahrheitssucher sind viele und sollten uns nicht länger zu Randgruppen und Minderheiten machen lassen, die man von korrupten Menschenfeinden, gegeneinander aufhetzen und ausspielen lassen kann. Ich freue mich wahnsinnig über die gestrigen Erlebnisse und darüber, dass Israels Schergen ihre Maske mehr oder weniger freiwillig fallen ließen. 😉

Von wegen „Mut“… Mut heißt, sich Feindbildern zu stellen, um mehr über sie zu erfahren!

Kommen wir zu dem, was gewisse Kriegstreiber und verblendete Systemlinge ganz gern gegenteilig darstellen:
Der „Al Quds“ Tag wird – laut Antifa und gängigen zionistischen Propagandisten – völlig falsch beschrieben. Man behauptet, die Teilnehmer dieser Demonstration würden Israel „für sich selbst beanspruchen“, würden es sogar „aus abgrundtiefem Hass vernichten“ wollen. Sie seien alle radikal, islamistisch und selbstverständlich auch antisemitisch.

Natürlich wird der Iran dafür verantwortlich gemacht und quasi suggeriert, dass Israel nun das Recht habe, einen Präventivschlag gegen ‚das Land der Arier‘ und die bösen Antisemiten, die in Wirklichkeit gar keine sind, zu führen. Im Grunde das Gleiche, wie bei uns. Das sind die gleichen „Nicht-Argumente“ und Vorurteile, um die Wahrheit in Fesseln zu legen. Das arme Israel hat ja so viel Angst… Ja, die hätte ich vermutlich auch, wenn ich so viel Dreck am Stecken hätte und die Länder & Völker unseres Planeten belogen und betrogen hätte…

❗ HINWEIS: Wenn wir Israelkritiker das besetzte Palästina beim zionistisch propagierten Namen nennen, meinen wir die zionistische Regierung und nicht sein Volk, dass genauso wenig was für politische Fehlentscheidungen seiner Volkszertreter kann, wie wir für die der unseren oder andere Völker für die der ihren.

Dee Ex - Für freie Völker! ...Gegen Feindbilder, Kriege und Korruption!

Rückseite meines Banners: Dee Ex – Für freie Völker! …Gegen Feindbilder, Kriege und Korruption!

Kommen wir zur politisch unkorrekten und von „Israel“ verleugneten Kehrseite der Medaille:

„Quds“ ist der arabische Name für Jerusalem, das Muslime (im Gegensatz zu Zionisten) mit Juden und Christen teilen wollen. Sie glauben daran, dass Jerusalem allen abrahamitischen / monotheistischen Religionen heilig ist und gehören sollte. Deshalb lehnen sie sich weltweit gegen den pseudojüdischen Rassismus der israelischen Regierung auf. Auf ihrer Demo ist übrigens jeder willkommen, der Waffengewalt und Unterdrückung der Völker ablehnt. Mit diesen „Vorurteilen“ bewarb ich den Aufruf zum „Friedensmarsch“.

Eine Antifantentrulla der zionistisch verblendeten Heuchler, die seit Monaten versuchen, mit haltlosen Anschuldigungen, Tatsachenverdrehungen oder dumpfer Propaganda meine Hörer und Leser dazu zu bringen, sich von mir zu distanzieren, hat mir Freitagnacht erzählen wollen, ich würde von den Organisatoren des Al Quds Tages gesteinigt werden; meine Werbung sei „doof“. Nun – da ich den Film „das Leben des Brian“ recht unterhaltsam finde, war es für mich nur ein Grund mehr, der Einladung einer muslimischen Bekannten zu folgen und mal hinter den Kulissen nach angeblichen Steinewerfern zu suchen.

Am Berliner ‚Adenauer Platz‘ angekommen, rollten wir erstmal mein Solidaritäts-Banner aus und warteten ab, was nun passiert. Erste Demonstranten kamen heran, sahen und begrüßten unseren Mut. Sehr schön. Die erste Hürde war genommen; wir waren tatsächlich willkommen und niemand wollte uns Mädels steinigen. Nach 15 Minuten stieß noch ein Freund zu uns. Jetzt waren wir zudritt unter „1100“ angeblich „bösen“ Al Quds Anhängern und zeigten den hinter der „feindlichen Linie“ kreischenden Antifanten, wie „Mut gegen echte Gewalt“ auszusehen hat. 😉

Dee Ex am 18.08.2012 beim "Al Quds" Friedensmarsch in Berlin

Dee Ex am 18.08.2012 beim „Al Quds“ Friedensmarsch in Berlin

Mir persönlich war wichtig, meine oben genannten Vorurteile nicht im Raum stehen zu lassen, ohne „Argumente“ für meine Behauptungen zu haben. In der Presse, die vorgibt, frei zu sein und die „öffentliche Meinung“ zu vertreten, standen zu viele Anschuldigungen, die das Gegenteil propagieren. Jetzt, nach diesem eindrucksvollen Tag, weiß ich, dass ich mich nach wie vor auf meine Intuition und eigenen Recherchen verlassen kann und dass die Massenmedien z.T. – wider besseren Wissens – die Unwahrheit verbreiten und Fakten bewusst zensieren.

Jetzt, nachdem ich mir vorort ein eigenes Bild gemacht habe und mit einigen Muslimen, „Ungläubigen“ sowie einem Rabbi sprechen konnte, freue ich mich, den Deutschen und Nichtmuslimen die Angst vor der Al Quds Bewegung nehmen zu können. Ich bin der Meinung, dass diejenigen, die diese Menschen mit „antifaschistischen“ Methoden bekämpfen, also durch Lügen zu Hass und Gewalt gegen sie animieren, ebenfalls furchtbare Angst vor der Wahrheit haben. Die verstecken sie hinter ihrer heuchlerischen „Solidarität mit Israel“ und ignorieren jeden Versuch, ihnen entgegenzukommen und sie über die Sicht ihrer vermeintlichen Gegner aufzuklären.

Screenshot vom offensichtlich in zionistischem Interesse handelnden „Jihad Watch“ Blog

Gestern wurde mal wieder alles – ganz „antifaschistisch“ – pauschal verurteilt, abgelehnt und bekämpft, was Antifanten nicht verstehen, weil sie die Menschen, über die sie richten, immer besser kennen wollen, als diese sich selbst. Hätten sie mal lieber zugehört, was die Sprecher der Veranstaltung oder einzelne Al Quds Teilnehmer zu sagen hatten… Dann müssten sie sich jetzt auch nicht so ertappt fühlen. 😀 „Stoppt den Mord – stoppt den Krieg“, „Unsere Kinder wollen leben – Israel hat was dagegen“, „Zionisten sind Rassisten“, „Zionisten sind Terroristen“, „Freiheit für Palästina“, „Freiheit für Gaza“, „Freiheit für alle Völker“, „Für die internationale Solidarität“ und viele weitere Rufe nach Gerechtigkeit konnte man gestern von der Al Quds Bewegung vernehmen.

Um Israelfanatikern und antiislamischen Gruppierungen wie der Möchtegern-Antifa und einigen pseudopatriotischen Vereinigungen eine weitere Chance auf Heilung ihres kranken Geistes zu bieten, zitiere ich ein paar Forderungen der Quds-Arbeitsgruppe, von der mir gestern nicht nur ein Aufklärungs-Flyer in die Hände gedrückt wurde. Liebe Antifa… Lies und lerne! Al Quds‘ Anhänger kämpfen:

  • Gemeinsam gegen gewalttätige Extremisten unter Muslimen, Juden, Christen, Hindus, Linken und Rechten
  • Gemeinsam für Gerechtigkeit, Vernunft und Menschlichkeit
  • Gemeinsam für die Rechte aller Völker der Welt, insbesondere (wie der Name schon sagt) der Palästinenser (Anmerkung: Palästinenser sind für sie die Bewohner Palästinas – unabhängig ihres Glaubens!)
  • Gemeinsam für die Erhaltung und den Schutz der gesamten Schöpfung
  • Gemeinsam für eine bessere Welt ohne Krieg, Unterdrückung, Ausbeutung, Hunger und Elend
  • Gemeinsam für eine bessere Zukunft.

Weiterhin heißt es: „Nicht nur unsere Kinder, auch wir haben ein Recht darauf. Lasst uns die Zukunft schon früher beginnen!“ …Wie recht sie doch haben. Wird einer der Gründe sein, warum man sie genauso verleumdet und bekämpft, wie uns patriotische Deutsche. 🙂

Schade, dass - laut Antifa - nur "rund ein halbes Dutzend Nazis" bzw. "Deutsche ohne Migrationshintergrund" mitmarschierten

Schade, dass – laut Antifa – nur „rund ein halbes Dutzend Nazis“ bzw. „Deutsche ohne Migrationshintergrund“ mitmarschierten 😉

Gestört wurde meine lautstarke Solidaritätsbekundung, als ein Ordner zu mir kam und verlangte, ich solle sofort mein Banner runternehmen. Offenbar mussten sich die Antifanten am Rande des Friedensmarsches übergeben, weil nun ihr schlimmster Albtraum wahr geworden ist. Aufrichtige deutsche Nichtmuslime haben keine Angst mehr vor dämonisierten Muslimen & orthodoxen Juden und aufrichtige Muslime & jüdische Verbündete respektieren dämonisierte deutsche Patrioten. Nein – das durfte natürlich nicht sein. Nicht, dass sich das noch herumspricht und im nächsten Jahr mehr Deutsche und Nichtmuslime gemeinsam mit der Al Quds Bewegung gegen Zionismus und für die Rechte der Völker auf die Straße gehen?! *haha

Meine Vorahnung, dass der Veranstalter sicherlich aufgefordert wurde, sich gegen meine angeblich „bösen“ Absichten zu wehren und mir meine Unterstützung für unser aller Recht zu verbieten, sollte sich später als wahr herausstellen. Irre… Gestern Nacht hat einer der zwitschernden Vögelchen sogar zugegeben, dass der Organisator mehrfach drauf hingewiesen wurde, wie „schädlich“ ich doch für ihn und seine alljährliche Kundgebung wäre. Freut mich jedenfalls, dass die Laberbacke Handynummer und Adresse auf seinem Flickr-Profil angegeben hat. Mal sehen, ob ich das auf mir sitzen lasse, was er über mich verbreitet oder ob ich mal wieder prüfen werde, ob unsere Justiz noch Recht von Unrecht unterscheiden kann bzw. darf. 😉

Wie dem auch sei – ich habe mein Banner nicht heruntergenommen und ließ mich auf eine Diskussion mit dem Ordner ein. Ich fragte nach dem Warum, weil ich gern einen Grund für seine Aufforderung haben wollte. Den konnte oder wollte er mir nicht nennen – also blieb ich eisern und hielt daran fest, dass ich nichts Falsches mache und mich folglich nicht davon abbringen lassen muss. Der Ordner lief weg; kam nach ein paar Minuten erneut und wiederholte seine Forderung. Diesmal mit der Begründung, dass meine Zeilen auf der Rückseite eventuell gegen das Gesetz verstoßen könnten. Keine Ahnung, ob die Antifanten ihm den Floh ins Ohr gesetzt haben… Ich beruhigte ihn und marschierte weiter.

"Für freie Völker!" - Wer das nicht kapiert und mich weiterhin "Nazi" nennt, wird für seine Dummheit bezahlt...

„Für freie Völker!“ – Wer das nicht kapiert und mich weiterhin „Nazi“ nennt, wird für seine Dummheit bezahlt…

Nach einer Weile kam er mit Unterstützung und fragte nochmal nach, für welchen Verein, welche Partei oder Organisation ich arbeite. Da ich aber als unpolitische bzw. parteilose Musikerin tue, was ich eben tue – entschied er sich nach allem, was ich an Argumenten vorzubringen hatte, dass ich mein Banner weiterhin zeigen dürfe. Die feigen Hetzer, die einen Keil zwischen uns deutsche Patrioten und Al Quds Anhänger treiben wollen, wurden mit der Tatsache bestraft, dass Muslime dazu in der Lage sind, selbständig zu denken und eigene Entscheidungen zu treffen. Das können zwar noch nicht alle, aber bei uns einfachen Deutschen und Nichtmuslimen sieht das nicht anders aus. 😉

Freiheit für Palästina bedeutet auch, zionistische Machenschaften zu beenden

Freiheit für Palästina bedeutet auch, zionistische Machenschaften zu beenden

Ich fasse zusammen: Die Al Quds Bewegung ist weder gegen das deutsche, noch gegen das israelische oder irgendein anderes Volk, sondern gegen die Fehler und Willkür der zionistischen Regierungen. Diese Menschen, die ich gestern persönlich kennengelernt habe, sind keine sogenannten „Islamisten“, die einen Weltherrschaftsanspruch stellen und sie wollen auch niemanden vernichten, ausrotten, aus ihrer Heimat jagen, etc.. Sie machen sich für uns alle stark und freuen sich über unsere aufrichtige Unterstützung beim Widerstand gegen zionistische Lügen und rücksichtslosen Landraub. Sie respektieren jede andere Glaubensrichtung, sofern sie von Herzen kommt und stehen vereint für den Frieden in der Welt. Sie sind bekennende Antizionisten und keine Antisemiten, Sektenmitglieder oder Terroristen. Nicht einmal ihren Glauben wollen sie irgendwem aufzwängen! Wer es nicht glaubt, der sollte nächstes Jahr am Al Quds Marsch teilnehmen und sich vorort seinen bisherigen Ängsten stellen. 😀

Einen schönen Sonntagabend und einen stressfreien Start in die neue Woche wünsche ich^^

PS:

Auszug aus meinen Facebook-Kommentaren

Die antifaschistischen Arbeitskreise „in der NPD“ bekommen unerwarteten Zuwachs

Wenn mich Facebook nicht ständig zensieren würde, müsste ich auch nicht dauernd so intelligente Artikel schreiben, durch die mehr und mehr Menschen aufwachen und das Umfeld vom Netz-gegen-„Nazis“ sowie seine „unabhängigen“ Mitstreiter als das „entlarven“, was sie offensichtlich sind… Unter anderem „Dumm wie Brot“, inkompetent und lächerlich. Dieser Beitrag wird ein Mehrteiler – ich kann an dieser Stelle aber noch nicht zu viel verraten, weil ich Euch das Beste für den „Schluss“ aufheben will. 😉

Heute gibt’s einen kurzen Lagebericht aus dem NHA-Hauptquartier: Mein Lied „Skandal 2.0“ – der friedenstiftende Text sollte inzwischen bekannt sein – wurde mehrfach neben vielen anderen Liedern und aufklärenden Videobeiträgen anderer Nutzer grundlos bei Youtube zensiert. Der Zugriff wird nun Deutschen und anderen Europäern verweigert. Sieht so aus, als wollte man uns / Euch dort bewusst davon abhalten, Wahrheiten zu erfahren. Mein Privatprofil „Mia Herm“ wurde bei Gesichtsbuch (engl.: Facebook) auch wieder mal gesperrt. Diesmal sogar mit einer mehr als lächerlichen „Begründung“:

Indem sich Facebook-Administratoren auf das Niveau der Freizeit- und Berufsdenunzierer herablassen und mich aufgrund falscher Verdächtigungen aus ihrem „sozialen Netzwerk“ ausschließen, unterstützen sie, wenn auch nur indirekt, kriminelle Vereinigungen, die es sich – so sieht es zumindest für jeden freidenkenden Menschen aus – zum Ziel gemacht haben, den Frieden zu stören, ihnen fremde Personen oder Personengruppen aufgrund unwahrer Tatsachenbehauptungen aus der Gesellschaft auszugrenzen und den Schaden unseres Landes zu mehren, anstatt ihn von ihm abzuwenden.

Diejenigen, die Menschen wie mich grundlos verachten, verfolgen, beleidigen, bedrohen, verspotten und öffentlich – wider besseren Wissens – als etwas verleumden, was wir nicht sind, nennen ihre eigene Handlungsweise „rassistisch, faschistisch, menschenfeindlich“ usw.. Allerdings gilt das nur, solange sie mit dem Finger auf andere zeigen können, um von ihren eigenen Taten abzulenken. Ich will mich aber nicht dauernd wiederholen und verweise mal unauffällig an viele ältere Artikel, in denen ich meine Meinung über die Zustände in unserer Heimat bereits ausführlicher veröffentlicht habe.

Meine treuen Leser kennen sie ja erfreulicherweise schon und verteidigen mich und meine Arbeit gelegentlich im Netz. Ich habe mir u. a. schon ein paar wunderschöne Zitate gesichert und möchte dafür einfach mal Danke sagen. 🙂

Kommen wir zu den anti(?)-faschistischen Arbeitskreisen „in der NPD“, die sich bei Gesichtsbuch (engl.: Facebook) eine Art „digitale antideutsche Armee“ geschaffen haben, die bereits erfolgreich von „antifaschistischen Dissidenten“ unterwandert wurde, um dieser vom Netz-gegen-Nazis und Simone Rafael höchstselbst gelobten „Volksverhetzung“ einen Strich durch die Rechnung zu machen.

❗ HINWEIS: Als philanthropischer Philosoph ist und bleibt das Wort „Volksverhetzung“ mein Synonym für die feigen Aktionen derer, die versuchen, das Volk (/ die Bevölkerung) durch Lügen und Gruselmärchen gegen einzelne Menschen und Menschengruppen aufzuhetzen, damit diese ihren rechtmäßigen Platz in der Gesellschaft verlieren und gemeinschaftlich bekämpft und vertrieben werden. Ich mache da keine Unterschiede, ob dieser Versuch von rechts, links, oben oder unten ausgeht. Die Tat an sich ist moralisch nicht vertretbar, sondern strafbar und zu verurteilen!

Kommen wir zu einem meiner letzten Beiträge im „sozialen Netzwerk“, der in gewissen Kreisen offenbar „Angst und Schrecken“ hervorrief und der Hauptgrund für die Beschwerde- und Meldeaktion meiner Person bei den Facebook-Administratoren gewesen sein könnte. Dieser Beitrag wurde nämlich, wie so vieles andere, was ich von mir gebe, „antifaschistisch“ zerpflückt. Seine Inhalte wurden – wie üblich – aus dem Kontext gerissen, gegenteilig dargestellt und mit weiteren Verleumdungen „verziert“, um alte und neue Antideutsche zu blenden und dazu zu bringen, sich gegen mich, meine Hörer / Leser und meine Arbeit zu positionieren.

Ich schrieb mit dem Verweis auf die AK-Listen im „Arbeitskreis ‚Spiel und Spaß mit Antifas‘ unter der Flagge der NPD“:

So. Der „geheime Kern“ der Arbeitskreise, der sich (inoffiziell) ausdrücklich von Simone Rafael und dem Netz-gegen-Nazis distanziert, hat mich gerade darüber informiert, dass alle Arbeitskreise, die andere Menschen beleidigen und durch angebliche „NPD-Satire“ nerven, u. a. vom Netz-gegen-Nazis selbst stammen sollen. Dafür wäre der damalige NPD-Infoblog, der nach ähnlichen Intentionen arbeitete, vom Netz genommen worden. Liste 1-3 mit Ausnahme der 3 letzten vom Seiteninhaber geposteten Arbeitskreise, stammen laut Informant von ehemaligen Mitarbeitern, von denen sich jeder meherere Seiten erstellt habe. Trittbrettfahrer seien dennoch möglich. Sinn und Zweck sei es, den Krampf gegen Rechts voranzutreiben und die Partei „NPD“ durch die schnellere Vernetzung auf FB lächerlich zu machen. Nebenbei sollen sie mich möglichst oft attackieren, um ihre Helferlein sowie unbeteiligte Gutmenschen restlos davon zu überzeugen, dass ich als Geheimagentin für die NPD arbeiten würde. Eine Farce. Wer nichts zu tun hat, sollte sich eigene „dämliche Arbeitskreise“ erstellen, damit sich diese antideutsche Aktion im Sande verläuft und sich die Möchtegern-Antifa was Neues ausdenken muss. Seit der Gründung der bereits von mir für gut befundenen Arbeitskreise gibt es offensichtlich Panik unter den Initiatoren, weil keiner mehr so genau weiß, wer denn jetzt mit wem zu tun hat und wem man dort überhaupt noch trauen könnte 😀 Sehr schön! Wie ich persönlich vernommen habe, wäre ich mal wieder an allem Schuld! ♥ Also dann… Auf in den unnützen Kampf! 🙂

Da ich für meine Angreifer aufgrund der heuchlerisch verlogenen Hetzkampagnen gegen mich immernoch als „Königin“ und Mutter aller „braunen Kameraden“ gelte, hoffte man offenbar, dass mit der Sperrung meines Privatprofils, nun auch alle öffentlich zugänglichen Seiten der anti-antideutschen Arbeitskreise verschwinden würden, die nicht von den Antideutschen selbst ins Leben gerufen wurden und sich folglich auch nicht an ihre Doktrin halten, sich über die NPD lustig zu machen und mich regelmäßig mit ihr in Verbindung zu bringen. Die „Anfänger“ denken nämlich, dass ich die Führung der von vermeintlich „nazionalen Aktivisten“ gestarteten Gegenoffensive an mich gerissen hätte, um den angeblich 200 „echten Arbeitskreisen in der NPD“, die nichts mit der NPD, dafür aber mit dem Netz-gegen-Nazis zu tun haben, zu schaden.

Wer schadet hier eigentlich wem und wer unterstützt tatsächlich kriminelle Vereinigungen? Zur Frage „Was tun gegen Nazis“ schrieb jemand im Forum vom Netz-gegen-Nazis: „Zivilcourage ist wichtig, weitergehend kann man sich antifaschistischen Gruppen anschließen.“ WELT ONLINE kritisierte diese Seite nach ihrer Gründung und teilte mit, dass dieser Jemand damit das Problem der ganzen Aktion berühre. Wenn man extra betonen müsse, man sei „gegen Nazis“, schwinge die Befürchtung mit, das sei keine Selbstverständlichkeit. Sollte die Seite Netz-gegen-Nazis dies zementieren, würde sie gefährlich wirken. Und genau das tut sie nach meiner Auffassung.

Meine Kritik lässt Simone Rafael (bekannt aus meinem Bericht zur heuchlerischen Anzeige, die sie gegen mich erstattete) nicht zu, sondern ermuntert vermeintliche „Antifaschisten“ durch Lob und Werbung für ihre Aktionen, weiterzumachen. Sie bedankte sich bei Axel Mylius für die Verleumdungen und die üble Nachrede, die er in seiner „Fachaufsichtsbeschwerde“ an die Staatsanwaltschaft Berlin und andere öffentliche Stellen schickte, um mich als Kriminelle darzustellen. Rafael nannte es „Engagement“, weil es augenscheinlich ganz in ihrem Sinne ist, wenn solch schwere Anschuldigungen über mich und meine Arbeit in öffentlich zugänglichen Schriften verbreitet werden.

Wie dem auch sei – Ich gebe zu, ich genieße es, diesen paranoiden Internet-„Helden“ zuzuschauen, wie sie sich selbst demontieren. Die prodeutschen Arbeitskreise, die nun den „mutigen Kämpfern“ gegen Rechts nicht nur die Stirn, sondern auch Argumente für die Wichtigkeit meiner Arbeit liefern (Mut gegen jede Form von Gewalt und Unterdrückung zu zeigen), sind vorbildlich und ich hoffe, es werden noch mehr. Die ständige (ungerechtfertigte!) Zensur bei Jappy, Youtube und Facebook beweist, dass meine / unsere antideutschen Gegner Angst vor der Wahrheit haben. Nicht umsonst sind sie stets darum bemüht, mich grundlos aus der Gesellschaft auszuschließen bzw. ausschließen zu lassen und alles, was ich sage, singe oder schreibe, prinzipiell zu dämonisieren.

Meine Antwort auf die antideutschen Intrigen ist qualitativ nicht die beste, aber für die Vögelchen reicht’s. Es geht – wie bei all meinen Liedern – sowieso nur um den Text 😉

Die Antwort meiner „Fürsprecher“ und „Verteidiger“ lautet:

 Fortsetzung folgt…

Eine SPDlerin, der Bundestag, Greenpeace und ein Ex-FBI-Chef über Chemtrails

Chemtrails. Wer kennt sie nicht, diese Streifenmuster, morgens ab dem Sonnenaufgang, am strahlend blauen Himmel? Anders als „normale“ Kondensstreifen von Flugzeugen, verblassen Chemtrails nicht innerhalb von Minuten.

Nein, sie verbleiben dort stundenlang, breiten sich aus, verschwimmen ineinander und bilden eine Art Wolken, die – „Gerüchten“ nach – dazu dienen, die „globale Erderwärmung“ aufzuhalten.

Obwohl Medien, Behörden, Politiker und Greenpeace-Aktivisten einen Pokal fürs hartnäckigste Schweigen zu diesem Thema verdient hätten, muss an dieser Stelle doch einmal erwähnt werden, dass auch oder gerade das „Verplappern“ bei uns Freidenkern einen hohen Stellenwert hat. Pressesprecherin Kristine Läger (Greenpeace Hamburg) soll am 11. Juni 2004 „gebeichtet“ haben: Weiterlesen

Das Netz-gegen-„Deutsche“ jammert: ‚Dee Ex sagt, Deutschland braucht uns nicht’… (- Stellungnahme zum neusten Artikel bei N-g-N)

Ich werde heute über paranoide „Nazi“-Jäger philosophieren, die vom Schuldkult unseres Landes, also von der Nebenwirkung einer politisch verordneten Impfung des Gewissens eines kollektiv „schuldigen Deutschen“ bereits ins Stadium einer ständigen Angst gerutscht sind und bei ihren Anfällen all die Gruselmärchen, die man ihnen tagtäglich eintrichtert, bewusst oder unbewusst durchleben müssen…

Nein, ich schäme mich für nichts und bereue schon dreimal nicht den einsamen Weg, den ich eingeschlagen habe. Ich huldige nicht dem Imperialisten Cäsar und nicht Hitler – die sind bereits tot. Ich will meine Heimat vor ähnlichem Schicksal bewahren, daher

>>rufe ich es frei und stolz heraus:

Heil Deutschland!! Alles wird gut… 🙂

Warum ich gegenüber Andersdenkenden bis zu nem gewissen Punkt tolerant bin?? Meine aufmerksamen Facebook-Leser kennen die Antwort bereits:

Ein ’system’atisch verblendeter Geist ist wie ein verwundeter Kamerad – er braucht die Hilfe eines Stärkeren… Ich lasse nach Möglichkeit niemanden auf dem Schlachtfeld eines unnötigen Krieges zurück, den macht- und geldgeile Oligarchen inszeniert haben!! 8)

Also liebe Antifanten und Geisterjäger. Wie kommt’s, dass Ihr mit Euren Hetzer-Artikeln u. a. im Netz-gegen-Dings mehr Werbung ‚für‘, als Anti-Propaganda ‚gegen‘ mich verbreitet? Macht Ihr das bewusst als Art „Hilfe-Schrei“, weil Euch klargeworden ist, dass ich recht habe; weil ich ohnehin jede Verleumdung dementiere und somit Eure Leser für mich gewinne oder seid Ihr tatsächlich so verblendet und glaubt, dass Ihr mit Eurer „Arbeit“ noch nen Blumentopf gewinnen könnt?! 😀

Mal etwas Grundsätzliches über Euch: Ich weiß – die Suche nach der Wahrheit ist nicht immer leicht – man kommt desöfteren an einen Punkt, an dem man selbst „denken“ muss… Dass Euch das nicht wirklich liegt und Ihr deshalb den Weg ‚warum auch immer gegen Deutschland und seine Verteidiger zu sein‘ eingeschlagen habt, ist verständlich. Es ist nunmal einfacher, sich hinter einer „Masse“ zu verstecken, um nicht das Risiko eingehen zu müssen, selbst irgendwann in der Position zu sein, in der wirkliche „Courage“ und Selbstdisziplin gefordert wird. Aber warum wollt Ihr Euch nicht helfen lassen? Nicht, dass wir uns missverstehen – ich möchte niemals werden wie Ihr es derzeit seid – ich will nicht, genau wie Ihr es tut, rassistisch über einzelne Menschen urteilen, die ich nicht kenne; will ihnen nicht grundlos das Recht auf Unversehrtheit von Körper & Geist nehmen, indem ich andere Menschen gegen sie aufhetze und bilde mir deswegen stets eine eigene Meinung nach dem Ausschlussverfahren. Das ist übrigens ganz leicht:

Ich lese mir durch, was es zu diversen Themen zu erfahren gibt, informiere mich dabei nicht nur einseitig und schließe nach und nach alles aus, was nicht sein kann, weil es bereits widerlegt wurde. Das, was am Ende übrig bleibt, nennt man ‚Wahrheit‘. Kennt Ihr diesen Begriff? Er ist im Grunde exakt das Gegenteil von dem, was Ihr so gern über Euch fremde Menschen verbreitet. Na gut – man könnte auch sagen, es ist die andere, fehlende Seite Eurer Halbwahrheiten – nämlich das, was Ihr bei Euren ach so seriösen, aus dem Kontext gerissenen Randbemerkungen weglasst, um einen anderen Eindruck zu erwecken, als ihn Eure Leser bekämen, wenn sie sich selbst informieren würden. Ihr kennt die Menschen, die Ihr anprangert, nicht und bringt Gerüchte und Lügen in Umlauf, um deren Ansehen zu schaden. Doch seid zur Abwechslung mal ehrlich – was habt Ihr davon? Befriedigt es Euch, wenn Ihr Euch für was Besseres haltet und darstellt, als jene, die Ihr niedermacht?

Merkt Ihr denn nicht, dass Ihr Gefangene Eurer kranken Ideologie seid? Dass Eure Herzen mit Neid, Hass und Missgunst durchtränkt sind, sodass Ihr Gut & Böse nicht mehr unterscheiden könnt? Ihr denkt, Ihr tut was Gutes, aber macht genau das Gegenteil. Das, was Ihr zu bekämpfen vorgebt, seid Ihr selbst und auch noch stolz darauf. Was hat Euren Geist nur derart zerstört?! Schämen solltet Ihr Euch! …Aber in einem Punkt habt Ihr recht: Sowas sollte unsere Gesellschaft nicht länger dulden. Ich werde sie bitten, Euch die Ohren langzuziehen. Ihr habt Euch zum Sklaven eines Pseudo-Staatsapparates gemacht, dem die Menschen in diesem Land keinen Pfennig wert sind. Ihr lasst Euch für politische Spiele benutzen, bei denen der Mensch verliert. >>Nicht der linke oder der rechte – sondern der Mensch – unabhängig von seiner Weltanschauung.

Eure „Werbung“, die Ihr jedes Mal für mich macht, obwohl Ihr eigentlich das Volk verhetzen wollt, weiß ich – trotz der Diskreditierungsversuche, die Ihr zusätzlich in die Artikel einbaut – wirklich zu schätzen. Aber wäre es denn nicht sinnvoller – um künftig noch ernstgenommen zu werden – Fragen zu stellen, wenn etwas unklar ist? Warum gebt Ihr Euch totalitär, stiftet Unfrieden und grenzt Menschen aus der Gesellschaft aus, die es mehr verdient hätten, dazuzugehören, als Ihr mit Eurem Verhalten? Im Gegensatz zu Euch, tolerieren aufrichtige Deutsche die Meinung Andersdenkender und gehen ihren eigenen Weg. Da Eure Lügen und Verleumdungen aber nicht mehr unter das Recht auf Meinungsfreiheit fallen, dürft Ihr Euch nicht wundern, dass die „Hunde“, die Ihr ständig in die Ecke drängt, irgendwann „beißen“.

Ich denke mal, meine Metaphern sind nicht zu hoch für Euch – Ihr solltet trotz Eures zum Großteil niedrigen Niveaus wissen, was ich meine. Falls ich mich irre, dürft Ihr mich aber gern korrigieren. Lasst uns über Eure Probleme sprechen. Vielleicht ist eine Gesprächs-Therapie hilfreich, um auch aus Euch endlich freie Menschen mit freiem Geist und Willen zu machen?! 8) Die Hoffnung stirbt zuletzt, nicht wahr?

Aus diesem Grund werde ich den neusten Artikel über mich (erschienen am Donnerstag, 28.07.2011, 16:37) gern in korrekter / den Tatsachen entsprechender Form unters Volk bringen:

Rechter HipHop Patriotische Sangspruchdichtung
zu neuzeitlichen Klangstücken:
Dee Ex


Vielfältig präsentiert sich Dee Ex auf Facebook Foto: © Screenshot

Rechtsextreme, die HipHop machen? Ja, die gibt es für Angsthasen wie uns inzwischen an jeder Ecke. Sie stehen für die anhaltende Modernisierung der von uns angeprangerten prodeutschen Szene und sorgen für Gesprächsstoff – auch innerhalb der von uns als solches bezeichneten Neonazi-Bewegung. Trotzdem gibt es schon mehrere Protagonisten und Protagonistinnen Opfer, die wir mehr oder weniger erfolgreich „enttarnen“ konntenheute geht es um jemanden, der anders ist – den wir aber trotzdem nur allzu gern denunzieren und endlich mundtot machen wollen: Dee Ex.

Von Milla Frühling

| Einführung zum Thema NS-HipHop (Diese Einführung hat nichts mit Dee Ex zu tun.)

„Deutschland treu zu sein ist nicht einfach. Deutschland treu zu sein, ist ein Tabu. Deutschland treu zu sein ist kein Verbrechen also fang an zu denken und hör mir endlich zu!“ (Zitat aus dem Lied „Antideutsch“ von Dee Ex)

Über „Dee Ex“, eine Berliner Rapperin Sangspruchdichterin, wurde bei netz-gegen-nazis.de schon einmal ausführlich und fehlerhaft berichtet. Das Dementi dazu gibt es >HIER<. Sie selbst möchte nicht als Rechtsextreme verstanden werden, weil sie weder links noch rechts, sondern geradeaus und einfach nur deutsch ist. So schreibt sie es zumindest dauernd – aber das interessiert uns nicht. „Wenn ich sage stark und Deutsch red‘ ich nicht vom Hakenkreuz“ sagt ihr Rap-Kollege „Villain051“ im Video „Skandal! Nichts und Niemand räumen auf!“ und „Dee Ex“ fügt hinzu „Skandal, ich liebe mein Land, Skandal und sprech‘ es auch noch aus. Skandal, ich verteidige mein Land“. Denn darum geht es ihr. Sie will doch nur ihr Land lieben und dies offen herausschreien – ohne dafür verurteilt zu werden. Entsprechend wird sie auch in rechtspopulistischen deutschlandfreundlichen Kreisen gern gehört und pflegt viele Kontakte in diese Szene, da dort keine Unterschiede mehr zwischen rechts und links gemacht werden. Diese Menschen haben offenbar die inszenierten Konflikte und Volksspaltungen satt, arbeiten gemeinsam an einer Zukunft für Deutschland und sogar darüber hinaus für die Freiheit befreundeter Völker in deren Vaterländern.

Allerdings fällt es uns immernoch schwer, ihr das rein Patriotische abzunehmen, denn in ihren neuesten Projekten – in denen sie eher romantisch-rockige Töne anschlägt – arbeitet sie mit der Rechtsrock Fußball-HooliganBand „Die hungrigen Wölfe“ (ehemals Kategorie C) zusammen oder und covert den Song die Lieder „An einem fernen Morgen“ sowie „Frei geboren – frei sterben“ von der „Lunikoff-Verschwörung. Dass es ihr dabei um die Texte geht und sie diese covert, weil es – moralisch gesehen – nichts daran zu beanstanden gibt, verschweigen wir lieber, weil wir ja den Eindruck erwecken wollen, dass Dee Ex und ihre Hörer / Leser böse Menschen seien. Auf ihrer Facebook-Seite wird die Distanz zur Wahrheit noch geringer. Hier postet Dee Ex Flaschenöffner ein Werbegeschenk von Coca Cola (aus dem Jahre 1925) in Hakenkreuzform und verweist mit der Frage, ob die USA uns damit etwas sagen wolle, außerdem an die Quelle des Bildes  http://swastika-info.com, bei der man glücklicherweise schnell herausfindet, dass das „Hakenkreuz“ gar keine Erfindung Hitlers war. Sie garniert sexy Bilder mit dem Slogan „Antifa halt’s Maul – Deutschland braucht Dich nicht.“ und verkündet, dass zu ihren Favoriten gibt an, dass zu den wenigen noch freien Nachrichten- und Informationsquellen der BRD der reißerische rechtspopulistisch-verschwörungstheoretische „Kopp-Verlag“, die nationalistische „Deutsche Militärzeitschrift“ und das Rechtsaußen-Nachrichtenmagazin „Zuerst“, beide aus Dietmar Muniers Verlag „Lesen und Schenken“, gehören. Dass Dee Ex die Meinung / Weltanschauung Andersdenkender bis zu einem gewissen Punkt toleriert und respektiert, verschweigen wir an dieser Stelle wieder, um ihrem und dem Ansehen anderer Leute, die wir prinzipiell nicht mögen, zu schaden. Immerhin 1.600 Menschen auf Facebook gefällt das, was diese Künstlerin macht. Es kann ja wohl nicht sein, dass dieses Mädchen mehr Fans hat als wir?! Dass sie sich nur von Dummheit und Gewalt, nicht aber pauschal von Menschen distanziert, die wir oftmals zu Unrecht als „Schuldige“ an den Pranger stellen, kann ja wohl nicht der einzige Grund sein?!

Auf ihrem privaten Profil zeigt ein Blick auf ihre Aktivitäten und Gruppen Interesse an Rechtspopulistischem Deutschlandfreundlichem, wie („freiheitlich.org“, „Bürger in Wut“), Neurechtem („Junge Freiheit“, „Sezession“), Rechtsextremem („Metapedia“, „Deutschland-Echo“, „Thor Steinar“); rechten an deutschen Kampagnen, wie („Gegen Gender-Mainstreaming“, „Keine Gnade für Kinderschänder“); Verschwörungstheoretischem an Systementlarvendem, wie („The Zeitgeist Movement“, „Stoppt Bilderberger“), aber natürlich auch eigentlich Harmloses Harmlosem / Patriotischem wie „Walther von der Vogelweide“, oder „Königin Luise“ und vielem mehr. Da es uns aber darum geht, alles, was unsere rassistische und menschenverachtende Arbeit als angebliche ANTIFA enttarnen könnte, schnell im Keim zu ersticken, recherchieren wir auch nicht weiter, sondern füttern unsere Leser weiterhin mit Halbwahrheiten, die wir mit typischen, politisch korrekten Phrasen und Schlagwörtern aufpeppen, damit man uns unsere Hetze gegen Deutschland und freidenkende Menschen auch künftig abkauft.

In einem Interview erklärt Dee Ex: „Ich hab mich so genannt, weil die Ex sowie so keiner leiden kann. Eine Ex stört immer und überall“. Dieser Selbstbeschreibung bleibt, außer der Tatsache, dass sie ziemlich mutig ist, sich mit uns Systemsklaven anzulegen, nichts hinzuzufügen. Hier nochmal das recht extrem sexy Bild, das wir uns eigentlich ausdrucken und aufhängen sollten, bis wir endlich verstanden haben, dass wir die wirklich Bösen sind:

Was macht „Verbotenes“ so interessant? – Die Wahrheit!


Bin von unserem (meinem ersten) verbotenen(!) Konzert zurück… Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich jetzt „A.C.A.B.“ schreiben!! Da ich aber weiß, dass nicht alle gleich sind, verkneife ich mir das. Sicherlich machen die „Staatsbeamten“ auch nur ihren „Job“, aber was ich gestern erlebt habe und was die Jungs & Mädels von KC seit Jahren immer wieder durchmachen, ist – und das sage ich als neutrale Person – Verleumdung und institutioneller Rassismus gegenüber Deutschen!!

Es wurde bedauerlicherweise gegen mehrere Gesetze verstoßen – NICHT von uns, sondern von den zuständigen Beamten. Ich selbst habe dem „Staatsschutz“ eine Nachhilfestunde gegeben und ließ ihn wissen, dass das, was er tat, exakt das ist, wovor er die Menschen angeblich schützen will / soll. Er versuchte mich ebenfalls in eine seiner Schubladen zu stecken und musste lernen, dass Menschen das EK nicht wegen Hitler oder der auf 12 Jahre reduzierten BRD-Geschichte „toll finden“, sondern weil ihnen – so wie Luise von Preußen und in diesem Fall mir – die Begriffe Patriotismus, Loyalität, Ehre, Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit im Leben als Leitfaden dienen. Querschläger, die die Zeichen der Zeit missbrauchen, ihre Aggressionen damit rechtfertigen und die Symbole damit in Verruf bringen, gibt es überall – aber solange Musiker und Konzertbesucher kein Unrecht begehen, sind sie auch keine Täter!!

Ich wiederhole die rechtlichen Fakten über (Kategorie C)
– am 21.06.2011 in Panorama Nord (NDR):

„Eine Eingriffsschwelle für die Polizei, die für Verbote zuständig wäre, ist erst dann gegeben, wenn wir sehen, dass dort volksverhetzende Lieder gespielt werden. Und so lange das nicht der Fall ist, kann man solche Konzerte nicht von vorneherein unterbinden.“ Maren Brandenburger, Verfassungsschutz Niedersachsen

„Die Band wird vom Staatsschutz im Moment nicht als rechtsradikale Band eingestuft.“ Thorsten Schiewe, Polizeidirektion Wunstorf

Was der werte Herr vom 4. Fachkommissariat nun am Veranstaltungsort zu suchen hatte, warum dem Lokalbetreiber „eingeredet“ wurde, er hätte einen Vertrag mit „Rechtsradikalen“ abgeschlossen, die ihm nach dem Konzert alles kurz und klein schlagen würden und weshalb wir, auch nachdem wir gefahren sind, von weiteren Beamten verfolgt und beobachtet wurden, wird anwaltlich geklärt werden müssen.

Ich hoffe, der „Staatsschutz“ wird sich über die z. T. scharfe Kritik, mit der ich ihn konfrontieren musste, Gedanken machen und sich künftig eine eigene Meinung über ihm fremde Menschen bilden, anstatt sie pauschal mit „erlernten“ Vorurteilen und Verleumdungen zu belasten und somit gesellschaftlich auszugrenzen. Danke an alle Gäste, dass Ihr trotz allem friedlich geblieben seid – Eure Karten behalten natürlich ihre Gültigkeit – wir werden das Konzert nachholen!! 8)

Einen dicken Kuss von Eurer *Mia

Ich kann und will nicht länger schweigen! …Ich entschuldige mich, auch wenn „sie“ ihre Drohungen wahrmachen könnten

Obwohl mir „angeraten“ wurde, mich nicht mehr zum Thema „Zionismus“ zu äußern, muss ich noch etwas loswerden: Warum ich DF inzwischen für gefährlicher halte als die NPD oder DIE LINKE

„DIE FREIHEIT wird die deutsche Likud-Partei“, sollen Marc Doll und René Stadtkewitz stolz bei der Anwerbung kleinerer Parteien verkündet haben. Ich wurde nun schon von mehreren Menschen auf dieses Gerücht hin angesprochen und sehe mich durch das Vertrauen, das man mir – durch meine (inzwischen zweifelsfrei) richtige(!) Entscheidung aus der Partei auszutreten – schenkt, verpflichtet, mich noch einmal konkret dazu zu äußern. Weiterlesen

Miss Andakowa in nicht geheimer Mission für Freund und „Feind“

Eine Zwangsdemokratisierung, mit institutionellem Rassismus und Betrug vorangetriebene Umvolkung / Vereinheitlichung bzw. Abschaffung der Individualität, Kultur & Traditionen kann nicht im Sinne freier Menschen sein – erstrecht nicht im Sinne friedliebender Völker im jeweils eigenen Land. Schon Goethe ahnte, dass „Missverständnisse und Trägheit vielleicht mehr Irrungen in der Welt schaffen, als List und Bosheit.“

Solange wir Freien also den antideutschen Extremisten (wozu ich inzwischen alle Parteien des Parlaments zählen muss) nicht unseren Standpunkt klar machen, werden sie immer auf ihren bestehen. Fazit: Weitermarschieren! Die verwirrten Denker und Opfer ihrer eigenen Gutgläubigkeit (Wähler und einzelne Volksvertreter) werden schon irgendwann neugierig, warum wir alle feigen Angriffe konsequent mit Ignoranz & leider auch Notwehr strafen.

Wir werden allen, die bisher unsere Feinde sein wollten, diszipliniert den Spiegel vor Augen halten und beibringen, dass es nur in ihrem eigenen Interesse ist, endlich aufzuwachen und das System hinter dem System zu erkennen. Parlamentarische Politik hat nichts mehr mit Freiheit zu tun! Nur der ist frei, der für sich selbst Verantwortung übernehmen kann. Ein kompetenter Landesführer sollte auf sein eigenes Volk hören und niemals auf das Geschwätz derer, die ihm den Platz an der Sonne streitig machen wollen.

Preussenkind: „Meine Ahnen waren auch Opfer von Krieg & Vertreibung“

François de La Rochefoucauld meinte mal:

„An seinen Vorfahren kann man nichts ändern,
aber man kann mitbestimmen, was aus den Nachkommen wird.“

…Wie Recht er hat! Und das, obwohl er ein Franzose ist… 😀

Heute gibt es was zum Träumen – ich teile etwas ganz Privates mit Euch,
das sogar mich(!) für ein paar Tage sprachlos machte:

Geschichtsrevisionismus mal anders:

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Ich empfehle: Die Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft e. V.

Immer wieder begegnet mir die zugegebenermaßen schwierige Frage, was wir tun können, „um die Existenz Deutschlands – also unsere souveräne Identität und Kultur – unser Recht auf Individualität zu wahren, unser Vaterland vor inneren und äußeren Angriffen zu schützen, es zu verteidigen und unseren Kindern eine freiheitliche Zukunft in vertrauter Heimat zu sichern“.

Vielen Menschen ist inzwischen bewusst, dass hier etwas gewaltig schief läuft. Manch einer wundert sich seit Jahren, warum unsere Politiker es nicht mehr schaffen, sich primär um die Bedürfnisse der Deutschen zu kümmern, ohne gleich als „ausländerfeindlich“ zu gelten. Unsere „Volkszertreter“ wirken stattdessen lieber „inländerfeindlich“, lehnen jede Forderung (den Willen des Volkes) prinzipiell ab und grenzen denkende deutsche Bürger aus der Gesellschaft aus.

Man erzählt dem verschwiegenen „Rest“, der die gewünschte Bevölkerung darstellt, dass die, die sich über die Zustände in diesem Land beschweren, alles NaZis wären, die man „bekämpfen und ausgrenzen“ müsse. Naja – „zum Glück“ ist das bei den Zuwanderern anders. Die Roten und die Grünen, die Schwarzen und die Gelben wären ja schließlich Rassisten, wenn sie die bunten „Neudeutschen“, (die die „Verlierer des 20. Jahrhunderts“ ersetzen sollen und gar nicht wissen, was hier abläuft), so behandeln würden, wie die Müllers, Schneiders, Maiers, Herms usw. …

Einige „Außenseiter“, die nichts Böses tun und dennoch diskriminiert werden, suchen nach einem Grund für die pauschale Verurteilung. Sie beginnen, die Fakten unserer Geschichte zu studieren, die uns an Schulen, in Universitäten und leider auch im Elternhaus nicht mehr gelehrt werden und widerum andere leiden an Selbstunterschätzung und nehmen alles – so soll es zumindest aussehen – schweigend hin, weil sie „denken“, man könne ohnehin nichts ändern.

Aktive Bürger, die den Mut aufbringen, im Sinne einer solidarischen Gemeinschaft zu sprechen und unsere Rechte einfordern, werden als „Spinner“ oder „Kriminelle“ abgetan und in Schubladen gesteckt, auf denen „Lebensgefahr“ steht, obwohl viele der angeblich „Kriminellen“ nur den machthungrigen und profitgeilen Verurteilenden ein Dorn im Auge sind. Diese fühlen sich bei irgendetwas „gestört“ und müssen das „Problem“ beseitigen, bevor andere merken, dass gar nicht das bezeichnete „Problem“ das Problem ist.

Dennoch – trotz großer Verwunderung, vielen Stammtischmeckereien und / oder der Möglichkeit, sich dank Alternativmedien über die wahren Zustände in und um Deutschland informieren zu können, gelingt es nicht, das Blatt zum Wohle ALLER Bürger und Bürgerinnen zu wenden. Es sieht so aus, als wäre fast jeder Mensch da draußen depressiv und würde auf die eine oder andere Art den Frust an seinen Mitmenschen auslassen wollen, um selbst zu überleben.

Flächendeckende Unzufriedenheit macht sich breit, weil nunmal der Verdacht entsteht, als schere sich die Politik nicht um die Wahrheit und Gerechtigkeit in diesem Land. Parteien führen einen volksverhetzenden Konkurrenzkampf, um „etwas Besseres zu sein, als es der jeweils andere ist“. Sie lügen, betrügen, hetzen und jagen politisch „Andersdenkende“, um als Medienliebling beim potentiellen Wähler zu punkten. Sie „vergessen“ durch ihre politische Blindheit und Korrumpierbarkeit, dass sie eigentlich einen ganz anderen Auftrag haben:

Sie haben geschworen, ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu mehren, Schaden von ihm zu wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes zu wahren und zu verteidigen, ihre Pflichten gewissenhaft zu erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann zu üben. So wahr ihnen Gott helfe.

Tun sie das denn auch? – Meiner Meinung nach nicht. Aber – und jetzt werden wieder ein paar Kritiker denken, ich würde wirres Zeug schreiben es ist leider Fakt, dass die größten Handlungsbremsen / Blockaden für positive Veränderungen weder die Politik, noch das Geldsystem oder gar der falsche Informationsfluss durch die gekauften und gesteuerten Medien sind.

Wir sind unser eigener Gegenwind, weil wir Knechte unsererselbst sind, solange wir uns von diesem ganzen Quatsch abhängig machen. Niemand kann uns zwingen, den Fernseher einzuschalten, die Tagespresse zu lesen, das Geld (im Übermaß) zu benutzen und unsere „Stimme“ bei den Wahlen zu lassen, anstatt sie endlich gemeinsam zu erheben. Und trotzdem tanzen wir immer wieder „nach den Pfeifen“…

Ich schätze, wir haben uns über Jahre hinweg falsche Schwerpunkte gesetzt, uns selbst verarscht und denken heute, dass wir diesen Schmarrn bei unserer Lösungssuche (nach einem Ausweg) mit einbeziehen müssen. Dabei ist das komplette Gegenteil der Fall. Wir verrennen uns in erwachsenen Denkmustern, zerbrechen uns den Kopf – dabei liegt die Lösung wahrscheinlich näher als wir sie erwarten…

Schaut mal; ein kleines Beispiel: Mama und Papa bekommen ein Kind. Ihnen ist es aber – warum auch immer – wichtiger, sich um die Kinder der Nachbarn zu kümmern; sie lassen das eigene aus den Augen… Was macht das Kind, wenn seine Eltern sich nicht um sein Wohl kümmern? Richtig. Erst wundert es sich, weshalb niemand auf seine Rufe und Bitten reagiert, dann weint es, dann schreit es und letztendlich macht es, was es will und ist glücklich.

Ich nehme das Beispiel eines Kindes, weil es nicht „bösartig“ denkt, sondern intuitiv handelt. Wenn einem Kind das Essen nicht schmeckt, wird es ausgespuckt. Wenn ihm die Schei*e bis zum Hals steht, lässt es den Kopf nicht hängen, sondern befreit sich von dem, „was stinkt“. Wir sollten loslassen lernen und uns auf das beschränken, was wir „als Kinder“ getan hätten. Niemand kann uns verbieten, in guter Absicht „selbständig“ aktiv zu werden, solange wir uns selbst versorgen und dabei niemandem schaden, der genauso „in der Schei*e“ sitzt, wie wir.

Wenn wir jetzt als „Verschwörungstheoretiker“ oder gar „NaZi“ beschimpft werden, nur weil wir angefangen haben, nach den Ursachen für die verfehlte Politik zu suchen, ist das im Grunde sogar ein gutes Zeichen. Da wir wissen, dass wir beides nicht sind und man uns – damit wir die Klappe halten – zu Unrecht verurteilt, sollten wir hellhörig werden, wenn andere mit den gleichen „Keulen“ erschlagen und mundtot gemacht werden sollen. Wir müssen radikal-kritisch werden und uns über alles und jeden ein eigenes Bild machen – ohne Ausnahme. Das macht – laut Verfassungsschutz – einen anständigen Bürger aus.

Ich selbst habe durch dieses Verfahren festgestellt, dass 90% der angeblichen VTs und NaZis grundehrliche Menschen sind, die sich um ihre Familien und Mitmenschen sorgen. Die wahren VTs und NaZis sind nämlich die, die es anderen unterstellen, um von sich selbst abzulenken. Bisher hat das auch ganz gut geklappt – fast alle Schafe fielen auf dieses „Spiel“ herein. Die Medien unterstützen dieses perfide Treiben, was es uns widerum erleichtern sollte, immer erstmal alles als offensichtliche Manipulation anzusehen, deren Hintergrund (Agitatoren / Propagandisten, Auftraggeber, beabsichtigte Ziele) wir in Zukunft herausfinden wollen.

Kommen wir zu meiner Empfehlung der Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft (e. V.). Ich bekam letztes Jahr ein Päckchen, das von meinem Redakteur der konservativen Zeitung „Junge Freiheit“ weitergeleitet wurde. Der Absender war mir bis dato unbekannt:

„Manfred Backerra“, (Oberst a.D., Flugzeugführer, Generalstabsoffizier, Verwendungen im Lufttransport, im Militärischen Nachrichtenwesen, im Verteidigungsministerium, als Dozent an der Führungsakademie der Bundeswehr, zuletzt Stellvertreter des Kommandeurs und Chef des Stabes Lufttransportkommando, Kommandeur der Abteilung für höhere Lehrgänge an der Führungsakademie; danach Geschäftsführer und Unternehmensberater; Regioleiter Hamburg der SWG seit 1999.)

„Unglaublich“, dachte ich. „Post von einem Menschen, der mich nicht kennen dürfte, mir aber dennoch vertraut und Gutes – nicht Schlechtes – unterstellt… Wer das heutzutage noch schafft (- einem Fremden die Hand zu reichen -), der kann einfach keine bösen Hintergedanken haben.“ (Ich gehe von meiner kindlichen Naivität aus ;))

Es hat eine Weile gedauert, aber ich nahm mir die Zeit, um die Dokumentationen, die mir Herr Backerra zukommen ließ, zu lesen und zu verstehen. Es hat mich nicht zu einem besseren Menschen gemacht, nun mehr über die Geschichte zu wissen als vorher, aber ich habe zumindest die Bestätigung bekommen, dass mein freies Denken und Handeln bisher richtig gewesen ist. (Die Post des „Pater Lothar Groppe SJ“ und die großartige virtuelle Unterstützung vieler Freidenker unterstrichen das zusätzlich.)

Weil ich Euch nun ein Jahr lang mit diesem Blog die Möglichkeit gab, mich durch meine Artikel etwas näher kennenzulernen, will ich Euch in diesem Jahr nicht mit einer Wiederholung meiner Gedanken zu bereits erwähnten Themen nerven und stelle Euch stattdessen lieber andere denkende Menschen vor, die Euch ebenso aus der Seele sprechen und neue Sichtweisen aufzeigen können. Ich bin nicht immer zu 100% deren Meinung, aber zur Entstehung eines eigenen Weltbildes sind unterschiedliche Informationsquellen und die Auseinandersetzung mit (auch mal) gegensätzlichen Standpunkten absolut hilfreich.

Buchbesprechungen, Redemanuskripte und Dokumentationen zu Zeitgeschichte und Politik werden hier künftig meine Unterstützung finden. Natürlich werde ich auch weiterhin meine Meinung vertreten, aber ich will mich primär um meine Musik kümmern und mich nicht so sehr in den Vordergrund stellen. Ich bin nichts Besonderes; was ich bisher geleistet habe, schafft jeder andere auch. Da bin ich mir sicher! 🙂

Wie ich bereits angekündigt habe, wird dieses Jahr „unerträglich revisionistisch“, aber trotzdem frei von Lug und Trug. Vertraut auf Euch selbst und bildet Euch – worum ich meine Mitmenschen immer bitte – eine eigene Meinung. Lasst sie raus und helft dem Verfassungsschutz dabei, Euch als freie Bürger nicht länger verurteilen zu müssen, nur weil Ihr Euch kritisch über bisherige (als solches suggerierte) „Fakten“ äußert.

Die kommenden Beiträge sind rechtlich unbedenklich, wurden – wie üblich – nur von den Medien als „unerträglich revisionistisch“ beschrieben, sind aber inhaltlich einwandfrei und somit eine prima Diskussionsgrundlage für alle, die Augen, Ohren und Mund nicht länger verschließen wollen. Zur SWG:

Wer wir sind und was wir wollen

Die Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft e.V. (SWG) ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein mit Sitz in der Freien und Hansestadt Hamburg. Sie führt seit ihrer Gründung im Jahr 1962 ununterbrochen staatsbürgerliche Bildungsarbeit durch. Das geschieht schwerpunktmäßig in Vortragsveranstaltungen der regionalen Untergliederung, nämlich in Hamburg und Kiel. Als Referenten hat sie stets hochrangige Repräsentanten des Öffentlichen Lebens, Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Militärwesen gewinnen können.

Mit ihrer Internetpräsentation erreicht sie einen großen Kreis von Interessenten, dabei auch junge Menschen und solche, die im Berufsstreß stehen. Die SWG ist der Sicherung unserer freiheitlichen Gesellschaftsordnung, der wehrhaften Demokratie sowie den geistigen Grundlagen der europäischen Kultur verpflichtet. Sie pflegt das kulturelle Gedächtnis und die Überlieferungen des deutschen Volkes. Nationale Identität und Interessen sowie Vaterlandsliebe haben einen hohen Rang.

Meinungsfreiheit, Toleranz und Völkerverständigung sind ihr ein zentrales Anliegen. Außerdem soll das Verständnis für das Wesen des demokratischen Rechtsstaates und das Gemeinwohl gefördert und in den historischen Zusammenhang gestellt werden. Fragen zur Zeit sind unter anderen die Gefährdungen von Demokratie und Volkswirtschaft durch eine schrankenlose, ungesteuerte „Globalisierung“, die Zerstörung der Lebensgrundlagen sowie die bedrohlich wachsenden finanz- und wirtschaftspolitischen Probleme.

Das grundgesetzlich geforderte Wohl des Deutschen Volkes und die Sicherung seiner Zukunft sind dabei unveränderliche Fixpunkte. Dazu gehören auch die Freiheit der Wissenschaft und eine allein der Objektivität und der Wahrheit verpflichtete Geschichtsbetrachtung. Aus der Pflege der Wurzeln und Quellen des deutschen Geisteslebens ergibt sich selbstverständlich die Förderung der deutschen Sprache und der traditionellen Rechtschreibung.

Die SWG pflegt die Zusammenarbeit mit ähnlichen Gesellschaften und unterstützt satzungsgemäß solche Aktivitäten, die ihren Zwecken und Zielen förderlich sind. Beiträge namhafter Autoren und Vorträge zu Grundsatzfragen sowie Veröffentlichungen, welche die Massenmedien mit Rücksicht auf die „Political correctness“ verschweigen, werden im „Deutschlandjournal“, das einmal jährlich vor Jahresende erscheint, veröffentlicht. Erwachsenenbildung in Seminarform ist Bestandteil des Programms. Studienfahrten zu Bildungsstätten deutscher Geschichte und Kultur in Anlehnung an den Bismarckbund runden das Programm ab und haben sich zugleich für menschliche Kontakte sehr bewährt. Die Arbeit der SWG ist nur auf der Grundlage von Spenden möglich.

Es ist übrigens hilfreich, wenn Ihr die neuen Erkenntnisse nicht für Euch behaltet, sondern mit Freunden, Bekannten, Verwandten und Kollegen teilt. Ich wünsche Euch ein spannendes und aufschlussreiches neues Jahr, viel Tatkraft und Durchhaltevermögen bei allem, was niemand anderem schadet. 😉

Meine Beichte zum Schluss – „Hier marschiert der asoziale Widerstand“

Ich will das Jahr 2010 gern mit einer wichtigen Erkenntnis schließen: Freiheit darf nicht grenzenlos sein – das gilt für jede Richtung!

Freiheit bedeutet Verantwortung – Verantwortung erfordert heute, um sich deren Bedeutung bewusst zu werden, in erster Linie Mut und Risikobereitschaft. Beides findet man nicht in einem Lehrbuch der 68er oder bei einer Demo gegen Deutsche… Freiheit braucht eine klare Definition und vorallem: Klare Regeln bzw. Grenzen.

Es ist nicht damit getan, alles was einem nicht in den Kram passt, loszuwerden und den erworbenen Freiraum „Freiheit“ zu nennen. Nein. Freiheit ist viel mehr und kurioserweise wird sie von denen, die sie uns nehmen wollen, „Terror“ und „Ewiggestrigkeit“ genannt. Wenn ich eine gerechte Zukunft anstreben will, muss ich doch logischerweise die Vergangenheit kennen, um die Gegenwart zu verstehen. Weiterlesen

Schöne Bescherung: Ich will ein Geschenk mit Euch teilen…

* MUT und ZIVILCOURAGE *

Unter diesem Titel erschien 1957 gleichsam als sein Vermächtnis ein Buch, das der Jesuitenpater Max Pribilla, ein Klassenkamerad des späteren Bundeskanzlers Adenauer, schon 1944 unter dem Titel „Tapferkeit und Christentum“ veröffentlichen konnte. Für ihn waren Mut und Zivilcourage ein Element, das seinen Charakter bestimmte, wie ich als sein ehemaliger „Stift“ immer wieder erleben konnte.

Er definierte Zivilcourage als „den charakterlichen Mut, die Wahrheit und das Recht auch nach oben oder gegen eine irregeleitete Menge mit Einsatz der eigenen Person geltend zu machen“.

Wir denken bei Tapferkeit leicht an den Soldaten, der sich entschlossen dem Feind entgegenwirft. Die Tapferkeit hat jedoch neben dem aktiven auch ein passives Element. Denken wir an die Zivilbevölkerung im Luftschutzkeller. – Zur Tapferkeit gehören Entschlossenheit und Besonnenheit, denn „Mut zeiget auch der Mameluck“. Von Natur aus schreckt der Mensch vor dem Wagnis zurück: Hannemann, geh Du voran! – Die weitaus meisten Menschen möchten Entscheidungen lieber einem anderen oder dem Zufall oder der Gunst des Himmels überlassen.

Bereits 1959 – also nur wenige Jahre nach Aufstellung der Bundeswehr – wurde im lebenskundlichen Unterricht im August/September für Soldaten das Thema „Mut, Taperkeit und Zivilcourage“ behandelt. Zweifelsohne spielte die Erfahrung des Dritten Reichs und des Verhaltens der damaligen Bevölkerung bei der Themenwahl eine Rolle. Erinnern wir uns der „Ohne-mich-Parolen“ und des Slogans „Lieber rot als tot!“

Bruno Brehm schrieb 1940 in seinem Buch „Über die Tapferkeit“:

„Was mich immer traurig gemacht hat, ist, dass man hundert tapfere Patrouillenkämpfer finden kann, die ordentliche Kerle im Kriege waren und die in jeder äußeren Gefahr ordentliche Kerle sein werden – und die im Leben, im allertiefsten Frieden davonlaufen, nicht wenn der Tod, nein, wenn nur die kleinste Unbequemlichkeit, wenn ihnen nur der schiefe Blick einer vorgesetzten Stelle droht. Dies war und ist für mich das niedrigste Geheimnis des ganzen Daseins. Ich habe viel und oft darüber nachgedacht und nur eine Lösung finden können: Dass die Menschen, um ordentlich zu sein, in einem höheren Dienst stehen müssen, in einem Dienst, der älter und stärker ist als alles, was Zeit und Leben inzwischen an Niedrigkeit und Wünschen abgelagert haben.“ Weiterlesen

Warum ich Sarrazin nicht folgen will wie die Schafe ihrem Führer …ähm… Schäfer

Es gibt Leute, die können oder wollen nicht akzeptieren, dass ich weiter als nur vom Herd bis zum Bett denke… Ja, na sicher hab´ ich bei Elsässers Podiumsdiskussion eine unfeine Randbemerkung über Sarrazin gemacht, aber warum soll ich auf ein Buch schwören, als wenn es eine neue Religion wäre?

Neben denen, die mein plumpes Urteil auf diversen Blogs plump verurteilen und mich ignoranterweise als ignorant abstempeln, hat mir ein Freund gestern eine berechtigte Frage gestellt, die ich ihm auch gern beantworten möchte.

Ein Sarrazin ändert sich nie weil Bundesbank und SPD, aber einen Elsässer, seit jeher links und antideutsch sollen wir eine Chance geben sich zu ändern ?
Wie passt denn das zusammen @Mia ?

Du hast scheinbar auch nicht nachvollziehen können, worum es mir mit dieser beiläufigen Aussage ging. Macht nichts… Dafür fragst Du ja wenigstens nach 😉 Also gut – ich versuche, mich kurzzufassen.

Zu Elsässer: Sein Engagement für und nicht mehr gegen Deutschland, sein Einsatz für die staatliche Souveränität und gegen die Schlange des Finanzkapitals (wovon ich mich u.a. auch durch seine großartige Veranstaltung mit Schachtschneider, Farage, Hankel usw. selbst überzeugen konnte) wird von den bundesrepublikanischen Medien komplett verschwiegen. Warum wohl? Weil verhindert werden muss, dass die Hintergründe der bislang propagierten „Wahrheit“ auf dem Frühstückstisch und somit in den Köpfen der Bürger landen.

Also: Kein Mampf! Nein – es ist ja wichtiger, über eine Sarrazin-Partei zu philosophieren, in der sich ausnahmslos Anhänger seines Buches und Gegner des Islam sammeln würden… Ich will die Probleme aber nicht nur dort bekämpfen, wo sie sich bemerkbar machen, sondern – damit nicht immer wieder neue produziert werden können – auch dort, wo sie entstehen. Ist das so falsch? Weiterlesen

Ick hab´s jewusst: »Der IWF zerstört seit Jahrzehnten die Sozialsysteme«

„Die Bürgerrechtlerin Sarah Luzia Hassel-Reusing hat gegen das »Gesetz zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus« Verfassungsbeschwerde eingelegt. Sie befürchtet vor allem einen immer schädlicheren Einfluss des IWF auf die nationale Politik“, heißt es im Kopp-Interview mit Michael Grandt.

Es ist ja nicht so, als hätten die „Verschwörungstheoretiker“, zu denen ich laut René Stadtkewitz zählen soll, nicht schon immer davor gewarnt. 😉 In meiner freien „wirren“ Rede bei der letzten Diplomatenrunde ist mir dummerweise auch rausgerutscht, dass ich u. a. Sarrazins Buch nicht gelesen habe, weil er für den IWF gearbeitet hat. ‚Dass dieser gemeinsam mit der EU eher für die Abschaffung anstatt der Rettung der europäischen Vaterländer genutzt wird‘, ist jedem, der durch seine Nonkonformität aufs Abstellgleis der Gesellschaft gedrängt wird, ein „verschwörungstheoretischer“ Gedanke, der sich einfach nicht lösen lassen will, wenn doch immer wieder und immer mehr Indizien für die praktische Ausführung der eigentlichen Theorie sprechen.

Ich will das Interview natürlich niemandem vorenthalten und bedanke mich beim Kopp-Verlag, beim Redakteur und selbstverständlich bei Sarah Luzia für ihre ehrlichen Worte:

Michael Grandt: Warum haben Sie gegen das »Gesetz zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus« (EUStabG) geklagt?

Sarah Luzia Hassel-Reusing: Weil es demokratie- und rechtsstaatswidrig ist, noch mehr Geld an heute schon viel zu mächtige Banken zu verschenken und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) eine präzedenzlose Macht in Europa zu geben. Weiterlesen

VS gegen BND – Oder die Frage zum Terror: Wer mit wem?

Gibt es überhaupt Terroristen? Und warum lassen wir uns eigentlich „terrorisieren“?
Warum bestehen wir nicht darauf, dass die Unfähigen endlich aus den Parlamenten fliegen und unsere Steuergelder nicht länger gegen uns verwendet werden? Ich denke schon wieder kompliziert – aber vielleicht kann mir trotzdem jemand folgen… 😉 Weiterlesen

Blond, blauäugig und endlich nicht mehr dumm! Exklusiv-Interview mit Eva Herman: »Das ist zum Piepen komisch!«

Die ehemalige Tagesschau-Sprecherin Eva Herman spricht mit Michael Grandt über die Arbeit der Mainstreammedien, die angebliche Meinungsfreiheit und ihre jetzige Zusammenarbeit mit dem Kopp Verlag. Ich danke für dieses großartige Interview:

Michael Grandt: Sie waren 18 Jahre lang Tagesschau-Sprecherin bei der ARD und haben zahlreiche ARD-Sendungen moderiert. Sie sind also ein fester Bestandteil der öffentlich-rechtlichen Mainstreammedien gewesen. Jetzt arbeiten Sie für den Kopp Verlag, der sich gegen den Mainstream wendet. Was sind die größten Unterschiede?

Eva Herman: Hätte man mir diese Frage vor fünf Jahren gestellt, wäre die Antwort sicher anders ausgefallen als heute. Denn ich war damals noch weitgehend der Überzeugung, in einem freien, gerechten und journalistisch verantwortungsvollen System zu arbeiten. Diese Sicht hat sich inzwischen geändert. Heute wünschte ich mir, ich hätte im Laufe der fast 20 Jahre zurückliegender Nachrichtentätigkeit bei der Tagesschau nicht immer alles ungeprüft hingenommen und verkündet, sondern öfter mal genauer hingeschaut. Weiterlesen

‘ROT + GRÜN = BRAUN’ und ‘SCHWARZ + GELB = BRAUN’, ich weiß!

Anmerkungen (und möglicherweise sogar den gewissen „Aha-Effekt“) gibt es nach dem JF-Interview vom 2.11.2010:

„Politik ist Korruption pur“

BERLIN. Die Rapperin Dee Ex, mit bürgerlichem Namen Mia Herm, hat „Die Freiheit“ gleich nach ihrer Gründung wieder verlassen. Eigentlich sollte die Berlinerin die Jugendorganisation der neuen Partei aufbauen. […]
Sehr überraschend hat sie sich dann aber auf ihrer Internetseite von der „Freiheit“ distanziert. Im Interview mit der JUNGEN FREIHEIT spricht Dee Ex über ihre Beweggründe für den Parteiaustritt.

Frau Herm, warum haben Sie der Partei den Rücken gekehrt?

Dee Ex: Ich hatte vorgestern ein langes Treffen mit René Stadtkewitz und zwei weiteren Parteimitgliedern. Das hatte etwas von einem Kreuzverhör, bei dem es vor allem um die Rolle Israels ging. Ich wollte meine Positionen dazu nicht aufgeben. Da sind wir uns nicht einig geworden, deswegen habe ich einen Schlußstrich gezogen.

Wieso ist Israel für alle Beteiligten so wichtig?

Dee Ex: Das weiß ich nicht. Herr Stadtkewitz sagt, das Existenzrecht Israels sei ganz wichtig. Ich dagegen sage: Jeder Mensch hat ein Existenzrecht. Warum kümmern wir uns nicht später um solche Dinge wie den Nahost-Konflikt? Hier geht es doch erstmal um Deutschland.

Wie hat Ihr Engagement bei der Partei von Herrn Stadtkewitz begonnen?

Dee Ex: Auf einem Grillfest im Sommer hat er mich gefragt, ob ich nicht mitmachen wolle. Er kannte mich aus der JUNGEN FREIHEIT und von Marc Doll. Er dachte, ich könne ihm nützlich sein beim Aufbau seiner neuen Partei.

Und wie kam es dann zum Streit?

Dee Ex: Naja, Streit war das nicht. Wir haben uns bisher immer gut verstanden. Man ließ mich zumindest immer in dem Glauben, ich sei willkommen und eine große Bereicherung für die Partei. Die Parteimitglieder haben kein Problem mit mir als Mensch, sondern mit meiner Meinung zur Außenpolitik. Wenn sie nicht klarstellen, daß ich keine Antisemitin, sondern ein Mensch wie jeder andere auch bin, haben sie allerdings ein echtes Problem.

Welche Reaktionen haben Sie bislang gehabt?

Dee Ex: Unterschiedliche. Auf PI-News, wo Herr Stadtkewitz alles so darstellt, wie er es sieht, waren die Reaktionen sehr einseitig und sehr negativ. Unter aller Kanone, um genau zu sein. Da werden Zitate auseinandergerissen und wüste Beschimpfungen verbreitet. Nur sehr wenige haben, wie auf meiner eigenen Internetseite, Verständnis für meinen Schritt.

Würden Sie nach Ihren jetzigen Erfahrungen noch mal an einer Parteigründung teilnehmen?

Dee Ex: Vermutlich habe ich jetzt erstmal dreißig Jahre Ruhe. Politik ist Korruption pur. Da ist man nicht frei. Ich würde nur noch mal mitmachen, wenn ich mich nicht gleich pauschal von jemandem distanzieren muß. (rg)

Nun zu den Anmerkungen:

Das ist jetzt hoffentlich meine letzte Stellungnahme auf primitive, ungerechtfertigte Anschuldigungen zum Thema Israel. Ich habe es leid, von genau denen, die vorgeben, den Faschismus zu bekämpfen, faschistisch verfolgt, diskriminiert, beleidigt und bedroht zu werden. Man drückt mir und Meinesgleichen, die wir uns nichts zu Schulden kommen lassen haben, einen Stempel auf, boykottiert uns und grenzt damit willkürlich eine Minderheit aus der Gesellschaft aus. Erinnert Euch das nicht auch an etwas?

Passt mal auf: Ich will nicht mein Leben lang an „Hitler“ denken müssen, nur weil die sogenannten „Anti-Faschisten“ sein Tun und Handeln ständig mit meinem vergleichen.
Zur Info: Hitler ist tot, die NS-Zeit vorbei und es gibt wahrlich gravierendere Probleme, denen wir uns endlich widmen sollten! Wenn die Antifanten bzw. Bücklinge, (ob sie sich nun Linke, Rechte oder Liberale nennen), „die Zeit“ weiterhin durch lächerliche Vergleiche und Mutmaßungen relativieren, weiß bald die ganze Welt, dass sich der neue Faschismus >“Anti“-Faschismus< nennt. Die Art & Weise bleibt die gleiche!

‚ROT + GRÜN = BRAUN‘ und ‚SCHWARZ + GELB = BRAUN‘, ich weiß!  Daher wird es höchste Auto Eisenbahn, dass wir Deutschlandtreuen (am besten schon gestern!) GEMEINSAM aufstehen und uns gegen die Lügen derer wehren, die scheinbar nicht wollen, dass endlich Frieden einkehrt! Wir wollen nicht, dass immer wieder Einzelkämpfer, die das Ende des Krieges gesehen haben, erselbstmordet oder verunfallt werden! Deutsch, patriotisch und nonkonform sein ist KEIN Verbrechen!

Wir Patrioten haben lange genug geschwiegen!

Was derzeit passiert, wurde mir bereits vorher angekündigt. Ich warte nur noch auf die versprochene Presse, „die mich in der Luft zerreißen würde“ und auf den „Druck, dem ich nicht standhalten könnte“. Warum soll ich ihm nicht standhalten können, wenn ich doch die Wahrheit sage und in guter Absicht handle? „Weil das immer so ist…“ hieß es.
Na dann…

Also – wie angekündigt – unterstellt man mir immer wieder Dinge, die nicht den Tatsachen entsprechen. Unter anderem wird gerade verbreitet, ich sei eine „antisemitische Nazitussi, die Israel das Existenzrecht abspricht“.

Um das noch einmal klar und deutlich – schwarz auf weiß – zu dementieren:

  1. Ich bin nicht antisemitisch. Die Palästinenser sind ebenfalls Semiten.
  2. Eine Nazitussi bin ich auch nicht – dazu müsste ich NationalZionistin sein.
  3. Und ich spreche Israel kein Existenzrecht ab. …obwohl ich das könnte.

Ich setze mich für das Existenzrecht und die Menschrechte ALLER Völker und friedliebenden Menschen (unabhängig ihres Glaubensbekenntnisses) ein und werde mir nicht anmaßen, pauschal über sie zu richten oder den jüdisch-orthodoxen Glauben zu beschmutzen, indem ich mich nur auf die Seite der israelischen Regierung stelle und damit eine vorzeitige Beendigung der jüdischen Mission* / Diaspora (= die Erwartung des Messias) fordere. Für mich gibt es kein „Entweder (Palästina)…oder (Israel)“ – meine Gedanken sind frei und als aufrechte Patriotin stehe ich zuerst hinter meiner eigenen Heimat und meinem Volk, danach hinter allen, die Deutschland mögen und zu schätzen wissen und somit auch hinter allen Gläubigen oder Ungläubigen, die niemandem schaden; die niemanden zu perversen Handlungen zwingen, niemanden unterdrücken oder gar töten. Meine Antwort zur Frage in Nahost ist daher auch mein Verständnis für die Gefühlswelt derer, die ich – laut einiger geistig verwirrter Nazijäger – angeblich verachten soll. (= Muslime & Juden)

G. J. Neuberger, ein orthodoxer Jude, sprach an einer Konferenz über Zionismus und Rassismus in Tripolis über „die große Kluft zwischen Judaismus und Zionismus“:

„Rashi, der berühmteste jüdische Kommentator, erklärt, der Lehm, aus dem Adam erschaffen wurde, stamme nicht von einer Stelle, sondern von verschiedenen Orten des Erdballs. Deshalb hängt die Menschenwürde nicht vom Geburtsort ab, noch ist sie auf eine bestimmte Region eingeschränkt. Die Größe oder der Wert eines Menschen wird nicht durch seine äußere Erscheinung bestimmt. Wir Juden glauben, daß Adam nach dem Ebenbilde Gottes erschaffen wurde und der gemeinsame Vorfahre aller Menschen ist. Zu dieser Zeit in der Menschheitsgeschichte gibt es keinen Raum für privilegierte Leute, die mit anderen machen können, was ihnen gefällt. Das Menschenleben ist heilig und die Menschenrechte dürfen nicht von jenen verneint werden, die sie der ‚nationalen Sicherheit‘ wegen oder aus anderen Gründen untergraben wollen. Niemand weiß das besser als die Juden, die so oft und für so lange Zeit zweitklassige Bürger waren. Die Zionisten mögen allerdings anderer Meinung sein. Das ist verständlich, denn Judaismus und Zionismus sind alles andere als das Gleiche: Wenn jemand ein guter Jude ist, so kann er kein Zionist sein; wenn jemand ein Zionist ist, so kann er kein guter Jude sein.“


Überall in der Welt wurden in den letzten Jahren auf Druck der Zionisten sogenannte ‚Antirassismus-Gesetze‘ eingeführt, die leider nicht nur dem Schutz von Minderheiten dienen, sondern auch immer wieder als Maulkorb, um Kritik an gewissen Zionisten zu ersticken, die sich gerne hinter der ‚jüdischen Rasse‘ verstecken und so für sich einen Unantastbarkeitsstatus reklamieren wollen. Wie viele andere durchschaut auch Neuberger dieses Spiel der Zionisten und kritisiert vor allem die Vorstellung einer ‚jüdischen Rasse‘.

„Was ist ein Jude?“, fragt der Rabbi, und antwortet: „Ein Jude ist, wer eine jüdische Mutter hat oder gemäß der Halacha – dem jüdischen religiösen Gesetz – zum Judentum konvertiert ist. Allein schon diese Definition schließt Rassismus aus. Abgesehen von den Zionisten waren es nur die Nazis, welche die Juden ständig als eine Rasse betrachteten. Und gerade sie bewiesen die Dummheit und Sinnlosigkeit von Rassismus. Es gab keine Möglichkeit, rassisch nachzuweisen, ob eine Frau Müller oder ein Herr Meyer Juden oder Arier waren. Der einzige Weg, um herauszufinden, ob jemand jüdisch war, bestand darin, die religiöse Zugehörigkeit der Eltern oder Großeltern zu überprüfen. So viel zu diesem Rassen-Unsinn. Rassenstolz war in der Vergangenheit der Untergang aller Juden, die von ihrem eigenen engstirnigen Chauvinismus verblendet waren.“

Obwohl es eines der Hauptziele des Zionismus ist, daß möglichst viele Juden aus aller Welt nach Israel einwandern, „haben in den letzten Jahren Hunderttausende Israelis das zionistische Paradies verlassen“, meint Neuberger. „Diese Juden erkannten, daß der zionistische Staat in Wahrheit nur ein riesiges Ghetto ist.“


Rabbi Weiss sagt dazu ergänzend:

Die Ziele unserer Neturei Karta International sind verschiedene.
Erstens
trachten wir danach, die traditionelle jüdische Sicht über das Exil und die Erlösung aufrecht zu erhalten. Der Gedanke, daß die großen, glorreichen und geistig wunderbaren Prophezeiungen aus den Schriften ausgerechnet von jenen erfüllt werden sollen, welche die fundamentalen Lehren der Thora ablehnen, ist bizarr und abstoßend. Der Gedanke, daß unser Volk nicht länger in den Zeiten des Exils lebe, nur weil es Leute wie Chaim Weitzman oder David ben Gurion so beschlossen haben, ist falsch und verabscheuungswürdig.

Das Judentum hat sich all die Jahrhunderte seiner ungewissen Existenz hindurch nach der wahren Erlösung des Messias gesehnt. Seit der Zerstörung des Tempels war der Messias die Quelle unserer Hoffnung und unserer Gebete. Die wahre Erlösung unseres Volkes und der ganzen Menschheit liegt in den Händen des Schöpfers. Deshalb müssen wir erkennen, daß wir uns noch immer im Exil befinden. Sollte uns das nicht gelingen, so bedeutet dies den Verlust der Mitzvah von metsapim l’yeshuah – der Sehnsucht nach Erlösung.

Wir wollen nicht länger versuchen, die Sündenlast zu mindern, die uns ins Exil getrieben hat. Wir könnten einer unangebrachten und aggressiven Haltung gegenüber den nichtjüdischen Gastländern zum Opfer fallen, genauso wie es den Zionisten und ihren Handlangern ergangen ist.

Doch ganz im Gegenteil: Das jüdische Volk muß allen Völkern dankbar sein, die es während Generationen aufgenommen und ihm Gastfreundschaft gezeigt haben. Wir, die wahren Jünger des Judaismus in der Welt, sind aufrichtig dankbar und möchten unsere Dankbarkeit all jenen Nationen aussprechen, auch den arabischen Nationen und dem palästinensischen Volk.

Außerdem ist uns aufgetragen, friedliebende und loyale Bürger eines jeden Landes zu sein, in welchem wir leben. Und ich möchte nochmals betonen, daß wir Thora – gläubigen Juden auf der ganzen Welt diesem Gebot gehorchen.

Zum zweiten empfinden wir die Unterdrückung des palästinensischen Volkes als widerlich, schmerzhaft und beschämend. Wir möchten den Schaden wieder gut machen, den jene dem guten Ruf des jüdischen Volkes zugefügt haben, die Krieg gegen die Palästinenser führen und die Wunden der Feindseligkeiten zwischen Juden und Nichtjuden immer wieder aufs Neue öffnen.

Wir treffen uns mit Palästinensern, muslimischen Führern und Laien rund um die Welt. Wir verbinden uns mit dem Schmerz und den Leiden der Palästinenser und aller anderen Menschen guten Willens, die gegen Unterdrückung und für die Gerechtigkeit kämpfen.

Wenn die Juden sich in Palästina niederlassen wollen, so muß das im Einverständnis mit den ursprünglichen Einwohnern geschehen. Die Haltung, man könne ihnen das Land einfach wegnehmen oder sie ihres Rechts auf Selbstbestimmung und auf eine eigene Regierung berauben, ist vollkommen falsch.

Das jüdische Volk ist nicht dazu erschaffen worden, ein anderes Volk zu unterdrücken, sondern in der Absicht, ein moralisches Vorbild zu sein. Der Wunsch nach Landbesitz, ohne auf andere Menschen Rücksicht zu nehmen, steht im Widerspruch zur moralischen Mission unserer Nation.

Drittens möchten wir das Wohlwollen zwischen Juden und Nichtjuden fördern. Die Philosophie des Zionismus ermutigt die Juden dazu, über alle Nichtjuden herrschen zu wollen. Die Folge ist eine endlose jüdische Konfrontation mit allen Völkern. Dies ist immer unangebracht, aber ganz besonders zum jetzigen Zeitpunkt.

Es ist geradezu ironisch: Der zionistische Staat wurde angeblich gegründet, um die Juden vor Antisemitismus zu schützen. Und doch ist gerade er die Hauptursache für den weltweiten Antisemitismus.

Wir begrüßen alle Juden und Menschen guten Willens, die uns unterstützen möchten. Wir beten und hoffen, daß jene Juden, die den richtigen Pfad verlassen haben, in die wahren Arme ihres Glaubens zurückkehren mögen. Auch beten wir für den friedlichen und schnellen Abbau des zionistischen Staates, ohne daß Juden und Muslime noch mehr Blut lassen und Schmerz erdulden müssen.

Wir beten für und hoffen auf die Erlösung aller Menschen und den Tag, wo die ganze Menschheit den Einen Gott erkennen und Ihm gemeinsam in Frieden und Harmonie dienen wird. Möge dieser Tag bald kommen! Amen.

(Übersetzung: Benjamin Seiler)

Wofür Neturei Karta einsteht und weshalb diese Juden dem Zionismus die Stirn bieten:

‘Neturei Karta‘ ist aramäisch und bedeutet ‚Wächter der Stadt‘ – damit gemeint ist natürlich Jerusalem. Deshalb werden die Mitglieder von Neturei Karta auch ‚Freunde Jerusalems‘ genannt.

Neturei Karta ist eine auf der ganzen Welt vertretene Organisation, die offen und vehement dem Zionismus entgegen tritt. In ihr haben sich die Thora-treuen, streng orthodoxen Juden zusammengeschlossen. Ihr Zentrum befindet sich in Jerusalem, wo alleine Zehntausende von ihnen leben. Man findet ihre Gemeinden jedoch über die ganze Welt zerstreut. Die Anhänger von Neturei Karta verurteilen den Zionismus, weil er, so argumentieren sie, in seiner Ausrichtung atheistisch sei und die Juden zu einer chauvinistischen Haltung gegenüber den Nichtjuden verleite, woraus unter anderem unsägliches Leid für die Palästinenser erwachsen ist. „Zionismus läuft in Hinblick auf die Palästinenser auf Faschismus und Apartheid hinaus“, erklärte Moishe Arye Friedman in der National-Zeitung vom 7. Juni 2002. Dem Oberrrabbiner der orthodoxen jüdischen Gemeinde in Wien ist das moderne Israel ein Dorn im Auge: „Wir streng orthodoxen Juden beten drei Mal täglich dafür, daß sich der Staat zionistischer Prägung auflöst, ohne daß unschuldiges Blut vergossen wird.“
Damit vertritt er genau die Linie von Neturei Karta. In ihrem Pamphlet zur Palästinafrage steht: Wir verlangen den kompromißlosen Abbau des israelischen Staates. Wie viele und ob überhaupt Juden dort bleiben werden, liegt allein bei der Entscheidung der palästinensischen Führung und ihres Volkes. Sie sind Opfer der zionistischen Bewegung geworden, die sich in ihrer moralischen Blindheit hartnäckig geweigert hat, die Existenz anderer Menschen als der ihren in Betracht zu ziehen.“

„Der Zionismus nährt sich aus dem vergossenen Blut von Juden“, klagt Rabbi Weiss. Deshalb warnt er die Nichtjuden davor, ihren durch die Handlungsweise der Zionisten hervorgerufenen Zorn auf die Juden im allgemeinen zu projizieren, weil das nicht nur ungerecht, sondern auch noch Wasser auf die zionistischen Mühlen wäre. „Die Zionisten befinden sich in einer ‚Win-Win‘-Situation“, erklärt der New Yorker Rabbiner. „Wenn sie erhalten, was sie fordern, haben sie gewonnen. Wenn man sich ihren Forderungen nicht beugt, bezichtigen sie die andere Seite, sie würde mit ihrer Haltung den Antisemitismus anheizen – und das bringt den Zionisten wieder die Unterstützung all jener, die keine Antisemiten sein wollen.“ Das Schlagwort ‚Antisemitismus‘ werde von der zionistischen Propaganda sowieso als Rechtfertigung für die Existenz des Staates Israel ausgeschlachtet, schließt Rabbi Weiss seine Argumentation ab.

Aus diesem Grund versuchen die Zionisten auch immer wieder, gegen sie gerichtete Kritik mit einem grundsätzlichen Judenhass gleichzusetzen.

Nicht alle Aussagen der hier zitierten Rabbiner und Juden decken sich mit der Meinung der Redaktion. Wir halten ihre Worte jedoch für einen wichtigen Beitrag zur Diskussion um Judaismus, Zionismus und Antisemitismus, die gerade in Bezug auf den Nahostkonflikt zu einem vordringlichen Thema geworden ist.
ben

Kontaktadresse:
Neturei Karta International
Rabbi Yisroel Dovid Weiss
102A Saddle River Road, P.O.B. 81
Monsey, New York 10952, USA
Telefon: 001-845-371 0490
Fax: 001-845-371 4291
http://www.netureikarta.org

Auch wenn es „Zionisten“ und Israel-Sympathiesanten gibt, die „aus moralischem Verantwortungsbewusstsein heraus“ einen eigenen Staat für das jüdische Volk fordern, so wissen sie meistens nicht, wozu ihr „guter Wille“ missbraucht wird… Ich respektiere zwar ihre derzeitige Haltung zu Israel, (weil sie ebenfalls „hinters Licht geführt wurden“), aber ich toleriere nicht deren leider weit verbreitete Intoleranz gegenüber „Andersdenkenden“.

Ich weiß von einem hochrangigen Politiker, der sich um mich sorgt – obwohl er meine Ansichten (noch) nicht teilt – dass ich von israelischen Regierungsbeamten und von zionistischen Vereinigungen beobachtet werde und schätze, dass ich inzwischen auch auf irgendeiner möglicherweise geheimdienstlichen(?) „Abschussliste“ stehe. Ich bin weder gefährlich, irre noch paranoid – ich war einfach zu neugierig und erwarte nun von meinen Freunden / Hörern und Lesern, dass sie sich eine Kopie meines Artikels machen und sich dazu notieren, dass – sollte ich einmal von heute auf morgen „verschwinden“ – es KEIN Unfall und KEIN Selbstmord gewesen ist, der mich davon abhielt, meinen eigenen Weg zu gehen und zwischen den zerstrittenen Völkern und Parteien zu vermitteln. Ich hatte und habe niemals vor, anderen Menschen zu schaden und habe in Niemandens Auftrag gehandelt. Sollte man mich dafür – wie andere gute Menschen, die weitaus mächtiger waren als ich – „bestrafen“ und „beseitigen“ wollen, so wisst Ihr, dass ich mit meinen „Verschwörungstheorien“ Recht hatte.

Wenn ich das Thema „Israel“ bzw. Zionismus damit abschließen darf, würde ich mich jetzt gern wieder ums Wesentliche kümmern. Ich bin Musikerin und keine Staatsfeindin. Ich will Frieden und keinen Krieg. Ich liebe meine Heimat; schreibe, was ich denke und schenke Euch demnächst: endlich ein neues Lied.

Bündnis90 / Die Grünen – Arbeitsgruppe: (pro) Stuttgart 21, April 1995

Alternativ_Innen sind machbar! :mrgreen:

„[…] Die Herausforderung Stuttgart 21, egal wie groß die freiwerdenden Flächen auch sein mögen, muß phantasievoll gelöst werden. […]“
Seite 21

„[…] Wir plädieren für eine kosten- und umweltgünstigere Variante der Modernisierung und Kapazitätserweiterung des Bahnhofs. Stuttgart 21 „Lean“ (Beibehaltung und durchgreifende Modernisierung des Kopfbahnhofs) oder Stuttgart 21 „Kombi“ (Ergänzung des leicht reduzierten Kopfbahnhofes durch vier unterirdische Durchfahrtsbahnsteige vor allem für den Fernverkehr und die S-Bahn) werden von uns favorisiert.[…]“

Aha. Ich dachte, die Grünen sind GEGEN Stuttgart 21? Für die Stimmen des Wählers kann man ja ruhig mal „anders denken“, nicht wahr?

Hier die Pressemitteilung vom MdL Dr. Reinhard Löffler (CDU):

Dr. Reinhard Löffler
Wirtschaftspolitischer Sprecher
Telefon (0711) 20 63-929
Mobil: 0171/3027697
Reinhard.loeffler@cdu.landtag-bw.de
Haus der Abgeordneten 70173 Stuttgart

20. Oktober 2010

P r e s s e m i t t e i l u n g

Löffler: Grüne gaben Anstoß zu S 21

„Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern“. Dieser Satz wird Konrad Adenauer zugeschrieben. Er spendet allen Trost, die vergesslich sind oder – gleich aus welchen Gründen – ihre Meinung ändern. Trost bedürfen auch die Grünen. In den Jahren 1992 bis 1995 haben sie eine Arbeitsgruppe mit dem Namen „Alternativen sind machbar!“ ins Leben gerufen, die „Grüne Vorschläge zu Stuttgart 21 und dem Entwicklungskonzept Filder“ vorgelegt hat. Diese Arbeitsgruppe war hochrangig besetzt: Winfried Hermann (damals Landesvorsitzender der Grünen in Baden-Württemberg, Fritz Kuhn, damals Fraktionsvorsitzender im Landtag, Biggi Bender, damals stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Landtag, Dr. Michael Kienzle, damals Sprecher der Grünen im Gemeinderat und weiteren 9 Personen).

In diesem 35seitigen Arbeitspapier wird auch eine Planskizze zu S 21 vorgelegt, die mit dem heutigen Entwurf nahezu identisch ist. Vorgeschlagen wurde eine Untertunnelung des Stuttgarter Hauptbahnhofs mit vier Gleisen und einen Tunnel entlang der heutigen Strecke durch den Schlossgarten auf die Filder und von dort nach Ulm. In einer Resolution würdigten die Grünen die Vorteile ihres Tunnelprojektes. Sie hoben die wirtschaftlichen Vorzüge hervor und wiesen auf die ökologischen Folgen eines möglichen Kopfbahnhofs oder eines Ausbaus des Bahnhofs in Bad Cannstatt hin. „Vordergründe Kostenvorteile“ dürften nicht gegengerechnet werden.

Die Resolution, die in den Gemeinderat der Stadt Stuttgart eingebracht wurde, endet mit der Forderung an die Deutsche Bundesbahn „sich unverzüglich und unmissverständlich auf eine Unterfahrung des Stuttgarter Hauptbahnhofs für den Personenschnellverkehr festzulegen und damit dem wichtigen Unternehmensziel der Deutschen Bundesbahn gerecht zu werden, die Attraktivität des schienengebundenen Personenverkehrs gerecht zu werden“. Die Grünen haben diesem Beschluss einstimmig zugestimmt.

Die Grünen haben sich damals schon Argumente herangezogen, die heute von den S 21 Befürwortern auch vorgetragen werden. Sie waren damals die Vorreiter und die Initiatoren für das Projekt S 21. Sie haben das Projekt vorangetrieben. Ihr Meinungsumschwung kann kaum damit erklärt werden, dass sich ihre Gesichtspunkte geändert werden, sondern nur damit, dass sie sich einer Protestbewegung angeschlossen haben, die ihnen bei Wahlen mehr Stimmen einbringen kann. Mit sachlicher Politik hat das nur wenig gemeinsam. Gemeinhin nennt man das Populismus.

 

Dr. Reinhard Löffler MdL

Ein paar Auszüge aus dem „Grünen“ Entwicklungskonzept: Weiterlesen

Fortsetzung: „Unser Kampf für Deutschland“

Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen (mind-control by mass media) ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft. Wer die ungesehenen Gesellschaftsmechanismen manipuliert, bildet eine unsichtbare Regierung, welche die wahre Herrschermacht unseres Landes ist. Wir werden regiert, unser Verstand geformt, unsere Geschmäcker gebildet, unsere Ideen größtenteils von Männern suggeriert, von denen wir nie gehört haben. Dies ist ein logisches Ergebnis der Art wie unsere demokratische Gesellschaft organisiert ist. Große Menschenzahlen müssen auf diese Weise kooperieren, wenn sie in einer ausgeglichen funktionierenden Gesellschaft zusammenleben sollen. In beinahe jeder Handlung unseres Lebens, ob in der Sphäre der Politik oder bei Geschäften, in unserem sozialen Verhalten und unserem ethischen Denken werden wir durch eine relativ geringe Zahl an Personen dominiert, welche die mentalen Prozesse und Verhaltensmuster der Massen verstehen. Sie sind es, die die Fäden ziehen, welche das öffentliche Denken kontrollieren.

– Edward L. Bernays, in „Propaganda“, 1. Kapitel (1928)

(Zum Vergrößern des digitalisierten altdeutschen Berichts bitte die Bilder anklicken.)

Um meinen „Heute wie damals…„-Artikel zu ergänzen, (vielleicht verstehen ihn dann auch die, die nicht glauben wollen / können, dass es einen Unterschied zwischen Juden und „Juden“ bzw. Zionisten gibt), habe ich mir erlaubt, den Original-Text aus der C.V.-Zeitung (Jahrgang 1933, Band/Heft 13, Artikel vom 30.3.1933) abzutippen.

Das Thema „Verschwörungstheorie“ in Bezug auf strategische Medienpropaganda, mit der das Denken der Massen gelenkt wird, müsste damit vom Tisch sein. 😉
Der Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens (Anm.: heute der Zentralrat der „Juden“, mit völlig „anderer Besetzung“) veröffentlichte vor 77 Jahren: Weiterlesen