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Entschuldigung bei Wehrmachtsangehörigen für einen Teil us-amerikanischer Verbrechen an den Deutschen

Der ehemalige US-Major Merrit Drucker zeigt Reue für US-Völkerrechts-Verbrechen an deutschen Kriegsgefangenen; der Franco-Kanadier James Bacque unterstützt ihn, trotz Morddrohungen, die er für seine Nachweise erhalten haben soll, mit seinen Berichten über den Tod von 1.000.000 Deutschen, die erst NACH der Kapitulation der Wehrmacht ums Leben kamen und die BRD-Systempresse hat nichts Besseres zu tun, als unschuldige Menschen zu diskriminieren und kriminalisieren!

Da fragt man sich doch ernsthaft, wovon uns die antideutsche Meinungspropaganda ablenken soll – wer tatsächlich Teil eines Netzwerks, einer menschenfeindlichen Verschwörung ist…

Den folgenden Artikel eines Oberstleutnant a.D., den ich hier ungekürzt wiedergebe, sollte die ganze Welt lesen – auch Antideutsche, bzw. Vollhonks, die bisher der Meinung waren, Deutschland verachten zu müssen!! Das Schmierblatt „die Welt“ versuchte noch im November 2011, den Autoren sowie den US-Major und den Kanadier als lügende „Rechtsextreme“ zu verunglimpfen, aber was diese „Welt“ ist und wem ihre Propaganda dient, erzähle ich Euch in meinem nächsten Artikel.

Allein die Behauptungen, es seien „in den mehr als sechs Jahrzehnten seither nie Massengräber deutscher Kriegsgefangener aufgetaucht“ und  es wäre „im Herbst oder Winter 1945 völlig unmöglich gewesen, eine Million Leichen zu ‚entsorgen'“, sind mehr als dreist und respektlos gegenüber den Opfern und Angehörigen! Kommen wir zu etwas Positiverem – einer längst überfälligen Entschuldigung, die ich niemandem vorenthalten will.

Wenn die Macher der „Welt“ und andere antideutsche Presseheinis endlich aufhören würden, gegen Deutschland und Deutsche zu hetzen, könnte dieses Schuldbekenntnis zu us-amerikanischen Verbrechen ein erster Schritt in Richtung Frieden sein. Viel mehr wollen angebliche „Rechtsextreme“ auch nicht! Aber lest selbst:

Der berühmte Tropfen zu viel

vom Donnerstag, dem 08. Dezember 2011, 18:08 Uhr
Autor: Max Klaar

Liebe Kameradinnen und liebe Kameraden, es ge­schah Unglaubliches. Weiterlesen

Das Schweigen der Belämmerten und andere interessante Standpunkte

„Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.“
Goethe zu Eckermann Weiterlesen

„…Ich sage es mit Bedacht – eines Staatsnotstandes…“

„Wenn die Regierung sich schon ein neues Volk suchen möchte, sollte sie das alte vorher fragen.“ Dr. Peter Gauweiler in seiner Forderung nach einem Referendum zur „Doppelten Staatsbürgerschaft“. BILD vom 13.01.1999

„Hoffnungsvolle Blicke auf die Hochrechnung am 27. September im Berliner Willy-Brandt-Haus: Mit der ersten rot-grünen Regierung verbindet sich die Erwartung, daß die letzten Reste völkischen Staatsverständnisses verschwinden.“ Aus der „taz“ vom 23./24. Januar 1999 Weiterlesen

Tacitus Urteil: „Er war unbestritten der Befreier Germaniens“

Das sieben Meter lange Schwert auf dem Hermannsdenkmal trägt die Inschrift:
„Deutsche Einigkeit meine Stärke – meine Stärke Deutschlands Macht“

Das Denkmal (siehe Foto) erinnert an den germanischen Feldherren Arminius (Hermann, der Cherusker-Fürst), der vor rund 2000 Jahren im „Teutoburger Wald“ (später hieß es in „Kalkriese“) gemeinsam mit den Germanen ein römisches Heer unter Varus vernichtete und Rom damit die nachhaltigste Niederlange seiner Geschichte bescherte. Die Hermannsschlacht ( – heute auch fälschlicherweise „Varusschlacht“ genannt – es wird in derartigen Schlachten immer der Siegername verwendet!) gilt in der traditionellen Geschichtsschreibung als Geburtsstunde der Deutschen. Weiterlesen

„Ich strebe an: die Macht der Liebe, die uns die Freiheit offenbart“

„Der Kern aller Probleme in unserer Welt ist das Geldsystem, welches einen unendlichen Schuldensog erzeugt und uns zwingt alle Entscheidungen und Handlungen in unserem Leben nach finanziellem Profit auszurichten. Dadurch verschwenden wir (bewusst und unbewusst) einen großen Teil unserer Energie mit selbstsüchtigem, korruptem Verhalten, anstatt in Freiheit die gemeinsame Entfaltung der Menschheit im Einklang mit der Natur genießen zu können. Politik, Religion und andere Gesetze sind niemals eine Möglichkeit, um gesellschaftliche Probleme zu lösen oder einen Wechsel herbeizuführen. Sie sind nur ein Symptom der korrupten Profit-Struktur des Kapitalismus.“

Einleitung: „Unsere Gesellschaft ist strukturiert und kontrolliert von Organisationen. Politische Organisationen, Wirtschaftsorganisationen, Religiöse Organisationen, Soziale Organisationen, Internationale…, Nationale…, Regionale… In diese Struktur werden wir hineingeboren und konditioniert. Das ist unsere Realität und diese Realität wird nicht angezweifelt. Das größte Problem an der Sache ist das Geldsystem, die Finanz-Organisationen, die am allerwenigsten angezweifelt und durchschaut werden. Unser Wirtschafssystem ist scheinbar grundlegend notwendig für unseren alltäglichen Wohlstand und es scheint undenkbar, dass genau dieses System die Ursache für die immer weiter zunehmende weltweite Verarmung und Versklavung ist. Und selbst heute, wo jeder selber erlebt wie das System voll von korrupter Gier unsere gesamte Gesellschaft bestimmt, werden doch solche Erkenntnisse und Gedanken ganz schnell wieder verdrängt. In einer Welt, wo 1% der Welt-Bevölkerung 40% aller Einkünfte kassiert, in einer Welt wo jeden Tag 3400 Kinder aufgrund von Armut und vermeidbaren Krankheiten sterben und 50% der Weltbevölkerung von einem Einkommen unter 2 Dollar pro Tag leben muss, ist eines klar: Etwas läuft sehr schief in diesem System!“

Zeitgeist:

Endgame:

Was auch immer auf uns zukommt:

Ich strebe an die Macht der Liebe, die uns die Freiheit offenbart;
Ich geb mich hin dem freien Triebe, wodurch ich Wurm geliebet ward;
Ich will, anstatt an mich zu denken, ins Meer der Liebe mich versenken.

Für Dich sei ganz mein Herz und Leben, Für die Freiheit, und all mein Gut!
Für Dich hast Du mir’s nur gegeben; In Dir es nur und selig ruht.
Hersteller meines schweren Falles, Für Dich sei ewig Herz und alles!

Ich liebt und lebte recht im Zwange, Als ich noch lebte ohne Dich;
Ich wollte Dich nicht, ach so lange, Doch liebest Du und suchtest mich,
Mich böses Kind aus bösem Samen, Im hohen, holden Jesusnamen.

Des Mutterherzens tiefste Triebe – In diesem Namen öffnen sich;
Ein Brunn der Freude, Fried und Liebe – Quillt nun so nah, so mildiglich.
Mein Gott, wenns doch der Sünder wüßte! – sein Herz alsbald Dich lieben müßte.

Wie bist Du mir so zart gewogen, Wie verlangt Dein Herz nach mir!
Durch Liebe sanft und tief gezogen, Neigt sich mein Alles auch zu Dir.
Du traute Liebe, als tapfres Wesen, Hast Du mich und ich Dich erlesen.

Ich fühls, Du bist’s, Dich muß ich haben, Ich fühls, ich muß für Dich nur sein;
Nicht im Geschöpf, nicht in den Gaben, Mein Ruhplatz ist in Dir allein.
Hier ist die Ruh, hier ist Vergnügen; Drum folg ich Deinen selgen Zügen.

Ehr sei dem hohen Freiheitsnamen, In dem der Liebe Quell entspringt,
Von dem hier alle Bächlein kamen, Aus dem der Selgen Schar dort trinkt.
Wie beugen sie sich ohne Ende! – Wie falten sie die frohen Hände!

O Freiheit, daß Dein Name bliebe – Im Grunde tief gedrücket ein!
Möcht Deine süße Freiheitsliebe – In Herz und Sinn gepräget sein!
Im Wort, im Werk, in allem Wesen – Sei Wahrheit und sonst nichts zu lesen.


(Original-Text des Volksliedes „Ich bete an die Macht der Liebe“ von: Gerhard Tersteegen (1697-1769) – überliefert u. a.in: Vierzig Grabgesänge (1906) — Kriegsliederbuch für das Deutsche Heer (1914) — Weltkriegs-Liedersammlung (1926))

ZUERST! Die Rebellin – Dee Ex im Deutschen Nachrichtenmagazin 6/2010

Seit Anfang des Jahres gibt es ein großes neues „Deutsches Nachrichtenmagazin“, das bereits im letzten Jahr erfolgreich von den Antideutschen für die letzten Deutschen des Landes (unab-sichtlich) beworben wurde. Warum? Weil es sich „deutsch“ nennt und man dort – wie in nur wenigen anderen freien Presseerzeugnissen von Dingen erfährt, die man als Normalbürger durch die „Normalpresse“ eigentlich nicht oder zumin- dest nur in verblümter Version erfahren darf.

Das geht natürlich nicht, weil es nicht in die heutige politisch korrekte Meinungsdiktatur passt und somit muss ein neues Magazin, das sich ZUERST! für Deutschland und deutsche Interessen einsetzt
(- dem Spiegel o. ä. also durchaus ein ernstzu- nehmender Konkurrent im Kampf um die Leser- schaft werden könnte -) umgehend „bekämpft“ und im Keim erstickt werden… So war zumindest der eigentliche Plan der Taz, der Endstation-Schlecht und anderen Phrasenschwingern, der aber dummerweise (- für den Deutschen „zum Glück“ -) nach hinten losging. Sie hätten sich „ZUERST!“ mit dem Inhalt und zum Vergleich mit der Realität auseinandersetzen sollen, bevor sie meckern.

Was lernen wir daraus? Die unverblümte Wahrheit bleibt „deutsch“, läuft auf „Erfolgskurs“ und ist definitiv nicht link(s). Wer will sich in Krisenzeiten, wie wir sie heute haben, schon gern belügen lassen? Dann ist man doch lieber „deutsch“ und „informiert“! 😀

Nach anfänglicher Skepsis (durch die ungerechtfertigte Meinungsmache, die dem Ruf des Magazins vorauseilte), habe ich mich nach dem Einlesen durch bisherige Ausgaben letztendlich doch entschlossen, auf das Angebot von Manuel Ochsenreiter, der nebenbei auch für die Deutsche Militärzeitschrift DMZ schreibt, einzugehen und bin einen Tag lang mit ihm durch die Straßen von Berlin gezogen. Wir sind an Orten gewesen, die vielmehr die antideutsche Seite meiner Stadt repräsentieren; an Orten und Plätzen, die mir eigentlich den Mut nehmen sollen, meine Heimat verteidigen zu wollen; aber als Freigeist entwickelt man durch die plumpe Propaganda der Feinde der Freiheit einen noch größeren Tatendrang, etwas für Land und Leute tun zu wollen, die den Kampf um ihre eigene Identität bereits aufgegeben haben. Ich habe nunmal eine etwas andere Einstellung zum Leben und empfinde die Stärke meiner selbsternannten Feinde eher als deren Schwäche. Wer sich zu sehr aufplustert, platzt immer spätestens dann, wenn das Ventil – also das eigentliche Opfer – sich nicht zum Dampfablassen eignet… 😉

Der Redakteur der konservativen Zeitschrift ZUERST! sieht durch diese simple, aber anschei- nend sehr solide Haltung, einen nachweisbar existierenden Menschen hinter dem Namen Dee Ex – „Die Rebellin“, wie auch der Titel seines Artikels heisst, den er über mich verfasste. Unseren gemeinsamen Tag hat er in einer recht passenden und persönlichen „Homestory“ zusammengefasst und erlaubt Euch in der aktuellen Juni-Ausgabe 6/2010 einen kleinen vierseitigen Einblick auf das, was er bei seiner Abreise an Eindrücken von Berlins „Rebellin“ und ihrem Kampf um den Erhalt von deutscher Identität aus der deutschen Hauptstadt – die das auf den ersten Blick garnicht mehr zu sein scheint – mitnehmen konnte.

Ich danke Herrn Ochsenreiter für seine Arbeit und seinen Einsatz, der mindestens so wichtig ist wie das, was ich mache. Jeder kann einen Teil dazu beitragen, unsere Heimat und Kultur zu schützen, indem er sich nicht vom üblichen „Mainstream“ vereinnahmen lässt und sich lieber ein eigenes Bild von dem macht, worüber andere bereits vor ihm urteilten. Es ist nicht alles Gold, nur weil es glänzt – was andersrum darauf schließen lässt, dass man nicht alles fürchten muss, was andere als bösartig bezeichnen…

Nachtrag: Den Artikel gibt es jetzt auch >> HIER <<